Stadt, Land, Polizei – wie die Polizei Landstuhl ein Gebäude umstellt

Landstuhl in der Westpfalz. Selbst ich als überzeugte Rheinland-Pfälzerin war erst zwei Mal dort.

Das erste Mal durfte ich die Bundespolizei Kaiserslautern in einer Nachtschicht begleiten. Bei einem der Einsätze ergab es sich, dass wir die Dienststelle der örtlichen Landespolizei aufsuchten, eben die Polizeiinspektion Landstuhl.

 

Wie es der Zufall wollte, erkannte mich ein junger Polizist, Kai, der mich schon mal in Ludwigshafen auf der Rückbank seines Streifenwagens gehabt hatte. Das wollte er gern nochmal wiederholen.

Da sagte ich nicht nein…

Zum einen reizte es mich, die Westpfalz auch mal um Kaiserslautern herum kennenzulernen. Zum anderen komme ich sehr gerne mit den Polizistinnen und Polizisten in den Streifenwagen ins Gespräch. Das ist mir mit das Wichtigste an meinen Schichtbegleitungen.

Möglicherweise habe ich seit meinem letzten Artikel über die Nachtschicht in Berlin den einen oder anderen Leser aus Berlin. Deshalb auch hier eine Parallele – was Landstuhl und andere Landdienststellen für Rheinland-Pfalz sind, ist möglicherweise eine Dienststelle im Grunewald für Berlin. Nur ist es hier in Rheinland-Pfalz viel, viel ländlicher.

Interessanterweise fand die Nachtschicht auch gerade mal zwei Wochen nach meiner Nachtschicht in Berlin statt.

 

 

„Na los, dann fahren wir mal in den Wald“, forderte Kai seinen Streifenpartner Janis und mich auf.

Die Polizeiinspektion Landstuhl ist nämlich unter anderem für den Raumschutz einiger US-amerikanischer Objekte zuständig, u.a. der Airbase Ramstein. Dafür hat sie nicht nur mehr Streifen als eine vergleichbar ländlich gelegene Dienststelle, sondern auch ein anderes Streifenwagenmodell, nämlich einen VW Tiguan.

 

Entsprechend seiner Bestimmung fehlt der zweite Rückspiegel und auch der Kofferraum ist mit weniger Materialen ausgestattet als der Normstreifenwagen. Aus meiner Sicht nur eine mäßig gute Idee, denn für uns Bürger ist Polizei drin, wo Polizei draufsteht. Uns ist es wurscht, ob der Streifenwagen, den wir zur Hilfe heranwinken, eigentlich dafür gedacht ist, über schlammige Waldwege zu fahren. Da unsere Polizeibeamten auch immer helfen, sind sie in diesem Fall leider unterausgestattet.

 

Wir waren gerade auf der Straße nach Ramstein, als wir einen Funkspruch bekamen.

„In einem Supermarkt in Ramstein scheint es einen Einbruchsdiebstahl gegeben zu haben. Fahrt da mal hin“, meldete die Leitstelle.

Guck an, das fängt hier an, wie es in Berlin aufgehört hat.

 

Mit zuckendem Blaulicht trieb Janis den Streifenwagen nach Ramstein. Das Martinshorn ist auf den wenig befahrenen Straßen dort weitgehend entbehrlich. Nur, wenn wir eine Kreuzung überqueren mussten, warf Kai es an.

„Auf dem Parkplatz steht noch ein Wagen, der kommt dem Anrufer komisch vor“, ergänzte der Funk.

 

Auf dem Parkplatz des Supermarktes erwartete uns ein junger Mann.

„Drinnen ist Licht an und ein Regal ist umgekippt“, teilte er mit. Er war sichtlich aufgeregt. „Ein Alarm ist aber nicht angesprungen. Das würde jedoch passieren, wenn einer die Fluchttüren benutzt.“

Kai runzelte kurz die Stirn.
„Dann ist der vielleicht noch drin.“

Sofort begannen meine beiden Herren, den Supermarkt zu umstellen. Das hört sich vielleicht merkwürdig an – ist aber machbar. Zumindest wenn die Gegebenheiten so sind wie an diesem Supermarkt und eine gewisse Ortskenntnis vorhanden ist. Was bei Kai der Fall war.

Er wusste, dass man nur an drei Seiten aus diesem Supermarkt herauskonnte – also genügte es vorerst, sich an zwei Ecken davon zu postieren.

Blieb also nur die Frage – wer nimmt die Personenkontrolle der Personen in dem PKW vor, die dem Anrufer so komisch vorgekommen waren?

Kai gab den aktuellen Stand der Dinge im Funk durch.

Die zweite Streife fuhr auf den Parkplatz auf und kontrollierte den PKW – ohne Ergebnis. Offensichtlich waren die Insassen rein zufällig auf diesem Parkplatz gewesen. Mir persönlich wird sich niemals erschließen, was so attraktiv an Parkplätzen ist.

„Übrigens – ich hab da in dem Supermarkt einen gesehen“, fiel dem Melder plötzlich ein.

Ach so? Und das konnte man nicht schon beim Absetzen des Notrufs mitteilen?

Kai blieb stoisch gelassen und orderte noch mehr Verstärkung nach.

 

Nach und nach trudelten zwei weitere Streifen ein sowie die Geschäftsführerin des Marktes.

„Wieso kam denn da kein Alarm, wenn da einer drin ist?“ wollte Kai wissen.

„Och, den haben wir vermutlich vergessen, scharf zu schalten.“

 

Ein Hundeführer meldete sich auch für den Einsatz an.

Die Temperaturen sanken mittlerweile deutlich unter Null – für mich als Weichei aus der Rheinschiene schon wirklich eisige Kälte. Dazu kam ein schneidender Ostwind sowie eine vergleichsweise hohe Luftfeuchte.

Offensichtlich merkte Kai mir an, dass ich fror.
„Du kannst gern im Streifenwagen warten.“

Nix da.

Ich fand das Angebot sehr, sehr nett, lehnte es aber ab.
„Mitgefangen, mitgehangen.“

„Das dauert aber noch ein Bisschen, bis der Hundeführer hier ist. Der ist eben noch in Kaiserslautern geblitzt worden.“

Zwar ist das für den Hundeführer nicht lustig, denn er würde dafür eine Stellungnahme verfassen müssen – aber grinsen musste ich trotzdem. Und draußen blieb ich auch.

Es geht ja nicht darum, bespaßt zu werden. Zwar habe ich Spaß an Schichtbegleitungen, sonst würde ich mir nicht so oft Nächte um die Ohren schlagen – aber das ist nur die positive Nebenwirkung. Eigentlich geht es ja u.a. darum, mitzubekommen, wie Polizeiarbeit geht. Wenn diese Polizeiarbeit darin besteht, sich zwei Stunden lang vor einem Supermarkt einen abzufrieren, dann friere ich mir eben zwei Stunden lang einen ab. Frei nach dem indianischen Sprichwort: „Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“ Und der Mond ist noch lange nicht voll…

 

Schließlich traf der Hundeführer ein. Er selbst, sein Hund und Kai nahmen eine erste Durchsuchung des Supermarktes vor.

Dabei lösten sie einen Alarm in der dem Supermarkt angehängten Bäckerei aus.

„Können Sie das abstellen?“ fragte einer der Polizisten die Geschäftsführerin. Zumindest las ich das an seinen Lippen ab, denn das Heulen der Alarmanlage war nahezu undurchdringlich.

Sie schüttelte den Kopf.
„Da ist ein anderer zuständig.“

Na prima. Die Mokassins waren gerade äußerst unbequem.

Zwischendurch entstand Hektik, weil sich jemand in der Nähe des Supermarktes bewegte. Einige Polizisten rannten los. Die Geschäftsführerin hinterher. Dahinter dann ich.

Plötzlich schlug die Geschäftsführerin lang hin.

Ich blieb stehen.
„Alles in Ordnung?“

„Ja.“

Sie stand auf, ich blieb bei ihr. Einige Polizisten blickten sich kurz um, sahen, dass ich mich kümmerte, und rannten weiter.

Gut so. Ich war also nicht ganz überflüssig und musste nicht hinter im Vergleich zu mir sehr sportlichen Menschen herhecheln. Und passiert war der Dame auch nichts. Besser konnte es nicht laufen.

Letztlich erwies sich der plötzliche Aufbruch der Beamten als Fehlstart, denn es war nur ein Passant gewesen.

Die Durchsuchung dauerte an. Irgendwann hörte der Alarm auf zu jaulen.

Während wir draußen warteten, strategisch um den Supermarkt verteilt (ich positionierte mich neben Janis, um nicht im falschen Streifenwagen zu landen, schließlich wollte ich noch die Airbase Ramstein aus der Nähe sehen… ;-) ), kam ein Trupp Jugendlicher vorbei.

„Haben Sie eine Zigarette, bitte?“

Jeder, der um diesen Supermarkt herumstand, kam in den Genuss dieser Frage. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Immerhin hatten sie sich ja der Höflichkeitsform befleißigt. In Ludwigshafen hätte die Frage wahrscheinlich schon „Haste mal ’ne Kippe?“ gelautet. Dennoch finde ich es nach wie vor grenzwertig, Polizisten im Einsatz anzuquatschen.

 

Der Diensthund fand niemanden, also rückte der Hundeführer wieder ab. Das umgefallene Regal entpuppte sich als ein Haufen leerer Kartons, der für die Nacht in Sichtweite des Eingangs hingeworfen worden war.

Symbolfoto

 

Bei einer zweiten Absuche durfte ich mit in den Supermarkt – was ich mal wieder äußerst spannend fand. Ich hatte noch nie ein Lager oder einen Kühlraum gesehen.

Auch diese Suche blieb ergebnislos. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass da einfach einiges vergessen worden war. Licht aus- und Alarm einschalten bspw.

Letztlich schaltete die Geschäftsführerin den Alarm wieder scharf und wir verließen den Einsatzort.

Übrigens trafen wir zum letzten Einsatz der Nacht noch einmal dort ein – weil der Alarm durch die morgens früh eintreffenden Angestellten ausgelöst wurde. Nun drängte sich mir auch noch der Verdacht auf, dass möglicherweise das Einschalten des Alarms der Ausnahmezustand war.

Wie dem auch sei, dem Mitarbeiter gebührt aus meiner Sicht dennoch ein Lob für seine Aufmerksamkeit. Andere sehen weg und irgendwann wird der Laden wirklich ausgeräumt.

 

 

Das Umstellen eines Gebäudes, in dem man einkaufen kann, sollte nicht die einzige Parallele zu meiner Berliner Nachtschicht bleiben.

„In einem Schnellrestaurant machen sechs Jugendliche Ärger. Die haben sich selbst bedient und bezahlen das jetzt nicht.“
Das meldete der Funk, als wir gerade einmal die Airbase Ramstein umrundet hatten.

„Verstanden“, bestätigte Kai. „Bei sechs hätte ich gern noch eine weitere Streife.“

Das fand ich schon gut, als ich es hörte. Im Schnellrestaurant selbst fand ich es noch besser, denn die sechs „Jugendlichen“ entpuppten sich als Mitglieder und Roadies einer Art Gangsta Rapper Band aus einer der größten deutschen Städte. Ziemliche Kanten. Und vor der Tür stand noch ein Tour-Bus mit einer unbekannten Anzahl an weiteren Kleiderschränken. Nach allem, was ich mitbekam, waren sie auch durchaus bereit, an ihrem Gangster-Image durch entsprechende Einträge in die polizeilichen Datenbanken dieser Republik noch weiter zu feilen.

Einer der Herren hatte sich also an einer Theke, die ganz eindeutig keine Selbstbedienungstheke ist, selbst bedient. Er war sogar bereit, das Stück Kuchen zu bezahlen. Allerdings besagen die Hygienevorschriften des Schnellrestaurants, dass das ganze Blech weggeworfen werden muss, wenn sich ein Kunde daran vergreift. Das ganze Blech wollte der Missetäter aber nun nicht bezahlen.

Nach und nach rückten, zu meiner Beruhigung, wieder insgesamt vier Streifen ein.

Leider bekam ich nicht genau mit, WAS Kai sagte (ich war zwar in der Nähe, hörte aber leider wenig), seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen war er jedenfalls weiterhin stoisch gelassen und sehr ruhig.

 

Ein Vertreter der Dorfjugend betrat das Etablissement und hielt sich in sicherem Abstand hinter den Polizisten auf. Einer der Beamten wollte ihm einen Gefallen tun:
„Sie können gerne durch.“
Er lehnte ab und verwies darauf, dass er Angst vor den Gangsta Rappern habe. Für mich durchaus nachvollziehbar.

Dennoch rückte er neugierig ein paar Schritte vor und landete so neben einem weiteren Polizisten. Der bedeutete ihm ebenfalls, er könne gerne vorbei.

„Bleiben Sie mal ruhig“; war die Antwort.

Hä?

Nicht nachvollziehbar.

Niemand war unruhig geworden. Im Gegenteil waren die Polizisten höflich zu ihm gewesen. Vielleicht fühlte der junge Mann sich davon angepisst, dass er zweimal angesprochen wurde – aber woher sollte der zweite Polizist wissen, was mit dem ersten besprochen worden war.

Außerdem kann ich es auf den Tod nicht ausstehen, wenn jemand auf eine solche Art arrogant wird.

Wie man es als Polizei macht, macht man es falsch.

Dem hätte ich gerne ein paar Takte dazu gesagt, aber ich sage ja nie etwas im Einsatz, um keine zweite Front zu eröffnen. Das übernahm in diesem Fall aber gerne der junge Mann im Verein mit zwei weiteren Exemplaren der Dorfjugend – als sie nämlich zu dritt auf einen der Kleiderschränke zugingen und ihm mitteilten.
„Das hier ist unsere Heimat. Und wir wollen hier einfach nur essen.“

Ich griff nach meinem Handy und entsperrte es unauffällig – immer bereit sein, Verstärkung herbeizutelefonieren. Zum Glück erwies sich das als unnötig.

 

Kais Ansprache und die Präsenz der weiteren Polizisten zeigte Wirkung. Die Bandmitglieder verließen das Etablissement. Die Auseinandersetzung würde zivilrechtlich geklärt werden müssen. Die Polizei hatte dafür gesorgt, dass der Personalienaustausch ordnungsgemäß stattfinden konnte, dann eskortierte sie die Band zu ihrem Tourbus. Dem just in diesem Moment ein weiblicher Fan entstieg, komplett in Ekstase vom Leadsänger umarmt worden zu sein. Hach ja. Das konnte ich nachvollziehen. Auch wenn ich in dem Alter Fan einer anderen Musik war…

Die Beschriftung des Busses löste bei einem der Polizisten echte Begeisterung aus. Später im Streifenwagen outete sich Janis als Kenner und zeigte uns kurz zwei Minuten eines Musikvideos der Band. Wobei seine Begeisterung eher ironisch war – sein Rapgeschmack ist anders. Kais Musik schien es auch nicht so zu sein. Meine übrigens auch nicht. Rap generell nicht. Aber das ist ja wurscht.

Fakt ist, dass die äußerst unterschiedlichen Reaktionen meiner Begleiter auf Band, Bus und Musik mal wieder zeigen, was ich immer wieder sage – in den Uniformen stecken höchst individuelle Menschen.

 

„Und? Was haben sie dir in Landstuhl gezeigt?“
Diese Frage stellten mir im Nachgang nach die Nachtschicht mehrere Polizisten, u.a. ein Bundespolizist, den ich zufällig privat auf der Heimfahrt im Bahnhof Kaiserslautern traf.

Bis auf zwei Ausnahmen, wenn ich beim Erzählen bei der Umrundung der Airbase Ramstein zwischen diesen beiden Einsätzen ankam und das Wort „Raumschutzstreife“ in den Mund nahm, schauten sie mich mit einem eher mitfühlendem Blick an.
„Oh! Raumschutzstreife!“

Auch Janis und Kai schienen sich nicht ganz sicher zu sein, ob ich mich angemessen unterhalten fühlte. Und das, obwohl Kai mir bei unserem Zufallstreffen diesen Raumschutz als Besonderheit der PI Landstuhl benannt hatte.

Nun ja, was soll ich sagen?

Ich fand es SUPERSPANNEND. Das meine ich keineswegs ironisch.

Allein schon aus historischen Gründen war ich durchaus hingerissen. Ramstein Airbase ist die größte Einrichtung der US Air Force außerhalb der USA – und das in dem Bundesland, in dem ich aufgewachsen bin und lebe. Eigentlich schon fast peinlich, dass ich noch nie dort war.

Zudem bin ich ja schon ein paar Tage älter und erinnere mich sehr gut an 1988. Im August fand dort bei einer Flugshow ein Unglück statt. Drei Jets einer italienischen Kunstflugstaffel kollidierten und stürzten in die Menge. Insgesamt starben 70 Menschen, hunderte wurden verletzt.

Obwohl ich das damals nur im Fernsehen sah (und in den 80ern war Katastrophenfernsehen noch weit weniger auf Schock getrimmt als heutzutage) ging mir das massiv unter die Haut. Erst wenige Tage vorher war ich selbst auf einer Flugshow eines Standorts der bundesdeutschen Luftwaffe gewesen. Das werde ich sicherlich nie vergessen.

Last but not least mochte ich immer Harrison Ford, entsprechend habe ich das eine oder andere mal „Air Force One“ gesehen. Das war schon interessant, mal einen Blick auf einen der Handlungsorte zu werfen.

Andererer Einsatzort – aber so sahen die besseren Wege um die Airbase aus.

 

Wir waren übrigens gut eine Stunde unterwegs, um die Airbase einmal zu umrunden. Teilweise passierten wir dabei sehr ausgesetzte Wege. Auf einigen hatte ein Förster großzügig Holzschnitt verteilt. Wir begannen beim West Gate, kamen dann zum East Gate und letztlich passierten wir das LVis Gate, von dem Kai und Janis schon vorher ein paar Mal gesprochen hatten.

„Ach! LVis Gate. Ich hatte gedacht Elvis. Wie Presley“, entfuhr mir.

Damit konnte ich zwei so junge Männer zum Lächeln bringen. Was zeigt, was für ein großer Künstler Elvis war.

Wir sahen übrigens nichts Verdächtiges. Außer dieser Gestalten:

 

Zusätzlich gab es einige Verkehrskontrollen. Bis auf ein kaputtes Rücklicht, für das eine Mängelkarte ausgestellt wurde, verhielten sich alle vorschriftsmäßig. Offensichtlich baut die PI Landstuhl da seit einiger Zeit einen gewissen Kontrolldruck auf, so dass die Leute sich Trunkenheitsfahrten verkneifen.

 

Im Laufe der Nacht passierten wir auch einen Spielplatz, auf dem sich gelegentlich Drogengeschäfte abspielen. Als wir eintrafen, fanden wir nur eine Flasche Cola und etwas Alkohol. Dass die Cola noch nicht gefroren war, schien darauf hinzudeuten, dass sie noch nicht allzu lange dort stand.

Tatsächlich stießen wir auf zwei Verdächtige, die meine Herren auch gleich einer Personenkontrolle unterzogen. Einen der beiden hatten sie auch schon mal mit Drogen erwischt. Dieses Mal hatte er aber nichts dabei, sein Kumpel auch nicht. Also ließen sie die beiden ziehen.

 

Alles in allem war das eine für mich sehr spannende Nacht und mal wieder sehr gut für meine Motivation.

Danke für die spannenden Einblicke und den supernetten Empfang! Und danke, Kai, für den Vorschlag! Das war eine tolle Idee.

 

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