Limitierte Kräfte – eine Nachtschicht in Ludwigshafen

Nach fast einem Jahr war es wieder so weit. Eine Nachtschicht in Ludwigshafen. Ursprünglich hatte ich sie an eine recht spät anberaumte Sitzung im Polizeipräsidium wegen des Danke-Polizei-Tages anhängen wollen. Diese Sitzung war mittlerweile verlegt worden. Aber ich fand es blöd, diese Nachtschicht abzusagen.

Dazu muss ich sagen, dass ich in den Wochen vorher beruflich und in Sachen Verein ganz schön rotiert bin und eigentlich aus dem letzten Loch pfiff. Uneigentlich gebe ich das aber sehr ungern zu und hatte mir deshalb in den Kopf gesetzt, auch diese Nachtschicht mitzufahren. Ich sollte es nicht bereuen, es war spannend wie immer. Aber danach wusste ich, wie sich Erschöpfung auf einem für mich ganz neuen Niveau anfühlt.

Schon auf der Hinfahrt wäre ich in einem dank der Hitze völlig überheizten Zug fast eingeschlafen und ich konnte nur hoffen, dass genügend Kaffee und Red Bull mich irgendwie bei Bewusstsein halten würden. (Ja, gesunde Ernährung ist anders. Ich weiß. Mach ich aber auch nicht jede Nacht so.)

Meine Schussweste lag schon für mich bereit, und ich lernte gleich mein erstes Streifenteam kennen, zwei junge Männer, K. und C. Wobei ich K. schon von einer Spätschicht Anfang Mai kannte. Es war mir eine Freude, wieder mit ihm zu fahren. Unser erster Einsatz schlug auch schon direkt ein, es sollten sich Jugendliche unberechtigt auf dem Hof einer Kindertagesstätte aufhalten. Wie immer steig ich mit aus – und versagte gleich beim ersten Anlauf dabei, über ein hüfthohes Tor drüberzukommen. Normalerweise schaffe ich das, obwohl ich die 40 schon drei / vier Tage hinter mir gelassen habe. An diesem Abend aber nicht. Ach herrje… wie peinlich. Ein erstes Anzeichen dafür, dass ich nicht wirklich fit war in dieser Nacht.

Die beiden Herren fanden nichts und waren sehr schnell wieder da. In der Gegend gab es noch eine zweite KiTa. Auch die wurde angefahren. Dieses Mal war der Zaun über mannshoch. Großartig!

20160708_205333_srNun dachte ich, wenn ich schon allein da rumstehe, wäre der ideale Zeitpunkt für ein Selfie vor einem schicken Streifenwagen. Vorsichtig schaute ich mich um. Schließlich ist mein Ziel nicht, mich, während ich einschlägig mit POLIZEI beschriftet bin und entsprechend für die Polizei gehalten werden dürfte, öffentlich zum Deppen zu machen. Solche Leute würde ich jedenfalls nicht im Streifenwagen mitnehmen. Die Luft erschien rein, und ich kreuzte die Straße. Just in diesem Moment kam ein VW-Bulli mit norddeutschem Kennzeichen um die Ecke.

„Entschuldigen Sie, bitte!“

Oha…

„Ja?“

„Können Sie mir sagen, wo…“

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, was die Dame genau von der Polizei wissen wollte. Ich wusste nur: „Mist! Die denkt jetzt, ich bin kompetent. Dabei habe ich keine Ahnung.“

Ich atmete einmal tief durch, lächelte freundlich und sagte: „Ich bin keine Polizistin, ich bin nur Praktikantin. Die beiden Herren, die sich auskennen, sind aber sofort wieder hier.“
Das waren sie auch. Die beiden konnten der Dame weiterhelfen und nachdem mein Adrenalin-Pegel wieder weit genug gesunken war, wurde mir klar, dass das eigentlich eine sehr schöne Szene gewesen war. Offenbar vertrauen sehr viele Bürger der Polizei. Mit denen kommen Polizisten halt sehr selten in Berührung, denn sie fallen nicht auf – wenn sie sich nicht gerade in einer ihnen unbekannten Ecke der Republik verfahren.

dsc00400_srWir bestreiften für eine Weile Ludwigshafen. Irgendwann kreuzten wir den Berliner Platz. An diesem Freitag-Abend war dort Stadtfest. Deswegen zeigten dort Polizisten eine starke Präsenz.

Abgesehen davon präsentierte sich Ludwigshafen friedlich, bis ich nach Einbruch der Dunkelheit an die nächste Streife übergeben wurde.

Wieder handelte es sich um zwei Herren, M. und M. Da später noch ein M. ins Spiel kommt, für die Ms also Initialen. Aktuell fuhr ich mit MT und MH.

Unser erster Einsatz war ein Einbruch. Irgendwie war über den Notruf rübergekommen, dass der Täter noch im Haus sei. Also rückten insgesamt drei Streifen ein. MH machte mir eine klare Ansage, wie ich mich zu verhalten und wo ich mich aufzuhalten habe. Damit hatte er auch verdammt Recht, denn ganz ehrlich – so ein Haus zu umstellen, ist schon unheimlich, wenn man keine Ahnung von dem Beruf hat.

„Nicht der Täter ist im Haus, sondern der Sohn des Hauses!“

Dies brachte MT sehr schnell in Erfahrung. Entwarnung!

Uff!

Im Haus empfingen uns der besagte Sohn und ein Verwandter.

Der Sohn hatte mit einem Kumpel in seinem Zimmer an der Playstation gespielt. Es war eine warme Sommernacht, also stand im Wohnzimmer die Balkontür offen. Der Rollladen war unten gewesen, auf Ritze, damit ein wenig nicht ganz so warme Luft zirkulieren konnte. Irgendwann hatte der Kumpel Durst bekommen. Er ging in die Wohnküche, um sich etwas zu trinken aus dem Kühlschrank zu holen. Da sah er es. Jemand hatte den Rollladen hochgeschoben, eine große Vase drunter gestellt und war im Wohnzimmer unterwegs gewesen. Schubladen standen auf und waren sichtlich durchwühlt. Er alarmierte seinen Freund, dieser seinen Onkel, der wiederum die Polizei.

Leider konnte uns der Sohn nicht sagen, was genau fehlte. Plötzlich platzte er heraus: „Die Autoschlüssel fehlen.“ Es ging um zwei Fahrzeuge eines deutlich gehobenen Preisniveaus. So in der Lamborghini-Preisklasse.

Oha!!!

Ein Telefonat seines Onkels mit der Mutter ergab allerdings, dass einer der Wagen in der Werkstatt war und die Mutter mit dem anderen unterwegs war. Also auch hier Entwarnung.
Da weiterhin unklar war, was nun genau fehlte (ich persönlich vermute, der Täter ist zu früh gestört worden), stellten MH und MT die Vase als möglichen Spurenträger sicher und wir rückten ab.
Dieser Einbruch ging mir lange nicht aus dem Kopf. Man muss schon ganz schön kaltblütig sein, einzubrechen, wenn Leute daheim sind. Was wäre wohl passiert, wenn der junge Mann dem Einbrecher in die Arme gelaufen wäre? Mir will ja nicht in den Kopf, dass wir genügend Polizeibeamten hätten, wenn solche Einbrüche gehäuft stattfinden. Wenn ich ehrlich bin, ist das eine Entwicklung, die mir nicht behagt. Ich möchte nicht, dass sich jemand in meinem höchstpersönlichen Lebensbereich aufhält, selbst wenn er nichts zum Klauen findet.
Kaum hatten wir die Vase im Streifenwagen verladen, kam ein Funkspruch, dass wir zu einer weiteren KiTa fahren sollten, jemand hatte über den Notruf eine verdächtige Wahrnehmung gemeldet. Also nichts wie los.

20160708_233809_srWir landeten hinter einem weiteren Streifenwagen mit dem gleichen Fahrtziel. Ursprünglich hatte ich dieses Bild, weil verwackelt, nicht für diesen Artikel verwenden wollen. Da ich aber zwischen dieser Nachtschicht und dem Schreiben des Artikels eine Nachtschicht in Remagen mitfuhr, erscheint mir das Foto trotz seiner mangelhaften Qualität bemerkenswert. Offenbar kann man auf einer ländlichen Dienststelle nur davon träumen, zu einem derartigen Einsatz mit mehr als einer Streife hinzufahren. Ja, definitiv! Wir leben im Polizeistaat. Man möge mir diese kleine Aufwallung von Sarkasmus vergeben.

Vor Ort wartete bereits eine weitere Streife (wie sich später herausstellen sollte, mein letztes Streifenteam für  die Nacht). Also waren wir wieder mit drei Funkwagen am Einsatzort. Einige Polizisten kletterten über den Zaun (Dazu musste erst einmal der jugendliche Hinweisgeber überredet werden zu verraten, wo das geht. Der junge Mann zierte sich ein wenig, diese Kenntnisse den Polizisten vor ihm zu gestehen.). Zwei Polizisten und ich warteten vor dem Zaun. Auch diese Absuche verlief ergebnislos.

Also zurück in den Streifenwagen und streifen. Bis schließlich ein Funkspruch eintraf, dass der kommunale Vollzugsdienst bei einem Einsatz wegen Ruhestörung Unterstützung brauchte. Offensichtlich waren die Ruhestörer nicht einsichtig und zudem in der Überzahl.

20160709_004353_srAlso nix wie hin. Mit drei Streifen rückten wir ein. Vor Ort waren sechs Leute vom Ordnungsamt mit der Kontrolle der Personalien von circa 50 Leuten beschäftigt. Es handelte sich um Frauen und Männer, unter letzteren einige sehr große und kräftige Typen. Sie sprachen laut und aufgebracht miteinander – auf französisch. Meine zweite Muttersprache. Also spitzte ich die Ohren, ansonsten hielt ich mich im Hintergrund und versuchte, nicht im Weg herumzustehen und einen ebenso ausdruckslosen Gesichtsausdruck aufzusetzen, wie die Polizisten neben und vor mir.
Irgendwann fiel recht häufig hintereinander das Wort „Police“, in sehr unfreundlichem Tonfall. Keiner meiner Begleiter ließ sich etwas anmerken. Ich persönlich würde jedoch reichlich nervös werden, wenn sich Leute in einer mir unbekannten Sprache in erbostem Tonfall eindeutig über mich unterhalten würden. Da ich nicht wusste, wie es um die Französisch-Kenntnisse meiner Begleiter bestellt war, lieferte ich dem jungen Mann neben mir, den ich noch von einer meiner Spätschichten kannte, leise eine Übersetzung: „Sie sagen, dass sie das vollkommen übertrieben finden, dass wir hier mit acht Polizisten erscheinen, obwohl sie nichts gemacht haben. Das Übliche eben, nur auf französisch.“

Meinem Eindruck nach kam das ganz gut an. Also spitzte ich weiter die Ohren, aber mehr, als dem Unmut Luft zu machen, passierte da nicht mehr.

Übrigens waren wir auch hier nur sechs ausgelernte Polizisten, ein Azubi und ich als Ahnungslose.

Endlich war die Personenkontrolle beendet und die Herren vom kommunalen Vollzugsdienst erteilten allen Kontrollierten einen Platzverweis, dem sie auch nachkamen.

20160709_022028_srVon hier ging es wieder in die Dienststelle. Da die übrigen Streifen, die draußen waren, in Einsätzen gebunden waren, konnte ich MT und MH beim Spurensichern an der Vase aus unserem Einbruchsfall Gesellschaft leisten. Ich finde das ja immer wieder mördermäßig spannend. Leider verlief die Spurensuche wenig erfolgreich, keine frischen Fingerabdrücke waren zu finden. Vielleicht bringt das kriminaltechnische Labor, an das die Vase verschickt wurde, da mehr zu Tage.

Damit waren wir noch nicht ganz fertig, als auch schon der nächste Einsatz reinkam – in Büroräumen war ein Einbruchsalarm losgegangen. Es dauerte eine Weile, bis wir das besagte Gebäude gefunden hatten, denn der Weg dorthin war nicht einfach. Aber wir schafften es. MT und MH suchten alles ab. MH kletterte dafür sogar auf ein Baugerüst. Wir konnten allerdings keine Einbruchsspuren finden.

Also rückten wir wieder ab.

20160709_041120_srWir waren noch nicht allzu lange in der Dienststelle (immerhin war die Vase schon auf den Postweg zum Labor gebracht), als wir noch einmal zum selben Einsatzort gerufen wurden. Dieses Mal war jemand mit einem Schlüssel da. MT und MH betraten als erste die Räume.

Übrigens war ich im Laufe der vorhergehenden Woche in Hessen gewesen, wo ich u.a. mit einem Einsatztrainer zu tun hatte, der mir auch gleich zwei, drei Dinge erklärt hatte. Natürlich macht mich das nicht zu einer Person, die berufen wäre, Polizeieinsätze auch nur im Ansatz zu beurteilen – aber etwas, was mir der Einsatztrainer aus Hessen erklärt hatte, sah ich hier wieder. Vielleicht liest er es ja und es freut ihn, wenn auch Ludwigshafen nicht in seinem Zuständigkeitsbereich liegt. Vielleicht freut es aber auch den einen oder anderen Einsatztrainer aus Rheinland-Pfalz. Läuft bei Euch!

Übrigens verlief auch dies ergebnislos – keine Einbruchspuren, nichts fehlte. Was auch immer die Alarmanlage ausgelöst hatte – ein Einbrecher war es nicht gewesen. Also zurück in die Dienststelle.

Nach Überwindung eines mittelschweren Formtiefs meinerseits unter Zuhilfenahme einer Tasse Kaffees nahm mich die nächste Streife auf, ein junger Mann, MS, und eine junge Frau, N..

20160709_014630_srZuerst wurde Ludwigshafen noch ein wenig bestreift. Doch plötzlich wurden wir über Funk gebeten, zum Bahnhof Mitte zu fahren. Dort sollten sich junge Leute im Gleis (!) aufhalten, Reisende mit Schotter bewerfen und bepöbeln. Nix wie los! Da war höchste Eile geboten, denn da konnte jede Sekunde ein Zug kommen. Tote Jugendliche und eine Menge traumatisierter Menschen, beim Lokführer angefangen, über die Einsatzkräfte, bis hin zu zufällig Anwesenden, standen auf dem Spiel.

Der Streifenwagen wurde mehr oder minder vor der Rolltreppe geparkt und wir galoppierten auf den Bahnsteig. Da konnte sogar ich mithalten. War ja kein Zaun im Weg.
Resultat: Entwarnung! Die Übeltäter waren schon weg. Wir fanden sie leider auch nicht mehr. Aber aus meiner persönlichen Sicht ist das Wichtigste, dass das oben beschriebene Szenario sich nicht in der Realität abgespielt hatte.

Dafür fanden wir eine Gruppe Jugendlicher, auf die die Beschreibung passte und deren deutlich erkennbarer Alkoholisierungsgrad durchaus vermuten ließ, dass ihnen solche Aktivitäten, wie die beschriebenen, vielleicht nicht so ganz fern lägen. Eine Personenkontrolle erschien schon allein wegen des mutmaßlichen Alkoholpegels angebracht.

Selten übrigens wurde meine Geduld so sehr strapaziert wie bei dieser Kontrolle. Das lag mitnichten daran, dass der Azubi das machte, im Gegenteil. Ich mag Azubis, und bin, egal um welchen Beruf es sich handelt, da immer sehr mütterlich geduldig. Vielmehr „unterhielt“ uns alle einer der Kontrollierten mit einem nicht enden wollenden Wortschwall. Inhaltlich war das Ganze nicht wirklich spannend. Im Grunde nichts weiter Schlimmes, nur war ich ja schon auf dem Weg zur Schicht vollkommen ausgepumpt gewesen und merkte an diesem Punkt sehr deutlich, dass ich eindeutig zu wenig Reserven hatte, um das Ganze innerlich ausgeglichen und leise amüsiert zur Kenntnis zu nehmen. Zum Glück war ich ja nur Zuschauerin. Und zum Glück war ich nicht Hauptadressatin seines Diskurses, dieses zweifelhafte Vergnügen hatte N.

„Darf ich Sie etwas fragen?“ erkundigte er sich auf dem Höhepunkt seiner Rede bei N.

„Wenn es eine sinnvolle Frage ist?“

„Das ist total sinnvoll. Es ist etwas Humanes.“

Na, da war ich aber mal gespannt.

N. schwieg, was er sichtlich als Einladung auffasste:

„Woran liegt es eigentlich, dass alle Polizistinnen so bildhübsch sind?“

N. fand, dass das nichts zur Sache tue (womit sie Recht hat). Er hingegen fraß sich an dieser Thematik fest und philosophierte, ob das wohl mit der Uniform zusammen hinge. Dann verlor er irgendwie den Faden, was nicht weiter verwundert. Hätte er pusten müssen, hätte sich die Nadel der Anzeige um den rechten Anschlag gewickelt. Ok, hätte sie nicht, aber nur, weil die Geräte digitale Anzeigen haben.

Irgendwann fragte er uns dann, ob wir wohl Frau X. kennten, eine Polizistin einer Dienststelle in der Nähe. „Die ist auch so bildhübsch und die hat vielleicht schöne Augen, kann ich ihnen sagen.“

Innerlich musste ich an dieser Stelle dann doch grinsen. Nicht nur, weil ich Frau X. tatsächlich kenne. Trotzdem war ich froh, hier nichts arbeiten zu müssen, sondern einfach nur zu gucken.
Das war dann auch der letzte Einsatz für diese Nacht. Es war während der Kontrolle wieder hell geworden und nach ein wenig Streife fahren ging es zurück in die Dienststelle.

Da war es dann endgültig aus mit mir. Obwohl eine Schicht reinkam, die ich schon kannte, und einige Angehörige meiner Nachtschicht, wie C. mir ausrichtete, auf dem Hof zusammen eine rauchten und sich wohl noch gerne mit mir unterhalten hätten, ging plötzlich gar nichts mehr. Ich konnte mich nur noch höflich verabschieden. Offensichtlich sah ich auch ziemlich platt aus, denn der Dienstgruppenleiter der Frühschicht besorgte mir eine Mitfahrgelegenheit zum Bahnhof. An dieser Stelle danke dafür. Die konnte ich auch nur noch draußen abwarten, denn wenn ich nicht ganz schnell frische Luft bekommen hätte, wäre mir richtig schlecht geworden.

Deswegen an dieser Stelle ein dickes Danke. Ihr wart alle toll und ich hätte wirklich gern mit Euch im Hof gequatscht. Aber mein Gehirn war im Generalstreik. Ich hab ja nicht mal kapiert, dass da in der Frühe ein Polizist am Funk war, mit dem ich schon mal Streife gefahren war. Diese Info verarbeitete mein Gehirn erst zwei Tage später. Unfassbar! So ein Mist! Ich hätte gern grüßen lassen.
Sollte ich noch einmal die Gelegenheit bekommen (von mir aus immer gerne) werde ich zusehen, dass ich vorher deutlich mehr Schlaf bekomme.

Danke für Euren Einsatz – und danke dafür, dass unser Plakat schon bei Euch hing.

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