Offener Brief an alle Polizistinnen und Polizisten

Liebe Polizistinnen und Polizisten im deutschsprachigen Raum,

mir ist aufgefallen, dass meine Blogbeiträge sehr oft darauf abzielen, was Ihr alles nicht seid. Ich habe mir sozusagen von mehr oder weniger offenen Polizistenfeinden bzw. von deren Ansichten schon arg beeinflussten Menschen die Themen vorgeben lassen. Heute möchte ich mal anders an die Sache herangehen. Heute seid Ihr mal Hauptthema und das, was ich Euch schon immer gerne mal sagen wollte.

Ich denke, ich spreche hier stellvertretend für die Nichtpolizisten im Verein Keine Gewalt gegen Polizisten e.V., aber auch für viele Nichtpolizisten außerhalb des Vereins, wenn ich Euch mal ein dickes Danke für Euren täglichen Einsatz für uns alle ausspreche.

Danke!!!! 

Danke, dass

* jeder Euch zu Hilfe rufen kann, unabhängig vom Einkommen, von der politischen Einstellung, von Alter, Geschlecht, Religion und Herkunft.

* Ihr Verkehrskontrollen durchführt und damit den rücksichtslosen Rasern und Dränglern etwas entgegensetzt.

* Ihr Hilfe suchenden mit Rat und Tat zur Seite steht und oft ein freundliches Wort für sie übrig habt.

* Ihr bei Ruhestörungen einschreitet, auch wenn die bloße Tatsache, dass da jemand Grenzen gesetzt bekommt, diesen oft zu Gewaltakten gegen Euch animiert.

* Ihr auf Bahnhöfen, Flughäfen, öffentlichen Plätzen, Straßen, Wasserstraßen und an den Küsten für Sicherheit sorgt.

* Ihr jenen Grenzen setzt, die nicht in der Lage sind, Rücksicht auf andere zu nehmen und somit ein gesellschaftliches Zusammenleben erst ermöglicht.

* Ihr regelmäßig Alkohol- und Drogenkontrollen vornehmt und damit die Gesellschaft vor jenen schützt, die nicht mehr ganz Herr ihrer Sinne sind und damit auch jenen, die diese Drogen missbrauchen, eine Möglichkeit gebt, zu erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind.

* Ihr an die Schulen geht, um dort Gewaltprävention zu machen oder auch die Schüler aufzuklären, in welche Fallen sie im Internet tappen können.

* Ihr die Schulleitungen über Amokprävention aufklärt und bei Amoklagen unter Einsatz Eures Lebens in die Schulen geht, um das Leben von Menschen zu retten.

* Ihr auf der Seite www.polizei-beratung.de und auch mittels Hausbesuchen Prävention gegen nicht nur gegen Einbruch betreibt.

* Ihr Selbstverteidigungskurse anbietet und damit sowohl Prävention betreibt als auch die Opfer von Gewalt im Nachhinein nicht allein lasst.

* Ihr auch im Katastrophenfall dafür sorgen würdet, dass das menschliche Miteinander nicht vollkommen verrohen würde.

* Ihr bei Volksfesten anwesend seid und jene im Zaum haltet, für die eine Party nicht gelungen ist, die ohne Vollrausch und gebrochene Knochen zu Ende geht.

* Ihr an Euren Wochenenden Demonstrationen und Fußballspiele begleitet, und damit jene schützt, die Ihre Meinung friedlich sagen wollen und die den Sport friedlich genießen möchten.

* Ihr nachts ausrückt, um Menschen aus Lebensgefahr zu retten, so wie mich bereits mindestens einmal.

* Ihr auch Personenschutz betreibt und zwar nicht “nur” für Politiker, wie oft fälschlich gedacht wird.

* Ihr Vermisste sucht und oft wiederbringt.

* Ihr den schweren Weg auf Euch nehmt, die Angehörigen der Todesopfer von Gewalttaten und Verkehrsunfällen davon zu informieren, dass sie einen geliebten Menschen verloren haben.

* Ihr Mörder, Totschläger, Vergewaltiger und andere Verbrecher unserer Justiz zuführt, damit sie zur Rechenschaft gezogen werden können.

Ja, das Euer Job, wie jetzt bestimmt einige Schlaumeier bemerken werden.

Danke, dass Ihr diesen Beruf freiwillig gewählt habt. Danke, dass Ihr, obwohl Euch das nach schwierigen Erfahrungen immer wieder hingerieben wird, ihn dennoch weiterhin ausübt.

Danke, dass Ihr jeden Tag Euren Dienst antretet, obwohl Ihr nie wisst, ob Ihr heil und am Stück wieder nach Hause kommt. Danke, dass Ihr jeden Tag aufs Neue das Risiko eingeht, beschimpft, beleidigt, angespuckt, angekotzt, angepinkelt und gebissen zu werden. Danke, dass Ihr in Kauf nehmt, vielleicht geschlagen, getreten und mit Waffen bedroht zu werden. Danke, dass Ihr trotz der steigenden Gefahr, verletzt zu werden, für uns Eure Arbeit macht. Danke, dass Ihr das tut, obwohl Ihr selten ein Danke hört und obwohl Eure Fehlleistungen eine deutlich größere Rolle in der medialen Wahrnehmung spielen als Eure Leistungen.

Damit meine ich alle unter Euch, auch jene, mit denen es manchmal kräftig knallt bei Diskussionen. Weil Ihr trotzdem kommt, wenn ich Euch brauche. Danke für das, was Ihr tut!

Es gibt viele Bürger, die in Gedanken bei Euch sind, wenn Ihr Eure Schusswaffe gebrauchen musstet. Die Euch nicht für schießwütig halten, sondern wissen, dass das für Euch ein Alptraum ist.

Es gibt viele Bürger, die Eure Arbeit zu schätzen wissen – wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. sagen es.

 

Vielen Dank für Euren täglichen Einsatz!!!

 

Mildred Gernhardt aka Gerke Minrath

Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.

www.kggp.de

 

P.S.: Mein Dank gilt natürlich auch allen Zollbeamten, Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern, Notärzten, Bundeswehrsoldaten, kurz: allen, die in den  Bereichen Sicherheit und “Search and Rescue” arbeiten.

P.P.S.: Falls ich was vergessen haben sollte – dieser Blog hat eine sehr schöne Kommentarfunktion.

Nachtrag vom 10.06.2012: Das Weiterverbreiten dieses Briefes ist nicht nur erlaubt, sondern sogar gewünscht. Dabei bitte ich allerdings darum, auch die Belange des Vereins im Hinterkopf zu behalten, dessen Wohlergehen letztlich auch den Polizeibeamten im deutschsprachigen Raum zu Gute kommt. Einer der Belange des Vereins ist es, bekannt zu werden. Wenn Ihr also, liebe Leser, den Brief ausdruckt und irgendwo aushängt, dann bitte achtet darauf, dass nicht nur der Vereinsnname drinsteht, sondern auch die URL unserer Webseite. Und wenn Ihr den Brief im Internet kopiert, dann seht doch bitte zu, dass eine Verlinkung zu unserer Homepage drin ist. Wir sind gemeinnützig, insofern ist Werbung für uns nichts Ehrenrühriges. Vielen Dank!

22 Comments

  • 24. Mai 2012 - 12:52 | Permalink

    :good:

    So lieb wurde mir noch nie danke gesagt! DANKE dir, für diesen tollen Brief! :’)

    Zu erwähnen wäre noch, dass es in einigen Bundesländern (z.B. hier in Hessen und BaWü) den Freiwilligen Polizeidienst gibt. Also Bürger in Uniform. Sie handeln hier in Hessen nach dem HSOG und tragen zu ihrem Schutze nur ein Pfefferspray. Unterstützen aber die Polizei bei ihrer täglichen Arbeit. Ein Bürger in Uniform. Die Uniform sieht deckungsgleich aus mit der, der “richtigen” Polizei. Für “Polizistenhasser” oder Leute mit Uniformphobie macht es also keinen Unterschied ob da “freiwillig” draufsteht oder nicht. Auch ihnen ein Danke, denn sie riskieren fast genauso viel! :-)
    Vielleicht blogge ich mal drüber…?? *Idee?* ;-)

    DANKE FÜR DEINE ARBEIT UND DEINEN UNERMÜDLICHEN EINSATZ HINTER UNS ZU STEHEN!!

    • 24. Mai 2012 - 13:22 | Permalink

      Danke für die Ergänzung. Klar, die “Freiwilligen” verdienen auch ein dickes Danke! :-) (Freiwillig in Anführungsstriche, weil nicht die ganz korrekte Bezeichnung ist, nicht um die Leistung irgendwie zu mindern.)

  • T.F.
    24. Mai 2012 - 13:00 | Permalink

    Schön gesagt und da findet jeder was für sich ;) denn alles kann man gar nicht machen ^^

    Nur das Danke wird von den Stellen von den es kommen muss immer weniger :(
    Immerhin hier sieht man das es genügend gibt die jede Art der Arbeit zu schätzen wissen und das merkt man auch noch auf der Straße zu genüge, nur das die schlechten Dinge eher im Gedächtnis bleiben, als die netten Gesten zu Weihnachten oder Silvester, von den Bürgern die uns Nachts in neutralen Situationen antreffen und ein paar Plätzchen vorbei bringen :)

    Danke von einem “nur” Angestellten in der selben Uniform!

    • 24. Mai 2012 - 13:23 | Permalink

      Deswegen habe ich auch extra an “Polizistinnen und Polizisten” geschrieben, damit auch die nicht Verbeamteten erfasst werden. An Euch habe ich dabei wirklich gedacht… ;-)

  • Thomas "Darkspider" Mueller
    24. Mai 2012 - 13:02 | Permalink

    Kann mich nur anschliessen – Grosses Danke !!!
    Mfg

  • bianka
    24. Mai 2012 - 13:30 | Permalink

    Ich kann mich den Worten nur anschließen.

    Respekt und Dank für diese Arbeit!

    Ihr seit nicht allein….

    Bianka

  • graustein
    24. Mai 2012 - 14:11 | Permalink

    gerne !

  • 24. Mai 2012 - 14:29 | Permalink

    Dein Brief spricht mir aus der Seele. :)

  • scops
    24. Mai 2012 - 15:04 | Permalink

    Mildred, dein Dankeschön rührt mich. Und das meine ich ganz ehrlich so!
    Es macht mich beinahe verlegen, aber zeitgleich freut es mich richtig!

    Ich habe es in einem anderen Beitrag bereits erwähnt, aber ich sage es auch gerne noch einmal: Lob und Dank sind bei allen “Blaulichtberufen” so selten, da weiß man mit der Zeit gar nicht mehr, wie man damit umgehen soll!
    Und wenn nur dann und wann, vielleicht einmal im Schaltjahr, ein Mensch kommt, und sich ehrlich und aufrichtig bedankt, ja vielleicht sogar ein Lob ausspricht – das freut mich dann ungemein. Und es bestärkt mich im Glauben daran, den Richtigen Beruf gewählt zu haben!

    Eine kleine Geschichte zu dem Thema:

    am 1. Mai diesen Jahres war unsere Einheit in Mannheim eingesetzt, anlässlich einer NPD-Kundgebung. Dort standen wir den ganzen lieben langen Tag an einer Absperrlinie.
    Irgenwann kam dann ein Hühne auf uns zugeradelt.
    2 Meter groß, breite Schultern, dunkle Jacke, Glatze, jede Menge Tattoo´s an den Oberarmen.

    Ich dachte mir nur: “Oh-Ooooh, das gibt jetzt Ärger, da stelle ich mich doch am besten sofort auf eine Auseinandersetzung von heftiger Art ein…”

    Aber nein: er bremste langsam ab, und kam mit dem allen Anstang gebührenden “Sicherheitsabstand” von uns zum stehen. Er fragte, ob er näher kommen dürfe.
    Da er einen recht gütigen Gesichtsausdruck hatte, und keinerlei Anzeichen von Gewaltbereitschaft zeigte verwehrte ich ihm das Näherkommen selbstredend nicht.

    Und dann kam´s: er bedankte sich bei uns.
    “Dankeschön, vielen, vielen Dank dass Sie alle hier sind! Dankeschön, dass Sie uns vor DENEN DORT schützen!” (mit DENEN meinte er die NPDler, wie auch die gewalttätigen Linksautonomen)
    Und damit nicht genug: er griff in seinen Fahrradkorb und entnahm dort ein Schälchen frischer Erdbeeren. Die überreichte er uns und sagte, dass er sie frisch von einem Stand in der Nähe gekauft hätte, und dass er den anderen Kollegen an anderen Absperrlinien auch bereits welche gegeben hätte. Weiter entschuldigte er sich dafür, dass die eine oder andere Erdbeere beim Transport zerdrückt worden sei.

    Normalerweise wäre ich in solch einer Situation skeptisch gewesen, man kann ja nie wissen – Gift? Mit Fäkalien verunreinigt? Säure? (es gab an diesem Tag bereits Säureangriffe auf Kollegen in der Nähe)

    Aber der gütige, ja schon beinahe liebevolle und dankbare Blick des Mannes hat meine angeborene Vorsicht in dem Moment echt über den Haufen geworfen!
    Um´s kurz zu sagen: ich war vollkommen baff.
    Und glücklich. Nein, kein Witz, trotz aller miesen Umstände (Sonnenbrand, Schweiß, schmerzende Beine, Müdigkeit, Frustration über den Einsatz an sich) war ich happy.
    Bin ich auch jetzt noch, wenn ich daran zurückdenke.

    Geistig habe ich mir noch selbst eine Ohrfeige verpasst, weil ich den Mann aus der Ferne in eine Schublade gesteckt habe, wo er sicherlich nicht hingehört.
    Na ja, keiner ist frei von Fehlern, auch ich nicht! ;)

    P.S.: die Erdbeeren waren lecker! :)

    P.P.S.: Danke nochmal Mildred (und das ganze KGgPb-Team) für deine Unterstützung, Hilfe und Dankbarkeit! :) :) :)

    • 24. Mai 2012 - 15:09 | Permalink

      WOW, und danke, dass Du diese tolle Geschichte mit uns geteilt hast…

  • scops
    24. Mai 2012 - 17:35 | Permalink

    Klar doch, endlich habe ich einen Anlass gefunden diese (wahre) Geschichte mitzuteilen!
    :)
    Das klingt in der heutigen Zeit recht unglaubhaft, aber ich versichere, es hat sich genau so zugetragen! Deswegen war ich ja auch so baff! ;)

  • Sven B.
    24. Mai 2012 - 19:46 | Permalink

    Vielen Dank für diesen Brief und für Deine tolle Arbeit!!!

  • Sabsi
    24. Mai 2012 - 20:10 | Permalink

    Tief durchatmen, innerlich ganz dolle und zufrieden lächeln und ein gaaaaaaaaaanz großes Danke für die lieben und verständnisvollen Zeilen.

  • Steffen
    25. Mai 2012 - 05:32 | Permalink

    Ja, das tut sehr gut solche Zeilen zu lesen, danke. Wir Polizisten sind in erster Linie “nur” Menschen, die Familie, Hobbys und auch Fehler haben. Die meisten meiner Kollegen lieben ihre Arbeit, allerdings macht die Personalnot bei der Polizei viele fertig, brennt sie aus und demotivier sie. Dieser Zustand ist irgendwie auch eine Form von Gewalt, wenn auch nicht physisch….

  • friederike
    25. Mai 2012 - 14:27 | Permalink

    Ich schließe mich dem Großen Dank von Mildred an. Wenn es nicht die politischen Instanzen für nötig halten, den Dienst der Polizei zu würdigen, dann tun wir Bürger es eben! Liebe Polizistinnen und Polizisten, lasst Euch den Dank mal runtergehen wie Öl, damit das Gefühl von Ausgebranntsein gemildert wird, wenn es schon nicht ganz vertrieben werden kann wegen der vielen unangenehmen oder scheußlichen Einsätze, die Ihr für unsere Sicherheit leistet.

  • 26. Mai 2012 - 09:34 | Permalink

    Ein Kommentar von der Facebook-Seite:
    Danke Mildret! Das ist Seelenmassage für alle Kolleginnen und Kollegen! Wenn uns schon unser Schef zuwenig lobt! Umso toller ist es, wenn “Aussenstehende” mal unideologisiert Bilanz ziehen! Aber nachdem ich jetzt deine “Zusammenfassung” unserer täglichen Aufgaben gelesen habe komme ich zu dem Schluss: WIR VERDIENEN ZUWENIG!!!! Jetzt bin ich wieder traurig! ;))) Danke Mildret. ;) Schönes Wochenende an alle!

  • Nicole
    10. Juni 2012 - 10:48 | Permalink

    Hallo!

    Hatte beim Lesen schon feuchte Augen und sage auch danke für diesen Brief und euren Einsatz hier:-)

    Finde es echt unglaublich, dass sich jemand so viel Arbeit und gedanken um uns Polizisten macht, sowohl ihr als auch alle anderen Nicht-Polizisten hier!

    Ist total ungewohnt im Vergleich zum sonstigen Kontakt mit dem Bürger!! Das macht es wohl auch so schwer, Lob anzunehmen und den Beruf eben nicht nur als Beruf zu sehen.

    Oft will ich schon gar nicht mehr an das Gute appellieren, ‘erwische’ mich aber trotzdem immer wieder dabei. Wenn ich dann diesen Brief lese, weiß ich, wofür.

    Lg Nicole

  • Mathias Heinze
    10. Juni 2012 - 12:34 | Permalink

    Ich danke DIR Gerke für Deine Worte. Sehr wohltuend und ich bin gerührt. Ich sehe uns alle ob Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei inzwischen als Art Familie an. Die Zusammenarbeit wird auch immer besser. Wir haben im täglichen Miteinander schließlich genug Schnittmenge.
    Dir liebe Gerke und Deinen Mitstreitern auch nochmal meinen besonderen Dank für die Arbeit innerhalb eures Vereins.

  • Thomas
    7. Februar 2013 - 11:30 | Permalink

    Vielen Dank für deinen Brief, der durch die Weiterleitung über FB auch bei mir gelandet ist. Diese Worte sind Balsam auf den Seelen vieler Kolleginnen und Kollegen.
    Ich persönlich freue mich sehr über deine Worte und gehe heute mit noch mehr Elan zum Dienst….

    • 7. Februar 2013 - 14:24 | Permalink

      *Freu* Dann hat sich das Schreiben ja schon wieder gelohnt!!!!

  • Doris Kyri
    12. Februar 2013 - 20:11 | Permalink

    Endlich!!!!! Hoffentlich lesen ALLE hier diesen Brief. Wurde langsam Zeit. Und es tut gut, dass meine verbeamteten Kollegen endlich mal ein Lob bekommen. Das hilft!!!!!!
    SUPER!!!!!!

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