Wehe, wenn sie losgelassen…

Seit dem 4. Mai 2012 ist die Facebook-Präsenz des gemeinnützigen Vereins „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“ offline.

Ein kurzer Exkurs für jene meiner Leser, die beim Thema „Social Media“ nicht so ganz sattelfest sind. Der Verein „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“ hat eine Homepage (www.kggp.de), an der mit Hilfe von vier Blogs (dieser ist einer davon) das Thema der steigenden Gewalt(bereitschaft) gegen Polizeibeamte an die Öffentlichkeit gebracht wird. Das ist auch eines unserer vorrangigen Vereinsziele.

Um diesem Ziel näher zu kommen, haben wir weitere Präsenzen in verschiedenen Sozialen Netzwerken: Facebook, Google+, Wer-kennt-wen und Twitter. Auch auf diesen Wegen gehen wir in die Öffentlichkeit.

Auf Facebook gibt es die Möglichkeit, Fanseiten zu errichten. Wer diese mit einem Klick auf den „Gefällt mir“-Button abonniert, bekommt alle Meldungen dieser Seite automatisch angezeigt. Das ist ein bisschen, wie eine Menge Zeitungen zu abonnieren, aber nur die Schlagzeilen auf den Tisch zu bekommen, die einen bestimmten Themenbereich abdecken. Das ist auch, was Facebook so attraktiv macht.

Wir haben dort seit Juni 2009 unsere Fanseite. Deswegen heißt sie auch nur „Keine Gewalt gegen Polizisten“, da wir damals noch nicht e.V. waren und man leider seine Seite nicht nachträglich umbenennen kann.

Nun haben natürlich auch andere „Organisationen“ dort ihre Fanseiten. Man kann als Richtwert behaupten, dass etwa zwei polizeifreundliche Seiten massiven 100 Seiten gegenüberstehen, die in irgendeiner Form die vier Buchstaben beinhalten, die eigentlich mit „All cops are beautiful“ zu übersetzen sind.

Warum man die Polizei nicht so lieb hat, kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Neben der allgemeinen Unfähigkeit, die Tatsache zu ertragen, dass einem das gesellschaftliche Zusammenleben hier und da Grenzen aufnötigt, weil die nervigen Mitmenschen auch Rechte haben, spielt natürlich auch Extremismus eine große Rolle. Dieser kann politisch motiviert sein, religiös motiviert, von Essensgewohnheiten bestimmt, oder auch sportlich. Wer nämlich dachte, Sport hätte etwas mit Spaß und Fairness zu tun, der ist aus Sicht mancher Spezialisten völlig schief gewickelt.

Vor allen Dingen Fußball wird leider gerne als Ideologie missbraucht.

Allerdings sind Fußballfans eine sehr durchmischte Gruppe. Ich bin selbst einer. Ich finde, Fußball ist ein toller Sport und hat viel mit Denken zu tun. Und mit Fairness. Zumindest, wenn man ihn aktiv betreibt. Allerdings heben mich die Ergebnisse der Bundesliga in etwa so viel an wie ein Sack Reis, der in China platzt. Unter EM und WM werde ich nicht warm. Dann bin ich allerdings nur unter Zwang von meinem Fernseher loszueisen… Wobei ich auch da herkunftsbedingt mehr als eine Nationalmannschaft auf der Hitliste habe. Was bedeutet – einer, den ich favorisiere, kommt immer in die Runde der letzten vier. Das ist so entspannend!!!!

Dann gibt es jene Fans, die den Sport toll finden, sich aber mehr oder minder dem Wohl und Wehe einer Mannschaft verschreiben. Sie würden niemals ein Spiel ihrer Mannschaft verpassen. Wenn ihre Mannschaft siegt, sind sie glücklich, und wenn sie verliert, trauern sie. Dabei sind sie vollkommen friedlich und kämen nicht im Traum auf die Idee, die Polizei oder andere Fans anzugreifen. Zwar kommt aus der Ecke manchmal recht harsche Kritik an Polizeieinsätzen bei Fußballspielen, aber das muss in einem freien Land erlaubt sein. Auch wenn ich mir bei mir so denke, dass die Polizei in jedem Fall die goldene Arschkarte hat. Greift sie zu sehr durch, ist es falsch. Wartet sie zu lange, ist es auch falsch. Kann sie es überhaupt richtig machen? Ich möchte jedenfalls nicht mit jenen tauschen, die diese Einsätze leiten.

Dann gibt es in verschiedenen Abstufungen Fußballfans, die zum Extremismus neigen. Etwas, was mir noch unverständlicher ist, als politischer Extremismus. Auf jemanden draufzuhauen, weil man eine Vorstellung hat, wie die ideale Gesellschaft auszusehen hat, finde ich zwar vollkommen daneben, aber irgendwie kann das noch im Ansatz als Grund für eine derartige emotionale Aufwallung durchgehen. Aber weil man Fan von Mannschaft A ist zu meinen, es sei eine tolle Idee, die Fans von Mannschaft B mit Gewalt zu überziehen, geht mir nicht in den Kopf. Und der Gedankengang, dass die Polizei der größte Feind ist, weil sie den Weg zu den anderen Fans verstellt… ist das überhaupt ein Gedankengang?

Na ja, egal, diese Art Fans gibt es halt auch und sie sind leider, wie meistens in diesen Fällen, eine Minderheit, die aber leider auffällt und ein schlechtes Licht auf jene Fußballfans wirft, die eben nicht so sind. Von denen sich trotzdem manche von jeder Kritik an gewalttätigen „Fußballfans“ angepisst fühlen – was ich dann auch nicht mehr verstehe.

Übrigens gibt es auch bei der Polizei Fußballfans in allen von mir genannten Schattierungen. Es gab sogar einen Polizisten, der in seiner Freizeit Hooligan war und seine Kollegen verprügelt hat. Bei Licht betrachtet gibt es ihn auch noch, aber nicht mehr als Polizist… Mit diesem einen Exemplar dürfte es sich dann aber mit den gewalttätigen Fans in Polizeiuniform haben. Hoffe ich…

Man kann auch sagen, dass viele, nicht alle, Fußballfans, die sich den Ultras zugehörig fühlen, zu dem von mir beschriebenen Extremismus neigen. In etwa sind Ultras Hooligans. Das ist nicht ganz das Gleiche und ich habe das nur zum besseren Verständnis geschrieben. Ehrlich gesagt interessiert mich diese Szene nicht ausreichend, um darüber hier eine Art Doktorarbeit zu verfassen. Wem das nicht differenziert genug ist, der möge bitte im Interesse des eigentlichen Themas darüber hinwegsehen. Danke!

Nun gibt es auf Facebook eine Menge Fanseiten, auf denen sich Ultras und ihnen nahe stehende Menschen austauschen. Irgendein Ultra stolperte nun über die Facebook-Seite „Keine Gewalt gegen Polizisten“ und fühlte sich von der Seite angepisst.

Natürlich hat er uns (den anderen Admins oder mir) nie verraten, was sein Problem ist. Vielleicht fühlte er sich bei einer Diskussion nicht ernst genommen. Wobei ich dazusagen muss, dass mir eine bestimmte Art zu diskutieren auch einfach keinen Spaß mehr macht. Wer das Gespräch mit einer gepflegten Beleidigung gegen die Polizei eröffnet, sollte sich eigentlich nicht wundern, wenn man ihn nicht mehr ganz lieb fragt, wo der Schuh drückt, sondern ebenso gepflegt von der Seite schmeißt. Oder wer Dinge unterstellt, die er sich sparen könnte, wenn er sich einfach mal die in klarem und verständlichem Deutsch geschriebenen Seiteninfos durchgelesen hätte. Warum sollten wir uns die Zeit nehmen, mit Leuten zu diskutieren, die selbst nicht bereit sind, sich die Zeit zu nehmen, sich verdammt noch mal zu informieren, bevor sie uns an Bein pissen? Mir ist sowieso unklar, wieso man sich nicht erst erkundigt, was eigentlich Sinn und Zweck einer Seite ist, und dann lospoltert. Ich klicke jedenfalls nirgends auf „Gefällt mir“, wo ich nicht weiß, was dahintersteckt.

Weder die anderen Admins noch ich sind zuständig für die Leseschwäche anderer Leute. Selbst im jetzigen Zustand des Bildungsystems ist es möglich, korrekt lesen zu lernen, wenn man sich nur auf den Arsch setzt. Man muss es halt einfach tun.

Jedenfalls setzte er ein paar seiner Ultra-Freunde in Bewegung und auf mindestens einer Ultra-Fanseite wurde dazu aufgerufen, die Facebook-Seite von „Keine Gewalt gegen Polizisten“ zu boykottieren. Und zwar mit sehr einfachen Worten: „Spammen + melden“, darunter ein Link zu unserer Seite.

Joah, das war wohl mal eine verständliche Botschaft. Denn wir wurden gespammt. Innerhalb einer Stunde tauchten ca. 50 Botschaften an der Chronik der Seite auf. Das ist eine Art Pinnwand, an die bislang jeder schreiben durfte. Zusätzlich wurden ein paar Kommentare hinterlassen. Mindestens 70 Personen, eher mehr, beteiligten sich an der Sache.

Es wären noch mehr geworden, wenn wir die Seite nicht nach etwa einer Stunde vom Netz genommen hätten.

So etwas nennt sich in der Fachsprache übrigens „Flashmob“ und „Mob“ trifft es durchaus.

Etwa 85% der Botschaften bestanden aus den vier Buchstaben. Ja, wenn das mal kein schlagendes Argument ist, ne?

(Bevor uns an dieser Stelle wieder jemand erklärt, dass man diese vier Buchstaben auf die Sperrliste von FB setzen kann: die stehen da seit Wochen und Monaten drauf und zwar in allen denkbaren Varianten. Wäre dann auch noch schön, wenn diese Sperrliste auch immer so funktionieren würde. Bei diesem Flashmob versagte sie nämlich völlig. Offenbar eine Lastfrage.)

Weitere 13% der Botschaften bestanden aus anderen Beleidigungen. Die machten dann auch klar, warum die vier Buchstaben so beliebt sind. Die kann man sich wenigstens merken. Ich schreib das jetzt mal ganz langsam zum Mitschreiben, damit auch der dümmste Polizistenhasser es versteht. Es heißt nicht „scheissbullen“ oder „scheiß bullen“, sondern „Scheißbullen“. Zusammen, mit „ß“ (es liegt keine Vokalverkürzung vor) und groß, denn es handelt sich um ein Nomen. Übrigens schreibt man auch „Drecksbullen“ und „Bullenschweine“ aus exakt diesem Grund groß.

Einige ergänzten diese Nettigkeiten mit dem Hinweis „Fußballfans sind keine Verbrecher“. Richtig! Hat auch nie jemand auf unserer Seite behauptet. Auch hier hätte es doch durchaus geholfen, sein Denkfach anzuwerfen und einen Blick auf das zu tun, was man da gerade mit seiner Zerstörungswut überzieht.

Ein junger Mann drohte uns an, uns der „polezei“ zu „melen“, da er offenbar den Verdacht geschöpft hatte, wir seinen überhaupt keine offizielle Seite der Polizei.

Ach?!

Ok, es stehen zwar alle Informationen zu dieser Thematik an prominenter Stelle der Seite, aber gut. Da wären wir wieder bei der PISA-Studie, die offenbar doch sehr richtig lag…

Entsprechend fielen die Antworten an ihn aus.

Ein weiterer junger Mann fragte uns, was wir denn zum Thema „Polizeigewalt“ zu sagen hätten.

*Seufz*

Auch das steht in den Seiteninfos und wenn er anstatt blindlings der Anweisung „spammen + melden“ zu folgen, einfach mal nach dem „warum?“ gefragt hätte und einfach mal nachgelesen hätte, wofür unsere Seite steht, hätte er sich diese Frage schlicht sparen können. Und deswegen hatte ich auch keine Lust darauf, diese Frage in irgendeiner Form zu beantworten. Ein Coadmin hat sich sogar die Zeit genommen. Ich bewundere ihn für seine Geduld.

Natürlich werden wir uns von diesem Ausbruch brachialer verbaler Gewalt nicht zum Schweigen bringen lassen. Aktuell lassen wir prüfen, inwieweit das Ganze ein juristisches Nachspiel haben kann. Die eine oder andere Anzeige wegen Beleidigung ist schon mal sicher.

An dieser Stelle möchte ich mich noch für die vielfache Ansprache als „Scheißbulle“ bedanken. Danke für das Kompliment! Ich werde gerne für die Vertreterin eines Berufsstandes gehalten, den ich hoch achte. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber auch hier wäre nachlesen keine schlechte Idee gewesen, um nicht ganz so daneben zu liegen…

Nun, nachdem wir die Seite vom Netz genommen und alles, was die Polizei in Sachen „Nachspiel“ interessieren könnte, gesichert hatten, haben wir uns mal auf einer der Seiten, die zu diesem Flashmob aufgerufen haben, umgeschaut. (Danke an die FB-Freundin, die uns den Link zu dieser Seite gegeben hat.)

Da bin ich vor Lachen fast geplatzt. Jene, die wir bereits blockiert hatten, fanden sich da zum kollektiven Rumheulen zusammen. Die marschieren da also mit mindestens 70 Mann los, um etwas zu zerstören, was scheinbar nicht ihr Weltbild passt (was sie bei Licht betrachtet gar nicht so genau wissen können, denn mehr Informationen als „spammen + melden“ hatten sie ganz offensichtlich nicht). Wehrt man sich gegen diese Zerstörungswut, sind sie wirklich getroffen. Das ist nur auf den ersten Blick zum Lachen. Auf den zweiten Blick sagt es eine Menge über Eigenverantwortung aus. Es gibt offenbar einige Menschen in diesem Land, die vollkommen aus dem Gleichgewicht gebracht werden, wenn sie jemandem eine Ohrfeige verpassen – und der sich einfach mal wehrt.

Es sagt auch eine Menge über jene Leute aus, die gebetsmühlenartig wiederholen, die böse Polizei sei immer so unmotiviert gemein zu den gewalttätigen Fußballfans und provoziere damit die Eskalationen selbst.

Mir persönlich beweist der Vorfall nur eines: Wir brauchen eine Polizei, hinter der auch die Politik steht, um sich zwischen solche Menschen zu stellen und jene, die Opfer dieser Gewaltbereitschaft werden. Ich fand es schon immer ein Unding, ausgerechnet die Polizei dermaßen zum Prügelknaben der Nation zu machen, aber dieses Ereignis macht es mir noch einmal klarer.

Auch der junge Mann, der uns melden wollte, beklagte sich, wir hätten ihn gar nicht ernstgenommen. Mit einem Unterton, der durchaus deutlich machte, wie getroffen er davon war, dass wir ob seiner Ansage nicht vor Angst erstarrt sind. Ja, meine Güte, dann lies halt hin. Wer ist denn dafür verantwortlich, wenn er nicht richtig informiert ist und dann argumentativ auf die Fresse fällt? Ist mir auch schon passiert, da muss man halt beim nächsten Mal aufpassen und es besser machen.

Im Nachgang zu der Sache ist natürlich auch beklemmend, wie viele Menschen sich mit einem kurzen Befehl „spammen + melden“ in Gang setzen lassen, um bedenkenlos etwas zu zerstören, von dem sie nichts wissen, außer dass es irgendeinen obskuren Obermotz anpisst.

Ich habe mich lange Jahre gefragt, wie Pogrome zustande kommen konnten. Jetzt weiß ich es.

 

Übrigens fühle ich mich weiterhin nicht für die Leseschwächen anderer verantwortlich und mein Leben ist mir auch zu kurz, um mich mit solchem Blödsinn auseinanderzusetzen.

Aus exakt diesen Gründen werde ich die Kommentarfunktion für diese Blogs stark einschränken. Auch die Facebook-Seite wird leider ohne die Möglichkeit, an unsere Pinnwand/Chronik  zu posten, wieder online gehen. Dafür können sich viele friedliche Leser bei einigen wenigen Leseunkundigen bedanken!

11 Comments

  • friederike
    6. Mai 2012 - 12:42 | Permalink

    In meiner Kindheit gab es die Zusammenstellung der Adjektive „dumm und frech“. Hat sich wohl seit meiner Jahrzehnte zurückliegenden Kindheit nichts geändert. Diese Anwort auf „Dumm und Frech“ ist geradezu genial. Aber ob „Dumm und Frech“ das überhaupt kapieren????

  • 6. Mai 2012 - 13:22 | Permalink

    Oh herrje… Da schämt man sich ja wieder in Grund und Boden, Fußballfan zu sein. :(
    Mir schwebt seit ein paar Tagen eine Serie von Illustrationen unter dem Motto „Auch Mensch!“ zum Thema Polizisten/Fußball/Privatleben im Kopf herum – ich sollte die endlich mal anfangen…

  • Ngiri
    7. Mai 2012 - 08:20 | Permalink

    Ich finde, Du solltest das Wort „Nomen“ noch in die deutsche Sprache übersetzen und erklären.

    Denn die Domen (denke: Dummen)
    wissen nicht, was ist ein Nomen
    Auch „Substantiv“ ist fremd,
    denn sie hab’n im Unterricht gepennt.
    Doch Hauptsache ist, das wir nicht verstomen
    (denke: verstummen…sonst beginnt mein Kopf zu brummen…)

    Mir ist überhaupt nicht zum Lachen zumute…

    Danke für Deinen Top-Blog!!! Weiter so!!!

    Liebe Grüße,
    Ngiri

  • 7. Mai 2012 - 08:35 | Permalink

    Die bloggende Polizistin Kuhsel zu dieser Angelegenheit:

    http://www.diekuhsel.de/2012/05/06/a-c-a-b/#comment-2139

    http://www.diekuhsel.de/2012/05/06/nachtrag-zu-acab/

    Danke für die Unterstützung!

  • 7. Mai 2012 - 08:37 | Permalink
  • Peter Stenglein
    7. Mai 2012 - 10:28 | Permalink

    Hallo Mildret!
    Wieder einmal kann man sich einfach nur bei Dir bedanken. Du triffst, wie immer, den Nagel auf den Kopf! Chapeau! Schön wäre es, wenn sich ein „Fehlgeleiteter“ einmal Deine hervorragenden Zeilen durch den „Kopf“ gehen lassen würde. Denn der Kopf ist rund, damit man die Blickrichtung verändern kann. Doch leider befürchte ich, dass dies für manche die Quadratur des Kreises sein wird. Der Vergleich mit dem Progrom trifft voll und ganz zu.
    Vielen herzlichen Dank nochmal liebe Mildret und viele Grüße aus Bayern.

  • 7. Mai 2012 - 10:50 | Permalink

    Immer wieder gerne! Im Zusammenhang mit diesen Leuten fällt mir immer nur der Spruch ein: Ich würde mich ja geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet!

  • Hans-Gerd Birkholz
    7. Mai 2012 - 20:32 | Permalink

    Der Kommentar von „Poetry-Cop“ ist voll zutreffend!
    Wir haben in der Gesa Bonn auch versucht uns mal „normal“ mit den Salafisten zu unterhalten/diskutieren! Es war nicht möglich, da keiner von seinen ideologischen/religiösen
    Vorstellungen abwich!
    Was sind das für Menschen, die die Frau quasi nur als Gebährmaschine nutzen und wie machen sie das überhaupt, wenn sie keine Frau berühren /anfassen dürfen?
    Das war nämlich bei der ED-Behandlung so, da diese eine Kollegin durchführen musste!
    Wir konnten die Zwangsmassnahme verhindern, indem die Kollegin Gummihandschuhe, was sie sowieso getan hätte, anzog und so den direkten Kontakt vermeiden konnte.,

  • Ngiri
    7. Mai 2012 - 20:36 | Permalink

    Herr Stenglein,

    nebenbei würde mich die Herkunft dieses schönen Spruches interessieren. Gibt es dazu eine Quelle?

    Viele Grüße,
    Ngiri

  • 11. Mai 2012 - 08:44 | Permalink

    Noch einmal, aus gegebenem Anlass: Ich verweigere Diskussionen auf der Basis von Unterstellungen. Die Antwort auf meine Antwort auf einen gewissen Kommentar war dermaßen an den Haaren herbeigezogen und zeugte dermaßen davon, dass meine Worte nicht richtig gelesen und willkürlch zu einer vollkommen neuen Bedeutung zusammengemengt wurden, dass ich nicht mehr gewillt bin, auf einer solchen Basis zu diskutieren.

    Konstruktive Kritik – gerne! Tatsachen wären super.

    Nachweisbare Unwahrheiten sowie Worte, die im Munde umgedreht werden? Sucht Euch bitte für solche Spielchen jemand anders.

    Noch ein Tipp: Wer irgendetwas über Vereinsrecht erzählen will, sollte vielleicht mal einen Blick in einschlägige Gesetze dazu tun.

    So, dann arbeite ich mal an den Vereinszielen.

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