Fremdbloggen: Derrick, CSI und andere Irrtümer

Im Rahmen dieses Blogs habe ich mich ja schon hier und da über das Polizeibild ausgelassen, dass das Fernsehen vermittelt. Insofern schreibt mir Michael Schliekau in seinem jüngsten Blogbeitrag aus der Seele:

Derrick, CSI und andere Irrtümer

5 Comments

  • Hans-Gerd Birkholz
    31. August 2011 - 07:39 | Permalink

    Ixh sehe mich auch ständig , ja ja schon im Kindergarten, damit konfrontiert, wieviiele
    Räuber und Diebe ich schom erschossen hab!
    Ich versuche dann immer zu erklären, warum wir nicht ständig schiessen! Aber ob es ankommt ist die Frage!
    Film ist Film, Realität ust Realität!

    Jetzt müssten normalerweise die Eltern gefragt sein!

    Meine Meinung: Ich bin froh, dass ich meine Ruhe hab und die Kids vor der „Glotze“ sitzen“
    Aufklärung bezügl. der Realität obliegt nicht mir, sondern der Schule, dem Kindergarten. dem Hort oder der OGS ( offene Ganztagsschule )

    Bezügl. Elternsein will ich mich hier nicht mehr äussern

  • Ngiri
    31. August 2011 - 09:29 | Permalink

    Mal von den Eltern abgesehen, habe ich mich hämisch gefreut, dass es bei dem Luzerner Tatort großen Unmut gab. Die Schauspielerin Sofia Milos (von der „wahren“ Einheit CSI-Miami stammend und als Austauschpolizistin eingesetzt), die sonst in ihrer Serie nur gut aussehen muss, sich modellartig drehen und ihr Haar wallen lassen muss, sollte hier in Europa tatsächlich schauspielerische Fähigkeiten vorweisen.
    Diese waren aber nicht vorhanden und das kann der aufmerksame Zuschauer sehr schön an diesem Luzerner Tatort mitansehen und höhnisch kichernd genießen. Ein Beweis, meiner Meinung nach, wie „wahr“ und realitätsfern diese Serien sind ( einschließlich Tatort ).
    Für mich Grund genug, diese Serien immer mit einem Lächeln zu betrachten. Tatort werde ich trotzdem weiter sehen…CSI habe ich mir nicht angesehen…da ist es mir doch zu einsätzig…Ein-Satz-Dialoge…aber schöne Landschaftsaufnahmen sind dabei.

    Aber Herr Birkholz, zu Ihrer Beruhigung, ich bin nicht froh, wenn ich meine Ruhe habe. Dazu unternehme und quatsche ich mit meinem Kind viel zu gern über Gott, die Welt und die Realität :)

    Viele Grüße,
    Ngiri

    • 31. August 2011 - 09:34 | Permalink

      Du bist aber eine Ausnahme, wenn Du nicht Deine Ruhe haben willst. Leider!

      Aber von mir bekommst Du ein:

  • Hans-Gerd Birkholz
    31. August 2011 - 20:22 | Permalink

    @ Ngiri

    Du brauchst nich nicht Herr zu nennen.
    Bezügl. meines Kommentars:
    Ich spreche da nicht nur aus meiner Sicht. Ich habe gute Kontakte zu Erzieherinnen, Lehrpersonen, Betreuern der OGS – die sehen das in vielen Fällen genau so!
    Und die bekommen es noch am Besten mit!

    Ich habe ja hier nicht alle gemeint, sondern nur einen Teil, der aber, garade in grossen Städten,
    offensichtlich zunimmt!

  • Ngiri
    5. September 2011 - 09:27 | Permalink

    Ihr habt recht…der eine Teil nimmt scheinbar zu. Irgendwie kann man nur hoffen, dass das ihre Kinder so stört, dass sie es besser anstellen werden, wenn sie einmal eigene Kinder haben.

    Was Erzieher anbelangt…naja, es gibt überall die schwarzen Schafe. Doch bei vielen merkt man, dass sie Einiges versuchen, aber an die Kinder wenig herankommt. Da ich selbst mal Kinder in Projekten doziert habe, kenne ich auch diese Seite und habe die undurchbrechliche Ignoranz von Eltern kennen lernen dürfen. Da wurde mir erst bewusst, wie schwer ein solcher Beruf sein kann bzw. ist.

    Viele Grüße,
    Ngiri

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