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Allgemein Griff nach Dienstwaffe Schlagen Schweiz verletzt k verletzt krankenhausreif Widerstand

Zürich: Polizist nach Festnahme eines Verdächtigen verletzt

Symbolfoto

Am Mittwochabend, 5. September 2018, wurde ein Stadtpolizist anlässlich einer Personenkontrolle im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln beim Stauffacher im Kreis 4 angegriffen und verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden. Ein Mann und eine Frau wurden verhaftet.

Eine Streifenwagenpatrouille der Stadtpolizei Zürich kontrollierte kurz vor 21.00 Uhr an der Lutherstrasse im Kreis 4 einen Mann und eine Frau. Nachdem die Polizisten in den Effekten der 27-Jährigen rund 50 Gramm Kokain entdeckt hatten, versuchte sie wegzurennen. Die Polizistin konnte sie jedoch sofort wieder einholen und festnehmen. Gleichzeitig schlug der Mann dem Polizisten ohne Vorwarnung die Faust ins Gesicht. Als der Polizist ihn daraufhin verhaften wollte, setzte sich der 28-Jährige vehement zur Wehr, würgte ihn und versuchte ihm auch die Dienstwaffe aus dem Holster zu reissen. Trotzdem gelang es dem Beamten seinen Reizstoffspray gegen den Angreifer einzusetzen. Daraufhin ergriff dieser die Flucht. Der Polizist konnte ihn aber rasch wieder einholen und gemeinsam mit weiteren eingetroffenen Polizeipatrouillen verhaften. Der Polizist erlitt beim Angriff diverse Rissquetschwunden am Kopf und Würgemale am Hals und musste zur Behandlung ins Spital gebracht werden. Beide Festgenommenen werden nach ersten Befragungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich der Staatsanwaltschaft zugeführt.

PM der StaPo Zürich vom 06.09.2018

Allgemein Österreich Widerstand

Zürich: Stadtpolizei nach Schweizer Sieg pausenlos im Einsatz

In der Nacht auf Samstag, 23. Juni 2018, kam es rund um das WM-Fussballspiel Serbien-Schweiz zu diversen Auseinandersetzungen. Aufgrund von feiernden Fans mussten im Kreis 4 und 11 Strassen gesperrt werden. In den Kreisen 6 und 10 versammelten sich mehrere hundert Personen zu zwei unbewilligten Partys.

Nach dem WM-Fussballspiel Serbien-Schweiz musste die Langstrasse im Kreis 4 aufgrund der grossen Anzahl Fahrzeuge und des hohen Personenaufkommens von 21.45 bis 04.45 Uhr gesperrt werden. Auch der Bereich Fries-/Binzmühlestrasse im Kreis 11 wurde aus demselben Grund für einige Zeit gesperrt. Im Weiteren gingen bei der Stadtpolizei aufgrund von feiernden Fans diverse Lärmklagen ein. Die Feierlichkeiten wurden durch vereinzelte Schlägereien und Streitereien getrübt. Glücklicherweise handelte es sich dabei in der Regel um kleinere Zwischenfälle ohne schwerwiegende Verletzungsfolgen. Im Kreis 5 kam es zu zwei grösseren Auseinandersetzungen. Gemäss Zeugenaussagen verbrannten kurz nach 22.30 Uhr an der Hardstrasse mehrere teils mit serbischen Fanartikeln ausgerüstete Personen eine Kosovo-Flagge und griffen in der Folge einen Mann an. Die Angreifer schlugen und traten mehrmals auf den 36-Jährigen ein und flüchteten, als ihm mehrere Passanten zur Hilfe eilten. Das Opfer musste mit unbekannten Kopfverletzungen sowie Prellungen hospitalisiert werden. Rund 20 Minuten später kam es in einem Public Viewing im Kreis 5 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen. Dabei wurden drei junge Männer verletzt. Ein 19-Jähriger musste mit Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
In den Kreisen 4 und 9 beschädigten Unbekannte mit Gegenständen nach dem Spiel mehrere fahrende Autos. Der Beifahrer eines Fahrzeuges wurde leicht verletzt, als ein Unbekannter die Autoscheibe mit einem Stuhl einschlug. Vereinzelt wurden vor dem Fussballmatch Knallpetarden und Feuerwerkskörper, unter anderem auch in Public Viewings, gezündet. In diesem Zusammenhang konnte eine Person eruiert und diverse Feuerwerkskörper sichergestellt werden. Weiter wurden vereinzelt Verzeigungen wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz ausgesprochen. Im Kreis 4 liessen die Fans Unmengen von Abfall zurück. Zur Reinigung bot die Stadtpolizei deshalb Entsorgung & Recycling Zürich (ERZ) auf.
Im Weiteren kam es in der Nacht auf Samstag in den Kreisen 6 und 10 zu zwei illegalen Partys. Gegen 23.30 Uhr wurde die Stadtpolizei informiert, dass sich beim Skaterpark Letten unter der Kornhausbrücke sowie in einer Unterführung beim Wipkingerplatz mehrere hundert Personen versammelt hätten. Die unbewilligten Partys verliefen friedlich. Es kam jedoch zu vereinzelt aggressivem Verhalten gegenüber den ausgerückten Einsatzkräften, indem sie mit Gegenständen beworfen wurden. Auf eine Auflösung der beiden Veranstaltungen wurde aus Gründen der Verhältnismässigkeit verzichtet. Es kam zu vereinzelten Lärmklagen aus der Bevölkerung. Am Morgen wurden an beiden Örtlichkeiten Sachbeschädigungen, unter anderem in Form von Sprayereien, festgestellt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Polizeiliche Abklärungen betreffend die Eruierung der verantwortlichen Personen sind im Gange.

PM der Stapo Zürich vom 23.06.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz

Zürich: Polizisten bei Verhaftung erneut angegriffen und mit Flaschen beworfen – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Samstag, 19. Mai 2018, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Mann, der am Utoquai ein Glas auf ein vorbeifahrendes Auto geworfen hatte. Dritte solidarisierten sich mit dem Verhafteten und griffen die Einsatzkräfte mit Flaschen an. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor Mitternacht wurde die Stadtpolizei Zürich von einem Autolenker um Hilfe gerufen, da ihm auf dem Utoquai während der Fahrt ein Glas gegen das Auto geworfen wurde und die Frontscheibe beschädigte. Den ausgerückten Polizisten konnten in der Folge einen Tatverdächtigen verhaften. Als sie diesen für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache bringen wollten, solidarisierten sich Drittpersonen mit dem Festgenommenen und bewarfen die Beamten massiv mit Glasflaschen. Auch die als Unterstützung herbeieilenden Patrouillen wurden bei ihrem Eintreffen unvermittelt mit Glasflaschen beworfen. Dabei wurden mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, musste Gummischrot und Reizstoff eingesetzt werden. Angaben über verletzte Personen liegen bis jetzt nicht vor.

Zeugenaufruf:

Die Stadtpolizei sucht Personen, die die beiden Vorfälle kurz vor sowie nach Mitternacht an der Seepromenade (Höhe Utoquai/Sechseläutenplatz) beobachtet haben und/oder Angaben zu den Angreifern machen können. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 19.05.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz Verletzt

Zürich: Polizisten im Kreis 1 angegriffen – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Sonntag, 13. Mai 2018, wurden Stadtpolizisten an der Seepromenade von mehreren Unbekannten angegriffen. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Um die aggressive Menge zu distanzieren, musste Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach Mitternacht waren mehrere Patrouillen zu Fuss an der Seepromenade unterwegs und kontrollierten Höhe Utoquai/Falkenstrasse einen Mann, der sie zuvor beschimpft hatte. In der Folge wurden weitere Personen einer Kontrolle unterzogen. In der Zwischenzeit solidarisierten sich diverse Unbekannte mit den Kontrollierten, begannen die Polizisten zu bedrängen und warfen Flaschen in ihre Richtung. Dabei wurde ein Polizist getroffen und leicht verletzt. Nachdem weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung ihrer Kollegen hinzugeeilt waren, gelang es schliesslich, die immer aggressiver werdende Menge zu distanzieren und die Situation zu beruhigen. Dafür mussten die Polizisten Gummischrot und Reizstoff einsetzen. Beim Angriff wurde auch ein Einsatzfahrzeug durch die Flaschenwürfe beschädigt.

Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei sucht Personen, die den Vorfall kurz nach Mitternacht an der Seepromenade (Höhe Utoquai/Falkenstrasse) beobachtet haben und/oder Angaben zu den Angreifern machen können. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 13.05.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz verletzt k

Zürich: Polizisten im Kreis 5 von mutmasslichen Fussballfans attackiert und verletzt – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Donnerstag, 10. Mai 2018, wurden zwei Stadtpolizisten im Kreis 5 von mehreren mutmasslichen Fussballfans angegriffen. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor 23.15 Uhr wollte die Besatzung einer Streifenwagenpatrouille an der Heinrichstrasse zwei Personen kontrollieren, weil sie am Sprayen waren. Sie flüchteten sofort zu Fuss, wobei einer der beiden durch einen Polizisten bei der Verzweigung Heinrich-/Luisenstrasse eingeholt und angehalten werden konnte. Beim anschliessenden Gerangel stürzte der Polizist zu Boden und der Unbekannte flüchtete weiter in Richtung des GC-Fanlokals an der Heinrichstrasse. Gleichzeitig rannten mehrere Personen, mutmasslich Fussballfans, von diesem Lokal herkommend auf die Polizisten zu und traktierten den am Boden liegenden Beamten mit Schlägen und Fusstritten. Sein Kollege setzte Reizstoff gegen die Angreifer ein und konnte sie so zurückdrängen. Der Polizist erlitt beim Angriff Kopfverletzungen sowie Schürfungen am ganzen Körper und wurde hospitalisiert. Nach einer ambulanten Behandlung konnte er das Spital wieder verlassen. Die Angreifer sind flüchtig. Detektive der Stadtpolizei Zürich haben die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei sucht Personen, die den Vorfall kurz vor 23.15 Uhr an der Verzweigung Heinrich-/Luisenstrasse beobachtet haben und/oder Angaben zu den Angreifern machen können. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 12.05.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz

Zürich: Mann nach Angriff auf Polizisten festgenommen

Am Montagabend, 5. März 2018, musste die Stadtpolizei wegen eines Streits in die Bäckeranlage im Kreis 4 ausrücken. Dabei kam es zu einer gefährlichen Situation, als ein Mann mit einer Stichwaffe in der Hand schreiend auf die Polizisten zurannte.

Kurz vor 20.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich wegen eines Streits in die Bäckeranlage gerufen. Anlässlich des Notrufs wurde angegeben, dass einer der Beteiligten ein Messer auf sich trage. Vor Ort trafen die Polizisten auf einen Mann, der mit Winken auf sich aufmerksam machte und sogleich davonrannte. Als sie ihm hinterhergingen, sprang plötzlich ein Unbekannter mit einem silberfarbenen Gegenstand in der Hand aus einem Gebüsch und rannte dem Winkenden schreiend hinterher. Aufgrund der eingegangenen Meldung und ihrer Wahrnehmung gingen die Polizisten davon aus, dass der unbekannte ein Messer in der Hand hielt. Sie zogen ihre Dienstwaffen und forderten den Verfolger auf, stehen zu bleiben und die Waffe wegzulegen. Dieser drehte sich aber um und rannte auf die Polizisten zu, die ihrerseits zurückwichen, um Distanz zu schaffen und den Mann weiter aufforderten, stehen zu bleiben und die Waffe fallenzulassen. Plötzlich blieb der Mann stehen, liess den spitzen, silbernen Gegenstand auf den Boden fallen und kam der Aufforderung, sich auf den Boden zu legen, nach. Bei der anschliessenden Verhaftung wehrte sich der 50-Jährige so heftig, dass Reizstoff eingesetzt werden musste. Der Mann wurde in Polizeiverhaft gesetzt. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass es sich beim spitzen, silberfarbenen Gegenstand um einen Schraubenzieher handelte, der als Stichwaffe eingesetzt schwere oder gar lebensgefährliche Verletzungen verursachen kann. Der zweite am Streit beteiligte Mann wurde auf einer Polizeiwache zum Vorfall befragt.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 06.03.2018

Allgemein Angriff mit Waffe/gef. Gegenstand Schweiz Widerstand

Zürich: Mann nach Angriff auf Polizisten festgenommen

Symbolfoto

Am Montagabend, 5. März 2018, musste die Stadtpolizei wegen eines Streits in die Bäckeranlage im Kreis 4 ausrücken. Dabei kam es zu einer gefährlichen Situation, als ein Mann mit einer Stichwaffe in der Hand schreiend auf die Polizisten zurannte.

Kurz vor 20.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich wegen eines Streits in die Bäckeranlage gerufen. Anlässlich des Notrufs wurde angegeben, dass einer der Beteiligten ein Messer auf sich trage. Vor Ort trafen die Polizisten auf einen Mann, der mit Winken auf sich aufmerksam machte und sogleich davonrannte. Als sie ihm hinterhergingen, sprang plötzlich ein Unbekannter mit einem silberfarbenen Gegenstand in der Hand aus einem Gebüsch und rannte dem Winkenden schreiend hinterher. Aufgrund der eingegangenen Meldung und ihrer Wahrnehmung gingen die Polizisten davon aus, dass der unbekannte ein Messer in der Hand hielt. Sie zogen ihre Dienstwaffen und forderten den Verfolger auf, stehen zu bleiben und die Waffe wegzulegen. Dieser drehte sich aber um und rannte auf die Polizisten zu, die ihrerseits zurückwichen, um Distanz zu schaffen und den Mann weiter aufforderten, stehen zu bleiben und die Waffe fallenzulassen. Plötzlich blieb der Mann stehen, liess den spitzen, silbernen Gegenstand auf den Boden fallen und kam der Aufforderung, sich auf den Boden zu legen, nach. Bei der anschliessenden Verhaftung wehrte sich der 50-Jährige so heftig, dass Reizstoff eingesetzt werden musste. Der Mann wurde in Polizeiverhaft gesetzt. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass es sich beim spitzen, silberfarbenen Gegenstand um einen Schraubenzieher handelte, der als Stichwaffe eingesetzt schwere oder gar lebensgefährliche Verletzungen verursachen kann. Der zweite am Streit beteiligte Mann wurde auf einer Polizeiwache zum Vorfall befragt.

PM der STAPO Zürich vom 06.03.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz

Zürich ZH: Polizisten am Abend vor Derby massiv angegriffen – mehrere Einsätze rund um das Fussballspiel am Sonntag

Am späten Samstagabend, 24. Februar 2018, wurden im Kreis 1 zwei zivile Polizisten von mehreren Personen angegriffen. Am Sonntag, 25. Februar 2018, verhinderte die Stadtpolizei Zürich vor und nach dem Derby ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppierungen.

Am Samstagabend, kurz nach 21.00 Uhr, besammelten sich rund 100 Personen, nach polizeilichen Erkenntnissen handelte es sich dabei grösstenteils um Fussball-Fans, bei der Kantonsschule Hohe Promenade und marschierten anschliessend durch das Niederdorf zum Central und dann via Limmatquai zurück zum Bellevue. Während des Umzugs wurden im Niederdorf zwei zivile Fahnder der Stadtpolizei anfänglich mit Flaschen und Steinen beworfen, dann in eine Ecke gedrängt und mit Faustschlägen traktiert. Einer der beiden konnte sich nur dank einem Sprung aus rund vier Metern Höhe in die Tiefe retten, der andere zog aufgrund dieser Notwehrsituation seine Dienstwaffe, konnte die Angreifer so zurückdrängen und sich in Sicherheit bringen. Glücklicherweise wurden die beiden Polizisten beim Angriff nicht verletzt.

Am Sonntag marschierten FCZ- und GC-Fans zum Stadion und zündeten dabei mehrere Knallpetarden. Vor dem Stadion suchten rivalisierende Fangruppierungen die Konfrontation. Dies konnte durch rasches Eingreifen der Stadtpolizei verhindert werden. Nach Spielschluss suchten rund 50 vermummte, teils mit FCZ-Fanartikeln ausgerüstete Personen, in der Umgebung des Hardplatzes erneut die Konfrontation mit gegnerischen Fans. Die Stadtpolizei Zürich konnte diese kritische Situation mit einem Gummischroteinsatz beruhigen und unter Kontrolle bringen. Wenig später konnte durch Einsatzkräfte in der Umgebung des Limmatplatzes beobachtet werden, wie ein Mann, der FCZ-Fanartikel trug, von mehreren Personen attackiert wurde. Die Stadtpolizei Zürich schritt auch hier ein und nahm in diesem Zusammenhang 13 Personen vorläufig fest. Der angegriffene Unbekannte entfernte sich während des Einsatzes vom Tatort.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 26.02.2018

Allgemein Angriff Bewerfen Gefährden mit Waffe/gef. Gegenstand Schweiz

Zürich: Besetzte Liegenschaft im Kreis 9 polizeilich geräumt

Am Montagmittag, 12. Februar 2018, räumte die Stadtpolizei Zürich in Zürich-Altstetten eine besetzte Liegenschaft an der Baslerstrasse. 14 Personen wurden vorübergehend festgenommen und wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung verzeigt.

Kurz nach 10.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei die Meldung, dass an der Baslerstrasse 71 ein mehrstöckiges Geschäftshaus in der Nacht auf heute Montag, 12. Februar 2018, durch Unbekannte besetzt worden war. Obwohl die einem Konzern gehörende Liegenschaft in den nächsten Monaten abgebrochen wird und Rückbauarbeiten geplant sind, befinden sich noch vereinzelte Büros, ein Restaurant und unzählige Möbelstücke im Gebäude. Als am Morgen mehrere Personen zu ihren Arbeitsplätzen wollten, wurde ihnen von den Besetzern der Zutritt verwehrt. Daraufhin wurde die Stadtpolizei alarmiert und von der Eigentümerschaft ein Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gestellt. Als die Einsatzkräfte danach die Liegenschaft räumen wollten, wurden sie massiv mit Wasser und Schaumlöscher bespritzt und trafen auf verbarrikadierte Räume. Dabei kam es zu einem kurzen Reizstoffeinsatz. Im Obergeschoss trafen die Polizisten schliesslich auf die Besetzerinnen und Besetzer, die sich widerstandslos festnehmen liessen. Insgesamt wurden 14 Personen, darunter 4 Frauen, für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache geführt. Gegen sie läuft nun ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Vor dem Gebäude kam es zu mehreren Personenkontrollen.

PM der Stapo Zürich vom 12.02.2018

Allgemein Physische Gewalt Schweiz Verbale Gewalt

Winterthur ZH: Hausverbot missachtet und Polizisten bedroht

Am Donnerstagnachmittag, 25. Januar 2018, weigerte sich ein Mann, eine Anlaufstelle in Winterthur zu verlassen. Weil er danach die aufgebotenen Polizisten bedrohte, wurde er vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme zog er sich eine Armverletzung zu.

Kurz nach 16.00 Uhr kam es in einer Anlaufstelle der Stadt Winterthur zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Besucher. Dieser widersetzte sich dem erteilten Hausverbot und der Anordnung des Personals, das Lokal zu verlassen. Darauf wurde eine Patrouille der Stadtpolizei gebeten, den Mann nach draussen zu begleiten. Auch gegenüber den Polizisten weigerte sich der Mann aber, das Lokal zu verlassen. Er wurde zusehendes aggressiver und als die Polizisten verlangten, dass er seine Hände zeigen solle, hielt er einen spitzen Gegenstand in der Hand. Darauf entschlossen sich die Polizisten, den Mann aus Sicherheitsgründen unverzüglich festzunehmen. Bei der Verhaftung wurde der 50-jährige Schweizer zu Boden geführt und in Handschellen gelegt. Dabei zog er sich eine Armverletzung zu, die eine Spitaleinweisung nötig machte. Der Gegenstand stellte sich als ein Multitool aus Metall heraus.

Der 50-jährige Schweizer konnte das Spital inzwischen wieder verlassen, er wird wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zur Anzeige gebracht.

PM der Stadtpolizei Winterthur vom 26.01.2018