Tag Archives: Sachsen

Allgemein Beleidigung Deutschland Widerstand

Dresden (Sachsen): Räuberduo festgenommen

Gestern Abend hat die Dresdner Polizei eine Frau (25) und einen Mann (32) festgenommen, die zuvor offenbar ein Geschäft am Bischofsweg überfallen hatten.

Die beiden hatten sich Waren aus der Auslage eingesteckt. Als sie der vietnamesische Ladenbesitzer (52) ansprach, schlugen sie zunächst ihn sowie im Anschluss seine Frau (38) und flüchteten mit der Beute. Die beiden Geschlagenen wurden leicht verletzt.

Wenig später versuchte das Duo eine Flasche Wodka aus einem Imbiss an der Alaunstraße zu entwenden. Dies konnte durch das Personal verhindert werden. Hinzugerufene Polizeibeamte konnten die beiden in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Die 25-Jährige wehrte sich gegen ihre Festnahme und beleidigte die Beamten. Daher muss sie sich neben dem räuberischen Diebstahl auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

Der 32-Jährige und seine 25-jährige Begleiterin wurden festgenommen und sollen noch heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

PM der PD Dresden vom 22.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt verletzt k

Klingenthal (Sachsen): 33-jähriger Polizist bei Einsatz verletzt

Symbolfoto

Am Wiesensteig geriet am späten Samstagabend eine Familienfeier aus dem Ruder. Nach reichlich Alkoholkonsum war ein 41-Jähriger in seiner Wohnung  mit seinen Gästen in Streit geraten. Nach ersten Informationen soll es dabei auch zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen sein. Bei Eintreffen der Beamten hatte sich die Lage zunächst wieder beruhigt, eine Bedrohung hatte es nicht gegeben. Dann flammte der Streit aber wieder auf und der 41-Jährige wurde zunehmend aggressiver. Seine Wut richtete sich schließlich gegen die Beamten, die ihn daraufhin in Gewahrsam nahmen. Ein 33-jähriger Beamter erlitt dabei eine schwere Handverletzung, die in der Klinik behandelt werden musste. Der 41-Jährige verbrachte die Nacht in der Gewahrsamszelle. Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und schwerer Körperverletzung verantworten.

PM der PD Zwickau, PRev Auerbach, vom 20.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt verletzt k

Königsbrück (Sachsen): Gesuchter 33-Jähriger ist tot

Der wegen eines Tötungsdeliktes gesuchte Robert K. (33) ist tot. Polizeibeamte stellten den Mann leblos in einem leerstehenden Gebäude in der Königsbrücker Heide fest.

Die Beamten durchsuchten seit dem Morgen ein Waldgebiet bei Königsbrück nach dem Flüchtigen. Während der Maßnahmen schoss der Mann aus einer verfallenen ehemaligen Kaserne heraus mehrfach auf die Einsatzfahrzeuge. Polizisten umstellten in der Folge das Gebäude und sicherten den Bereich ab.

Interventionskräfte versuchten anschließend erfolglos, mit dem Mann in Kontakt zu treten. Am Nachmittag drangen Spezialkräfte in das Objekt ein. In der Folge kam es zu einem Schusswechsel, bei dem ein Polizist und ein Diensthund verletzt wurden. Der Gesuchte verschanzte sich daraufhin im Dachgeschoss.

Gegen 21.00 Uhr stellten die Spezialkräfte den Mann leblos im Dachgeschoss des Hauses fest. Die Umstände deuten darauf hin, dass er sich selbst das Leben genommen hat.

Mehr als 650 Polizeibeamte waren an den Fahndungsmaßnahmen beteiligt. Allein heute waren 270 Beamte im Bereich der Königsbrücker Heide im Einsatz, darunter Spezialeinsatzkräfte des Bundes sowie der Länder.

PM der PD Dresden vom 14.05.2018, 22:09 Uhr

 

Seit den Morgenstunden durchsuchen Einsatzkräfte ein Waldgebiet in Königsbrück nach dem flüchtigen 33-jährigen Robert K..

Im Verlauf der Suche fielen mehrere Schüsse auf Einsatzfahrzeuge. Diese erfolgten aus einem leerstehenden Gebäude inmitten der Königsbrücker Heide. Dort lokalisierten die Einsatzkräfte einen Mann, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den 33-Jährigen handelt. Verletzt wurde bisher niemand.

Der Bereich ist mittlerweile umstellt. Die Beamten bereiten aktuell einen Zugriff vor.

PM der PD Dresden vom 14.05.2018, 14:30 Uhr

 

Die Dresdner Polizei sucht weiterhin nach dem 33-jährigen Robert K. aus Dresden.

Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen durchsuchen Beamte im Zusammenwirken mit Spezialkräften aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg, der sächsischen Polizei sowie der Bundespolizei seit den Morgenstunden ein Waldgebiet bei Königsbrück. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der Mann konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden. Sein aktueller Aufenthaltsort ist nach wie vor unbekannt.

Gegen den 33-Jährigen wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts zum Nachteil einer 75-jährigen Dresdner Seniorin im Stadtteil Kaditz am vergangenen Samstag ermittelt.

Hinweis:
Es muss davon ausgegangen werden, dass der Gesuchte bewaffnet ist. Eine potentielle Gefahr ist nicht auszuschließen.

PM der PD Dresden vom 14.05.2018, 09:30 Uhr

 

Die Polizeidirektion Dresden und die Staatsanwaltschaft Dresden ermitteln seit gestern wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes zum Nachteil einer 75-jährigen Dresdnerin. Tatverdächtig ist ein 33-jähriger Mann, der sich derzeit auf der Flucht befindet.

Gestern vernahmen Anwohner Lärm aus einer Wohnung der Waldemarstraße und informierten die Polizei. Als die Einsatzkräfte die Wohnung öffneten, fanden sie die 75-jährige Mieterin mit Stichverletzungen tot auf.

In den Fokus der Ermittler geriet ein Hausbewohner. Im Zuge der Fahndung nach den 33-Jährigen durchsuchten am Abend Spezialeinsatzkräfte auch das Haus seiner Eltern in Königsbrück. Sie konnten den Gesuchten jedoch nicht finden.

Aktuell ist der 33-Jährige unbekannten Aufenthaltes. Die Fahndung nach ihm dauert an.

Bereits zwei Tage zuvor (Donnerstag, 10. Mai 0218) gab es in der Wohnung des Gesuchten ein Polizeieinsatz. Anwohner hatten die Polizei alarmiert, da der 33-Jährige in seiner Wohnung randalierte. Die Einsatzkräfte fanden den Mann im stark alkoholisierten Zustand vor. Da er sich aggressiv verhielt, verbrachte er die folgende Nacht im Gewahrsam der Dresdner Polizei.

In der Wohnung des Mannes hatten die Beamten am Donnerstag zudem mehrere Waffen festgestellt, welche die Polizei vorsorglich in Verwahrung nahmen. Der 33-Jährige ist Sportschütze und besitzt eine Waffenbesitzkarte für die Waffen. Die Ermittler informierten in der Folge die Waffenbehörde der Stadt Dresden über das Vorkommnis.

PM der PD Dresden vom 13.05.2018, 15:00 Uhr

 

Die Kriminalpolizeiinspektion Görlitz hat heute im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz die weiteren Ermittlungen rund um den Tod des 33-jährigen Tatverdächtigen von der Kriminalpolizeiinspektion Dresden übernommen (siehe Medieninformation 277/2018 der Polizeidirektion Dresden vom 15. Mai 2018).

Während eines Polizeieinsatzes am gestrigen Montagnachmittag auf dem Areal einer ehemaligen Kaserne bei Königsbrück hatte sich der im Fokus stehende Mann in einem schwer zugänglichen Gebäude verschanzt. Bei dem Versuch, sich dem Tatverdächtigen zu nähern, eröffnete dieser das Feuer und traf einen Beamten der Spezialeinheit GSG 9 sowie einen Diensthund. Der schwer verletzte Polizist erlitt den bisherigen Informationen nach einen Durchschuss an einem Arm. Er wurde medizinisch versorgt und befindet sich nicht in Lebensgefahr. Informationen zum Gesundheitszustand des Polizeihundes liegen aktuell nicht vor. Auch das Tier wurde medizinisch versorgt.

Im Verlauf des Abends fanden Zugriffskräfte der Spezialeinheiten den Tatverdächtigen leblos in einem Raum des Hauses auf. Offenbar hatte sich der Mann mit einem Schuss aus einem Revolver das Leben genommen. Für den 33-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Die Tatortgruppen der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz und des Landeskriminalamtes suchten am heutigen Tag in dem teils einsturzgefährdeten Haus sowie im Umfeld des Gebäudes auf dem ehemaligen Kasernenareal nach Spuren. Dabei wurden die Beamten von Kriminaltechnikern der Polizeidirektion Dresden sowie von der Bereitschaftspolizei unterstützt. Bedienstete der Wachpolizei und Streifen des Reviers Kamenz hielten einen Sperrkreis um den Tatort aufrecht, um den Zutritt Unberechtigter zu verhindern.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei führen die weiteren Ermittlungen zu den genauen Todesumständen des Tatverdächtigen. Eine Obduktion soll hierzu demnächst Gewissheit bringen.

PM der PD Görlitz vom 15.05.2018

 

Nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion haben Rechtsmediziner am Dienstag festgestellt, dass sich der 33-jährige Tatverdächtige am Montagabend in Königsbrück selbst das Leben genommen hat. Er soll sich mit einem Revolver in den Kopf geschossen und  sich dabei die tödlichen Verletzungen zugefügt haben.

Die Spurensuche und Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz im Umfeld des Tatortes in einer ehemaligen Kaserne bei Königsbrück sind am Dienstag abgeschlossen worden.

Die Fahndung nach einem VW Caddy, welcher von dem Tatverdächtigen genutzt worden war, ist beendet. Das Fahrzeug hatte er in dem zugewachsenen Kasernenareal abgestellt. Es wurde kriminaltechnisch untersucht.

Zum Gesundheitszustand des verletzten Polizeibeamten liegen der Polizei derzeit keine neuen Informationen vor. Aufgrund der spezialisierten Verwendung des Beamten werden im weiteren Verlauf hierzu auch keine weiteren Informationen mehr zu erwarten sein.

Selbiges betrifft auch den Gesundheitszustand des angeschossenen Diensthundes. Ob der Belgische Schäferhund den Einsatz überleben wird, bleibt abzuwarten. Jedoch wird die Spezialeinheit, bei der der Hund eingesetzt wurde, sich auch hier nicht weiter äußern.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft zum Tod des 33-jährigen Tatverdächtigen werden fortgeführt.

Gemeinsame PM der StA und der PD Görlitz vom 16.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Plauen (Sachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Auf der Reißiger Straße wurde in der Nacht zum Montag, gegen 3:20 Uhr ein mit Haftbefehl gesuchter polizeibekannter Tatverdächtiger durch Polizeibeamte festgestellt und einer Personenkontrolle unterzogen. Bei der folgenden Festnahme leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und wollte flüchten. Dabei wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Außerdem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen Betäubungsmittel. Nun wurde er nicht nur festgenommen, sondern auch noch Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

PM der PD Zwickau vom 14.05.2018

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Bautzen (Sachsen): Missachtung des Platzverweises hatte Konsequenzen

Mit wiederholten Pöbeleien und Beleidigungen hat sich am Samstagabend in Bautzen ein 32-Jähriger einen Platzverweis eingehandelt. Der Mann war der Polizei bei einer Kontrolle des Kornmarktes durch Provokationen aufgefallen. Als er die Anweisungen der Beamten missachtete und zurückkam, trotz mehrfacher Aufforderungen den Platz nicht verließ sowie weiter aggressiv gegenüber Passanten und der Polizei auftrat, nahmen ihn die Ordnungshüter in Gewahrsam. Ein Alkoholtest wies umgerechnet 1,82 Promille bei dem Betroffenen aus. Erst nach einer Nacht in der Zelle konnte er wieder entlassen werden. Neben den Kosten für die „Übernachtung“ erwarten den Beschuldigten strafrechtliche Konsequenzen wegen der Beleidigung einer Polizistin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM der PD Görlitz vom 14.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Hoyerswerda (Sachsen): Betrunken und berauscht mit dem Auto gefahren

Eine Streife des örtlichen Polizeirevieres führte eine Verkehrskontrolle am Mittwochabend in der Friedrich-Löffler-Straße durch. Es wurde eine 35-jährige Fahrerin eines Mitsubishis angehalten und kontrolliert. Bereits als die Fahrerin die Seitenscheibe ihres Fahrzeuges öffnete, nahmen die Polizisten neben Alkoholgeruch auch den markant süßlichen Duft von Cannabis wahr. Ein Alkoholtest brachte dann das Ergebnis von 1,5 Promille, einen Drogentest verweigerte die Frau. Die Polizisten begleiteten sie zur Blutentnahme. Dieser Maßnahme wiedersetzte sie sich, indem sie mit Händen und Füßen in Richtung der Polizisten trat. Verletzt wurde niemand. Der Führerschein wurde sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM der PD Görlitz vom 10.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Torgau bis Taucha (Sachsen):

Aus der Probefahrt von einem Autohaus in Torgau wurde dann eine waghalsige Verfolgungsfahrt mit unvermeidlichem Unfall und einer Flucht zu Fuß, bei der der Täter (38) letzten Endes gestellt werden konnte. Doch was war genau geschehen?

Gegen 11:20 Uhr wurde einem zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann in einem Autohaus in Torgau eine Probefahrt auf dem selbigen Gelände gestattet. Der fremde Kaufinteressent wollte daraufhin kurz nur um den Block fahren, was einen Mitarbeiter (26) in helle Aufregung versetzte, da an dem Wagen keine Kennzeichen angebracht waren. Er versuchte, den Fahrer zum Stoppen zu bewegen und wollte für den Zweck der Probefahrt Kennzeichen anbringen. Der Fahrer meinte, er wolle nur schnell wenden, was er auch tat … Danach beschleunigte er allerdings und fuhr direkt zur B 87 und lenkte in Richtung Leipzig. Der 26-Jährige versuchte noch, dem Fremden in einem anderen Wagen zu folgen, verlor ihn jedoch aus den Augen. Gleichzeitig informierte er allerdings die Polizei und teilte den Beamten mit, dass soeben ein silbergrauer Skoda Roomster gestohlen worden war und der Wagen ohne Kennzeichen auf der B 87 von Torgau in Richtung Leipzig unterwegs sei. Die Polizei mobilisierte augenblicklich mehrere Einsatzkräfte, die sich auf die Suche nach dem Wagen machten. Und wie es der Zufall wollte, begegnete eine Streife am Ortsausgang Jesewitz dem entgegenkommenden Skoda. Die Beamten wendeten und nahmen die Verfolgung des gestohlenen Wagens auf, der nun mit halsbrecherischem Tempo und unter Missachtung jeglicher Verkehrsvorschriften die Flucht antrat. Teilweise fuhr der Skoda mitten in den Gegenverkehr, um die Fahrzeuge vor ihm zu überholen. Dabei spielte es auch keine Rolle, ob eine Ampel „grün“ oder „rot“ zeigte. Kurzzeitig hofften die Beamten, den Skoda auf der B 87 zwischen Gordemitz und Taucha zu stellen. Der Wagen stand bereits, setzte seine Fahrt jedoch unvermittelt fort, nachdem die Polizisten ausgestiegen waren. Einer der Beamten konnte sich nur durch einen beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit bringen, als der Skoda aufbrauste und auf ihn zuhielt. Die Kollegen liefen zurück zu ihrem Wagen und konnten die Verfolgung nur mit Mühe und Not aufrechterhalten. In Taucha angekommen, wich der Skodafahrer dem Verkehr aus, indem er auf den Fußweg fuhr. Hier endete seine Fahrt  – nicht jedoch seine Flucht – nach etwa 100 Metern, als er wieder auf die B 87 biegen wollte. Er kollidierte mit einem Transporter im Gegenverkehr und blieb stehen. Die Polizeibeamten stellten ihr Fahrzeug direkt dahinter ab, um den Skoda an der Weiterfahrt zu hindern. Der Fahrer wollte sich jedoch nicht geschlagen geben und rannte quer über die Leipziger Straße davon – die Polizisten hinterher. In einem angrenzenden Park konnte der Fahrer letztendlich von den Polizisten überwältigt werden. Hierbei stürzten er und ein Beamter, wodurch der Skoda-Dieb leicht verletzt wurde. Bei ihm handelte es sich im Übrigen um einen 38-jährigen Deutsch-Armenier, der daraufhin vorläufig festgenommen wurde. Nach einer erfolgten Blutentnahme im Krankenhaus wurde der Mann auf Weisung der Staatsanwaltschaft wegen fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Nur der besonnenen Fahrweise aller beteiligten Personen in der gesamten Situation ist es zu verdanken, dass bei dieser waghalsigen Flucht niemand verletzt wurde. Die Fahrzeuge sowohl im Verkehr des flüchtenden Skodas als auch im Gegenverkehr wichen augenblicklich nach rechts aus und verhinderten somit Schlimmeres. Gleichzeitig ermöglichten sie es auch dadurch der Polizei, dem Skoda überhaupt zu folgen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Diebstahls, Gefährdung des Straßenverkehrs, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Verursachung eines Verkehrsunfalles ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 11.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Riesa (Sachsen): Fahren unter Alkoholeinfluss mit gestohlenem PKW

Durch einen Zeugen wurde die Polizei verständigt, da der Fahrer eines PKW Opel Mokka offenbar unter Alkoholeinfluss dieses Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führte. Die eingetroffenen Beamten stellten den 46-jährigen Mann. Dieser ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand mit 2,18 Promille unter Alkoholeinfluss. Der PKW stammte aus einer Diebstahlshandlung vom 12.11.2017, als unbekannte Täter in einem Pflegeheim den PKW-Schlüssel aus einer unbeaufsichtigten Jacke und in der Folge damit das Fahrzeug stahlen. Gegen den Mann liegen vielfältige polizeiliche Erkenntnisse vor. Bei seiner Verbringung zum Polizeirevier leistete er erheblichen Widerstand, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft, ob sie einen Haftantrag stellt.

PM der PD Dresden, Lkr. Meißen, vom 10.05.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Torgau (Sachsen): Polizisten im Drogenrausch angegriffen

Ein Zeuge teilte mit, dass ein junger Mann an Fahrrädern herumschraubt und der Verdacht nahe lag, dass es sich um Diebesgut handelt. Bei Eintreffen der Polizei schloss der polizeibekannte Täter (23) sofort die Tür zum Innenhof der Hausanlage. Durch Gegenwehr und Schieben versuchte er, die Beamten am Betreten zu hindern. Die Beamten gelangten in den Innenhof und stellten fest, dass mindestens ein Fahrrad gestohlen war. Der 24-Jährige wurde immer wütender und bedrohte die Beamten nun verbal und körperlich. Nach Eintreffen von weiteren Beamten wurde der 24-Jährige schließlich fixiert und zum Polizeirevier Torgau gebracht. Dort zeigte ein Drogentest, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Fahrradteile wurden sichergestellt und die Prüfungshandlungen zur Zuordnung der Eigentümer laufen. Der 24-Jährige wurde anschließend in ein Fachkrankenhaus gebracht. Polizisten wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

PM der PD Leipzig vom 08.05.2018

Allgemein Deutschland Ekelattacke

Dresden (Sachsen): Und dann war da noch…

der 17-jährige welcher meinte am 06.05.2018 gegen 03.35 Uhr einen, vor dem Polizeirevier Dresden-Mitte, geparkten Funkstreifenwagen zu bespucken und an diesen urinieren zu müssen. Dabei wurde er von den Beamten im Gebäude via Kamera beobachtet. Es erfolgte die Belehrung und Anzeige seiner Person sowie die sofortige Reinigung des Fahrzeugs durch seine Person im Beisein der Beamten.

PM der PD Dresden vom 06.05.2018