Tag Archives: Rheinland-Pfalz

Allgemein Deutschland Sachbeschädigung

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Fensterscheibe an Beratungsbüro eingeworfen

IMG_1105_e_kleinIn der Nacht von Montag auf Dienstag, 27.01 2015, wurde von Unbekannten eine Fensterscheibe des Beratungsbüros der Polizei am Pfarrer-Friesenhahn-Platz 5 in Koblenz eingeworfen.
Der Schaden beträgt rund 500.- Euro.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Koblenz 2, Telefon: 0261-1032911.

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Koblenz vom 28.01.2015

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Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Betrunkener Fahrzeugführer leistet Widerstand und beleidigt die Polizeibeamten

Ein 51-jähriger Mann aus Ludwigshafen wollte am Montag, 26.01.2015, 16.30 Uhr mit seinem Fahrzeug in der Mannheimer Straße wenden und kollidierte dabei mit einem Verkehrszeichen. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, setzte er sein Fahrt fort und parkte auf dem Parkplatz eines Firmengeländes. Passanten beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei. Die Streife konnte den Verursacher in dem Firmengeschäft ausfindig machen.

Bereits bei der Aufforderung, sich auszuweisen, konnten die Beamten infolge der lallenden Aussprache und des schwankenden Gangbildes feststellen, dass der 51-Jährige erheblich alkoholisiert war. Zum Zwecke der Blutentnahme wurde dem Mann die Mitnahme zur Dienststelle erklärt. Hierbei wehrte und sperrte er sich erheblich, weshalb ihm die Handfesseln angelegt werden mussten. Zudem beleidigte er die Beamten als „Idioten”.

Nach der Blutentnahme und Beschlagnahme der Fahrerlaubnis wurde er von seiner Ehefrau in Empfang genommen.

Neben einer Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung handelte sich der Mann ein weiteres Strafverfahren wegen Widerstand und Beleidigung ein.

PM des PP Rheinpfalz vom 27.01.2015

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Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Einsätze provoziert und Polizisten beleidigt

Eine Strafanzeige hat sich ein junger Mann aus dem Stadtgebiet am Wochenende eingehandelt – und zudem auch noch eine Nacht in der Polizeizelle verbracht. Der 20-Jährige war in der Nacht zu Samstag im Altstadtbereich gleich mehrmals unangenehm aufgefallen. Zunächst hatte er in angetrunkenem Zustand gegen Mitternacht in der Steinstraße den Volltrunkenen gespielt und dadurch einen Einsatz des Krankenwagens absichtlich provoziert. Vermutlicher Hintergrund der Aktion: Wahrscheinlich wollte der Zecher einfach nach Hause gefahren werden.
Die verständigte Polizeistreife erteilte dem 20-Jährigen einen Platzverweis für die Altstadt, worauf er sich – so sah es zumindest aus – zu Fuß auf den Heimweg machte. Allerdings machte er dann um 0.45 Uhr erneut von sich reden, als er eine Passantin ansprach und sie aufforderte, die Polizei zu rufen, weil er ein Auto in der Gaustraße beschädigt habe. An dem Anwesen, vor dem der Pkw stand, klingelte der Mann auch Sturm. Die erneut angerückte Polizeistreife konnte an dem Wagen keinerlei Beschädigungen feststellen.
Als die Beamten dem jungen Mann erneut einen gut gemeinten Platzverweis erteilen wollten, fing der 20-Jährige an, die Polizisten übel zu beschimpfen. Als er dabei auch Drohungen ausstieß, wurde er in Gewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest bescheinigte dem Mann einen Pegel von 1,29 Promille. Weil er auf dem Weg zur Dienststelle auch äußerte, sich selbst etwas anzutun, wurde der 20-Jährige in Gewahrsam genommen und verbrachte die Nacht in einer Zelle.

PM der PD Kaiserslautern vom 26.01.2015

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Worms (Rheinland-Pfalz): Randalierer leistet Widerstand

Zeugen informierten die Polizei am 25.01.2015, gegen 18:30 Uhr, über einen betrunkenen Mann, der in der Gaustraße gegen geparkte Autos schlug. Auch sei die Person schon mehrfach über die Fahrbahn getorkelt. Als eine Polizeistreife vor Ort eintraf, wurde der Mann sofort aggressiv. Er schrie die Beamten an und war völlig uneinsichtig. Zu seinem eigenen Schutz sollte er zunächst zur Dienststelle verbracht werden. Als ihm dies eröffnet wurde, rannte er davon und torkelte über die Straße. Nur mit Glück wurde er nicht von einem Auto erfasst. Als ihn die Polizisten festhalten wollten, schlug und trat er um sich. Erst nach Eintreffen von Verstärkungskräften gelang es, den völlig alkoholisierten Randalierer zu überwältigen und zur Wache zu verbringen. Dort beleidigte er die Beamten und versuchte eine Polizistin zu schlagen. Diese konnten den Angriff abwehren und blieb unverletzt. Der Grund für das Verhalten des 38-jährigen Frankfurters dürften die 2 Promille Alkohol gewesen sein, die er im Blut hatte. Zu seiner eigenen Sicherheit durfte er die Nacht in der Zelle verbringen und wurde am Morgen nach Ausnüchterung entlassen.

PM der PD Worms vom 26.01.2015

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Frankenthal (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet

Am Sonntag, 25.01.2015, kommt es gegen 18:00 Uhr im Neumayerring zu einem lautstarken Streit sowie einer Schlägerei zwischen einem 54-jährigen Vater und seinem 21-jährigen Sohn. Als die Polizei an der Örtlichkeit eintrifft, versucht der 54-Jährige zu fliehen. Den Versuch ihn festzuhalten, kontert er mit Schlägen und Tritten gegen die Polizei. Als die Beamten den Mann zu Boden bringen und dort fixieren, kommt ihm sein Sohn, mit der er sich zuvor noch geprügelt hatte, zu Hilfe. Auch dieser beginnt sofort damit auf die Beamten einzuschlagen. Nur unter der Zuhilfenahme weiterer Kollegen können beide schlussendlich zu Boden gebracht, gefesselt und in Gewahrsam genommen werden.

Immer wieder werden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte Opfer von Gewalt. Die Taten reichen von Beleidigungen, über Drohungen und Anspucken bis hin zu körperlichen Angriffen. Die Polizei duldet keine Gewalt. Nicht gegen Bürgerinnen und Bürger und nicht gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Jedwede Gewaltanwendung wird strafrechtlich verfolgt!

Bei einer Widerstandhandlung drohen dem Täter bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. In den Jahren 2012 und 2013 waren insgesamt 206 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte von Gewalt gegen die Polizei betroffen. Hierbei wurden 17 Kolleginnen und Kollegen körperlich verletzt.

PM der PD Ludwigshafen vom 26.01.2015

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Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Wütender Autofahrer

Einer Streife der Polizei fiel am späten Freitagabend am Kiesweg ein Opel Vectra auf. Der Wagen stand mit laufendem Motor, gegenüber den Plub-Parkplätzen, am Straßenrand. Hinter dem Steuer saß der Fahrer, der auffallend wild seinen Armen gestikulierte und laute Selbstgespräche führte. Als er einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte, verhielt sich der 45-jährige Mann äußerst aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Auch der Aufforderung, aus dem Auto zu steigen, folgte der Fahrer zunächst nicht. Erst mit einfacher körperlicher Gewalt gelang es, den Mann zu bändigen. Da Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte, wurde dem wütenden Autofahrer eine Blutprobe im Krankenhaus entnommen.

PM der PD Pirmasens vom 26.01.2015

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Frankenthal (Rheinland-Pfalz): Zunächst hilflose Person leistet Widerstand gegen die Polizei

Die Polizei Frankenthal wurde am Sonntagmorgen gegen 05:22 Uhr eine hilflose Person im Bereich der Elisabethstraße in Frankenthal gemeldet. Die am Boden liegende Person verweigerte auf Ansprache jegliche Angaben. Auch nach Androhung der notfalls auch zwangsweisen Durchsuchung seiner Person nach Ausweisdokumenten verweigerte er beharrlich sein Mitwirken. Gegen die dann folgende Durchsuchung seiner Person wehrte er sich und schlug gegen die eingesetzten Beamten und sperrte sich massiv. Er konnte durch die Polizeikräfte überwältigt und fixiert werden. Wie sich im Rahmen der Identitätsfeststellung herausstellte, handelte es sich bei dem Beschuldigten um einen 44-jährigen Mannheimer, welcher bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten ist. Die eingesetzten Beamten blieben durch die Widerstandshandlungen unverletzt. Der Beschuldigte war alkoholisiert aber orientiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde auf eine Blutprobe verzichtet Ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten u.a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

PM der PI Frankenthal vom 25.01.2015

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Elkenroth (Rheinland-Pfalz): Drei verletzte Polizeibeamte nach Einsatz wegen Randalierers

Ein Bekannter randaliert – so lautete die Mitteilung einer Frau aus Elkenroth am Freitag, 23. Januar, kurz nach 23 Uhr an die Polizei Betzdorf.

Bei der Aufnahme des Sachverhaltes vor Ort durch eine Streifenbesatzung störte der Randalierer, ein 43 Jahre alter Mann aus der Verbandsgemeinde Hachenburg, ständig und verließ trotz mehrfacher Aufforderung nicht die Wohnung.
Beim Versuch, den Mann aus der Küche zu drängen, trat dieser plötzlich nach einem der Polizisten. Erst nachdem weitere Polizeibeamte anrückten, gelang es, den sich heftig wehrenden Mann unter Kontrolle und anschließend in die Zelle zu bringen.

Dabei wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Dem Mann musste noch eine Blutprobe entnommen werden, da er unter Alkoholeinfluss stand.

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung – das alles kommt jetzt auf den Randalierer zu.

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Pirmasens (Rheinland-Pfalz): 300 Gramm Haschisch in Wohnung gefunden

In einem Betreuungsverfahren gegen einen 47-jährigen Pirmasenser wurde am Mittwochnachmittag dessen Wohnung in der Steinstraße durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizei durchsucht. Erst nach mehrmaliger Androhung die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen reagierte der Mann. Gegenüber dem Ordnungsamt und der Polizei verhielt er sich dann aber äußerst aggressiv, so dass er gefesselt werden musste. Nach weiterem Betreten der Wohnung konnten die Polizeibeamten im Wohnzimmer eine Haschischpfeife und zwei Tütchen mit Resten von Marihuana feststellen. Auf Anfrage teilte der Bewohner den Beamten gegenüber mit, dass er im Schlafzimmer noch weiteres Marihuana aufbewahre. Insgesamt konnten in der Wohnung über 300 Gramm sichergestellt werden, nachdem auch ein Suchhund eingesetzt worden war. Nach einer medizinischen Untersuchung im Krankenhaus muss der 47-Jährige dort verbleiben.

Marihuana Bild

PM der PD Pirmasens vom 22.01.2015

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Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Zuerst randaliert und dann Widerstand geleistet

Ein 23 Jahre alter Mann aus dem Stadtgebiet hat am späten Dienstagabend zunächst randaliert und anschließend die hinzu gerufenen Beamten attackiert.
Gegen 23 Uhr hatten Bewohner eines Mehrfamilienhauses die Polizei verständigt, nachdem aus der Wohnung im ersten Obergeschoss lautstarke Streitigkeiten zu hören waren. Die Streife traf auf eine 24 Jahre alte Frau, die in Begleitung von zwei Freunden gerade die Wohnung verließ. Sie gab an, dass sie ihr Freund sie am Hals gepackt und gegen die Wand gedrückt habe. Am Hals der Geschädigten waren deutliche Spuren zu erkennen. Obwohl der 31-Jährige mittlerweile alleine in der Wohnung war, randalierte er lautstark weiter. Gleichzeitig beleidigte er die vor der Wohnungstür stehenden Beamten mit nicht druckreifen Ausdrücken und sprach permanent Drohungen aus.
Nachdem er weiterhin keine Ruhe gab und die Tür nicht öffnete, veranlasste die Polizei die Türöffnung durch die Feuerwehr und traf auf den alkoholisierten Mann – bei den Beamten aufgrund zahlreicher früherer Vorfälle gut bekannt. Er hatte eine Wodkaflasche und einen Krug in der Hand und hielt sich in keinster Weise an die Anweisungen und Aufforderungen der Polizisten. Nachdem er den Glaskrug und die Flasche gegen die Beamten geworfen hatte, wurde er durch Anwendung von Pfefferspray und mit körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt. Anschließend erfolgte der Transport zur Dienststelle, wo dem 31-Jährigen eine Blutprobe entnommen wurde. Während der gesamten Zeit beleidigte er die anwesenden Personen und trat um sich.
Auf den Mann kommen mehrere Strafanzeigen zu – unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung und Bedrohung.

PM der PD Kaiserslautern vom 21.01.2015