Tag Archives: Rheinland-Pfalz

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Verbale Entgleisungen

Ein 25-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet war in der Nacht von Freitag auf Samstag in eine Schlägerei in der Altstadt involviert. Da er sich gegenüber den hinzugerufenen Beamten äußerst unkooperativ und aggressiv verhielt, sich zudem weigerte einem Platzverweis nachzukommen und überdies die eingesetzten Beamten fortdauernd beleidigte, wurde der stark alkoholisierte Mann in Gewahrsam genommen. Als er später durch seine Freundin mit dem Auto abgeholt und nach Hause gebracht wurde, ließ er es sich abermals nicht nehmen, die Beamten vom Beifahrersitz aus im Vorbeifahren massiv zu beleidigen. Der Mann muss sich nun auf mehrere Strafverfahren einstellen.

PM des PP Westpfalz vom 21.01.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt verletzt k

Landau (Rheinland-Pfalz): Vollzugsbeamter verletzt

Ein 20-Jähriger sollte durch das Ordnungsamt der Stadt Landau innerhalb eines Gebäudes in der Rheinstraße in einer anderen Sozialwohnung untergebracht werden. Im Rahmen der Maßnahmen wurde ein Vollzugsbeamter durch einen Faustschlag seitens des 20-Jährigen leicht verletzt. Hieraufhin wurde jenem Handfessel angelegt und er im Anschluss auf Grund vorliegender Fremdgefährdung in das Pfalzklinikum verbracht.

PM der PD Landau vom 21.01.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt verletzt k

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Polizisten verletzt und Frau geschlagen

Symbolfoto

Von Anwohnern wurden gestern Abend, 18.01.17, 20 Uhr, laute Streitigkeiten in einer Nachbarwohnung in der Karl-Krämer-Straße gemeldet. Eine um Hilfe rufende Frau und einen schreienden Mann, hörten die Polizisten als sie am Haus eintrafen. Auf mehrfaches Klopfen und Klingeln öffnete schließlich der 50-jährige Wohnungsinhaber die Tür und ließ das erste Streifenteam in den Flur eintreten. Als er das zweite Team bemerkte, stellte er sich diesen mit den Worten: „Nicht noch mehr Bullen in meine Wohnung“, in den Weg und versuchte die Wohnungstür zu schließen. Da dies nicht gelang, ging er auf die Polizisten los. Diese wehrten den Angriff ab, überwältigten den 50-Jährigen und legte ihm Handfesseln an. Dabei wurden eine Polizistin und ein Polizisten an der Hand verletzt. Die Polizistin musste ihren Dienst beenden, sie war nicht weiter dienstfähig. Da der Mann stark alkoholisiert war und unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten stand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Während der gesamten Maßnahmen beleidigte und bedrohte er die Polizisten. Den Rest der Nacht verbrachte er zur Verhinderung weiterer Straftaten in der Gewahrsamszelle. Gegen den Mann wird in dieser Sache wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung, und Beleidigung ermittelt.

Frau geschlagen – Häusliche Gewalt

Dem Polizeieinsatz vorausgegangen war ein Streit zwischen dem 50 Jährigen und seiner 47-jährigen Lebensgefährtin. Im Verlauf des Streits hatte er die Frau ins Gesicht geschlagen und angedroht sie zu töten. Dem Mann wurde deshalb für die nächsten Tage verboten, in die gemeinsame Wohnung zurückzukehren. Außerdem wurde ihm jede Kontaktaufnahme zur 47-Jährigen untersagt. Die Frau wurde an die Interventionsstelle Ludwigshafen vermittelt, wo sie in den nächsten Tagen eine ausführliche Beratung erhält.

In dieser Sache wurde gegen den 50-Jährigen ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

PM des PP Rheinpfalz, PI LU1, vom 19.01.2017

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Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Entlassung aus dem Gefängnis gefeiert – randalierend durch die Stadt gezogen

Fünf Personen – ein 17 Jahre alter Jugendlicher und fünf Männer im Alter von 20 bis 23 Jahren – sind am Mittwochabend randalierend durch die Mainzer Straße gezogen.

Nach eigenen Angaben feierten sie die Entlassung aus dem Gefängnis eines Mitgliedes der Gruppe. Gegen 20 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über die offensichtlich alkoholisierten Männer am Kaiserbrunnen. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt gerade in einem Geschäft im Kundengespräch und beobachtete, wie die Randalierer einen parkenden Wagen mit einem abgebrochenen Flaschenhals zerkratzten. Zudem würden sie Fahrzeuge anhalten. Auf die Ansprache eines Zeugen von einem Balkon aus, hätten die Männer mit einer Beleidigung in Form des erhobenen Mittelfingers reagiert. Als sie gegen die Schaufensterscheibe des Geschäftes getreten haben, schloss sich die Zeugin mit den beiden Kunden vorsichtshalber ein. Die Scheibe ging zum Glück nicht zu Bruch.

Beim Erkennen der hinzugerufenen Streifen flüchteten die Randalierer und rannten in Richtung Salzstraße. Nach einer Verfolgung zu Fuß konnten die fünf Personen – alle bereits erheblich in Erscheinung getreten – festgenommen werden. Bei der Festnahme eines äußerst aggressiven 21-Jährigen zog sich eine Streifenbesatzung leichte Verletzungen zu. Insgesamt waren schließlich fünf Streifen im Einsatz.

Die fünf Festgenommenen mussten anschließend mit zur Dienststelle kommen und wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in den Gewahrsamszellen untergebracht. Hier kam es durch den immer noch sehr aggressiven 21 Jahre alten Mann zu nicht druckreifen Beleidigungen gegen die Beamten. Die Ermittlungen dauern an.

Mögliche Zeugen der Vorfälle oder Geschädigte von Sachbeschädigungen werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

PM des PP Westpfalz vom 19.01.2017

Aggressiv Allgemein Deutschland

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Mit Holzstück zugeschlagen

Zwei Streifen waren am Dienstagnachmittag in einer Gemeinschaftsunterkunft „An der Glappmühle“ im Einsatz, wo ein 17-jähriger Jugendlicher einen 51 Jahre alten Mann angegriffen hat. Der Jugendliche betrat gegen 13 Uhr das Büro der Einrichtung und forderte sein tägliches Geld. Obwohl die Geldausgabe täglich erst um 14 Uhr erfolgt, bestand der 17-Jährige auf unmittelbare Auszahlung und beschimpfte die beiden anwesenden 50 und 55 Jahre alten Mitarbeiterinnen. Nachdem sich der Jugendliche nicht beruhigen ließ und sich provokant verhielt, bat die 55-Jährige zwei anwesende Männer um Hilfe. Trotz mehrfacher Aufforderung war der Jugendliche nicht bereit das Büro zu verlassen. Er griff nach einem an der Seite liegenden Holzstück und schlug einem der Männer mehrfach an den Kopf. Der 51-Jährige wurde später von seinem Kollegen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Gemeinsam konnten die anwesenden Personen den Randalierer aus dem Büro ziehen und fixieren, bis er sich schließlich beruhigt hatte. Insgesamt entstand durch die Solidarisierung der übrigen Bewohner der Einrichtung eine gereizte Situation. Sie waren auch gegenüber den eingesetzten Beamtinnen und Beamten äußerst aggressiv. Dem 17-Jährigen wurde nach der Feststellung der Personalien die Gewahrsamnahme bei weiteren Vorfällen angedroht. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.

PM des PP Westpfalz vom 18.01.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt verletzt k

Zell (Rheinland-Pfalz): Randalierer spuckt Polizeibeamten ins Gesicht

Symbolbild

Am Sonntagabend wurde eine Zeller Polizeistreife mehrfach von einem aggressiven und erheblich alkoholisierten 39-jährigen Mann auf dem Gelände einer Zeller Tankstelle und auf der eigenen Dienststelle bespuckt, getreten und massiv in obszönster Art und Weise beleidigt.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Randalierers zur Tankstelle beordert worden. Er hatte, wie sich herausstellte, mehrfach mit einer Plastiktüte mit gefüllten Bierdosen nach anderen Personen geschlagen, die sich auf dem Tankstellengelände aufhielten, und diese leicht getroffen.

Als die Polizeibeamten die Personalien des Randalierers feststellen wollten, ignorierte er dies und wollte stattdessen weggehen. Er konnte aber von den Beamten festgehalten werden.

Plötzlich und ohne Vorwarnung spuckte der Mann einem der Polizisten ins Gesicht, seinem Kollegen mehrfach auf die Kleidung. Dann trat er nach den Beamten und beleidigte sie aufs Übelste. Der Mann wurde schließlich unter erheblicher Gegenwehr gefesselt mit zur Dienststelle genommen.

Durch einen Arzt wurde ihm unter anhaltenden Abwehrversuchen eine Blutprobe entnommen. Schließlich wurde er bis zum nächsten Morgen mit richterlichem Beschluss in eine Gewahrsamszelle eingeliefert.

Die beiden Polizeibeamten wurden durch die Tritte leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Gegen den Tatverdächtigen hat die Polizei Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Zell vom 16.01.2017

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Polizisten beleidigt

Ohne Anlass beleidigte gestern am frühen Morgen (15.01.2016, 05.10 Uhr) ein 27-Jähriger eine Polizeistreife auf dem Berliner Platz. Nachdem der junge Mann den Polizisten als Idioten beschimpft hatte, wurde er zur Herausgabe seines Ausweises aufgefordert. Das wollte er zunächst nicht, wiederholte lieber seine Beleidigungen und betitelte den Beamten nochmals als Idioten und als Wichser.

Nach Feststellung seiner Personalien wurde dem 27-Jährigen aus dem Rhein-Neckar-Kreis ein Platzverweis erteilt.

PM des PP Rheinpfalz, PI LU1,  vom 16.01.2017

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Straßenhaus (Rheinland-Pfalz): 22-jähriger Beschuldigter leistet Widerstand

Symbolfoto

Nach Streitigkeiten fuhr der stark alkoholisierte 22-jährige Beschuldigte mit seinem PKW von einer privaten Feier weg und verunfallte auf der L 269 zwischen Bruchermühle und Döttesfeld. Der leichtverletzte Fahrer zeigte sich bei der Sistierung zur Dienststelle und der Blutentnahme auf der Wache äußerst provokant, ein angebotener Atemalkoholtest wurde abgelehnt. Auf der Polizeiwache leistete der Beschuldigte bei einer polizeilichen Maßnahme Widerstand. Hierbei  wurde ein  Polizeibeamter verletzt. Er wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem beleidigte und bedrohte der Beschuldigte einen weiteren Polizeibeamten.

PM der PI Straßenhaus vom 15.01.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Reichenbach-Steegen (Rheinland-Pfalz): Betrunken Unfall gebaut, Polizisten beleidigt und Widerstand geleistet

Ein junger Autofahrer hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Strafanzeigen eingehandelt. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands und Beleidigung gegenüber Polizeibeamten und versuchter Körperverletzung. Dem Ganzen vorausgegangen war ein Verkehrsunfall in Reichenbach-Steegen gegen 03:20 Uhr, bei dem der 19-jährige Unfallverursacher in alkoholisiertem Zustand in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam und in eine Böschung fuhr. Zeugen alarmierten die Polizei, die den offensichtlich betrunkenen Mann noch vor Ort antreffen konnte. Dieser zeigte sich von den polizeilichen Maßnahmen unbeeindruckt, wurde zunehmend aggressiv und beleidigte schließlich die eingesetzten Polizeibeamten mit nicht druckreifen Begriffen. Der junge Mann aus dem Landkreis Kaiserslautern war nicht zu beruhigen, weshalb ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Auf dem Weg zum Streifenwagen und im Rahmen der weiteren Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand, versuchte die Beamten mit Tritten und Kopfstößen zu treffen und bespuckte diese. Dem Autofahrer wurde eine Blutprobe entnommen und er musste den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM des PP Westpfalz vom 15.01.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): Gestürzt, verletzt, verweigert, beleidigt

In dieser Reihenfolge agierte der 38-jährige Protagonist eines Geschehensablaufs am Freitagabend, 13.01.2017, in Frankenthal. In Folge übermäßigen Alkoholgenusses stürzte der 38-Jährige zunächst und verletzte sich hierbei. Aufmerksame Passanten verständigten den Notruf, weshalb sich der Rettungsdienst seiner annahm. Die Versorgung der Platzwunde verweigerte der Gestürzte im Folgenden mit körperlichem Gebaren, weshalb er aufgrund medizinisch notwendigen Behandlungsbedarfs unter Mitwirkung von mehreren Einsatzkräften trotz verbaler Unterlassensaufforderung fixiert werden musste. Da auch dieser Umstand dem 38-Jährigen missfiel beleidigte er die Polizeibeamten abschließend mit mehreren unflätigen Begriffen. Die für den 38-Jährigen zu erwartende Folge: eine Strafanzeige wegen Beleidigung zum Nachteil der eingesetzten Beamten.

PM der PI Frankenthal vom 15.01.2017