Tag Archives: Rheinland-Pfalz

Beleidigung Deutschland Gefangenenbefreiung Widerstand

Kettig (Rheinland-Pfalz): Pkw alkoholisiert geführt und Widerstand geleistet

Am frühen Samstagmorgen, gegen 02:35 Uhr, wurde im Mittelweg, ein Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen. Beim 28-jährigen Fahrer wurde Alkoholgeruch festgestellt, ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte dies. Dem Fahrer sollte daraufhin eine Blutprobe entnommen werden. Gegen die Maßnahme sperrte sich der Fahrer und beleidigte die eingesetzten Beamten. Der anwesende alkoholisierte 24-jährige Beifahrer versuchte zusätzlich die polizeiliche Maßnahme zu verhindern und seinen Freund zu befreien. Dies konnte jedoch abgewendet werden. Beim Fahrer wurde in der Folge eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren wegen mehrerer Straftatbestände eingeleitet. Dem alkoholisierten Beifahrer wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Beide Personen verbrachten den Rest der Nacht im polizeilichen Gewahrsam der Polizei Andernach.

PM der PD Koblenz vom 25.08.2014

Deutschland Verletzt Widerstand

Elbtal bis Seck (Rheinland-Pfalz): Trunkenheitsfahrt, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung

Symbolfoto

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Am 24.08.14, gg. 07.00 h wurde der Dienststelle gemeldet, dass ein Pkw auf zwei Felgen von Elbtal in Richtung Seck unterwegs sei. Die Fahrweise wurde als sehr auffällig beschrieben. Der Fahrer konnte schließlich in seiner Wohnung angetroffen werden. Er stand merklich unter Alkoholeinfluss. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand, bei dem drei Polizeibeamte verletzt wurden. Blutprobenentnahme und Anzeigenerstattung ist erfolgt.

PM der PI Westerburg vom 25.08.2014

Beißen Deutschland Pfefferspray Schlagen Treten Verletzt Widerstand

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Rabiate Wohnungsinhaberin

Symbolfoto

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Ein Zeuge meldete am Samstag eine Schlägerei in der Blumenstraße. Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen konnten diese im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses Blutspitzer feststellen, die bis vor eine Wohnung führten. Da auf Klingeln und Klopfen niemand öffnete und so eine hilflose Lage der Bewohnerin nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Feuerwehr zur Türöffnung hinzugezogen. Während der Wartezeit begann die bereits amtsbekannte Wohnungsinhaberin plötzlich aus dem Inneren der Wohnung zu schreien und sprühte Reizgas durch den Türzylinder, was direkt zu starkem Hustenreiz der Beamten führte. Erneuten Aufforderungen die Tür zu öffnen kam die Bewohnerin weiterhin nicht nach. Die 25-jährige Frau ist bekanntermaßen aufgrund ihrer Alkohol- und Drogensucht stark eigen- und fremdgefährdet und neigt zu schizophrenen Schüben. Nachdem die Wohnungstür durch die Feuerwehr geöffnet wurde, sollte die Frau zur Untersuchung ins städtische Krankenhaus verbracht werden. Dabei begann sie sich erheblich gegen die Polizeibeamten zu wehren. Sie trat und schlug um sich und versuchte mehrfach die eingesetzten Beamten zu beißen. Sie musste mittels Hand- und Fußfesseln fixiert werden. Da sich die junge Frau auch weiterhin nicht beruhigen ließ musste sie auch im Krankenhaus ans Bett fixiert werden. Ein Alkoholtest ergab bei der Frau einen Wert von 2,41 Promille. Bei dem Einsatz wurden 4 Polizeibeamten durch das Versprühen des Reizgases leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden.

PM der PD Pirmasens vom 24.08.2014

Deutschland Kratzen Schlagen Verletzt Widerstand

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamtin nach Widerstand leicht verletzt

Am Sonntag, den 24.08.2014, gegen 01:25 Uhr, wurde die Polizei verständigt, da eine Privatparty aus dem Ruder gelaufen sei. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wegen diverser Körperverletzungsdelikte versuchte  sich eine 22 jährige Frankenthalerin von der Örtlichkeit zu entfernen und verweigerte die Angabe ihrer Personalien. Sie wurde einer Beamtin festgehalten und wehrte sich mit Schlägen und Kratzen. Hierdurch wurde die Beamtin leicht verletzt. Die 22 jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Eine durchgeführter Alkoholtest ergab 1,94 Promille. Sie  muss sich nun wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet.

PM der PD Ludwigshafen vom 24.08.2014

Deutschland Widerstand

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Nach Verfolgungsfahrt Fahrzeuginsasse festgenommen

Am 22.8.2014, kurz nach  2 Uhr wollten Beamte einer Funkstreife  einen VW Polo mit Merziger (MZG-) Kennzeichen in der Auffahrt zur Konrad-Adenauer-Brücke kontrollieren.
Deutliche Anhaltezeichen und rotes Signallicht ignorierte der Fahrer und flüchtete in rasanter Fahrt in Richtung Mannheim, verfolgt von der Streife.
Er fuhr dabei teilweise mit  Geschwindigkeiten  von ca. 120 km/h durch Mannheim in Richtung Fahrlachtunnel und schreckte dabei auch nicht vor Rotlichtverstößen und dem Fahren über den Gehweg zurück.

Danach ging es zurück zur Konrad-Adenauer-Brücke, wonach der Fahrer unvermittelt auf die Abfahrt der Rheingalerie wechselte. Deshalb musste ein Verkehrsteilnehmer seinen Wagen bis zum Stillstand abbremsen,  um einem Zusammenstoß zu entgehen.

Weiter ging es  dann  über die Wredestraße, die Bürgermeister-Kutterer-Straße und  danach entgegengesetzt der Fahrtrichtung in die Benckiserstraße. Dort verlangsamte der Polo, zwei Männer sprangen aus dem ausrollenden Fahrzeug, das gegen zwei geparkte Fahrzeuge stieß,  und flüchteten über einen  Fußweg  Richtung Messplatz.

Während einem Mann die Flucht gelang, konnte ein ebenfalls eingesetzter Diensthundeführer den  zweiten Fahrzeuginsassen, ein 23-Jähriger aus Ludwigshafen im Zuge der weiteren Fahndung im Friedenspark, in einem Gebüsch in der  Nähe der Bürgermeister-Grünzweig-Straße festnehmen, wobei dieser Widerstand leistete.

Bei den Anfangsermittlungen kam heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl  bestand. Er wurde  nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, einschließlich der Entnahme  einer Blutprobe,  in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen, ob er selbst oder der geflüchtete zweite Fahrzeuginsasse den Wagen gefahren hat, dauern an.

Fest steht, dass die an dem Fahrzeug befindlichen Kennzeichen nicht für den sichergestellten Polo ausgegeben sind. Auch konnte der Fahrzeugbesitzer bislang nicht erreicht und befragt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Für den Fortgang der Ermittlungen werden  Zeugen oder Fahrzeugführer, die  durch die Poloinsassen gefährdet worden sind, gebeten, sich unter der Rufnummer 0621/963-1158 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de  mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Rheinpfalz vom 22.08.2014

Aggressiv Beleidigung Deutschland

Mainz (Rheinland-Pfalz): Renitente Patientin

Donnerstag, 21.08.2014, 09:40 Uhr
Mit einer renitenten Patientin hatte es gestern Morgen eine Arztpraxis am Brand zu tun.
Wegen angeblich zu langer Wartezeit (09:15 Uhr?) wurde die 30-jährige Patientin zunehmend aggressiver und schrie in der Praxis herum. Als dies zunehmend den Ablauf störte, wurde der Patientin ein Hausverbot erteilt. Sie wurde gebeten die Praxis zu verlassen. Da sie der mehrmaligen Aufforderung die Praxis zu verlassen nicht nachkam, versuchten die Arzthelferinnen die 30-Jährige in Richtung Ausgangstür zu schieben. Jetzt schlug und trat die junge Frau nach den Arzthelferinnen. Eine Arzthelferin wurde ins Gesicht geschlagen. Die eintreffenden Polizeibeamten wurden umgehend beschimpft und beleidigt. Da die 30-Jährige weiterhin keine Gewähr für Ruhe gab, kam sie anschließend in den Gewahrsam und wurde, nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, auf freien Fuß gesetzt.

PM der PD Mainz vom 22.08.2014

Aggressiv Beleidigung Deutschland Stoßen Verletzt Widerstand

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Strafanzeigen für Beleidigungen und Widerstand

Ihre schlechten, beziehungsweise nicht vorhandenen Manieren haben drei Männern am Wochenende jeweils eine Strafanzeige eingebracht. So hatte es eine Streife in der Nacht zu Sonntag bei einem Einsatz in der Martin-Luther-Straße mit einem 32-jährigen Mann zu tun, der die Polizeibeamten fortwährend beleidigte.
Die Polizisten waren eigentlich wegen anderer Streitigkeiten vor Ort gekommen, mussten sich dann aber zusätzlich um den 32-Jährigen kümmern, der nicht aufhörte, sie übel zu beschimpfen. Eine Überprüfung seiner Personalien zeigte, dass der Mann bereits wegen früherer Vorfälle unter Führungsaufsicht steht. Darauf angesprochen gab er jedoch an, dass ihm das alles egal sei. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung strafrechtlich ermittelt.

Sowohl wegen Beleidigung als auch wegen Widerstands muss sich ein 22-Jähriger aus der Eifel verantworten. Er war gegen 2 Uhr in der Unionstraße zunächst mit einem Kumpel in Streit geraten, weshalb eine Polizeistreife vor Ort kam und die beiden Streithähne trennte. Weil der junge Mann dann allerdings seine Personalien nicht preisgeben wollte, wurde er nach einem Ausweis durchsucht. Einem Platzverweis kam er nicht nach, sondern provozierte und beleidigte die Einsatzkräfte.
Da er nicht nachließ, wurde der 22-Jährige schließlich in Gewahrsam genommen, wogegen er sich massiv wehrte. Dabei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt. Bevor der Randalierer in einer Zelle untergebracht wurde, musste er einen Alkoholtest machen (Ergebnis: 1,54 Promille) und eine Blutprobe abgeben.

Ebenfalls in der Unionstraße, aber bereits in der Nacht zu Samstag, handelte sich ein 23-jähriger Südwestpfälzer eine Anzeige wegen Widerstands ein. Er war zuvor in Streitigkeiten in einem Lokal verwickelt, weshalb seine Personalien festgestellt werden sollten. Plötzlich schubste der Mann die eingesetzten Beamten zur Seite, beleidigte sie und weigerte sich, seine Personalien anzugeben.
Im Verlauf der weiteren Maßnahmen verhielt sich der 23-Jährige aggressiv und sperrte sich gegen die Fesselung. Auch ihm wurde nach einem ersten Schnelltest – demnach hatte der Mann 0,87 Promille – eine Blutprobe entnommen.

PM der PD Kaiserslautern vom 18.08.2014

Beleidigung Deutschland Verletzt Widerstand

Weißenthurm (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte nach Platzverweis

Am 16.08.2014 gegen 21:08 Uhr kam es im Rahmen einer Anzeigenaufnahme wegen Diebstahl zu einem Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Dem Beschuldigten wurde zunächst ein Platzverweis erteilt, dem er nicht nachkommen wollte. Zudem beleidigte er die eingesetzten Beamten unter anderem als „verfickte Bullen“. Der Beschuldigte wurde zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen. Hierbei wehrte er sich derart, dass die eingesetzten Beamten sogar leicht verletzt wurden. Dem Beschuldigten wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen.

PM der PD Koblenz vom 18.08.2014

Bedrohung Beleidigung Deutschland Einmischung Dritter Treten Verletzt Widerstand

Trier (Rheinland-Pfalz): Drei Gewahrsamnahmen nach Widerstand in der Saarstraße

Polizeistern_RLPDrei Gewahrsamnahmen nach Widerstand in der Saarstraße sind das Ergebnis einer Radstreife der Polizeiinspektion Trier am Dienstag, 12. August, nachdem sich ein Radfahrer einer Kontrolle entzogen und Widerstand geleistet hatte. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt.

Seit geraumer Zeit führt die Polizeiinspektion Trier vermehrt Radstreifen im Trierer Stadtgebiet durch. Auch heute kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Trier Radfahrer, die beispielsweise verbotswidrig Gehwege benutzten oder durch die Fußgängerzone fuhren.
Gegen 12.55 Uhr fiel zwei Beamten einer Fahrradstreife ein Radfahrer auf, der verbotswidrig den Gehweg in der Saarstraße benutzte. Selbst auf mehrfache Ansprache und deutliche Anhaltezeichen der Beamten reagierte er nicht, sondern versuchte, vor ihnen zu flüchten. Die Fahrradstreife der Polizeiinspektion Trier konnte den Flüchtenden in Höhe der Kreuzung Saarstraße / Südallee stellen. Der Mann, dessen Identität bisher nicht sicher fest steht, schimpfte sofort auf die Beamten und den Deutschen Staat. Der Aufforderung, seine Personalien anzugeben, kam er nicht nach und drohte mit Gewalt, sollte man ihn bzw. seine mitgeführten Gegenstände nach einem Personalausweis durchsuchen.
Zwei Bekannte des Radfahrers, beide 27 Jahre alt, mischten sich in die Kontrolle ein und versuchten ebenfalls, Maßnahmen der Polizeibeamten zu verhindern und dem Radfahrer die Flucht zu ermöglichen.
Mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen gelang es den Beamten, den Radfahrer zu fesseln. Hierbei leisteten er und seine beiden Bekannten erheblichen Widerstand, bei dem ein Polizeibeamter und eine Polizeibeamtin durch Schürfwunden, Brandblasen und Tritte leicht verletzt wurden. Gegen einen der 27-Jährigen wurde Pfefferspray eingesetzt.

Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zur Identität des Radfahrers dauern an.

PM des PP Trier vom 12.08.2014

Aggressiv Bedrohung Beleidigung Bespucken Deutschland Widerstand

Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz): Schlägerei am Alexanderplatz – Polizei nimmt zwei Personen in Polizeigewahrsam

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung am Montag, 11. August, gegen 20.05 Uhr zwischen drei Männern, nahm die Polizei zwei von ihnen in Polizeigewahrsam. Eine Person wurde leicht verletzt.

Die Auseinandersetzung ereignete sich in der Hauptstraße, Nähe Alexanderplatz. Der Grund der Auseinandersetzung ist bisher noch nicht bekannt. Einer der drei Männer trug eine Platzwunde an der Nase davon.
Alle Beteiligten standen erheblich unter Alkoholeinfluss.

Nachdem die Polizeibeamten die Streitenden getrennt hatte, ging einer der Tatverdächtigen, ein 42-Jähriger, mit erhobener Faust auf einen Polizeibeamten zu und beleidigte eine Beamtin. Die Person wurde unter erheblicher Kraftanstrengung zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei versuchte der Mann immer wieder, sich den Beamten zu entziehen. Auch spuckte der 42-Jährige der Beamtin ins Gesicht.
Der Tatverdächtige wurde zur Dienststelle gebracht. Nach richterlicher Anordnung wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Anschließend verbrachten die Beamten den Mann ins Klinikum.
Eine Strafanzeige wegen „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und Beleidigung wurde aufgenommen.

Einem weiteren, 73-jährigen Mann wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kam er nicht nach.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen.

PM der PD Trier vom 12.08.2014