Tag Archives: Nordrhein-Westfalen

Aggressiv Allgemein Bespucken Deutschland Treten Verletzt Widerstand

Essen (NRW): Bespuckt und getreten – Aggressivität eines Wohnungslosen

Zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus dem Trinkermilieu kam es gestern Nachmittag (21. Mai gegen 18 Uhr) auf dem Willy-Brandt-Platz.

Dabei schlug ein stark angetrunkener Mann (30) einen 63-jährigen Mann ohne ersichtlichen Grund nieder und trat ihm anschließend mehrfach auf den Kopf. Erst durch das Eingreifen von Unbeteiligten konnte er von weiteren Taten abgehalten werden. Der Wohnungslose verhielt sich sehr aggressiv und musste durch eingetroffene Kräfte gefesselt werden. Die ebenfalls stark alkoholisierte Bekannte (46) stellte sich den Beamten in den Weg, schrie herum und wurde zunehmend aggressiver. Beide Personen mussten gefesselt zur Wache gebracht werden. Der 63-Jährige kam ins Krankenhaus und verblieb dort. Bei der Durchsuchung auf der Wache spuckte und trat der 30-jährige Mann nach den Beamten. Ihm wurden daraufhin zusätzlich Fußfesseln angelegt. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen, verblieben jedoch dienstfähig. Eine richterlich angeordnete Blutprobe wurde durch den Polizeivertragsarzt entnommen. Der Mann kam anschließend in die Ausnüchterungszelle. Die Frau wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. /san.

Quelle: PM der Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr vom 22.05.2013

Allgemein Deutschland Kopfstoß Schlagen Treten Verletzt Widerstand

Hückeswagen (NRW): Polizist zu Boden gerammt

20-Jähriger widersetzt sich der Polizeikontrolle mit Schlägen und Tritten. Er steht im Verdacht, einen versuchten Einbruch begangen zu haben.

Während der Fahndung nach einem versuchten Einbruch in Hückeswagen, fielen am Montag (20.5.) um 1 Uhr einem Streifenwagen fünf Personen auf. Diese sollten zusammen mit einem weiteren Funkwagen auf der Goethestraße kontrolliert werden. Zwei der Personen flüchteten sofort. Zwei Frauen sowie ein 20-jähriger Hückeswagener konnten angehalten und kontrolliert werden. Der 20-Jährige beleidigte während der Kontrolle die Polizeibeamten und hob drohend die Faust. Als die Polizisten ihn durchsuchen wollten, widersetzte er sich heftig und sprang mit dem Kopf gezielt auf den Bauch eines Beamten. Beide fielen zu Boden. Der Hückeswagener sprang blitzschnell auf und ergriff die Flucht. Er kam jedoch nicht weit und konnte von den Polizeibeamten erneut aufgegriffen werden. Wiederum wehrte er sich mit Tritten und Faustschlägen. Erst nach seiner Fesselung konnte er der Polizeiwache zugeführt werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass er an dem versuchten Einbruch beteiligt war. Was war zuvor passiert? Um 0:10 Uhr schlugen Unbekannte ein Loch in die Eingangstür eines Getränkemarkts in der Montanusstraße in Hückeswagen. Durch dieses Loch versuchten die Täter die Tür zu öffnen. Dies gelang offensichtlich nicht. Der Festgenommene wurde nach Vernehmung entlassen. Die Personalien seiner vier Kumpanen konnten durch die Polizei ermittelt werden. Bei der Festnahme des Hückeswageners verletzte sich ein Beamter leicht. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Quelle: PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 21.05.2013

Allgemein Deutschland Widerstand

Oer-Erckenschwick (NRW): Betrunkener Randalierer leistet Festnahme bei Widerstand

Am Sonntag (19.05.), gegen 01.45 Uhr, zertrümmerte ein 28-jähriger Castrop-Rauxeler die Scheibe einer Bushaltestelle an der Stimbergstraße. Anschließend ging er in eine Gaststätte in der Nähe. Hier erhielt er von der Inhaberin Hausverbot. Daraufhin warf der 28-Jährige mit Gläsern nach den Gästen. Dabei verletzte er einen Gast leicht. Anschließend schlug er die Scheibe einer weiteren Bushaltestelle ein und warf noch mit einem Stein gegen die Rollade der Gastätte. Die informierten Polizeibeamten trafen den Täter in Tatortnähe an und nahmen ihn fest. Bei seiner Festnahme leistete der Castrop-Rauxeler erheblichen Widerstand. Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam gebracht. Da er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Quelle: PM des PP Recklingshausen vom 21.05.2013

 

§ 113 StGB Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

(1) Wer einem Amtsträger oder Soldaten der Bundeswehr, der zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen, Gerichtsbeschlüssen oder Verfügungen berufen ist, bei der Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet oder ihn dabei tätlich angreift, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn
1. der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, um diese oder dieses bei der Tat zu verwenden, oder
2. der Täter durch eine Gewalttätigkeit den Angegriffenen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.
(3) Die Tat ist nicht nach dieser Vorschrift strafbar, wenn die Diensthandlung nicht rechtmäßig ist. Dies gilt auch dann, wenn der Täter irrig annimmt, die Diensthandlung sei rechtmäßig.
(4) Nimmt der Täter bei Begehung der Tat irrig an, die Diensthandlung sei nicht rechtmäßig, und konnte er den Irrtum vermeiden, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2) oder bei geringer Schuld von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen. Konnte der Täter den Irrtum nicht vermeiden und war ihm nach den ihm bekannten Umständen auch nicht zuzumuten, sich mit Rechtsbehelfen gegen die vermeintlich rechtswidrige Diensthandlung zu wehren, so ist die Tat nicht nach dieser Vorschrift strafbar; war ihm dies zuzumuten, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2) oder von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.
Allgemein Deutschland Gefährden Sachbeschädigung

Stadtlohn (NRW): Streifenwagen auf der Flucht gerammt

Am Sonntagabend wollten die Beamten einer Polizeistreife um 23.30 Uhr auf der Mühlenstraße einen Pkw kontrollieren. Als der bis dahin unbekannte Fahrzeugführer den Streifenwagen bemerkte, fuhr er auf den Parkplatz eines Supermarktes an der Straße Pfeifenofen und erhöhte die Geschwindigkeit. Der Flüchtige umrundete das Gebäude des Supermarktes und bog nach rechts in die Straße An der Welle ab. Der Fahrer zeigte sich von den Anhaltezeichen mit Blaulicht und Martinshorn offenbar unbeeindruckt und setzte seine Flucht fort. Auf der Weststraße erhöhte er seine Geschwindigkeit auf 100 km/h und querte mit diesem Tempo mehrere Kreuzungen mit Rechts-vor-Links-Regelung. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden. Am Kreisverkehr Weerseloer Straße/Vredener Straße geriet der Wagen ins Schleudern, den Kreisverkehr zur Wessendorfer Straße durchfuhr der Flüchtende im Uhrzeigersinn.

Auf der Kreisstraße 24 gelang es den Beamten, den Wagen zu überholen. Dieser machte daraufhin ein Vollbremsung, wendete und fuhr wieder in Richtung Stadtlohn. Als der Streifenwagen erneut zum Überholen ansetzte, zog der Fahrer des flüchtigen Pkw nach links und es kam zur Kollision. Weitere 300 Meter später gab der Mann seine Flucht auf, hielt an und ließ sich ohne Widerstand festnehmen. Im Wagen saßen zwei Männer aus Stadtlohn im Alter von 21 Jahren. Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss den Wagen lenkte, ordneten die Beamten zwei Blutproben an. Diese wurden auf der Polizeiwache entnommen. Im Pkw fanden die Polizisten verschiedene Utensilien für den Drogenkonsum und stellten die Gegenstände sicher. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren ein.

Quelle: PM der Kreispolizeibehörde Borken vom 21.05.2013

Allgemein Deutschland Kopfstoß Treten Widerstand

Essen (NRW): Kopfstoß gegen Bundespolizisten

 Gestern Nachmittag (20. Mai) gegen 16:00 Uhr, entwendete ein 47-jähriger Mann aus Gelsenkirchen alkoholische Getränke aus einem Geschäft im Hauptbahnhof Essen. Durch Mitarbeiter wurde dem Gelsenkirchener ein Hausverbot für das Geschäft erteilt.

Gegen 19:00 Uhr betrat der 47-Jährige erneut das Geschäft im Hauptbahnhof, weswegen Mitarbeiter abermals die Bundespolizei alarmierten. Als eine Streife der Bundespolizei den Mann aufforderte das Geschäft zu verlassen, ignorierte er die Anweisungen der Beamten.

Weil der Ladendieb erheblich alkoholisiert war und den Aufforderungen der Bundespolizisten nicht Folge leistete, wurde er in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht. Dort ließ er dann seinem Unmut freien Lauf, randalierte lautstark und trat gegen die Wände in der Wache. Als Beamte ihn fesseln wollten, versuchte er einen Beamten mit einem Kopfstoss zu verletzten. Dieser konnte den Angriff abwehren und blieb unverletzt.

Die nächsten Stunden verbrachte der Mann in einer Ausnüchterungszelle im Essener Polizeigewahrsam. Gegen den wegen zahlreicher Diebstahls und Gewaltdelikten polizeibekannten Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

 

Quelle: PM der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin vom 21.05.2013

Aggressiv Allgemein Deutschland Sachbeschädigung Schlagen Verletzt verletzt k Widerstand

Dortmund (NRW): Bundespolizisten angegriffen – 26-Jähriger dreht am Hauptbahnhof durch

Gestern Abend (20. Mai) pöbelte ein 26-jähriger Mann Reisende am Nordausgang des Hauptbahnhofs Dortmund an. Als Bundespolizisten ihn kontrollieren wollten, erklärte er den Beamten, dass er Marihuana konsumiert und eine Scherbe verschluckt habe. Als die Bundespolizisten den Mann mit zur Wache nehmen wollten, griff er diese an, zerstörte die Brille eines Beamten und verletzte ihn an den Augen.

Gegen 21:30 Uhr fiel Bundespolizisten der 26-jährige Berliner im Bereich des Personentunnels am Nordausgang des Hauptbahnhofs auf, weil er lautstark Reisende anpöbelte. Im Bereich des Nordausgangs riss er dann an einem vorbeifahrenden Fahrzeug die Tür auf. Als die Bundespolizisten den Mann im Bereich des Eingangs zur U-Bahn/ Kino kontrollierten, erklärte er den Beamten, ohne Aufforderung, dass er Marihuana konsumiert und eine Glasscherbe geschluckt habe. Weiter sei er schon geraume Zeit durch Dortmund gelaufen.

Um dem Berliner zu helfen, wurde er aufgefordert sich mit den Bundespolizisten zur Wache zu begeben. Jetzt rastete der 26-Jährige komplett aus, schlug einem Bundespolizisten ins Gesicht und zerstörte dabei die Brille des Beamten. Nur durch tatkräftige Mithilfe von drei DSW 21 Mitarbeitern konnte der aggressive Berliner überwältigt und gefesselt werden. Anschließend wurde er zur Wache gebracht. Dort wurde ein Rettungswagen alarmiert.

Als Mitarbeiter des Rettungsdienstes den Mann untersuchen wollten, versuchte er auch diese zu treten und zu schlagen. Da eine Untersuchung auf Grund des aggressiven Verhaltens nicht möglich war, wurde der 26-Jährige, unter Polizeibegleitung, in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort musste der Berliner für weitere Untersuchungen vorerst bleiben. Ob er wirklich eine Glasscherbe verschluckt hatte, ließ sich vorerst nicht klären.

Da ein Atemalkoholtest bei dem Mann negativ verlief, könnte das Motiv seines Handelns im Konsum von Betäubungsmittel liegen.

Gegen den bislang polizeilich nicht in Erscheinung getretenen 26-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

 

Quelle: PM der Bundespolizeiinspektion Dortmund vom 21.05.2013

Allgemein Angriff Deutschland mit Waffe Schussabgabe Verletzt verletzt krankenhausreif

Mülheim/Ruhr (NRW): Polizeibeamte mit Messer angegriffen – Schusswaffengebrauch

Die Polizei wurde heute Morgen (21. Mai gegen 10.30 Uhr) zu einem Einbruch auf der Markenstraße gerufen. Den eintreffenden Beamten wurde durch einen Mann die Tür des Einfamilienhauses geöffnet. Im Haus kam es plötzlich zur Auseinandersetzung. Der Mann griff die Beamten mit einem Messer an. Es kam von Seiten der Polizei zu einer Schussabgabe. Ein Polizist und der Mann erlitten Verletzungen. Beide kamen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe sind noch unbekannt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Wir berichten nach.

Quelle: PM des PP Essen vom 21.05.2013, 12:40 Uhr

Heute erhielt die Polizei Essen/Mülheim gegen 10:32 Uhr einen Anruf eines Mannes (46), der angab, bei ihm sei eingebrochen worden. Er erklärte der Polizei noch den möglichen Anfahrtsweg zu dem von ihm bewohnten Haus. Als die Beamten wenig später eintrafen, bat er sie ins Haus. Während ein Beamter gerade versuchte, sich im Hausinnern einen Überblick zu verschaffen, wurde er von dem vermeintlichen Geschädigten mit einem Messer zum Brust- und Halsbereich attackiert. Hierbei stach der Täter Löcher in die Bekleidung des Beamten (55) verletzte ihn aber nur leicht. Der andere Beamte (50) zog sogleich seine Dienstwaffe und schoss dem Angreifer gezielt in den Schulterbereich. Hierdurch wurde der Angreifer, bei dem es sich um den Mieter des Hauses handelte, schwer verletzt. Der Angreifer wurde durch einen Notarzt erstversorgt und dann der Unfallchirurgie eines Krankenhauses zugeführt. Beide Beamten wurden nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen sind aber vorerst nicht dienstfähig. Die beiden Hunde des Tatverdächtigen wurden einem Tierheim zugeführt.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte es keinen Einbruch gegeben. Der Täter dürfte nach ersten Erkenntnissen hoch verschuldet sein. Aktuell drohte ihm die Zwangsräumung des gemieteten Hauses. Ansonsten hatte der Selbstständige eher unauffällig gelebt. Es wird nachberichtet.

Quelle: PM des PP Essen vom 21.05.2013, 17:53 Uhr

Gegen den 46-jährigen Mann aus Saarn, der die Polizei anrief und einen Einbruch vortäuschte, erließ das Amtsgericht Mülheim auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg gestern (22. Mai) Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Wie bereits berichtet, griff plötzlich der Bewohner einen der beiden gerufenen Polizisten (55) mit einem Messer an. Der andere Beamte (50) zog sogleich seine Dienstwaffe und schoss dem Angreifer gezielt in den Schulterbereich. Schwerverletzt kam er ins Krankenhaus und wurde operiert.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte es keinen Einbruch gegeben. Der Täter dürfte nach ersten Erkenntnissen hoch verschuldet sein. Aktuell drohte ihm die Zwangsräumung des gemieteten Hauses.

Quelle: PM des PP Essen vom 23.05.2013

Aggressiv Allgemein Beleidigung Sachbeschädigung Schlagen Treten Verletzt verletzt schwer Widerstand

Bestwig (NRW): Zwei verletzte Polizeibeamte bei Einsatz wegen 33-Jährigen, der vor fahrende Fahrzeuge sprang

Das Verhalten eines 33-jährigen Mannes sorgte am Sonntagabend (19.05.2013) für insgesamt drei Polizeieinsätze. Der Beschuldigte sprang in Heringhausen, innerhalb der Ortsdurchfahrt vor fahrende Fahrzeuge und zwang diese dadurch zum Ausweichen. Laut Zeugenaussagen legte er sich zudem auf die Fahrbahn. Der Beschuldigte war sehr aggressiv, provozierte und beleidigte die Polizeibeamten. Während der Sachverhaltsklärung wollte er sich durch Flucht entziehen. Er konnte nur durch erheblichen körperlichen Einsatz in Gewahrsam genommen werden. Hierbei wehrte sich der Beschulidgte massiv durch Treten und Schlagen. Durch mehrere Polizeibeamte wurde er schließlich überwältigt. Während der körperlichen Durchsuchung des Festgenommenen schlug dieser mehrmals mit seinem Kopf auf das Dach des Polizeifahrzeugs. Es entstand ein Schaden am Fahrzeugdach. Während der zwangsweisen Ingewahrsamnahme näherte sich eine zweite Person, ein 57 Jahre alter Mann, und wollte die Polizeibeamten an den Maßnahmen hindern. Nur durch Einsatz von Pfefferspray konnte die Person gestoppt werden. Ein Polizeibeamter wurde bei dem Einsatz leicht und ein zweiter schwer verletzt.

Quelle: PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 20.05.2013

Aggressiv Allgemein Angriff Deutschland Stoßen Verletzt verletzt dienstunfähig verletzt krankenhausreif Widerstand

Dortmund (NRW): Bundespolizist bei Routineeinsatz verletzt

Gestern Morgen (18. Mai) wurde ein Beamter der Bundespolizei bei einem Routineeinsatz im Hauptbahnhof Dortmund durch einen 28-jährigen Mann derart verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen musste. Der alkoholisierte Angreifer verbrachte daraufhin die nächsten acht Stunden in einer Ausnüchterungszelle.

Um 07:30 Uhr wurden Bundespolizisten zu einem Zug auf Gleis 21 gerufen. In der Bahn hatte das Zugpersonal Probleme einen alkoholisierten Mann zu wecken. Als Bundespolizisten den Mann geweckt hatten und ihn aus dem Abteil begleiteten, erwachten offensichtlich die Lebensgeister in dem 28-Jährigen. Er stieß einen Beamten zu Boden, welcher sich dadurch am Knie verletzte. Dann riss er sich von der zweiten Bundespolizistin los und forderte diese auf, mit ihm zu kämpfen.

Nachdem die Bundespolizistin dem mit erhobenen Fäusten gegenüberstehenden Mann Pfefferspray androhte, konnten Verstärkungskräfte den Mann überwältigen. Der in Kreuzau wohnhafte 28-Jährige wurde zur Wache gebracht. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er alkoholisiert war. Weil der Kreuzauer auch in der Wache seine Agressivität nicht unter Kontrolle hatte, ordnete ein Richter die Ausnüchterung im Polizeigewahrsam sowie die Entnahme einer Blutprobe an.

Der verletzte Bundespolizist musste in einer Unfallklinik behandelt werden und war anschließend nicht mehr dienstfähig.

Gegen den Mann aus Kreuzau wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach acht Stunden durfte er den Polizeigewahrsam wieder verlassen.

Quelle: PM der BPOLD Sankt Augustin vom 19.06.2013

Allgemein Beleidigung Deutschland Widerstand

Krefeld (NRW): Randalierer beleidigt Polizeibeamte und konfrontiert sie mit Widerstand

Am 18.05.2013, 01:40 Uhr, randalierte ein 22 Jähriger auf der Dionysiusstraße. Trotz Ermahnung trat er unter Beobachtung eines Polizeibeamten gegen ein parkend abgestelltes Auto. Einer Ingewahrsamnahme zur Verhinderung weiterer Straftaten wollte er sich durch Winden und Losreißen entziehen. Er musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Daraufhin beleidigten er und seine 20-jährige Begleiterin die Beamten. Beide wurden dem Gewahrsam zugeführt. Da er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurden ihm zwei Blutproben entnommen.

Quelle: PM des PP Krefeld vom 18.05.2013