Tag Archives: Nordrhein-Westfalen

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): Unterwegs mit gestohlenem Rad und anderen Gegenständen – Anzeige

Am Dienstagabend (15.01., 17.50 Uhr) beabsichtigten Polizeibeamte, die in Zivil unterwegs waren, einen amtsbekannten 38-jährigen Mann aus Gütersloh anzuhalten und zu kontrollieren.

Der Mann war den Polizeibeamten aufgefallen, weil er mit einem hochwertigen und offensichtlich neuen Mountainbike, verschiedenen Taschen und einer Kiste Bier im Bereich der Kampstraße auf der Straße und dem angrenzenden Gehweg hin und her torkelte und versuchte, seine Habseligkeiten zu sortieren.

Im Rahmen der Kontrolle gebärdete sich der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann aggressiv gegenüber den Polizeibeamten und beleidigte diese mehrmals aufs Übelste.

Zur Herkunft des von ihm mitgeführten Rades machte er wenig glaubwürdige Angaben. Auch zu anderen Gegenständen, die er mit sich führte – neuwertige Kosmetika und Nahrungsmittel, die allesamt verschlossen und unbenutzt sowie teilweise noch mit Preisschildern versehen waren – gab er unlogische Erklärungen ab, wie er in den Besitz bekommen sein wollte.

Weiterhin urinierte der Mann in einen angrenzenden Vorgarten.

Die mitgeführten Gegenstände wurden sichergestellt. Einem ausgesprochenem Platzverweis kam der 38-Jährige nicht nach. Er verhielt sich den Beamten gegenüber nach wie vor aggressiv, beleidigte diese und zeigte sich völlig uneinsichtig.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Beschuldigte schließlich gefesselt und zur Polizeiwache nach Gütersloh gebracht.

Strafverfahren wegen Diebstahls und Beleidigung sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Urinierens in der Öffentlichkeit wurden eingeleitet.

PM der POL Gütersloh om 16.01.2019

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener Fahrradfahrer leistet Widerstand

Ein 55-jähriger Fahrradfahrer stürzte am Dienstag, 15. Januar, gegen 21.35 Uhr auf der Schloßstraße, als er mit seinem Fahrrad auf Polizeibeamte zufuhr. Bei der anschließenden Kontrolle versuchte der 55-Jährige, die Polizeibeamten zu schlagen. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Ihm wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er mit einem Krankenwagen in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht, wo er weiter behandelt wurde. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Hamm vom 16.01.2019

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt verletzt k

Baesweiler / Aachen (Nordrhein-Westfalen): Bei Einsätzen in Baesweiler und Aachen wurden drei Polizisten verletzt; ein Polizist wurde in den Finger gebissen; ein Täter kam in die Psychiatrie

Bei zwei Einsätzen in Baesweiler und Aachen gestern Mittag kam es zu zum Teil erheblichen Widerstandshandlungen. Bei dem Einsatz in Baesweiler wurden drei Polizeibeamte verletzt. Einer der Beamten wurde in den Finger gebissen. Er konnte den Dienst nicht weiter fortsetzen. Seine beiden Kollegen erlitten Prellungen und Schürfwunden. Sie konnten ihren Dienst weiter fortsetzen.

In Baesweiler war die Polizei gegen 13 Uhr in die Kückstraße wegen eines Falles der häuslichen Gewalt gerufen worden. Der augenscheinliche Aggressor in dem Fall erwartete die Beamten schon vor der Wohnungstüre. Als er die Uniformierten sah, griff er sofort an, bespuckte sie und drohte ihnen mit dem Tode. Mit herbeigerufenen Verstärkungskräften konnte der Mann überwältigt und mit Handschellen gefesselt werden. Dennoch blieb er weiterhin hochgradig aggressiv. Dem 30-jährigen Mann aus Baesweiler wurde eine Blutprobe entnommen. Eine Richterin entschied, dass er bis heute Morgen 6 Uhr in Gewahrsam zu halten ist. Gegen den Mann nun läuft nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte. Etwa zur selben Zeit hatte ein Kradfahrer der Polizei erheblichen Ärger mit einem offenbar psychisch kranken Mann, der auf der Krefelder Straße, auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants, an einem Unfall beteiligt war. Der Beamte wurde direkt mit ärgsten Beleidigungen empfangen. Als weitere unverschämte Diffamierungen folgten, rief der Polizist Verstärkung. Die war aus dem nahen Polizei-präsidium auch schnell da. Während er einfach wegging und nicht auf die Beamten hörte, wollten die Polizisten ihn festhalten. Dabei zog er ein Springmesser und drohte damit, zuzustechen. Als ein Polizist daraufhin die Pistole zog, legte der Mann das Messer nieder. Bei der anschließenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand.

Aufgrund des auffälligen Gemütszustandes ließen die Beamten den 26-jährigen Mann aus Aachen von einem Arzt untersuchen. Der entschied eine Einweisung in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Das Messer wurde sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz, wegen Beleidigung und wegen Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet.

PM der POL Aachen vom 16.01.2019

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Siegburg (Nordrhein-Westfalen): Schlägerei vor dem Amtsgericht

Im Nachgang einer Gerichtsverhandlung vor dem Familiengericht am Amtsgericht Siegburg in der „Neue Poststraße“ am Mittwochvormittag (16.01.2018) haben sich mehrere Mitglieder zweier Familien aus Bonn, Alfter und Sankt Augustin geprügelt. An der Auseinandersetzung waren bis zu 10 Personen beteiligt. Dabei soll auch eine Metallöse zum Einsatz gekommen sein, durch die ein 34-jähriger Mann aus Bonn am Kopf verletzt wurde. Der Bonner musste zur weiteren Behandlung seiner Kopfplatzwunde ins Krankenhaus. Nach bisherigen Ermittlungen eskalierten die seit Monaten andauernden Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien heute im Anschluss an eine Gerichtsverhandlung. Schon beim Verlassen des Gerichtsgebäudes schlugen die Personen aufeinander ein. Sie setzten ihre Auseinandersetzung auf den Treppenstufen vor dem Justizgebäude fort. Gemeinsam mit den Justizwachtmeistern des Gerichtes schritt die alarmierte Polizei gegen die Schläger ein. Insgesamt war die Polizei mit zehn Streifenwagen im Einsatz, um den unübersichtlichen Tumult vor der Tür des Amtsgerichtes in den Griff zu bekommen. Vier männliche Streithähne im Alter von 18 bis 47 Jahren landeten im Polizeigewahrsam. Darunter auch ein tatverdächtiger 39-Jähriger aus Bonn, der den 34-Jährigen mit der Metallöse, die durch die Polizei als Beweismittel sichergestellt wurde, verletzt haben soll. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Bei der Auflösung der Auseinandersetzung leisteten die vier Festgenommenen erheblichen körperlichen Widerstand. Verletzt wurde von den Justizwachtmeistern und den Polizisten glücklicherweise niemand. Die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an. Nach ersten Angaben soll sich das Zusammentreffen der Beteiligten am Amtsgericht Siegburg rein zufällig ereignet haben. Weitere Hintergründe zum Anlass der andauernden Streitigkeiten sind nicht bekannt.

PM der KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 16.01.2019

Allgemein Deutschland Ekelattacke Physische Gewalt Verbale Gewalt Verletzt

Köln (Nordrhein-Westfalen): Polizei Köln nimmt renitente Diebe fest – drei Beamte verletzt

14-Jähriger greift eingesetzte Polizisten mit einem Bolzenschneider an

Bei zwei unterschiedlichen Einsätzen sind am Dienstagabend (15. Januar) drei Beamte der Polizei Köln verletzt worden. Gegen 18.30 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem Elektrofachgeschäft in der Maybachstraße in Neustadt-Nord gerufen. Dort hatten Ladendetektive einen Mann (26) auf frischer Tat erwischt.

Als die Beamten vor Ort eintrafen und die Personalien des mutmaßlichen Ladendiebs aufnehmen wollten, riss der sich plötzlich los und schlug und trat wild um sich. Der 26-Jährige spuckte zudem den beiden Polizisten gezielt ins Gesicht. Unter dem Einsatz von Pfefferspray fesselten die Uniformierten den Randalierer und nahmen ihn vorläufig fest. Zudem zogen die Polizisten dem Mann einen medizinischen Mundschutz über, um sich vor weiteren Spuckattacken zu schützen.

Fortwährend belegte der Angreifer die beiden Beamten mit einer Reihe von Schimpfworten und Beleidigungen übelster Art. Es ist beabsichtigt, ihn noch heute einem Haftrichter vorzuführen.

Die Polizisten erlitten im Rahmen des Einsatzes leichte Verletzungen.

Zu einem weiteren Angriff auf Polizeibeamte war es nur eine halbe Stunde zuvor in Müngersdorf gekommen. Zivilbeamte hatten in der Stolberger Straße gegen 18 Uhr drei Jugendliche beobachtet, die gerade ein Fahrrad stehlen wollten. Einer von ihnen hatte einen etwa 50 cm langen Bolzenscheider dabei. Die Ermittler gaben sich augenblicklich zu erkennen und riefen „Polizei, stehenbleiben!“.

Doch anstatt den Anweisungen Folge zu leisten, ging der Haupttäter (14) gezielt mit dem Bolzenschneider auf die Beamten los. Die Zivilfahnder entwaffneten den Angreifer und legten ihm Handschellen an. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Ermittler ein Einhandmesser mit integriertem Schlagring und einen Teleskopschlagstock sicher.

Ein Beamter erlitt Knieverletzungen und begab sich noch am Abend in ärztliche Behandlung.

Der Jugendliche muss sich nun wegen versuchten Diebstahls, Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

PM des PP Köln vom 16.01.2019

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Einbrecher schlägt Polizeihund mit Brechstange nach versuchtem Einbruch

Ein unbekannter Täter schlug am Dienstag, 15. Januar, gegen 1.40 Uhr, das Schaufensterglas eines Kiosks am Heessener Markt ein. Die Tat wurde von einem Polizeibeamten beobachtet. Der Einbrecher flüchtete daraufhin sofort vom Tatort in Richtung Ahlener Straße, ohne in das Objekt gelangt zu sein. Bei der Verfolgung schlug der Unbekannte mit einer Brechstange nach einem eingesetzten Polizeihund. Der Hund wurde dadurch verletzt. Der Täter ist zirka 1,80 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Er trug zur Tatzeit einen dunklen Kapuzenpulli und eine dunkle Hose. Es entstand Sachschaden von ungefähr 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381-9160 entgegen.

PM des PP Hamm vom 15.01.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen): Polizeibeamter wurde zweimal von uneinsichtigem Pkw-Fahrer angefahren

Im Rahmen einer Verkehrsunfallaufnahme am 13.01.2019 musste in der Zeit von 17:05 bis 19:05 Uhr die Straßenkreuzung Auf dem Damm / L39 gesperrt werden.

Die Unfallstelle sowie die Absperrmaßnahmen waren durch Pylonen sowie Nissenleuchten und Polizeifahrzeuge mit Blaulicht deutlich erkennbar.

Ein 61jähriger Pkw-Fahrer versuchte trotz der von der Polizei eingeleiteten Maßnahmen in den abgesperrten Bereich einzufahren.

Ein uniformierter Beamter, der an der Absperrung stand, erklärte dem 61jährigen Pkw-Fahrer, dass die Kreuzung auf Grund eines Verkehrsunfalles gesperrt sei.

Dies beeindruckte den Mann allerdings wenig, er setze seine Fahrt fort.

Der Beamte stellte sich vor das Auto und versuchte so, den Mann aufzuhalten. Dieser fuhr jedoch mit Schrittgeschwindigkeit gegen die Beine des Beamten. Dieses Verhalten wiederholte ein zweites Mal und zeigte dem Polizeibeamten anschließend die „Scheibenwischergeste“.

Der betroffene Polizist wurde hierbei nicht verletzt.

Anschließend stellte der 61-Jährige seinen Pkw demonstrativ auf dem Rechtsabbiegerfahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung ab und blockierte diesen somit für die anderen Verkehrsteilnehmer.

Daraufhin wurden seine Personalien festgestellt, wobei er sich wegen seines Verhaltens völlig uneinsichtig zeigte. Erst danach setzte er seinen Weg, so wie er gekommen war, wieder fort.

Wegen des Verstoßes, die ihm von einem Polizeibeamten gegebenen Zeichen und Weisungen nicht beachtet zu haben, vor allem aber wegen des absichtlichen Anfahrens eines Polizeibeamten, wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Der Tatvorwurf lautet „tätlicher Angriff auf einen Polizeibeamten“.

Zudem wurden die Straßenverkehrsbehörden über den Sachverhalt informiert, mit der Bitte, die Eignung des Mannes zum Führen von Kraftfahrzeugen zu überprüfen.

PM des PP Mönchengladbach vom 15.01.2019

Aggressiv Allgemein Deutschland

Rheine (Nordrhein-Westfalen): Körperverletzung/Drohung

Am Montagnachmittag (14.01.2019) ist die Polizei zum Mathias Spital an der Frankenburgstraße gerufen worden. Gegen 14.00 Uhr war es im Foyer des Krankenhauses zu einer Auseinandersetzung zwischen einem aggressiven und alkoholisierten 31-Jährigen und einem 25-jährigen Patienten gekommen. Dabei soll der 31-Jährige seinem Gegenüber in den Rücken getreten haben. Der 25-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Als der Beschuldigte von einem Pfleger des Krankenhauses verwiesen wurde, bedrohte er den Angestellten. Der 31-Jährige konnte von der Polizei in der Nähe angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Auf der Fahrt zur Polizeiwache bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Beamten. Gegen ihn wurden wegen verschiedener Delikte Strafverfahren eingeleitet.

PM der KPB Steinfurt vom 15.01.2019

Allgemein Bedrohung Deutschland

Mechernich (Nordrhein-Westfalen): Mann bei SEK-Einsatz durch Diensthund gestellt

Ein 43-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses (St. Michael-Straße, OT Schützendorf) bedrohte gegen 17 Uhr bei einer beabsichtigten Zwangseinweisung durch das Ordnungsamt und den sozialpsychologischen Dienst die hinzugerufenen Einsatzkräfte mit einer Schusswaffe.

Der Mann befand sich alleine in dem Mehrfamilienhaus. Andere Bewohner befanden sich nicht im Haus.

Nachdem mehrere Versuche gescheitert waren, den Mann über Ansprachen durch eine Verhandlungsgruppe zur Aufgabe zu bewegen, begann ein Spezialeinsatzkommando (SEK) gegen 23.25 Uhr mit den Zugriffsmaßnahmen. Dort wurden sie ebenfalls mit einer Waffe bedroht. Es kam zur Schussabgabe durch die Beamten, bei der niemand verletzt wurde.

Nach einer kurzen Flucht konnte der 43-Jährige durch einen Diensthund des SEK gestellt und anschließend festgenommen werden. Der Mann erlitt nach erheblichem Widerstand leichte Verletzungen. Er wurde von einem Notarzt und der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Zwangseinweisung wurde verfügt.

Bei der Waffe des 43-Jährigen handelte es sich um eine PTB-Waffe. Diese wurde sichergestellt. Noch in der Nacht hat die weitere Bearbeitung das Polizeipräsidium Bonn übernommen.

PM der KPB Euskirchen vom 15.01.2019

Allgemein Bedrohung Deutschland

Lindlar (Nordrhein-Westfalen): Drogen aufgespürt

Ein 37-jähriger Lindlarer hat sich am Montagabend (14. Januar) selbst in den Fokus polizeilicher Ermittlungen gebracht. Im Rahmen eines anderen polizeilichen Einsatzes befand sich auch „Fräulein Smilla“, der oberbergische Polizeihund, im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Montanusstraße. Der 37-Jährige beschwerte sich lautstark über das Hundebellen. Mehrfach schrie er im Treppenhaus, woraufhin die Polizisten auch seine Wohnung im Untergeschoss aufsuchten. Bei geöffneter Wohnungstür schlug den Beamten sofort der typische Geruch von Cannabis entgegen. Mit erhobenen Händen kam der 37-Jährige drohend auf die Polizisten zu. Diese brachten ihn zu Boden und fesselten ihn vorübergehend. Widerstand leistete er nun keinen mehr. Zusammen mit „Fräulein Smilla“, ein ausgebildeter Rauschgiftspürhund, durchsuchten die Beamten die Wohnung und fanden mehrere Tütchen Betäubungsmittel. Die Drogen wurden sichergestellt und eine Anzeige gegen den 37-Jährigen gefertigt.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 15.01.2019