Tag Archives: Niedersachsen

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Achim (Niedersachsen): Alkoholisierten in Polizeigewahrsam genommen

Mehrere Verkehrsteilnehmer riefen am Sonntagvormittag die Polizei Achim an, da an der Uphuser Heerstraße ein aufgeregt schreiender Fußgänger gesichtet wurde. Als die Beamten der Polizei Achim gegen 10:30 Uhr an der Uphuser Heerstraße ankamen, trafen sie hier tatsächlich auf einen 28-jährigen Mann, der erheblich alkoholisiert war und entsprechend verwirrt auftrat. Da der Mann versuchte, auf die befahrene Straße zu laufen und er auch sonst nicht zu beruhigen war, wurde er zu seinem eigenen Schutz in Gewahrsam genommen. Weil er zudem noch um sich schlug und trat, erlitt ein 41-jähriger Polizist leichte Verletzungen. Gegen den Mann ermittelt die Polizei Achim nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Verden/Osterholz vom 27.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Diepholz (Niedersachsen): Nötigung im Straßenverkehr und Widerstand

Zu einer Nötigung im Strasßenverkehr durch eine 31-jährige ausländische Person aus Diepholz, kam es am Samstag, 25.03.2017, gegen 20.50 Uhr. Hier versuchte die stark alkoholisierte Person auf der Straße Auf dem Esch zwiswchen Netto-Markt und Posten-Börse mittig auf der Fahrbahn stehend, Fahrzeuge anzuhalten. Fahrzeuge mußten, ob die Person nicht umzufahren, anhalten. Die herbeigerufene Polizei nahm sich dieser Person an und wollte die Personalien feststellen. Hierbei leistete der Mann Widerstand und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Der Mann wurde zur Wache verbracht,wo er während der Fahrt und auch auf der Wache weiter Widerstand gegen die eingesetzten Beamten leistete. Auf Grund seiner starken Alkoholisierung wurde dem Mann anschließend eine Blutprobe entnommen.

PM der PI Diepholz vom 26.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Hannover (Niedersachsen): Spanner klaut Reisegepäck in Bahnhofstoilette

Gestern Abend haben Bundespolizisten nach mehreren Straftaten einen Nordafrikaner in Braunschweig festgenommen. Die Identität und Herkunft des Mannes bleiben unklar, da er dazu keine seriösen Angaben macht.

Der abgelehnte Asylbewerber fiel gestern Abend in der Bahnhofstoilette in Hannover auf. Dort beobachtete er eine Frau (39) über den Rand einer Kabine. Anschließend verschwand er mit dem abgestellten Reisegepäck der Frau.

Durch Videoauswertung konnten Bundespolizisten feststellen, dass der Tatverdächtige mit dem Gepäck einen Intercity nach Braunschweig bestieg. Die Beamten sendeten ein Foto nach Braunschweig. Eine Streife wartete schon auf dem Bahnsteig. Nachdem der Zug hielt, flüchtete der Nordafrikaner zunächst über die Gleise Richtung Salzdahlumer Straße. Dort konnte er dann gestellt und festgenommen werden. Das gestohlene Reisegepäck stellten die Beamten sicher und durchsuchten einen mitgeführten Rucksack. Darin befand sich noch mehr Stehlgut, welches weiteren Taten zugeordnet werden konnte.

Nach Abschluss der Maßnahmen brachten Bundespolizisten den Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam nach Hannover. Ein Beschleunigtes Verfahren wurde beantragt.

Der Tatverdächtige hält sich seit 2013 in Deutschland auf und ist wegen illegalem Aufenthalt, Leistungserschleichung, Hausfriedensbruchs, Diebstahls, Computerbetrug, Beleidigung, Widerstands und räuberischer Erpressung polizeibekannt.

PM der BPOLI Hannover vom 26.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Wilhelmshaven (Niedersachsen): Gefährliche Körperverletzung

Am Freitagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem Streit zwischen einem 42-jährigen und einem 29-jährigen Mann. Nachdem der stark alkoholisierte Täter zunächst eine Glasflasche nach dem Opfer warf und dieses nicht traf, ging er mit einem Taschenmesser auf das Opfer los und fiel dabei selber zu Boden. Dabei wurde ihm dann das Messer abgenommen. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme leistete der 42-Jährige dann auch noch Widerstand gegen die einschreitenden Polizeibeamten.

PM der PI Wilhelmshaven/Friesland vom 26.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Peine (Niedersachsen): Schlägerei zwischen 40 und 50 Personen in Peiner Südstadt

Am 25.3.2017, gegen 21:26 Uhr, kam es in Peine, auf der Wiesenstraße, zu einer Auseinandersetzung zwischen 8-10 Flüchtlingen mit hauptsächlich syrischem und palästinensischen Migrationshintergrund. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person am Kopf verletzt und mit einem Rtw dem Klinikum Peine zugeführt. Über den Hintergrund der handgreiflichen Auseinandersetzung liegen noch keine Erkenntnisse vor, zumal vor dem Eintreffen der Polizei schon ein Teil der Beteiligten den Ort bereits verlassen hatte.

Gegen 22:56 Uhr wurde die Polizei erneut in die Peiner Südstadt, Nähe des Bahnhofs gerufen. Hier hatten jetzt ca. 10 Personen, darunter sollen auch Beteiligte der ersten Schlägerei gewesen sein, mehrere geparkte Pkws beschädigt. Darüber hinaus bewarfen sie auch Bewohner der Südstadt mit Steinen. Bei den betroffenen Südstadtbewohnern handelte es sich um Bürger mit u.a. türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund. Aus dieser Situation heraus entwickelte sich eine Schlägerei an denen letztendlich ca. 40 – 50 Personen beteiligt waren. Als der erste Streifenwagen der Polizei vor Ort eintraf, wurde auch er mit Steinen beworfen. Aufgrund der hohen Anzahl der Beteiligten Personen forderte die Peiner Polizei Unterstützungskräfte aus anderen Dienststellen an.

Nachdem eine Gruppe der an der Schlägerei beteiligten Personen sich vom Ort fluchtartig entfernt hatte, formierten sich ca. 25-30 Personen von Bewohnern der Südstadt, um, wie aus dem Umfeld in Erfahrung gebracht werden konnten, „das Recht in die eigenen Hände zu nehmen“.

Die Polizei führte bei diesen Personen eine Gefährderansprache durch, die jedoch ignoriert wurde. Polizeilichen Aufforderungen wurden keine Folge geleistet. Vielmehr verhielten sich die Personen äußert aggressiv gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten. Nachdem jedoch immer mehr der angeforderten Unterstützungskräfte vor Ort eintrafen, gelang es der Polizei durch eine starke Präsenz und Feststellung der Personalien eine erneute Eskalation zu verhindern. Während der Personalienfeststellung kam es noch zu einer Widerstandshandlung gegenüber der Polizei, worauf eine Person in Gewahrsam genommen wurde. Die Anderen erhielten einen Platzverweis.

Durch die weiterhin starke Präsenz der polizeilichen Einsatzkräfte, zerstreute sich letztendlich die Gruppe und es kam zu keinen weiteren Auseinandersetzungen.

Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Salzgitter vom 26.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Walsrode (Niedersachsen): Unbelehrbarer Trunkenbold greift Polizisten an

Am Abend des 25.03.2017 fiel ein 24-jähriger Walsroder mehrfach negativ im Stadtgebiet von Walsrode auf.In der Hannoverschen Straße warf er eine Flasche Bier auf ein vorbeifahrendes Kraftfahrzeug und beschädigte dieses. In der Saarstraße sprang diese sehr stark alkoholisierte Person auf die Fahrbahn, wobei vorbeifahrende Fahrzeuge ausweichen mussten. Zeugen hierfür melden sich bitte beim Polizeikommissariat Walsrode, Tel. 05161/984480. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernte sich die Person in Richtung des Klostersees. Hier kam es abermals zu einem polizeilichen Einsatz, weil der Trunkenbold Spaziergänger anpöbelte sowie versuchte diese zu attakieren.Die einschreitenden Beamten wurden massiv beleidigt und durch Schlagen und Treten angegriffen. Sogar im Streifenwagen randalierte die Person weiter und versuchte einem Polizeibeamten gegen den Kopf zu treten. Auch bei der folgenden Blutentnahme im Gewahrsam in Soltau versuchte er die Beamten zu treten und beleidigte sie fortwährend. Den Rest der Nacht bis zu seiner Ausnüchterung musste er in der Gewahrsamszelle verbleiben.

PM der PI Heidekreis vom 26.03.2017

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Unterlüß (Niedersachsen): Rettungskräfte und Polizei angegriffen

Massiver verbaler Angriffe mit diversen Beleidigungen und Bedrohungen sowie einer versuchten Körperverletzung mussten sich in der Nacht zum 26. März zwei Rettungssanitäter und die Besatzung eines Funkstreifenwagens erwehren.

Gegen 21:30 Uhr bat die Besatzung eines Rettungswagens um Unterstützung der Polizei, weil sie bei der Behandlung eines stark blutenden Patienten bedrängt würden.

Nach Erreichen der Einsatzstelle stellten die Beamten fest, dass der Patient selbst eine Behandlung seiner Verletzung zu verhindern versuchte.

Er ging dabei so weit, dass er einen Faustschlag gegen einen der Sanitäter führte, der sein Ziel nur knapp verfehlte.

Letztendlich musste der Transport ins Krankenhaus von der Polizei begleitet werden. Der Patient – es handelte sich um einen der Polizei hinlänglich bekannten 26-jährigen Unterlüßer – wurde auch während der Fahrt nicht müde, ständig Beleidigungen auszustoßen und dem Beamten mit dem Tode zu drohen.

PM der PI Celle vom

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Emden (Niedersachsen): Erneute Fahrt unter Betäubungsmitteleinfluss

Am Mittwoch wurde ein 46-jähriger Mann aus Koblenz als Fahrer eines Opel Corsa gegen 20:20 Uhr in der Straße „Am Delft“ kontrolliert. Hierbei handelte es sich um den Mann, der bereits am Vortag durch Betäubungsmitteleinfluss und Widerstand aufgefallen war. Der Mann zeigte erneut Anzeichen von Betäubungsmittelkonsum, so dass auch dieses Mal eine Blutentnahme (ohne Widerstand) durchgeführt werden musste. Ein entsprechendes Verfahren wurde durch die Polizeibeamten eingeleitet. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

PM der PI Emden/Leer vom 23.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Lüneburg (Niedersachsen): Fahrgast schlägt Busfahrerin und leistet Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 21.03.17, gegen 16.50 Uhr, bestieg ein 51-Jähriger an einer Haltestelle am Sande einen Bus. Als er seinen Fahrschein vorzeigen sollte, schlug er der 25 Jahre alten Fahrerin auf den Arm. Den Bus wollte er freiwillig nicht verlassen und schrie herum, weshalb die Polizei alarmiert wurde. Die eingesetzten Polizeibeamten stießen auf massive Gegenwehr des 51-Jährigen, der versuchte die Beamten zu beißen und zu treten. Es gelang schließlich den Tatverdächtigen aus dem Bus zu ziehen, wo ihm Handfesseln angelegt wurden. Er wurde zur Wache transportiert. Die Polizeibeamten stellten ein verbotenes Messer sicher, welches der Tatverdächtige bei sich trug. Er durfte die Dienststelle gegen 19.30 Uhr verlassen und nach Hause gehen. Gegen den Mann wurden Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Lüneburg / Lüchow-Dannenberg / Uelzen vom 22.03.2017

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Emden (Niedersachsen): Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

Am Dienstag wurde ein 46-jähriger Mann aus Koblenz als Führer eines Opel Corsa gegen 23:30 Uhr in der Bolardusstraße kontrolliert. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizeibeamten deutliche Anzeichen für einen Betäubungsmitteleinfluss des Autofahrers fest. Zudem wurden im Pkw noch zwei Joints aufgefunden. Im weiteren Verlauf leistete der Mann erheblichen Widerstand gegen die Durchführung der Blutentnahme an der Wache des Polizeikommissariats Emden. Nach Beendigung der erforderlichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

PM der PI Leer/Emden vom 22.03.2017