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Bad Nenndorf (Niedersachsen): 23-Jähriger hält Polizei in Atem und verletzt Polizeibeamte

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Am Samstagabend, 14.10.2017, gegen 18.50 Uhr, wurde die Polizei in Bad Nenndorf alarmiert, da eine Person ein Grundstück in Lauenau widerrechtlich betreten hatte und dieses nicht wieder verlassen wollte.

Beim Eintreffen der Beamten stellen sie einen polizeibekannten 23-jährigen Mann aus Bad Nenndorf fest. Gegen den jungen Mann bestand ein schriftliches Betretungsverbot. Bei seinem widerrechtlichen Betreten hatte er zwei Fahrzeuge auf dem Grundstück sowie eine Tür beschädigt.

Als die Beamten den Verursacher ansprachen, schlug dieser unvermittelt mit der Faust zu und verletzte einen 54-jährigen Polizeibeamten im Gesicht. Bei der anschließenden zwangsweisen Ingewahrsamnahme wurde der zweite Beamte am Fuß verletzt.

Nach einer ärztlichen Inaugenscheinnahme konnte der Täter die Gewahrsamszelle der Bad Nenndorfer Polizei nach Hause verlassen.

Obwohl die beiden Polizeibeamten erheblich verletzt wurden, setzten sie nach einer ambulanten Versorgung im KKH Stadthagen ihren Dienst fort.

Wegen der begangenen Taten wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet.

Am 15.10.2017, gegen 18.15 Uhr wurde der Dienststelle in Bad Nenndorf mitgeteilt, dass der Tatverdächtige sich wieder auf dem Grundstück des Vortages aufhalten würde. Aufgrund der Vorkommnisse des Vortages unterstützte eine Funkstreifenwagenbesatzung aus Stadthagen die Kollegen. Kurz vor Eintreffen der Unterstützung wurde der 23-jährige in einem Pkw in der Nähe des Tatortes entdeckt. Die Polizeibeamten sprachen ihn an und forderten ihn in einer Gefährderansprache eindringlich auf, sich an die schriftliche Anordnung des Betretungsverbotes zu halten. Weitergehende Konsequenzen im Falle der Nichtbeachtung wurden ihm dabei geschildert. Aufgrund der Äußerung des jungen Mannes, auch weiterhin zurückzukehren, ordnete der Polizeibeamte eine Ingewahrsamnahme an.

Auch dieser Maßnahme widersetzte sich der Tatverdächtige, trat und schlug unkontrolliert um sich. Dabei traf er einen der eingesetzten Beamten am Bein. Auch der Beamte musste im KKH ambulant behandelt werden, konnte jedoch den Dienst an dem Abend nicht mehr fortsetzen.

In der Dienststelle wurde der Festgenommene auf mögliche Alkohol- oder Medikamentenbeeinträchtigung untersucht und dann, nach einer erneuten eindringlichen Aufklärung über die möglichen Folgen weiterer Taten, noch am Abend wieder entlassen. Weitere Strafanzeigen folgen.

PM der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg vom 17.10.2017

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Wilhelmshaven (Niedersachsen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Montag, den 16.10.2017, erhielt die Polizei in Wilhelmshaven gegen 19.10 Uhr Kenntnis von mehreren Sachbeschädigungen im Bereich der Klinker- und Ziegelstraße.

Am Einsatzort trafen die eingesetzten Beamten auf zwei männliche Personen im Alter von 18 Jahren. Nachdem die Polizeibeamten die Personen zwecks Personalienfeststellung ansprachen, schlug einer der Männer unvermittelt in Richtung der Beamten.

Die Polizeibeamten konnten die Person überwältigen und führten diese nach Anlegen von Handfesseln dem Funkstreifenwagen zu. Hierbei wurden die Beamten von der weiteren männlichen Person angegriffen, die dabei versuchte den in Gewahrsam genommenen 18-jährigen zu befreien.

Daraufhin wurden die 18-jährigen der Polizeidienststelle zugeführt, die auf der Fahrt zum Dienstgebäude die Polizeibeamten massiv beleidigten und bedrohten.

Da beide Personen deutlich unter Alkoholeinfluss standen, erfolgte die Anordnung und Durchführung einer Blutprobenentnahme. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden die 18-jährigen in Gewahrsam genommen.

Im Zuge des Widerstandes erlitten drei Polizeibeamte leichte Verletzungen, waren jedoch weiterhin dienstfähig.

Gegen die 18-jährigen folgte die Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

PM der PI Wilhelmshaven vom 17.10.2017

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Hameln (Niedersachsen): Autoknacker und mutmaßlicher Fahrraddieb leistet Widerstand bei Festnahme

Am Samstag, 14.10.2017, gegen 20.35 Uhr, erhielt die Polizei Hameln einen Anruf von Passanten aus der Klütstraße. Dort würde man einen aggressiv auftretenden Mann festhalten. Der Fremde soll zuvor eine Frau belästigt haben. Aufgrund des beschriebenen Verhaltens fuhren mehrere Streifenwagen den Einsatzort Höhe Finkenborner Weg an.

Während der Sachverhaltsaufnahme ergab sich zusätzlich zur geschilderten Belästigung der Verdacht, dass der 30-jährige Marokkaner zwei Stunden zuvor in der Nordmannstraße widerrechtlich einen auf Privatgrund abgestellten Pkw geöffnet hatte und das Wageninnere durchsuchte. Nach ersten Ermittlungen hat der Täter, dessen Tathandlungen von einer Videokamera aufgezeichnet wurden, mittels Störsender die Funksignale der Zentralverriegelung manipuliert und dadurch ein Verschließen der Türen verhindert.

Eine Sichtung des Videomaterials ergab, dass es sich bei dem abgebildeten Täter um den jetzt festgenommenen Marokkaner handelt. Der in Hameln lebende Mann hatte ein Fahrrad dabei, über dessen Herkunft er keine Angaben machen konnte. Möglicherweise wurde das schwarze Herren-Trekkingrad (Marke Kalkhoff) entwendet.

Der Festgenommene sollte für weitere Maßnahmen und Ermittlungen zur Wache transportiert werden. Im Streifenwagen wehrte er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte bzw. bedrohte die Einsatzkräfte und trat um sich. In der Gewahrsamszelle verunreinigte er den Zellenboden durch Spucke und trat unaufhörlich gegen die Zellentür.

Es sind Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, versuchter Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Diebstahl und besonders schwerer des Diebstahls eingeleitet worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei den rechtmäßigen Eigentümer des sichergestellten Fahrrades. Es handelt sich um ein schwarzes Herren-Trekkingrad „Kalkhoff Voyager Fitness“.

PM der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden  vom 17.10.2017

 

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Gifhorn (Niedersachsen): Polizei zieht betrunkenen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr

Ein total betrunkener Lastwagenfahrer wurde am Montagvormittag von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Der 35-jährige aus Schkopau (Sachsen-Anhalt) war mit einem 18 Tonnen Lkw in Gifhorn unterwegs und wollte Dachziegel am Eyßelheideweg ausliefern. Ein Zeuge bemerkte die starke Alkoholfahne des Mannes und alarmierte die Polizei.

Ein Test am mobilen Alkomaten ergab einen Promillewert von 2,38. Daraufhin wurde der 35-jährige zur Blutentnahme ins Klinikum gebracht. Kurz vor der Blutprobe zeigte sich der Mann den Beamten gegenüber zunehmend aggressiv und leistete Widerstand. Hierbei wurde ein Polizist leicht an der Hand verletzt. Dem 35-jährigen mussten schließlich Handfesseln angelegt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er dann nach der Blutentnahme in Gewahrsam genommen.

Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 35-jährigen ein.

PM der PI Gifhorn vom 17.10.2017

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Gifhorn (Niedersachsen): Streit unter Ex-Partnern eskaliert / Drei leicht verletzte Polizeibeamte

Ein Streit unter „Noch-Eheleuten“ am späten Sonntagabend in Gifhorn führte am Ende zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren aggressiven Personen und der Polizei. Hierbei wurden drei Beamte leicht verletzt, sind aber weiterhin dienstfähig.

Eine 24-jährige Gifhornerin betrat gegen 23 Uhr eine Shishabar an der Bergstraße und zettelte dort einen handfesten Streit mit ihrem dort aufhältigen, 27-jährigen Noch-Ehemann an. Zwischen beiden kam es auch zu körperlichen Auseinandersetzungen, wobei der 27-jährige nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt wurde, bei Eintreffen der Polizei aber nicht mehr vor Ort war.

Beide Eheleute hatten zwischenzeitlich ihre jeweiligen Familienangehörigen, allesamt mit Migrationshintergrund, mobilisiert. Innerhalb kurzer Zeit rotteten sich nach und nach rund 40 Personen auf dem Parkplatz des benachbarten Penny-Marktes zusammen, die offensichtlich zwei unterschiedlichen Gruppen zugehörten. Wegen der aggressiven Grundstimmung und um die Situation nicht eskalieren zu lassen, forderten die Beamten Verstärkung an.

Mehrere Streifenwagen eilten daraufhin zum Ort des Geschehens. Den Polizisten gelang es zunächst, die rivalisierenden Gruppen zu trennen. Ausgesprochenen Platzverweisen wurde von den Betroffenen jedoch nur widerwillig Folge geleistet. Einige Hitzköpfe legten sich in der Folge mit den Beamten an, es kam zu diversen Rangeleien, bei denen drei Polizisten leichte Verletzungen davontrugen.

Drei Gifhorner im Alter von 19, 20 und 24 Jahren wurden vorsorglich in Gewahrsam genommen. Danach beruhigte sich die Lage.

PM der PI Gifhorn vom 16.10.2017

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Peine (Niedersachsen): Betrunken mit dem Fahrrad unterwegs und Polizeibeamte beleidigt

Am Sonntag um 03:00 Uhr fielen einer Streifenwagenbesetzung zwei Radfahrer auf, welche in Schlangenlinien die Lindenstraße in Peine befuhren. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten bei beiden Personen Alkoholgeruch fest. Durchgeführte Alkoholtests ergaben Atemalkoholwerte von 1,81 Promille und 1,88 Promille. Den beiden 33-jährigen und 39-jährigen Peinern wurde eine Blutprobe entnommen.

Während der Sachverhaltsaufnahme beleidigte der 39-jährige die eingesetzten Polizeibeamte und bekommt nun neben der Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr auch noch eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM der PI Salzgitter vom 16.10.2017

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Lingen (Niedersachsen): Drogenkontrolle bei Autofahrer, Mann greift Polizisten an

Am Freitagnachmittag hat eine Funkstreifenbesatzung der Polizei Lingen an der Straße Am Birkenhain einen 26-jährigen Autofahrer kontrolliert. Weil die Beamten deutliche Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung des Mannes feststellten, wurde ihm ein freiwilliger Drogenvortest angeboten. Diesen lehnte er ab. Der anschließenden Aufforderung der Beamten, sie zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle zu begleiten, lehnte er ab und versuchte sich in ein Haus zu flüchten. Als er bemerkte, dass er den Polizisten nicht entkommen konnte, griff er einen der Beamten an. Dieser konnte die Angriffe abwehren und wurde wenige Augenblicke später von seiner Kollegin unterstützt. Der um sich schlagende und tretende 26-jährige konnte überwältigt, gefesselt und zur Dienststelle gefahren werden. Der Angreifer und ein Beamter wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Der Beschuldigte wird sich nun unter anderem wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte in einem Strafverfahren verantworten müssen. Nachdem ihm eine Blutprobe entnommen wurde, konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

PM der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim vom 14.10.2017

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Leer (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern wird am frühen Samstagmorgen, gegen 04:00 Uhr, das Einschreiten der Polizei in Leer, Am Schlosspark, erforderlich. Nachdem die 25 und 21 Jahre alten Männer getrennt werden können, verhält sich der an beiden Händen stark blutende jüngere Mann aggressiv gegen die eingesetzten Beamten. Da er in Richtung eines Polizeibeamten schlägt und diesen mit seinem Blut bespritzt, wird er zu Boden gebracht und mit Handfesseln fixiert. Im Anschluss wird der Täter zunächst mit einem Rettungswagen in Begleitung der Polizeibeamten zwecks ärztlicher Versorgung in ein Leeraner Krankenhaus verbracht. Mehrere Ermittlungsverfahren werden gegen den Mann eingeleitet.

PM der PI Leer / Emden vom 14.10.2017

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Bad Fallingbostel (Niedersachsen): Betrunkener leistet erheblichen Widerstand Bad Fallingbostel

Ein stark Alkoholisierter geriet völlig außer sich und versuchte trotz Fesslung mehrere Polizeibeamte anzugreifen und zu treten. Kurz nach Mitternacht wurde ein 35-Jähriger in der Straße Am Wiethop durch Polizeibeamte an einem Zaun schlafend festgestellt. Augenscheinlich war die Person so stark alkoholisiert, dass er den Nachhauseweg nicht antreten konnte, zumal er in Hannover wohnhaft sei. Somit wurde er zum nahegelegenen Polizeidienstgebäude verbracht. Dort verhielt sich der ehemalige Fallingbosteler zunächst ruhig. Aus unerklärlicher Ursache geriet er jedoch in Rage und trat gegen eine Glasscheibe und riss ein Plakat von der Wand. Daraufhin wurde er mit Handschellen fixiert, um weitere Sachbeschädigungen zu unterbinden. Dabei leistete der Amtsbekannte erheblichen Widerstand und versuchte die Polizisten zu treten und zu schlagen. Aus diesem Grund wurden dem Renitenten zusätzlich Fußfesseln angelegt, um einen sicheren Transport in das Zentralgewahrsam in Soltau zu ermöglichen. Doch auch im Streifenwagen und anschließend in der Zelle versuchte der Beschuldigte die Beamten zu attackieren und beleidigte diese. Auch verfassungsfeindliche Äußerungen wurden vom Festgenommen getätigt. Am Freitagmorgen wurde er nach der Ausnüchterung aus dem Gewahrsam entlassen. Er muss nun mit mehreren Strafverfahren rechnen. Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt.

PM der PI Heidekreis vom 13.10.2017

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Wolfsburg (Niedersachsen): 43-Jähriger mit Hund pöbelt Passanten an – 3,21 Promille

Am Donnerstagabend gegen 20.28 Uhr wurde die Einsatzleitstelle der Polizei von Bürgern darüber informiert, dass eine männliche angetrunkene Person am Zentralen Omnibusbahnhof in der Porschestraße Passanten belästige. Zudem führe der Mann einen Hund mit sich, der unangeleint umherlaufe.

Vor Ort trafen die Beamten mehrere Zeugen, die aussagten, dass der Hundebesitzer im Bereich des ZOB Wolfsburg und in einem dortigen Lebensmittelmarkt lautstark rumgeschrien, Passanten angepöbelt und beleidigt habe. Der Hund, ein Labrador, sei die ganze Zeit über frei herumgelaufen, Passanten angesprungen und belästigt. In der Folge wurde der Hund mitunter auch von seinem Besitzer getreten.

Die Beamten forderten daraufhin den Hundebesitzer auf sich auszuweisen und seinen vierbeinigen Freund anzuleinen. Dieser Aufforderung kam der Hundehalter jedoch nicht nach, sondern verhielt sich auffallend aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Nachdem der stark angetrunkene Mann eine bedrohliche Haltung einnahm und mit dem Kopf voraus die Ordungshüter anzugreifen schien, entschlossen sich die Beamten den Mann zu Boden zu bringen und ihn mit zur Wache zu nehmen. Der Labbi saß derweil in wenigen Metern Entfernung und schaute sich das Spektakel an. Ein Kommissar konnte den Vierbeiner anleinen und der Feuerwehr übergeben, die den Hund ins Tierheim verbrachte.

Auf der Wache kam dann heraus, dass es sich bei dem Hundebesitzer um einen 43 Jahre alten Mann aus dem Bereich Gifhorn handelt. Ein Atemalkoholtest erbrachte stattliche 3,21 Promille ans Abendlicht.

Dem 43-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, konnte der Gifhorner seinen Weg, allerdings ohne Hund, fortsetzen. Ob und wann der 43-Jährige seinen Labrador zurückerhält, wird die Verwaltungsbehörde am Wohnsitz des Hundehalters entscheiden. Vor Gericht wird sich der Hundebesitzer zumindest wegen Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten müssen.

PM der PI Wolfsburg vom 15.10.2017