Tag Archives: Mecklenburg-Vorpommern

Allgemein Deutschland Physische Gewalt verletzt k

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Polizist von 19-Jährigem verletzt

Tatzeitpunkt: 08.12.2018, 19 Uhr

Tatort: Kopenhagener Straße, OT Lütten Klein

Einsatzanlass: Personenkontrolle eines 19-Jährigen durch Zivilbeamte der OTEG-Einheit

Der 19-Jährige wurde aggressiv, trat und schlug um sich und verletzte einen der Beamten (38) schwer. Dieser erlitt eine Fraktur des Sprunggelenks.

Quelle: Norddeutsche Neueste Nachrichten (nnn.de) vom 09.12.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Per Haftbefehl gesuchter Mann leistet Widerstand

Die Polizei wurde am gestrigen Abend wegen einer Streitigkeit in ein Schweriner Hostel gerufen. Bei der Überprüfung der Personalien aller Beteiligten stellte sich heraus, dass ein 20-jähriger Schweriner per Haftbefehl gesucht wurde.

Nach Verkündigung des Haftbefehls und den nun folgenden Maßnahmen widersetzte sich der Mann allen Anordnungen.

Nachdem er versuchte die Beamten anzugreifen, wurde er mit einfacher körperlicher Gewalt unter Kontrolle gebracht. Auch während der Fahrt ins Polizeihauptrevier und später im Gewahrsam versuchte sich der 20-Jährige allen Anordnungen durch Widerstand zu entziehen.

Er versäumte es auch nicht, die anwesenden Polizeibeamten aufs Übelste zu beleidigen.

Die Nacht verbrachte der Schweriner im Gewahrsam, am heutigen Morgen wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurde eingeleitet.

PM der PI Schwerin vom 07.12.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern): Radfahrer leistet nach Trunkenheitsfahrt Widerstand

Am 06.12.2018 gegen 23:10 Uhr befuhren zwei Kollegen des Polizeihauptrevieres Neustrelitz die Strelitzer Chaussee in Richtung Stadtzentrum Neustrelitz.

Auf Höhe der Kirschenallee stellten die Beamten einen Fahrradfahrer fest, welcher in Schlangenlinien den Gehsteig auf der rechten Seite befuhr. Daraufhin entschlossen sich die Beamten zu einer Kontrolle. Im Rahmen der Kontrolle wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des Radfahrers festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Während der Kontrolle wurde der 36-jährige Neustrelitzer zunehmend aggressiver und beleidigte die Beamten mehrfach. Als ihm die weiteren polizeilichen Maßnahmen, wie die Blutprobenentnahme und Erstattung der Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, erläutert wurden, leistete er aktiven Widerstand und musste durch die Beamten fixiert werden. Nach der anschließenden Blutprobenentnahme im Krankenhaus Neustrelitz wurde der 36-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

PM der PI Neubrandenburg vom 07.12.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Betrunkene Frau greift zuerst Passanten dann die Polizei auf dem Weihnachtsmarkt an

Weil sie Passanten und Polizei angriff, wurde am gestrigen späten Nachmittag eine 33-jährige Schwerinerin in polizeiliches Gewahrsam gebracht.

Die Frau stand unter erheblicher Alkoholeinwirkung, dies war augenscheinlich der Auslöser ihrer Handlungen. Zuerst beleidigte und trat die Frau Besucher der Weihnachtsmarktes, später dann Mitarbeiter des Wachdienstes. Diese informierten ein Polizeiteam der Weihnachtsmarktstreife.

Die Betrunkene beleidigte die Beamten und trat nach ihnen. Sie wurde mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigt, gefesselt und ins Polizeirevier gebracht.

Auf dem Weg dorthin leistete sie weiter Widerstand und beleidigte die Polizeibeamten aufs Übelste.

Gegen die Beschuldigte wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Sämtliche Einsatzkosten, sowie die Kosten der Übernachtung in der Ausnüchterungszelle werden der 33-Jährigen in Rechnung gestellt.

Die Polizei wird weiterhin konsequent gegen Verursacher von Störungen auf dem Weihnachtsmarkt vorgehen. Sprechen Sie frühzeitig unsere Streifenteams an, sobald Sie unfriedliches Verhalten feststellen.

PM der PI Schwerin vom 06.12.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt verletzt k

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Lagerfeuer in einem leerstehenden Gebäude – Beschuldigter leistet Widerstand

Am 04.12.2018 gegen 18.00 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einen Brand in einem leerstehenden Gebäude im Hauerweg in 17036 Neubrandenburg.

Bei der Überprüfung durch zwei Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg und der Berufsfeuerwehr konnte ein 22-jähriger, wohnungsloser Mann festgestellt werden, der in dem frei zugänglichen Gebäude ein Lagerfeuer entzündet hatte.

Da der Mann auf die Ansprache der Beamten nicht reagierte, sollte er vor Ort nach Ausweispapieren durchsucht werden. In diesem Zusammenhang leistete er aktiven Widerstand, bei welchem die beiden Beamten verletzt wurden.

Den Beamten gelang es letztlich den Beschuldigten zu Boden zu bringen und ihm, trotz weiterer Gegenwehr, die Handfesseln anzulegen. Der Beschuldigte wurde anschließend dem Polizeihauptrevier Neubrandenburg zugeführt.

Die zwei verletzten Beamten konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen und sind bis auf weiteres dienstunfähig.

Bei dem Beschuldigten handelte es sich um einen 22-jährigen, ghanaischen Staatsbürger mit gültigem italienischem Aufenthaltstitel.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde der Beschuldigte am heutigen Vormittag, nach erfolgter Vernehmung, zuständigkeitshalber an die Ausländerbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte überstellt, um ihn nach den ausländerrechtlichen Bestimmungen nach Italien auszuweisen.

PM der PI Neubrandenburg  vom 05.12.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Verfassungsfeindliche Parolen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am 3. Dezember gegen 17:30 Uhr rief ein alkoholisierter Mann in der Schweriner Innenstadt verfassungsfeindliche Parolen. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen die Personalien des Mannes auf und wollten diesen nach Hause verbringen. Hierbei beleidigte der Mann die Beamten und leistete Widerstand gegen deren Maßnahmen. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam und verbrachten ihn anschließend in das Zentralgewahrsam des Polizeihauptreviers Schwerin. Heute Morgen wurde der Beschuldigte aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

PM des PP Rostock vom 04.12.2018

Aggressiv Allgemein Beleidigung Bespucken Deutschland Treten Widerstand

Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern): Alkohol und Drogen – Mann bespuckt, beleidigt und verletzt Beamte auf dem Bahnhof Stralsund

Ein 20-Jähriger versuchte am Freitagabend (30.11.2018) auf dem Bahnhof Stralsund Bundespolizisten zu bespucken.

Den Beamten fiel der Mann bereits durch sein alkoholisiertes und aggressives Verhalten auf. Während der Kontrolle mussten die Beamten eine weitere Streife hinzuziehen, da er erheblichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bespuckte. Bei der anschließenden Gewahrsamnahme wurde der Heranwachsende durch die Beamten zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei trat er um sich und spuckte erneut die Beamten an. Diese blieben unverletzt.

Auf der Dienstelle fanden die Beamten bei der Durchsuchung eine Tüte mit Cannabisresten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab
1,07 Promille. Die Betäubungsmittel und der Alkohol wirkten auf den Mann so stark, dass er bis in den Morgenstunden (Samstagfrüh) in der Ausnüchterung bei der Bundespolizei verblieb.

Der Greifswalder muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

PM der BPOLI Stralsund vom 03.12.2018

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Waren (Mecklenburg-Vorpommern): Psychisch Kranker leistet Widerstand gegen die Polizei, LK MSE

Am 29.11.2018 kamen Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Waren im Rahmen der Amtshilfe für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zum Einsatz. Durch die Betreuungsbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wurde das Ersuchen an die Polizei gestellt, einen 55-jährigen psychisch Kranken in die Psychiatrische Klinik nach Röbel zu bringen. Ein entsprechender Beschluss des Amtsgerichtes Waren lag vor. Der 55-Jährige aus Waren widersetzte sich der Ingewahrsamnahme durch erheblichen Widerstand. Hierbei verbarrikadierte er sich zunächst in seiner Wohnung. Nach Öffnung der Wohnung durch die Polizeibeamten, bewarf er diese zunächst mit Fäkalien (Urin aus einem Glas) und anschließend mit dem Glas. Hierauf wurde er mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und dort fixiert. Der Beschuldigte erlitt hierbei Platzwunden im Kopfbereich. Diese wurden ambulant vor Ort behandelt. Bei dem Einsatz wurden auch zwei Polizeibeamte (33 und 45 Jahre alt) verletzt. Auch diese wurden ärztlich behandelt. Der 33-Jährige konnte seinen Dienst nicht wieder aufnehmen. Der 45-Jährige setzte seinen Dienst fort. Der 55-jährige Täter wurde anschließend mit einem Rettungswagen in die Psychiatrie nach Röbel gebracht und dort stationär aufgenommen. Der Transport wurde durch die Polizei begleitet.

PM des PP Neubrandenburg  vom 29.11.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Waren (Mecklenburg-Vorpommern): Widerstand gegen Polizeibeamte

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Versuchter Raub und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am 19.08.2018 gegen 16:15 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in der Fritscheshofer Straße in Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu einem versuchten Raub. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stellt sich der Ablauf wie folgt dar: Ein 64-jähriger Mann traf in der Fritscheshofer Straße auf drei Jugendliche im Alter von 13, 15 und 17 Jahren. Plötzlich bedrohte der 64-Jährige den 17-Jährigen mit einem Messer. Dieser ließ sein Fahrrad fallen und wollte flüchten. Als der 64-Jährige das Fahrrad an sich nehmen und sich damit entfernen wollte, hielt der Jugendliche sein Eigentum fest. Nach einem Hin- und Herziehen ließ der 64-Jährige von dem Fahrrad ab und ging in Richtung Juri-Gagarin-Ring. Die Jugendlichen folgten ihm in einem sicheren Abstand und informierten die Polizei. Der Tatverdächtige konnte dann in einer Arztpraxis festgestellt werden. Zur Verhinderung weitere Straftaten und zur Auffindung des Messers erfolgte eine körperliche Durchsuchung des Mannes. Dabei leistete er aktiven Widerstand. Der 64-Jährige wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen und auch beim Geschädigten handelt es sich um Zuwanderer. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Neubrandenburg vom 20.11.2018, 1:46 Uhr

Am 19.08.2018 gegen 16:15 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in der Fritscheshofer Straße in Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu einem versuchten Raub. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stellt sich der Ablauf wie folgt dar: Ein 64-jähriger Mann traf in der Fritscheshofer Straße auf drei Jugendliche im Alter von 13, 15 und 17 Jahren. Plötzlich bedrohte der 64-Jährige den 17-Jährigen mit einem Messer. Dieser warf sein Fahrrad hin und wollte flüchten. Als der 64-Jährige das Fahrrad an sich nehmen wollte, hielt der Jugendliche sein Eigentum fest. Nach einem Hin- und Herziehen ließ der 64-Jährige von dem Fahrrad ab und ging in Richtung Juri-Gagarin-Ring. Die Jugendlichen folgten ihm in einem sicheren Abstand und informierten die Polizei. Der Tatverdächtige konnte dann in einer Arztpraxis festgestellt werden. Zur Verhinderung weitere Straftaten und zur Auffindung des Messers erfolgte eine körperliche Durchsuchung des Mannes. Dabei leistete er aktiven Widerstand. Er versuchte nach der Pistole eines Polizeibeamten zu greifen, was ihm aber nicht gelang. Der 64-Jährige wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 558252224 oder jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter der Adresse www.polizei.mvnet.de

PM des PP Neubrandenburg vom 20.11.2018, 2:57 Uhr

Wie bereits berichtet wurde, ist es am gestrigen (19.11.2018) Nachmittag in Neubrandenburg zu einem versuchten Raub mit anschließendem Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte gekommen. Der 64-jährige irakische, nicht polizeibekannte Tatverdächtige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zum Polizeihauptrevier Neubrandenburg verbracht. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und Beschuldigtenvernehmung hat die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg beim Amtsgericht Haftbefehl beantragt. Das Amtsgericht Neubrandenburg ist dem gefolgt und hat am heutigen Nachmittag den Haftbefehl gegen den 64-Jährigen wegen Fluchtgefahr erlassen. Er wird in die Justizvollzugsanstalt Bützow verbracht.

Erstmeldung: Am 19.08.2018 gegen 16:15 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in der Fritscheshofer Straße in Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu einem versuchten Raub. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stellt sich der Ablauf wie folgt dar: Ein 64-jähriger Mann traf in der Fritscheshofer Straße auf drei Jugendliche im Alter von 13, 15 und 17 Jahren. Plötzlich bedrohte der 64-Jährige den 17-Jährigen mit einem Messer. Dieser warf sein Fahrrad hin und wollte flüchten. Als der 64-Jährige das Fahrrad an sich nehmen wollte, hielt der Jugendliche sein Eigentum fest. Nach einem Hin- und Herziehen ließ der 64-Jährige von dem Fahrrad ab und ging in Richtung Juri-Gagarin-Ring. Die Jugendlichen folgten ihm in einem sicheren Abstand und informierten die Polizei. Der Tatverdächtige konnte dann in einer Arztpraxis festgestellt werden. Zur Verhinderung weitere Straftaten und zur Auffindung des Messers erfolgte eine körperliche Durchsuchung des Mannes. Dabei leistete er aktiven Widerstand. Er versuchte nach der Pistole eines Polizeibeamten zu greifen, was ihm aber nicht gelang. Der 64-Jährige wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 558252224 oder jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter der Adresse www.polizei.mvnet.de

PM des PP Neubrandenburg vom 20.11.2018, 15:46 Uhr