Tag Archives: Luxemburg

Allgemein Bedrohung Deutschland Verbale Gewalt

Luxemburg: Nach Streit folgten Injurien und endete mit Arrest

Im Stadtquartier Gasperich kam es in einem Haushalt zu einer verbalen Auseinandersetzung, gefolgt von einem randalierenden Mann.

Eine verzweifelte Frau bat in den frühen Morgenstunden um die Hilfe der Polizei.
Als die Anruferin den Beamten vor Ort die Tür öffnete war laute Musik zu hören. Sie erklärte, dass der Mann lauthals schreiend am Balkon gestanden hätte.

Während dem Gespräch kam der Betroffene mit geballten Fäusten, ausgestreckten Armen und der Aufforderung ihn mitzunehmen vor die Tür. Sich auszuweisen verweigerte er und fing sogleich an die Beamten aufs Übelste zu beschimpfen. Es stellte sich schnell heraus, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand.

Der Versuch einen Beamten wegzustoßen scheiterte und als er ansetzte um den Polizisten am Kragen zu packen, wurde er von einem weiteren Beamten abgehalten und konnte handlungsunfähig gemacht werden. Um einen weiteren Angriff zu verhindern wurden Handschellen angelegt was jedoch nur belächelt wurde und zu weiteren Beschimpfungen führte.

Es wurde entschieden den Mann aufgrund der gegebenen Umstände im Arrest unterzubringen.

Auch im Krankenhaus, in Anwesenheit des Pflegepersonals, äußerte der Mann Beleidigungen und Drohungen gegenüber den Beamten. Zitat: “Ech well dat Nazischwäin killen.“

Durch seine Äußerungen und sein Benehmen lenkte er im Krankenhaus die ganze Aufmerksamkeit auf sich.

Bei Ankunft auf der Dienststelle und nachdem die Handschellen gelöst wurden um ihn im Arrest unterzubringen, griff der Mann nach der Dienstwaffe. Erneut musste er mittels polizeitechnischen Handgriffen zu Boden gebracht werden.

Dem Ganzen konnte erst ein Ende gesetzt werden als die Zellentür zugezogen wurde.

Es folgt Protokoll bezüglich Amtsbeleidigung.

PM der Police Grande Ducale vom 29.12.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Verletzt

Bettembourg (Luxemburg): Gerichtliche Ordonnanz führte zur Rebellion

Heute Morgen gegen 9.00 Uhr begaben sich zwei Beamte des CP Bettembourg, eine Patrouille des CI Esch-sur-Alzette sowie zwei Hundeführer nach Bettembourg um dort einen Listenhund zu beschlagnahmen.

Diesbezüglich lag eine gerichtliche Ordonnanz vor, welche ausgestellt wurde nachdem sich der junge Besitzer auch nach mehreren Aufforderungen nicht an die Auflagen hielt.

Der Mann wurde zu Hause angetroffen und an der Türschwelle fingen bereits die ersten Diskussionen an. Dem Mann wurden der richterliche Beschluss sowie die anschliessende Vorgehensweise erklärt, jedoch erwiderte der Besitzer, dass er dieser Aufforderung nicht nachkommen würde und bereit sei über Leichen zu gehen.

Drohungen wurden geäussert und es stellte sich schnell heraus, dass er nicht bereit war seinen Hund der Rasse ‘American Staffordshire‘ freiwillig auszuhändigen.

Die Beamten zogen sich zurück und nahmen Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, welche angab, dass die Ordonnanz in jedem Fall auszuführen sei.

Während dem Gespräch verlies der Mann, zusammen mit seinem Hund, das Haus und spazierte an den Beamten vorbei.

Ihm wurde erneut erklärt, dass der Hund beschlagnahmt werde, was dazu führte, dass er einen Beamten stiess, mit Konsequenzen drohte und den Hund wieder ins Haus brachte.

Das aggressive Verhalten steigerte sich und sämtliche Versuche ihn zu beruhigen scheiterten. Als er dann Morddrohungen gegenüber den Beamten äusserte und sich vor einem Polizisten aufbäumte, entschieden sich die Beamten ihm aus Sicherheitsgründen Handschellen anzulegen. Dies erwies sich jedoch als schwierig da der Mann sich heftig zur Wehr setzte und weiterhin Drohungen und Injurien äusserte. Als er schlussendlich am Boden immobilisiert werden konnte gab er an, dass die Beamten Glück hätten, dass es ihm in dieser Position nicht möglich sei sie anzuspucken. Diese Äusserung setzte er nach wenigen Augenblicken in die Tat um und spuckte dem Hundeführer ins Gesicht.

Schaulustige waren in der Nähe, Kollegen des Mannes mischten sich ein und der Hund wurde ohne Leine aus dem Haus laufen gelassen.

Während der Rebellion wurde ein Beamter leicht verletzt.

Erst als der Mann im Dienstfahrzeug untergebracht wurde, konnte die Beschlagnahmung des Hundes durchgeführt werden. Der Vierbeiner wurde ins Tierasyl gebracht, der Mann zur Dienststelle.

Beamte der Region Capellen verfassten das Protokoll bezüglich der Rebellion und die Staatsanwaltschaft wurde über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt.

PM der PI Capellen vom 20.12.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt

Heinerscheid (Luxemburg): Rebellion mit Waffen

Gelegentlich einer Verkehrskontrolle wollten die Beamten einen in Deutschland immatrikulierten BMW kontrollieren und gaben dem Fahrer deutliche Haltezeichen. Der Fahrer des BMW bremste sein Fahrzeug ab um dann wieder Vollgas zu geben und geradewegs auf einen Polizisten zu zufahren. Der Beamte konnte sich im letzten Moment mit einem Sprung zur Seite retten. Umgehend nahmen die Beamten die Verfolgung des Fluchtfahrzeuges auf. Zirka 400m weiter wurde das Fahrzeug in einem Feldweg gesichtet. Der Fahrer hatte die Kontrolle verloren und verunfallte mit seinem Pkw in einem Feld. Beide Insassen wollten sofort flüchten. Der Fahrer konnte gestellt werden, ihm wurden Handschellen angelegt. Der Beifahrer konnte unerkannt entkommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung, unter Mithilfe von zwei Hundeführern, verlief ohne Ergebnis. Von einem Drogenspürhund wurden im Fahrzeug deutliche Spuren auf BTM gefunden. Laut Nachfrage bei den deutschen Kollegen konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem Fahrer um einen polizeilichen bekannten Wiederholungstäter handelte. Der schuldige Fahrer machte keine Aussagen, und verweigerte den Alkohol- und Drogentest. Er stand sichtbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Der Führerschein des Fahrers wurde virtuell eingezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug beschlagnahmt.

Bulletin de presse de la Police Grand Ducale, C.I. Diekirch, vom 01.11.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Verletzt

Helmsange / Luxemburg: Unfall – Alkohol am Steuer – Rebellion

Als die Beamten am Unfallort eintrafen standen die vier Insassen des verunfallten Fahrzeuges daneben. Auf Grund von zu hoher Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss hatte der Fahrer im Kreisverkehr die Kontrolle verloren. Er überfuhr einen Bordstein um auf einem Verkersschild zum Stillstand zu kommen. Alle vier Personen zeigten sich komplett unkooperativ gegenüber den Beamten. Ein Insasse des verunfallten Wagens wollte sich zuerst nicht ausweisen. Schliesslich drohte er einem der Beamten Schläge an und stiess denselben gegen die Brust. Er wollte mehrmals den Beamten einen Faustschlag verpassen. Es kam zu einem Gerangel wobei der Täter sowie ein Beamter in die Grube einer angrenzenden Baustelle fielen. Dabei wurde der Beamte verletzt. Schliesslich gelang es den Beamten unter sehr heftigem Widerstand, dem Täter die Handschellen anzulegen. Im Fahrzeug ging die Rangelei weiter und der Täter versuchte mit den Füssen die Fensterscheiben des Polizeitransporters einzuschlagen. Erst nachdem der Mann mit Pfefferspray eingenebelt worden war, konnte er zur Dienststelle abgeführt werden. Dort spuckte er zwei weitere Beamten an. Indem er sich nicht beruhigen wollte, wurde er in der Ausnüchterungszelle untergebracht. Der Fahrer des Fahrzeuges musste seinen Führerschein vor Ort abgeben.

Bulletin de presse de la Police Grand Ducale du 02.10.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt

Lamadeleine (Luxemburg): Messerangriff auf Polizist: Klinge bricht an der Sicherheitsweste ab

Symbolfoto
Symbolfoto

Zeugen haben der Polizei gestern Vormittag zwei Zettel mit der Aufschrift “ MORT AUX FLICS“  (= TOD DEN BULLEN), welche von aussen gut sichtbar an einer Fensterbank eines Mehrfamilienhauses befestigt waren, gemeldet.

Eine Patrouille begab sich vor Ort, zusammen mit zwei Betreuern einer Sozialeinrichtung welche die Wohnung des betroffenen Mannes verwaltet. Die beiden waren ihrerseits von der Gemeindeverwaltung über den Vorfall in Kenntnis gesetzt worden. Die Polizei begab sich mit den zwei Sozialarbeitern in die Wohnung des jungen Mannes um nach dem Rechten zu sehen. Als sich einer der Polizisten dem Täter näherte, drehte dieser sich blitzartig um, lief mit einem Küchenmesser in der Hand auf den Beamten zu und stach ihn in den Brustkorb. Glücklicherweise brach die Klinge, durch die Wucht des Schlages an der Sicherheitsweste des Beamten, vom Griff ab.

Die Schutzvorrichtung, die übrigens von allen Polizisten im Dienst getragen werden soll, hat Schlimmeres verhindert. Der Beamte blieb unverletzt. Der Täter konnte überwältigt und in Handschellen gelegt werden. Die Polizisten mussten allerdings Pfefferspray einsetzen da er sich der Festnahme aufs Heftigste widersetzte.
Der Mann wurde in der Psychiatrie untergebracht. Die Staatsanwaltschaft hat die Kriminalpolizei mit der Untersuchung beauftragt.
Nach ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Täter schon im Vorfeld in den sozialen Medien, gegen die Polizei hetzte und Drohungen aussprach.

Bulletin de presse de la Police Grand Ducale vom 12.09.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Sachbeschädigung

Luxemburg: Rebellion gegen Polizeibeamte – Polizeiautos gerammt – Schlägerei

Ein in Frankreich immatrikuliertes Fahrzeug wurde mit 77 anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen. Als die Beamten das Fahrzeug stoppen wollten, beschleunigte der Fahrer und es begann eine lange Verfolgungsjagd.

Der flüchtige Fahrer raste teilweise mit über 150 km/h durch die rue de Hollerich, place de la Gare, Tunnel Albert Bousser, route de Thionville Richtung Hesperingen.

Jedesmal als sich ein Polizeifahrzeug vor oder neben dem Fluchtfahrzeug befand, machte der Fahrer eine Vollbremsung und wendete um 180 Grad um dann wieder in die entgegengesetzte Richtung zu flüchten.

Bei seiner Flucht rammte er insgesamt 2 Polizeifahrzeuge. Er fuhr mehrmals, ohne Rücksicht auf Verluste, mit Vollgas durch Rotlicht.

In der route de Thionville wendete er erneut sein Fahrzeug, rammte hierbei jedoch ein Polizeifahrzeug und konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Die beiden Insassen waren extrem aggressiv und griffen die Beamten an.

Es kam zu einer Schlägerei wobei zwei Beamte leicht verletzt wurden. Unter Einsatz von Pfefferspray und physischer Gewalt konnten den beiden Tätern schlussendlich die Handschellen angelegt werden.

Die Beiden Insassen des Fluchtfahrzeuges wurden bei dem Zugriff verletzt, einer der Beiden musste ins Krankenhaus transportiert werden.

Auf die Frage hin warum er vor der Polizei geflüchtet sei, gab der Fahrer an keinen Führerschein zu besitzen. Diese Aussage wurde seitens der französischen Polizei bestätigt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Insassen protokolliert, das Fahrzeug beschlagnahmt.

PM der CI Luxembourg vom 06.02.2016

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Verbale Gewalt

Luxembourg: Schlägerei / Gewalt gegen Polizeibeamte

Lux2Gegen 16h45 wurde einer Polizeistreife eine Schlägerei gemeldet bei welcher mehrere Personen äusserst brutal aufeinander einschlugen. Die Dekoration und Ware angrenzender Geschäfte war bereits verwüstet und über die Straße verteilt worden. Die Beamten griffen sofort ein um die Schläger zu trennen. Hierbei wurde auch die Beamten angegriffen woraufhin polizeiliche Mittel eingesetzt werden mussten um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Bei der Intervention konnte einer der Haupttäter flüchten. Die Verfolgung wurde seitens eines Beamten zu Fuss aufgenommen und derselbe konnte den flüchtigen Schläger in der rue Glesener stellen. Der Mann leistete starke Gegenwehr und der Beamte hatte die Hände voll zu tun um den Täter zu immobilisieren. Zudem wollten Passanten eingreifen um den gestellten Täter aus der Polizeigewalt zu befreien und liessen nicht davon ab den Beamten zu beschimpfen!

In der Zwischenzeit wurde ein Beamter, welcher vor Ort bei der Schlägertruppe verblieb, von vier bis Personen angegriffen, geschubst und geschlagen. Pfefferspray und Tonfa mussten zum Eigenschutz eingesetzt werden. Als die Angreifer flüchteten konnte der Beamte zwei Schläger festhalten. Nachdem der Beamte einen Täter immobilisiert hatte gelang der zweiten interpellierten Person vorerst die Flucht. Der Beamte nahm die Verfolgung auf und konnte den Flüchtigen auf der gegenüberliegenden Strassenseite wiederum stellen und immobilisierte die Beiden bis zum Eintreffen der Verstärkung. Mittlerweile war auch ein Hundeführer eingetroffen um den Beamten zu unterstützen. Nachdem die Verstärkung eingetroffen war, wurden die Streithähne zur Dienststelle verbracht. Die Beamten wurden unaufhörlich beleidigt bedroht und sogar ins Gesicht gespuckt.

Zu der Tat: Zwei Männer wurden Opfer eines Überfalles wobei die 5-6 Täter die Herausgabe von Geld forderten. Als die Kläger dies verweigerten wurden sie brutal zusammengeschlagen. Ein Opfer wurde derart schwer verletzt, dass es im Krankenhaus hospitalisiert werden musste.

PM der Police Grand Ducale vom 13.10.2015

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Verletzt

Luxemburg: Freiwillige Schläge, Rebellion

Eine Streife beobachtete eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau bei welcher der Mann mehrmals versuchte der Frau ein Kleinkind aus den Armen zu reißen. Die Beamten griffen sofort ein und stellten sich zwischen beide Parteien. Der Mann war nicht von seiner Absicht an das Kleinkind zu gelangen abzubringen und versuchte brutal die Polizeibeamten wegzudrängen. Der sehr stark alkoholisierte Mann widersetzte sich mit aller Kraft gegen die Polizeibeamten die versuchten ihn in Gewahrsam zu nehmen. Er verletzte dabei insgesamt drei Polizeibeamte. Er wurde im Passagearrest untegebracht. Gegen den Mann wird wegen freiwilligen Schlägen sowie wegen Rebellion Protokoll errichtet.

PM der CI Luxembourg vom 26.07.2015

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt

Luxembourg: Wegen Marihuana handgreiflich geworden

Bei einer Personenkontrolle wurde eine Patrouille auf den Geruch von Marihuana aufmerksam. Auf Nachfrage ob der Mann Drogen bei sich hätte, bejahte er dies und zeigte den Beamten eine kleine Gripptüte mit Marihuana. Der Mann kam jedoch der Aufforderung die Drogen auszuhändigen nicht nach und hielt seinen Arm am Körper, gleichzeitig hob er den anderen Arm gegen den Beamten hoch. Aus Gründen der Eigensicherung und um eine Flucht zu vermeiden, wollten die Beamten ihm Handschellen anlegen. Der Mann versuchte sich mit aller Kraft loszureissen, so dass er mittels polizeitechnischen Handgriffen zu Boden gebracht wurde. Erneut wehrte sich die Person, versuchte sich aus den Griffen zu lösen und zerrte am Funkgerät. Zu einem gegebenen Moment packte er einen Beamten am Hals und kratze ihn hierbei. Leichte Gewalt musste angewandt werden um den Mann schlussendlich in Handschellen zu legen. Hierbei wurden alle Implizierten leicht verletzt. Das Marihuana wurde auf der Dienststelle mit Beschlag belegt. Gegen den Mann wird Protokoll erstellt.
Eine andere Dienststelle nahm sich der Protokollerrichtung in Bezug auf die Rebellion an.

PM der CI. Luxembourg-Gare / CI. Capellen vom 02.07.2015

Allgemein Luxemburg Physische Gewalt Verbale Gewalt

Luxembourg: Rebellion

Zu einer Rebellion sowie Amtsbeleidigungen kam es als die Beamten in den frühen Morgenstunden die Schliessungsstunde der Lokale in der ‘rue de Hollerich‘ kontrollieren wollten. Diesbezüglich wurden Standposten aufgestellt da zwei Lokale dabei waren zu schliessen. Beim Verlassen des Innenhofes der Schenken zeigte ein Mann den Beamten den Stinkefinger und schrie ihnen „Fuck off, nique ta mère, sale keufs“ zu. Als sich dies wiederholte wollten die Beamten den Mann zur Rede stellen. Da derselbe jedoch nicht stehen blieb wurde er am Arm gepackt wobei er sich sofort losriss. Nun gingen auch die beiden Freunde des jungen Mannes dazwischen und versuchten die Beamten von ihm wegzudrängen. Aufgrund der Eigensicherung mussten die drei Beteiligten mittels polizeitechnischen Handgriffen zu Boden gebracht werden. Die drei jungen Männer setzten sich erneut zu Wehr und schrien. Auf der Dienststelle wurde der Marihuanageruch wahrgenommen. Bei einer anschliessenden Körperdurchsuchung wurde ein Mahlzahn mit Marihuanarückstanden sowie ein Springmesser gefunden und beschlagnahmt. Während den Amtshandlungen wurden die Beamten immer wieder beschimpft und als Rassist betitelt. Da einer der Beteiligten keine Ausweispapiere bei sich hatte wurde eine Identitätsüberprüfung durchgeführt. Um das Protokoll betreffend der Rebellion entgegen zu nehmen wurden die Beamten der Dienststelle CI Capellen angefordert.

PM der CI Luxembourg vom 26.06.2015