Tag Archives: Bundespolizei

Allgemein Deutschland Physische Gewalt

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen): Mit Knüppel und Schraubendreher durch den Hauptbahnhof

Ein Deutscher (39) belästigte am Donnerstagnachmittag (16. August) um 17.20 Uhr Reisende und lief mit einem Knüppel und einem Schraubendreher in der Hand durch den Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Bundespolizisten nahmen den Mann vorläufig fest.

Mitarbeiter des Servicepointes der Deutschen Bahn AG meldeten der Bundespolizei den aggressiven Mann. Auf dem Bahnhofsvorplatz trafen die eingesetzten Bundespolizisten den 39-Jährigen an. Als sie ihn aufforderten die Gegenstände abzulegen, schrie er die Polizisten aggressiv an und lief mit dem Schraubendreher auf sie los. Ein Beamter zog seine Waffe, richtete sie auf den Boden, forderte den Mann auf stehen zu bleiben und den Knüppel sowie den Schraubendreher abzulegen.

Er kam der Aufforderung nach und konnte gefesselt zur Dienststelle gebracht werden. Die Identität des Mannes wurde zweifelsfrei festgestellt. Nach Sicherstellung der gefährlichen Gegenstände konnte der Mann die Dienststelle verlassen. Geschädigte einer Bedrohung konnten nicht mehr angetroffen werden. Ein Zeuge berichtete, dass er nur gesehen habe, wie er mit den Gegenständen in der Hand durch den Bahnhof lief.

Nun muss sich der Mann wegen des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und der gefährlichen Körperverletzung im Versuch verantworten.

PM der BPOLD Sankt Augustin, BPOLI Düsseldorf, vom 17.08.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Hannover (Niedersachsen): Bundespolizei gewährleistet Luftsicherheit

Flughafen Hannover: Am 14.08.2018 kam es gegen 17:45 Uhr im Terminal C zu polizeilichen Einsatzmaßnahmen.

Ein 47 jähriger Deutscher, offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation, versuchte unkontrolliert in den Luftsicherheitsbereich einzudringen. Durch das sofortige Eingreifen durch einen Polizeibeamten und Luftsicherheitsassistenten konnte dies jedoch erfolgreich verhindert werden.

Im weiteren Verlauf kam es zu erheblichen Widerstandshandlungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, dabei wurden drei Kollegen verletzt, die jedoch weiterhin dienstfähig sind. Nach einer ärztlichen Begutachtung erfolgte die Zwangseinweisung des Betroffenen in ein psychiatrisches Klinikum.

Die Sicherheit des Luftverkehrs war zu jeder Zeit gewährleistet

Weitere Auskünfte können nicht erteilt werden.

PM der BPOLI Flughafen Hannover vom 15.08.2018

Allgemein Deutschland Schlagen Treten Widerstand

Eberswalde (Brandenburg): Mann leistet Widerstand nach Platzverweis

Samstagabend leistete ein 18-jähriger Mann am Bahnhof Eberswalde Widerstand gegen Beamte der Bundespolizei.
Zuvor war der Angreifer mit seiner Freundin in einen Streit geraten.

Gegen 22:40 Uhr führte ein 18-Jähriger auf dem Bahnsteig eine lautstarke verbale Auseinandersetzung mit einer Gruppe Jugendlicher, unter der sich auch seine Freundin befand. Der aggressive Mann ließ sich nicht durch die eintreffenden Bundespolizisten beruhigen, schrie weiterhin herum und schlug mit der flachen Hand gegen die Scheibe des Wartehäuschens. Die Beamten sprachen dem Deutschen einen Platzverweis aus woraufhin der 18-Jährige einem Bundespolizisten gegen das Bein trat, ihn schubste und versuchte den Beamten ins Gesicht zu schlagen.
Die Einsatzkräfte überwältigten den 18-Jährigen und nahmen ihn mit zur Dienststelle. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,66 Promille. Die 18-jährige Bekannte des Eberswalders gab an, dass sich Streitigkeiten zwischen ihr und dem 18-Jährigen am Bahnhof Eberswalde fortgesetzt hatten nachdem er ihr zuvor an den Haaren gezogen, sie beschimpft, getreten und ihr Smartphone beschädigt hatte.

Die Bundespolizei leitete gegen den Tatverdächtigen Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung sowie Sachbeschädigung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

PM der BPOLD Berlin vom 13.08.2018

Allgemein Beleidigung Deutschland Losreißen Widerstand

München (Bayern): Wer nicht hören will muss fühlen – Platzverweise mehrfach nicht befolgt, dann Widerstand geleistet

Symbolfoto

Am Samstag (11. August) kam es in einem Supermarkt am Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung. Als die Bundespolizei die Personen trennte und Platzverweise aussprach, weigerte sich ein Mann vehement diesem Folge zu leisten. Als er zur Dienststelle gebracht wurde, leistete er Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Gegen 20:45 Uhr war ein 45-jähriger Senegalese in einem Supermarkt im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes mit einer Verkäuferin in Streit geraten. Eine vierköpfige Gruppe mischte sich ein und versuchte zu schlichten. Hierbei kam es jedoch zu einer Auseinandersetzung zwischen den Parteien. Inwieweit es dabei auch zu Körperverletzungen kam muss noch ermittelt werden.

Eintreffende Streifen der Bundespolizei trennten die Personen, stellten die Identitäten fest und entließen die Personengruppe. Dem 45-Jährigen wurde ein Platzverweis erteilt, dem er jedoch auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht nachkam. Als er unter der Anwendung unmittelbaren Zwanges in Richtung Ausgang begleitet wurde, riss er sich mehrfach los und wurde immer aggressiver und beleidigte die Beamten lautstark. In bedrohlicher Weise ging er auf diese zu und fuchtelte wild mit den Händen umher.
Ein Diensthund wertete dies als Angriff und stieß den Senegalesen gegen dessen Oberkörper. Daraufhin fiel der Mann um, verletzte sich jedoch nicht.
Schließlich wurde er festgenommen und zwangsweise auf die Dienststelle am Hauptbahnhof gebracht. Wieder versuchte er sich aus den Griffen zu befreien. Durch mehrfaches, lautstarkes Schreien von „police racism“ zog er die Aufmerksamkeit einiger Reisender auf sich. Auch hier kam es zu Einmischungen.
Auf der Dienststelle beruhigte sich der Senegalese und folgte den weiteren Maßnahmen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Weiterhin stellte sich heraus, dass er ein Hausverbot der Deutschen Bahn für den Hauptbahnhof hat.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den Wohnsitzlosen wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der BPOLI München vom 13.08.2018

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Konstanz (Baden-Württemberg): Seenachtfest 2018

Zufrieden zeigt sich das Polizeipräsidium Konstanz mit dem Verlauf des diesjährigen Seenachtfestes. Obwohl rund 35.000 Personen das Fest besuchten, verlief der Anreiseverkehr, der hauptsächlich am späteren Nachmittag einsetzte, ohne Probleme. Zahlreiche Festbesucher nutzten, wie bereits in den Vorjahren, die öffentlichen Verkehrsmittel und trugen dadurch zur Entspannung der Verkehrssituation bei. Der nach dem Feuerwerk einsetzende Rückreiseverkehr führte ebenfalls nur zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung vor, während und nach der Veranstaltung wurde das Festgelände nicht nur von Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Konstanz, unterstützt von Kräften des Polizeipräsidiums Einsatz, verstärkt bestreift, sondern auch ausgewählte Bereiche mit Videokameras überwacht. Grenzüberschreitende gemeinsame Streifen mit Beamten der Kantonspolizei Thurgau sind mittlerweile ebenso fester Bestandteil der polizeilichen Einsatzkonzeption, wie der Einsatz eines Polizeihubschraubers. Auf dem See sorgten die Boote der Wasserschutzpolizei in enger Kooperation mit der Schweizer Seepolizei für die Sicherheit auf dem Wasser und den Uferanlagen.

Zum widerholten Mal wurde der Führungs- und Einsatzstab der Polizei von den Mitarbeitern des Deutschen Wetterdienstes vor Ort beraten. Die Wetterlage gestaltete sich jedoch unproblematisch und das Feuerwerk konnte pünktlich und planmäßig durchgeführt werden.

Zum Einsatzgeschehen:

Kurz nach 01.00 Uhr wurden mehrere randalierende Personen am Bodanplatz gemeldet. Polizeikräfte konnten die fünf alkoholisierten Tatverdächtigen bei der sofortigen Fahndung am Fußgängersteg bei der Bahnhofstraße feststellen und kontrollieren. Dabei zeigten sie sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv und beleidigten die Beamten, weshalb sie schließlich geschlossen und zur Wache verbracht werden mussten. Drei der fünf Personen, die sich wegen Sachbeschädigung und Beleidigung verantworten müssen, wurden zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Zwei Personen konnten mit Kleinmengen von Betäubungsmittel aufgegriffen werden.

Ein Unbekannter warf gegen 02.30 Uhr im Bereich der Hafenstraße/Spiegelhalle eine Glasflasche gegen ein Rettungsfahrzeug, das dabei beschädigt wurde. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

Zwei Personen musste ein Platzverweis erteilt werden,

Erfreulich ist, dass bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung bislang kein Körperverletzungsdelikt angezeigt wurde.

Beitrag der Bundespolizei:

Auch die Bundespolizei war anlässlich des diesjährigen Seenachtfestes in Konstanz im Einsatz. Mit Schwerpunkt Bahnhof Konstanz wurde eine reibungslose An- und Abreise der Veranstaltungsbesucher gewährleistet. Es kam im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei zu keinen nennenswerten Vorfällen. Das Seenachtfest 2018 ist somit auch aus bundespolizeilicher Sicht – gemessen an der Besucherzahl – äußerst friedlich verlaufen.

Gemeinsame PM des PP Konstanz und der BPOLD Konstanz vom 12.08.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt verletzt k

Hamburg: Per Haftbefehl gesuchter Mann attackiert Bundespolizisten – Zwei Polizeibeamte verletzt

Symbolfoto

Am 09.08.2018 gegen 22.45 Uhr nahmen Bundespolizisten einen mit drei Haftbefehlen gesuchten Mann (26) unter erheblichen Widerstandshandlungen am Hamburger Hauptbahnhof fest.

Zuvor weigerte sich der Mann bei einer Überprüfung der Personalien seine Personaldaten anzugeben. Unvermittelt griff der 26-Jährige einen Polizeibeamten an; der Beschuldigte wurde daraufhin kontrolliert zu Boden gebracht.

Der Beschuldigte leistete erhebliche Widerstandshandlungen und drückte einem Bundespolizisten einen Daumen tief in das linke Auge. Unter Hinzuziehung weiterer Streifen der Bundespolizei konnten die erheblichen Widerstandshandlungen des deutschen Staatsangehörigen gebrochen werden.

Der Mann wurde gefesselt und musste anschließend in das Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof getragen werden.

Die anschließende Überprüfung der Personalien ergab drei Haftbefehle gegen den Mann, sowie fünf Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften wegen diverser Straftaten.

Seit Juni 2018 wurde der Mann mit zwei U-Haftbefehlen und einem Vollstreckungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahlsdelikten sowie Leistungserschleichungen gesucht.

Der Gesuchte wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen der U-Haftanstalt zugeführt. Entsprechende Strafverfahren wurden gegen den Beschuldigten eingeleitet.

Hinweis:

Ein Bundespolizist musste mit erheblichen Verletzungen an einem Auge in einem Krankenhaus behandelt werden und ist zurzeit nicht dienstfähig. Eine Polizeibeamtin erlitt diverse Hämatome am Körper und setzte ihren Dienst zunächst weiter fort.

PM der BPOLI Hamburg vom 10.08.2018

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann beleidigt Polizisten und belästigt Reisende

Ein 31-jähriger Mann hat am Donnerstagnachmittag (09.08.2018) gegen 16:00 Uhr im Tübinger Hauptbahnhof eine Streife der Bundespolizei beleidigt. Ein unbekannter Reisender machte die Bundespolizisten kurz zuvor auf den 31-Jährigen aufmerksam, da dieser in einem Zug von Rottenburg nach Tübingen offenbar Reisende durch sein aggressives Verhalten belästigt haben soll. Während die eingesetzten Beamten die Personalien des deutschen Staatsangehörigen überprüften, beleidigte er die Polizisten mehrmals. Ein auf dem Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 31-Jährigen einen Wert von über 1,9 Promille. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen. Fahrgäste, welche den Vorfall im Zug mitbekommen haben, insbesondere der unbekannte Reisende, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.

PM der BPOLI Stuttgart vom 10.08.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Angermünde (Brandenburg): Mutmaßlichen Drogendealer festgenommen

Mittwochabend stellten Angermünder Bundespolizisten mehr als 200 Gramm Drogen am Bahnhof Angermünde sicher. Den mutmaßlichen Dealer nahmen die Beamten vorläufig fest.

Gegen 21:35 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 33-jährigen Mann. Als der Deutsche seinen Rucksack öffnen sollte, versuchte er zu flüchten. Die Beamten schnappten den Mann aus Bernau und überwältigten ihn. Der 33-Jährige leistete erheblichen Widerstand woraufhin er einen 55-jährigen Bundespolizisten an der Hand verletzte und dessen Schutzweste sowie seine private Armbanduhr beschädigte. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Bundespolizisten 200 Gramm Cannabis, 24 Gramm Ecstasy, eine Feinwaage, einen Crusher sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung.

Die Bundespolizei beschlagnahmte die Drogen und leitete Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 33-Jährige seine Reise fortsetzen. Die Polizei Brandenburg übernahm zuständigkeitshalber die weitere Bearbeitung des Sachverhalts.

PM der BPOLD Berlin vom 09.08.2018

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Alkoholisierter „Schwarzfahrer“ beleidigt Rettungskräfte sowie Bundespolizisten und leistet Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen

Am Mittwoch, dem 08. August 2018 wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg um 20.10 Uhr durch einen Kundenbetreuer der Deutschen Bahn über einen renitenten Fahrgast in einer Regionalbahn informiert, der über keine gültige Fahrkarte verfügte. Der Zug war auf der Strecke von Wolfsburg nach Magdeburg unterwegs. Der „Schwarzfahrer“ stieg in Haldensleben in den Zug ein. Nach Ankunft der Bahn am Hauptbahnhof Magdeburg wurde der 32-Jährige durch eine Streife der Bundespolizei in Empfang genommen. Er konnte sich nicht ausweisen und war stark alkoholisiert. Aus diesen Gründen wurde er mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg dorthin beleidigte er die eingesetzten Bundespolizisten mit ehrverletzenden Worten und wehrte sich aktiv gegen die polizeiliche Maßnahme. Aufgrund des alkoholisierten Zustandes des Mannes riefen die Bundespolizisten anschließend einen Rettungsdienst. Auch die kurz darauf eintreffenden Rettungskräfte beleidigte der Mann massiv. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und wird sich wegen Leistungserschleichung, Beleidigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten müssen. Zudem ergab die fahndungsmäßige Überprüfung seiner Personalien, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg den Mann sucht, da der Behörde keine aktuelle Adresse vorliegt. Die Staatsanwaltschaft wurde durch die Bundespolizei über die postalische Erreichbarkeit des Mannes informiert.

PM der BPOLI Magdeburg vom 09.08.2018

Allgemein Deutschland Verbale Gewalt

Offenburg (Baden-Württemberg): Bundespolizisten am Bahnhof beleidigt und bedroht

Am 07.08.2018 gegen 21:00 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Offenburg auf eine ins Gleis urinierende Person aufmerksam gemacht. Ein Verwarngeld bezüglich der Verunreinigung von Bahnanlagen in Höhe von 25 Euro wollte der 49-jährige Türke nicht bezahlen und wehrte sich lautstark. Die Situation eskalierte sogar soweit, dass der alkoholisierte Mann beleidigend im weiteren Verlauf sogar berohend gegenüber den Beamten wurde. Seines agressiven Verhalten hielt auch auf der Dienststelle an, sodass er noch beim Verlassen des Gebäudes lautstarke Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Beamten äußerte. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Beledigung und Bedrohung.

PM der BPOLI Offenburg vom 08.08.2018