Tag Archives: Bayern

Allgemein Bedrohung Beleidigung Deutschland

Erlenbach a.M. (Bayern): Nach Streit Polizeibeamte beleidigt

Bei der Sachverhaltsaufnahme eines Streites zwischen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses sind die eingesetzten beamten der PI Obernburg am Donnerstag Nachmittag gegen 14.35 Uhr beleidigt worden. Die Beamten waren zu dem Streit gerufen worden, bei dem einer der Mieter im Mehrfamilienhaus seine Mitbewohnerin im Treppenhaus herumgeschubst hatte, so dass diese sich dabei verletzte.
Als die Polizisten den Aggressor aufsuchten und an seiner Wohnung aufsuchten, öffnete der 55-Jährige die Türe mit beleidigenden Worten, drohte den Beamten mit geballter Faust und teilte diesen mit, dass er sie am liebsten „vermöbeln“ würde.
Neben der Anzeige wegen Körperverletzung zum Nachteil der Mitbewohnerin erwartet den Erlenbacher nun auch noch eine Anzeige wegen Beleidigung von Polizeibeamten.

PM der PI Obernburg vom 20.07.2018

Allgemein Deutschland Kopfstoß Widerstand

Memmingen (Bayern): Gewahrsamnahme nach Steinwürfen

Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei zu einer Firma in der Alpenstraße gerufen. Ein 23-jähriger Mann lief zu Fuß bei der Firma vorbei und bewarf einen dort anwesenden Mann mit einem Stein und äußerte hierbei: „Ich gehe heim und hole eine Eisenstange.“ Der Mann konnte kurz darauf zu Hause angetroffen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden werden. Bei der Verbringung ins Dienstfahrzeug leistete der Mann Widerstand und versuchte mit einem Kopfstoß gegen einen Beamten zu schlagen, woraufhin er gefesselt werden musste. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Da der Mann weiterhin aggressiv war, musste er in Gewahrsam genommen werden.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 19.07.2018

Allgemein Deutschland Schlagen verletzt dienstunfähig verletzt k Widerstand

München (Bayern): Wegen Fremdgefährdung jetzt untergebracht 16-Jähriger immer wieder auffällig

Symbolfoto

Die Münchner Bundespolizei nahm am Morgen des Mittwochs (18. Juli) einen 16-Jährigen fest. Dieser hatte zuvor u.a. einen Beamten tätlich angegriffen und war als vermisst gemeldet. Aufgrund weiterer Ermittlungsergebnisse über den Jugendlichen wurde letztendlich die Unterbringung in einer Klinik für psychisch Kranke erwirkt.
Am Mittwochmorgen gegen 04:45 Uhr trafen zwei Bundespolizisten einen jungen Mann im Münchner Hauptbahnhof an. Da dieser den Beamten bereits von Vermisstenmeldungen aus der Vergangenheit bekannt war und zudem minderjährig, unterzogen sie ihn einer polizeilichen Kontrolle. Dieser verweigerte sich der 16-Jährige vehement, bis er nach Ankündigung der Maßnahme, von den Polizisten mittels Zwang zur Dienststelle gebracht wurde. Hier schlug er einem Beamten gegen den Unterarm, sodass die Streife den Tatverdächtigen zunächst an einer Wand fixierte, wobei es zu einer kurzen Rangelei kam.
Dabei wiederum zog sich der andere Beamte eine Platzwunde am Arm zu, die später in einem Krankenhaus mit sieben Stichen genäht werden musste. Der Beamte ist bis auf Weiteres nicht mehr dienstfähig.
Weiterführende Ermittlungen auf der Dienststelle ergaben, dass der Jugendliche aus Berlin auch dort polizeilich bekannt ist, schon mehrfach von Zuhause abgängig war und auch bereits wegen psychischer Auffälligkeiten vorübergehend in eine entsprechende Einrichtung in Frankfurt eingewiesen worden war. Auch dieses Mal lag eine aktuelle Vermisstenmeldung der Kreispolizeibehörde Kleve vor.
In Zusammenhang mit dem aktuellen Vorfall äußerte der 16-Jährige mehrfach die Absicht fremde Personen zu gefährden oder der Bevölkerung zu schaden.

Bei einer Durchsuchung konnten weiterhin zwei Anscheinswaffen (schwarze Spielzeugpistolen) aufgefunden werden. Aufgrund des Gesamtverhaltes des jungen Mannes sowie der ermittelten Hintergrundinformationen, er-wirkte die Bundespolizei wegen einer andauernden Fremdgefährdung, über das Gesundheitsamt München eine Unterbringung des Berliners in einer Klinik.

Die Bundespolizei ermittelt weiterhin wegen Tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Mann.

PM der BPOLI München vom 19.07.2018

Allgemein Deutschland Schlagen Verbale Gewalt Widerstand

Waldkraiburg (Bayern): Gestohlenes Fahrrad taucht wieder auf – „neuer“ Besitzer will es nicht hergeben

Am 17.07.2018 entdeckten zwei Frauen im Stadtgebiet ihr gestohlenes Fahrrad, welches vor zwei Wochen am Waldbad gestohlen wurde. Sie verständigten die Polizeistreife und diese konnte den „neuen Besitzer“ des Fahrrads ebenfalls ausfindig machen. Alle wurden gebeten, zur Polizeiinspektion Waldkraiburg zu kommen, um dort den Sachverhalt zu klären. Der Mann, der dachte, er sei der neue rechtmäßige Besitzer des Fahrrades, hatte dieses von einem Bekannten abgekauft und war somit nicht einverstanden, das Gefährt abzugeben. Er widersetzte sich den Aufforderungen der Polizeibeamten und schrie und schlug wild um sich. Der 39-jährige Nigerianer wurde daraufhin vorläufig festgenommen und ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Wiederstand. Die rechtmäßige Besitzerin des Fahrrades erhielt dieses. Die Ermittlungen zur Tat und der Hehlerei dauern derzeit noch an.

PM der PI Waldkraiburg vom 18.07.2018

Allgemein Deutschland Widerstand

Augsburg-Kriegshaber (Bayern): Alkoholisierte Unfallverursacherin

Am 17.07.2018 gegen 16:40 Uhr befuhr eine 30-jährige BMW-Fahrerin die Bgm.-Ackermann-Straße stadtauswärts und wollte nach links in die Kriegshaberstraße abbiegen. Beim Abbiegevorgang kam sie zu weit nach rechts und touchierte im Kreuzungsbereich mit dem rechten Vorderrad den Bordstein einer Fußgängerinsel. Durch den Anstoß drehte sich der BMW zur Fahrbahnmitte und kollidierte mit einem im Kreuzungsbereich stehenden Hyundai. Zum Unfallzeitpunkt saß die 9-jährige Tochter der Unfallverursacherin auf dem Beifahrersitz des Fahrzeugs.
Diese blieb ebenso wie ihre Mutter sowie die 46-jährige Hyundai-Fahrerin unverletzt. Der Gesamtschaden beträgt laut ersten Schätzungen etwa 9.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch bei der 30-Jährigen fest. Ein Atemalkoholtest ergab bei der Frau einen Wert von über 2,1 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Bei dieser leistete die Beschuldigte Widerstand und wehrte sich
erheblich gegen die Maßnahme. Mehrere Polizeibeamte mussten die 30-Jährige festhalten, um einem Arzt letztlich die Blutentnahme zu ermöglichen.
Die Beschuldigte muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Schwaben Nord vom 18.07.2018

Allgemein Deutschland Schlagen Verletzt Widerstand

Nürnberg (Bayern): Schwarzfahrer tickt aus

Einen 27-jährigen Mann ohne Fahrschein kontrollierten Bundespolizisten am Dienstagabend (17. Juli) im ICE vom München nach Ingolstadt. Während der Kontrolle leistete der Schwarzfahrer erheblichen Widerstand.

Der Zugbegleiter des Intercitys informierte gegen 21.30 Uhr die Bundespolizei in Ingolstadt über den Reisenden ohne Ticket. Als der Zug im Hauptbahnhof Ingolstadt angekommen war, fanden die Beamten den Mann stark nach Alkohol riechend und schlafend im Mutter-Kind-Abteil vor. Während der Kontrolle des zwischenzeitlich geweckten Schwarzfahrers, versuchte dieser plötzlich auf die Bundespolizisten mit Händen und Füßen einzuschlagen. Nur mit erheblicher Mühe konnte der rabiate 27-Jährige gefesselt werden. Dabei verletzte sich ein Beamter leicht am Arm. Nachdem sich der Wohnsitzlose wieder beruhigt hatte, ergab ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von 2,1 Promille.

Die Bundespolizei leitete gegen den Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen, Körperverletzung und Widerstand sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.

PM der BPOLI Nürnberg vom 18.07.2018

Aggressiv Allgemein Angriff Beleidigung Deutschland Schlagen Verletzt Widerstand

Aschaffenburg (Bayern): Junger Mann leistet Widerstand nach Festnahme

Am Montag um 16:00 Uhr hat ein 18-Jähriger gegen das Werbeschild eines Ladens in der Frohsinnstraße getreten, wodurch dieses beschädigt und die Halterung verbogen wurde. Nach Ansprache seitens des 35-jährigen Geschäftsinhabers wurde der 18-Jährige sofort aggressiv und schlug dem 35-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Im Anschluss lief der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Schöntal davon. Der Geschlagene musste mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Schläger konnte schließlich durch eine Streife der Polizeiinspektion Aschaffenburg in dem oben genannten Park angetroffen werden. Er trug wie zur Tatbegehung keine Oberbekleidung und hatte eine dementsprechende Verletzung an der Hand. Da die Identität des jungen Mannes jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, musste er auf die Polizeiinspektion Aschaffenburg verbracht werden. Schon auf dem Transport war der 18-Jährige äußerst aggressiv gegenüber den Beamten und beleidigte sie. Auf der Dienststelle gingen die Beleidigungen weiter. Dem 18-Jährigen, welcher aus dem Landkreis Aschaffenburg stammt, wurde schließlich auf Grund seines weiter andauernden äußerst aggressiven Verhaltens der Gewahrsam angedroht. Da er sich nicht beruhigen ließ, sollten ihm erneut Handfesseln angelegt werden. Daraufhin ging er auf die Beamten los und schlug einem 22-jährigen Polizeibeamten ins Gesicht und gegen den Oberkörper. Der Täter wurde letztendlich mit Hand und Fußfesseln in einer Zelle untergebracht, in welcher er die Nacht verbrachte. Ein Staatsanwalt ordnete zudem eine Blutentnahme an, da der Widerständler einen Atemalkoholwert von über zwei Promille hatte. Der verletzte Polizeibeamte musste im Anschluss in einem Krankhaus versorgt werden. Er konnte jedoch seinen Dienst im Anschluss fortsetzen. Weitere Beamte wurden nicht verletzt. Gegen den Landkreisbewohner wird nun wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der PI Aschaffenburg vom 17.07.2018

Allgemein Angriff Deutschland Schlagen Widerstand

Landshut (Bayern): Betrunkener Randalierer greift Polizisten an

Am Dienstag wurde die Polizei gegen 01.15 Uhr zu einem offensichtlich massiven Familienstreit im Stadtgebiet gerufen. Als die Beamten an der Wohnungstür klingelten, wurde zunächst nicht geöffnet. Aus der Wohnung waren weiterhin Schreie von einem Kind zu vernehmen. Erst nach mehrmaligem Klingeln öffnete ein stark angetrunkener 26-Jähriger die Wohnungstür, verwehrte jedoch den Polizisten den Zutritt. Im Hintergrund schrien nach wie vor ein 1-jähriges Kind und eine Frau. Als der Mann die Tür wieder verschließen wollte, betraten die Beamten die Wohnung. Dabei ging er auf einen Polizisten los, indem er ihn mit der Hand ins Gesicht schlagen wollte. Er verfehlte jedoch sein Ziel. Die Beamten fesselten den renitenten Mann und nahmen ihn in Gewahrsam. Auch seine 28-jährige Freundin befand sich in einem stark alkoholisierten Zustand. Gegen den Randalierer leitet die Polizei ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM der PI Landshut vom 17.07.2018

Allgemein Beleidigung Deutschland Kopfstoß Widerstand

Schwarzenbach (Bayern): Beamte beleidigt und Widerstand geleistet

Am Mo., 16.07. gegen 22.50 Uhr, musste ein 19jähriger amtsbekannter Oberkotzauer nach einer Auseinandersetzung in Gewahrsam genommen werden. Bei einem Alkoholtest brachte es der aggressive junge Mann auf 2,2 Promille und da er freiwillig nicht mitkam, musste er gefesselt zum Dienstfahrzeug gebracht werden. Auf dem Weg dorthin versuchte er mehrfach mit dem Kopf nach den Beamten zu schlagen und beleidigte außerdem die eingesetzten Kräfte aufs Übelste. Die Nacht durfte er dann in einer Zelle verbringen, außerdem hat er nun gleich mehrere Anzeigen am Hals.

PM des PP Oberfranken vom 17.07.2018

Allgemein Beleidigung Deutschland Verbale Gewalt Widerstand

Garmisch-Partenkirchen (Bayern): Massive Beleidigungen

Weil ihm offenbar die Präsenz eines Streifenwagens vor einem Nachtlokal am Marienplatz störte, beleidigte ein 21-Jähriger aus Garmisch-Partenkirchen in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Streifenbesatzung auf das heftigste. Kurz zuvor hatte der Mann das Lokal verlassen. Beim Anblick des Dienstfahrzeuges stellte er sich direkt vor den Wagen und begann unvermittelt mit seinen verbalen Attacken gegen die Beamten.
Gegen eine Personalienfeststellung wehrte sich der stark betrunkene Mann schließlich so heftig, dass er vorerst in Gewahrsam genommen werden musste.
Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Oberbayern Süd vom 16.07.2018