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Allgemein Physische Gewalt Schweiz Verletzt verletzt k

Basel (Basel-Stadt): Mitteleinsatz nach Angriff auf Polizei bei unbewilligter Kundgebung

Bei einer unbewilligten Kundgebung am späten Mittwochabend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die im Einsatz stehenden Polizeikräfte heftig angegriffen. Durch Steinwürfe sind vier Polizisten verletzt worden; einen von ihnen musste die Sanität der Rettung Basel-Stadt zur Abklärung ins Spital bringen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt setzte Gummischrot zur Notwehr ein.

Kurz vor 22 Uhr hatten sich rund 200 Personen bei der Kaserne versammelt und waren von dort durch die Klybeckstrasse, Feldbergstrasse, Schönaustrasse, Mattenstrasse zur Erlenstrasse in Richtung Schwarzwaldallee gezogen. Dabei schossen sie Böller ab und liessen Feuerwerk sowie Pyro-Fackeln ab. Kurz nach 22.30 Uhr stoppte die Polizei den Demozug in der Erlenstrasse und mahnte die Teilnehmer ab.

Wenige Minuten später warfen Kundgebungsteilnehmer Steine, Feuerwerk und Böller gegen die Polizistinnen und Polizisten. Die Knallkörper explodierten unmittelbar hinter der Polizeikette. Die Polizei setzte daraufhin zum Eigenschutz Gummischrot ein. Durch den Mitteleinsatz konnte sie die Kundgebungsteilnehmer zurückdrängen. Diese errichteten mit Material einer nahegelegenen Baustelle eine Strassensperre. Von der Mattenstrasse her konnte die Polizei diese Sperre umgehen und die Lage wieder unter Kontrolle bringen. Dabei löste sich die Kundgebung in Splittergruppen auf. In der Folge hielt die Polizei sieben Personen an. Nach einer Identitätsklärung wurden diese wieder vor Ort entlassen.

Entlang der Kundgebungsroute wurden mindestens ein Personenwagen sowie die Verglasung eines Tramhauses beschädigt. Weitere Sachbeschädigungen sind der Polizei zurzeit nicht bekannt.

PM der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 24.08.2017

Allgemein Physische Gewalt Schweiz

Basel BS: Polizisten während Einsatz heftig bedroht – Mitteleinsatz zur Selbstverteidigung

Während eines Einsatzes sind in Nacht auf Sonntag fünf Polizisten beim Tinguely-Brunnen von über 200 vorwiegend jungen Zaungästen so heftig beschimpft, bedroht und mit Flaschen beworfen worden, dass sie zur Selbstverteidigung Reizstoff haben einsetzen müssen. Nur so gelang es ihnen, sich unverletzt in Sicherheit zu bringen. Die Polizisten hatten zuvor zwei Jugendliche und einen Erwachsenen in Zusammenhang mit einer Schlägerei kontrolliert. Die drei Personen wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen und der Fall der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt respektive der Jugendanwaltschaft überwiesen.

Kurz nach 00.30 Uhr war bei der Kantonspolizei Basel-Stadt die Meldung eingegangen, dass sich beim Tinguely-Brunnen mehrere Personen eine Schlägerei liefern würden. Als die Polizisten dort eintrafen, konnten sie beobachten, wie ein 17-Jähriger einem 16-Jährigen zwei Faustschläge verpasste. Es gelang ihnen, die beiden Jugendliche zu trennen, wobei sich der 17-Jährige ausserordentlich aggressiv verhielt. Der Atemalkoholtest ergab beim 17-Jährigen einen Wert von 0.72 Promille, beim 16-Jährigen einen Wert von 0.77 Promille. Die Betäubungsmittel-Schnelltests verliefen negativ.

Bei der dritten angehaltenen Person handelte es sich um einen 21-jährigen Mann, der sich während des Einsatzes polizeilichen Anweisungen widersetzt hatte. Bei ihm zeigte der Atemalkoholtest einen Wert von 1,08 Promille an. Nach der Kontrolle auf einer Polizeiwache wurden die drei Personen wieder entlassen respektive von ihren Betreuungspersonen abgeholt.

PM der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 04.09.2016

Allgemein Physische Gewalt Schweiz Verletzt

Basel-Stadt BS: Frau und Polizisten angegriffen

Am 10.04.2016, kurz nach 05.30 Uhr, wurden in der Hardstrasse eine 23-jährige Frau sowie zwei Polizisten verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich das später Opfer mit zwei Kolleginnen im Lokal Fame am Claraplatz aufgehalten hatte. Dort wurde eine der Frauen von einem Mann wiederholt bedrängt. Daraufhin verliessen die drei Frauen das Lokal und fuhren mit dem Tram bis zur Haltestelle Grellingerstrasse. Der Mann, welcher den Frauen gefolgt war, verliess ebenfalls das Tram. Anschliessend kam es zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung. Plötzlich stürzte sich der Mann auf eine der Frauen und stiess sie so heftig, dass sie rücklings zu Boden stürzte, mit dem Kopf aufschlug und bewusstlos auf der Fahrbahn liegen blieb. Ein Anwohner alarmierte die Polizei. Als diese kurze Zeit später eintraf, wehrte sich der Mann massiv gegen die Festnahme und verletzte dabei zwei Polizisten leicht. Das Opfer musste durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 23-jährigen Schweizer. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

PM der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 10.04.2016

Bewerfen mit Waffe/gef. Gegenstand Schweiz

Basel (Schweiz): Kantonspolizei Basel-Stadt löst «Party» vor besetzter Liegenschaft auf

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat in der Nacht auf Sonntag eine «Party» in der St. Johanns-Vorstadt aufgelöst, nachdem dort vor der betroffenen Liegenschaft ein Feuer entzündet worden war. Als die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt unter Polizeischutz vor Ort eintraf, wurden die Einsatzkräfte mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen. Die Kantonspolizei setzte daraufhin Gummischrot ein. Die gegen 150 «Party»-Teilnehmerinnen und -teilnehmer zogen in der Folge zum Voltaplatz; dort löste sich der Umzug auf.

Die Liegenschaft in der St. Johanns-Vorstadt war vermutlich Freitagnacht besetzt worden. Am Samstagabend fanden sich dort ab 22.30 Uhr bis zu 150 Personen ein und begannen, eine «Party» zu feiern. Gegen 00.30 Uhr entzündeten einige Personen vor der Liegenschaft ein Feuer. Die Berufsfeuerwehr rückte begleitet von der Kantonspolizei aus. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten die «Partygänger» die besetzte Liegenschaft verlassen und sich zu einem Demonstrationszug formiert. Sie bewarfen die Feuerwehrleute und Polizisten mit Steinen und anderen Gegenständen; danach kam es zum erwähnten Mitteleinsatz der Polizei. Verletzt wurde dabei gemäss derzeitigem Wissensstand niemand.

Nach dem Mitteleinsatz marschierten die rund 150 Personen Richtung Voltaplatz. Die Kantonspolizei sicherte die Liegenschaft und Umgebung. Gemäss ersten Feststellungen gibt es Schäden in der Liegenschaft sowie kurz vor dem Umzug an drei Nachbarliegenschaften angebrachte Sprayereien. Die Kantonspolizei Basel-Stadt wird am Sonntag mit dem Liegenschaftsbesitzer die weiteren Schritte, namentlich die Sicherung der Liegenschaft, klären und besprechen.

PM der Polizei Basel vom 03.01.2016

Schweiz Widerstand

Basel-Stadt: Unfallverursacherin rauft sich mit Polizisten

Nach einer Auffahrtskollision auf der Singerbrücke bei der Autobahneinfahrt Wolf am Dienstagabend hat sich die Unfallverursacherin zunächst einer Polizeikontrolle entziehen wollen und sich danach mit den Polizisten gerauft. Die stark alkoholisierte Frau verletzte sich dabei. Mit Polizeibegleitung musste die Sanität der Rettung Basel-Stadt die Frau in Spitalpflege bringen. Neben der verkehrspolizeilichen Untersuchung droht der 32-Jährigen ein Verfahren unter anderem wegen Gewalt gegen Beamte.

Gemäss ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei war die Frau mit rund zwei Promille Alkohol im Blut Richtung Autobahn unterwegs. Kurz vor 18 Uhr prallte sie mit ihrem Fahrzeug ungebremst auf der Singerbrücke in ein Stauende. Dabei entstand an ihrem Auto Totalschaden, ebenso an zwei weiteren Fahrzeugen. Deren Lenker, eine 45-jährige Frau und ein 52-jähriger Mann, musste die Sanität Basel zur Abklärung ins Spital bringen.

Nach dem Eintreffen der Verkehrspolizei gab die Unfallverursacherin Fersengeld und versuchte, über die Lärmschutzwand zu klettern. Den Polizisten gelang es, die Frau zurückzuhalten. Dabei rastete sie aus und begann mit den Polizisten eine Rauferei. Der Führerausweis wurde ihr noch vor Ort entzogen.

PM der Polizei Basel-Stadt vom 04.11.2015

Allgemein Physische Gewalt Schweiz Verletzt

Basel BS: Mitteleinsatz nach heftigen Angriffen auf Polizei

Symbolfoto
Symbolfoto

In d.n Abendstunden des 18.09.2015 wurden im Rahmen einer unbewilligten Demonstration vier Polizisten durch Steinwürfe und Laserattacken verletzt. Zudem entstand Sachschaden von mindestens hunderttausend Franken an verschiedenen Gebäuden in der Hochbergerstrasse, der Freiburgerstrasse und am Wiesendamm.

Mittels Steinen, Stahlschrauben, Baustellenabsperrungen, Flaschen etc. wurden an mehreren Gebäuden zahlreiche Fensterscheiben, Schiebetüren, Vitrinen sowie Werbesäulen eingeschlagen. Zudem wurden mehrere Fahrzeuge der Grenzwache und der Polizei sowie ein Lieferwagen stark beschädigt. Im Weiteren wurden mehrere Häuser mit Farbe verschmiert. Auch wurde der Verkehr teilweise erheblich behindert (siehe auch Medienmitteilung des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 18.09.2015).

Fünf Schweizer im Alter von 18 bis 24 Jahren sowie zwei Schweizerinnen im Alter von 25 und 26 Jahren sowie eine 22-jährige Österreicherin wurden festgenommen.

Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Sachbeschädigung und Störung des öffentlichen Verkehrs eingeleitet.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

PM der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom 19.09.2015

Während einer unbewilligten Kundgebung hat sich die Kantonspolizei Basel-Stadt am Freitagabend vor dem Gefängnis Bässlergut mit dem Einsatz von Gummischrot und Reizstoff vor heftigen Angriffen schützen müssen. Demoteilnehmerinnen und –teilnehmer hatten von der Strasse Feuerwerkskörper und vom Bahndamm teilweise faustgrosse Steine auf die Polizisten geworfen und sie danach mit heftigen Laserattacken zu blenden versucht. Vier Polizisten wurden verletzt. Die Polizei kontrollierte 16 Personen, die Staatsanwaltschaft nahm acht Personen fest.

Die Kundgebung hatte um 19 Uhr beim Claraplatz ihren Anfang genommen. Gegen 300 Personen zogen durch die Klybeckstrasse Richtung Dreirosenanlage und von dort über den Riehenring zum Gefängnis Bässlergut. Durch den Umzug wurde der Verkehr behindert; es  wurden Schmierereien festgestellt, die der Kundgebung zuzuordnen sind. Vor dem Gefängnis Bässlergut kam es zu den Aggressionen gegen die Polizisten.

Nach den Angriffen zogen die meisten Demonstranten durch die Hochbergerstrasse Richtung Uferstrasse, andere verteilten sich. Schäden wurden im Nachgang an mehreren Gebäuden festgestellt. Die Kantonspolizei kontrollierte 16 Personen. Vier von ihnen wurden auf einer Polizeiwache einer genaueren Kontrolle unterzogen, da sie vermummt waren und verdächtiges Material mit sich führten.Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nahm acht Personen fest.

PM der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 19.09.2015

Aggressiv Allgemein Bedrohung Widerstand

Basel (Basel-Stadt): Festnahmen nach Drohungen und Schussabgabe

Symbolfoto
Symbolfoto

Am 22.08.2015, kurz vor 04.00 Uhr, kam es am Riehenring zu einer Auseinandersetzung, bei welcher eine 26-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann mit einer Schusswaffe bedroht worden waren. Personen wurden keine verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau und ihr Begleiter sich vor der Piano Bar aufhielten, als plötzlich zwei Männer erschienen. Beide waren verbal sehr aggressiv und bedrohten sie mit dem Tod. In der Folge zückte einer der Männer eine Handfeuerwaffe und feuerte einen Schuss ab. Anschliessend entfernten sich die Täter.

Die Frau alarmierte die Polizei, welche kurze Zeit später die beiden mutmasslichen Täter im Nachtcafé an der Clarastrasse feststellte. Trotz heftiger Gegenwehr konnte der mutmassliche Schütze durch die Polizei überwältigt werden. Der Mann trug eine Schusswaffe auf sich. Sein Begleiter konnte ebenfalls im Lokal angehalten werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 40-jährigen Letten und einen 32-jährigen Schweizer.

Warum die beiden das Paar bedroht hatten, ist noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

PM der POL Basel-Stadt vom 22.08.2015

Allgemein Angriff Physische Gewalt Schweiz

Basel: Junger Lenker geht nach Selbstunfall auf Polizistin los

Vermutlich alkoholisiert und mit nicht der Örtlichkeit angepasster Geschwindigkeit hat am Sonntagmorgen ein junger Mann im Erdbeergraben einen Selbstunfall verursacht und den Ort danach verlassen. Als eine Patrouille der Verkehrspolizei den mutmasslichen Unfallverursacher später am Wohnort kontrollieren wollte, weigerte sich der 20-Jährige, den polizeilichen Aufforderungen Folge zu leisten und ging auf eine Polizistin los. Der junge Mann, bei dem der Atemalkoholtest einen Wert von 1,7 Promille angezeigt hatte, wurde zuhanden der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.

Kurz vor sieben Uhr ging bei der Kantonspolizei Basel-Stadt die Meldung ein, dass sich im Erdbeergraben ein Unfall ereignet habe. Die Verkehrspolizei fand vor Ort ein Auto vor, dessen Lenker offenbar zu Beginn der Tempo-30-Zone einen Selbstunfall verursacht hatte. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Lenker die Herrschaft über das Fahrzeug verloren; das Auto prallte zunächst in die Signalisationstafel und schob danach vier in der Blauen Zone parkierte Fahrzeuge ineinander.

Die Verkehrspolizei sucht Zeuginnen und Zeugen (Telefon 061 699 12 12 oder E-Mail KapoVrk.VLZ@jsd.bs.ch).

PM der Kantonspolizei Bern vom 12.04.2015

Allgemein Gefährden Schweiz Verletzt

Basel BS: Verletzte nach Flucht durch Autolenker – Zeugenaufruf

Symbolfoto
Symbolfoto

Am 25.07.2014, kurz vor 1800 Uhr, wurden bei einer Fahrzeugkontrolle in der Klingentalstrasse ein Polizist und anschliessend bei einem Verkehrsunfall bei der Kreuzung Klybeckstrasse/Feldbergstrasse ein Autolenker leicht verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Bike-Patrol der Kantonspolizei einen kleinen Lieferwagen mit französischen Kontrollschildern feststellte, welcher trotz Absperrung und Fahrverbot in Richtung Kaserne fuhr. Die beiden Polizisten kontrollierten den Lenker, in dessen Auto sich eine 30-jährige Frau und auf der Ladefläche deren beide Kinder im Alter von 5 und 12 Jahren befanden. Plötzlich startete der Lenker den Motor, beschleunigte das Fahrzeug und fuhr durch die Klybeckstrasse davon. Dabei wurde ein Polizist mehrere Meter mitgerissen. In der Folge überquerte der Lenker eine Kreuzung bei Rotlicht und verursachte dabei einen Verkehrsunfall mit einem korrekt fahrenden Automobilisten. Anschliessend flüchtete er über die Dreirosenbrücke, konnte dann beim Lothringerplatz durch die Polizei gestellt werden.

Der Polizist wurde leicht verletzt und musste zwecks ambulanter Behandlung die Notfallstation aufsuchen. Der Lenker des korrekt fahrenden Autos und dessen Begleiterin mussten durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

Der leicht alkoholisierte Lenker, ein 27-jähriger Franzose, in dessen Fahrzeug sich noch kleine Mengen Drogen befanden, wurde festgenommen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

PM der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom 26.07.2014

Allgemein Gefährden Griff nach Dienstwaffe Psychische Gewalt Schussabgabe Widerstand

Basel BS: Todesfall nach Fluchtversuch

Am Donnerstag, 01.08.2013, um 1130 Uhr, verstarb ein 22jähriger Deutscher nach kurzer Flucht in der St. Johanns-Vorstadt.

Dem sich in Untersuchungshaft befindlichen 22 Jährigen gelang nach der Behandlung in der Notfallstation die Flucht. Er konnte durch den bewachenden Polizisten durch das Predigergässlein verfolgt und in der St. Johanns-Vorstadt beim Totentanz angehalten werden. Dabei kam es zu einem Gerangel. In der Folge konnte der Flüchtende die Dienstwaffe des Polizisten ergreifen, das heisst, aus dem Holster ziehen und sich damit das Leben nehmen.

Weitere Abklärungen zum Tathergang sind im Gange. Aufgrund des Vorfalls musste St. Johanns-Vorstadt für den Verkehr und die Tramlinie der BVB kurzfristig gesperrt werden.

Zeugenaufruf
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom 01.08.2013