Category Archives: Verletzt

Allgemein Deutschland Verletzt Widerstand

Hofheim (Hessen): Polizeibeamter bei Widerstand verletzt

Ein Polizeibeamter der Polizeistation Flörsheim ist in der Nacht zum Sonntag bei einer Widerstandshandlung leicht verletzt worden. Die Polizei wurde gegen 00.30 Uhr in die Bahnhofstraße gerufen, da dort mehrere Personen randalieren würden. Während der Maßnahmen am Einsatzort fuhr ein 21-jähriger Fahrradfahrer ohne Licht an der Einsatzstelle vorbei. Nach dem Hinweis auf die Gefährlichkeit dieses Verhaltens entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung, wobei ein Beamter feststellte, dass der Radfahrer erheblich alkoholisiert war. Nach der Untersagung der Weiterfahrt sollten die Personalien des 21-Jährigen festgestellt werden. Dieser verweigerte jedoch die Angaben zu seiner Person. Bei den anschließenden Maßnahmen leistete der Mann erheblichen Widerstand, wobei ein Beamter an der Hand verletzt wurde. Der Beschuldigte wurde schließlich mit zur Polizeistation genommen und nach dem Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Westhessen vom 21.01.2019

Allgemein Angriff Bedrohung Beißen Beleidigung Deutschland Schlagen Treten Verletzt Widerstand

Rheine, Lienen, Saerbeck (Nordrhein-Westfalen): Körperverletzungen/Widerstände

Ort: Rheine, Eulenstraße Zeit: Sonntag, 20.01.2019, 02.18 Uhr Ein Anwohner wurde durch lautes Geschrei auf eine Auseinandersetzung auf der Straße aufmerksam. Er sah eine männliche Person, die mit einer Stange auf einen Jugendlichen einschlug. Als die Polizei eintraf, lagen die Stange und einige andere Utensilien noch dort. Die beiden, an der Auseinandersetzung beteiligten Personen hatten sich entfernt. Die Person, die mit der Stange geschlagen haben soll, war mit einem Fahrrad in Richtung Meisenstraße gefahren. Die Polizei traf bei der Fahndung den 16-jährigen Rheinenser an. Dieser wies schwere Verletzungen auf. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Ort. Lienen, Iburger Straße, Asylbewerberunterkunft Zeit: Sonntag, 20.01.2019, 00.15 Uhr Die Polizei war dort wegen eines Randalierers eingesetzt. Eine Zimmertür war beschädigt und ein 23-Jähriger geschlagen worden. Der 47 Jahre alte Beschuldigte wurde angetroffen.
Unvermittelt griff er zu einer Bierflasche, zerschlug sie auf seinem Kopf und bedrohte die Polizisten mit der abgebrochenen Flasche. Es wurde der Einsatz des Reizgassprühgerätes angedroht; er legte daraufhin die Flasche weg, attackierte aber dann die Beamten erneut.
Im weiteren Verlauf versuchte er mehrfach, zu treten und biss einem Polizisten in die Hand. Zudem beleidigte und bedrohte er die Beamten.
Die Verletzungen durch den Schlag mit der Flasche an den Kopf wurden behandelt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Ort: Saerbeck, Brochterbecker Damm Zeit: Samstag, 19.01.2019,
01.50 Uhr Der Beschuldigte kam einem Platzverweis nicht nach und sollte zur Seite geschoben werden. Daraufhin wollte er einen Beamten schlagen. Mit Hilfe der Security konnte er festgehalten werden; dabei trat und schlug er um sich. Es wurde von der Polizei Pfefferspray eingesetzt. Auch im Streifenwagen trat er um sich und traf dabei einen Polizeibeamten am Kopf. Der 19-Jährige wurde zur Wache gebracht.

Ort: Rheine-Elte, Brückenstraße Zeit: Sonntag, 20.01.2019, 01.33 Uhr In Elte waren zwei Gruppen aufeinander getroffen. Zeugen gaben an, dass dabei mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben wurden. Es wurde auch ein Verdächtiger benannt, dessen Personalien festgestellt wurden. Eine Waffe wurde nicht gefunden. Die Polizei stellte sämtliche Personalien fest (12, fast alle um 18 Jahre alt).
Die weiteren Ermittlungen sollen nun den Ablauf des Geschehens klären.

PM der POL Steinfurt vom 21.01.2019

Aggressiv Allgemein Beleidigung Deutschland Einmischung Dritter Gefangenenbefreiung Schlagen Treten Verletzt Widerstand

Aachen/Alsdorf (Nordrhein-Westfalen): Erneute Gewalt gegen Polizeibeamte

Am vergangenen Wochenende kam es bei Einsätzen wieder zu teils heftigen Gewaltausbrüchen gegenüber Polizeibeamten; zwei wurden dabei verletzt.

Ein 18-Jähriger, der am 18.01.19 in der in der Robert-Koch-Straße in Alsdorf eine rote Ampel unmittelbar vor einem Streifenwagen überquert hatte, weigerte sich in der anschließenden Kontrolle partout seinen Personalausweis vorzuzeigen. Stattdessen beleidigte er die Polizisten auf das Übelste. Bei der anstehenden Durchsuchung nach Personaldokumenten schlug und trat der Mann heftig um sich und verletzte dabei einen Beamten. Ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

Ein größere Gruppe Jugendlicher fiel in der Nacht des 19.01.19 in der Karl-Kuck-Straße in Aachen-Brand mehrfach durch Ruhestörungen auf. Ein 18-Jähriger, der die anrückenden Polizisten mit „Hurensöhne“ beleidigt und versucht hatte sich der bevorstehenden Kontrolle zu entziehen, konnte festgehalten werden. Die übrige Gruppe ging gemeinsam auf die Polizisten los und versuchte den Mann zu befreien.
Ein Beamter erlitt einen Faustschlag ins Gesicht und wurde dabei verletzt. Nur mit zahlreicher Unterstützung gelang es der Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen, zeitweise waren zehn Streifenwagen im Einsatz. Gegen insgesamt 13 Jugendliche wurden Strafverfahren, u.a. wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde, eingeleitet.

PM der POL Aachen vom 21.01.2019

Allgemein Beleidigung Deutschland Sachbeschädigung Treten Verletzt Widerstand

Kreuzau-Drove (Nordrhein-Westfalen): Gleich mehrere Tatbestände in einer Strafanzeige

Symbolfoto

In der Nacht zu Sonntag, gegen 00:15 Uhr, meldete ein Zeuge eine Gruppe Jugendliche, die auf der Drovestraße mit Schlagstöcken unterwegs sei.

Die eingetroffenen Beamten forderten vor dem Hintergrund der möglichen Bewaffnung die sechs Jugendlichen auf, ihre Hände aus den Taschen zu nehmen und im sichtbaren Bereich zu halten. Während sich fünf der Jugendlichen kooperativ verhielten, widersetzte sich einer der jungen Männer – ein 16-Jähriger aus Drove – der Anweisung. Auch einer erneuten Aufforderung kam er nicht nach und lachte die Beamten aus. Als er zu einem Streifenwagen gebracht und dort durchsucht werden sollte, begann er zu randalieren und beleidigte einen der Polizisten. Er trat um sich, beschädigte damit den Streifenwagen und verletzte einen der Polizeibeamten. Gefesselt wurde er in einen der Streifenwagen gesetzt. Dies hinderte ihn allerdings nicht daran, weiter um sich zu treten und eine weitere Polizistin zu verletzen.

Die am Einsatz beteiligten Diensthunde konnten schließlich im Gebüsch eines Vorgartens zwei Schlagstöcke aufspüren, die einer Person aus der Gruppe – einem 18-Jährigen aus Drove – zugeordnet werden konnten. Beide Schlagstöcke wurden sichergestellt. Der 16-Jährige Randalierer wurde nach Einsatzende seinem Vater übergeben.
Neben dem Tatbestand der Körperverletzung und Beleidigung wird gegen ihn auch in den Punkten Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung ermittelt

PM der POL Düren vom 21.01.2019

Allgemein Beleidigung Deutschland Verletzt Widerstand

Bad Belzig (Brandenburg): Feier wegen verbotener Rufe aufgelöst – Polizeibeamter verletzt

Polizeibeamte vernahmen in der Nacht zum Sonntag, aus der Wohnung eines Wohnhauses in der Bad Belziger Innenstadt, ein wegen seines volksverhetzenden Inhaltes verbotenes Lied. Nachdem der Gesang beendet war, kam es aus der Wohnung heraus, durch mehrere Personen zu verbotenen Nazirufen, die auch im äußeren Umfeld der Wohnung deutlich wahrnehmbar waren. Daraufhin sind die Polizisten in die Wohnung und stellten fest, dass der Wohnungsinhaber dort eine Geburtstagsfeier mit etwa 30 Gästen ausrichtete. Aufgrund der strafbaren Vorkommnissen, und der Gefahr der Wiederholung wurde seitens der Polizei die Feier aufgelöst, die Identität der Anwesenden festgestellt ihnen ein Platzverweis erteilt.
Dabei kam es durch einen 21-jährigen Belziger zu Widerstandhandlungen gegen die einschreitenden Polizeibeamten. Dieser wollte dem Platzverweis, trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkommen. Stattdessen wurde er gegenüber den Beamten ausfallend und beleidigend. Als diese ihm daraufhin androhten den Platzverweis auch durch eine Ingewahrsamnahme durchzusetzen, trat er den Beamten in aggressiv entgegen und versuchte sich, mit gegen die Beamten geführte Tritte und Schläge den Maßnahmen zu widersetzen. Der Angriff des Mannes konnte zwar mit einfacher körperlicher Gewalt abgewehrt und beendet werden, jedoch wurde dabei ein Polizeibeamter leicht verletzt.
Die anderen, meiste alkoholisierten Gäste kamen letztendlich dem ausgesprochenen Platzverweis nach. Die Polizei hat Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

PM der PD Brandenburg West vom 21.01.2019

Allgemein Angriff Beißen Deutschland Verletzt Widerstand

Frankfurt a.M. (Hessen): Renitenter Jugendlicher verletzt drei Bundespolizisten

Mit Tritten, Schlägen und Bissen hat am Sonntagmittag ein 17-jähriger Jugendlicher aus Miltenberg drei Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main verletzt.

Gegen 16.30 Uhr hatte ein Zugbegleiter den Jugendlichen im Frankfurter Hauptbahnhof einer Streife der Bundespolizei übergeben, nachdem dieser ohne Fahrschein in einem Regionalexpress aufgefallen war. Als er aufgefordert wurde die Beamten zur Wache zu begleiten, griff er diese sofort an. Erst als ihm Handfesseln angelegt wurden beruhigte sich die Situation. Bis dahin hatten sich zwei Beamte Schürfwunden und Hämatome und ein Beamter eine schmerzhafte Bisswunde an der Hand zugezogen.

Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde der Jugendliche wieder auf freien Fuß gesetzt.

PM der BPOLI Frankfurt a.M. vom 21.01.2019

Aggressiv Allgemein Angriff Deutschland Schlagen Treten Verletzt Widerstand

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): 24-jähriger Reisender greift Bundespolizisten in Ludwigshafen an

Am frühen Samstagmorgen, gegen 05.25 Uhr leistete ein Reisender massiv Widerstand und verletzte Bundespolizisten am Hauptbahnhof Ludwigshafen. Die Beamten wurden vom Triebfahrzeugführer gerufen, weil der 24-Jährige sich weigerte an der Endstation in Ludwigshafen auszusteigen. Der Mann verhielt sich gegenüber den Beamten sehr aggressiv und kam den Aufforderungen der Polizisten nicht nach. Diese bewegten ihn nur unter Widerstand aus dem Zug. Bei der anschließenden Kontrolle schlug der junge Mann um sich und trat nach den Beamten. Ein Fluchtversuch scheiterte, allerdings stürzten dabei alle Beteiligte zu Boden. Mit Unterstützung von mehreren Streifen der Polizeiinspektion Ludwigshafen wurde der Mann zum Polizeirevier gebracht. Ein Schnelltest zeigte an, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Warum er so reagierte ist nicht bekannt. Bei der anschließenden Vernehmung verweigerte er die Aussage. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die beiden Polizisten erlitten Schürfwunden an Händen und Beinen und mussten nach Dienstende ärztlich behandelt werden.

PM der BPOLI Kaiserslautern vom 21.01.2019

Aggressiv Allgemein Angriff Beleidigung Bespucken Deutschland Gefangenenbefreiung Treten Verletzt Widerstand

Aalen (Baden-Württemberg): Gewalt gegen Polizeibeamte reißt nicht ab. ++ Polizisten bespuckt und versuchte Gefangenenbefreiuung

Zwei Brüder im Alter von 29 und 28 Jahren haben in der Nacht zum Sonntag vor einer Diskothek einem Platzverweis keine Folge geleistet und mehrere Polizeibeamte beleidigt. Nachdem der 29-Jährige auch noch zwei Polizisten bespuckte und daraufhin in Gewahrsam genommen wurde, widersetzte er sich heftig. Zwei Begleiter versuchten daraufhin den 29-Jährigen aus dem Polizeigewahrsam zu befreien. Alle Personen mussten unter erheblichem Personal- und Kraftaufwand überwältigt werden.

Die Beamten wurden am Sonntag, gegen 01:00 Uhr zu einer Diskothek in der Burgstallerstraße gerufen, nachdem dort ein Türsteher beleidigt worden war. Die Streifenbesatzungen stellten daraufhin eine vierköpfige Personengruppe fest, unter denen sich die beiden tatverdächtigen Brüder befanden. Nachdem deren Personalien erhoben waren, wurde ihnen aufgrund ihres aggressiven Verhaltens ein Platzverweis erteilt. Dem kamen sie jedoch nicht nach, sondern beleidigten die Beamten mehrfach. Der 29-Jährige spuckte gezielt in Richtung der Beamten, wodurch einer im Gesicht und ein weiterer an der Jacke getroffen wurden. Daraufhin wurde der Mann in Gewahrsam genommen, wogegen er sich erheblich wehrte. Weiter eilten ihm sein 28 Jahre alter Bruder und eine 22 Jahre alte Frau zu Hilfe und versuchten diesen aus dem Polizeigewahrsam zu befreien. Alle drei Personen wurden von den Polizeibeamten überwältigt und in Gewahrsam genommen.

Neben dem bespuckten Polizisten, war ein weiterer Beamter durch Schürfwunden und Prellungen leicht verletzt worden.

Die Brüder mussten die Nacht in einer Polizeizelle verbringen. Die 22-Jährige wurde ihrer Mutter übergeben. Die Ermittlungen dauern an.
Der 29-Jährige muss mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte rechnen. Dem Bruder und der Begleiterin drohen unter anderem ein Verfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Widerstand gegen Polizeibeamte.

Weiterer Vorfall in Aalen

Eine 20 Jahre alte Frau hat am Sonntagnachmittag zunächst ihre Mutter und anschließend einen Polizeibeamten angegriffen. Die psychisch auffällige Frau war in der Wohnung mit ihrer Mutter in Streit geraten und hatte sie am Hals gepackt. Nachdem eine Streifenbesatzung in die Wohnung gerufen wurde, fasste die junge Frau einem Beamten in das Gesicht und versuchte sich anschließend, unter anderem mit Fußtritten, der Gewahrsamnahme zu widersetzen. Sie wurde aufgrund ihres psychischen Zustandes vom Rettungsdienst in eine Fachklinik verbracht.

Vorfälle der letzten Tage im Präsidiumsbereich (bereits gemeldet):

In den vergangenen Tagen war es wiederholt zu Angriffen mit verletzten Polizisten gekommen.

In Welzheim hatte am Donnerstag (17.01.2019) eine junge Polizeibeamtin bei einer Widerstandshandlung durch einen betrunkenen Autofahrer eine schwere Gesichtsverletzung erlitten und musste in das Krankenhaus eingeliefert werden.

In Schwäbisch Hall hatten am Montagabend (14.01.2019) durch Flaschenwürfe ein Beamter eine schwere Handverletzung und ein Beamter eine leichte Verletzung erlitten. Der 23 Jahre alte Tatverdächtige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

In Obersontheim hat am Freitag (11.01.2019) eine Polizeibeamtin durch einen Kopfstoß eine schwere Gesichtsverletzung und ihr Streifenkollege durch einen Biss eine leichte Verletzung erlitten.
Der 28 Jahre alte Täter hatte zuvor ein Ehepaar auf offener Straße angegriffen.

Polizeipräsident Roland Eisele hatte sich bereits vergangene Woche zu derartigen Vorfällen wie folgt geäußert:

„Diese gewalttätigen Übergriffe zeigen einmal mehr die zunehmenden Verrohungstendenzen in unserer Gesellschaft. Wir werden sie mit aller Konsequenz strafrechtlich verfolgen und stehen in engem Austausch mit der Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus werden wir auch Schadensersatzansprüche prüfen.“

PM des PP Aalen vom 21.01.2019

Allgemein Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Berlin: Festnahme nach Geschäftseinbruch

Ein Zeuge beobachtete gestern Abend einen Einbruch in einen Biomarkt in Charlottenburg und alarmierte daraufhin die Polizei. Kurz vor 22 Uhr machte sich der Unbekannte an der Eingangstür des Marktes in der Grolmannstraße zu schaffen und gelang schließlich ins Innere. Die alarmierten Polizisten des Abschnitts 25 nahmen den 33-jährigen Tatverdächtigen noch im Laden fest. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und verletzte einen Beamten leicht am Kopf. Der verletzte Polizist setzte seinen Dienst fort. Der 33-Jährige wurde der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

PM Nr. 162 der Polizei Berlin vom 20.01.2019

Allgemein Österreich Physische Gewalt Verletzt

Braunau am Inn (Oberösterreich): 34-jähriger Rumäne verletzte zwei Landsleute und zwei Polizisten

Ein 34-jähriger Rumäne aus dem Bezirk Braunau am Inn parkte am 15. Jänner 2019 um 14:40 Uhr mit seinem Pkw in alkoholisiertem Zustand (1,86 Promille) in Aspach direkt vor der Ausfahrt der Polizeiinspektion.
Anschließend begab er sich zu Fuß in Begleitung eines 41-jährigen Rumänen zur Wohnung von zwei Landsleuten. In der Wohnung schlug er zunächst auf einen 30-Jährigen ein und verletzte ihn leicht. Dieser flüchtete aus dem Fenster, lief zur Polizeiinspektion und erstattete Anzeige.
Währenddessen schlug und trat der 34-Jährige auf den zweiten Bewohner, einen 38-Jährigen ein und verletzte ihn leicht.
Die beiden verletzten Rumänen wurden später mit der Rettung ins Krankenhaus Ried gebracht.
Als Polizisten bei der Wohnung eintrafen, beendeten die Beamten den gefährlichen Angriff gegen den 38-Jährigen, zogen den Täter ins Vorhaus und forderten ihn mehrmals auf zur Polizei mitzukommen. Dieser weigerte sich, war aggressiv, beschimpfte die Beamten und versuchte mehrmals in die Wohnung zurückzugehen.
Danach attackierte der 34-Jährige einen Polizisten, indem er ihm einen Stoß gegen den Oberkörper versetzte und wollte ihm auch noch einen Kopfstoß versetzen.
Daraufhin wurde der 34-Jährige festgenommen. Bei der Festnahme leistete der Beschuldigte massiven Widerstand, indem er mit Händen und Füßen wild um sich schlug. Dabei erlitten zwei Polizeibeatme leichte Verletzungen.
Mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen konnte der auf der PI Aspach weiter tobende Festgenommene in den Verwahrungsraum der PI Braunau verbracht werden. Anzeigen ergehen an die Staatsanwaltschaft Ried und die Bezirkshauptmannschaft Braunau.

PA der LPD Oberösterreich vom 16.01.2019