Category Archives: verletzt krankenhausreif

Allgemein Deutschland Schlagen Treten Verletzt verletzt k verletzt krankenhausreif

Limburg (Hessen): Polizist krankenhausreif geprügelt – Zeugenaufruf

Am heutigen Montag wurde gg. 15.00 Uhr in Limburg “Im Schlenkert” ein Polizeibeamter angegriffen u. erheblich verletzt.

Der Beamte war in seinem privaten PKW unterwegs und. beobachtete auf dem Bürgersteig ein Paar, das mit einem Zwillingskinderwagen und weiteren drei oder vier Kindern auf diesem entlang ging. Dem Polizeibeamten fiel auf, dass der Mann zwei der Kinder mit der Hand schlug und ein weiteres Kind trat. Hierauf sprach der Beamte die Person aus dem Fahrzeug heraus an und forderte ihn auf diese Handlungen zu unterlassen. Sodann stieg er aus dem Auto aus und begab sich zu den Personen. Hier gab er sich als Polizeibeamter zu erkennen und zeigte den Dienstausweis vor. Die Personen sollten an der Örtlichkeit verweilen bis die örtlich zuständige Polizei erschienen sei. Per Notruf informierte er sodann die Polizeistation Limburg. Während des Telefonates umklammerte plötzlich die Frau den Beamten von hinten und der Mann versetzte dem Beamten einen Faustschlag ins Gesicht. Hierdurch stürzte der Beamte zu Boden wo er dann noch von dem männlichen Täter mehrfach getreten wurde. Schützend hielt der Polizist seine Hände vors Gesicht, weshalb er nicht erkennen konnte in welche Richtung sich die Familie dann entfernte.

Der Polizeibeamte wurde durch den Angriff erheblich verletzt und musste ins Krankenhaus nach Limburg verbracht werden. Anschließend durchgeführte Fahndungsmaßen verliefen bisher negativ.

Durch den Beamten und durch eine Zeugin werden die Täter wie folgt beschrieben:

Männlicher  Täter: südl. Aussehen, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkle Haare, kräftige Gestalt, bekleidet mit rosafarbener Short u. T-Shirt mit Aufdruck,

Weibliche Täterin: ebenfalls südl. Aussehen, gl. Alter, ca. 165 cm groß, dunkle Haare, auffällig schief stehende Zähne, bekleidet mit einem leopardfarbenem T-Shirt.

Eventuell weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431/91400 in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP Westhessen, PD Limburg-Weilburg vom 17.06.2013

 

Allgemein Deutschland Verletzt verletzt k verletzt krankenhausreif Widerstand

Ravensburg (BW): Randalierer verletzt Polizeibeamten

Ein 33jähriger Mann randaliert in der Grüner-Turm-Straße am Samstagabend gegen 20.00 Uhr in einem Einkaufsmarkt. Gegen die einschreitenden Polizeibeamten wehrte sich der Mann der zuvor Ware aus den Regalen geworfen hatte, massiv. Dabei wird ein Polizeibeamter so schwer verletzt, dass er sich im Krankenhaus ambulant behandeln lassen muss. Der völlig neben sich stehende Mann wird im Laufe des Abends in die Psychiatrie eingewiesen. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Quelle: PM der PD Ravensburg vom 16.06.2013

Allgemein Deutschland Verletzt verletzt dienstunfähig verletzt k verletzt krankenhausreif verletzt schwer

Forchheim (Bayern): Polizeibeamter verletzt

Am frühen Samstagmorgen (08.06.) erlitt ein Polizeibeamter in der Forchheimer Adenauerallee eine Knochenfraktur, als er einen rabiaten Fahrraddieb auf frischer Tat stellen wollte. Der Forchheimer Polizist hatte zusammen mit seinem Streifenkollegen den 24-jährigen Langfinger während seiner Flucht gestellt. Bei der Festnahme des alkoholisierten Diebes versuchte sich der Mann mit aller Gewalt aus dem Polizeigriff zu befreien, wodurch sich der Beamte schwer an der Hand verletzte. Er musste sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig.

Quelle: PM des PP Oberfranken vom 11.06.2013

Allgemein Kopfstoß Österreich Verletzt verletzt k verletzt krankenhausreif

Wien: Betrunkener bricht Polizist bei Kontrolle die Nase

“Ein aggressiver Lenker hat in der Nacht auf Montag einem Wiener Polizisten einen Kopfstoß versetzt und ihm dabei die Nase gebrochen. Zuvor war der 32- Jährige beim Ausparken mit seinem Pkw bereits fast mit einem Polizeiauto kollidiert. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle eskalierte die Situation.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Kronenzeitung vom 03.06.2013
http://www.krone.at/Nachrichten/Betrunkener_bricht_Polizist_bei_Kontrolle_in_Wien_die_Nase-Kopfstoss_versetzt-Story-363909?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Allgemein Angriff Bewerfen Pyrotechnik Schweiz Verletzt verletzt k verletzt krankenhausreif Widerstand

Bern: 20 verletzte Polizeibeamte nach Ausschreitungen anlässlich “Tanz dich frei”

Während des unbewilligten „Tanz dich frei“-Anlasses in Bern sahen sich die Einsatzkräfte der Polizei, der Sanitätspolizei und der Feuerwehr mit einer massiven Gewaltbereitschaft konfrontiert. Nachdem mehrere Vermummte die Abschrankungen der Rettungsachse vor dem Bundeshaus niederrissen und die sich dahinter befindenden Einsatzkräfte angriffen, mussten Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden.

Der Umzug mit mehreren Soundmobilen startete um zirka 2045 Uhr ab dem Bahnhofplatz. An der Spitze bewegte sich eine Gruppe von Vermummten, teilweise zunächst in Begleitung von Kindern. In dieser ersten Phase kam es bereits zu – wenn auch geringen – Sachbeschädigungen. Mit den Verantwortlichen mehrerer Soundmobile konnte Kontakt aufgenommen und vereinbart werden, dass sie der kommunizierten Route folgen, welche von den Blaulichtorganisationen als am besten geeignet erachtet worden ist. Die Einsatzkräfte hielten sich dabei stark im Hintergrund.

Während die grosse Mehrheit der insgesamt gegen 10‘000 Teilnehmenden friedlich blieb, wurden aus der Gruppe der Vermummten immer wieder Pyrotechnika abgefeuert und Sachschäden durch Sprayereien begangen. Im Laufe des Umzuges kam es immer wieder zu längeren Zwischenhalten. Diese nutzten Personen dazu, um weitere Sachbeschädigungen zu verursachen, unter anderem an der Schwedischen Botschaft.

Um zirka 2330 Uhr durchbrach eine grosse Zahl Vermummter die Sperre zum abgesperrten Fluchtweg durch die Bundesgasse. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Sanitätspolizei mussten sich in der Folge zurückziehen. Nachdem sich die Stimmung weiter anheizte, wurde der Helikopter aufgeboten, welcher sich bereits um zirka 1900 Uhr zu einem kurzen Probeflug über der Stadt befand. Dies um eine Übersicht über die Menschendichte zu erhalten. Die Umzugsteilnehmenden wurden aufgefordert, nicht durch die Bundesgasse zum Bundesplatz zu gelangen und mit dem Grossteil der Soundmobile die Christoffelgasse und die Schauplatzgasse zu passieren. Es zeigte sich, dass der Grossteil der friedlichen Teilnehmenden dieser Aufforderung Folge leistete.

Obwohl sich die Einsatzkräfte nach wie vor im Hintergrund hielten, um eine Eskalation und die Gefährdung Dritter zu vermeiden, rissen zahlreiche Vermummte die Absperrungen der Rettungsachse vor dem Bundeshaus teilweise nieder. Sie griffen dabei die Einsatzkräfte massiv mit Wurfgegenständen und Pyrotechnika an. In der Folge mussten die Polizeiangehörigen Reizstoff und Gummischrot anwenden. Zudem wurde der Wasserwerfer eingesetzt.

Nachdem die Angriffe auf die Einsatzkräfte abgewendet werden konnten, zersplitterten sich die Angreifer in kleinere Gruppen, die verteilt über die Stadt massiven Sachschaden verursachten. Die Polizei rief die Teilnehmenden in Folge der Ausschreitungen kurz vor 0030 Uhr auf, den Umzug abzubrechen und nach Hause zu reisen. Kleinere Gruppen lieferten sich im Laufe der Nacht immer wieder Scharmützel mit der Polizei und verursachten weiteren Sachschaden. Sie zertrümmerten die Scheiben mehrerer Unternehmen und Ladenlokale und behändigten Waren aus den Auslagen. Insgesamt gingen über 70 Scheiben und Vitrinen zu Bruch. Der durch die Sachbeschädigungen und die Plünderungen entstandene Schaden dürfte nach allerersten Schätzungen mehrere hunderttausend Franken betragen.

Die Sanitätspolizei zählte im Rahmen von „Tanz dich frei“ bis am frühen Sonntagmorgen über 50 Einsätze. 30 Personen mussten ins Spital gebracht werden. Eine grosse Zahl der Betroffenen musste wegen übermässigen Alkoholkonsums hospitalisiert werden.

Unter den Verletzten befinden sich insgesamt 20 Angehörige der Kantonspolizei Bern sowie ein Mitarbeiter der Transportpolizei. Dieser musste mit Verletzungen im Gesicht hospitalisiert werden. Die Einsatzkräfte sahen sich mit einer äusserst grossen Gewaltbereitschaft konfrontiert. Auch die Mitarbeitenden von Sanitätspolizei und Feuerwehr wurden angegriffen. An ihren Fahrzeugen entstand Sachschaden. Unterstützt wird die Kantonspolizei Bern von den Polizeikorps der Kanton Aargau, Solothurn sowie Basel-Landschaft.

Starke Auswirkungen hatten der Anlass sowie die Sachbeschädigungen und Plünderungen auch auf Bernmobil. Der Verkehr auf dem öffentlichen Netz in der Stadt Bern kam vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen fast vollständig zum Erliegen, ebenso der private Verkehr.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen wurden 61 Personen angehalten.

Quelle: PM der Kantonspolizei Bern vom 26.05.2013

Via Facebook wurde von den Organisatoren der Veranstaltung als Hauptschuldiger an den Eskalationen natürlich die Polizei ausgemacht (wer auch sonst, man selbst hat ja mit seinen eigenen Veranstaltungen nicht das Mindeste am Hut):
“Die Organisatoren zeigen sich nicht erstaunt über den Ausgang des Abends, er passe zu der «Hetzkampagne» von Sicherheitsdirektor Reto Nause im Vorfeld. Dieser habe im Vorfeld vor einer Massenpanik gewarnt, diese mit dem Polizeieinsatz aber provoziert. «Mit dem Einsatz von Tränengas Massenpanik verhindern zu wollen, ist doof», so das Communiqué.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel der Basler Zeitung vom 26.05.2013
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Tanz-dich-ins-Traenengas–20-Polizisten-verletzt/story/23091837

Auch im Zusammenhang mit der Vorgeschichte dieses Ereignissen denkt jetzt der Sicherheitsdirektor von Bern nach, Facebook zu verklagen:
“Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) hat genug: «Ich bin fest entschlossen, gegen Facebook ein Verfahren einzuleiten», sagt er im «SonntagsBlick». Schon im Vorfeld suchten die Behörden per eingeschriebenem Brief erfolglos den Kontakt zu Facebook.«Es darf nicht sein, dass irgendwelche anonym agierende Leute innert Stunden Tausende für illegale Veranstaltungen mobilisieren können.» Zumal die Gefahr bestehe, «dass es zu Gewalttätigkeiten und Sachbeschädigungen kommt und Menschen verletzt oder sogar getötet werden.» Für Nause ist das unverständlich, dass das Unternehmen nicht kooperiert. «Das ist unverantwortlich und ein Missbrauch einer Internetplattform zu illegalen und kriminellen Zwecken. Es geht nicht an, dass sich Facebook um die auf ihrer Seite publizierten Inhalte foutiert.»”

Quelle: ebd.

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Karlsruhe (BW): Acht verletzte Polizeibeamte bei sonst weitgehend friedlicher Demo

Trotz hoher emotionaler Stimmung weitgehend friedlicher Verlauf der Demonstrationen in Karlsruhe – aber Angriff von etwa 40 Gegendemonstranten mit acht verletzten Polizeibeamten – gescheiterte Spontandemonstration der rechten Szene in Bruchsal
Einen weitgehend friedlichen Verlauf haben am Samstag die Demonstration des rechten Spektrums wie auch die Gegendemonstration im Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofes genommen. Völlig störungsfrei verlief die Kundgebung „Karlsruhe zeigt Flagge“ in der Ebertstraße.
Die zur Neutralität verpflichtete Polizei stellte mit starken Kräften die Demonstrations- und Meinungsfreiheit beider Seiten sicher und trug zugleich dafür Sorge, dass die insgesamt 208 angereisten Rechten sowie rund 2.500 Teilnehmer auf der Gegenseite nicht direkt aufeinandertrafen.

Die Demonstranten verhielten sich dabei zunächst auf beiden Seiten absolut friedlich. Nach der gegen Mittag beendeten Kundgebung in der Ebertstraße stellten sich die rund 1.000 Personen an der Grenze zum Bahnhofsvorplatz auf. Zugleich positionierten sich in der Bahnhofstraße rund 500 sowie im Bereich Poststraße/Am Stadtgarten weitere 1.000 Demonstranten an den aufgestellten Gittern.

Gegen 13.50 Uhr versuchte eine in der Bahnhofstraße stehende Gruppe von rund 40 dem linken Spektrum zuzurechnenden Gegendemonstranten, in Richtung Hauptbahnhof zu gelangen. Absperrungsgitter wurden durch sie getrennt; gleichzeitig bewarfen sie die an der Absperrung stehenden Polizeibeamten mit Pyrotechnik, Flaschen und Eiern oder Steinen. Durch einen Eier-, möglicherweise aber auch Steinwurf wurde ein Beamter derart schwer am Auge verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste; weitere sieben Polizisten erlitten durch Knalltraumata, Reizgas sowie durch einen Schlag an der Hand leichte Verletzungen. Außerdem erlitt ein Beamter durch die Detonation eines Feuerwerkskörpers eine Fleischwunde am Bein.

Bei Unterbindung dieser Übergriffe, die aufgrund des bis dahin friedlichen Geschehens nicht nachvollziehbar sind, setzte die Polizei kurzfristig auch Schlagstöcke ein, wodurch offenbar mehrere Störer Verletzungen erlitten.

Kurz nachdem sich die Demonstranten der rechten Szene gegen 14.15  Uhr vom westlichen Bereich des Bahnhofvorplatzes in Bewegung setzten, musste der Aufzug nach Passieren des Hauptbahnhof-Haupteinganges von der Polizei wieder gestoppt werden. Grund hierfür war, dass bei einer weiteren Durchführung des von rechter Seite angemeldeten Demonstrationsweges konkret ein gewaltsames Aufeinandertreffen beider Demonstrationen drohte. Da die öffentliche Sicherheit und Ordnung in diesem Falle nicht zu gewährleisten war, erließ die Versammlungsbehörde der Stadt Karlsruhe nun die Auflage, die Kundgebung der rechten Szene an Ort und Stelle ohne Aufzug stattfinden zu lassen.

Dieser wurde nach einem Durchbruchsversuch seitens einiger rechter Demonstranten und einem hieraus folgenden zahlenmäßig verstärkten Einsatz der Polizeikräfte letztlich Rechnung getragen.

Nach der gegen 15.30 Uhr beendeten Abschlusskundgebung traten die dem rechten Spektrum angehörenden Demonstranten vom Hauptbahnhof aus den Heimweg an.

Das Ansinnen von rund 60 im Hauptbahnhof Bruchsal ausgestiegenen Angehörigen der rechten Szene, eine Spontandemonstration zur Justizvollzugsanstalt Bruchsal durchzuführen, wurde von der örtlichen Versammlungsbehörde untersagt. Die Polizei hielt die Demonstranten an Ort und Stelle zunächst fest, bis diese mit zwei von ihnen gecharterten Bussen abreisten.

Nach der friedlich zu Ende gegangenen Gegendemonstration in Karlsruhe konnten die Verkehrsbeschränkungen im Bereich um den Karlsruher Hauptbahnhof gegen 17.25 Uhr aufgehoben werden.

 

In seinem Resümee verwies der Einsatzleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Roland Lay, auf die Vielzahl besonnener und friedlicher Demonstranten. Besonders dankte er den insgesamt rund 1.350 eingesetzten Beamten, hiervon 350 Angehörigen der Bundespolizei, für ihr souveränes und entschlossenes Auftreten.

Quelle: PM des PP Karlsruhe vom 25.05.2013

 

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Radolfzell (BW): Polizeibeamter angegriffen und verletzt

Als Polizeibeamter lebt man auch außerhalb des Dienstes gefährlich. Diese Erfahrung musste ein Beamter des Polizeireviers machen, als er in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor seiner Wohnanschrift in der Höristraße von einem 51-Jährigen angegriffen und verletzt wurde. Der Beamte verabschiedete sich gerade von seiner Tochter, als der Beschuldigte lauthals grölend die Höristraße entlanglief und dabei heftig über die Polizei schimpfte. Unvermittelt griff der Mann den Polizisten an und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Im weiteren Verlauf kam es zu einem heftigen Kampf zwischen den beiden Männern, wobei es dem Beamten gelang den Angreifer zu überwältigen und ihn seinen von der Tochter alarmierten Kollegen zu übergeben.

Bei der heftigen Auseinandersetzung erlitt der Polizist zahlreiche Hämatome, Schürf- und Platzwunden. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Der Beschuldigte stand unter erheblicher Alkoholeinwirkung. Die Ermittlungen ergaben, dass diesem der Beruf des Geschädigten bekannt war. Der Mann hatte zurückliegend in unmittelbarer Nähe des Beamten gewohnt. Der 51-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Quelle: PM der PD Konstanz vom 21.05.2013

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Mülheim/Ruhr (NRW): Polizeibeamte mit Messer angegriffen – Schusswaffengebrauch

Die Polizei wurde heute Morgen (21. Mai gegen 10.30 Uhr) zu einem Einbruch auf der Markenstraße gerufen. Den eintreffenden Beamten wurde durch einen Mann die Tür des Einfamilienhauses geöffnet. Im Haus kam es plötzlich zur Auseinandersetzung. Der Mann griff die Beamten mit einem Messer an. Es kam von Seiten der Polizei zu einer Schussabgabe. Ein Polizist und der Mann erlitten Verletzungen. Beide kamen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe sind noch unbekannt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Wir berichten nach.

Quelle: PM des PP Essen vom 21.05.2013, 12:40 Uhr

Heute erhielt die Polizei Essen/Mülheim gegen 10:32 Uhr einen Anruf eines Mannes (46), der angab, bei ihm sei eingebrochen worden. Er erklärte der Polizei noch den möglichen Anfahrtsweg zu dem von ihm bewohnten Haus. Als die Beamten wenig später eintrafen, bat er sie ins Haus. Während ein Beamter gerade versuchte, sich im Hausinnern einen Überblick zu verschaffen, wurde er von dem vermeintlichen Geschädigten mit einem Messer zum Brust- und Halsbereich attackiert. Hierbei stach der Täter Löcher in die Bekleidung des Beamten (55) verletzte ihn aber nur leicht. Der andere Beamte (50) zog sogleich seine Dienstwaffe und schoss dem Angreifer gezielt in den Schulterbereich. Hierdurch wurde der Angreifer, bei dem es sich um den Mieter des Hauses handelte, schwer verletzt. Der Angreifer wurde durch einen Notarzt erstversorgt und dann der Unfallchirurgie eines Krankenhauses zugeführt. Beide Beamten wurden nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen sind aber vorerst nicht dienstfähig. Die beiden Hunde des Tatverdächtigen wurden einem Tierheim zugeführt.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte es keinen Einbruch gegeben. Der Täter dürfte nach ersten Erkenntnissen hoch verschuldet sein. Aktuell drohte ihm die Zwangsräumung des gemieteten Hauses. Ansonsten hatte der Selbstständige eher unauffällig gelebt. Es wird nachberichtet.

Quelle: PM des PP Essen vom 21.05.2013, 17:53 Uhr

Gegen den 46-jährigen Mann aus Saarn, der die Polizei anrief und einen Einbruch vortäuschte, erließ das Amtsgericht Mülheim auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg gestern (22. Mai) Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Wie bereits berichtet, griff plötzlich der Bewohner einen der beiden gerufenen Polizisten (55) mit einem Messer an. Der andere Beamte (50) zog sogleich seine Dienstwaffe und schoss dem Angreifer gezielt in den Schulterbereich. Schwerverletzt kam er ins Krankenhaus und wurde operiert.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte es keinen Einbruch gegeben. Der Täter dürfte nach ersten Erkenntnissen hoch verschuldet sein. Aktuell drohte ihm die Zwangsräumung des gemieteten Hauses.

Quelle: PM des PP Essen vom 23.05.2013

Deutschland Schlagen Verletzt verletzt krankenhausreif Widerstand

Goslar (NDS): Polizisten mit Gegenstand auf den Kopf geschlagen

Am 19.05.2013, um 03:10 Uhr, kommt es in einer Goslarer Discothek zu Streitigkeiten zwischen einem Türsteher und drei männlichen Gästen. Im Zuge eines Polizeieinsatzes und der Durchsetzung eines Platzverweises ist es zu Handgreiflichkeiten durch die drei Goslarer Männer gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten gekommen. Hierbei hat ein Täter mit einem Gegenstand mehrfach auf den Kopf eines 31-jährigen Polizisten geschlagen, der durch die Schläge mehrere Platzwunden am Kopf erlitten hat. Zur Versorgung der Wunden ist der Polizist einem Krankenhaus zugeführt worden. Zwei Täter sind, aufgrund erheblicher Alkoholbeeinflussung, dem Polizeigewahrsam zugeführt worden. Gegen die Männer sind Strafverfahren, wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet worden.

Quelle: PM der PI Goslar vom 19.05.2013

Aggressiv Allgemein Angriff Deutschland Stoßen Verletzt verletzt dienstunfähig verletzt krankenhausreif Widerstand

Dortmund (NRW): Bundespolizist bei Routineeinsatz verletzt

Gestern Morgen (18. Mai) wurde ein Beamter der Bundespolizei bei einem Routineeinsatz im Hauptbahnhof Dortmund durch einen 28-jährigen Mann derart verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen musste. Der alkoholisierte Angreifer verbrachte daraufhin die nächsten acht Stunden in einer Ausnüchterungszelle.

Um 07:30 Uhr wurden Bundespolizisten zu einem Zug auf Gleis 21 gerufen. In der Bahn hatte das Zugpersonal Probleme einen alkoholisierten Mann zu wecken. Als Bundespolizisten den Mann geweckt hatten und ihn aus dem Abteil begleiteten, erwachten offensichtlich die Lebensgeister in dem 28-Jährigen. Er stieß einen Beamten zu Boden, welcher sich dadurch am Knie verletzte. Dann riss er sich von der zweiten Bundespolizistin los und forderte diese auf, mit ihm zu kämpfen.

Nachdem die Bundespolizistin dem mit erhobenen Fäusten gegenüberstehenden Mann Pfefferspray androhte, konnten Verstärkungskräfte den Mann überwältigen. Der in Kreuzau wohnhafte 28-Jährige wurde zur Wache gebracht. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er alkoholisiert war. Weil der Kreuzauer auch in der Wache seine Agressivität nicht unter Kontrolle hatte, ordnete ein Richter die Ausnüchterung im Polizeigewahrsam sowie die Entnahme einer Blutprobe an.

Der verletzte Bundespolizist musste in einer Unfallklinik behandelt werden und war anschließend nicht mehr dienstfähig.

Gegen den Mann aus Kreuzau wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach acht Stunden durfte er den Polizeigewahrsam wieder verlassen.

Quelle: PM der BPOLD Sankt Augustin vom 19.06.2013