Category Archives: Widerstand

Allgemein Deutschland Verletzt Widerstand

Aachen (Nordrhein-Westfalen): Polizeieinsatz im Muffeter Weg 5 – Räumung des besetzten Gebäudes abgeschlossen – 8 Personen angetroffen – Bereichsbetretungsverbote erteilt – 3 Personen nach Widerstandshandlungen festgenommen

Die Aachener Polizei begann heute Morgen (20.07.18) gegen 6 Uhr mit der zwangsweisen Räumung des besetzten Gebäudes, nachdem trotz mehrfacher Aufforderung, die Besetzer/- innen die Räumlichkeiten nicht freiwillig verlassen hatten. Teils mit massivem Werkzeug mussten die Beamten Türen öffnen und suchten anschließend alle Räumlichkeiten ab. Im Gebäude trafen die Beamten insgesamt drei Personen an und geleiteten sie widerstandslos heraus. Es handelte sich um zwei weibliche und eine männliche erwachsene Person. Auf dem Grundstück stellten die Beamten fünf weitere erwachsene Personen fest. Zwei von ihnen versuchten sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen und liefen weg. Beide konnten gestellt und festgehalten werden, leisteten jedoch gewaltsam Widerstand. Die weibliche Person stürzte bei ihrer Flucht und verletzte sich dabei leicht. Sie wurde ärztlich vor Ort versorgt. Zwei bei der Verfolgung aufgrund eines Sturzes ebenfalls leicht verletzte Beamte verblieben im Dienst. Beide Tatverdächtige (1x weiblich, 1x männlich) wurden vorläufig festgenommen.

Vor Ort führten die Beamten bei den angetroffenen Personen Personalienfeststellungen durch. Während dieser Maßnahmen leistete ein weiterer männlicher Besetzer Widerstand. Er wurde daraufhin ebenfalls festgenommen; verletzt wurde hierbei niemand.

Nach den Identitätsfeststellungen am Einsatzort wurden die restlichen fünf Personen nach Erteilung eines Platzverweises entlassen. Alle Personen erhielten zudem schriftlich ein sogenanntes Bereichsbetretungsverbot, welches bis zum 23.07.2018 gilt. Demnach ist es den betreffenden Personen in dem genannten Zeitraum nicht gestattet, einen genau definierten Bereich rund um das Gebäude, Muffeter Weg 5, zu betreten. Bei Zuwiderhandlungen müssen die Betreffenden mit polizeilichen Maßnahmen rechnen.

Alle Hausbesetzer/- innen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs; der BLB hat zudem für alle anderen in Betracht kommenden Straftaten Strafantrag gestellt. Zusätzlich müssen sich die drei festgenommenen Personen wegen Wider-stands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Sie wurden zur Mittagszeit wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

Die weitere Sicherung des Gebäudes, um eine Neubesetzung zu verhindern, übernimmt in eigener Zuständigkeit das BLB.

Neben dem Gebäude, Muffeter Weg 5, durchsuchten die Beamten ein benachbartes unbewohntes Gebäude des BLB, dieses war jedoch leer.

In den Gebäuden wurden keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden.

PM der POL Aachen vom 20.07.2018

Allgemein Bedrohung Beleidigung Deutschland Losreißen Schlagen Widerstand

Seifhennersdorf (Sachsen): Trunkenheitsfahrt und renitentes Verhalten werden Folgen haben

Ein 40-jähriger Deutscher wurde in Seifhennersdorf von Beamten der Bundespolizeiinspektion Ebersbach kontrolliert und wird sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Gegen drei Uhr in der Nacht am 19. Juli 2018 kontrollierte eine Zivilstreife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach in der Ortslage Seifhennersdorf zwei deutsche männliche Personen. Die Männer standen neben einem Fahrzeug, hörten laute Musik und waren offensichtlich stark angetrunken. Die Beamten wiesen sich mit ihren Dienstausweisen als Polizeibeamte aus und forderten die Männer auf, die Musik leiser zu stellen und das Fahrzeug in ihrem alkoholisierten Zustand nicht mehr zu führen. Die Männer kamen der Aufforderung zunächst nach und die Beamten setzten ihre Streifentätigkeit fort. Die Streife postierte sodann in Seifhennersdorf am Kreisverkehr zur Ausfahrt Richterbergweg, als gegen vier Uhr besagtes Fahrzeug in den Kreisverkehr einbog. Als Fahrer konnten die Beamten einen der zuvor belehrten Personen erkennen. Das Fahrzeug befuhr dann den Parkplatz eines Einkaufsmarktes und die Insassen verließen fluchtartig das Auto. Die Beamten sprachen die Männer laut an und konnten eine der Personen festhalten. Daraufhin kam auch der Andere zum Kontrollort zurück. Bei der anschließenden Überprüfung verhielten sich Beide sehr unkooperativ und aggressiv. Der Fahrzeugführer, ein 40-Jähriger, stach dabei besonders heraus, in dem er äußerte: „Ich lass mich nicht von euch kontrollieren und ihr habt mir überhaupt nichts zu sagen.“
Während des Wortgefechts nahmen sich beide Personen noch ein Bier aus dem Auto. Sie wurden aufgefordert dies zu unterlassen. Dem kamen beide Personen nicht nach. Um einen Nachtrunk zu verhindern wurde dem Fahrer die Bierflasche aus der Hand gerissen. Daraufhin beleidigte der Mann die Beamten mit einer Tirade aus ehrverletzenden Worten und Sprüchen und damit war für ihn die Kontrolle auch zu Ende und er wollte den Kontrollort verlassen. Ein Beamter wollte den Mann am fortgehen hindern und hielt ihn an der Schulter fest. Dieser riss sich jedoch los und schlug dem Polizisten gegen den Arm. Dann drohte er ihm, wenn er ihn nochmals anfassen würde, mit Gewalt gegen seine körperliche Unversehrtheit. Kurze Zeit später trafen eine weitere Streife der Bundes- und eine der Landespolizei ein und die Situation beruhigte sich etwas. Der Fahrer wurde daraufhin zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Ebersbach verbracht. Auf ihn warten nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung.

PM der BPOLI Ebersbach vom 20.07.2018

Aggressiv Allgemein Beleidigung Deutschland Griff nach Dienstwaffe Schlagen Treten Widerstand

Hambühren / Celle (Niedersachsen): Attacken und Beleidigungen gegen Polizisten – ein Polizist verletzt!

Am Donnerstagabend kam es gleich zweimal zu Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte. Ein kaputtes Fahrrad führte gegen 19:30 Uhr zu handfesten Meinungsverschiedenheiten zwischen drei jungen Männern im Iltisweg in Hambühren. Im Verlauf der Streitigkeiten schlugen zwei 19 Jahre alte Männer auf einen 14-Jährigen ein, so dass die Polizei hinzugerufen werden musste. Als die Beamten eintrafen, rastete einer der beiden Älteren völlig aus.
Der hochaggressive Mann trat und schlug die eingesetzten Polizeibeamten nicht nur, sondern beleidigte sie auch noch lautstark.
Sogar vor Morddrohungen gegenüber den Polizisten schreckte er nicht zurück. Ein 48 Jahre alter Beamter erlitt leichte Verletzungen. Einem Platzverweis kamen die Beschuldigten schließlich nach. Im anderen Fall wurden Polizisten nach Celle zum Krähenberg entsandt, weil es dort brennen solle. In einer der Wohnungen war zwar ein Topf zu lange auf dem Herd geblieben und hatte starken Rauch verursacht, zu einem Brandausbruch war es jedoch nicht gekommen, da die Feuerwehr rechtzeitig am Einsatzort war. Mehrere Anwohner hatten sich aus Furcht vor einem Feuer bereits auf die Straße begeben. Im Zuge der sich anschließenden Ermittlungen versuchte ein 41 Jahre alter Anwohner nach der Pistole eines Polizisten zu greifen. Der angetrunkene Mann äußerte lallend, er habe nur Spaß machen wollen.
Kurze Zeit später fiel der Betrunkene am gleichen Ort erneut auf. Er hatte mit einer Ex-Partnerin Streit gesucht und erhielt von den eingesetzten Polizeibeamten einen Platzverweis. Daraufhin beleidigte er die Polizisten in Megaphonlautstärke, indem er sie mit üblen Schimpfwörtern betitelte. Bei der anschließenden Festnahme leistete der Betrunkene erheblichen Widerstand, so dass er mit Handschellen abgeführt werden musste. Die Polizei leitete gegen die Widerständler mehrere Ermittlungsverfahren ein.

PM der PI Celle vom 20.07.2018

Allgemein Bespucken Deutschland Einmischung Dritter Widerstand

Düren/Hürtgenwald (Nordrhein-Westfalen): Spuckattacken gegen Ordnungsamt und Polizei

Zwei Mitbürger zeigten sich am Donnerstag wohl von einer eher schlechten Seite. In einem Fall gerieten Donnerstagmittag Mitarbeiter des Dürener Ordnungsamtes mit Personen aneinander, die auf einer Bank am Kaiserplatz Alkohol konsumierten. Die Kontrolle verlief solange reibungslos, bis einer der Beteiligten, ein 45-jähriger Dürener, mit seinem Fahrrad über den Fuß eines Stadtbediensteten rollte und anschließend noch wüste Beleidigungen in deren Richtung rief. Die sich anschließende Personalienfeststellung endete in einem Gerangel. Eine weitere Person aus der Gruppe, ein 40-Jähriger aus Düren, nahm dies zum Anlass, seinem Kumpan zu Hilfe zu eilen. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes mussten sich seiner mit Hilfe von Pfefferspray erwehren. Das hielt den Mann aber nicht davon ab, zwei Ordnungskräften ins Gesicht zu spucken. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten beruhigten schließlich die Situation, nahmen die Strafanzeigen auf und verwiesen die beiden leicht alkoholisierten Männer des Platzes.

Während einer Streifenfahrt in einem Wohngebiet in Gey stellten Polizeibeamte am Donnerstag, gegen 17:30 Uhr, zwei verdächtige Personen fest. Sie entschlossen sich zu einer Kontrolle der beiden.
Während einer sich kooperativ verhielt und unmittelbar nach der Kontrolle weitergehen konnte, reagierte die zweite Person deutlich aggressiver. Der Mann, ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in der Gemeinde Hürtgenwald, weigerte sich, sich auszuweisen und beleidigte die Beamten stattdessen. Zudem fertigte er mit seinem Mobiltelefon Videoaufnahmen an, die er nach eigenen Angaben im Internet veröffentlichen wollte. Der Mann musste zur Auffindung von Personaldokumenten durchsucht werden. Er verhielt sich aggressiv, begleitet wiederum von wüsten Beschimpfungen. Er wurde schließlich zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Bei der Fahrt im Streifenwagen bemerkte der sichernde Beamte, dass der junge Mann dabei war, aus dem Rachen Speichel und Schleim zusammenzuziehen. Um die Spuckattacke zu unterbinden, presste der Beamte den Kopf des Mannes gegen die Seitenscheibe. Ein Richter bestätigte den Aufenthalt in einer Zelle für die nächsten vier Stunden.

PM der POL Düren vom 20.07.2018

Aggressiv Allgemein Deutschland Schlagen Widerstand

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): 41-Jährige randaliert und leistet Widerstand

Die Polizei wurde am Donnerstagabend, um 21:56 Uhr, in die Teichstraße gerufen. Dort hatte eine 41-jährige Frau in einem Lokal eine Fensterscheibe eingeschlagen und sich hierbei tiefe blutende Schnittverletzungen an der Hand zu gezogen. Nach Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei zeigte sich die Frau zunehmend aggressiv und wollte sich nicht ärztlich behandeln lassen. Einen schon angelegten Verband riss im Verlaufe des Geschehens wieder ab und beschmierte sich mit ihrem Blut. Als sie gegen Helfer und Polizei schlagen wollte, mussten Handschellen angelegt werden.
Nachdem sich die Frau beruhigt hatte, wurde sie schließlich durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Warum sich die 41-Jährige so aggressiv verhielt, ist nicht bekannt. Gegen sie wird nun wegen Sachbeschädigung und Widerstand ermittelt.

PM der PD Pirmasens vom 20.07.2018

Allgemein Bedrohung Beleidigung Deutschland Kopfstoß Treten Widerstand

Menden (Nordrhein-Westfalen): Angetrunkener Autofahrer greift Polizeibeamte an

Polizeibeamte kontrollierten gestern, gegen 19.13 Uhr, einen PKW an der Lendringser Hauptstraße. Ein Alkoholschnelltest beim 31-jährigen Mann verlief positiv. Daher sollte er mit zur Wache genommen werden, um ihm dort eine Blutprobe zu entnehmen. Damit war er jedoch nicht einverstanden. Der aggressive Mann begab sich zurück zu seinem Fahrzeug und wollte erneut einen Schluck aus einer Bierflasche nehmen. Die Beamten hinderten ihn daran. Nun ballte der 31-Jährige die Fäuste, baute sich vor den Polizisten auf und ging „in Kampfhaltung“. Die Beamten versuchten den Mann zu überwältigen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, trat nach den Polizisten, beleidigte sie und bedrohte sie mit dem Tod. Erst nach Einsatz des Schlagstockes konnte er schließlich gefesselt werden. Auch auf dem Weg zum Streifenwagen trat er immer wieder nach den Polizisten und setzte seine Beleidigungen fort. Auf dem Weg zur Wache bespuckte er sein Gegenüber. Auf der Wache versuchte er erfolglos einen Polizeibeamten mit einem Kopfstoß zu treffen. Schließlich konnte die Blutprobe entnommen werden. Aufgrund seines Verhaltens sollte er ihn Gewahrsam genommen werden, war jedoch nicht gewahrsamsfähig. Daher fuhr ein Krankentransportwagen den 31-Jährigen in das Elisabeth-Hospital Iserlohn. Da er dort erneut aggressiv wurde entschlossen sich Polizei, Arzt und Ordnungsamt dazu, den Mann in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung, Bedrohung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 20.07.2018

Allgemein Österreich Widerstand

Luzern: Zwei Festnahmen nach gewalttätiger Auseinandersetzung

Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung wurde die Polizei informiert. Bei der Festnahme des Verdächtigten wehrten sich dieser und eine Begleitperson gegen die Festnahme. Erst nachdem Verstärkung eintraf, konnten die beiden getrennt festgenommen werden. Beide waren angetrunken.
Am Donnerstagabend, 20.07.2018, 18:15 Uhr, wurde die Luzerner Polizei nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung an die Hertensteinstrasse gerufen. Als die Polizei den Verdächtigten feststellte, begab sich dieser sofort in ein Restaurant. Als ihn die Einsatzkräfte festnehmen wollten stellte sich ein Begleiter in den Weg. Es kam dabei zu einem Gerangel im Restaurant. Erst nachdem Verstärkung eintraf, konnten die beiden unter massiver Gegenwehr und Tätlichkeiten gegenüber den Polizisten festgenommen werden.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 22-jährigen und einen 19-jährigen Schweizer. Beide waren angetrunken.

PA der POL Luzern vom 20.07.2018

Allgemein Deutschland verletzt dienstunfähig verletzt k Widerstand

Berlin/Steglitz-Zehlendorf: Widerstand geleistet – Polizeibeamten verletzt

Bei einem Einsatz gestern Abend in Lankwitz wurde ein Polizeibeamter verletzt. Gegen 20.50 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in ein Einkaufszentrum in der Lankwitzer Straße, da dort zuvor ein 14-Jähriger einen Sicherheitsangestellten beleidigt haben soll. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, leistete der Jugendliche heftigen Widerstand bei den polizeilichen Maßnahmen, so dass ihm eine Handfessel angelegt werden musste. Auch im gefesselten Zustand gingen die Widerstandshandlungen weiter, bei denen sich ein Beamter an der Hand verletzte. Der 14-Jährige wurde für eine Blutentnahme in ein Gewahrsam verbracht und anschließend der Mutter übergeben. Der Verletzte trat nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus vom Dienst ab.

PM des PP Berlin vom 20.07.2018

Allgemein Deutschland Gefährden Verletzt Widerstand

Lingen (Niedersachsen): Polizist bei Verkehrskontrolle leicht verletzt

Ein 31-jähriger Polizist wurde gestern Mittag bei einer Verkehrskontrolle auf der Lindenstraße leicht verletzt. Eine zivile Streifenwagenbesatzung hielt dort einen 18-jährigen Rollerfahrer an, um ihn zu kontrollieren. Als der junge Mann weiterfuhr, hielt der 31-Jährige ihn am Oberarm fest. Daraufhin gab der Rollerfahrer Gas und versuchte zu fliehen. Er stürzte und riss den Polizisten mit sich. Dann versuchte der 18-Jährigte zu Fuß zu fliehen, konnte aber gestoppt werden. Er stand und Drogeneinfluss, besaß keinen Führerschein und hatte gefälschte Versicherungszeichen am Roller. Jetzt wird gegen ihn ermittelt. Bei dem Sturz zogen der 18-Jährige und der Polizist sich leichte Verletzungen zu. Sie mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 20.07.2018

Allgemein Deutschland Kopfstoß Widerstand

Memmingen (Bayern): Gewahrsamnahme nach Steinwürfen

Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei zu einer Firma in der Alpenstraße gerufen. Ein 23-jähriger Mann lief zu Fuß bei der Firma vorbei und bewarf einen dort anwesenden Mann mit einem Stein und äußerte hierbei: „Ich gehe heim und hole eine Eisenstange.“ Der Mann konnte kurz darauf zu Hause angetroffen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden werden. Bei der Verbringung ins Dienstfahrzeug leistete der Mann Widerstand und versuchte mit einem Kopfstoß gegen einen Beamten zu schlagen, woraufhin er gefesselt werden musste. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Da der Mann weiterhin aggressiv war, musste er in Gewahrsam genommen werden.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 19.07.2018