Category Archives: Treten

Aggressiv Allgemein Beleidigung Deutschland Griff nach Dienstwaffe Schlagen Treten Widerstand

Hambühren / Celle (Niedersachsen): Attacken und Beleidigungen gegen Polizisten – ein Polizist verletzt!

Am Donnerstagabend kam es gleich zweimal zu Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte. Ein kaputtes Fahrrad führte gegen 19:30 Uhr zu handfesten Meinungsverschiedenheiten zwischen drei jungen Männern im Iltisweg in Hambühren. Im Verlauf der Streitigkeiten schlugen zwei 19 Jahre alte Männer auf einen 14-Jährigen ein, so dass die Polizei hinzugerufen werden musste. Als die Beamten eintrafen, rastete einer der beiden Älteren völlig aus.
Der hochaggressive Mann trat und schlug die eingesetzten Polizeibeamten nicht nur, sondern beleidigte sie auch noch lautstark.
Sogar vor Morddrohungen gegenüber den Polizisten schreckte er nicht zurück. Ein 48 Jahre alter Beamter erlitt leichte Verletzungen. Einem Platzverweis kamen die Beschuldigten schließlich nach. Im anderen Fall wurden Polizisten nach Celle zum Krähenberg entsandt, weil es dort brennen solle. In einer der Wohnungen war zwar ein Topf zu lange auf dem Herd geblieben und hatte starken Rauch verursacht, zu einem Brandausbruch war es jedoch nicht gekommen, da die Feuerwehr rechtzeitig am Einsatzort war. Mehrere Anwohner hatten sich aus Furcht vor einem Feuer bereits auf die Straße begeben. Im Zuge der sich anschließenden Ermittlungen versuchte ein 41 Jahre alter Anwohner nach der Pistole eines Polizisten zu greifen. Der angetrunkene Mann äußerte lallend, er habe nur Spaß machen wollen.
Kurze Zeit später fiel der Betrunkene am gleichen Ort erneut auf. Er hatte mit einer Ex-Partnerin Streit gesucht und erhielt von den eingesetzten Polizeibeamten einen Platzverweis. Daraufhin beleidigte er die Polizisten in Megaphonlautstärke, indem er sie mit üblen Schimpfwörtern betitelte. Bei der anschließenden Festnahme leistete der Betrunkene erheblichen Widerstand, so dass er mit Handschellen abgeführt werden musste. Die Polizei leitete gegen die Widerständler mehrere Ermittlungsverfahren ein.

PM der PI Celle vom 20.07.2018

Allgemein Bedrohung Beleidigung Deutschland Kopfstoß Treten Widerstand

Menden (Nordrhein-Westfalen): Angetrunkener Autofahrer greift Polizeibeamte an

Polizeibeamte kontrollierten gestern, gegen 19.13 Uhr, einen PKW an der Lendringser Hauptstraße. Ein Alkoholschnelltest beim 31-jährigen Mann verlief positiv. Daher sollte er mit zur Wache genommen werden, um ihm dort eine Blutprobe zu entnehmen. Damit war er jedoch nicht einverstanden. Der aggressive Mann begab sich zurück zu seinem Fahrzeug und wollte erneut einen Schluck aus einer Bierflasche nehmen. Die Beamten hinderten ihn daran. Nun ballte der 31-Jährige die Fäuste, baute sich vor den Polizisten auf und ging „in Kampfhaltung“. Die Beamten versuchten den Mann zu überwältigen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, trat nach den Polizisten, beleidigte sie und bedrohte sie mit dem Tod. Erst nach Einsatz des Schlagstockes konnte er schließlich gefesselt werden. Auch auf dem Weg zum Streifenwagen trat er immer wieder nach den Polizisten und setzte seine Beleidigungen fort. Auf dem Weg zur Wache bespuckte er sein Gegenüber. Auf der Wache versuchte er erfolglos einen Polizeibeamten mit einem Kopfstoß zu treffen. Schließlich konnte die Blutprobe entnommen werden. Aufgrund seines Verhaltens sollte er ihn Gewahrsam genommen werden, war jedoch nicht gewahrsamsfähig. Daher fuhr ein Krankentransportwagen den 31-Jährigen in das Elisabeth-Hospital Iserlohn. Da er dort erneut aggressiv wurde entschlossen sich Polizei, Arzt und Ordnungsamt dazu, den Mann in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung, Bedrohung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 20.07.2018

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Berlin-Mitte: Polizistin bei Widerstandshandlungen verletzt

Eine Berliner Polizistin wurde Donnerstagmorgen am Bahnhof Alexanderplatz durch eine Schwarzfahrerin derart attackiert, dass sie in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden musste.

Eine Reisende konnte gegen 8 Uhr in einer S-Bahn der Linie 3 bei einer Fahrkartenkontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen. Eine Beamtin der Berliner Polizei, die sich in Uniform in der S-Bahn befand, wollte die Kontrolleure bei der Identitätsfeststellung unterstützen. Dabei attackierte die 21-jährige Baden-Württembergerin die Polizistin, trat, kratzte und biss sie. Die 42-jährige Beamtin erlitt blutende Verletzungen und musste in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Angreiferin vorläufig fest und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die junge Frau wieder auf freien Fuß gesetzt.

PM der BPOLD Berlin vom 19.07.2018

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Kiel (Schleswig-Holstein): Mann verletzt zwei Polizisten bei Widerstand am Exerzierplatz

Am frühen Dienstagnachmittag, den 18. Juli, wurden zwei Polizeibeamte im Bereich des Exerzierplatzes von einem Mann bei dem Versuch, seine Personalien festzustellen, verletzt. Einer der Polizisten wurde so stark verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war.

Gegen 14:30 Uhr rief ein Zeuge die Polizei, da ein Mann in einer Bäckereifiliale am Exerzierplatz randalieren würde.

Die sofort eingesetzten Beamten des 2. Polizeireviers Kiel konnten den 24-jährigen Mann in einem Geschäft am Exerzierplatz antreffen.
Schon bei der ersten Ansprache durch die Polizisten verhielt sich der Mann äußerst aggressiv. Er ging den Beamten entgegen und schubste einen von ihnen energisch.

Die Beamten brachten den Mann dann zu Boden, um seine Gewaltattacken zu unterbinden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand. Ihm gelang es, sich wieder aufzurichten. Als er die Polizisten erneut angreifen wollte, setzten diese Pfefferspray ein.

Der junge Mann rannte nun in Richtung des Ziegelteich. Dort forderten ihn zwei Polizisten des 3. Polizeireviers, auf, stehen zu bleiben. Sie waren zur Unterstützung herbeigerufen worden. Ihrer Aufforderung kam der 24-Jährige nicht nach. Im Verlauf der Verfolgung hielt er an und versuchte, einen Beamten zu treten. Dies misslang ihm jedoch.

Unter erneuter Anwendung von Pfefferspray überwindeten die Polizisten schließlich den Widerstand des Mannes und brachten ihn im Bereich des Ziegelteich abermals zu Boden. Zur Verhinderungen weiterer Straftaten wurde der junge Mann zum Polizeigewahrsam Kiel verbracht.

Bei den Widerstandhandlungen des Mannes wurden ein 28-jähriger und ein 33-jähriger Polizist verletzt. Einer von ihnen konnte seinen Dienst auf Grund der Verletzungen nicht weiter fortsetzten.

Gegen den 24-jährigen Mann leiteten die Beamten ein Strafverfahren u. a. wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamten ein.

PM der PD Kiel vom 19.07.2018

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Lübeck (Schleswig-Holstein): Trunkenheitsfahrt mit entwendetem Fahrrad endet nach Widerstand im Gewahrsam

Am Mittwochabend ( 18.07.2018 ) leistete ein betrunkener Fahrradfahrer Widerstand, nachdem er mit seinem gestohlenen Fahrrad in eine Gruppe von Fahrgästen gefahren war, die gerade einen Linienbus verlassen hatten. Dem Fahrradfahrer wurde anschließend eine Blutprobe entnommen.

Gegen 21.40 Uhr fuhr ein 18-jähriger Lübecker mit einem Fahrrad den Radweg der Fackenburger Allee in Richtung Stockelsdorf. In Höhe einer dortigen Bushaltstelle fuhr der junge Lübecker dann in eine Gruppe von Fahrgästen, die gerade einen haltenden Linienbus verlassen hatten. Obwohl es hierbei auch zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrradfahrer und einigen Fahrgästen kam, wurde niemand verletzt. Da der junge Mann aber offensichtlich betrunken war, wurden Beamte des 2. Polizeirevieres zur Bushaltestelle gerufen. Auch die eingesetzten Beamten konnten deutlichen Atemalkoholgeruch beim Fahrradfahrer feststellen und da dieser auch angab, zusätzlich noch Betäubungsmittel konsumiert zu haben, sollte er zur Entnahme einer Blutprobe zum Polizeirevier verbracht werden. Offensichtlich war er mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und sein Verhalten wurde gegenüber den eingesetzten Beamten immer aggressiver. Der junge Mann sperrte sich gegen die erforderlichen Maßnahmen und versuchte die eingesetzten Beamten zu treten, zu kratzen und in den Fuß zu beißen.
Weil sich die Gemütslage des 18-Jährigen nicht beruhigte, wurde er in das Polizeigewahrsam gebracht. Auch hier leistete er weiter Widerstand durch Sperren und Treten. Ein Beamter verletzte sich durch die Widerstandhandlungen leicht, bleibt aber weiter dienstfähig.
Abschließend wurde dem renitenten Fahrradfahrer dann aber doch eine Blutprobe entnommen und er musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Zu allem Überfluss konnten die Beamten bei einer Überprüfung des Fahrrades des Lübeckers noch feststellen, dass dieses zuvor als gestohlen gemeldet war. Es wurde durch die Beamten sichergestellt. Das 2. Polizeirevier hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Lübeck vom 19.07.2018

Allgemein Beleidigung Deutschland Treten verletzt dienstunfähig verletzt k Widerstand

Heidelberg-Weststadt (Baden-Württemberg): Polizei will schlichten und wird dann angegriffen, ein Beamter schwer verletzt!

Symbolfoto

Am Mittwoch gegen 20.20 Uhr kam es zu einem lautstarken Streit zwischen einem 24-Jährigem einem weiteren Mann im Park der Kurfürstenanlage in Heidelberg. Zwei Polizeibeamte auf Fußstreife wurden darauf aufmerksam und trennten die Streitenden.
Dem aggressivem 24-Jährigen wurde ein Platzverweis erteilt, dem er nicht nachkam und wieder auf seinen Kontrahenten losgehen wollte.
Daran wurde er von den Polizeibeamten gehindert. Der 24-Jährige wehrte sich gegen das Wegschieben der Beamten und konnte nur mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Am Polizeifahrzeug ließ sich der 24-Jährige auf den Rücksitz fallen und trat nach den Beamten. Er verletzte einen 34-jährigen Beamten am Kopf, dieser erlitt eine Platzwunde und eine Schädelprellung und konnte seinen Dienst anschließend nicht fortsetzen. Eine weitere 21-jährige Beamtin wurde am Finger verletzt.
Beim Transport zum Revier Heidelberg-Mitte setzte der 24-Jährige seine Widerstandshandlungen fort und beleidigte die Beamten fortlaufenden. Bei einer Durchsuchung konnte ein Tütchen mit Marihuana gefunden werden. Der 24-Jährige stand offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,66 Promille und Drogen, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Gegen den 24-jährigen Mann wird nun u.a. wegen Tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

PM des PP Mannheim vom 19.07.2018

Allgemein Deutschland Kratzen Treten Verletzt Widerstand

Lollar (Hessen): 40-jähriger leistet Widerstand

In der Nacht zu Mittwoch, 17. Juli, gegen kurz nach Mitternacht, wurde die Polizei durch einen Angestellten einer Gaststätte in die Gießener Straße gerufen. Dort weigerte sich offenbar ein Mann, seine Zeche zu bezahlen. Als die Polizisten die Personalien des Zahlungsunwilligen aufnehmen wollten, trat und kratze der 40-Jährige einen Polizisten. Der 41-jährige Beamte verletzte sich hierbei leicht. Der Mann muss sich jetzt wegen Beleidigung Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter 0641/7006-3755.

PM des PP Mittelhessen vom 18.07.2018

Beleidigung Deutschland Schlagen Treten Widerstand

Aachen (Nordrhein-Westfalen): Betrunken Auto gefahren, Unfall gebaut, geflüchtet und Beamte beleidigt

Die Polizei hat kurz nach Mitternacht eine 58-jährige Autofahrerin in Gewahrsam nehmen müssen. Die Frau hatte sich nach einer Party deutlich angetrunken ins Auto gesetzt und war dann losgefahren. Dabei hinterließ sie einen nachhaltigen Eindruck.

Die Frau war in Schlangenlinien über den Purweider Weg gefahren und zeigte auch darüber hinaus deutliche Anzeichen von Alkohol am Steuer. Beim Aussteigen aus dem Wagen hatte sie sich schon abstützen müssen, um nicht hinzufallen. Obwohl sie zugab, auf einer Veranstaltung in der Soers reichlich Alkohol getrunken zu haben, verweigerte sie einen Alkoholtest und auch die anschließende Blutentnahme. Sie beleidigte die Polizisten, schlug und trat nach ihnen. Letztendlich mussten ihr sogar Handfesseln angelegt werden.

Zur Ausnüchterung, zum eigenen Schutz und anderer, kam sie wenig später ins Gewahrsam. Ermittlungen ergaben, dass sie die Schranke eines Parkplatzes am CHIO-Gelände wohl übersehen und beschädigt hatte. Die entsprechenden Unfallspuren befanden sich an ihrem Auto.

Den Führerschein der 58-Jährigen stellten die Beamten sicher. Die Polizisten blieben unverletzt.

PM der POL Aachen vom 18.07.2018

Allgemein Deutschland Treten Verletzt Widerstand

Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Ungeduldiger Kunde verletzt Polizeibeamtin

Für den 36-jährigen Kunden eines Supermarktes, war die Wartezeit an der Schlange der Kasse am Montagabend ein Ärgernis. Der alkoholisierte Mann (Atemalkoholkonzentration von 2,6 Promille) war derart verärgert, dass er mit einer Bierflasche nach einer 47-jährigen Mitarbeiterin des Marktes warf. Die Frau konnte nur mit ihrem Arm die Flasche abwehren und sich damit vor schweren Verletzungen schützen. Kunden eilten den Marktmitarbeitern zu Hilfe und brachten den Mann zu Boden. Alarmierte Polizeibeamte nahmen ihn wegen seiner starken Alkoholisierung in Gewahrsam. Während der Durchsuchung im Gewahrsamsbereich des Polizeireviers, wehrte sich der Mann heftig und trat dabei einer Polizeibeamtin ins Gesicht, sodass diese am rechten Auge verletzt wurde. Die Kollegin musste sich zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Die Polizei hat gegen den Mann Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung aufgenommen.

PM der PD Brandenburg West vom 17.07.2018

Allgemein Beißen Beleidigung Deutschland Treten Widerstand

Mosbach (Baden-Württemberg): Betrunkener reagiert hoch aggressiv

Ein aufmerksamer Zeuge informierte das Polizeirevier Mosbach am Montagabend, gegen 22 Uhr, über einen hinter einem Haus im Lohrtalweg in Mosbach schlafenden Mann. Als zwei Beamte den Schlafenden aufsuchten und nach ihm schauen wollten, stellte sich heraus, dass der Mann nicht nur stark betrunken, sondern – nachdem er wach war – auch hoch aggressiv wurde. Da der 46-Jährige dort nicht bleiben konnte, jedoch auch nicht in der Lage war seinen Weg alleine fortzusetzen, nahmen die Polizisten ihn in Gewahrsam. Während der Betrunkene zunächst versuchte seine Mitnahme zum Polizeirevier zu verhindern, in dem er sich gegen das Wegführen sperrte, wurde er dann selbst aktiv und versuchte mehrfach nach den Beamten zu treten und einen Beamten ins Gesicht zu beißen. Während der Fahrt zum Polizeirevier und bei der Ankunft dort beleidigte der 46-Jährige die mittlerweile vier anwesenden Beamten aufs Übelste und versuchte immer wieder gezielt nach den Polizisten zu treten. Doch weder die Beschimpfungen noch die körperlichen Aggressionen halfen dem Mann weiter. Der Abend endete für ihn in der Zelle, wo er nach einer richterlichen Anordnung dann Zeit hatte über sein Handeln nachzudenken.

PM des PP Heilbronn vom 17.07.2018