Category Archives: Angriff

Allgemein Angriff Deutschland Physische Gewalt

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Betrunkener Mann greift Polizisten an

Die Polizei wurde gestern Abend durch einen Zeugen über eine Auseinandersetzung zwischen zwei männliche Personen in der August-Bebel-Straße informiert.

Gegen 18.00 Uhr trafen die Beamten vor Ort auf zwei stark betrunkene Personen, die im Bereich der Böschung zum Pfaffenteich herumtorkelten.

Einer von beiden konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. In Sorge, dass der junge Mann in den Pfaffenteich stürzen könnte, wurde er zum eigenen Schutz in den Streifenwagen gesetzt.

Der andere, weniger alkoholisierte Mann stieg ohne Aufforderung ebenfalls in den Streifenwagen. Der mehrfachen Aufforderung das Fahrzeug zu verlassen kam er nicht nach. Mittels einfacher körperlicher Gewalt wurde der 43-Jährige aus dem Streifenwagen gezogen. Sofort griff er einen Beamten von hinten an.

Durch Einsatz von Pfefferspray und körperlicher Gewalt, wurde der Angreifer zu Boden gebracht und dort gefesselt. Bei der Auseinandersetzung erlitt der 43-Jährige leichte Verletzungen im Gesicht.

Jetzt gab es einen offiziellen Grund im Streifenwagen mitzufahren.
Beide Trunkenbolde kamen ins polizeiliche Gewahrsam. Gegen den Angreifer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Schwerin vom 06.02.2019

Allgemein Angriff Deutschland Physische Gewalt Verbale Gewalt verletzt dienstunfähig verletzt k

Nürnberg (Bayern): Angehörige von Rockergruppierung prügeln auf Polizeibeamte ein

Symbolfoto

Am Sonntagnachmittag (03.02.2019) kam es nach dem DEL-Eishockeyspiel Nürnberg IceTigers – Straubing Tigers zu einem Angriff auf mehrere Polizeibeamte. Sieben Beamte wurden verletzt.

Im Rahmen der Eishockeybegegnung beobachteten Polizeibeamte einen 40-jährigen Mann, als er in einem Gästeblock ein Schild beschädigte.
Nach Spielende wollten die Einsatzkräfte gegen 16:30 Uhr die Personalien des Mannes außerhalb der Arena feststellen. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Beamten unvermittelt von einem 25-Jährigen und zwei weiteren Männern (24 und 35 Jahre alt) körperlich angegangen.
Alle vier Männer trugen Kleidung, welche auf die Zugehörigkeit einer in Straubing ansässigen Rockergruppierung schließen lassen. Im weiteren Verlauf prügelten und traten dann die vier Männer massiv auf die Einsatzkräfte ein.

Nur unter erheblichem Kraftaufwand gelang es die Angreifer zu überwältigen und die vier Männer festzunehmen. Insgesamt wurden durch die Schläge und Tritte sieben Polizeibeamte verletzt. Ein Beamter musste wegen massiver Faustschläge gegen Kopf und Fingerstiche in die Augen in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Beamte ist bis auf weiteres dienstunfähig. Es ist nur glücklichen Umständen geschuldet, dass der Polizeibeamte keine bleibenden Augenschäden erlitt.

Zudem wurden die eingesetzten Beamten von dem Quartett bespuckt und mit allerhand Beleidigungen und Bedrohungen überzogen.

Gegen die vier mutmaßlichen Angehörigen einer Rockergruppierung wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie müssen sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 04.02.2019

Allgemein Angriff Deutschland Physische Gewalt Verletzt

Bergisch Gladbach (Nordrhein-Westfalen): Polizeibeamter stürzt über’s Treppengeländer

Bei einem Polizeieinsatz in Bergisch Gladbach sind Samstagmittag (02.02.2019, 13.01 Uhr) zwei Polizeibeamte angegriffen worden. Die Beamten sind wegen einer möglichen häuslichen Gewalt zu einem Einsatz in Paffrath gefahren. Nachbarn hatten lautstarkes Geschrei von einer Frau vernommen.

Beim Eintreffen der Beamten reagierte der beschuldigte 24-jährige Bergisch Gladbacher sofort äußerst aggressiv – er wollte die Beamten auf gar keinen Fall in die Wohnung lassen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes erschien die 24-jährige Frau mit der sechs Monate alten, gemeinsamen Tochter auf dem Arm sowie geröteten, geschwollenen Wangen und Augen an der Tür. Der Beschuldigte wurde immer aggressiver – die Beamten forderten Unterstützung an.

Ein Zuknallen der Wohnungstür durch den Beschuldigten verhinderten die Beamten. Daraufhin schubste er eine Beamtin. Der andere Polizeibeamte konnte den Beschuldigten zunächst unter Kontrolle bringen, im Hausflur konnte sich der Täter aber aus der Umklammerung befreien. Nach mehreren Schlägen und Stößen, schubste er den Beamten schlussendlich kopfüber über das Treppengeländer vor der Eingangstür.
Der Polizeibeamte stürzte dadurch circa 1,80 m tief zu Boden.

Anschließend versuchte der aggressive Bergisch Gladbacher die Beamtin ebenfalls über das Treppengeländer zu stoßen, ließ aber von ihr ab und versuchte die Haustür zu schließen, als er den anderen Polizeibeamten die Treppe hochkommen sah. Mithilfe von Pfefferspray und Handfesseln konnte der Aggressor letztendlich durch die Beamten fixiert werden.

Die zugerufene Unterstützung kam an und durchsuchte den 24-jährigen Mann. Er kam zur Verhinderung weiterer Straftaten bis zum
03.02.2019 19.00 Uhr in das Polizeigewahrsam in Köln. Auf ihn kommt jetzt eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt gegenüber der 24-jährigen Frau und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu. Der Polizeibeamte erlitt durch den Sturz Prellungen am Kopf.

PM der POL Rheinisch-Bergischer Kreis vom 04.02.2019

Allgemein Angriff Deutschland Widerstand

Rüdenhausen (Bayern): Aggressiver Mann verbringt nach Schlägerei den Tag in der Ausnüchterungs- zelle der Verkehrspolizei

Am Dienstagmorgen wurde eine Streife der Verkehrspolizei zu einer Schlägerei zum dortigen Autohof beordert.

Zwei Männer kamen in der Nacht von Montag auf Dienstag nach einem Trinkgelage auf dem Autohof „Rosis“ in Streit. Dieser endete in einer Schlägerei, in deren Verlauf ein 32- jähriger Mann seinem 23- jährigen Trinkgenossen ins Gesicht schlug.

Nach Eintreffen der Streife flüchteten zunächst beide Männer. Der Angreifer kam jedoch kurze Zeit später an den Tatort zurück. Nachdem der Mann immer noch äußerst aggressiv war und einen Polizeibeamten angriff, wurde er vorläufig festgenommen und auf die Dienststelle zur Ausnüchterung verbracht. Der Polizeibeamte blieb dabei glücklicherweise unverletzt.

Nun wird gegen die tatverdächtige Person wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Nachdem der Mann auf der Dienststelle einer Blutentnahme unterzogen wurde und er seine 1,4 Promille ausgenüchtert hatte, wurde er wieder entlassen.

PM des PP Unterfranken vom 30.01.2019

Allgemein Angriff Deutschland Verletzt Widerstand

Saarbrücken (Saarland): MALLORCA PARTY Saarlandhalle Saarbrücken

Am Samstag, 26.01.2019, fand in der Zeit von 14.30 – 02.00 Uhr fand in der Saarlandhalle in Saarbrücken die Mallorca „SAARLAND GOES APRES SKI“ statt. In der Zeit von 18.30 – 03.00 Uhr kam es zahlreichen Vorfällen in der Halle und im Umfeld.
Mehrere Personen, die der Halle aus verschiedenen Gründen verwiesen wurden, mussten in Gewahrsam genommen werden. In drei Fällen waren die Personen mit den Maßnahmen der eingesetzten Polizeibeamten nicht einverstanden und gingen gewaltsam gegen die Beamten vor.
In mehreren Fällen musste der Rettungsdienst unterstützt werden, da die zu behandelnden Personen, die alle erheblich unter alkoholischer Beeinflussung standen, entweder nicht kooperieren wollten oder in Gewahrsam genommen werden mussten.
Nach Ende der Veranstaltung , gegen 02.00 Uhr, wollte ein dunkel gekleideter, stark alkoholisierter, 25-jähriger Mann aus Nalbach zu Fuß nach Hause gehen. Er konnte auf dem Standstreifen der A 623 spazierend festgestellt, noch rechtzeitig aufgegriffen und später in die Obhut seines Vaters übergeben werden.
Im Rahmen der Vorfälle wurde ein Polizeibeamter verletzt, ebenso ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes.
Die Bilanz des Rettungsdienstes fiel im Vergleich zu vorausgegangenen Veranstaltungen etwas positiver aus.

PM der PI Saarbrücken-Burbach vom 28.01.2019

Allgemein Angriff Deutschland Verletzt Widerstand

München (Bayern): Angriff gegen Polizeibeamte – Ludwigsvorstadt

Am Samstag, 26.01.2019, gegen 21.55 Uhr, beobachteten Beamte der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) einen Streit zwischen einem 23-jährigen Afghanen sowie einem 19-jährigen Pakistaner (beide mit Wohnsitz in München), bei dem der 19-Jährige von dem 23-Jährigen geschlagen wurde.
Die Beamten trennten die Männer, wobei sich der 23-Jährige gegenüber den Einsatzkräften sehr aggressiv verhielt und sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzte. Er wurde daraufhin am Boden fixiert und gefesselt.
Der 23-Jährige wurde zur Polizeiinspektion gebracht. Gegen ihn wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.
Ein Polizeibeamter wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Er ist weiterhin dienstfähig.
Die Ermittlungen hat das Kommissariat 24 (Körperverletzungsdelikte) aufgenommen.

PM des PP München vom 28.01.2019

Allgemein Angriff Bedrohung Beleidigung Deutschland Einmischung Dritter Widerstand

Aachen/Hambach/Morschenich (Nordrhein-Westfalen): Mehrere vermummte Personen umzingelten und griffen zwei Polizisten bei Verkehrskontrolle Nahe der Hambach-Mahnwache an der L 257 an – Beamte mussten Pfefferspray einsetzen

Letzten Freitag (25.01.19) gegen 18.05 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung einen Fahrradfahrer auf der L 257 anzuhalten und zu kontrollieren; der Mann war mit seinem Fahrrad ohne Licht auf der dunklen Landstraße unterwegs.
Im Bereich der Mahnwache stoppte er sein Fahrrad, doch anstatt sich kontrollieren zu lassen, beschimpfte er die Polizisten und versuchte seine Fahrt fortzusetzen. Als der Beamte ihn festhielt, leistete er Widerstand und stieß mit dem Ellbogen gegen den Oberkörper des Beamten. Daraufhin brachten die Polizisten ihn zu Boden, hier trat und schlug er um sich.
Die Beamten wurden plötzlich von einer größtenteils vermummten und mit Tarnkleidung bekleideten 10 bis 15-köpfigen Personengruppe umzingelt, beleidigt und bedroht. Einige Vermummte waren aus dem Zelt der Mahnwache gekommen. Als die Polizisten dann körperlich angegriffen wurden, setzten sie Pfefferspray ein. Die Angreifer flohen daraufhin in verschiedene Richtungen. Nach Eintreffen von Verstärkungskräften verlief eine durchgeführte Fahndung ohne Erfolg.
Die EK Hambach hat die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, Beleidigung und Bedrohung aufgenommen; die Beamten blieben unverletzt.

PM der POL Aachen vom 28.01.2019

Allgemein Angriff Deutschland Einmischung Dritter Gefangenenbefreiung Treten Verletzt Widerstand

Neustadt (Hessen): Erst Kunden belästigt dann Polizei angegriffen

Wegen zweier augenscheinlich alkoholisierter Männer, die Kunden eines Marktes in der Straße Am Kaufmarkt belästigten, war die Polizei am Freitag, 25. Januar, gegen 13.40 Uhr Am Kaufmarkt im Einsatz. Die beiden polizeibekannten Männer im Alter von 20 und 41 Jahren ließen überhaupt nicht mit sich reden, reagierten nicht auf gutes Zureden und sperrten sich gegen jede polizeiliche Anweisung und Maßnahme, zeigten sich aggressiv, provokant und beleidigten und bedrohten die Polizei dauernd. Letztlich blieb der Polizei nur noch die Fesselung und Ingewahrsamnahme übrig. Beide leisteten Widerstand bzw. griffen die Beamten an, der eine um sich der Fesselung zu entziehen, der andere, um seinen Begleiter vor der Mitnahme zu bewahren. Erst nach mehrfachem Wegstoßen und dem Einsatz von Pfefferspray gab er das Vorhaben, seinen Kumpel zu befreien, auf. Die Polizei nahm beide Männer vorübergehende mit zur Wache. Ein Beamter erlitt durch einen Tritt gegen das Schienbein eine Verletzung. Die Männer müssen sich demnächst wegen Körperverletzung, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Gefangenenbefreiung verantworten. Der Ältere blieb aufgrund seines Alkoholkonsums zur Ausnüchterung in der Zelle. Nach Rücksprache mit dem Gericht und der Staatsanwaltschaft durfte der Jüngere nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gehen.

PM des PP Mittelhessen vom 28.01.2019

Allgemein Angriff Deutschland Widerstand

Asselermoor (Niedersachsen): Zwei Schwerverletzte bei Unfall in Asselermoor – Verletzter widersetzt sich Versorgung und greift Polizeibeamte an

Am gestrigen Abend ist es gegen 21:20 h auf der Kreisstraße 27 zwischen Stade und Drochtersen zu einem schweren Unfall gekommen, bei dem zwei Autoinsassen schwere Verletzungen erlitten.

Eine 30-jährige Fahrerin eines Audi A 6 aus Drochtersen war zu der Zeit mit ihrem Fahrzeug aus Richtung Drochtersen in Richtung Stade unterwegs und hatte dann nach Durchfahren einer leichten Rechtskurve vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.

Der PKW kam nach links von der Fahrbahn ab, entwurzelte zwei Bäume im Seitenraum, überschlöug sich und blieb schließlich an einem weiteren Baum liegen. Anwohner hatten den Unfallknall gehört, sofort den Notruf gewählt und waren zur Unfallstelle geeilt um Erste Hilfe zu leisten.

Da die Frau in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt wurde, musste sie von den eingesetzten Feuerwehren aus Assel, Asselermoor und Drochtersen, die mit ca. 50 Feuerwehrleuten am Einsatzort anrückten, mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde sie mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert. Bei der Frau wurde dazu Atemalkoholgeruch festgestellt und sie musste sich in der Klinik einer Blutprobe unterziehen, die jetzt auch Drogen und Alkoholinhalt untersucht wird. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Ihr 33-jähriger Beifahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitt bei dem Unfall ebenfalls schwere Verletzungen.
Der offensichtlich ebenfalls unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Mann wollte sich aber vom Rettungsdienst nicht versorgen lassen und ging dann auf die eingesetzten Polizeibeamten los.

Er musste an der Unfallstelle erst von mehreren Stader Polizeibeamten überwältigt, zu Boden gebracht, fixiert und mit Hilfe des Rettungsdienstes und eines Notarztes ruhiggestellt werden, bevor eine entsprechende Erstversorgung und anschließender Transport in das Krankenhaus nach Cuxhaven unter Begleitung von Polizeibeamten aus Hemmoor möglich war.

Auch gegen ihn wurde eine Blutprobe angeordnet, die auf Drogen und Alkohol untersucht wird. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Neben der Feuerwehr und vier Streifenwagenbesatzungen aus Stade und Hemmoor waren zwei Rettungswagen und zwei Notarztteams im Einsatz. Der Audi wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße 27 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr konnte mit Unterstützung durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet werden. Zu nennenswerten Behinderungen kam es dabei aber nicht.

PM (auszugsweise) der PI Stade vom 28.01.2019

Aggressiv Allgemein Angriff Deutschland Schlagen Treten Widerstand

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): 39-Jähriger belästigt Anwohner und leistet Widerstand

Zeugen meldeten am frühen Samstagmorgen (26.01., 00.05 Uhr) eine verdächtige Person an der Dammstraße. Zuvor war der bis dahin unbekannte Mann hinter einem Zeugen hergefahren und hatte ihn mehrfach angesprochen. Als der Autofahrer anhielt und ausstieg, war er merkbar alkoholisiert. Als die zwischenzeitlich hinzugezogene Polizei an der Dammstraße eintraf, ging er unmittelbar aggressiv auf die Beamten zu. Da er den Zeugenaussagen gemäß zuvor in dem offensichtlich alkoholisierten Zustand Auto gefahren ist, sollten seine Personalien festgestellt werden. Der Mann weigerte sich Angaben zu machen. Zur Feststellung seiner Identität sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei wehrte er sich, trat und schlug in Richtung der eingesetzten Beamten.

Schließlich konnte er dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.
Aufgrund der Trunkenheitsfahrt wurde ihm durch einen Arzt Blut entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 39-Jährige Bielefelder bis zur erfolgten Gemütsberuhigung in Gewahrsam genommen.

PM der POL Gütersloh vom 28.01.2019