Category Archives: Kratzen

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Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): 55-Jährige verletzt Polizeibeamte

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Am 02.08.2017 gegen 00.15 Uhr rief der Hotelmanager eines Hotels in der Bahnhofstraße die Polizei und erklärte, dass eine 55-Jährige, die Gast des Hotels sei, sich zunächst mit einer Angestellten verbal gestritten habe und sie daraufhin beleidigt sowie gewürgt und sich dann in ihr Hotelzimmer eingeschlossen habe. Erst nach mehrmaliger Aufforderung der eintreffenden Polizeibeamten, öffnete die 55-Jährige die Tür. Sie verhielt sich sehr aggressiv und versuchte, einen der Polizeibeamten zu treten. Als der Polizeibeamte sie daraufhin festhielt, biß sie ihm in den Oberarm und versuchte, sich durch Drehen und Winden einer Fesselung zu entziehen. Aufgrund ihres verwirrten Verhaltens wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin trat, biss und kratzte die Frau weiterhin die Polizeibeamten. In ihrer Handtasche wurden Psychopharmaka gefunden. Zudem bestanden Anzeichen auf Betäubungsmittelkonsum. Ein Alkoholtest ergab 0,98 Promille. Durch die Widerstandshandlungen der 55-Jährigen wurden vier Polizeibeamte verletzt.

PM des PP Rheinpfalz vom 02.08.2017

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Lüneburg (Niedersachsen): Nacht endet im Polizeigewahrsam

Ein Anwohner am Kurpark wurde am 27.07.17, gegen 03.15 Uhr, durch eine laute Frauenstimme aufgeschreckt. Um klären zu lassen, ob es sich um eine Ruhestörung handelte oder sich die unbekannte Frau in einer bedrohlichen Lage befand, rief der aufmerksame Anwohner die Polizei. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen im Kurpark zunächst auf einen 18-Jährigen, der über das Erscheinen der Beamten ganz und gar nicht erfreut war. Er beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten.
Auch eine 19-jährige, alkoholisierte Frau wurde angetroffen; sie war offenbar nicht in einer Notlage. Einem Platzverweis wollte sie nicht nachkommen und endete schließlich, obwohl sie um sich trat und die Beamten kratzte, im Polizeigewahrsam. Gegen den 18-Jährigen und die 19-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet.

PM der POL Lüneburg vom 27.07.2017

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Lippstadt (Nordrhein-Westfalen): Mann eingewiesen

Am Sonntag gegen 21:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarktparkplatz an der Planckstraße gerufen. Hier hatte sich ein Mann komplett entkleidet und auf die Straße gelegt. Die Polizeibeamten stellten schnell fest, dass er sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Deshalb wollten sie ihn mit zur Wache nehmen. Das gefiel dem 44-Jährigen überhaupt nicht. Er wehrte sich gegen die Beamten nach Leibeskräften und verletzte die vier Polizisten leicht durch schlagen, treten und kratzen. Er wurde schließlich mit zur Wache genommen, und anschließend in eine Klinik eingewiesen.

PM der KPB Soest vom 24.07.2017

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Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg): Betrunken und Widerstand geleistet

Einen erheblich betrunkenen 39-jährigen Radfahrer musste die Polizei am Montagabend aus dem Verkehr ziehen. Der aus Kirchheim stammende Radler war in der Stadtmitte aufgefallen, als er in weiten Schlangenlinien auf dem Gehweg der Eichendorffstraße unterwegs war und kurz vor der Einmündung zur Aichelbergstraße stürzte. Bei der Kontrolle des Mannes musste dieser sich sogar an seinem Fahrrad abstützen, um sich überhaupt auf den Beinen halten zu können. Eine entsprechende Überprüfung ergab einen vorläufigen Alkoholwert von über 2,5 Promille. Bei der anschließend fälligen Blutentnahme setzte er sich heftig zur Wehr und verletzte dabei einen Polizeibeamten durch Kratz- und Bisswunden leicht. Er durfte nach der Blutentnahme seinen Rausch im Polizeigewahrsam ausschlafen. Neben einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr muss er sich nun zudem noch wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Reutlingen vom 18.07.2017

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Lichtenfels (Bayern): Nach Körperverletzung in Gewahrsam genommen und dann noch Widerstand geleistet

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Am Samstag, gegen 01:30 Uhr, schlug eine 22jährige Lichtenfelserin in der Stadthalle einer 17jährigen ohne ersichtlichen Grund mit der Faust ins Gesicht. Da die Schlägerin äußerst betrunken war und bei der Personalienfeststellung einen renitenten Eindruck machte, wurde sie zur Verhütung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. In der Polizeidienststelle legte die Schlägerin dann erst so richtig los und ging auf die Polizeibeamten los. Sie schlug und trat gegen die Beamten, versuchte eine Beamtin zu beißen und riss ihr Haare aus. Weiterhin kratzte sie einen Beamten in den Unterarm. Anschließend beleidigte sie die eingesetzten Beamtinnen mit Ausdrücken wie „Nutte“ und „Schlampe“. Infolge dessen wurde sie in der Dienststelle ausgenüchtert. Sie erwarten nun weitere Anzeigen. Die angegriffenen Beamten blieben zum Glück dienstfähig.

PM der PI Lichtenfels vom 16.07.2017

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Hagen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer verursacht Polizeieinsatz – Beamter verletzt

Am Dienstag, 11.07.2017, riefen Anwohner der Elmenhorststraße gegen 01.00 Uhr die Polizei. Vor einem Haus randalierte und schrie ein 41-Jähriger. Den Beamten schilderte er aggressiv und aufgebracht, dass ein kleines Loch auf dem Gehweg sofort zugeschüttet werden müsse. Dabei hantierte er immer wieder mit einer großen Stabtaschenlampe vor den Gesichtern der Polizisten herum. Einem Platzverweis kam der Mann auch nach mehrfacher Aufforderung nicht nach. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam. Dabei biss und kratze der Randalierer und schlug nach den Polizisten, die Pfefferspray einsetzen mussten. Ein 28-jähriger Polizist verletzte sich bei der Ingewahrsamnahme leicht. Der Randalierer muss jetzt mit einer Anzeige rechnen.

PM der POL Hagen vom 11.07.2017

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Hamm (Nordrhein-Westfalen): Zwei verletzte Polizeibeamte bei Festnahme nach Drogengeschäft

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In der Nacht zu Samstag wurden zwei Polizeibeamte bei der Festnahme eines 19-Jährigen in der Bahnhofstraße leicht verletzt. Gegen 2 Uhr wurden sie zu einem Streit zweier Personen gerufen. Noch bevor die Beamten einschreiten konnten, beobachteten sie wie der 19-Jährige einen 40-Jährigen ohrfeigte. Die streitenden Personen wurden getrennt und zum Vorfall befragt. Schnell stellte sich heraus, dass es um ein gescheitertes Drogengeschäft ging. Die Polizeibeamten nahmen diesbezüglich eine Anzeige auf und stellten eine geringe Menge an Betäubungsmittel und Bargeld sicher.

Zum Abschluss des Sachverhalts erteilten sie Platzverweise. Der 19-Jährige zeigte sich daraufhin zunehmend aggressiver, trat gegen einen Mülleimer und beleidigte die Polizeibeamten. Diese beabsichtigten jetzt den jungen Mann in Gewahrsam zu nehmen. Gegen die Maßnahme leistete er massiven Widerstand, in dem er nach den Beamten schlug und trat. Darüber hinaus versuchte er sich durch Kratzen und Beißen der Maßnahme zu entziehen. Weiterhin versuchte er nach der Dienstwaffe eines Polizeibeamten zu greifen. Schließlich gelang es mit Unterstützungskräften den Täter zu fixieren. Er wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Ein Polizeibeamter (38 Jahre), eine Polizeibeamtin (36 Jahre) und der 19-Jährige wurden leicht verletzt

PM des PP Hamm vom 20.08.2016

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Aurich (Niedersachsen): 15-Jährige griff Polizisten an

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Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei in eine Jugendhilfeeinrichtung in einem Auricher Ortsteil gerufen, weil es dort zu Problemen mit einer 15-jährigen Bewohnerin gekommen war. Die Jugendliche randalierte in der Einrichtung. Sie beschädigte eine Bürotür und verletzte einen Mitarbeiter am Arm. Unmittelbar vor diesem Vorfall hatten Polizeibeamte das Mädchen in die Einrichtung gebracht, weil sie aufgrund einer Sachbeschädigung in einem Geschäft im Auricher Stadtgebiet aufgefallen war. Als die Polizisten die Jugendliche in der Einrichtung antrafen, wurden sie angegriffen. Die 15-Jährige versuchte zu schlagen, treten , kratzen und beleidigte die Beamten heftigst. Sie wurde schließlich unter Kontrolle gebracht und man legte ihr Handschellen an. Im Gerangel erlitt eine Beamtin eine leichte Verletzung. Noch am Abend wurde das Mädchen in eine Klinik nach Aschendorf gefahren.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 18.08.2016

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Frankfurt (Hessen): Verwirrte Reisende schlägt ICE-Scheibe ein und verletzt Polizistin

Montagmittag wurde bei Ankunft im Hauptbahnhof Frankfurt am Main eine 49-Jährige aus Fulda durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main festgenommen, weil sie zuvor auf der Zugfahrt von Fulda nach Frankfurt eine ICE-Scheibe eingeschlagen und eine Polizistin verletzt hatte.

Angefangen hatte alles mit einer normalen Fahrscheinkontrolle im Intercityexpress von Fulda nach Frankfurt am Main. Beim Erblicken des Zugbegleiters nahm die Frau Reißaus. Weil sie einen stark verwirrten Eindruck machte, holte der Zugbegleiter eine sich im Zug befindliche Polizistin hinzu, welche gerade auf dem Weg zum Dienst war. Auch gegenüber ihr machte sie völlig realitätsfremde Angaben. Trotz guter Zurede, lief die Fuldaerin erneut panisch weg, nahm einen Nothammer und schlug während der Fahrt eine Scheibe ein. Durch den Schlag splitterte die Schreibe, brach jedoch nicht heraus.

Beim Zwischenhalt im Hauptbahnhof Hanau versuchte die Frau zu flüchten, was die Polizistin durch Festhalten unterband. Gewaltsam versuchte sie sich loszureißen, indem sie um sich schlug und die Beamtin den Unterarm zerkratzte. Weil die Frau nicht mehr zubänden war, wurde eine weitere sich im Zug befindliche Polizistin hinzugezogen.

Bei Ankunft im Hauptbahnhof Frankfurt am Main wurde die immer noch aggressive Frau an Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main übergeben und zur Wache verbracht.

Dort beruhigte sie sich, so dass ihre Identität und Reiseabsicht festgestellt werden konnte.

Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Erschleichen von Leistungen, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Missbrauch von Nothilfemitteln und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde sie auf freien Fuß gesetzt.

Die verletzte Polizistin wurde ärztlich versorgt und konnte ihren Dienst antreten.

PM der BPOLI Frankfurt vom 16.08.2016

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Sonthofen (Bayern): Bei Verkehrskontrolle Polizeibeamte angegriffen

Symbolfoto
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Am Donnerstagnachmittag kontrollierte eine Polizeistreife einen Pkw-Fahrer wegen eines vorausgegangenen Verstoßes gegen die Gurtpflicht. Der Fahrer, ein 61-jähriger Mann und seine 53-jährige Beifahrerin, reagierten sofort nach der Anhaltung äußerst ungehalten und aggressiv auf die Kontrolle. So beleidigten die Insassen zuerst einen der Beamten, danach setzte der Fahrer sein Fahrzeug in Bewegung und wollte sich offensichtlich dadurch der Kontrolle entziehen. Dabei fuhr er direkte auf einen der kontrollierenden Beamten zu, der noch zur Seite ausweichen konnte. Letztlich stoppte der 61-Jährige nach Aufforderung mit seinem Fahrzeug und blieb an der Kontrollstelle stehen.

Bei der weiteren Personenkontrolle verhielten sich die beiden Pkw Insassen zunehmend aggressiver. Unter weiteren Beleidigungen griffen Sie die Beamten durch Kratzen und Würgen tätlich an. Die Beamten wurden durch die Übergriffe leicht verletzt.

Schließlich konnten die Beamten die Situation beruhigen und nahmen beide Personen unter Einsatz von leichtem Unmittelbaren Zwang vorläufig fest. Sie wurden hierbei nach derzeitigem Sachstand nicht verletzt.

Durch die Staatsanwaltschaft wurden bei dem Fahrer eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheines angeordnet. Gegen die beiden Pkw Insassen wird nun unter anderem wegen einer Widerstandshandlung, Beleidigung, Körperverletzung und Gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr ermittelt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 12.08.2016