Category Archives: Kratzen

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Singen (Baden-Württemberg): Kind leistet nach Ladendiebstahl Widerstand

Symbolfoto

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Eine 14-jährige Jugendliche und ein 12-jähriges Kind wurden am Mittwochmorgen, gegen 10.45 Uhr, in einem Bekleidungsgeschäft in der August-Ruf-Straße beim Ladendiebstahl erwischt. Die weitere Überprüfung der beiden Mädchen ergab, dass sie neben der entwendeten Unterwäsche, die sie im Geschäft unter ihre getragene Bekleidung angezogen hatten, noch weitere Gegenstände mitführten, die in einem Drogeriemarkt entwendet wurden. Ferner wurde festgestellt, dass die Mädchen aus einer Jugendeinrichtung abgängig waren und deshalb polizeilich gesucht wurden. Auf der Dienststelle zeigte sich die 12-Jährige äußerst unkooperativ. Sie beleidigte die Beamten massiv, trat mit dem Fuß nach ihnen, sperrte sich mit verschränkten Armen, ließ sich zu Boden fallen und versuchte die Beamten zu kratzen und zu kneifen. Teilweise mussten mehrere Beamte eingesetzt werden, um das Kind zu beruhigen und festzuhalten. Beide Mädchen wurden in die Obhut von verständigten Sozialpädagogen übergeben.

PM des PP Konstanz vom 24.07.2014

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München (Bayern): Drei verletzte Bundespolizisten

Quelle: Bundespolizei

Quelle: Bundespolizei

Bei drei Diensthandlungen verletzten sich gestern (22. Juli) drei Beamte der Bundespolizeiinspektion München.
Kurz nach 13 Uhr kam es am Haupteingang des Münchner Hauptbahnhofes zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 25-Jährigen und ihrem 49-jährigen Lebensgefährten. Die Frau kratze den Mann am Hals, woraufhin eine 27-jährige Bundespolizistin eingriff. Dabei wurde die Beamtin von der 25-Jährigen aus der Ludwigsvorstadt, die blutverschmierte Hände sowie eine ansteckende Hautkrankheit hatte, von der jungen Frau gekratzt. Die 25-Jährige wurde mit Verdacht auf Medikamenteneinfluss in eine Münchner Klinik verbracht. Die Bundespolizistin, bei der ein Bluttest zur Abklärung einer möglichen Ansteckung wegen Blutkontaktes veranlasst wurde, brach ihren Dienst ab. Gegen die 25-Jährige wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt.

Gegen 17 Uhr war eine Steife der Bundespolizei am Gleis 12 zur Abklärung von Personalien vom Zugbegleitpersonal zu einem Mann gerufen worden, der ohne Fahrschein mit dem EC 219 aus Richtung Stuttgart zum Hauptbahnhof gefahren war. Als der Mann die Uniformierten erkannte, flüchtete er.
Dabei lief er aus dem Bahnhof über die Bayerstraße und anschließend, kurz vor einem ankommenden Fahrzeug, über die Paul-Heyse-Straße. Der den Flüchtenden verfolgende 23-jährige Beamte erkannte das ankommende Fahrzeug zu spät und wurde von diesem erfasst. Dabei wurde er über die Motorhaube gegen die Frontscheibe geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen. Der Beamte erlitt äußere Verletzungen wie Prellungen und Hautabschürfungen sowie einen Schock und musste ärztlich behandelt werden. Er konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Fahrzeugführer erlitt einen Schock.
Der zweite Beamte brach die Verfolgung ab um dem Kollegen Erste Hilfe zu leisten. Der Tatverdächtige konnte unerkannt entkommen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Das Verkehrsunfallkommando des Polizeipräsidium München hat den Unfall aufgenommen und führt die Ermittlungen.

Kurz nach 20 Uhr sprach eine Streife der Bundespolizei am Haupteingang des Münchner Hauptbahnhofes einen 23-Jährige an, der einer Personenkontrolle unterzogen werden sollte. Nachdem er die Kontrolle zunächst verweigerte, störte er diese später mehrfach durch renitentes Verhalten. Als er eine zuvor am Boden abgestellte gefüllte Bierflasche wieder aufnahm und diese trotz wiederholter Aufforderung nicht mehr abstellte, kam es zu einem Gerangel mit einem Beamten, in dessen Folge die Flasche zu Boden fiel und zu Bruch ging.
Nachdem der 23-Jährige aus der Ludwigsvorstadt einem Platzverweis nicht nachkam, wurde dieser mit unmittelbarem Zwang durchgesetzt. Dabei wehrte sich der Mann und es kam zu Widerstandshandlungen, bei denen ein 29-jähriger Bundespolizist Schürfwunden am Ellenbogen erlitt.
Der 23-Jährige, bei dem ein Atemalkoholtest einen Promillewert von 1,88 ergab, klagte über Schmerzen an der
Nase, eine offensichtliche Verletzung war jedoch nicht erkennbar.

PM der BPOLI München vom 23.07.2014

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München (Bayern): Überhitzte Gemüter und Widerstände – Mehrere Bundespolizisten am Wochenende verletzt

Quelle: Bundespolizei

Quelle: Bundespolizei

Hitzerekord und Alkohol stellten die Beamten der Bundespolizei am vergangenen Wochenende (19. Und 20. Juli) vor sehr große Herausforderungen. Bei vier Widerstandshandlungen wurden mehrere Polizeibeamte leicht verletzt.

Am Samstagmorgen (19. Juli) leistete ein 26-jähriger Senegalese am Münchner Ostbahnhof gegen mehrere Polizeibeamte erheblichen Widerstand. Ein Lokführer hatte die Bundespolizei gegen 08:55 Uhr verständigt, nachdem drei männliche Personen am Bahnsteig 3/4 in heftigen verbalen Streit geraten waren. Als die informierte Streife die Personalien von zwei Personen erheben wollte, beleidigte einer, ein 26-jähriger Senegalese, die Beamten. Als er daraufhin zur Dienststelle mitgenommen werden sollte, ging er auf eine 26-jährige Beamtin los und schubste sie. Im weiteren Verlauf schlug, trat, biss und spuckte der 26-Jährige gegen mehrere Beamte. Die Bundespolizisten setzten gegen ihn Pfefferspray ein. Sechs Beamte wurden dabei leicht verletzt. Dabei kam es zu Biss- und Kratzwunden sowie Hautabschürfungen. Alle konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Der Senegalese wurde aufgrund erheblicher Fremd- und Eigengefährdung in Gewahrsam genommen und dem Haftrichter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung vorgeführt.

Ein Begleiter des 26-Jährigen, ein 18-jähriger Senegalese, versuchte während des Widerstandes seinem Begleiter durch Wegziehen von Beamten zu helfen. Dies konnte jedoch unterbunden werden. Bei der anschließenden Mitnahme widersetzte sich der 18-Jährige und leistete ebenfalls Widerstand. Der dritte Senegalese hatte sich kurz vor Eintreffen der Streife mit der S-Bahn entfernt; gegen ihn gibt es keine strafrechtlichen Ermittlungen.

Am Samstagmittag (19. Juli) nahm sich eine Bundespolizeistreife am Hauptbahnhof München einer stark betrunkenen, nur spärlich bekleideten männlichen Person an, die am Treppenaufgang Arnulfstraße lag. Der 25-jährige Pole trug weder Schuhe noch Oberbekleidung und sollte aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung zum Eigenschutz zur Dienststelle verbracht werden. Als zwei Bundespolizisten zu ihm traten und hochheben wollten, um ihn an den Armen zu führen, schlug der Pole unvermittelt mit dem Ellenbogen gegen einen 28-jährigen Beamten. Da der Pole die Mitnahme verweigerte, wurde er unter Anwendung körperlichen Zwangs zur Dienststelle verbracht, wo es zu Beleidigungen kam. Im Gewahrsam in der Zelle versuchte er mehrfach nach Beamten zu schlagen, gegen diese zu treten und sie zu bespucken. Außerdem schlug der Pole, bei dem 2,75 Promille Atemalkohol gemessen wurden, mit dem Kopf gegen die Zellenwand, wodurch er sich leicht verletzte. Er muss sich nun wegen Widerstand, versuchter Körperverletzung und Beleidigung verantworten und konnte die Dienststelle nach Ausnüchterung um 18:40 Uhr wieder verlassen.

Am Samstagabend (19. Juli) kam es im überfüllten RE 4094 (Richtung Passau) vor der Abfahrt am Hauptbahnhof gegen 23:35 Uhr zu Beleidigungen und Körperverletzungen. Ein 35-jähriger Deutscher hatte im Zug einem Bahnsicherheits-mitarbeiter einen Tritt gegen das Gesäß versetzt. Als er deswegen von der Fahrt ausgeschlossen werden sollte, beleidigte er eine herbeigerufene Streife der Bundespolizei und trat zudem mit dem Fuß gegen einen zweiten Bahnsicherheitsmitarbeiter. Der Pole, bei eine Atemalkoholmessung 1,86 Promille ergab, wird sich nun wegen Körperverletzung und Beleidigung verantworten müssen.

Am Sonntag (20. Juli) belästigte am Ausgang Bayerstraße des Münchner Hauptbahnhofes ein 61-jähriger Kroate gegen 05:00 Uhr Reisende. Bei der Durchsetzung eines Platzverweises bedrohte er zunächst die Beamten. Kurze Zeit später kam er – von sich aus – erneut auf die Streife zu und ging unvermittelt auf einen Beamten los. Bei der Mitnahme zur Dienststelle leistete der Kroate, bei dem später 2,6 Promille Atemalkohol gemessen wurden, Widerstand. Nach Ausnüchterung konnte er die Dienststelle wieder freien Fußes verlassen.

PM der BPOLI München vom 22.07.2014

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Marksteft (Bayern): 30-minütige Verfolgungsfahrt mit Polizei – mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet – Polizei sucht Zeugen

Eine Autofahrerin hat sich Samstagnacht einer Anhaltung durch eine Streife der Kitzinger Polizei entziehen wollen und bei ihrer riskanten Flucht mehrfach andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Nach einer halben Stunde Irrfahrt im Bereich Kitzingen konnte die Frau gestoppt werden. Sie stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss und hatte bereits am Vortag ihren Führerschein wegen eines Unfalls unter Alkoholeinwirkung abgeben müssen. Die Polizei bittet nun die gefährdeten Verkehrsteilnehmer, sich zu melden.

 

Mehrere Autofahrer hatten gegen 22:30 Uhr eine vermutlich alkoholisierte Autofahrerin zwischen Gerlachshausen und Schwarzach gemeldet. Eine Kitzinger Polizeistreife hat das Fahrzeug dann im Bereich der alten Panzerstraße entdeckt und versucht, die Frau anzuhalten. Die 45-Jährige dachte aber nicht daran, stehen zu bleiben, sondern beschleunigte und wollte mit ihrem Fahrzeug flüchten. Auf ihrer teilweise halsbrecherischen Irrfahrt durch Kitzingen, Mainsondheim, Hoheim, Mainbernheim und Michelfeld reagierte sie auf keinerlei Anhaltesignale des Polizeiautos. Teilweise befuhr sie absichtlich die Gegenfahrbahn und wich erst kurz vor entgegenkommenden Fahrzeugen auf die rechte Seite aus. So zwang sie mehrere Verkehrsteilnehmer zum starken Bremsen. Auch in Verkehrskreiseln fuhr sie in die entgegengesetzte Richtung ein .Zeitweise fuhr sie innerorts über 80 km/h, außerhalb der Ortschaften standen auch 140 km/h auf dem Tacho. Letztendlich konnte die aus dem Landkreis Kitzingen stammende Frau in Michelfeld gestoppt werden.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen erwies sich die Frau als nicht sehr kooperativ. Sie musste wegen ihres Verhaltens sogar gefesselt werden. Sie kratzte die Beamten und versuchte, nach ihnen zu treten. Außerdem beleidigte sei die Polizisten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde bei der Frau eine Blutentnahme veranlasst. Der Führerschein der 45-Jährigen konnte nicht mehr sichergestellt werden, weil dieser bereits am Vortag von Beamten der Polizeiinspektion Bad Neustadt/Aisch anlässlich eines Unfalls mit Alleinbeteiligung beschlagnahmt worden war.

Glücklicherweise kam bei der ganzen Fahrt unter Alkoholeinfluss niemand zu Schaden. Dennoch sucht die Polizeiinspektion Kitzingen nach Autofahrern, die Samstagnacht bis etwa 23:00 Uhr im Bereich Kitzingen von dem Pkw gefährdet oder zum Bremsen genötigt worden waren. Diese Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 09321/141-130 zu melden.

PM des PP Unterfranken vom 13.07.2014

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Oldenburg (Niedersachsen): 27-Jähriger randaliert am Hauptbahnhof – Beamtin leicht verletzt

Ein 27-jähriger polizeibekannter Mann hat Donnerstagnachmittag am Oldenburger Hauptbahnhof randaliert. Der gebürtige Delmenhorster war zuvor durch aggressives Betteln im Bahnhof aufgefallen und hatte daraufhin verständigte Sicherheitsmitarbeiter der DB AG massiv beleidigt. Da der wohnsitzlose Mann überhaupt nicht beruhigt werden konnte, wurden Bundespolizisten hinzugerufen. Den Beamten gelang es zunächst, den Mann etwas zu beruhigen und aus dem Bahnhof zu verweisen. Nur wenig später konnten die Beamten dann beobachten, wie der 27-jährige mit einem eigentlich befreundeten 46-Jährigen plötzlich im Bereich des Bahnhofsvorplatzes/Ecke Kaiserstraße in einen handfesten Streit geriet. Die Bundespolizisten konnten die Kontrahenten schnell trennen. Der 27-Jährige trat dabei mehrfach nach den Beamten. Selbst nachdem dem Mann Handschellen angelegt worden waren, wehrte er sich vehement gegen die Maßnahmen. Zudem versuchte der noch zu kratzen und zu kneifen. Eine Beamtin erlitt dadurch leichte Verletzungen am rechten Bein. Während der Festnahme beschimpfte er die Beamten auf übelster Art und Weise. Zahlreiche Passanten/Bahnreisende konnten den Vorfall beobachten. Bei dem unter Alkoholeinfluss und möglicherweise auch unter weiterer berauschender Mittel stehenden Mann wurde eine Blutprobe angeordnet. Gemeinsam mit Beamten der Landespolizei wurde der Einsatz anschließend bearbeitet. Ein Strafverfahren u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung wurde gegen den 27-Jährigen eingeleitet.

PM der BPOLI Bad Bentheim vom 20.06.2014

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Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Polizeibeamtin bei Verkehrskontrolle verletzt

Im Rahmen einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle stoppten Beamte des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd am Freitagmorgen gegen 2.30 Uhr auf der Oberbettringer Straße ein Fahrzeug. Bei der Durchsicht von Fahrzeugpapieren und Führerschein fiel einer Polizeibeamtin Alkoholgeruch bei der 32-jährigen Fahrzeuglenkerin auf. Während einem daraufhin durchgeführten Alkoholvortest, stiegen zwei 29 und 34-jährige Mitfahrer aus dem Fahrzeug aus und versuchten, die Maßnahme zu stören. Die beiden Männer wurden aufgefordert zurückzuweichen, woraufhin der 34-Jährige den Polizisten beleidigte. Um weiteren Störungen und Beleidigungen zu vermeiden, wurde der Mann in Richtung Streifenwagen geführt. Hierbei versuchte dieser, den Beamten zu Boden zu werfen, woraufhin er vom Beamten fixiert wurde. Unterdessen versuchte die 32-Jährige, die zur Durchführung des Alkoholtests im Polizeifahrzeug saß, aus dem Streifenwagen zu flüchten. Eine Beamtin, die die verhinderte, wurde von der 32-Jährigen massiv im Gesicht gekratzt. Letztlich wurde bei der 32-jährigen Fahrerin die Blutentnahme durchgeführt, weitere Ermittlungen werden nun wegen Beleidung, Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte geführt.

PM des PP Aalen vom 20.06.2014

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Wetter/Schönstadt (Hessen): Betrunkene Autofahrer verursachen Unfälle

Polizeistern-HessenAm Montag, 16. Juni verursachten gleich zwei unter Alkoholeinfluss fahrende Autofahrer Verkehrsunfälle, die glücklicherweise ohne Personenschäden blieben. Die Polizei veranlasste Blutproben und stellte die Führerscheine der beiden Männer sicher. Einer muss sich zudem wegen Widerstands verantworten.
Der Unfall in Schönstadt ereignete sich zwischen 22.24 und 22.34 Uhr. Mit seinem Kleinlaster touchierte ein 36-jähriger Mann beim Wenden in der Straße Am Staubes einen geparkten schwarzen Passat Kombi. Ohne anzuhalten, setzte der Mann seine Fahrt fort. Zeugen nahmen die Verfolgung auf, stellten ihn in Bernsdorf und übergaben ihn der Polizei. Auf der Wache schaltete der deutlich alkoholisierte Mann dann auf Stur und verweigerte die notwendige Blutentnahme durch die Ärztin. Seine ganze Gegenwehr, bei der er ein Diensthemd zerriss und versuchte zu kratzen, beißen, treten, schlagen und zu spucken, half nicht, sondern brachte ihm eine zusätzliche Anzeige wegen Widerstands ein. Bis auf leichtere Prellungen oder Schürwunden blieben die
Beteiligten unverletzt.
In Wetter fuhr ein 27-Jähriger mit einem Citroen Berlingo den Marktplatz vom Obertor zur Fuhrstraße. Beim Abbeigen nach links in einen Stichweg kollidierte er mit einem rechts stehenden Schilderbügel. Die Polizei bemerkte bei der Unfallaufnahme die
deutliche Alkoholisierung. Der Test zeigte über zwei Promille. An dem Citroen entstand ein Schaden von mindestens 2000 Euro.

PM des PP Mittelhessen vom 17.06.2014

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Rheinfelden (Baden-Württemberg): Frau leistet Widerstand bei Festnahme

Heftigen Widerstand gegenüber der Polizei leistete eine Frau in der Nacht zum Mittwoch. Die 21-Jährige wurde von der Polizei und Angehörigen gesucht und in einer Gaststätte in Herten angetroffen. Da der Verdacht bestand, dass die Frau unter Drogeneinfluss Auto gefahren ist, wurde ihr die Festnahme erklärt. Daraufhin rannte die junge Frau zu ihrem Auto und wollte einsteigen. Die Beamten verhinderten dies und hielten die 21-Jährige fest. Die leistete daraufhin Widerstand indem sie schlug, biss und kratzte. Die Tobende konnte überwältigt werden und wurde einer Blutprobe zugeführt.

PM des PP Freiburg vom 28.05.2014

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Rüsselsheim (Hessen): Pärchen geht auf Polizisten los

Ein 27 Jahre alter Mann und seine 25 Jahre alte Lebensgefährtin müssen sich nach einem Polizeieinsatz am Mittwochmorgen (23.04.) in einem Ermittlungsverfahren verantworten.
Eine Zivilstreife der Ermittlungsgruppe der Polizei aus Rüsselsheim suchte den Rüsselsheimer gegen 10.30 Uhr im Rahmen mehrerer Ermittlungsverfahren wegen Erpressung, Körperverletzung und Beleidigung an seiner Wohnanschrift auf. Bei der anschließenden Kontrolle sollte er durchsucht werden, worauf er zunehmend aggressiv wurde und auf die Polizisten losging. Diese setzten sich jedoch zur Wehr und konnten den 25-Jährigen zunächst überwältigen. Hier mischte sich jedoch die Lebensgefährtin des Festgenommenen ein und kam ihrem Freund zur Hilfe. Sie schubste, biss und kratzte die Beamten, wodurch sich der 27-Jährige befreien und die Flucht ergreifen konnte. Die eingesetzten Polizisten blieben unverletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen. Sie erstatteten Anzeige gegen das Duo wegen des Widerstands gegen Polizeibeamte.

PM des PP Südhessen vom 24.04.2014

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Mainz (Rheinland-Pfalz): Rabiate Ladendiebe

Polizeistern_RLPDienstag, 22.04.2014, 18:50 Uhr
Der Ladendetektiv eines Bekleidungsgeschäftes ‚Am Brand‘ meldet der Polizei zwei Ladendiebe, die er in Richtung Höfchen verfolge. Die Polizei ist schnell vor Ort und kann die beiden Personen stellen und einer Kontrolle unterziehen. Einer der beiden Diebe verhält sich während der Kontrolle verbal aggressiv und möchte zunächst nicht seine Personalien angeben. Beide Personen werden durchsucht. Bei einem der Männer wird ein Klappmesser aufgefunden. Der andere führte eine präparierte Kunststofftüte (um den Sicherungsetiketten-Alarm zu umgehen) mit. In der Tüte befand sich Diebesgut (Herrenjacke) aus dem Bekleidungsgeschäft. Während der Durchsuchung flüchtet dieser Täter zunächst in Richtung Markt, kann aber kurze Zeit später wieder gestellt und festgenommen werden. Hierbei wird ein Polizeibeamter durch Kratzspuren am Arm leicht verletzt.
Auf dem Weg mit beiden Tätern zu den Streifenwagen versucht eine Freundin der Beiden die Maßnahme zu stören. Ihr wurde ein Platzverweis erteilt, dem sie nicht nachkam. Da sie weiterhin die Festnahme zu stören versuchte, wurde auch sie vorläufig festgenommen. Hierbei beleidigte sie eine Polizeibeamtin als „Nazi“.
Bei dem Trio handelt es sich um 23-27-jährige armenische Staatsangehörige. Die Frau hat einen Wohnsitz in Leipzig, während die beiden Männer ohne festen Wohnsitz in Deutschland sind. Der erstgenannte Täter ist bereits wegen Bandendiebstahls in der Pfalz polizeilich in Erscheinung getreten.

Auf der kurzen Flucht des zweitens Täters in Richtung Markt stellte sich ein unbekannter Passant dem flüchtenden Täter in den Weg, wodurch dieser schneller festgenommen werden konnte. Leider konnten in der Hektik die Personalien dieses Mannes nicht festgehalten werden. Die Polizeibeamten würden sich gerne für das couragierte Einschreiten bedanken und bitten den Mann, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1, Telefon: 06131-654110 in Verbindung zu setzen.

PM der PD Mainz vom 23.04.2014