Category Archives: Kratzen

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Reutlingen (Baden-Württemberg): Sanitäterin und Polizisten angegriffen und beleidigt

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Eigentlich nur helfen wollte eine Rettungsdienstbesatzung, die am Sonntagabend, gegen 18.30 Uhr, zu einer gestürzten Radfahrerin in den Hagenweg ausgerückt ist. Zuvor hatten mehrere Anrufer eine wohl alkoholisierte Frau gemeldet, die mit ihrem Fahrrad zu Fall gekommen war. Nach dem Eintreffen des Rettungsteams wurde die 53-Jährige gegenüber den Rettungskräften und einer ebenfalls vor Ort befindlichen Streife des Polizeireviers Reutlingen immer renitenter.
Die Aggressivität der Frau steigerte sich derart, dass ihr der Gewahrsam erklärt werden musste. Während der Fahrt mit dem Rettungswagen in eine Reutlinger Klinik randalierte die ganz offensichtlich stark Betrunkene weiter. Dabei kratzte sie einen Polizeibeamten so stark an der linken Hand, dass anschließend eine medizinische Versorgung notwendig war. Des Weiteren trat die Frau einer 25-jährigen Rettungssanitäterin in den Bauch und beschädigte dabei noch deren Kleidung. Auch im Krankenhaus beruhigte sich die 53-Jährige nicht, sondern beleidigte die Polizisten mehrfach. Ein Atemalkoholtest bei der Frau ergab einen Wert von deutlich über drei Promille. Sie wird nun bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

PM des PP Reutlingen vom 24.04.2018

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Bopfingen (Baden-Württemberg): Betrunkene Autofahrerin geht auf Polizisten los

Am Donnerstag gegen 21:30 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens einen Pkw der von Aufhausen in Richtung Bopfingen fuhr. In Zusammenarbeit mit der Rettungsleitstelle und dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Aalen, konnte schnell eine Streife des Polizeireviers Ellwangen an das Fahrzeug herangeführt werden, das am Ortsbeginn von Bopfingen angehalten hatte. Beim Eintreffen der Streife saß die 46-jährige Fahrerin noch im Auto. Die Polizeibeamten konnten Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug wahrnehmen.
Zunächst verhielt sich die Autofahrerin noch kooperativ und erklärte sich bereit, einen Alkoholtest durchzuführen, woran sie jedoch mehrfach scheiterte. Auch einer Blutentnahme im Krankenhaus Ellwangen wollte sie sich zunächst freiwillig unterziehen, als sie dann im Streifenwagen Platz nehmen sollte, ging sie unvermittelt auf die begleitende Polizeibeamtin los und kratzte diese mehrfach. Nachdem sie dann trotzdem ins Krankenhaus verbracht worden war, versuchte sie sich dort weiterhin gegen die Maßnahme zu widersetzen und musste durch mehrere Einsatzkräfte festgehalten werden. Nachdem die Blutentnahme beendet war, wurde sie nach richterlicher Anordnung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Durch die Angriffe der 46-Jährigen wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

PM des PP Aalen vom 30.03.2018

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Nürnberg (Bayern): Zwei Polizeibeamtinnen nach Widerstand dienstunfähig

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Am Abend des 26.03.2018 kam es in einer Grünanlage im Nürnberger Stadtteil Hasenbuck zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei betrunkenen jungen Frauen und mehreren Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen. Anlass war das ungebührliche Verhalten der jungen Frauen.

Zunächst wurde gegen 21:15 Uhr eine Streife der PI Nürnberg-Süd in die Grünanlage am Tiroler Platz beordert. Dort sollen nach Mitteilungen mehrerer Zeugen zwei Mädchen sitzen und von Jugendlichen belästigt werden.

Beim Eintreffen der Beamten stellte sich der Sachverhalt so dar, dass die beiden Mädchen in betrunkenem Zustand auf einer Bank saßen und sich ein Bekannter um sie kümmerte. Wegen ihres deutlichen Alkoholgehalts (bei beiden Mädchen stellte man einen Wert von mehr als 1,8 Promille fest) wurden sie in Gewahrsam genommen und sollten ihrer Mutter übergeben werden.

Im Verlaufe dieser Maßnahme entwickelte sich bei dem Duo eine aggressive Stimmung gegen die Streifenbeamten. Letztlich wehrten sich die Schwestern gegen die Gewahrsamnahme, so dass Unterstützung weiterer Streifen erforderlich war.

Die Schwestern im Alter von 17 und 18 Jahren schlugen auf zwei Beamtinnen ein, zogen sie an den Haaren und kratzten sie, bevor es am Ende gelang, die Fesselung durchzusetzen. Bei dieser Auseinandersetzung, bei der eine Beamtin sogar gegen den Kopf getreten worden war, trugen zwei Beamtinnen erhebliche Verletzungen davon, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Beide sind bis auf weiteres dienstunfähig.

Die betrunkenen Mädchen mussten ebenfalls zur Ausnüchterung ins Krankenhaus gebracht werden. Dazu war polizeiliche Begleitung erforderlich, da die Aggressionen noch nicht abgebaut waren. Die erziehungsberechtigte Mutter wurde verständigt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth entnahm ein Arzt pro beteiligter Beschuldigter eine Blutentnahme. Gegen das Duo wurde Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie Körperverletzung und Beleidigung erstattet.

PM des PP Mittelfranken vom 27.03.2018

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Bremerhaven (Bremen): Betrunkener fängt an zu schlagen

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Eigentlich sollte ihm nur geholfen werden, doch dann fing ein 25 Jahre alter Mann in der Nacht zum Sonntag an, um sich zu schlagen.
Die Polizei wurde kurz nach Mitternacht in die Spadener Straße gerufen, weil dort ein Mann hilflos auf dem Gehweg lag. Der junge Mann stand unter erheblichen Alkoholeinfluss. Auf Weckversuche der Beamten reagierte der 25-Jährige zunächst überhaupt nicht. Als sich die Polizisten um ihn kümmern wollten, fing er dann aber urplötzlich an, heftig um sich zu schlagen, zu kratzen und zu beißen. Nur mit großer Kraftanstrengung war es den Einsatzkräften möglich, den 25-Jährigen unter Kontrolle zu bringen. Er wurde schließlich in eine Ausnüchterungszelle gebracht. Eine Polizeibeamtin wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

PM der OPB Bremerhaven vom 25.03.2018

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Frankfurt-Fechenheim (Hessen): Ladendieb zeigt sich uneinsichtig

Gestern (22.01.2018) wurde ein mutmaßlicher Dieb von einem Ladendetektiv erwischt. Als die Polizei ihn schließlich festnehmen wollte, sträubte er sich vehement.

Gegen 19.15 Uhr soll der 28-Jährige in einem Baumarkt in der Hanauer Landstraße Werkzeug im Wert von über 150 Euro gestohlen haben. Der Ladendetektiv erwischte den jungen Mann dabei und alarmierte die Polizei. Als die Beamten vor Ort eintrafen, wurde der mutmaßliche Dieb ausfallend. Er bedrohte und beschimpfte sowohl den Detektiv als auch die Streife. Zudem schlug, trat und kratzte er die Polizisten. Es war schier unmöglich, den aggressiven Mann zu beruhigen.

Als die Beamten ihm schließlich die Handschellen angelegt hatten, verbrachten sie ihn mit Hilfe einer weiteren Streife und einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er schließlich eingewiesen wurde. Die Polizisten kamen glücklicherweise nur mit leichten Verletzungen davon.

PM des PP Frankfurt vom 23.01.2018

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Emmendingen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte verletzt und beleidigt

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Am Dienstagvormittag (10.10.2017) sollte ein 70-Jähriger gemäß richterlichem Beschluss einer Gerichtsverhandlung vorgeführt werden.

Als ihm dies eröffnet wurde, zeigte sich die bei der Polizei hinlänglich bekannte Person weniger erfreut. Er versuchte zunächst, eine Polizeibeamtin mit seinem mitgeführten Fahrrad weg zu stoßen und sich dann von der Örtlichkeit zu entfernen. Ein weiterer Polizeibeamter hielt ihn hierbei fest, was dem 70-Jährigen ebenfalls widerstrebte. Er schlug um sich, kratzte den Beamten im Gesicht, beleidigte die vier eingesetzten Beamten und leistete derartigen Widerstand, dass letztlich auch der Streifenwagen beschädigt wurde.

All dies hinderte die Beamten nicht daran, die renitente Person dem Gericht vorzuführen und ein Strafverfahren einzuleiten.

PM des PP Freiburg vom 11.10.2017

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Mainz (Rheinland-Pfalz): Schwarzfahrerin entpuppt sich als Mann, greift Bundespolizisten an und landet in der Psychiatrie

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Gestern Abend, gegen 17 Uhr verletzte ein 43-jähriger Mann einen Bundespolizisten am Arm. Ein Zugbegleiter meldete zunächst eine Frau, die ohne Fahrschein im Intercity von Koblenz nach Mainz fuhr. Bundespolizisten empfingen die fraulich gekleidete Person im Zug am Hauptbahnhof Mainz. Da sie unvermittelt die Flucht ergriff, hielten sie die Beamten fest. Die Schwarzfahrerin krallte sich mit ihren Nägeln in den Arm eines Bundespolizisten und verletzte ihn. Außerdem trat und schlug sie in Richtung der Beamten.

Aufgrund der aggressiven Verhaltensweise und Auskunftsverweigerung, brachten die Bundespolizisten die Person ins Revier und stellten mittels Fingerabdrucks ihre Identität fest. Der Verdacht der Beamten, dass es sich um einen Mann handelt, bestätigte sich. Er urinierte zudem ins Revier und spuckte auf den Boden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,13 Promille. Der verletzte Beamte brach seinen Dienst ab, um sich im Krankenhaus behandeln zu lassen. Das Ordnungsamt brachte den Schwarzfahrer in eine psychiatrische Klinik.

Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verunreinigung.

PM der BPOLI Kaiserslautern vom 10.10.2017

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Mainz/Bingen (Rheinland-Pfalz): 65-jährige Schwarzfahrerin rastet aus und beißt Bundespolizisten

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Bereits am Dienstagabend gegen 23.30 Uhr fuhr eine 65-Jährige mit dem Zug von Bingen nach Mainz ohne Fahrschein. Da die Frau bei der Fahrscheinkontrolle die Kontrolleurin zunächst beleidigt, bedroht und gestoßen hatte, wurde die Bundespolizei hinzugerufen. Am Hauptbahnhof Mainz reagierte die ältere Dame sogleich aggressiv auf die eingesetzte Streife und wollte sich der Kontrolle entziehen. Als einer der Beamten sie am Arm festhielt, biss sie diesen unvermittelt in die Hand und fügte ihm eine kleine blutende Wunde sowie Kratzverletzungen zu. Daraufhin wurde sie durch die Bundespolizisten fixiert und unter lautem Geschrei auf die Dienststelle verbracht. Auch dort wehrte sie sich massiv gegen die polizeilichen Maßnahmen und biss einen weiteren Beamten in den Handschuh. Dieser wurde dabei nicht verletzt. Die Frau aus Bochum erwartet nun mehrere Anzeigen wegen Schwarzfahrens, Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte. Der verletzte Bundespolizist konnte seinen Dienst nach einer Behandlung im Krankenhaus fortsetzen.

PM der BPOLI Kaiserslautern vom 05.10.2017

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Dresden (Sachsen): Diebstahl – eigentlich polizeiliche Routine, aber…

Am Sonntag, den 01.10.2017, gegen 15:30 Uhr wurden Bundespolizisten zu einem Diebstahl in ein Drogeriegeschäft am Bahnhof Dresden Neustadt gerufen. Eine 49-Jährige hatte mehrere Drogerieartikel im Wert von 16,- EUR in der Rückenlehne ihres Elektrorollstuhles versteckt und wollte den Markt ohne zu bezahlen verlassen.

Bundespolizisten, die den Sachverhalt aufklären wollten, wurden durch die ebenfalls anwesende Tochter der Beschuldigten an den Maßnahmen gehindert. Die 25-Jährige beleidigte die Beamten lautstark und vehement mit ehrverletzenden Worten. Weiterhin versuchte die Dresdnerin die polizeilichen Maßnahmen durch körperliche und verbale Aggression zu verhindern. Dies geschah sogar unter Einsatz des mitgeführten Kinderwagens mit Kleinkind, mit dem die Tochter versuchte die Beamten „abzudrängen“, damit die Mutter das Geschäft verlassen konnte. In der weiteren Folge kratzte sie einen Beamten und versuchte eine Mitarbeiterin des Drogeriemarktes mit Waren zu bewerfen und zu schlagen. Nur mittels einfacher körperlicher Gewalt und der Hinzuziehung einer zweiten Streife war es möglich, eine Identitätsfeststellung bei den beiden Dresdnerinnen durchzuführen.

Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Diebstahls und Beleidigung eingeleitet. Weiterhin wird ein Ordnungsverfahren wegen der Verweigerung der Namensangabe eingeleitet.

Erste Ermittlungen ergaben, dass Mutter und Tochter keine polizeilich unbekannten Personen sind, und mit gleichgelagerten Sachverhalten bereits mehrfach in Erscheinung getreten waren.

PM der BPOLI Dresden vom 02.10.2017

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Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): 55-Jährige verletzt Polizeibeamte

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Am 02.08.2017 gegen 00.15 Uhr rief der Hotelmanager eines Hotels in der Bahnhofstraße die Polizei und erklärte, dass eine 55-Jährige, die Gast des Hotels sei, sich zunächst mit einer Angestellten verbal gestritten habe und sie daraufhin beleidigt sowie gewürgt und sich dann in ihr Hotelzimmer eingeschlossen habe. Erst nach mehrmaliger Aufforderung der eintreffenden Polizeibeamten, öffnete die 55-Jährige die Tür. Sie verhielt sich sehr aggressiv und versuchte, einen der Polizeibeamten zu treten. Als der Polizeibeamte sie daraufhin festhielt, biß sie ihm in den Oberarm und versuchte, sich durch Drehen und Winden einer Fesselung zu entziehen. Aufgrund ihres verwirrten Verhaltens wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin trat, biss und kratzte die Frau weiterhin die Polizeibeamten. In ihrer Handtasche wurden Psychopharmaka gefunden. Zudem bestanden Anzeichen auf Betäubungsmittelkonsum. Ein Alkoholtest ergab 0,98 Promille. Durch die Widerstandshandlungen der 55-Jährigen wurden vier Polizeibeamte verletzt.

PM des PP Rheinpfalz vom 02.08.2017