mgernhardt
Freischaffende Autorin (www.m-gernhardt.de) Bekennende Polizistenfreundin Bekennende Freundin des Grundgesetzes Wossi
Die Polizei wurde heute Morgen (21. Mai gegen 10.30 Uhr) zu einem Einbruch auf der Markenstraße gerufen. Den eintreffenden Beamten wurde durch einen Mann die Tür des Einfamilienhauses geöffnet. Im Haus kam es plötzlich zur Auseinandersetzung. Der Mann griff die Beamten mit einem Messer an. Es kam von Seiten der Polizei zu einer Schussabgabe. Ein Polizist und der Mann erlitten Verletzungen. Beide kamen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe sind noch unbekannt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Wir berichten nach.
Quelle: PM des PP Essen vom 21.05.2013, 12:40 Uhr
Heute erhielt die Polizei Essen/Mülheim gegen 10:32 Uhr einen Anruf eines Mannes (46), der angab, bei ihm sei eingebrochen worden. Er erklärte der Polizei noch den möglichen Anfahrtsweg zu dem von ihm bewohnten Haus. Als die Beamten wenig später eintrafen, bat er sie ins Haus. Während ein Beamter gerade versuchte, sich im Hausinnern einen Überblick zu verschaffen, wurde er von dem vermeintlichen Geschädigten mit einem Messer zum Brust- und Halsbereich attackiert. Hierbei stach der Täter Löcher in die Bekleidung des Beamten (55) verletzte ihn aber nur leicht. Der andere Beamte (50) zog sogleich seine Dienstwaffe und schoss dem Angreifer gezielt in den Schulterbereich. Hierdurch wurde der Angreifer, bei dem es sich um den Mieter des Hauses handelte, schwer verletzt. Der Angreifer wurde durch einen Notarzt erstversorgt und dann der Unfallchirurgie eines Krankenhauses zugeführt. Beide Beamten wurden nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen sind aber vorerst nicht dienstfähig. Die beiden Hunde des Tatverdächtigen wurden einem Tierheim zugeführt.
Nach bisherigen Ermittlungen hatte es keinen Einbruch gegeben. Der Täter dürfte nach ersten Erkenntnissen hoch verschuldet sein. Aktuell drohte ihm die Zwangsräumung des gemieteten Hauses. Ansonsten hatte der Selbstständige eher unauffällig gelebt. Es wird nachberichtet.
Am frühen Montagmorgen wurde die Polizei in die Kurt-Schumacher-Straße in Andernach gerufen. Hier kam es nach dem Besuch einer Hochzeitsfeier zu einer familiären Auseinandersetzung. Der stark alkoholisierte 33-jährige Ehemann ging hierbei auf seine 32-jährige Frau los und schlug diese ins Gesicht. Nachdem die Situation durch die Polizei vor Ort beruhigt werden konnte, wurde dem Aggressor ein Wohnungsverweis ausgesprochen. Hieraufhin griff er erneut seine Ehefrau an. Der Mann wurde durch die vor Ort befindlichen Beamten nun fixiert und in Gewahrsam genommen. Hiergegen leistete er erheblichen Widerstand wodurch sich ein Beamter eine Verletzung am Arm zuzog. Dem alkoholisierten Beschuldigten (1,89 Promille) wurde eine Blutprobe entnommen. Im Anschluss schlief er seinen Rausch im Gewahrsam der Polizei Andernach aus.
In die Maßnahmen der Polizei mischte sich völlig grundlos die 56-jährige Mutter des Beschuldigten ein, indem sie mehrfach die Durchsetzung der Ingewahrsmannahme zu verhindern suchte. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung.
Quelle: PM der PI Andernach vom 20.05.2013
Schwere Übergriffe von einer größeren Gruppe Randalierer gegenüber Polizeibeamten in der Nacht zum Montag in der Braunschweiger Innenstadt überschatteten die Feiern zum Aufstieg von Eintracht Braunschweig.
Braunschweigs Polizeivizepräsident Roger Fladung zeigte sich am Pfingstmontag betroffen über die hohe Gewaltbereitschaft und bedauerte die Folgen zum Teil schwerer Verletzungen von 20 Polizisten.
Polizeibeamte waren kurz nach 21.00 Uhr wegen einer Schlägerei zu einem Lokal in der Fußgängerzone gerufen worden.
Als die Polizisten eintrafen wurden sie sofort mit Mobiliar, Gläsern und Flaschen beworfen.
Erst mit Hilfe zahlreicher weiterer Einsatzkräfte, darunter Bereitschaftspolizeien aus Göttingen und Hannover, Beamten aus dem gesamten Umland und der Bundespolizei gelang es, der Situation Herr zu werden.
Zur Abwehr der Übergriffe musste die Polizei Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen.
In Absprache mit einem den Einsatz begleitenden Oberstaatsanwalt wurden nach bisherigem Sachstand die Personalien von 323 Personen überprüft, 15 festgenommen und drei kamen in Gewahrsam.
Von den verletzten Polizisten, die unter anderem Bein- und Kopfverletzungen, sowie einen Handbruch erlitten, sind fünf zunächst nicht dienstfähig.
Auch auf Seiten der Angreifer und bei neutralen Beteiligten gab es Verletzungen, insbesondere durch den Einsatz von Pfefferspray.
Die Höhe der Sachschäden ist noch nicht bekannt.
Polizeivizepräsident Fladung erklärte:” Ich bin mir sicher, dass diese Aggressionen und Gewalt kein Zeichen für eine kommende Saison ist. Wir werden die Ereignisse analysieren, Straftaten verfolgen und nachhaltige Konsequenzen für die Gewalttäter prüfen.”
Heute Morgen gegen 01:04 Uhr (20.05.2013) beleidigte und bepöbelte ein 46-jähriger Münchner am Hauptbahnhof München Reisende. Da er, ausgestattet mit 2,93 Atemalkohol, einem Platzverweis nicht nachkam, musste dieser mittels Zwang durchgesetzt werden. Anschließend betrat der Mann erneut den Bahnhofsbereich und schrie lautstark gegen die umstehenden Beamten, worauf –wiederum mit Zwang- ein Unterbindungsgewahrsam und die Mitnahme zur Dienststelle notwendig wurden. Folge: Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch, Widerstand und Beleidigung.
Quelle: PM der BPOLI München vom 20.05.2013
Gegen 13:25 Uhr bekamen es die Bundespolizisten mit einem 16-jährigen aus Aalen zu tun. Er war mit weiteren Fans zur Zweitligabegegnung 1860 – Aalen angereist. Während der Zugbegleitung von Aalen nach München beleidigte er mitfahrende Bundespolizisten mehrfach mit dem Ausdruck “ACAB”, zeigte dazu den ausgestreckten Mittelfinger und leistete nach Ankunft des Zuges in München Widerstand durch Treten und Sperren. Die am Einsatz beteiligten Beamten blieben unverletzt. Folge: Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstand.
Quelle: PM der BPOLI München vom 20.05.2013
Gegen 11:55 Uhr wurde ein 22-jähriger aus Moosburg an der Isar gemeldet, der zunächst mit der S1 in die Abstellung nach Steinhausen gefahren war. Als die S-Bahn zur Bereitstellung zum Ostbahnhof gefahren war, schlief der mit 2,4 Promille Atemalkohol Angetroffene immer noch. Aufgrund seiner –für ihn starken – Alkoholisierung wurde er zunächst in Schutzgewahrsam genommen, musste später jedoch nach ärztlicher Kontrolle der Gewahrsamsfähigkeit ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zuvor hatte er sich der Mitnahme widersetzt und beleidigte die Beamten. Folgen: Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch, Widerstand und Beleidigung.
Quelle: PM der BPOLI München vom 20.05.2013
In der Nacht zum 18.85. 13 wurden mehrere Streifenbesatzungen zu einer Schlägerei auf das Festgelände des Wasserburger Frühlungsfestes gerufen. Zwei erheblich angetrunkene Männer schlugen grundlos auf Festbesucher ein. Sie konnten schließlich von Polizei und Sicherheitsdienst gemeinsam festgenommen werden. Zwei Rettungswagen kümmerten sich vor Ort um die verletzten Personen, wobei ein junger Mann einen Nasenbeinbruch erlitt und im Krankenhaus behandelt werden musste.
Ein Mann wehrte sich zuvor äußerst rabiat gegen seine Festnahme, er lief mit geballten Fäusten auf einen Polizeibeamten zu. Der Beamte konnte diesen Angriff aber abwehren. Der Mann lief weiter und schleuderte schließlich dem verfolgenden Beamten einen Biergartentisch entgegen. Der Beamte wurde nicht getroffen und der Mann konnte festgenommen werden.
Die beiden Männer erwarten nun unter anderem Anzeigen wegen Gefährlicher Körperverletzung.
Quelle: PM der PI Wasserburg vom 20.05.2013
Am Montagmorgen ging gegen 2 Uhr bei der Polizei die Meldung über eine Schlägerei bei einer Veranstaltung der Landjugend in Großheirath ein. Beim Eintreffen stellten die Beamten einen betrunkenen jungen Mann fest, der sich völlig außer Rand und Band gebärdete. Der 20-jährige hatte mehrere Festbesucher geschlagen und sich dann mit den Ordnern angelegt. Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich aggressiv und uneinsichtig, sodass seine Gewahrsamnahme unumgänglich war. Als er zur Dienststelle gebracht werden sollte, fing er an nach den Beamten zu treten, sie zu bespucken und mit unflätigen Worten zu beleidigen. Während der Fahrt zur Dienststelle verunreinigte der 20-jährige Meschenbacher, der annähernd 2 Promille Alkohol intus hatte, zu allem Überfluss auch noch das Dienstfahrzeug. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Für die Reinigungskosten des Streifenfahrzeuges wird er ebenfalls aufkommen müssen.
Quelle: PM der PI Coburg vom 20.05.2013
Ein 28-jähriger Brite ohne festen Wohnsitz in Deutschland randalierte vor einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Dort sollte zunächst durch die eingesetzten Polizeibeamten eine Identitätsfeststellung vorgenommen werden. Dieser versuchte sich der Mann zu entziehen, indem er eine Polizeibeamtin an der Jacke zog und sie wegschubsen wollte. Die Polizisten kamen dem Mann jedoch bei und nahmen ihn aufgrund seines aggressiven Verhaltens in Gewahrsam.
Gegen 02.40 Uhr kam es auf dem Stederdorfer Schützenfest zu einer Schlägerei zw. 2 Personen im Festzelt. Ein 30-jähriger Mann, der auch deutlich unter Alkoholeinfluss stand, schlug einem 47-jährigen Mann aus Stederdorf mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Bei der Sachverhaltsaufnahme wurden die eingesetzten Beamten mehrfach von dem Täter beleidigt. Neben der Strafanzeige wegen Körperverletzung wurden auch ein Verfahren wegen Beleidigung eingeleitet.





