Tag Archives: Zeugenaufruf

Allgemein Ausrüstung

Heringsdorf (Mecklenburg-Vorpommern): Verlust einer Magazintasche mit 3 Magazinen á 30 Schuss, LK VG

Am 06.04.2018 kam es im Zeitraum von 12:36 Uhr bis 19:35 Uhr zu einem Verlust einer Magazintasche mit dem Inhalt von drei Magazinen á 30 Schuss, Kaliber 9mm. Noch während der Funkstreifenwagen einsatzbereit gemacht wurde und die polizeiliche Bewaffnung sowie Magazine in das Fahrzeug verladen wurden, kam es zu einem eilbedürftigen Einsatz. Dabei wurde wohl die Magazintasche auf das Dach gelegt und anschließend die Fahrt begonnen. Folgende Wegstrecke wurde hierbei zurückgelegt: PR Heringsdorf, Waldbühnenweg 2 – Ückeritz Ortslage – Seebad Bansin, Seestr. – PR Heringsdorf. Es ist nicht bekannt, an welchem Punkt die Magazintasche vom Dach gefallen sein könnte.

Die Magazintasche wird wie folgt beschrieben: Grüne Tasche aus Leder und drei Kammern Silberne Druckknöpfe Inhalt: 3 Magazine aus Stahl mit jeweils 30 Patronen, Kaliber 9mm

Eine intensive Absuche seitens der Polizei führte nicht zum Auffinden der Magazintasche. Aus diesem Grund wird der ehrliche Finder gebeten, den Fund sofort der Polizei zu melden oder die Magazintasche direkt bei einem Polizeirevier abzugeben.

PM des PP Neubrandenburg vom 07.04.2018

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Regensburg (Bayern): Angriff auf Polizeibeamte in den Regensburg Arcaden – Polizei sucht Zeugen

Nach den Angriffen auf Polizeibeamte wir berichteten hier) in den Regensburg Arcaden ermittelt die Kriminalpolizei Regensburg auf Hochtouren. Ein Beamter wurde durch Schläge und Tritte an den Kopf massiv verletzt. Ein Tatverdächtiger sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft.

Wie bereits berichtet, kam es am Samstag, 13.01.2018, gegen 21:00 Uhr, im Rahmen einer Personenkontrolle in den Regensburg Arcaden zu massiven Übergriffen auf Polizeibeamte. Ein Polizist musste nach Schlägen und Fußtritten gegen den Kopf zur stationären Behandlung in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein Tatverdächtiger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg noch am gestrigen Sonntag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter erließ wegen des dringenden Tatverdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes Haftbefehl. Der 17jährige Tatverdächtige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Die Kriminalpolizei Regensburg, die die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen hat, bittet nun Zeugen der Tat um Mithilfe. Wer kann Angaben zu Tätern oder dem Tathergang machen? Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer: 0941/506-2888 entgegengenommen.

PM des PP Oberpfalz vom 15.01.2018

Allgemein Angriff Fahndung Gewalt gegen sonstige Blaulichter

Aachen (Nordrhein-Westfalen): Faustschläge gegen Zugbegleiter Bundespolizei bittet Bevölkerung um Mithilfe!

Am Montag, den 07.08.2017, kam es gegen 21:35 Uhr auf dem Regionalzug RE 4 von Dortmund nach Aachen zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Zugbegleiters der Deutschen Bahn AG. Bei einer beabsichtigten Fahrausweiskontrolle, kurz vor dem Bahnhof Aachen-West, schlug eine männliche Person unvermittelt auf den Zugbegleiter ein. Durch Griff und Drehung der Dienstbekleidung schnürte der Mann dem Bahnmitarbeiter kurzzeitig die Luft ab und traktierte ihn mit Faustschlägen im Gesichtsbereich. Nachdem der Täter den Zug im Bereich Aachen-West verlassen hatte, musste der Zugbegleiter ärztlich behandelt werden. Eine durch die Bundespolizei eingeleitete Fahndung im Nahbereich blieb ergebnislos. Die Videoauswertung der Bundespolizei ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Aufgrund des aggressiven Auftretens des Täters bittet die Bundespolizei um sachdienliche Hinweise.

Nachfolgende Täterbeschreibung liegt der Bundespolizeiinspektion Aachen vor: männlicher Tatverdächtiger , vermutlich nordafrikanischer Herkunft, ca.: 178-180 cm groß, kräftige/sportliche Statur, seitlich kurz geschorene Haare, krauses und gegeltes Deckhaar, blaue Jeans, schwarzes Shirt und helle Schuhe

Wer sachdienliche Angaben zu de Täter oder zum Tathergang machen kann, wird gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Hotline: 0800 6 888 000 zu melden.

PM der BPOLD St. Augustin vom 08.08.2017

Allgemein Gewalt gegen sonstige Blaulichter

Heidelberg (Baden-Württemberg): Aggressiver Mann schlägt Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG-Zeugen gesucht

Bereits am vergangenen Donnerstag, den 20. Juli 2017 gegen 15.15 Uhr, ist im Hauptbahnhof Heidelberg eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG durch einen 47-Jährigen geschlagen und verletzt worden.

Der Mann soll zuvor mehrere seiner Gepäckstücke und Plastiktüten in einem Geschäft im Hauptbahnhof Mannheim abgestellt haben und dann längere Zeit nicht mehr auffindbar gewesen sein. Daher wurden die Gegenstände von einer Mitarbeiterin des Geschäfts, als Fundsache am Service-Point der Deutschen Bahn AG abgegeben.

Als der Beschuldigte zu einem späteren Zeitpunkt am Informationsschalter die Gegenstände abholen wollte, wurde er von der Mitarbeiterin des Service-Points gebeten sich auszuweisen. Daraufhin wurde der 47-Jährige äußerst aggressiv und schlug mehrfach gegen die Scheibe des Informationsschalters.

Als die Mitarbeiterin diesen verließ, schlug der Beschuldigte völlig unvermittelt und ohne Vorwarnung, der Frau ins Gesicht.
Hierdurch wurde sie zurück geschleudert und stürzte gegen eine Wand.

Durch einen weiteren Mitarbeiter der Deutschen Bahn Station und Service wurde der Angreifer, bis zum Eintreffen der verständigten Bundespolizei, festgehalten.

Die Geschädigte war völlig aufgelöst und klagte über starke Kopfschmerzen und ein Rauschen im Ohr. Aufgrund ihrer Schmerzen musste sie den Dienst abrechen und einen Arzt aufsuchen. Gegen den aus den Niederlanden stammenden Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Zum Zeitpunkt des Vorfalles sollen sich viele Personen im Bereich des Informationsschalters der Deutschen Bahn AG aufgehalten haben.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721-120 160 oder unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei unter 0800-6 888 000 zu melden.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 24.07.2017

Allgemein KS

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Versuchter Mord zum Nachteil eines Polizeibeamten – Zeugenaufruf

Für die weiteren Ermittlungen sind die Beobachtungen und Feststellungen von Zeugen am Tatort von besonderer Bedeutung. Wir wenden uns daher mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Wer hat am Donnerstag, den 09. Februar 2017 in der Zeit zwischen 17 Uhr und 18 Uhr im Westring in Ludwigshafen-Oppau im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz Beobachtungen gemacht? – Wer hat in der genannten Zeit den carbonschwarzen 4er BMW Coupe gesehen und dort Feststellungen getroffen? – Wem sind in dem Zeitraum Personen im Westring aufgefallen und wer kann über deren Aufenthalt und Verhalten Angaben machen? – Wer hat gegen 18 Uhr den Einsatz der Polizei beobachtet?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen telefonisch unter Tel. 0621 / 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz vom 17.02.2017

 

Nachdem bei einem Einbruch in Pfungstadt in den frühen Mittwochmorgenstunden (08.02.2017) zwei hochwertige Fahrzeuge entwendet wurden (wir haben berichtet), konnte die Polizei im Rahmen der Fahndung den gestohlen BMW in einem Wohngebiet in Ludwigshafen auffinden.

Am Donnerstagabend (09.02.2017) kurz vor 18.00 Uhr beobachteten Einsatzkräfte, wie ein Mann in das im Westring geparkte Auto eingestiegen war. Die Beamten beabsichtigten, den Fahrer daraufhin festzunehmen. Hierbei gelang dem Täter die Flucht mit dem Fahrzeug. Als er dabei direkt auf die Einsatzkräfte zufuhr, kam es zum Schusswaffengebrauch gegen das flüchtende Auto. Die Polizeibeamten konnten sich durch einen Sprung zur Seite vor dem Auto in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Dem Fahrer gelang die Flucht. Auch weitere Personen wurden nach ersten Feststellungen nicht verletzt. In unmittelbarer Nähe des geparkten Autos konnte während des Geschehens eine weitere Person beobachtet werden, die sofort die Flucht ergriff, als sie die Polizeikräfte sah. Ob es sich hierbei um eine Komplizen des Fahrzeugdiebes handelt, bedarf der weiteren Abklärung.

Im Zuge einer groß angelegten Fahndung an dem auch der Polizeihubschrauber beteiligt war, konnte der BMW in Mannheim-Sandhofen im Bereich Eulenweg aufgefunden und sichergestellt werden. Von dem Fahrer fehlte jede Spur. Er und auch sein möglicher Komplize konnten bislang nicht lokalisiert werden. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt gegeben werden.

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, des Polizeipräsidiums Südhessen und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz vom 09.02.2017

 

Allgemein KS Möchte_man_nicht_erleben

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Schusswaffengebrauch gegen Hund: Polizei sucht Radfahrer

Nachdem am Samstag ein Hund mehrere Personen in der Pariser Straße angefallen und verletzt hat sucht die Polizei nun den Radfahrer, der gegen 13:30 Uhr von dem Rhodesian Ridgeback angesprungen worden ist.

Laut Zeugenaussagen hatte der Hund, bevor er eine Polizeibeamtin und eine Mitarbeiterin der Tierrettung biss, noch einen Fahrradfahrer angefallen. Die Polizei sucht den Radfahrer, weil er ein Zeuge in dem Ermittlungsverfahren gegen den Hundehalter ist. Der Radfahrer und Personen die Hinweise zu ihm geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2, Telefonnummer 0631/369-2250, in Verbindung zu setzen.

PM des PP Westpfalz vom 14.02.2017

 

Heute Mittag, um 13.38 Uhr, wurde die Führungszentrale der Polizei Kaiserslautern über einen freilaufenden Hund in Höhe eines Autohandels in der Pariser Straße informiert. Der Mitteiler gab ergänzend an, dass der Hund bereits einen Radfahrer angefallen hätte. Eine Streife wurde zu der Örtlichkeit entsandt, ebenso wurden die Tierrettung und das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern verständigt.

Vor Ort konnte der Hund am Zaun des Autohandels festgestellt und bis zum Eintreffen der Tierrettung festgesetzt werden. Zeitgleich mit der Tierrettung traf auch ein Bekannter des Gewerbetreibenden und Tierbesitzers ein. Dieser konnte den Hund zu sich rufen.

Unvermittelt und ohne erkennbaren Grund rannte der Hund aber plötzlich in Richtung einer Polizeibeamtin, sprang diese an und biss sie. Danach sprang er eine Mitarbeiterin der Tierrettung an und biss dieser in den Unterarm. Als er danach auf einen anderen Polizeibeamten zurannte und diesen angreifen wollte macht der Beamte zur Abwehr des unmittelbar bevorstehenden Angriffes von seiner Schusswaffe Gebrauch und erschoss den Hund.

Sowohl die Polizeibeamtin als auch die Mitarbeiterin der Tierrettung wurden ambulant im Westpfalzklinikum behandelt. Die Polizeibeamtin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen.

PM des PP Westpfalz vom 11.02.2017

Allgemein Angriff

Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen): Fenster der Polizeiwache beschossen

Bildquelle: Polizei Märkischer Kreis

Am heutigen Dienstag, 10.01.2017, gegen 17:00 Uhr, wurde von der rückwärtigen Seite der Polizeiwache auf drei Fenster geschossen. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.

Da die Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen wurden, nahm die Mordkommission aus Hagen und die zuständige Staatsanwaltschaft ebenfalls ihre Ermittlungen auf.

Am späten Abend erhärtete sich ein Tatverdacht gegen einen 26-jährigen Lüdenscheider, der an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen wurde.

Er wurde dem Polizeigewahrsam Lüdenscheid zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 10.01.2017

 

Am gestrigen Abend wurde ein 26 jähriger Lüdenscheider Tatverdächtiger (in der ersten Pressemitteilung vom gestrigen Abend unterlief ein Schreibfehler in Bezug zum Alter des Tatverdächtigen) vor seiner Wohnung vorläufig festgenommen.

Er steht in Verdacht, für die Schüsse auf die Fenster der Polizeiwache verantwortlich zu sein.

Bei der Wohnungsdurchsuchung wurde die vermeintliche Tatwaffe (siehe Foto) aufgefunden und sichergestellt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hagen und der Mordkommission gegen den vorläufig festgenommenen Lüdenscheider dauern an.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 11.01.2017

Allgemein KS

B 42 in Höhe Leubsdorf (Rheinland-Pfalz): Straßenverkehrsgefährdung – Zeugenaufruf

Symbolfoto

Am Montag, den 02.01.2017 gegen 19:15 Uhr überholte eine 50 jährige PKW Fahrerin auf der B 42 in Höhe Leubsdorf in Fahrtrichtung Neuwied einen weißen LKW. Der ihr entgegenkommende Streifenwagen der Polizei musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

 

Die Fahrzeugführerin wurde anschließend einer Kontrolle unterzogen und zeigte sich während der kompletten Kontrolle uneinsichtig. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen einer Straßenverkehrsgefährdung.

 

Der Verkehrsvorgang wurde zumindest von einer männlichen Person in einem braunen BMW mit Siegburger Kennzeichen beobachtet. Ferner könnte der LKW Fahrer sachdienliche Angaben machen.

 

Die beiden Zeugen, sowie weitere vor Ort befindliche Verkehrsteilnehmer, werden gebeten, sich bei der Polizei Linz, unter der Telefonnummer 02644-9430 oder per Email an pilinz@polizei.rlp.de, zu melden.

 

PM der PI Linz vom 03.01.2017

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Dillenburg und Haiger (Hessen): BMW-Fahrer flüchtet vor Polizei – Zeugenaufruf

Nachdem sich eine Polizistin Ende November bei einer Verkehrskontrolle durch einen Sprung zur Seite vor einem herannahenden BMW-Fahrer in Sicherheit bringen musste, bittet die Dillenburger Polizei um Mithilfe.

Der 23-jährige BMW-Fahrer fiel einer Streife am 29.11.2016 (Dienstag), gegen 20.45 Uhr im Stadtgebiet Dillenburg wegen überhöhter Geschwindigkeit auf. Zunächst ignorierte der Haigerer die Anhalteversuche der Polizisten und flüchte. Letztlich raste er die parallel zur B 277 verlaufende Siegener Straße in Richtung Sechshelden entlang. Ein Fahrfehler an einer Baustelle kurz vor Sechshelden zwang ihn zu einem Stopp. Die Polizisten im Streifenwagen stiegen aus, um ihn zu kontrollieren. Jetzt rangierte der Haigerer und fuhr auf eine Polizistin zu, die durch einen Sprung zur Seite einen Zusammenprall verhindern konnte. Anschließend setzte er seine Fahrt in hoher Geschwindigkeit auf der Siegener Straße zurück in Richtung Dillenburg fort.

Ein zweiter Streifenwagen nahm die Verfolgung über das Nordportal, durch den Tunnel zurück zum Nordportal und weiter auf der B 277 in Richtung Haiger auf. Ab dem Kreisverkehr in Höhe der Firma Teka führte die Fahrt durch Sechshelden. In halsbrecherische Weise schnitt der 23-Jährige mit seinem BMW Kurven und passierte mit hoher Geschwindigkeit, ohne auf die Vorfahrtsregelung zu achten, Einmündungen und Kreuzungen, um die Streife abzuhängen. Hierbei ließ er beim Beschleunigen den Motor bis in die höchsten Drehzahlen aufheulen und brachte in den Kurvenfahrten mehrfach die Reifen zum Quietschen. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn verfolgte ein Streifenwagen den BMW.

Die Polizei geht davon aus, dass Anwohner oder Passanten am Abend des 29.11.2016 durch die rücksichtslose Fahrweise und das Martinshorn des Streifenwagens in Sechshelden auf den schwarzen 1-er BMW aufmerksam wurden. Sie bittet Zeugen sich unter Tel.: (02771) 9070 bei der Dillenburger Polizei zu melden.

Pressemitteilung des PP Mittelhessen, PD Lahn-Dill, vom 12.12.2016

Allgemein

Frankfurt (Hessen): Ziviles Polizeifahrzeug in Brand gesetzt – Zeugenaufruf

Heute Morgen, den 11. Dezember 2016, gegen 07.50 Uhr ist ein ziviles Polizeifahrzeug von Unbekannten in Bockenheim in Brand gesetzt worden.

Auslöser für den Brand war ein auf dem Hinterreifen abgelegter Brandbeschleuniger. Die Flammen führten zu einem Brandschaden, allerdings konnte ein Ausbrennen durch die Feuerwehr verhindert werden. Das Dienstfahrzeug war von außen nicht als polizeiliches Fahrzeug erkennbar. Aus diesem Grund ist bislang unklar, ob das Vorgehen der Täter willkürlich oder zielgerichtet gegen die Polizei war.

Zeugen die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 53111 zu melden.

Die Ermittlungen in dieser Sache dauern an.

PM des PP Frankfurt / Main vom 11.12.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Hersbruck (Bayern): Polizeilicher Schusswaffengebrauch bei Verfolgungsfahrt – Zeugenaufruf

zeugenaufruf bayernNachdem es in der Nacht zum Samstag, den 26.11.2016 im Landkreis Nürnberger Land zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen ein Fahrzeug gekommen ist, sucht die Kriminalpolizei Zeugen dieses Vorfalls. Wer sachdienliche Angaben zu den näheren Umständen machen kann, wird gebeten sich zu melden.

Wie hier berichtet war dem Schusswaffengebrauch eine länger andauernde Verfolgungsfahrt vorausgegangen.

Der 22-jährige Fahrer des schwarzen Audi RS6 steht seither im dringenden Verdacht des versuchten Mordes und sitzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth in Untersuchungshaft.

Der Beschuldigte soll in der besagten Nacht, gegen 02:00 Uhr, mit hoher Geschwindigkeit auf einen Polizeibeamten zugefahren sein.

Der Beamte war in Hersbruck, Ortsteil Altensittenbach, in der Nürnberger Straße zur Anhaltung des Audi-Fahrers bereitgestanden und hatte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten können und von seiner Dienstwaffe gegen den Pkw Gebrauch gemacht.

Die Tatörtlichkeit befindet sich nahe des Ortskerns an einer Kreuzung, jedoch konnten im Zuge der bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch keine Augenzeugen des Tathergangs ausfindig gemacht werden. Die zuständige Kripo Schwabach wendet sich daher, mit ihrer Bitte um Zeugenhinweise, an die Bevölkerung.

Wer zur fraglichen Zeit, also am Samstag den 26.11.2016 gegen 02:00 Uhr im Bereich von Altensittenbach, sachdienliche Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Die Rufnummer des Hinweistelefons beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken lautet (0911) 2112 3333.

PM des PP Mittelfranken vom 02.12.2016

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Braunschweig (Niedersachsen): Streifenwagen verunglückt bei Einsatzfahrt – Zeugenaufruf

Zeugenaufruf_NDS_kleinVerletzt wurde gegen 15.30 Uhr der Fahrer eines Streifenwagens bei einem Unfall auf der Salzdahlumer Straße, Einmündung Alte Salzdahlumer Straße. Der Beamte kam zur Behandlung in eine Klinik.

Das Fahrzeug war mit Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz im Stadtteil Heidberg. An der Einmündung zur Alten Salzdahlumer Straße stieß der Polizeipassat mit dem Golf einer 21-Jährigen zusammen, die nach links in Richtung Hauptbahnhof abbiegen wollte. Die Frau kam mit dem Schrecken davon.

Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht der Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0531 476 3935 dringend Zeugen.

PM der PI Braunschweig vom 01.12.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Mannheim (Baden-Württemberg): Nach Prügelei; Angreifer leistet auch gegenüber Polizeibeamtem Widerstand; Zeugen gesucht!

Zeugenaufruf_BW_kleinWie bereits am 01. November berichtet, kam es am Montag, den 31. Oktober, spätabends gegen 21:20 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein Polizeibeamter, der sich auf dem Nachhauseweg befand, wurde auf das Geschehen aufmerksam, gab sich als Ordnungshüter zu erkennen und wollte die Streithähne trennen.

Dabei wurde der junge Mann von dem 28-jährigen Hauptaggressor leicht verletzt. Das Polizeirevier Oststadt, das wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, ist nun auf der Suche nach Zeugen, insbesondere aber nach den Männern, die zuerst von dem 28-Jährigen angegriffen wurden.

Hinweise werden unter 0621/174-3310 an das Polizeirevier Mannheim-Oststadt erbeten.

PM des PP Mannheim vom 07.11.2016

 

Zeuge einer Auseinandersetzung am Mannheimer Hauptbahnhof wurde am Montagabend ein 19-jähriger Polizeibeamter in Ausbildung auf seinem Heimweg.

Der junge Mann war gegen 21:20 Uhr gerade mit einer Straßenbahn am Willy-Brandt-Platz angekommen, als er auf das Geschehen aufmerksam wurde. Drei oder auch vier Männer schlugen aufeinander ein. Da sich einer der Beteiligten, Richtung Gleis 1 entfernte, beruhigte sich die Situation zunächst. Kurze Zeit später provozierte der 28-Jährige seine Kontrahenten jedoch erneut, stürmte auf diese zu und wollte auf sie einschlagen. Der Polizeibeamte in Zivil gab sich als Ordnungshüter zu erkennen und wollte die Streithähne zu trennen. Der anschließenden Festnahme widersetzte sich der Hauptaggressor vehement, sodass der junge Beamte verletzt wurde. Dennoch gelang es ihm, den aus der Pfalz Stammenden bis zum Eintreffen von Verstärkung festzuhalten.

Gegen den mit 1,5 Promille erheblich alkoholisierten Angreifer ermittelt das Revier Oststadt nun nicht nur wegen Körperverletzung, sondern auch wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.

PM des PP Mannheim vom 01.11.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bayreuth (Bayern): Unbekannter tritt nach Polizeibeamten – Zeugenaufruf

zeugenaufruf bayernWie bereits berichtet, kam es am vergangenen Samstag kurz nach 05.00 Uhr  in der Erlanger Str. vor einer Diskothek zu einer Schlägerei. Ein 22-jähriger aus dem Stadtgebiet wurde im Anschluss daran zur Identitätsfeststellung festgenommen, da er sich nicht ausweisen konnte. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten, die dabei leicht verletzt wurden. Aus einer umstehenden Menschenmenge trat zudem ein bislang Unbekannter mit den Füßen  auf die am Boden liegenden Beamten ein und entfernte sich anschließend unerkannt. Zeugen, die den Vorfall beobachteten oder Hinweise auf die Person dieses Mannes geben können, werden gebeten, sich bei der PI Bayreuth-Stadt unter Tel.-Nr. 0921/506-2130 zu melden.

PM der PI Bayreuth Stadt vom 02.11.2016

Allgemein

Schusswaffengebrauch gegen Polizeibeamte in Georgensgmünd, Landkreis Roth – Zeugenaufruf

zeugenaufruf bayernIm Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen auf einen 32-jährigen Polizeibeamten in Georgensgmünd bittet die Polizei nach dem Auffinden von Munition und Waffen um Mithilfe.

 

Am 24.10.2016 kurz vor 08:00 Uhr fand ein Zeuge mehrere Kisten mit Munition sowie mehrere auf dem Deckel abgelegte Langwaffen. Bei dem Fundort handelt es sich um die Kreisstraße RH 1 Richtung Kanal auf Höhe Oberfichtenmühle/Holzgut nahe der Abzweigung zur Ortsverbindungsstraße Hagershof am rechten Waldrand.

Nach den Überprüfungen der bei der Kripo Schwabach eingerichteten Soko „Reichsbürger“ konnten diese Waffen zweifelsfrei dem festgenommenen 49-jährigen Tatverdächtigen aus Georgensgmünd zugerechnet werden.

In diesem Zusammenhang hat die Polizei folgende Frage:

Wer hat am 24.10.2016 in den frühen Morgenstunden an dem genannten Fundort verdächtige Beobachtungen gemacht bzw. Personen oder Fahrzeuge gesehen, die sich in diesem Bereich aufgehalten oder etwas abgelegt haben?

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333.

PM des PP Mittelfranken vom 28.10.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

München (Bayern): Zeugenaufruf: Gleisläufer schlägt DB-Mitarbeiterin Zahn aus – Widerstand bei Festnahme

Bildquelle: Bundespolizei
Bildquelle: Bundespolizei

Am 2. September kam es gegen 15:45 Uhr am S-Bahn-Haltepunkt Laim zur Festnahme eines 18-Jährigen, der Mitarbeiter der Deutsche Bahn-Sicherheit angegriffen und verletzt haben soll (wir berichteten hier). Die Münchner Bundespolizei bittet Personen, die sachkundige Feststellungen zu dem Vorfall gemacht haben, sich unter der Rufnummer 089/515550-111 zu melden. 

Als zwei DB-Security-Mitarbeiter den 18-Jährigen ansprachen, der nach aktuellem Ermittlungsstand nicht über die Gleise lief, stattdessen auf dem an den Haltepunkt Laim angrenzenden Bahngelände uriniert hatte, soll der Allacher die beiden tätlich angegriffen und nicht unerheblich verletzt haben. Bei der Festnahme bzw. den Folgemaßnahmen kam es u.a. zu Beleidigungen und zu massiven Widerstandshandlungen gegen Beamte der Bundespolizei.

Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen zu den strafrechtlichen Ermittlungen sollen sich zum fraglichen Zeitpunkt etliche Personen im Bereich des S-Bahnhalte-punktes Laim aufgehalten haben. Dabei soll der Vorfall auch von mehreren Personen mit Smartphones gefilmt worden sein.

Die Bundespolizei bittet darum, dass Personen, die beim Vorfall filmten, entstandene Aufnahmen zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes zur Verfügung stellen.

PM der BPOLI München vom 14.09.2016

Text der Ursprungsmeldung:

Die Münchner Bundespolizei musste am Freitag-nachmittag (2. September) einen 18-Jährigen festnehmen, der sich erst im Gleis aufgehalten und dann plötzlich auf Mitarbeiter der Deutsche Bahn-Sicherheit eingeschlagen haben soll.

Gegen 15:45 Uhr beobachtete eine Streife der Deutsche Bahn-Sicherheit wie ein Mann am Rangierbahnhof Laim in den Gleisen lief. Daraufhin folgte die Streife dem Mann und stellte ihn zur Rede. Dieser drehte sich um und schlug unvermittelt nach den beiden DB-Mitarbeitern. Die 45-jährige Sicherheitskraft zog sich dabei eine Nasenbeinfraktur zu und verlor einen Zahn. Weiterhin erlitten sie und ihr 34-jähriger Streifenpartner Schürfwunden und Schwellungen im Gesicht.

Erst mit Unterstützung einer weiteren Streife der Deutschen Bahn konnte der 18-Jährige überwältigt werden. Herbeigerufene Beamte der Landes- und Bundespolizei brachten den jungen Mann aus Allach zur Dienststelle am Hauptbahnhof. Dort wehrte er sich massiv gegen die Maßnahmen und trat gezielt nach den Beamten. Dabei beleidigte er die Polizeibeamten fortlaufend.

Bei der Durchsuchung des Beschuldigten entdeckten die Beamten verschiedene Pillen und ein gefälschtes italienisches Identitätsdokument. Die Pillen werden jetzt auf mögliche Betäubungsmittel untersucht.

Ein Atemalkoholtest bei dem 18-Jährigen ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Zusätzlich stellte ein Arzt den Blutalkoholwert fest.

Der Beschuldigte zog sich ebenfalls Schürfwunden zu. Die DB-Mitarbeiter mussten vor Ort in einem Krankenwagen behandelt werden.

Gegen den 18-Jährigen wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Urkundenfälschung ermittelt.

PM der BPOLI München vom 05.09.2016

 

Allgemein Blog Fahndung

Köln (Nordrhein-Westfalen): Mehrere Vorfälle im vergangenen Juli

Zeugenaufruf_NRW_kleinNach mehreren Schussabgaben auf Passantinnen im Kölner Stadtteil Weidenpesch sucht die Polizei dringend Zeugen. Dabei waren im Vormonat vier Frauen (26, 26, 28, 41) durch Projektile leicht verletzt worden.

Der erste Vorfall ereignete sich am Abend des 4. Juli 2016. Gegen

18.30 Uhr wartete eine Kölnerin (26) vor einer Gaststätte nahe der Kreuzung Neusser Straße/Friedrich-Karl-Straße auf eine Freundin, als sie ein zischendes Geräusch wahrnahm. Unmittelbar danach verspürte sie einen Schmerz und eine blutende Wunde am Unterschenkel. Wenig später traf sie auf ihre gleichaltrige Freundin, die von einem ähnlichen Vorfall an gleicher Örtlichkeit berichtete. Auch bei ihr war eine leichte Verletzung die Folge. Darüber hinaus wurde auch eine Passantin (41), die zur gleichen Zeitpunkt wenige Meter entfernt an der Einmündung Friedrich-Karl-Straße/Rennbahnstraße gestanden hatte, am Bein verletzt.

In der Nacht auf den 28. Juli 2016 wurde abermals eine Frau (28) von einem unbekannten Gegenstand getroffen. Die Radfahrerin befand sich gegen 2.40 Uhr auf dem Heimweg, als sie die Kreuzung Neusser Straße/Friedrich-Karl-Straße in nördlicher Richtung überquerte. Dabei verspürte sie plötzlich einen Schmerz im Schulterbereich und stellte später ein Hämatom fest.

Ermittlungen ergaben, dass die Verletzungen möglicherweise durch Schussabgaben aus einer „nicht scharfen“ Waffe wie beispielsweise einer Soft-Air-Waffe verursacht worden sind.

Die Polizei Köln bittet mögliche weitere Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise auf den oder die unbekannten Schützen geben können, sich dringend mit dem Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer

0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.

PM der POL Köln vom 23.08.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Polizistin in der Silvesternacht verletzt – Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

Zeugenaufruf_Berlin_kleinMit der Veröffentlichung von Lichtbildern sucht die Polizei nach einem tatverdächtigen Mann. Diesem wird vorgeworfen, am Freitag, 1. Januar 2016, gegen 0.10 Uhr in Schöneberg gezielt einen Feuerwerkskörper auf am Ort eingesetzte Polizeibeamte geschossen zu haben. In der Potsdamer Straße 153 wurde eine Polizistin am Arm getroffen. Die Glut brannte sich durch die Einsatzkleidung, so dass sie Verbrennungen erlitt.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildete Person?
  • Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Person machen?
  • Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18, 12249 Berlin-Lankwitz, unter der Telefonnummer (030) 4664 – 473318 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Zu den Bildern geht es hier.

PM Nr. 1173 der Polizei Berlin vom 06.05.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Liestal/Münchenstein BL: Nach den Fussball-Ausschreitungen vom Sonntag: Polizei sucht Zeugen sowie Foto- und/oder Videomaterial

66451_10203478755560133_81551635_nNach dem Ende der Fussballpartie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich kam es am Sonntagnachmittag, 10. April 2016, zu heftigen Ausschreitungen, bei welchen insgesamt neun Polizistinnen und Polizisten – ein Mitarbeiter der Polizei Basel-Landschaft sowie acht Mitarbeitende der Kantonspolizei Basel-Stadt – verletzt worden sind (wie berichteten hier).

Die Polizei Basel-Landschaft sucht nun weitere Zeugen und bittet insbesondere Personen, die möglicherweise über geeignetes Foto- und/oder Videomaterial zum Vorfall auf dem Parkplatz zwischen Parkhaus und St. Jakobshalle verfügen, dieses einzureichen. Bei diesem Vorfall war ein 53-jähriger Polizist der Polizei Basel-Landschaft niedergeschlagen und ein Polizeifahrzeug stark beschädigt worden. Anlaufstelle für Zeugen ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35, oder per Mail pol.elzbl.ch.

Weitere Ermittlungen durch die involvierten Behörden laufen auf Hochtouren.

PM der Kantonspolizei Basel-Landschaft vom 12.04.2016

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ansbach (Bayern): Angriff auf Bundespolizisten – weiterer Zeugenaufruf

zeugenaufruf bayernWie bereits hier berichtet, wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag (10./11.04.2016) ein Beamter der Bundespolizei am Bahnhof von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht weitere Zeugen unter Bahnfahrgästen.

Es besteht die Möglichkeit, dass der unbekannte Täter vor der Tat mit einem Zug in Ansbach angekommen oder auch nach der Tat in einen Zug eingestiegen ist.

Hier noch einmal die Beschreibung des Täters:

Circa 185 cm groß, etwa 25 Jahre, hagere Gestalt, trug eine schwarze Hose und einen grauen Kapuzenpulli

Aus oben genannten Gründen sucht die Kripo Ansbach Fahrgäste, die mit Zügen am Sonntagabend zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht am Ansbacher Bahnhof angekommen und dort ausgestiegen sind, sowie Fahrgäste, die am Bahnhof in den letzten Zug nach Nürnberg um 00:14 Uhr eingestiegen sind. Diese werden gebeten, sich als eventuelle Zeugen beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

PM des PP Mittelfranken vom 12.04.2016

Kurz nach Mitternacht wurde am 11.04.2016 ein Beamter der Bundespolizei am Ansbacher Bahnhof von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Kurz nach Mitternacht war der Beamte auf dem Weg zu seiner Dienststelle am Bahnhofsplatz, als er einen unbekannten Mann bemerkte, der gerade an ein Gebäude urinieren wollte. Nachdem er den Mann auf sein Fehlverhalten hingewiesen hatte, wurde er unvermittelt von dem Unbekannten angegriffen, gestoßen und fiel eine Kellertreppe hinab, wo er bewusstlos liegenblieb. Der unbekannte Täter flüchtete unerkannt. Der 41-jährige Bundespolizist wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegt der Verdacht nahe, dass der unbekannte Mann den Beamten nicht nur gestoßen, sondern auf ihn mit einem unbekannten Gegenstand eingestochen hat. Nur die getragene Schutzweste hat ernstere Verletzungen verhindert.

Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben:

Circa 185 cm groß, etwa 25 Jahre alt, hager, trug schwarze Hose und grauen Kapuzenpulli.

Die Ansbacher Kripo hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911-2112-3333 zu wenden.

Darüber hinaus sucht die Kripo einen womöglich wichtigen Zeugen. Kurz vor der Tat verließ ein Mann mittleren Alters die Postbankfiliale am Bahnhof. Er trug einen schwarz-weiß quergestreiften Pullover. Dieser Mann wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

PMs des PP Mittelfranken vom 11.04.2016

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hannover (Niedersachsen): Nachtragsmeldung – Bundespolizist erleidet bei Kontrolle Stichverletzung – Zeugenaufruf!

Zeugenaufruf_NDS_kleinAm Freitag, 26.02.2016, hat eine 15-Jährige einen Beamten der Bundespolizei im Rahmen einer Kontrolle im Hauptbahnhof Hannover (Mitte) mit einem Messer angegriffen und verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen (wir berichteten hier).

Bisherigen Erkenntnissen zufolge waren die beiden Beamten der Bundespolizei gegen 17:00 Uhr dabei, die 15-Jährige im hinteren Bereich des Hauptbahnhofes zu kontrollieren. Völlig unvermittelt zückte die Jugendliche ein Messer und stach einem der beiden Polizisten in den Hals. Sein Kollege konnte das junge Mädchen überwältigen und festnehmen. Der verletzte 34-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, konnte dies aber mittlerweile wieder verlassen.

Zur Klärung der Tatumstände hat die Polizei die Ermittlungsgruppe (EG) „Bahnhof“ gegründet. Nach jetzigem Ermittlungsstand ist das Motiv für den Angriff noch unklar. Es wird unter anderem auch geprüft, ob das Verbrechen aufgrund einer politischen oder religiösen Motivation begangen worden ist, deshalb werden auch Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Niedersachsen in der Ermittlungsgruppe mitwirken. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten die Bevölkerung um ihre Mithilfe.

Insbesondere ist von Interesse, wer die Beschuldigte vor der eigentlichen Tat am 26.02.2016 im Bereich des Hauptbahnhofes gesehen hat und ob sie dabei in Begleitung anderer Personen gewesen ist.

Die Beschuldigte ist 1,71 Meter groß und von schlanker Statur, sie hat lange, glatte, dunkle Haare und braune Augen. Am Tattag war sie mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarz-roten Trainingsjacke der Marke Nike bekleidet.

Darüber hinaus trug sie ein gemustertes Halstuch (sogenanntes Palästinensertuch), ein schwarzes Kopftuch und eine auffällige große Brille mit dunklem Gestell.

Bei ihrer Festnahme führte sie eine braunkarierte Damenhandtasche im Louis Vuitton-Stil mit sich.

Für Fahndungsbilder folgen Sie bitte diesem Link:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3268164

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeidirektion Hannover unter 0511 109-5555 entgegen.

PM der PD Hannover vom 04.03.2016

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Essen (Nordrhein-Westfalen): Verkehrsunfall mit Streifenwagen während Einsatzfahrt – Zeugenaufruf

Zeugenaufruf_NRW_kleinAm Freitagmorgen (4.Dezember) kam es gegen 7 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Gladbecker Straße / Daniel-Eckhardt-Straße. Ein Streifenwagen Polizei stieß im Kreuzungsbereich mit einem Mercedes A1 zusammen. Während einer Einsatzfahrt befuhren drei Polizisten (31, 31, 21) mit ihrem Streifenwagen die Daniel-Eckert-Straße in Fahrtrichtung Teilungsweg. Im Kreuzungsbereich der Gladbecker Straße kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem querenden Mercedes (Fahrer 38). Der Streifenwagen wurde so schwer beschädigt, dass sich im Frontbereich kurzfristig Flammen bildeten. Das Feuer konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizeibeamten gelöscht werden. Zwei Polizisten (31, 31) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr auf der Gladbecker Straße wurde in Fahrtrichtung Norden zeitweise gesperrt.

Der genaue Unfallhergang wird nun durch das VK 3 ermittelt. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

PM des PP Essen vom 04.12.2015

Allgemein Fußball Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hubschraubereinsatz in Bremen: Personalien von gewalttätigen Fußballanhängern aus Dortmund ermittelt – Zeugenaufruf

Zeugenaufruf_NDS_kleinNach den Auseinandersetzungen unter rivalisierenden Fußballanhängern aus Kiel und Dortmund sowie Angriffen auf Polizeibeamte am Bahnhof Osnabrück ermittelt die Polizeiinspektion Osnabrück u. a. wegen schweren Landfriedensbruchs. Insgesamt 14 Polizeibeamte wurden dabei am 31.10.2015 verletzt (wir berichteten hier). Zwei Polizisten sind weiterhin nicht dienstfähig. So hat ein Polizist durch einen Dosenwurf einen Schneidezahn verloren; bei einem anderen Beamten ist der Helm zersplittert.

Die Bundespolizei hatte daraufhin eine Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit aus Uelzen mit drei Hubschraubern nach Bremen geflogen, um Dortmunder Gewalttäter, die zum Spiel gegen Werder Bremen wollten, im Bremer Hauptbahnhof zu stoppen – mit Erfolg: Nachdem die Hubschrauber im Bürgerpark gelandet waren, konnten am Samstagnachmittag die Personalien und Lichtbilder von 131 mutmaßlichen Beteiligten aufgenommen werden. Sie wurden auf dem Bahnsteig in Gewahrsam genommen. Außerdem wurden Sturmhauben sichergestellt, um DNA-Spuren auszuwerten. Mehrere Zeugen haben sich bei der Bundespolizei gemeldet. Gleichzeitig verhängte die Polizei Bremen ein Betretungsverbot für die Stadt. Danach wurden die Gruppe zurück nach Dortmund begleitet, was einer Leitlinie der Bundespolizei entspricht: „Wer auf der Anreise randaliert, wird das Spiel nicht sehen“.

In Münster konnten Polizeibeamte außerdem die Personalien von Kieler Fans feststellen.

Hintergrund: Am 31.10.2015 gegen 11.30 Uhr trafen die Dortmunder und ca. 200 Kieler Fußballfans im Bahnhof aufeinander. Die Dortmunder waren auf dem Weg nach Bremen und die Kieler fuhren zum Spiel nach Münster. Bereits in den Zügen wurden zuvor drei Feuerlöscher gelehrt. In Osnabrück kam es dann zu massiven Auseinandersetzungen unter den Fußballgruppierungen, wobei auch mit Flaschen und anderen Gegenständen auf die Ordnungshüter geworfen wurde. Die Polizei war mit allen verfügbaren Beamten, ca. 40 Polizisten, vor Ort. Das Aufeinandertreffen war zustande gekommen, weil ein Zug, mit dem die Kieler Fans ursprünglich fahren sollten, ausfiel, und diese stattdessen mit einem anderen Zug nach Münster fuhren.

Die Polizei sucht dringend Zugreisende oder auch andere Zeugen, die die Vorfälle beobachtet oder mittels Smartphone gefilmt haben. Zeugen sollen von Dortmunder Fans genötigt worden sein, diese Aufnahmen zu löschen. Auch diese Personen werden gebeten sich unbedingt mit der Osnabrücker Polizei unter der Tel.-Nr.: 0541/3272617 oder 3272115 in Verbindung zu setzen.

Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Osnabrück, der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim und der Bundespolizeiinspektion Bremen vom 03.11.2015

 

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Zeuge nach Körperverletzung gegen Polizeibeamtin gesucht

Zeugenaufruf_MVPWie durch uns hier berichtet wurde am 07.09.2015 eine Polizeibeamtin durch einen 36-jährigen Mann verletzt. Die Beamtin und ihr Kollege nahmen in der Sponholzer Straße in Neubrandenburg, gegen 18:30 Uhr, eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf, als ihr der Mann mit der Faust in das Gesicht schlug. Beschuldigter der zuvor begangenen gefährlichen Körperverletzung ist ebenfalls der 36-Jährige.

Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hofft bei ihren Ermittlungen in beiden Fällen auf die Hinweise eines Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Zeuge zur Ereigniszeit mit einem silberfarbenen VW Golf III das Tankstellengelände (Shell) in der Sponholzer Straße. Dort sei es zu einer Begegnung mit dem Beschuldigten gekommen, deren genaue Umstände noch ermittelt werden müssen. Der gesuchte Zeuge habe unmittelbar nach dem Zusammentreffen mit dem Beschuldigten das Tankstellengelände mit seinem Pkw verlassen. Der Fahrer des Pkw VW Golf III wird gebeten, sich im Kriminalkommissariat Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395-55825322 zu melden und mit seiner Aussage die Ermittlungen der Polizei zu unterstützen.

PM des PP Neubrandenburg vom 09.09.2015

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Seevetal / Meckelfeld (Niedersachsen): Angriff auf einen Polizeibeamten am 29.08. – 6.000 Euro Belohnung für Zeugenhinweise

Zeugenaufruf_NDS_kleinAm 29.08. kam es im Rahmen einer Schlägerei nach dem Meckelfelder Dorffest in der Rönneburger Straße zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 31-jähriger Beamter lebensgefährlich verletzt wurde (wir berichteten hier).

Ein ebenfalls 31 Jahre alter Seevetaler wurde noch in der Tatnacht vorläufig festgenommen. Er sitzt seit dem 30.08. in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung.

Die Beamten der Soko Meckelfeld konnten bereits mit einigen Zeugen sprechen. Es steht aber fest, dass eine Vielzahl von Personen im Bereich vor der Gaststätte Schnurr-Bart stand, als der Angriff erfolgte. Trotz mehrfacher Zeugenaufrufe haben sich erst wenige Menschen gemeldet.

Da die Schlägerei zwischen einigen mittlerweile identifizierten Männern und den Sicherheitsdienstmitarbeitern schon einige Minuten andauerte, bevor die Beamten eintrafen, ist auch nicht auszuschließen, dass Unbeteiligte die Geschehnisse mit ihrem Smartphone aufgezeichnet haben. Auch diese Aufnahmen sind für die Polizei von großer Wichtigkeit, denn darauf könnte unter Umständen der Angriff auf den Polizeibeamten zu sehen sein.

Für Hinweise, die im konkreten Fall des Angriffes auf den Beamten zur rechtskräftigen Verurteilung des oder der Täter führen, werden seitens der Polizeidirektion Lüneburg 5.000,- EUR ausgelobt. Weitere 1.000 Euro kommen von privater Seite dazu. Die Auslobung der insgesamt 6.000 Euro erfolgt im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg.

Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt, die nicht an der Straftat beteiligt gewesen und nicht Amtsträger sind, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Die Entscheidung zur Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Harburg, Zentraler Kriminaldienst, „Soko Meckelfeld“ unter der Telefonnummer +49 4181 285-0, entgegen. Hier ist die Hinweisannahme rund um die Uhr gewährleistet.

PM der PI Harburg vom 07.09.2015

Allgemein Angriff Fahndung Möchte_man_nicht_erleben

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Mann auf der Straße und im Bus

Zeugenaufruf_NRW_kleinEin unbekannter Mann pöbelt und bespuckt am Donnerstag, 20. August 2015 Schülerinnen und verletzt drei Personen.

Bereits an der Bushaltestelle der Endstation Stieghorst fiel der Mann gegen 13:30 Uhr durch Beleidigungen gegenüber vier Mädchen auf.

Die beiden 14-Jährigen und die 15- und 16-Jährige stiegen in einen Bus der Linie 138 in Richtung Ubbedissen. In dem Bus beleidigte der Mann weiter und bespuckte ein Mädchen. Die Älteste forderte ihn zum Unterlassen auf und erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich ein 26-jähriger Bielefelder einschaltete, schlug ihn der aggressive Unbekannte mit Fäusten. Der junge Mann stürzte zu Boden und wurde noch getreten. Mehrere Fahrgäste riefen um Hilfe. Der 37-jährige Busfahrer stoppte an der Einmündung Stieghorster Straße und Danziger Straße. Er informierte die Polizei. Der Schläger bahnte sich seinen Weg aus dem Bus. Er entfernte sich in Richtung der Danziger Straße. Der verletzte 26-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Bielefelder Krankenahaus. Die 16-Jährige beabsichtigte später einen Arzt zu kontaktieren.

Der aggressive Mann stellte einer 19-jährigen Bielefelderin gegen 13:32 Uhr auf der Danziger Straße ein Bein und beleidigte sie. Als sie ihn verfolgte und die Polizei alarmierte, warf er sie zu Boden und trat sie. Er flüchtete in Richtung Am Niederfeld. Das Display ihres Mobiltelefons zersplitterte. Sie verzichtete zunächst auf ärztliche Hilfe.

Zeugen wollen den flüchtigen Täter später in Hillegossen an der Detmolder Straße im Bereich eines Verbrauchermarktes in Nähe der Kreuzung Obere Hillegosser Straße gesehen haben.

Die Polizei sucht folgende Person:       Männlich, 30 bis 35 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur, mit einem Drei-Tage-Bart und schwarzen, kurzen Haaren. Er trug ein babyblaues Oberteil – vermutlich ein T-Shirt, Jeans und Sneakers. Er soll südländisch gewirkt haben und ohne Akzent gesprochen haben.

Hinweise bitte an:  Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0

PM der POL Bielefeld vom 21.08.2015

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Bremen: Auseinandersetzung wegen Lokalschließung – Zeugenaufruf

Zeugenaufruf_HBNach der Schließung einer Gaststätte in der Langemarckstraße in der Bremer Neustadt attackierten am vergangenen Mittwochabend (30.06.2015, 20:00 Uhr) zirka 30 aufgebrachte Besucher und Sympathisanten die Einsatzkräfte (wir berichteten hier). Die Polizei nahm mehrere Personen vorläufig fest und leitete diverse Strafverfahren ein.

Bei dem Einsatz wurden Polizeibeamte massiv beleidigt und bespuckt. Ein 29 Jahre alter Mann zertrümmerte die Heckscheibe eines Streifenwagens. Ein 57-Jähriger ging mit einem Ast auf die Beamten los.

Die Ermittler der Kriminalpolizei fragen nach Zeugen im Zusammenhang mit den Straftaten vor dem Lokal. Umherstehende sollen während der Auseinandersetzungen mit ihren Smart-Phones Bilder und Videos gemacht haben. Auch diese Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 in Verbindung zu setzen.

Allgemein Demo Gewalt_gg_Polizisten KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung während der Krawallen am 18.03.2015 – Bitte verlinkte Fotos beachten!

Polizeistern-HessenWährend der gewalttätigen Proteste am 18. März 2015 wurde ein Polizeibeamter an einer Absperrung im Kreuzungsbereich Hanauer Landstraße / Uhlandstraße um 12.00 Uhr durch einen bislang unbekannten Täter mit einem Fußtritt schwer verletzt.

Der Täter trat dem Polizisten mit derartiger Wucht von hinten gegen die Wade, dass dieser einen Muskel-, bzw. Sehnenabriss erlitt.

Anschließend flüchtete der Täter in die Menschenmenge.

Personenbeschreibung: Männlich, etwa 175 bis 185 cm groß, sportliche Figur, Brillenträger. Er trug Blue-Jeans und eine auffällige Wolljacke („Norweger-Art“) in den Farben Grau und Braun mit Kapuze. Des Weiteren graue Trekkingschuhe mit roten Schnürsenkel-Halterungen und schwarz-graue Umhängetasche. Mund und Nase waren mit einem schwarzen Tuch maskiert.

Zu den Fotos des Täters folgen Sie bitte diesem Link:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/3018857/pol-f-150511-363-frankfurt-oeffentlichkeitsfahndung-nach-koerperverletzung-waehrend-der-krawallen/rss

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst (Tel. 069 / 755-53111) oder jede andere Polizeidienstelle entgegen.

PM des PP Frankfurt / Main vom 11.05.2015

Allgemein

Luzern LU: Auseinandersetzung zwischen Polizisten und Privatperson: Zeugen gesucht

Symbolfoto
Symbolfoto

Die Staatsanwaltschaft Luzern sucht Zeugen, welche am vergangenen Sonntag eine Auseinandersetzung zwischen Polizisten und einem Passanten am Franziskanerplatz in der Stadt Luzern beobachtet haben. 

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 19. April 2015, kurz nach 20.00 Uhr am Franziskanerplatz in der Stadt Luzern. Im Zusammenhang mit einer Festnahme einer mutmasslichen Drogenkonsumentin, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Passanten und den Polizeibeamten. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 63-jährige Passant arretiert und zur Klärung der Personalien mitgenommen.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung bezüglich des Vorfalls eingeleitet.

Die Staatsanwaltschaft Luzern sucht Zeugen, welche diese Auseinandersetzung beobachtet oder eventuell sogar gefilmt haben. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 80 52.

PM der Staatsanwaltschaft Luzern vom 22.04.2015

Allgemein KS

St. Wendel (Saarland): Polizeifahrzeug im Einsatz wurde behindert – Zeugenaufruf

Symbolfoto
Symbolfoto

Am Sonntag dem 25. Januar um 15:40 Uhr wurde der St. Wendeler Polizei ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Marpingen gemeldet. Zu diesem Unfall rückte eine Streifenwagenbesatzung von der St. Wendeler Dienststelle aus.

Das Fahrzeug fuhr mit Sonder- und Wegerechten (Fahrtlicht, Rundumleuchten, Martinshorn). In der Tholeyer Straße, Höhe Autohaus Kröninger wurde fuhr das Einsatzfahrzeug noch an einem zur Seite fahrenden PKW vorbei. Anschließend, so die Einsatzkräfte, war die komplette Fahrbahn bis hin zum Kreisel Fachmarktzentrum frei. Die Ampel (Welvertstraße) zeigte Grünlicht. In Höhe der Ampel fuhr aus der Golfparkallee ein PKW bis zur Tholeyer Straße hin und hielt an. Ca. 15 Meter vor dem Streifenwagen fuhr dieser PKW plötzlich los und bog Richtung Innenstadt ab. Nur durch eine Vollbremsung und zwei Ausweichmanöver (nach links, dann nach rechts) vom Polizeifahrzeug konnte ein Frontalzusammenstoß (sog. Zentimeter-Sache) verhindert werden. Der PKW fuhr ohne anzuhalten weiter. Aufgrund des übernommenen Einsatzes mussten die Polizisten ihre Fahrt fortsetzen. Es handelte sich bei dem PKW um einen dunkel-grünen älteren VW Golf, vermutlich Golf III  oder evtl. auch ein VW Polo. Alleinige Insassin war eine Dame 65-70 Jahre alt mit blonden, halblangen Haaren. Vermutlich trug sie auch eine Brille.

Es werden Zeugen gesucht, die den Sachverhalt beobachtet haben und Hinweise zu dem Fahrzeug machen können. Hinweise an Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. 06851/8980.

PM der PI Sankt Wendel vom 26.01.2015

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Zürich: Schwere Gewaltdelikte bei Ausschreitungen – Zeugenaufruf – 10’000 Franken Belohnung

Zeugenaufruf_neutral_kleinDie Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich teilen mit:

Im Nachgang zu den gewalttätigen Ausschreitungen am 12. Dezember 2014 in der Stadt Zürich, wird für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft von zwei schweren Gewaltdelikten führen, eine Belohnung von bis zu 10’000 Franken ausgesetzt. Bei den äusserst gewalttätigen Ausschreitungen wurden sieben Polizeiangehörige verletzt und ein Sachschaden von weit über einer Million Franken angerichtet.

Um etwa 22.30 Uhr griffen Unbekannte an der Zweierstrasse ein Fahrzeug der Stadtpolizei Zürich massiv mit Wurfgegenständen sowie direktem Beschuss mit pyrotechnischen Gegenständen an, rissen die Fahrzeugtüre auf und warfen eine brennende Fackel in das mit Polizisten besetzte Fahrzeug. Dadurch entstanden eine massive Gefährdung der Mitarbeitenden der Polizei sowie Brandschäden an Material und Fahrzeug.

Um 23.55 Uhr griffen ebenfalls vermummte Täter die Regionalwache Aussersihl an der Militärstrasse 105 an. Es wurden ebenfalls Wurfgegenstände und pyrotechnische Gegenstände gezielt gegen die Polizisten eingesetzt. Dabei wurden Beamte verletzt. Die diensthabenden Polizisten konnten die Gewaltangriffe schliesslich durch den Einsatz von Gummischrot aus der Wache heraus abwenden.

Im Zusammenhang mit diesen beiden schweren Gewaltdelikten ist für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, eine Belohnung von gesamthaft bis zu 10‘000 Franken ausgesetzt worden. Hinweise sind erbeten an die Kantonspolizei Zürich, Telefon: 044 247 22 11, E-Mail: justice@kapo.zh.ch oder an jeden Polizeiposten.

PM der Stadtpolizei Zürich vom 13.01.2015

Allgemein Fußball Gewalt_gg_Polizisten

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Bundespolizei bittet um Ihre Mithilfe

Zeugenaufruf_BPOL_kleinAm 01. November 2013 kam es nach dem Fußballspiel Preußen Münster gegen F.C. Hansa Rostock im Hauptbahnhof Münster zu gewalttätigen Ausschreitungen durch Fans des Vereins Hansa Rostock. Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt in diesem Zusammenhang u.a. wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung. Gegen die drei abgebildeten Personen besteht der dringende Verdacht, sich aktiv an den gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt zu haben. Da alle bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der unbekannten Täter führten, bittet die Bundespolizei um Mithilfe der Bevölkerung.

Wer kennt die auf den hier verlinkten Fotos abgebildeten Personen oder kann sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: 0381/2083-111 entgegen.

Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

PM der BPOLI Rostock vom 17.11.2014

Allgemein Trauriges

Berlin: Zivilpolizist verstarb nach Verkehrsunfall – Zeugen gesucht

Zeugenaufruf_Berlin_kleinDer Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 sucht weiterhin Zeugen zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang, der sich am 17. September 2014 in Charlottenburg ereignet hatte.
Wie bereits berichtet, war der zivil gekleidete Polizeibeamte gegen 14.40 Uhr in Höhe der Lewishamstraße 9, an der Einfahrt des Adenauertunnels, Fahrtrichtung Wilmersdorf, beim Überqueren der Straße von einem Kleintransporter erfasst und tödlich verletzt worden. Die genauen Umstände, die zu dem Unfall führten, sind weiterhin unklar. Laut derzeitigem Ermittlungsstand gab es Zeugen, die dem Verletzten an der Unfallstelle zur Hilfe eilten. Eventuell befand sich darunter auch der Fahrer oder eine Fahrerin eines silberfarbenen Autos der Marke „Mercedes“, Fabrikat „E-Klasse“.

Die Ersthelfer, aber auch andere Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich umgehend mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 – 481 800 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

PM Nr. 2245 der Polizei Berlin,Charlottenburg – Wilmersdorf,  vom 24.09.2014

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Steinwürfe am 23.08.2014 – Staatsanwaltschaft setzt Belohnung aus

Zeugenaufruf_NRW_kleinAm 23.08.2014 kam es gegen 17:25 Uhr vor der entweihten Albert-Magnus-Kirche auf der Enscheder Straße in Dortmund wie berichtet zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten und Demonstrationsteilnehmern. Die Staatsanwaltschaft Dortmund setzt für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter sowie zur Herbeischaffung von Beweismitteln führen, eine Belohnung in Höhe von 3.000 EUR aus.

Lichtbilder der unbekannten Tatverdächtigen finden Sie hier (folgen Sie dem Link).

Polizei und Staatsanwaltschaft bitten Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den Tätern machen können, sich bei dem Polizeipräsidium Dortmund unter der Rufnummer 0231-132-7441 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Soweit die Voraussetzungen hierfür vorliegen, kann ggf. die Vertraulichkeit zugesichert werden.

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und des Polizeipräsidiums Dortmund vom 03.09.2014

Gewalt_gg_Polizisten

Weißenburg (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte auf der Kirchweih – Zeugenaufruf

zeugenaufruf bayernWie am Sonntag, den 17.08.2014 berichtet (Pressemeldung Nr.1450), hat die Polizei gegen einen 33-jährigen Mann unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands eingeleitet, nachdem er auf dem Kirchweihgelände in Weißenburg zunächst einem Platzverweis nicht gefolgt war und sich anschließend mehrfach polizeilichen Maßnahmen widersetzte.

Die mit der Sachbearbeitung betrauten Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach haben seither einige Zeugen ermitteln bzw. vernehmen können. Darüber hinaus wäre es zur genauen Aufklärung des Sachverhalts sachdienlich, wenn sich noch weitere
Personen melden, die Angaben zu den Geschehnissen rund um den geschilderten Kirchweiheinsatz in der Nacht zum Samstag, den
16.08.2014 machen können. Für die Kriminalpolizei und die zuständige Staatsanwaltschaft Ansbach sind in diesem Zusammenhang auch mögliche Handyaufnahmen und Ähnliches von Interesse.

Wer entsprechende Beobachtungen gemacht hat oder bereit ist den ermittelnden Behörden bezeichnete Bild- bzw. Filmaufnahmen zur Verfügung zu stellen, wird gebeten sich beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Telefonnummer (0911) 2112 3333, zu melden.

PM des PP Mittelfanken vom 29.08.2014

Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Chemnitz (Sachsen): Polizei bittet um Mithilfe nach Unfall mit Polizeifahrzeug

zeugenaufruf sachsenStadtzentrum – Polizei bittet um Mithilfe nach Unfall mit Polizeifahrzeug/Ergänzung zur Medieninformation Nr. 427 vom 8. August 2014/ Zeugengesuch

(TH) Die Polizei berichtete in der Medieninformation Nr. 427 über einen Verkehrsunfall:
Unter Einsatz von Martinshorn und blauem Blinklicht war am Donnerstag, dem 7. August 2014, gegen 16.10 Uhr, ein Polizeifahrzeug Mercedes Vito auf der Hartmannstraße landwärts unterwegs. Der 50-jährige Fahrer nutzte den linken Fahrstreifen der Gegenfahrbahn und fuhr bei „Rot“ auf die Kreuzung Hartmannstraße/Leipziger Straße/Limbacher Straße/Reichsstraße. Dort kam es zur Kollision mit einem von der Reichsstraße kommenden, geradeaus in Richtung Leipziger Straße fahrenden Pkw Seat (Fahrer: 26). Bei dem Zusammenstoß wurde ein Polizeibeamter (52), Beifahrer im Polizeifahrzeug, leicht verletzt. Die beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt.
Die Polizei bittet um Mithilfe. Wer hat den Unfall beobachtet und kann weitere Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Chemnitz, Telefon 0371 387-495808, entgegen.

PM der PD Chemnitz vom 13.08.2014

Allgemein Angriff verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Messel (Hessen): Zeugen nach Angriff auf Polizeibeamtin gesucht – Zeugenaufruf

66451_10203478755560133_81551635_nNachdem eine Polizeibeamtin bei einem Einsatz am 23. Juni verletzt wurde (wir berichteten hier), suchen die Ermittler Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Hinweisen zu Folge, sollen Fahrgäste in dem Linienbus das Geschehen sogar mit ihrem Handy gefilmt haben. Diese Aufnahmen wären für den Fortgang der Ermittlungen sehr hilfreich. Personen, die über entsprechendes Videomaterial verfügen, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Polizeidienststelle in Griesheim unter der Rufnummer 06155 / 8385-0 in Verbindung zu setzen.

Ein 23-jähriger Mann hatte am 23. Juni gegen 21.30 Uhr an der Bushaltestelle in der Sudetenstraße in Messel randaliert. Als eine Streife des 3. Polizeireviers am Ort des Geschehens eingetroffen war, griff der 23-Jährige sofort die Beamtin an. Als diese bereits auf dem Boden lag, ging der Mann erneut auf sie los. Der Angreifer konnte erst mit Hilfe von Pfefferspray und Schlagstock überwältigt werden.

PM des PP Südhessen vom 29.07.2014

Fahndung Gewalt_gg_Polizisten Widerliches

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Streifenwagen beschädigt – Polizei fahndet nach „Urinierer“

Zeugenaufruf_NRW_kleinWie bereits am 05.05.2014 berichtet, waren am Samstag, den 26.04.2014, Hagener Polizeibeamte gegen 04.00 Uhr an der Diskothek „Fun-Park“ in der Dödterstraße eingesetzt. Dabei parkten sie ihren Streifenwagen für zirka 15 Minuten an der Eingangshalle ab. Bei ihrer Rückkehr stellten sie an ihrem Wagen einen abgebrochenen Heckscheibenwischer fest. Bei der Auswertung der Videoaufzeichnung der Diskothek ist zu erkennen, dass ein zirka 20 bis 30 Jahre alter Mann zunächst gegen den Streifenwagen urinierte und dann den Scheibenwischer abbrach. Die Kripo ermittelt derzeit wegen Sachbeschädigung. Durch das Amtsgericht Hagen wurde ein Beschluss für die Veröffentlichung der Videoaufnahmen erlassen. Die Polizei fragt: Wer kennt die abgelichtete Person? Hinweise bitte unter der 986 – 2066.

Link zu den Bildern

PM der Polizei Hagen vom 12.06.2014

Allgemein Angriff Fahndung Fußball Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Gewalttätige Ausschreitungen anlässlich des Spieles DSC Arminia Bielefeld – SG Dynamo Dresden – Dresdener Anhänger gesucht

Am 6. Dezember 2013 kam es in der Anreisephase des Fußballspiels DSC Arminia Bielefeld – SG Dynamo Dresden (2. Liga) im Bahnhof Bielefeld zu erheblichen Angriffen durch Dresdener Anhänger gegen eingesetzte Polizeivollzugsbeamte. Aus der gewalttätigen Menschenmenge heraus wurden Straftaten wie Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung begangen. Gegen die besonders gewalttätig in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen wurde zwischenzeitlich eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.

Die Bundespolizei bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe und fragt:
Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen und/oder deren Aufenthalt machen?

Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Hier der Link zu den Fahnungsfotos:

www.bundespolizei.de/DE/00Aktuelles/Fahndungen/2014/140411_ausschreitungen-dresdner-fans.html

 

 

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Barßel (Niedersachsen): Polizei sucht nach Brand die Täter

In der Nacht zum 10.01.2014 (wir berichteten hier) wurden durch bislang unbekannte Täter drei Benzinkanister vor dem Haupteingang der Polizeidienststelle in Barßel abgestellt und in Brand gesetzt. Offensichtlich sollte versucht werden, die Dienststelle in Brand zu setzen oder zumindest erhebliche Beschädigungen herbeizuführen.

Ermittlungen der Polizei Cloppenburg führten inzwischen zu der Feststellung der von den Tätern benutzten Benzinkanister. Diese verfügten teilweise über markante Aufkleber und Beschriftungen.

Auf einem Etikett wurde handschriftlich die Bezeichnung „Winter“ und „Öl“ hinzugefügt:

Bildquelle: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta
Bildquelle: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta

Dieses Bild  zeigt das Etikett eines Kanisters:

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Bildquelle: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta

Die Polizei fragt in diesem Zusammenhang, wer Angaben zur Herkunft der Kanister machen kann. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Cloppenburg (Tel. 04471-18600) oder die Polizei Barßel (Tel. 04499-9430) entgegen.

Quelle: PM der PI Cloppenburg / Vechta vom 21.02.2014

 

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten

Welzheim (Baden-Württemberg): Tatverdächtiger festgenommen – Staatsanwaltschaft beantragte wegen versuchtem Tötungsdelikt Haftbefehl

Polizeistern_Baden-Württemberg_logo.svgDie polizeilichen Fahndungsmaßnahmen liefen auf Hochtouren, nachdem ein unbekannter Golf-Fahrer am Freitag in Welzheim nach einer vorausgegangen Verfolgungsfahrt einen Polizeibeamter leicht verletzt hatte.

Wie bereits hier berichtet worden war, stellte eine Polizeistreife im Narzissenweg einen flüchtenden Autofahrer. Während der Polizeikontrolle setzte der Autofahrer mit geöffneter Fahrertüre sein Vehikel zurück und klemmte mit dem Fahrzeug einen Beamten ein, der hierbei leicht verletzt wurde. Der Autofahrer konnte anschließend mit seinem Wagen erneut flüchten.

Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr kamen die entscheidenden Hinweise aus der Bevölkerung an die Polizei. Das vermeintliche Fluchtfahrzeug wurde von Passanten auf einem Feldweg entlang einer Landesstraße gesichtet. Im Rahmen der sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungs- und Ermittlungsmaßen im dortigen Bereich erbrachten den Durchbruch. Es wurde bekannt, dass der Flüchtige mit einem grünen Traktor unterwegs sei. Der im Einsatz befindliche Polizeihubschrauber konnte den Traktor alsbald bei Hüttenbühl ausfindig machen, sodass der Mann von einer Polizeistreife festgenommen werden konnte. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 40-jährigen Mann aus dem Landkreis Göppingen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Tatverdächtige am Sonntagvormittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Ludwigsburg vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Dieser wurde am Sonntagvormittag vollstreckt und der 40-jährige Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt Stammheim eingeliefert.

Zur Klärung des Vorfalls bittet die Kriminalpolizei Waiblingen weiterhin um Zeugenhinweise. Insbesondere Hinweise auf den immer noch unbekannten Beifahrer, der durchaus als wichtiger Zeuge fungieren könnte, sind von enormer Bedeutung. Die Hinweise werden von der Kripo Waiblingen unter Tel. 07151/950-0 entgegengenommen.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Stuttgart und des PP Aalen vom 20.01.2014

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 2 (Niedersachsen): Polizeibeamter bei Verkehrsunfall schwer verletzt – Zeugenaufruf

polizeistern-niedersachsenBei einem Verkehrsunfall auf der BAB 2 – zwischen den Anschlussstellen (AS) Hannover Nord und Herrenhausen – hat sich gestern Abend (16.01.2014) gegen 22:00 Uhr ein 24 Jahre alter Polizeibeamter schwere Verletzungen zugezogen.

Der Polizist war mit seinem Dienstwagen zunächst mit einem auf dem linken Fahrstreifen verunfallten Ford Fiesta kollidiert und ist anschließend unter den LKW mit Anhänger eines 38-Jährigen – dieser hatte den Unfall offenbar durch ein Überholmanöver ausgelöst – geschleudert worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war es zirka 2000 Meter hinter der AS Hannover-Nord – Fahrtrichtung Dortmund – zunächst zu einem Überholmanöver zwischen einem LKW und einem PKW gekommen. Dabei zog offenbar der 38-jährige Fahrer aus Litauen seinen LKW mit Anhänger auf den mittleren Fahrstreifen, ohne auf den Ford Fiesta des 27-Jährigen zu achten, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs gewesen war. Der Ford-Fahrer konnte einen Zusammenstoß mit dem Gespann nicht mehr verhindern und prallte mit seiner vorderen rechten Fahrzeugseite in die linke Seite des LKW. Anschließend schleuderte sein Wagen in die Mittelschutzplanke und blieb unbeleuchtet auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der 24 Jahre alte Polizeibeamte, er war mit seinem Dienstwagen (3er BMW) auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen, touchierte kurze Zeit später den dort stehenden Ford, wurde nach rechts geschleudert und prallte unter den Anhänger des mittlerweile auf dem rechten Seitenstreifen stehenden LKW des 38-Jährigen – dieser hatte sein Fahrzeug dort nach dem ersten Zusammenstoß mit dem Ford zum Stillstand gebracht.

Der Polizeibeamte – er gehört der Zentralen Kriminalinspektion der Polizeidirektion Hannover an – wurde in seinem BMW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere, nach derzeitigem Stand jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 27-jährige Ford-Fahrer wurde ebenfalls verletzt, er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt – die Schwere seiner Verletzung ist im Moment noch unklar. Der 38 Jahre alte LKW-Fahrer und sein gleichaltriger Beifahrer blieben unverletzt. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 37 000 Euro. Die BAB 2 ist in Höhe der Unfallstelle derzeit noch voll gesperrt, es kommt zu Behinderungen.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM der PD Hannover vom 17.01.2014

Link zu einem Artikel in der Neuen Presse dazu.

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Nürnberg (Bayern): Polizeibeamter verletzt – Suche nach Unfall-Pkw – Zeugenaufruf

BayernWie hier  berichtet, war ein Polizeibeamter am 03.01.14 in der Vorjurastraße von einem Unbekannten angefahren und schwer verletzt worden. Die Polizei sucht jetzt nach einem beschädigten Fahrzeug.

Nach Auswertung von Spuren am Unfallort sucht die Polizei nun nach einem weißen Subaru Forrester mit dem amtlichen Kennzeichen N-PV 605. Das Fahrzeug müsste vorne rechts beschädigt sein.

Hinweise bitte an die Verkehrspolizei Nürnberg unter der Telefonnummer 0911-6583-1530 oder dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911-2112-3333.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 06.01.2014

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Nürnberg (Bayern): Polizist bei Verkehrsunfall verletzt – Zeugenaufruf

BayernEin 23-jähriger Polizeibeamter der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wurde bei einem Verkehrsunfallgeschehen am 03.01.14, gegen 17:30 Uhr in Nürnberg, Vorjurastr. Ecke Harrlacher Str. mittelschwer verletzt.

Der Beamte stand am Fahrbahnrand und machte wegen eines Verkehrsverstoßes Fotoaufnahmen, als er von hinten von einem stadteinwärts fahrenden Pkw angefahren wurde. Der Unfallverursacher flüchtete unerkannt.

Der verletzte Beamte befindet sich bis auf weiteres in einem Krankenhaus in stationärer Behandlung.

Sein Streifenpartner war zum Unfallzeitpunkt mit einer Vernehmung beschäftigt und hat den Vorgang nicht beobachtet.

Bei dem Unfallverursacher handelt es sich um ein helles, geländewagenähnliches Fahrzeug, das im Bereich der rechten Front beschädigt sein dürfte. An der Unfallstelle wurden Teile des Verursacherfahrzeugs aufgefunden, die auf Fahrzeugmarke und -typ schließen lassen. Hierzu sind jedoch weitere Ermittlungen erforderlich.

Die Verkehrspolizei Nürnberg bittet Unfallzeugen und Personen, die Hinweise auf das gesuchte Fahrzeug geben können, sich unter der Rufnummer 0911/6583-1530 zu melden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 04.01.2014

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Zell am Main (Bayern): Nach Zusammenstoß zwischen Streifenwagen und Pkw – Weitere Zeugen gesucht

Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen der Würzburger Polizei und einem Pkw am vergangenen Freitag (wir berichteten hier) dauern die Unfallermittlungen weiter an. Die sachbearbeitende Dienststelle bittet jetzt weitere Unfallzeugen, sich zu melden.

Wie bereits berichtet, war am 27.12.2013, gegen 16:20 Uhr, eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg Land auf der B8 von Höchberg kommend in Richtung Waldbüttelbrunn unterwegs. Kurz nach dem Ortsende von Höchberg wollte die Beamtin am Steuer mit dem Dienstfahrzeug wenden, weil auf der Gegenfahrbahn ein Pannenfahrzeug stand. Hierzu schaltete die 32-Jährige das Blaulicht und die Warnblinkanlage ein.

Da Gegenverkehr herrschte, musste der Streifenwagen zunächst auf der rechten Fahrspur warten. Zum gleichen Zeitpunkt bog ein Opelfahrer vom Beschleunigungsstreifen der B8 kommen in Richtung Waldbüttelbrunn ein. Der 34-Jährige erkannte das mit Blaulicht stehende Fahrzeug und einen weiteren Pkw dahinter. Da er aber von einer Fahrzeugkontrolle ausgegangen war, zog er auf den linken Fahrstreifen, um vorbeizufahren.

Die Polizeibeamtin hatte diesen überholenden PKW offenbar übersehen und zeitgleich ihr Wendemanöver begonnen. Dabei kam es dann zum Zusammenstoß zwischen Dienst-Pkw und dem Opel des Mannes. Bei dem Aufprall erlitten im Opel der Fahrer und seine Mutter leichte Verletzungen. Die 2-jährige Tochter war – wie sich später herausstellte – nicht verletzt worden. Die Polizeibeamtin und ihr Kollege auf dem Beifahrersitz kamen ebenfalls mit leichteren Verletzungen davon. Der entstandene Sachschaden hatte sich auf 14.000 Euro belaufen.

Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt. Wichtig wären zur genauen Rekonstruktion des Unfallgeschehens die Aussagen von zwei Autofahrern. Zum einen handelt es sich um den Fahrer des Pkw, der sich hinter dem Streifenfahrzeug befand, als dieses abbog . Zum andern wäre auch die Aussage des Autofahrers von Bedeutung, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit seinem Pkw offenbar gerade eine Panne hatte. Diese Personen konnten bislang noch nicht als Zeugen gehört werden.

Nicht auszuschließen ist, dass neben den bereits bekannten Zeugen auch andere Verkehrsteilnehmer, die sich zum Unfallzeitpunkt auf der B8 sowohl in Richtung Höchberg als auch in der entgegengesetzten Richtung befunden hatten, Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können. Auch sie werden dringend gebeten, sich unter Tel. 0931/457- 2230 zu melden.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 03.01.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Versuchte Brandanschläge in Göttingen – Noch keine Spur von den Tätern, Ermittlungsgruppe sucht dringend Zeugen

USBV-Fundort: Mülleimer (im Bild rechts) in der Nähe des Finanzamtes Göttingen (Bildquelle: Polizei Göttingen)
USBV-Fundort: Mülleimer (im Bild rechts) in der Nähe des Finanzamtes Göttingen (Bildquelle: Polizei Göttingen)

Nach den drei Brandanschlägen auf die Göttinger Bundespolizei, das Hauptzollamt und das Göttinger Verwaltungsgericht (siehe unsere Pressemitteilung Nr. 968 vom 30.12.13) ermittelt die zur Aufklärung der Tat beim 4. Fachkommissariat speziell eingerichtete Ermittlungsgruppe (EG) weiter auf Hochtouren.

Seit Veröffentlichung eines Zeugenaufrufes in den Medien und auf der Facebook-Fanpage der Polizeidirektion Göttingen (https://www.facebook.com/polizeidirektion.goettingen) sind mehrere Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Sie werden derzeit von der EG ausgewertet und weiter verfolgt.

Von besonderer Wichtigkeit sind für die Ermittler insbesondere die Angaben des unbekannten Finders bzw. der unbekannten Finderin des vermutlich ursprünglich vor dem Gebäude des Göttinger Verwaltungsgerichtes an der Berliner Straße abgelegten Brandsatzes.

Die Plastiktüte mit dem gefährlichen Inhalt war bei der Absuche des Umfeldes des Gerichtsgebäudes vergangene Samstagnacht (28.12.13) von der Polizei in der Nähe des Anschlagsobjektes in einem Mülleimer vor dem Finanzamt (siehe Foto) entdeckt worden. Das 4.Fachkommissariat hält es für möglich, dass ein unbeteiligter Passant oder eine Passantin die Tüte zu einem bislang unbekannten Zeitpunkt vermutlich vor dem Gerichtsgebäude oder in dessen unmittelbarer Nähe gefunden, aufgehoben und in dem Mülleimer entsorgt hat. Diese Detailinformationen sind für die weiteren Ermittlungen von immenser Bedeutung.

Die Polizei Göttingen bittet den oder die Finder/in sowie auch weitere Zeugen deshalb noch einmal eindringlich, sich unter Telefon 0551/491-2117 zu melden.

Quelle: PM der PI Göttingen vom 03.01.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Göttingen (Niedersachsen): Nach versuchtem Brandanschlag – Selbstbezichtigungsschreiben im Internet aufgetaucht, zwei weitere Sprengvorrichtungen gefunden

polizeistern-niedersachsenNach dem Fund einer Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtung (USBV) auf dem Gelände der Bundespolizei in der Nacht zum 25.12.13 (wir berichteten) ist im Internet ein Selbstbezichtigungsschreiben einer bislang in Göttingen polizeilich nicht bekannten Gruppierung aufgetaucht. Es wird nach einer ersten Bewertung als authentisch betrachtet.

In der Veröffentlichung bekennt sich die Gruppierung „Flora und Fauna“ zu dem Anschlag in der Bahnhofsallee und zwei weiteren Taten vor dem Gebäude des Hauptzollamtes im Hagenweg und dem Verwaltungsgericht Göttingen.

Bei einer sofort eingeleiteten Absuche der beiden genannten Objekte entdeckten Beamten daraufhin Samstagnacht (28.12.13) im Eingangsbereich des Hauptzollamtes eine bauartgleiche, wiederum in einer handelsüblichen Plastiktüte verstaute USBV. Wie schon bei der Bundespolizei wurde der Sprengsatz nach derzeitigem Stand entzündet, zu einer Detonation kam es aber aus noch ungeklärten Gründen nicht.

Den dritten Brandsatz fanden Ermittler wenig später in einem Mülleimer in einer Grünanlage in der Nähe des Verwaltungsgerichtes. Es wird angenommen, dass ein unbeteiligter Passant die Plastiktüte mit dem gefährlichen Inhalt an ihrem vermeintlichen Ablageort gefunden, aufgehoben und in dem Abfalleimer entsorgt hat. Dieser wichtige Zeuge wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Nach einer ersten Inaugenscheinnahme geht die Polizei davon aus, dass alle drei Brandsätze grundsätzlich funktionsfähig waren. Eine detaillierte kriminaltechnische Begutachtung der Sprengsätze wird im Landeskriminalamt Hannover erfolgen.

Aufgrund der bislang bekannten Gesamtumstände und hier insbesondere der gewählten Anschlagsziele, der speziellen Bauart der Brandsätze und des Inhaltes des veröffentlichten Selbstbezichtigungsschreibens besteht aus Sicht der Ermittler derzeit der begründete Verdacht, dass es sich bei den Anschlagsversuchen um eine politisch linksmotivierte Tat handeln könnte. Für die weiteren Ermittlungen wurde beim 4. Fachkommissariat eine spezielle Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Die Beamten grenzen den Ablagezeitpunkt der drei Sprengsätze und damit die vermeintlich geplanten Explosionen inzwischen auf die Mittagsstunden des 21.12.13 bis zum frühen Morgen des 22.12.13 ein. Zeugen, die innerhalb dieser Zeit auf dem Gelände der Bundespolizei, im Bereich des Hauptzollamtes, des Göttinger Verwaltungsgerichts oder im Umfeld der Objekte verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 0551/491-1013 bei der Polizei Göttingen zu melden.

„Die Polizei Göttingen hat Ermittlungsverfahren u.a. wegen versuchtem Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Wie schon beim Brandanschlag auf das Göttinger Gerichtsgebäude vor zwei Jahren haben die Täter auch in diesem Fall aus unserer Sicht neben Sachschäden auch schwere Verletzungen Unbeteiligter billigend in Kauf genommen. Das es dazu nicht gekommen ist, ist allein dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass keiner der Sprengsätze explodiert ist“, so Kriminaldirektor Volker Warnecke, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes.

Quelle: PM der PI Göttingen vom 30.12.2013

Allgemein Fahndung Fußball

Neustadt; Kaiserslautern; Mannheim; Bad Dürkheim; Deidesheim; Ludwigshafen; Landau: Körperverletzung nach Fußballspiel – Bundespolizei sucht Zeugen

Drei unbekannte Tatverdächtige verletzten am Samstagabend, gegen 18.10 Uhr, nach dem 2. Ligafußballspiel des 1. FC Kaiserslautern einen 42 – jährigen Geschädigten im Hauptbahnhof Neustadt a.d.W. Täter und Opfer nutzten nach Spielende die S – Bahn Linie 1 von Kaiserslautern nach Neustadt und gerieten aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Beim Halt des Zuges in Neustadt stießen – nach Zeugenaussagen – die drei Tatverdächtigen das Opfer aus dem Zug, so dass dieser auf den Bahnsteig Gleis 3 fiel. Im Anschluss schlugen und traten sie den 42 – Jährigen am Boden liegend. Vor Eintreffen der Bundespolizei flüchteten die Täter mit dem Zug weiter nach Mannheim. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Hinweise bitte unter der Tel. 0631/34073 – 0, der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei – Tel. 0800 6 888 000 oder über das Internet www.bundespolizei.de.

Quelle: PM der BPOLI Kaiserslautern vom 26.11.2013

Ja, wieder mal ein trauriges Beispiel dafür, wie bösartig die Polizei gegen Fußballfans ist… *Sarkasmus Ende*

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Istein (Baden-Württemberg): „Widerstand bei Festnahme – Einbrecher gelangt an Dienstpistole und schießt – Streifenwagen getroffen“ – Zeugenaufruf

Wie bereits hier mitgeteilt, kam es am späten Mittwochabend in Istein (Ortsteil von Efringen-Kirchen) im Anschluss an einen Einbruch zu einer Gewalttat gegenüber Polizeibeamten. Hierbei wurden zwei Beamte und ein Täter leicht verletzt. Kurz vor 22 Uhr brachen zwei Personen in eine Bäckerei ein und wurden hierbei beobachtet. Sofort wurde die Polizei gerufen. Eine wenig später eintreffende Streife überraschte die Täter am Tatort. Beim anschließenden Festnahmeversuch leisteten die Täter Widerstand. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gelangte einer der Täter im folgenden Handgemenge an die Dienstwaffe und schoss. Der Schuss traf den Streifenwagen im Frontbereich. Die Beamten konnten den Mann überwältigen und ihm die Dienstwaffe abnehmen. Währenddessen flüchtete der zweite Täter und entkam trotz einer Großfahndung. Bei der Festnahmeaktion zogen sich die Polizeibeamten als auch der Täter leichtere Verletzungen zu. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 27-jährigen Franzosen. Gegen ihn hat die Staatsanwaltschaft Lörrach Haftbefehl beantragt. Nach dem zweiten Täter, der eine orange Jacke mit Kapuze trug, wird gesucht.

Die Kriminalpolizei Lörrach hat mit Unterstützung der Landespolizeidirektion Freiburg eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Diese prüft unter anderem, ob der Einbruch einen Bezug zu einer Serie von Einbrüchen in Geschäften entlang der Rheinschiene hat.

Zum Vorfall in Istein bittet die Kripo die Bevölkerung um Mithilfe bei den Ermittlungen und Beantwortung folgender Fragen:

       Wem ist am Mittwochabend zwischen 20 Uhr und 23 Uhr im Bereich Istein/Efringen-Kirchen ein Fahrzeug mit französischem Kennzeichen aufgefallen?

       Wer hat nach 22 Uhr im genannten Bereich eine Person mit einer orangen Jacke gesehen?

       Wem ist im genannten Bereich ein geparktes Fahrzeug aufgefallen, das sonst nicht an dieser Stelle steht?

       Wer kann sonstige Hinweise geben, die mit der Tat in Istein zusammenhängen können?

 

Hinweise nimmt die Kripo Lörrach unter der Tel. Nr. 07621/1760 entgegen.

Quelle: PM der PD Lörrach vom 21.11.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Trier (Rheinland-Pfalz): Unnötiges Aufhalten eines Krankenwagens auf der Autobahn – Zeugenaufruf

Am Dienstagmorgen gegen 08:15 Uhr befährt ein im Einsatz befindlicher Krankenwagen die BAB A-602 von der Anschlussstelle Trier-Ehrang kommend in Richtung Trier. Der Krankenwagen befindet sich auf einer Einsatzfahrt mit einem dringenden Notfall in ein Trierer Krankenhaus. Hinter dem Krankenwagen befährt der Notarztwagen ebenfalls die BAB A-602. Beide Fahrzeuge haben erkenntlich das Blaulicht eingeschaltet. Kurz nach der Anschlussstelle Trier-Ehrang befährt ein dunkler BMW die linke Fahrspur vor den beiden Einsatzfahrzeugen. Zunächst reagiert der Fahrer des dunklen BMW vorschriftsmäßig und schafft dem im Einsatz befindlichen Krankenwagen auch freie Durchfahrt. Doch als der Krankenwagen sich fast auf gleicher Höhe mit dem dunklen BMW befindet, beschleunigt der Fahrer des dunklen BMW wiederum sein Fzg und wechselt unmittelbar vor dem Krankenwagen auf die linke Spur zurück, so dass der Fahrer des Krankenwagen seine Einsatzfahrt abbremsen muss. Dieser Sachverhalt weiderholt sich so 4-5 Mal bis zur Abfahrt Trier-Verteilerkreis, wo der dunkle BMW die BAB A-602 verlässt. Durch dieses verbotswidrige Verhalten des dunklen BMW wird die Einsatzfahrt des Krankenwagen unnötig behindert. Zeugen, welche den Vorfall heute Morgen beobachtet haben, möchten sich mit der telefonisch unter 06502-91650 oder per Email an pastschweich@polizei.rlp.de mit der Autobahnpolizei Schweich in Verbindung setzen. Die Polizei weißt hier nochmals darauf hin, dass Einsatzfahrzeugen bei Gebrauch von Blaulicht und Martinshorn freie Fahrt zu verschaffen ist und diese nicht unnötig behindert werden. Man sollte hier jedoch von Seiten der Autofahrer nicht hektisch oder nervös reagieren, sondern gefasst und besonnen.

Quelle: PM der PD Wittlich vom 19.11.2013

Allgemein

Northeim (Niedersachsen): Missbrauch von Notrufeinrichtungen – Zeugenaufruf

eine bisher unbekannte männliche Person meldete einen angeblichen Hausbrand in der Wiesenstraße 12 in Moringen. Durch sofort eingesetzte Feuerwehrkräfte und Polizeibeamte wurde vor Ort festgestellt, dass kein Brand vorliegt und die Anschrift Wiesenstraße gar nicht existiert. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der fingierte Notruf am 17.11.2013, um 00.56 Uhr, aus einer Telefonzelle am Waldweg in Moringen abgesetzt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Polizei Northeim bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 05551/7005-0 oder 05554/2282.

Quelle: PM der PI Northeim/Osterrode vom 17.11.2013wp-monalisa icon

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ruswil (Luzern): Polizistin von Auto angefahren und schwer verletzt – Zeugen gesucht

Am Montagabend musste eine Patrouille der Luzerner Polizei in Ruswil einen toten Fuchs von der Strasse entfernen. Dabei wurde eine Polizistin von einem Personenwagen frontal erfasst. Sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Die Lenkerin des Autos blieb unverletzt.

Polizistin angefahren und verletzt

Am Montagabend, 04.11.2013, ca. 21:15 Uhr, erhielt die Luzerner Polizei die Meldung, dass sich bei der Liegenschaft Gremsen in Ruswil ein toter Fuchs auf der Fahrbahn befindet. Als die Patrouille der Luzerner Polizei den toten Fuchs von der Fahrbahn entfernen wollte, wurde eine Polizistin  – trotz getragener Leuchtweste –  von einem heranfahrenden Auto frontal erfasst und zu Boden geworfen. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die 79-jährige Lenkerin (CH) des Autos blieb unverletzt.

Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte starker Regen. Die genauen Umstände, welche zum Verkehrsunfall führten, werden abgeklärt. Die Untersuchungen führt die zuständige Staatsanwaltschaft Sursee.

Polizei sucht unbekannte Autofahrer

Zwei unbekannte Autofahrer haben die Unfallstelle kurz vor dem Unfall passiert. Die Luzerner Polizei sucht diese beiden Fahrer als Auskunftspersonen. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Luzern vom 05.11.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

VS-Villingen (Baden-Württemberg): Verkehrsunfall – Polizeibeamter angefahren – Zeugen gesucht

Nachdem am Montagmorgen in der Straße „Am Warenberg“ bei einer Verkehrskontrolle ein Polizeibeamter von einem vorbeifahrenden Pkw angefahren und verletzt wurde, sucht die Polizei Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen  wollte der Beamte zusammen mit seiner Kollegin vor einer Schule überprüfen, ob die Kinder in den Fahrzeugen ordnungsgemäß gesichert sind. Den Streifenwagen stellten die beiden in Richtung Feldbergweg am rechten Fahrbahnrand ab. Als sie einen aus der Gegenrichtung kommenden Pkw kontrollierten geschah es dann. Eine 54-jährige Pkw-Lenkerin fuhr an dem wartenden Fahrzeug vorbei, streifte den an der Türe stehenden Polizisten im Rücken und verletzte ihn leicht. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs hoffen die Ermittler jetzt auf Hinweise. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Villingen, Tel. 07721 601 0, in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM der PD Villingen-Schwennigen vom 04.11.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ravensburg (BW): Ermittlungen nach Ausschreitungen vor der Eissporthalle kommen voran – Polizei sucht weitere Zeugen

Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen gegnerischer „Fangruppen“ am Abend des 23. August vor der Ravensburger Eissporthalle (wir berichteten hier) kommen die polizeilichen Ermittlungen nach den Tätern voran. Gegen etwa zehn Beschuldigte sind Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Strafvereitelung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden. Die mittlerweile auf sieben Beamte aufgestockte Ermittlungsgruppe, die zur Aufklärung der Vorfälle von der Polizeidirektion Ravensburg eingesetzt wurde, sucht weitere Zeugen, die die Ereignisse im Außenbereich der Eissporthalle beobachtet haben.

Wie bereits berichtet, ist es im Vorfeld eines Freundschaftsspiels zwischen den Towerstars Ravensburg und dem Schweizer EHC Olten zu körperlichen Übergriffen zwischen verschiedenen Fangruppen gekommen. Hierbei sollen auch Feuerwerkskörper gezündet und Flaschen geworfen worden sein. Den alarmierten Polizeikräften gelang es mit einem Großaufgebot die rivalisierenden Gruppen zu trennen. Rund 50 Personen wurden durch die Polizei vor Ort kurzzeitig festgesetzt. Von ihnen wurden die Personalien erhoben und Fotos zur Identifizierung angefertigt. Gegen sämtliche Personen wurde im Anschluss an die polizeilichen Feststellungen ein Betretungsverbot für das Stadion und den näheren Umkreis ausgesprochen. Die mit einem Bus angereisten Anhänger aus der Schweiz wurden zu ihrem Fahrzeug geleitet und mussten die Heimfahrt antreten.

Bei den Ausschreitungen wurden mehrere Personen und eingesetzte Polizeibeamte verletzt.

 

Die Ermittlungsgruppe konnte zwischenzeitlich mehrere Einzelpersonen aus den Reihen der Fans als Tatverdächtige identifizieren, gegen die wegen gefährlicher Körperverletzung, Strafvereitelung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt wird. In diesem Zusammenhang wurden bislang rund 60 Personen zu den Vorkommnissen vernommen. Die Schweizer Behörden sind ebenfalls in die Ermittlungen mit einbezogen.

 

 

Zur lückenlosen Aufklärung der Ereignisse sind die ermittelnden Beamten weiterhin auf der Suche nach Zeugen. Insbesondere werden Augenzeugen und direkt betroffene Personen gesucht, die vor der Eishalle im Bereich der Außenwirtschaft wegen des Heranstürmens einer Fangruppe das Weite gesucht haben oder Angaben hierzu machen können. Betroffene Besucher der Außenwirtschaft und Zuschauer werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Ravensburg unter Telefon 0751/803-0 in Verbindung zu setzen.

 

Quelle: PM der PD Ravensburg vom 23.09.2013

 

Allgemein

Herzebrock-Clarholz (NRW): Hellblauer Opel Astra beschädigt zivilen Streifenwagen und flüchtet – Zeugenaufruf

Am Donnerstagmittag (12.09.) parkten Polizeibeamte ihren zivilen Streifenwagen, einen grauen Opel Astra, an der Debustraße in Höhe eines dortigen Kreditinstitutes.

Gegen 11.05 Uhr wurde das Auto von einem hellblauen Opel Astra an der rechten Fahrzeugseite erheblich beschädigt.

Der Verursacher, ein älterer Mann mit grauen Haaren und Brille, hatte sich von der Unfallstelle in Fahrtrichtung Le Chambon-Straße entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dieser Unfallflucht machen oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Hinweise und Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Quelle: PM der KPB Gütersloh vom 13.09.2012

Nicht in der Galerie der Gewalt, da es sich m.E. nicht um bewusste Gewalt gegen Polizeibeamte handelt, sondern um eine gewöhnliche Unfallflucht. Zumal das Zivilfahrzeug nicht als Polizeifahrzeug zu erkennen war.

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Zeugenaufruf nach dem Schusswechsel in Hamburg-Winterhude

Tatzeit: 12.09.3013, ca. 11:30 Uhr Tatort: Hamburg-Winterhude, Borgweg/Barmbeker Straße (siehe auch die erste Pressemitteilung der Polizei Hamburg)

Am Donnerstag ist ein 23-jähriger Hamburger von Polizeibeamten angeschossen und verletzt worden. Zuvor hatte der Mann mehrere Schüsse mit einer Waffe abgegeben und auf Polizeibeamte geschossen.

Der Tatverdächtige ist gestern mit vier Schussverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert worden.

Sein Zustand ist stabil, er ist aber noch nicht vernehmungsfähig.

Der 23-Jährige ist inzwischen aus dem Polizeigewahrsam entlassen, er liegt aber weiterhin im Krankenhaus.

Die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.

Die Kripo des Polizeikommissariates 31 führt die weiteren Ermittlungen.

Die Kriminalbeamten bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Angaben machen können, sich bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 zu melden.

Quelle: PM der Polizei Hamburg vom 13.09.2013

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Siegen (NRW): Polizistin fast umgefahren: Verkehrskommissariat sucht wichtige Zeugen

Das Siegener Verkehrskommissariat ermittelt aktuell in einem Fall des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Wie bereits letzte Woche mit Pressemeldung vom 05.09.2013 gemeldet, war ein führerscheinloser 18-jähriger Essens-Auslieferer am Mittwochabend, dem 04.09.2013, bei einer Kontrolle auf der Weidenauer Straße in Höhe der Bushaltestelle vor der HTS-Anschlussstelle Geisweid vorsätzlich auf eine Polizistin zugerast. Die Polizistin hatte sich nur durch einen Sprung zur Seite vor einem lebensgefährlichen Zusammenprall mit dem roten Suzuki Swift des 18-Jährigen retten können. Der 18-Jährige hatte später gegenüber der Polizei angegeben, dass er keinen Führerschein hat, diesen jedoch gerade macht und sich das Geld dafür durch Auslieferungsfahrten verdient.

Das Verkehrskommissariat sucht nun Zeugen, die

1.) das Zufahren des roten Suzuki auf die Polizistin beobachtet haben

2.) gesehen haben, wie der Suzuki anschließend bei Rot über die nachfolgende Ampelanlage gefahren ist und dadurch der Querverkehr gefährdet wurde.

3.) Außerdem werden diejenigen Jugendlichen, die beobachtet haben, wie der 18-Jährige auf seiner Flucht aus dem Suzuki ausgestiegen ist und diesen unterhalb der HTS stehen gelassen hat, gebeten, sich als wichtige Zeugen mit dem Kommissariat in Verbindung zu setzen.

Telefon: 0271-7099-5000 oder 0271-7099-0 (Zentrale).

Quelle: PM der KPB Siegen-Wittgenstein vom 10.09.2013

Hier der Link zum Text der ersten Pressemitteilung der KPB Siegen-Wittgenstein dazu.

Allgemein

Rosenheim (Bayern): Männer machen sich an Polizeiauto zu schaffen – Streit mit einem Polizeibeamten außer Dienst – Zeugenaufruf

In der Nacht zum Donnerstag, 05.09.2013, ist es in Rosenheim zu einer Auseinandersetzung gekommen, an der ein Polizeibeamter in Freizeit beteiligt war. Dieser hatte zwei Männer beobachtet, die sich an einem unbesetzten Polizeiauto zu schaffen machten und unterband weitere Handlungen. Dabei ist es zu einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung gekommen.

Der junge Mann, ein Polizeibeamter außer Dienst, war privat unterwegs und befand sich auf dem Nachhauseweg, als er gegen 02.00 Uhr in der Ruedorffstraße zwei Männer bemerkte, die sich an einem unbesetzten Polizeiauto zu schaffen machten. Als er die beiden 23 und 25 Jahre alten, aus dem Landkreis Rosenheim stammenden Männer darauf ansprach, kam es zum Streit. Der 23-Jährige hält dem Beamten nun vor, von ihm während der Auseinandersetzung ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Aber auch der Beamte macht eine leichte Gesichtsverletzung geltend.

Polizeibeamte – sie hatten den betroffenen Polizeiwagen in der Ruedorffstraße abgestellt und waren unweit mit der Aufnahme einer anderen Körperverletzung beschäftigt – nahmen im Anschluss den Sachverhalt auf. Zur weiteren Prüfung wurde der Vorgang an die zentrale Ermittlungsstelle für „Interne Ermittlungen“ (Südbayern) beim Bayerischen Landeskriminalamt abgegeben.

Nach jetzigen Erkenntnissen standen alle Beteiligten während der Auseinandersetzung unter Alkoholeinfluss. Die beiden jungen Männer räumten unterdessen ein, dass sie sich an dem Polizeiauto zu schaffen gemacht haben. Sie hätten jedoch lediglich aus Spaß überprüfen wollen, ob sich eine Türe des Dienstwagens öffnen lassen würde.

Zeugen gesucht:

Die Polizei sucht Zeugen, die diesen Vorfall beobachten konnten oder sonstige Hinweise geben können. Mitteilungen nimmt das Bayerische Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 089/1212-0 entgegen.

Quelle: PM des PP Oberbayern Süd vom 05.09.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

München (Bayern): Verdacht der Brandstiftung in einer Gaststätte; Polizeibeamte beim Einsatz verletzt – Zeugenaufruf

Ein Passant entdeckte am Sonntag, 23.06.2013, gegen 01.10 Uhr nachts, dass es in einer Gaststätte in der Blutenburgstraße brennen würde. Er meldete dies umgehend der nahegelegenen Polizeiinspektion 42 (Neuhausen).

Als die Feuerwehr an der Gaststätte, die derzeit wegen Umbaus geschlossen ist, eintraf, schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Das Feuer konnte jedoch rasch gelöscht werden.

Vor Ort hat der Brandfahnder der Münchner Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen am Brandort wird derzeit wegen Verdachts auf Brandstiftung ermittelt.

Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Die Hausbewohner kamen nicht zu Schaden. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die nahegelegene Landshuter Allee war in Fahrtrichtung Norden (Olympiagelände) ab der Arnulfstraße von 01.15 Uhr bis 02.00 nachts gesperrt worden.

Zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion 42 (Neuhausen) erlitten Schnittverletzungen durch Glassplitter. Bei ihrem Eintreffen am Brandort kam es zu einer Verpuffung und die Beamten wurden von berstendem Fensterglas getroffen. Einer der beiden Beamten musste sich zur ambulanten Behandlung in eine Klinik begeben. Der zweite Polizeibeamte wurde nur leicht verletzt.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP München vom 26.06.2013

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wichtiger Zeugenaufruf der Kripo Limburg nach versuchtem Tötungsdelikt

Nach einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem am Nachmittag des 17.06.2013 ein 56-jähriger Polizeibeamter schwer verletzt worden ist, sucht die Limburger Kriminalpolizei nun mit zwei Bildern einer Videoüberwachungsanlage weiterhin nach Augenzeugen. Das Bild wurde im Bereich des Limburger Bahnhofs aufgezeichnet und zeigt die beiden Tatverdächtigen mit ihren Kindern auf dem Weg zum späteren Tatort.

Kurz nach der Videoaufzeichnung wurde der Polizist zwischen 15.00 Uhr und 15.10 Uhr in der Straße „Im Schlenkert“, an der Ecke zur Gartenstraße, von dem tatverdächtigen Pärchen angegriffen und verletzt.

Zum Zeitpunkt der Tat fuhren zahlreiche Autofahrer staubedingt langsam am Tatort vorbei und könnten hierbei wichtige Beobachtungen zum Ablauf der Auseinandersetzung gemacht haben. Die Autofahrer, die etwas gesehen haben, und weitere Augenzeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 mit der Limburger Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Die Bildausschnitte der Überwachungskamera sind hier einsehbar.

Quelle: PM der PD Limburg-Weilburg vom 21.02.2013 sowie PM der PD Limburg-Weilburg vom 21.02.2013

Allgemein Unfall

Bexbach (Saarland): Nach Unfall mit einem Streifenwagen – Polizei sucht Zeugen

Am vergangenen Freitag (14.06.2013) entzog sich ein bislang unbekannter Fahrer eines Kleinkraftrades gegen 18:50 Uhr in Bexbach einer polizeilichen Verkehrskontrolle und kollidierte hierbei mit dem Streifenfahrzeug.

Trotz Anhaltezeichen der Polizeibeamten flüchtete der Unbekannte zunächst, konnte aber nach kurzer Verfolgungsfahrt in Auguststraße in Bexbach angehalten werden. Nachdem das Polizeifahrzeug gestoppt hatte und ein Polizeibeamter aussteigen wollte, beschleunigte das Zweirad wieder, streifte die Beifahrertür des Streifenwagens und flüchtete über einen Lagerplatz in den angrenzenden Wald.

Gegen Unbekannt wurde deshalb ein Verfahren wegen Verstoßes gegen  das Pflichtversicherungsgesetz und  Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet.

Der Fahrer des Kleinkraftrades wird wie folgt beschrieben:
Männliche Person, ca. 180 cm groß, bekleidet mit schwarzer Jacke, blauer Jeanshose, trug einen schwarzen Helm ohne Visier, Brillenträger.

Bei dem benutzten Kleinkraftrad handelt es sich um eine dunkle Maschine mit Kennzeichenhalterung seitlich links vom Hinterrad und auffallender Auspuffanlage mit nach hinten abstehendem Endrohr.

Sachdienliche Hinweise zu der Person oder zu dem Fahrzeug bitte an den Verkehrsdienst 0681-962-1601 oder an die Führungs- und Lagezentrale 0681-9620.

Quelle: PM des LPP Saarland vom 17.06.2013

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Nach Brandanschlag auf Polizistin – Polizei bittet um Mithilfe

Im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf eine 27-jährige Polizeimeisterin gestern Abend in Kreuzberg, sucht die Polizei Berlin dringend nach Zeugen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass sich zum Tatzeitpunkt gegen 22.45 Uhr mehrere Passanten bzw. Touristen im Bereich des Kottbusser Tors aufhielten und die Tat beobachtet haben müssten. Bislang konnten nicht alle Zeugen ermittelt werden.

Die Kriminalpolizei hat daher folgende Fragen:

  • Wer hat die angreifende, etwa 40-köpfige Personengruppe am Kottbusser Tor gesehen bzw. kann Angaben zu deren Fluchtrichtung machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und kann sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (030) 4664 – 952 145 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, hier Beobachtungen zum Tathergang mitzuteilen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 08.06.2013

Hier der Text der ersten Pressemitteilung der Polizei Berlin dazu.

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wolterdingen (NDS): Übergriff auf Pkw-Fahrer an Kreuzung B 3 – Zeugen gesucht

Am Dienstag, gegen 06.30 Uhr befuhr ein auf dem Weg zum Dienst befindlicher Polizeibeamter die Soltauer Straße in Wolterdingen. Nach Passieren der Ortschaft beschleunigte er sein Fahrzeug auf 80 Km/h und überholte einen Pkw, der von einem Grundstück langsam auf die Straße fuhr. Nachdem er den Überholvorgang fast abgeschlossen hatte, beschleunigte der Überholte plötzlich. Trotzdem konnte der Beamte den Überholvorgang abschließen. Als er an der Kreuzung B3 / Soltauer Straße ankam, musste er seinen Pkw bis zum Stillstand abbremsen, da die Ampel rot war. Plötzlich schlug eine Person mehrfach mit der flachen Hand gegen die Seitenscheibe der Fahrertür. Als der 47-jährige Beamte die Scheibe herunterdrehte, schlug die Person ohne Vorwarnung mehrfach mit der Faust in das Gesicht des Polizisten. Dieser konnte den Schlägen nicht ausweichen, da er vollkommen überrascht und zudem auch angeschnallt war, was in diesem Moment die Bewegungsfreiheit einschränkte. Anschließend ließ der Täter von seinem Opfer ab und ging zu seinem Pkw. Ein weiterer Polizeibeamter, der sich in seinem Pkw hinter den Beteiligten befand, hatte den Sachverhalt beobachtet, stieg aus und bewegte sich auf den Schläger zu. Das Opfer war mittlerweile auch ausgestiegen und sprach den Schläger an. Dieser drehte sich daraufhin um und schlug wiederum auf den Beamten ein. Erst dann gelang es beiden Beamten, die Person zu überwältigen. Der 46-jährige Wolterdinger trat auch im weiteren Verlauf sehr aggressiv auf und machte zur Sache keine Angaben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,55 Promille. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung eingeleitet. Der Polizeibeamte ist aufgrund seiner Verletzungen nicht dienstfähig. Da zur Tatzeit reger Verkehr herrschte geht die Polizei davon aus, dass weitere Personen den Vorfall beobachtet haben. Die Zeugen werden gebeten, sich unter 05191/93800 zu melden.

Quelle: PM der PI Heidekreis vom 30.05.2013

Allgemein Angriff Fußball Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Braunschweig (NDS): Polizeivizepräsident verurteilt Verhalten von Randalierern – Zeugenaufruf

Nach den Ausschreitungen einer größeren Gruppe Randalierer in der Braunschweiger Innenstadt gegenüber der Polizei, bei denen 25 Beamte verletzt wurden, kündigte Polizeivizepräsident Roger Fladung eine konsequente Aufklärung an.

Fladung stellt klar:“ Randalierer und Straftäter, die vorgeben, Eintrachtfans zu sein, in Wahrheit jedoch dem Verein, der Stadt Braunschweig und dem Fußballsport insgesamt nur schaden, haben keine Toleranz von der Polizei zu erwarten. Ich verurteile, dass Polizeibeamte attackiert und teilweise schwer verletzt worden sind. Wir werden dafür sorgen, dass die Randalierer strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Von den echten, friedlichen Fußballfans erwarte ich eine eindeutige Distanzierung und eine Ächtung solcher Verhaltensweisen. Falsch verstandene Solidarität zu diesen Gewalttätern ist fehl am Platz!“

Die Polizeiinspektion Braunschweig hat umgehend eine Sonderkommission eingesetzt, die die Ermittlungen unter anderem wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigungen aufgenommen hat.

Die Beamten werden zunächst das vorhandene Bildmaterial auswerten.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler weitere Zeugen, sich zu melden und möglicherweise vorhandene Videosequenzen oder Bilder zur Verfügung zu stellen.

Die Sonderkommission „Neue Straße“ ist telefonisch unter 0531/476 3315 erreichbar.

Fahndungsaufrufe sind auch auf der Facebook-Seite der Polizei Braunschweig nachzulesen. Unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de sind auch anonyme Hinweise möglich.

Quelle: PM der PD Braunschweig vom 21.05.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Tödlicher Unfall des Mannschaftswagens der Bereitschaftspolizei auf der BAB 14 in Sachsen – Zeugenaufruf

Zwei Tage nach dem tragischen Unfall auf der BAB 14, bei Kilometer 17.6, kurz nach der Anschlussstelle Döbeln-Ost, in Richtung Leipzig, bei dem zwei Polizeibeamte tödlich und drei Polizeibeamte schwer verletzt wurden, werden Augenzeugen des Geschehens gesucht! Eines der Gruppenfahrzeuge, mit welchem die Dresdner Bereitschaftspolizisten auf dem Weg zum Fußballeinsatz nach Leipzig unterwegs waren, verunglückte am Mittwoch (08.05.2013), gegen 15:15 Uhr, nachdem dieses aufgrund einsetzender starker Regenfälle nach rechts von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke durchbrach. In fünfzehn Meter Tiefe blieb der Mercedes Sprinter, der gegen einen Baum prallte, liegen.

Die Einsatzbeamten aus dem zweiten Gruppenfahrzeug, welche hinter dem Unfallfahrzeug fuhren, und eintreffende Rettungskräfte zogen die fünf Polizisten schwer und schwerstverletzt aus dem Fahrzeug.

Für zwei Kollegen (m (24); m (27)) kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Die anderen drei Schwerverletzten (m (32); m (28);  m (28)) wurden mit Rettungshubschrauber in verschiedene Kliniken geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so stabilisiert, dass keiner der drei Schwerverletzten in Lebensgefahr schwebt, zwei Kollegen konnten bereits von der Intensivstation auf die Wachstation verlegt werden.

Am Unfalltag blieb die BAB 14, ab Anschlussstelle Döbeln-Ost von 15:45 Uhr bis 18:50 Uhr voll gesperrt.

Das Unfallfahrzeug wurde zur technischen Untersuchung sichergestellt. Ein durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz beauftragter Sachverständiger der Dekra wird vor Ort Untersuchungen aufnehmen, um die Unfallursache gutachterlich zu bestimmen. Nicht auszuschließen ist, dass auch der plötzlich einsetzende Regen mit ursächlich für diesen tragischen Unfall ist. Zur Aufklärung der Unfallursache sucht die Polizei nun dringend Hinweise von Autofahrern, die Beobachtungen zum Unfallgeschehen und zur Wettersituation, die zur Unfallzeit am Unfallort herrschte, machen können.

Bitte wenden Sie sich an die VPI Leipzig, Schongauer Straße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847.

Quelle: PM der PD Leipzig vom 10.05.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Zürich ZH: Polizist bei Einsatz verletzt – Zeugenaufruf

Am frühen Samstagmorgen, 4. Mai 2013, wurde ein Polizist im Kreis 4 verletzt, als er einen mutmasslichen Drogendealer zu Fuss verfolgte. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach Mitternacht wollte ein Polizist an der Brauerstrasse einen mutmasslichen nigerianischen Drogendealer kontrollieren. Dieser ergriff beim Erblicken des Uniformierten  zu Fuss die Flucht. Sofort nahm der Polizist ebenfalls zu Fuss die Verfolgung des Flüchtigen in Richtung stadteinwärts auf. Kurz vor der Verzweigung mit der Langstrasse stiess der Beamte mit einem unbeteiligten Passanten zusammen, wobei der Passant zu Boden und der Polizist gegen ein Auto stürzte. Beide Männer konnten sofort wieder aufstehen und der Beamte kümmerte sich zunächst um den Fussgänger. Nachdem er sich vergewissert hatte, dass dieser den Zusammenstoss offenbar unverletzt überstanden hatte, rannte er dem Flüchtenden weiter hinterher. Kurze Zeit später konnte er diesen an der Müllerstrasse einholen, festnehmen und auf die Wache bringen. Dort verschlechterte sich plötzlich der Gesundheitszustand des Polizisten, sodass er zur stationären Behandlung ins Spital geführt werden musste, wo unter anderem eine Hirnerschütterung diagnostiziert wurde.

Es ist unklar, ob das Auto, gegen das der Polizist gestürzt war, am Fahren oder dort parkiert war. Daher sucht die Stadtpolizei den Verantwortlichen des unbekannten Fahrzeuges. Ebenfalls wird der Passant gesucht, der vom Polizisten umgerannt wurde. Sie und andere Personen, die Angaben zum Vorfall kurz nach Mitternacht an der Ecke Brauer-/Langstrasse machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM der Stadtpolizei Zürich vom 04.05.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Möchte_man_nicht_erleben

Hannover (NDS): Erneuter Zeugenaufruf! Versuchter Mord an Polizeibeamten – Belohnung ausgesetzt

Am 01.01.2013 gegen 05:50 Uhr hatte ein Unbekannter aus einem Hochhaus an der Ihmepassage (Linden) einen Feuerlöscher auf einen geparkten Streifenwagen geworfen und dabei einen Polizeibeamten nur knapp verfehlt. Die Polizei hat nun eine Belohnung in Höhe von 5 000 Euro für die Ergreifung und Überführung des Täters ausgesetzt. Ermittler werden morgen ab 10:00 Uhr an der Straße Am Ihmeufer Flyer verteilen. Nach bisherigen Ermittlungen hatten Polizisten zwei Funkstreifenwagen anlässlich eines Einsatzes (Randalierer) an der Ihmepassage geparkt. Bei ihrer Rückkehr bemerkten sie an den Fahrzeugen eine Person, die offenbar Luft aus den Reifen lassen wollte. Diese konnte unerkannt flüchten. Eine Fahndung verlief erfolglos. Als sich ein 23-jähriger Beamter kurz darauf auf den Fahrersitz seines Funkstreifenwagen (VW T5) setzten wollte, durchschlug ein Feuerlöscher (sechs Kilogramm) die Windschutzscheibe auf der Fahrerseite und blieb direkt hinter dem Lenkrad stecken. Der 23-Jährige blieb unverletzt. Die Polizisten konnten auf einer Dachterrasse des Gebäudes (3. Obergeschoss) noch einen Mann flüchten sehen. Die Fahndung nach ihm verlief erfolglos. Ob es sich dabei um die gleiche Person handelt, die zuvor Luft aus den Reifen lassen wollte, ist unklar (wir haben berichtet). Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet. Bislang sind keine Zeugenhinweise eingegangen. Verwertbare Spuren konnten an dem Feuerlöscher nicht gefunden werden. Die Polizeidirektion Hannover hat jetzt eine Belohung in Höhe von 5 000 Euro für die Ergreifung und Überführung des Täters ausgesetzt. Beamte des zuständigen Fachkommissariates werden morgen ab 10:00 Uhr an der Straße Am Ihmeufer Flyer verteilen und erhoffen sich dadurch Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

Quelle: PM der PD Hannover vom 04.04.2013

Den Flyer kann man hier einsehen.

Die Ursprungsmeldung dazu findet sich hier.

 

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Rosenheim (Bayern): ZEUGENAUFRUF: Widerstand bei Festnahme eines Ladendiebes

Am Donnerstagvormittag, 07.03.13, wurde durch die Zivile Einsatzgruppe Rosenheim ein flüchtiger Ladendieb in der Münchner Straße in Rosenheim festgenommen (siehe Pressemeldung OED Rosenheim vom 07.03.13). Als sich der 35-jährige Mann bei der Durchsuchung nach dem Diebsgut heftig wehrte und dabei die Polizeibeamten angegriffen hat, unterstützten unbeteiligte Passanten die Polizeibeamten bei der Festnahme.

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Sachbearbeitung übernommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall  am Donnerstag, gegen 09.40 Uhr, in der Münchner Straße beobachten konnten. Insbesondere werden die Passanten gesucht, die mit Zivilcourage die Polizeibeamten bei der Festnahme des Ladendiebes unterstützt haben, bzw. den Vorfall beobachten konnten. Sie werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 zu melden.

Quelle: PM des PP Oberbayern Süd vom 08.03.2013

 

Zur Erinnerung hier noch mal die Pressemitteilung der PI Rosenheim dazu:

Bei der Festnahme eines flüchtigen Ladendiebes wurden am Donnerstag Morgen zwei Beamte der Zivilen Einsatzgruppe Rosenheim verletzt. Aufgrund der heftigen Gegenwehr mussten sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

Gegen 09:40 Uhr konnte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 35-jährigen Kolbermoorer beim Ladendiebstahl beobachten. Auf den Diebstahl angesprochen ergriff der Dieb die Flucht zu Fuß in Richtung Salingarten. Der Drogeriemitarbeiter blieb ihm auf den Fersen, konnte von seinem Telefon aus die zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten über den aktuellen Aufenthaltsort des Flüchtigen unterrichten und sie gezielt in dessen Richtung lotsen. Bereits auf der Flucht versuchte der Fliehende erfolglos den Verfolger anzugreifen.

In der Münchener Straße konnte dann der 35-Jährige durch Beamte der Zivilen Einsatzgruppe auf dem Gehweg festgestellt werden. Nachdem sich die beiden Beamten durch Zeigen des Dienstausweises als Polizisten zu erkennen gaben, händigte der Dieb zunächst noch seinen Ausweis aus. Bei der anschließenden Befragung durch die Beamten wurde er zunehmend aggressiver. Als er dann nach Diebesgut durchsucht werden sollte setzte er sich plötzlich massiv zur Wehr und griff unvermittelt die Polizeibeamten an. Der Versuch, einem Beamten einen Faustschlag zu versetzen, konnte abgewehrt werden. Unbeteiligte Passanten halfen bis zum Eintreffen einer zweiten Streife den  mutmaßlichen Dieb unter Kontrolle zu bringen.

Unter Mithilfe der zweiten Polizeistreife konnte er schließlich gefesselt werden. Der Kolbermoorer erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht. Zwei Polizeibeamte zogen sich Verletzungen im Halsbereich zu und begaben sich in ärztliche Behandlung. Sie sind weiterhin dienstfähig. Auf der Dienstsstelle bezeichnete der 35-Jährige eine Beamtin zudem als „Nazischwein“.

Wie sich herausstellte hatte der Dieb ein Konsolenspiel entwendet. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

Quelle: PM der PI Rosenheim vom 07.03.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Brückenbrand A 57 – Ein Jahr danach

Vor genau einem Jahr kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A 57 mit einem Toten und mehreren Schwerverletzten.

Unbekannte Täter hatten in der Nacht von Montag auf Dienstag (13./14.02.2012) Rohre in Brand gesteckt, die unter einer Brücke der A 57 in Dormagen am Ernteweg lagerten. Dichter Rauch stieg auf. Kurz nach Mitternacht fuhren Autos und Lkw auf der Autobahn durch die starke Rauchentwicklung in eine schwarze Wand. Mehrere Fahrzeuge prallten zusammen. Ein 29-Jähriger aus Jüchen hatte keine Chance. Er starb noch in seinem Auto.

Sieben Wochen war die Autobahn zwischen der Anschlussstelle Dormagen und dem Autobahnkreuz Neuss-Süd gesperrt, weil die Brücke einsturzgefährdet war. Am 4.4.2012 wurde sie mit einer Behelfsbrücke wieder freigegeben.

Neben der Unfallaufnahme mit 13 Verletzten und zahlreichen zerstörten Fahrzeugen richtete die Polizei die Ermittlungskommission A 57 ein. Mit Hochdruck arbeiteten die Ermittler an der Aufnahme des Tatortes, an der Spurensicherung und -bewertung, der Befragung von Zeugen und Unfallbeteiligten. Experten stellten das Brandverhalten der Rohre nach. Polizei und Staatsanwaltschaft setzten einen Brandgutachter ein. Experten des LKA zeichneten den Tatort mittels 3-D-Technik auf. Die Ermittler nahmen jedes Detail unter die Lupe, wollten von der Bevölkerung wissen, wer den Ernteweg als Verbindung zwischen Nievenheim und der B 9/ Zons nutzt und sich dort häufig aufhält. Ein gestohlener VW-Transporter geriet in den Focus der Kriminalbeamten, weil er kurz vor dem Brandausbruch dort verlassen aufgefunden wurde. Polizeibeamte verteilten mehr als 500 Fahndungsplakate in der näheren Umgebung und befragten Passanten und Anwohner in Nievenheim zum Sachverhalt und zu verdächtigen Beobachtungen.

Bei der Polizei gingen in den letzten zwölf Monaten Hinweise im dreistelligen Bereich ein. Über 100 Personen gerieten ins Visier der Fahnder. Alibiüberprüfungen waren die Folge.

Auch wenn der oder die Täter bisher nicht gefasst sind, geben die Ermittler nicht auf. Sie haben einen langen Atem und machen weiter, gehen allen Verdachtsmomenten akribisch nach. Hierzu gehören auch anonyme Hinweise, die an die Polizisten auf verschiedene Wege herangetragen wurden und weiterhin werden.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass es Menschen gibt, die mehr über die Tat wissen, als sie bisher gesagt haben.

Genauso sicher sind sich die Fahnder, dass auch der oder die Täter die immer noch andauernde Berichterstattung in den Medien verfolgt/ verfolgen.

Auch wenn die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht alle Ermittlungsschritte und -ergebnisse in der Öffentlichkeit präsentieren können, hilft die Berichterstattung der polizeilichen Arbeit. Die Öffentlichkeit und auch der oder die Täter sollen wissen, dass die Ermittlungen andauern.

Die Ermittler gehen weiter – wie auch zuvor – allen Hinweisen nach. Auch scheinbar banale Beobachtungen, Verdachtsmomente und Verhaltensweisen in Bezug auf einzelne Personen oder Gruppen sind für die Ermittler von Bedeutung.

Wenden Sie sich an die Polizei, wenn Sie etwas wissen oder gehört haben, das mit der Brandstiftung und dem Tod des jungen Mannes zu tun haben könnte. Jeder Hinweis kann zur Aufklärung der Tat führen.

Unter der Telefonnummer 02131/ 300 0 erreichen Sie die Polizei rund um die Uhr.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Düsseldorf und der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 12.02.2013

Allgemein Schweiz Unfall

Pratteln/Autobahn A2 BL: Polizeifahrzeug verunfallt während Nacheile – Zeugenaufruf

Am späten Dienstagabend, 22. Januar 2013, gegen 23.40 Uhr, verunfallte bei der Autobahnausfahrt Pratteln ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Aargau. Die Polizisten hatten ein Auto verfolgt, dessen Insassen sich zuvor im Kanton Luzern einer Polizeikontrolle entzogen hatten. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 23.00 Uhr entzogen sich die Insassen eines roten BMW in Sursee LU einer Polizeikontrolle. Das Fahrzeug entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Autobahn. Die Kantonspolizei Aargau stellte das Fahrzeug auf der Autobahn A2 gegen 23.15 Uhr in einem Baustellenbereich fest. Die Verfolgung musste jedoch aufgrund der sehr hohen Geschwindigkeit des Fahrzeuges wieder abgebrochen werden. Eine Polizeipatrouille sichtete das Fluchtfahrzeug um 23.38 Uhr erneut und nahm mit eingeschaltetem Blaulicht und Wechselklanghorn die Verfolgung auf. Bei der Autobahnausfahrt Pratteln verlor der 30-jährige Polizist die Kontrolle über das Patrouillenfahrzeug und überfuhr eine Grünfläche auf der Salinenstrasse. Das Fahrzeug kam schliesslich stark beschädigt zum Stillstand. Der flüchtende Personenwagen entfernte sich in hohem Tempo in Richtung Rheinlehne. Die Fahndung nach dem Fahrzeug blieb bislang ohne Erfolg.

Bildquelle: Kantonspolizei Basel-Landschaft

Der Lenker des Polizeifahrzeuges sowie sein 31-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Vor Ort im Einsatz standen die Feuerwehr Pratteln, Mitarbeiter der Kantonspolizei Aargau, die Polizei Basel-Landschaft sowie ein Abschleppunternehmen.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Fluchtfahrzeug oder dessen Insassen machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (Telefon, 061 553 35 35) oder bei jeder anderen Polizeistelle zu melden.

Quelle: PM der Kantonspolizei Basel Landschaft vom 23.01.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

mz-web.de: Halle – Zeugen nach Unfall mit sieben verletzten Polizisten gesucht

Die Polizei in Halle sucht Zeugen zu dem Unfall mit sieben verletzten Polizeibeamten (einer davon schwer) am 9. Januar (wir berichteten). In dem Artikel fehlt die Telefonnummer des Polizeireviers Halle, deswegen liefere ich die hier mit: 0345 – 224 – 6000

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung vom 16.01.2013
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1358350901127

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wasserburg (Bayern): Verletzter Polizist in Silvesternacht – Zeugenaufruf

Am Neujahrsmorgen, 01.01.2013,  kam es gegen 02.15 Uhr in der Wasserburger Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein Polizeibeamter verletzt wurde. Eine Streifenwagenbesatzung war beim Roten Turm in der Hofstatt von einem jungen Mann übel beleidigt worden. Nach der Personalienfeststellung mischte sich ein eigentlich unbeteiligter 53-Jähriger ein, der einen Beamten beim Einsteigen in den Dienstwagen nach hinten schubste und ihm auch noch einen Faustschlag versetzte. Als der renitente 53-Jährige festgenommen werden sollte, wehrte er sich mit Schlägen und Tritten dagegen. Er griff einem der Beamten sogar mit einem gezielten und festen Klammergriff in die Genitalien. Nur mit Mühe gelang es, den Mann zu fesseln und mit auf die Polizeidienststelle zu nehmen. Sogar im Fahrzeug versuchte der Mann noch, einen der Beamten mit Kopfstössen zu verletzen.

Die Polizeiinspektion Wasserburg sucht jetzt nach Zeugen, welche die Auseinandersetzung am Dienstag, 01. Januar 2013, in der Zeit etwa von 02.15 bis 02.30 Uhr beim Roten Turm beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter Tel.  08071 / 91770 zu melden. 

Quelle: PM der PI Wasserburg vom 14.01.2013

Allgemein

München (Bayern): Menschenhandel – Suche nach einem unbekannten Verlies, in dem sich eine Person aufhalten könnte

Eine 18-jährige Rumänin wurde unter dem Vorwand eine Arbeit als Kinderbetreuerin zu bekommen, nach Deutschland gelockt.

Sie sollte zunächst Am Hart bei einer Familie arbeiten. Kurz darauf wurde sie an einem bislang unbekannten Ort (Verlies) untergebracht. Im weiteren Verlauf kam es zu Schlägen, da sie sich nicht prostituieren wollte. Als sie in ein Bordell gebracht wurde, konnte sie fliehen und von der Polizei aufgegriffen werden.

Die 18-Jährige gab an, ca. drei Tage in dem „Verlies“ untergebracht gewesen zu sein. Vom Am Hart aus wurde sie mit verbundenen Augen mehrere Minuten mit einem Pkw, Opel Astra Kombi, Farbe silber, mit rumänischem Kennzeichen, gefahren. Die letzten Minuten war die Autofahrt holprig, mit Schlaglöchern. Dann musste die 18-Jährige aus dem Auto aussteigen und ein paar Schritte gehen. Immer noch mit verbundenen Augen konnte sie das Eintippen eines Codes an der Türe wahrnehmen. Anschließend wurde sie eine Steintreppe hinuntergeführt, deren letzte 5 Stufen aus Holz waren. Es stank stark nach Fäkalien. Lautes andauerndes Wasserrauschen wurde wahrgenommen. Unten angekommen wurde die 18-Jährige in einen komplett finsteren Raum verbracht, in dem sich Stockbetten befanden. Der Boden war aus Holz, ein Loch im Boden war für die Notdurft vorgesehen. Die Wände waren rau und uneben.

Die Ermittlungen werden derzeit vorrangig geführt, um die Örtlichkeit des Verlieses festzustellen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin noch eine Person befindet.

Die umfangreichen Abklärungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei hinsichtlich des „Verlieses“ führten bislang zu keinem Ergebnis.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise, insbesondere zu der Örtlichkeit des Verlieses, geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP München vom 23.12.2012

Allgemein Unfall

Würzburg (Bayern): E-Bike prallt gegen Streifenwagen – Zeugenaufruf

Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt und einem E-Bike Fahrer kam es am Montag gegen 16.00 Uhr an der Kreuzung Dreikronenstraße/Luitpoldstraße.

Der Streifenwagen wollte von der Dreikronenstraße nach links in die Luitpoldstraße abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 63-jähriger Pedelec Fahrer (bis 25 km/h) auf dem linksseitigen Fahrradweg der Friedensbrücke, um über den gemeinsamen Fußgänger/Fahrradweg der Dreikronenstraße in Richtung Höchberg geradeaus weiter zu fahren. Der Radfahrer prallte daraufhin auf dem Überweg im Bereich der Frontscheibe seitlich gegen den Dienstwagen und stürzte verletzt zu Boden. Der Verletzte wurde aufgrund diverser Prellungen und Abschürfungen stationär im Krankenhaus aufgenommen. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Die Kreuzung ist mit einer Lichtzeichenanlage geregelt. Zeugen des Unfalls, insbesondere der zum Unfallzeitpunkt herrschenden Ampelschaltung, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Land unter der Tel.-Nr. 0931/457-1630 zu melden.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 20.11.2012

Allgemein Unfall

Brackenheim (BW): Unfall bei Polizeieinsatzfahrt – Zeugen und Beteiligter gesucht

Am Dienstagvormittag, 20.11.2012, gegen 09.25 Uhr, fuhr ein Streifenwagen des Polizeireviers Lauffen auf der Austraße in Brackenheim in Richtung Ortsmitte. Die Besatzung des Polizeifahrzeugs war mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatzort unterwegs und wollte hierbei drei vorausfahrende Pkw überholen. In Höhe der Gaswerkstraße angekommen, lenkte der Fahrer eines weinroten Mini-Van nach links, wohl mit der Absicht dort einzubiegen. Ein Zusammenstoß beider Fahrzeuge wurde letztlich dadurch verhindert, dass der Abbiegende vorher anhielt und der Polizeibeamte nach links ausgewichen war, wobei dadurch das Streifenfahrzeug mit den linken Rädern gegen den Bordstein prallte.

Zur Vervollständigung der Unfallaufnahme werden die Fahrer oder Insassen der überholten Pkw, insbesondere der Fahrer des weinroten Mini-Van, der zum Abbiegen angesetzt hatte, sich bei der Polizei zu melden. Sachbearbeitende Dienststelle ist das Polizeirevier Eppingen, erreichbar unter Tel 07262/60950.

Quelle: PM der PD Heilbronn vom 20.11.2012

Allgemein Wie blöd kann man sein?

Rutesheim (BW): 52-Jähriger fährt mit Landrover über den Fuß eines Feuerwehrmanns – Zeugenaufruf

Die Feuerwehr Rutesheim rückte am frühen Mittwochabend an den Kreisverkehr der Kreisstraße 1082 beziehungsweise Heimerdinger Straße aus. Dort hatte ein unbekannter Landwirt Getreide verloren, das vor allem für Zweiradfahrer zu einer Gefahr hätte werden können. Um die Fahrbahn zu reinigen, wurde die Zufahrt in den Kreisel von der Heimerdinger Straße aus Richtung Leonberg kommend gesperrt. Der Verkehr von der Anschlussstelle Rutesheim in Richtung Leonberg war davon jedoch nicht betroffen. Gegen 18.30 Uhr näherte sich schließlich ein 52-jähriger Autofahrer mit einem Landrover samt Anhänger dem Kreisverkehr. Schon von Weitem ärgerte er sich in der Fahrzeugschlange über die unvermeidbaren Wartezeiten und rief den Feuerwehrleuten Unflätiges zu. Irgendwann gab der 52-Jährige schließlich Gas, scherte nach links auf die Gegenspur aus und fuhr an der wartenden Kolonne vorbei. Im Kreisverkehr überrollte der Autofahrer einen Poller und benutzte beim Vorbeifahren am Einsatzort der Feuerwehr auch die Mittelinsel des Kreisverkehrs. Dass er dabei – ganz nebenbei – einem 27-jährigen Feuerwehrmann über den Fuß fuhr, schien ihn nicht sonderlich zu interessieren. Zwar hielt er danach kurz an und stieg aus – aber nur, um die Feuerwehrleute erneut anzupöbeln. Anschließend brauste er in Richtung Heimerdingen davon. Über das Kennzeichen konnte der Tatverdächtige rasch ermittelt werden, was allerdings gar nicht notwendig gewesen wäre, da sich der 52-Jährige rund eineinhalb Stunden nach dem Vorfall bei der Polizei Leonberg meldete, um sich seinerseits über die Feuerwehr zu beschweren. Zeugen des Vorfalls, insbesondere der unbekannte Lenker eines Porsche, der sich noch an Ort und Stelle den Feuerwehrleuten als Zeuge anbot, werden nunmehr gebeten, sich mit der Leonberger Polizei unter der Telefon-Nummer 07152/6050 in Verbindung zu setzen. Der Feuerwehrmann, dem über den Fuß gefahren wurde, blieb indes unverletzt – allerdings nur dank seiner Stahlkappenschuhe.

Quelle: PM der PD Böblingen vom 02.08.2012

„Sie wollen anderen helfen, riskieren dabei ihr Leben – doch dass diese Lebensgefahr auch von denen ausgeht, denen ein Feuerwehreinsatz zugute kommt, ist eine neue Qualität.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 02.08.2012
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rutesheim-gelaendewagenfahrer-rastet-aus-und-faehrt-wehrmann-an.763b6f66-fb1b-4e63-9ac6-3db7ab49c557.html

Was den Geländewagenfahrer betrifft, kann ich mir wirklich nur an Kopf fassen. Das liegt doch klar auf der Hand, dass Blaulichter eine Kreuzung nicht zum Spaß sperren…

Interessant aber, dass sich die Presse hier klar auf die Seite der Feuerwehr stellt. Es wäre doch sehr wünschenswert, mal ähnliche Töne in Bezug auf die Polizei zu lesen. Polizeibeamte werden auch nicht zu knapp angepöbelt, wenn sie eine Straße sperren müssen – was sie auch nicht aus Spaß sondern aus verdammt gutem Grund tun!!!!

Danke an B. für die Links!

Unfall

Rotenburg (NDS) – Unfall mit Polizeifahrzeug nach Motorrad-Flucht

Rotenburg (ots) – Meckelstedt. Die Flucht eines bislang unbekannten Motorrad-Fahrers in Richtung Bremervörde zog am Freitag kurz nach 17 Uhr auf der Meckelstedter Straße in Meckelstedt (LK Cuxhaven) einen folgenschweren Unfall nach sich.

Die Besatzung eines zivilen Polizeifahrzeugs des Polizeikommissariats Langen hatte in Meckelstedt den rasenden Zweiradfahrer ausgemacht und zur Verfolgung angesetzt. Dabei war der Polizeiwagen in einer scharfen Rechtskurve in Meckelstedt auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Passat aus Dorum zusammengestoßen.

Dabei wurden beide Fahrzeuge total beschädigt. Während der 49-jährigen Fahrer des Zivilwagens leicht verletzt wurde, wurden sein 48-jähriger Beifahrer und im Passat der 46-jährige Fahrer und dessen 21-jährige Tochter schwer verletzt. Der Gesamtschaden wird auf über 30 000 Euro beziffert.

Die Polizei Bremervörde fahndet nun nach dem flüchtigen Motorradfahrer. Dieser fuhr nach Angaben des entgegen kommenden Passat-Fahrers auf einer schweren dunklen Maschine. Der Fahrer trug vermutlich ein olivfarbenes Kombi und einen schwarzen Helm.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die nähere Angaben zu dem flüchtigen Motorradfahrer machen können oder sogar dessen Identität kennen. Hinweise nimmt die Polizei in Bremervörde unter der Rufnummer 04761-99450 entgegen.

 

Quelle: PM der PI Rotenburg

 

Allgemein Unfall

Ochsenfurt (Bayern): Nach Zusammenstoß mit Streifenwagen – Polizei sucht Zeugen

Nachdem ein 86-Jähriger am späten Montagnachmittag gegen ein stehenden Streifenwagen der Ochsenfurter Polizei geprallt ist, werden jetzt Zeugen des Unfalls gesucht. Der Senior und die beiden Polizeibeamten befinden sich weiterhin in stationärer Behandlung.

 

Wie bereits berichtet hatten die Beamten gegen 16.00 Uhr die Kontrolle eines Lkw beendet und sich wieder in ihren uniformierten VW Touran gesetzt. Dieser stand mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem rechten der beiden Fahrstreifen der Südtangente ungefähr auf Höhe der Brunnenstraße.

Über den linken Fahrstreifen passierten mehrere Fahrzeuge den Dienstwagen. Ein 86-jähriger VW-Fahrer aus dem Landkreis Würzburg zog aus unbekannten Gründen seinen Wagen dann plötzlich nach rechts und prallte gegen das Heck des Streifenwagens. Die beiden Polizisten wurden durch den Aufprall schwer verletzt und kamen ebenso wie der leichtverletzte PKW-Fahrer in umliegende Krankenhäuser.

Die Polizeiinspektion Kitzingen hat die Unfallermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben sich unter Tel. 09321/141-0 zu melden.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 19.06.2012

Hier der Link zur ersten Pressemitteilung zu diesem Unfall.

Allgemein Angriff Demo Gewalt_gg_Polizisten

Frankfurt/Main (Hessen): Zeugenaufruf zu Angriff auf Polizeibeamten am 31.03.2012

Am Samstag, 31. März 2012, kam es im Verlauf einer Anti-Kapitalismus-Demonstration in der Berliner Straße zwischen den Einmündungen Bethmannstraße und Großer Hirschgraben gegen 15:50 Uhr zu einem gewaltsamen Angriff auf einen uniformierten Polizeibeamten, der dabei schwer verletzt wurde (wir berichteten).

Die Kriminalpolizei Frankfurt am Main sucht Zeugen über das Internet.

Hierzu hat die Sonderkommission Bilder von möglichen Tatzeugen auf der Internetseite www.polizei.hessen.de und in Facebook auf der Seite der hessischen Polizei veröffentlicht.

Die dort gezeigten 12 Personen hielten sich zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe des Tatortes auf und kommen daher als Zeugen des Geschehens in Betracht.

Die gesuchten Zeugen sowie Personen, die Angaben zu den Bildern machen können, werden gebeten, sich bei der Sonderkommission unter der Telefonnummer 069/755-54119 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Unabhängig davon sucht die Kriminalpolizei auch weiterhin Zeugen, die den Angriff oder sonstige Auffälligkeiten an der genannten Örtlichkeit beobachtet, sowie möglicherweise private Video- und Fotoaufnahmen getätigt haben.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Frankfurt/Main und des PP Frankfurt/Main vom 11.05.2012

 

Allgemein Unfall

Würzburg: Lkw rammt Polizeiauto – Streifenbesatzung verletzt – Zeugenaufruf

Am frühen Dienstagmorgen ist auf der Rothofbrücke ein Lkw auf ein Streifenauto der Würzburger Polizei aufgefahren. Dabei erlitten ein Beamter und seine Kollegin ein Schleudertrauma. Das Dienstauto hat nur noch Schrottwert. Der Lkw wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Insgesamt dürfte ein Sachschaden in Höhe von fast 30.000 Euro entstanden sein.

Die Streifenbesatzung hatte auf der Rothofstraße gegen 04.50 Uhr auf dem rechten der beiden Fahrstreifen in ihrer Richtung angehalten, um dort Überprüfungen vorzunehmen. Als der 27-jährige Fahrer und seine drei Jahre ältere Kollegin wieder im Fahrzeug saßen und gerade starten wollten, kamen nach den vorliegenden Erkenntnissen aus Richtung Zell ein Auto und ein Lkw auf dem linken Fahrstreifen. Der noch unbekannte Pkw passierte den Streifenwagen links. Der nachfolgende Lkw-Fahrer zog dann auf den rechten Fahrstreifen und bemerkte hier offenbar den Streifenwagen zu spät. Bei dem heftigen Aufprall, der fast ungebremst erfolgte, wurde der BMW der Polizei ein Stück weitergeschoben und kam total beschädigt auf dem rechten Gehweg zum Stehen. Das Dienstauto war bis zur Hinterachse eingedrückt.

Die Beamtin und ihr Kollege mussten sich am Morgen mit Verdacht auf ein Schleudertrauma in ärztliche Behandlung begeben.

Der Pkw-Fahrer, der unmittelbar vor dem Unfall links an dem Streifenwagen vorbei gefahren war, wird dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-West unter Tel. 0931/457-1530 zu melden.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 17.01.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Nachtrag zum Polizistenmord von Augsburg

Neben den Bildern vom Motorrad gibt es mittlerweile auch ein Foto von einer Tasche, die die Täter vom Tatort mitgenommen haben sollen. Bitte folgen Sie dem Link, um sich die Bilder anzusehen:

Link

Wie die Ermittlungen weiterhin ergeben haben wurden sowohl von dem getöteten Polizeibeamten, als auch von seiner Kollegin mehrere Schüsse auf die Täter abgegeben. Es ist somit nicht auszuschließen, dass mindestens einer der beiden Täter verletzt wurde. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei dringend um Hinweise mit der Frage:

 

Ist eine Person aufgefallen die frische Verletzungen hat, die zum einen auf eine Schussverletzung hindeuten, oder aber von Fluchtverletzungen (Kratzer im Gesicht, bzw. an den Händen) herrühren könnten?

 

Hinsichtlich der Beschreibung der Täter ist nur bekannt, dass sie beide Motorradhelme trugen, die aber nicht näher beschreibbar sind, dass sie vermutlich jüngeren Alters sind und, dass sie zudem dunkle Tücher im Gesicht trugen. Außerdem trugen sie keine professionelle Motorradschutzkleidung.

Während zum Fahrer keine nähere Beschreibung vorliegt, trug der Beifahrer (Sozius) eine Art Cargohose mit 2 aufgesetzten Taschen, die hell aber nicht auffallend hell war. Außerdem eine über das Gesäß reichende dunkel glänzende nicht gesteppte Jacke und schwarze Turnschuhe (sog. Sneakers). Auch hier fragt die Polizei:

 

Wer kennt Personen, auf die die Beschreibung zutreffen könnte?

 

Die bei den am Freitag durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen im Umfeld des Tatortes aufgefundenen Gegenstände bzw. auch der Schusswaffe werden spurentechnisch auch hinsichtlich von DNA-Spuren untersucht. Aus ermittlungstaktischen Gründen können hierzu keine weiteren Angaben gemacht werden.

Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise bezüglich der gestellten Fragen abgeben können, werden gebeten, sich an jede Polizeidienststelle zu wenden oder sich mit Hilfe der Info-Hotline 0821/323-3030 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP Schwaben Nord vom 30.10.2011

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Neumarkt (Bayern): Polizeibeamte von Hund angefallen – Zeugenaufruf

Am Samstag, den 08.10.2011, gegen 17.00 Uhr, wurde neben einem BRK-Fahrzeug auch die Polizei nach Postbauer-Heng gerufen, da eine 87-jährige Frau von einem streunenden Hund angefallen worden sei.
Bei dem Tier handelte es sich um einen mittelgroßen Schäferhund-Mischling. Er hatte der besagten Fußgängerin schwere Bisswunden an beiden Armen und am Bein beigebracht. Die verletzte Frau wurde vor Ort versorgt und ins Klinikum Neumarkt verbracht, wo sie auch heute noch stationär verbleiben muss.

Die eintreffende Streife der Polizeiinspektion Neumarkt konnte vor Ort neben der verletzten Frau auch eine 44-jährige Zeugin antreffen, die angab, dass ein streunender Hund, der sich zwischenzeitlich in Richtung Diskothek „Trend“ entfernt hatte, die Frau angegriffen habe. Die Zeugin selbst verneinte den Hund zu kennen. Den beiden anwesenden Polizeibeamten fiel jedoch auf, dass die Jacke der Zeugin mit Hundehaaren übersät war.Auf die Frage ob sie einen Hund besitze verneinte dies die Angesprochenen und wies lediglich darauf hin, dass sie derzeit einen kleinen Nachbarshund in Pflege hätte.

Die Polizeibeamten ließen nicht locker und forderten die Zeugin auf ihnen diesen Hund zu zeigen, damit festgestellt werden konnte, ob es sich hier um das gesuchte Tier handelt. Die Beamten gingen deshalb zum Grundstück der Zeugin und deren anwesenden Lebensgefährten und wurden aufgeforder, noch kurze Zeit zu warten, da der anwesende Hund gesichert werden sollte. Nach dem Zuruf des Lebensgefährten betraten die Beamten das Grundstück. Als sie sich ca. 10 m auf dem Grundstück befanden rannte ein mittelgroßer, schwarzer Schäferhund-Mischling auf einen der Beamten zu, griff ihn an der linken Körperseite an und verbiss sich am linken Ellenbogengelenk. Der Beamte versuchte den Hund abzuschütteln und zog sich hierbei schwere Verletzungen am linken Ellbogen zu.

Der zweite Polizeibeamte versuchte durch das Ausstrecken seiner linken Hand den Hund vom angegriffenen Kollegen wegzulocken und auf sich zu ziehen. Das Tier verbiss sich auch bei diesem Beamten in der linken Hand, woraufhin der Polizeibeamte mit der Schusswaffe zwei Körpertreffer setzen konnte und so den Hund zur Aufgabe zwang. Der Hund zog sich zurück und wurde am Abend bei einer tierärztlichen Versorgung eingeschläfert.

Der erste angefallene Polizeibeamte erlitt erhebliche Verletzungen im linken Ellenbogenbereich und wird immer noch im Krankenhaus stationär behandelt. Der zweite Polizeibeamte konnte nach einer ambulanten Versorgung daas Krankenhaus wieder verlassen.
Bei den Folgeermittlungen stießen die Beamten auf ein Geschehen vom April dieses Jahres. Dabei war ein 40-jähriger Mountainbiker von zwei Hunden angefallen und mehrmals in die Beine gebissen worden. Die Tiere hatten zwar Leinen umgelegt waren von ihrer Besitzerin aber nicht festgehalten wurden. Die Hundehalterin griff offensichtlich damals nicht ein.

Einer dieser Hunde biss auch die 87-jährige Seniorin und die beiden Polizeibeamten.

Am Sonntag, 09.10.2011 suchten zwei Diensthundeführer der Polizei, der zuständige Veterinär des Landkreises Neumarkt und der zuständigen Bürgermeister sowie Polizeibeamte der PI Neumarkt das Anwesen der Hundehalterin auf, um die Gefährlichkeit der vorhandenen Tiere festzustellen.
Der zweite Schäferhundmischling legte in Anwesenheit des Veterinärs eine Gehorsamsprüfung ab und konnte deshalb nach Auflagen des Bürgermeisters wie Leinenzwang, erhöhter Einzäunung und Anbringung eines Schildes bei der Hundehalterin bleiben. Der zweite kleinere Hund war lediglich von der Nachbarschaft in Obhut gegeben worden und von diesem ging keine Gefahr aus.
Zudem prüft die Sicherheitsbehörde, ob der 44-Jährigen die Haltung eines Hundes auf Dauer gestattet werden kann.

Die Polizeiinspektion Neumarkt bittet Personen, die in der Vergangenheit von streunenden Schäferhundmischlingen, im Bereich Postbauer-Heng, insbesondere im Großraum um die Diskothek „Trend“, angegangen worden sind oder gar verletzt wurden sich zu melden (Tel: 09181/4885-0).

Quelle: PM des PP Oberfranken vom 12.10.2011

Gute Besserung den beiden verletzten Polizeibeamten sowie der 87-jährigen.

Ich persönlich hoffe, dass die Behörden zu dem Schluss kommen, dass diese Hundehalter ungeeignet sind. Hunde nicht zu erziehen ist Gewalt gegen Hunde!

Allgemein

Schweinfurt (Bayern): Polizistenfreunde haben zugeschlagen

In der Zeit von Freitag bis Dienstag wurde die Wand des Museums zum Rusterberg hin mit dem Schriftzug “ACAB“ mit schwarzer
teerähnlicher Farbe beschmiert. Die Größe der Schrift beträgt ca. 2×2 Meter. Der Schaden dürfte ca. 1.000 Euro betragen. Der gleiche Schriftzug wurde auch an der Wand des Bayerischen Landessozialgerichts in der Metzgergasse mit schwarzen Sprühlack angebracht. Hier beträgt der Schaden ca. 500 Euro.

Die Polizeiinspektion Schweinfurt bittet zu den ungeklärten Fällen unter der Tel.-Nr. 09721/2020 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 05.10.2011

Liebe Schweinfurter Polizeibeamte: ok, ist eine Sachbeschädigung. Aber ist es nicht nett, dass da welche finden, dass „All cops are beautiful“ eine so wichtige Wahrheit ist, dass sie dringend unters Volk muss?

Allgemein Demo Erster Mai Gewalt_gg_Polizisten

Berlin: Versuchte Gefangenenbefreiung am 1. Mai 2011 – Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern eines Mannes bittet die Polizei Berlin die Bevölkerung um Mithilfe. Am 1 Mai 2011 gegen 19 Uhr 50 kam es in der Werbellinstraße in Neukölln zu Auseinandersetzungen, in deren Verlauf der Verdächtige und andere Personen einen Polizeibeamten mit Fußtritten und Faustschlägen attackierten und so versuchten, die Festnahme einer Frau zu unterbinden. Der Unbekannte ist der versuchten Gefangenenbefreiung und der gefährlichen Körperverletzung dringend verdächtig.

Die Polizei fragt:

  • Wer kann Angaben zur Identität der abgebildeten Person und/oder deren Aufenthalt machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Kruppstraße 14 a in Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664 373 518 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle und zu den Bildern:
PM der Polizei Berlin vom 23.09.2011

Allgemein Angriff Widerliches

Ingolstadt (Bayern): Sanitätsfahrzeug abgefackelt – Zeugenaufruf

Drei Brandstiftungen beschäftigten heute morgen gegen 06.00 Uhr die Feuerwehr sowie die Kripo Ingolstadt. Von einem bislang unbekannten Täter wurden Mülltonnen im Bereich des Katharinengymnasiums, sowie der Universität angezündet aber auch ein BRK-Fahrzeug in Brand gesteckt, welches sich auf dem Gelände der BRK-Zentrale, Auf der Schanz, befand. Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Gegen 06.00 Uhr teilte die Rettungsleitstelle der Polizeieinsatzzentrale mit, dass ein Sanitätsfahrzeug in Flammen steht. Nahezu zeitgleich gingen Informationen ein, dass eine Restmülltonne beim Katharinen Gymnasium brennen würde und auch im Hinterhof der Universität drei Papiertonnen Feuer gefangen hätten. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte in allen Fällen die Ausbreitung der Brände verhindert werden. Ein genauer Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, er dürfte aber vor allem durch das ausgebrannte Sanitätsfahrzeug erheblich sein.

Zum Brandzeitpunkt sah eine Zeugin in unmittelbarer Nähe zur Universität eine Person die sich verdächtig benahm. Dieser Mann soll ca. 19 Jahre alt gewesen sein, hatte dunkle Haare und trug eine beige kurze Hose, weiße Turnschuhe sowie ein weißes T-Shirt.

Die Brandfahnder der Kripo Ingolstadt haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Hinweise zu dieser verdächtigen Person. Aufgrund des Tatzeipunktes wäre es möglich, dass der Mann sich zuvor noch in einer Lokalität aufgehalten hat und auch dort eventuell aufgefallen ist. Hinweise erbittet die Polizei unter 0841/9343-0.

Quelle: PM des PP Oberbayern Nord vom 05.08.2011

Ich finde ja alle Angriffe auf Blaulichter ziemlich bescheuert. Aber ein Sanitätsfahrzeug abzufackeln ist wirklich das Allerdämlichste, was einem in den Kopf kommen kann. Das ist aus meiner Sicht nicht einmal mit der krudesten extremistischen Ideologie zu begründen, das ist einfach nur dumm…

Allgemein

Ingolstadt (Bayern): Polizeivizepräsident besucht schwer verletzten Kollegen-Zeugen für Übergriff gesucht

Wie bereits berichtet kam es am letzten Samstag auf dem Pfingstvolksfest zu massiven Übergriffen auf Polizeibeamte. Hierbei wurde ein 30-jähriger Polizeiobermeister des Einsatzzuges Ingolstadt zu Boden gerissen und schwer verletzt. Der genaue Tathergang sowie der Täter selbst konnte noch nicht ermittelt werden.

Polizeivizepräsident Winfried Bischler stattete dem Kollegen heute einen Krankenbesuch ab und erkundigte sich nach seinem Gesundheitszustand. Der Ingolstädter Beamte erlitt schwere Kopfverletzungen und hat noch immer mit Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen. Dennoch steht für den Polizeivizepräsident aber auch für den verletzten Polizeibeamten fest. Diese Angriffe auf Polizisten werden nur von einer kleinen, dafür aber umso gewaltbereitere Minderheit begangen. „Der Großteil der Bürger weiß um unser Engagement, schätzt und unterstüzt unsere Arbeit“, so Polizeivizepräsident Bischler. An diese Mehrheit gerichtet bittet Bischler dringend um Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalles. „Die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen braucht jedoch Zeugen die den Übergriff gesehen haben und eventuelle Hinweise auf den Täter geben können“.

Volksfestbesucher die diesbezügliche Wahrnehmungen gemacht haben werden gebeten sich unter der Telefommer 0841/9343-0 zu melden.

Quelle: PM des PP Oberbayern Nord vom 15.06.2011

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten

Berlin: Anschlag auf Polizeiabschnitt – 10.000 € Belohnung für Hinweise

Tatzeit 11. April 2011; Tatort Wedekindstraße in Friedrichshain-Kreuzberg

Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Polizeiabschnitt 51 am 11. April 2011 ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts des versuchten gemeinschaftlichen Mordes und weiterer Straftaten. Sie hat für Hinweise, die zur Tataufklärung führen, eine Belohnung in Höhe von 10.000.- Euro ausgelobt und bittet in Plakaten um Mithilfe.

Am Montag, den 11. April 2011, gegen 05 Uhr 30, verübten mindestens sechs vermummte Unbekannte einen Brandanschlag auf den Polizeiabschnitt 51 in der Wedekindstraße in Berlin-Friedrichshain. Sie warfen sechs Glasflaschen mit einer brennbaren Flüssigkeit in den Eingangsbereich der Polizeidienststelle, zwei davon in den als Eingangsschleuse genutzten Vorraum. Anschließend entzündeten sie die brennbare Flüssigkeit, die sich im Vorraum verteilt hatte, mit zwei brennenden Feuerwerkskörpern.
Es entstanden mehrere etwa zwei Meter hohe Stichflammen. Für die Täter erkennbar hielt sich zu diesem Zeitpunkt eine Person in dem Raum auf, die durch den Brandanschlag in akute Lebensgefahr geriet und einen Schock erlitt. Nach der Tat flüchteten die unbekannten Täter mit Fahrrädern. Zuvor hatten sie an vier Straßenkreuzungen sogenannte Krähenfüße ausgelegt und Warndreiecke aufgestellt. Am 12. April 2011 bekannten sich die „autonomen gruppen“ in einem Selbstbezichtigungsschreiben zu dem Brandanschlag.

Von Bedeutung sind insbesondere Hinweise zu den Tätern und zu den bei der Tat verwendeten Gegenständen. Bei dem zum Zünden der Brandsätze genutzten Feuerwerkskörper handelt es sich um ein längliches, weißes Seenotsignal mit schwarzer Beschriftung und grünfarbener Abdeckkappe. Die Kappe selbst enthält eine zur Entzündung nutzbare Reibefläche. Die zur Absicherung der Flucht ausgelegten Krähenfüße bestehen aus spitzen Nägeln.

Hinweise nehmen das Bundeskriminalamt unter der Telefonnummer 030/ 5361 – 22042 und jede andere Polizeidienststelle entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise vertraulich zu behandeln.

Quelle: PM der Polizei Berlin

Fahndungsplakat des BKA