Tag Archives: Verletzte Polizeibeamte

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): Unfall mit Funkstreifenwagen – zwei verletzte Polizeibeamte

Ein 18jähriger Opel Astra-Fahrer aus Gütersloh fuhr auf der Feuerbornstraße aus Richtung Neuenkirchener Straße kommend in Richtung der Straße „Unter den Ulmen“.

An der Kreuzung Dammstraße/Feuerbornstraße missachtete er das Stoppzeichen und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier prallte er mit einem Funkstreifenwagen der Polizei zusammen, der die vorfahrtsberechtigte Dammstraße aus Richtung Wiedenbrücker Straße in Richtung Neuenkirchener Straße befuhr.

Der 36jähriger Fahrzeugführer des Funkstreifenwagens versuchte noch vergeblich durch ein Ausweichmanöver und eine Vollbremsung einen Zusammenstoß zu verhindern, konnte den Zusammenprall letztendlich jedoch nicht mehr verhindern.

Durch den Verkehrsunfall wurden eine 46jährige Polizeibeamtin leicht und der 36jähriger Fahrzeugführer des Streifenwagens schwerverletzt. Beide Polizeibeamte wurden durch den Rettungsdienst der Feuerwehr in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die 46jährige Polizeibeamtin konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung zwischenzeitlich wieder verlassen. Der 18jährige Gütersloher wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Zur Unfallzeit war die Lichtzeichenanlage an der Kreuzung ausgeschaltet. An der untergeordneten Feuerbornstraße blinkte jedoch das Gelblicht der Ampelanlage.

Der Gesamtsachschaden wurde auf ungefähr 25000 Euro geschätzt.

PM der POL Gütersloh vom 04.03.2019

Der Unfall ereignete sich am frühen Montagmorgen (04.03.) gegen 00.45 Uhr.

PM (Nachtrag) der KPB Gütersloh vom 04.03.2019

Allgemein verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

B 455 bei Oberursel (Hessen): Unfall mit Polizeiwagen

Bei einem Unfallgeschehen, dass sich am Donnerstagmittag auf der Bundesstraße 455, kurz vor dem Abzweig zur Kreisstraße 772, ereignete und an dem ein ziviles Polizeifahrzeug beteiligt war, wurden drei Beteiligte erheblich verletzt. Gegen 13:45 Uhr befuhr ein Polizeibeamter am Steuer eines Dienstfahrzeuges die Bundesstraße in Richtung Oberursel. Kurz vor der Ampelkreuzung zur K 772, des nach rechts abgehenden Abzweiges nach Oberursel, bremste der Beamte bei grün zeigender Ampel den Dienstwagen ab und setzte zu einem aus dienstlichen Gründen notwendigen Wendemanöver an. Dieses Fahrmanöver bemerkte eine hinter dem Polizeiauto fahrende 51-jährige Frankfurterin, am Steuer eines VW Touran, zu spät und leitete ein Ausweichmanöver ein, prallte aber in der Folge mit dem Dienstfahrzeug zusammen. Infolge der Kollision wurden die beiden im Polizeifahrzeug sitzenden Beamten sowie auch die 51-Jährige verletzt und alle drei Personen mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die beiden zusammengestoßenen Fahrzeuge waren im Nachgang des Unfalles nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, der an ihnen entstandene Sachschaden wird auf circa 20.000 Euro geschätzt.

PM des PP Westhessen, PD Hochtaunus, vom 15.02.2019

Allgemein Unfall verletzt k verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz): Verkehrsunfall mit vier leichtverletzten Personen unter Beteiligung eines Funkstreifenwagens

Am 02.02.2019, um 00:08 Uhr, befährt ein Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Bad Kreuznach die Mannheimer Straße in Fahrtrichtung Hackenheim. An der Kreuzung Mannheimer Straße/Rheinstraße missachtet ein 19jähriger Mann mit seinem Pkw das dort befindliche Stoppschild und fährt von der Rheinstraße kommend in den Kreuzungsbereich ein. Dort kommt es schließlich zum Zusammenstoß mit dem von rechts heranfahrenden Funkstreifenwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wird der Funkstreifenwagen gegen einen am Fahrbahnrand parkenden Pkw geschoben. An allen drei unfallbeteiligten Fahrzeugen entsteht ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 50.000EUR. Die beiden 22- und 26jährigen Polizeibeamten, sowie der 19jährige Unfallverursacher und dessen 17jährige Beifahrerin wurden durch den Verkehrsunfall leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

PM der PI Bad Kreuznach vom 02.02.2019

Allgemein Urteil verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Friedberg (Bayern): Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Gestern Mittag ereignete sich bei einer Einsatzfahrt an der Kreuzung Josef-Hohenbleicher-Straße / Zeppelinstraße ein Verkehrsunfall, bei dem die Beifahrerin im anderen beteiligten Pkw und zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Ein 34-jähriger Polizeibeamter fuhr mit seinem 25-jährigen Kollegen unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten mit Blaulicht und Martinshorn in Richtung Dasing. Die Ampel an o.g. Kreuzung zeigte für ihn Rotlicht, er tastete sich mit mäßiger Geschwindigkeit in den Kreuzungsbereich hinein. Zur gleichen Zeit hatte der 78-jährige Fahrer eines Hyundai, der in der Zeppelinstraße an der Ampel stand, Grünlicht bekommen und war losgefahren, um die Kreuzung geradeaus in Richtung Stadthalle zu überqueren. Er übersah das Einsatzfahrzeug wegen einer dortigen Lärmschutzwand und hatte die Sondersignale wohl überhört. Unser Streifenfahrzeug stieß in die rechte Seite des Hyundai, wobei die 77-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen erlitt. Trotzdem die Airbags nicht auslösten, wurden unsere beiden Polizeibeamten auch leicht verletzt. Alle drei wurden im KH untersucht und konnten nach der Erstversorgung wieder entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand rund 20000 € Schaden und mussten abgeschleppt werden.

PM der PI Friedberg vom 01.02.2019

Allgemein Unfall verletzt

D-Düsseltal (Nordrhein-Westfalen): Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich – Streifenwagen beteiligt – Zwei Beamte leicht verletzt

Auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz kollidierte heute Nachmittag ein Streifenwagen mit einem anderen Pkw.
Die beiden Beamten erlitten leichte Verletzungen; die Unfallgegnerin kam mit dem Schrecken davon. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit.

Den aktuellen Ermittlungen des Unfallaufnahmeteams zufolge befuhr der Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn die Simrockstraße in Fahrtrichtung Vautierstraße. Der 36-jährige Polizeioberkommissar tastete sich mit dem BMW bei Rotlicht vorsichtig in den Kreuzungsbereich hinein. Trotzdem kam es im weiteren Verlauf zum Zusammenstoß mit dem kreuzenden Opel einer 77-jährigen Düsseldorferin. Bei dem Unfall erlitten die beiden Polizisten leichte Verletzungen. Die Seniorin blieb unversehrt. Die Autos sind nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch das VU-Team der Polizei Düsseldorf. Während der Arbeiten kam es zu Verkehrsstörungen.

PM der POL Düsseldorf vom 31.01.2019

Allgemein Unfall verletzt k verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 3 bei Dortelweil (Hessen): Autofahrer kracht in Unfallstelle – drei Verletzte – hoher Sachschaden

Kurz vor Mitternacht am Montagabend steht eine Streife der Polizeistation Bad Vilbel mit ihrem Streifenwagen auf der Bundesstraße 3 bei Dortelweil, um eine Unfallstelle abzusichern, als ein vermutlich betrunkener Fahrzeugführer das Blaulicht übersieht und in die Unfallstelle kracht. Drei Personen, darunter ein Polizist, verletzen sich dabei leicht. Es entsteht erheblicher Sachschaden.

Kurz vor der Anschlussstelle Dortelweil auf der Bundesstraße 3 stand gegen 23.45 Uhr am Montagabend ein Streifenwagen (Opel Zafira) eines Streifenteams der Polizeistation Bad Vilbel, um eine Unfallstelle abzusichern. Der Abschleppdienst war gerade vor Ort, um einen beschädigten PKW aufzuladen, der nach einem Unfall im Begegnungsverkehr noch auf der Fahrbahn stand.

Ein 78-jähriger Bad Vilbeler hielt von Frankfurt kommend mit seinem VW Passat bereits in einigem Abstand vor dem Streifenwagen, da er aufgrund der Abschleppung die Unfallstelle nicht passieren konnte. Ein 42-jähriger Bad Vilbeler erkannte die Situation vor sich offenbar zu spät. Mit seinem BMW fuhr er vermutlich ungebremst auf den Passat auf, der durch die Wucht des Aufpralls gegen den Streifenwagen geschoben wurde. Beide Vilbeler Fahrzeugführer und ein auf dem Beifahrersitz des Streifenwagens sitzender Polizeibeamter verletzten sich dabei leicht. Rettungswagen brachten sie zur Behandlung ins Krankenhaus. Ein weiterer Polizist erlitt einen Schock. Beide Beamte konnten nach dem Unfall ihren Dienst nicht fortsetzen.

An allen drei PKW entstand mit rund 80.000 Euro Sachschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die auslaufenden Betriebsstoffe zu binden. Die Bundesstraße 3 bei Dortelweil blieb bis 02.30 Uhr für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Da bei dem 42-jährigen Vilbel Alkoholgeruch festgestellt werden konnte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer aufgrund eines vorausgegangenen Alkoholkonsums nicht fahrtüchtig war. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

PM des PP Mittelhessen, PD Wetterau, vom 08.01.2019

Allgemein Unfall verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Kollision zwischen Taxi und zivilem Polizeifahrzeug – Drei Leichtverletzte

Heute früh sind in Mitte ein Taxi und ein ziviles Polizeifahrzeug zusammengestoßen. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 28-Jähriger gegen 3.20 Uhr mit einem Taxi in der Glinkastraße in Richtung Straße Unter den Linden unterwegs und stieß an der Behrenstraße mit der von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Zivilstreife zusammen, die die Behrenstraße in Richtung Friedrichstraße befuhr. Das Polizeifahrzeug war mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz. Bei dem Unfall wurden die beiden Zivilfahnder und der Taxifahrer leicht verletzt. Sie wurden in Kliniken ambulant behandelt. Vier Fahrgäste des Taxis waren offenbar unverletzt geblieben. Sie hatten sich vor dem Eintreffen der alarmierten Polizisten und Rettungskräfte, ohne die Taxifahrt zu bezahlen, vom Ort entfernt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 übernahm die Unfallbearbeitung.

PM Nr. 10 der Polizei Berlin, Mitte,  vom 01.01.2019

Allgemein Unfall verletzt k verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Auto kollidiert mit Streifenwagen – zwei Polizeibeamte verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Samstag (29.12.) gegen 17.35 Uhr in Eichlinghofen sind zwei Polizeibeamte verletzt worden. Ein Auto war mit ihrem Streifenwagen kollidiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der Stockumer Straße in Richtung Westen. Gleichzeitig war eine 58-Jährige aus Dortmund mit ihrem VW auf der Straße Zum Nubbental in Richtung Süden unterwegs. Als sie im Kreuzungsbereich ihre Fahrt in Richtung Süden fortsetzten wollte, übersah sie den Streifenwagen aus bislang ungeklärter Ursache offenbar. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Die beiden Polizeibeamten (23, 32) verletzten sich bei dem Unfall. Rettungswagen brachten sie in ein umliegendes Krankenhaus. Dort verblieben sie zur Beobachtung stationär. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Stockumer Straße in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.

PM des PP Dortmund vom 30.12.2018

Allgemein Unfall verletzt k verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wiesbaden (Hessen): Verkehrsunfall mit Streifenwagen, drei Verletzte

Am späten Freitagabend (28.12.2018, 22:00 Uhr) kam es in Wiesbaden an der Kreuzung Dotzheimer Straße / Klarenthaler Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen bei dem drei Personen verletzt wurden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der Streifenwagen im Rahmen einer Einsatzfahrt die Dotzheimer Straße in Richtung Innenstadt. Auf der Kreuzung Dotzheimer Straße / Klarenthaler Straße kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Golf, der die Klarenthaler Straße in Richtung Elsässer Platz befuhr. Der 64-jährige Fahrer und einziger Insasse des VW Golf sowie die 26-jährige Polizeibeamtin und ihr 35 Jahre alter Kollege wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus verbracht. Die beiden Polizeibeamten wurden nach ambulanter Behandlung entlassen, der Fahrer des VW blieb zur Beobachtung in stationärer Behandlung. Da die drei unfallbeteiligten Personen noch keine Angaben zum Unfallhergang machten, dauern die Ermittlungen der Polizei diesbezüglich an. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 EUR Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Während der Dauer der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich gesperrt.

PM des PP Westhessen, PD Wiesbaden, vom 29.12.2018

 

Allgemein Unfall verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Fünf Verletzte bei Zusammenstoß zwischen Funkwagen und Pkw

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Funkwagen und einem Auto gestern Abend in Schöneberg wurden fünf Personen verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 44-Jährige gegen 18.30 Uhr mit einem Mercedes in der Hauptstraße in Richtung Innsbrucker Platz unterwegs. Auf der Kreuzung an der Dominicusstraße stieß sie mit dem Funkwagen zusammen. Die 44-Jährige erlitt Armverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Im Mercedes saßen noch ein 43-Jähriger, ein 14 Jahre alter Jugendlicher und ein 13-jähriger Junge. Der 43- und der 13-Jährige erlitten ebenso wie die beiden Polizeibeamten des Funkwagens leichte Verletzungen.  Der 13-Jährige musste ambulant in einer Klinik behandelt werden. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist derzeit unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen, die der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 führt.

PM Nr. 2682 der Polizei Berlin, Tempelhof-Schöneberg, vom 23.12.2018

Allgemein Unfall verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Woldegkt (Mecklenburg-Vorpommern): Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Funkstreifenwagens der Polizei

Am 13.12.2018 gegen 18:15 Uhr kam es auf der B104 in der Ortschaft Woldegkt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Friedland und einem PKW. Hierbei befuhr der 58-jährige Fahrer eines PKW Opel die Straße „Wiesengrund“ in Richtung der B104. Zur gleichen Zeit befuhr eines Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeirevieres Friedland die B104 aus Richtung Stadtzentrum kommend in Richtung der ortschaft Petersdorf. Dabei nutzten sie Blaulicht und Sirene, da sie auf dem Weg zu einem polizeilichen Einsatz waren. An der Einmündung Wiesengrund / B104 fuhr der 58-jährige auf die B104 ohne die Vorfahrt und das Blaulicht mit Sirene des Funkstreifenwagens zu beachten. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Hierbei wurden die beiden Fahrzeugführer und die Beifahrerin im Funkstreifenwagen verletzt. Alle wurden mit Rettungsfahrzeugen ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht. Die beiden Polizeibeamten konnten dieses nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der 58-jährige Unfallverursacher wurde stationär aufgenommen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000,-EUR. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Während der Unfallaufnahme musste die B104 für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.

PM des PP Neubrandenburg vom 14.12.2018

Allgemein Unfall verletzt k verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Heilbronn (Baden-Württemberg): Streifenwagen gerammt

Zwei verletzte Polizeibeamte und fast 50.000 Euro Sachschaden waren die Folgen eines Unfalls bei Heilbronn am späten Freitagabend.

Kurz vor Mitternacht fuhr eine Polizeistreife von Heilbronn-Biberach in Richtung Kirchhausen. Die Beamten mussten an der auf Rot zeigenden Ampel vor einer Baustelle anhalten. Dies sah ein von hinten heranfahrender 19-Jähriger offenbar zu spät. Sein Ford Kuga prallte mit so großer Wucht gegen das Heck des Dienstfahrzeugs, dass dieses mehrere Meter nach vorn geschoben wurde. Die Polizisten mussten beide zur ambulanten ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden.

Der Fordfahrer blieb unverletzt, musste aber auch ins Krankenhaus.

Ihm wurde nämlich eine Blutprobe entnommen, weil ein Atemalkoholtest einen Wert von über 1,6 Promille ergab. Sein Führerschein wurde einbehalten.

PM des PP Heilbronn vom 09.12.2018

Allgemein Unfall verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bremen: Unfall mit Streifenwagen

Am Donnerstagabend kam es in Bremen-Hemelingen zu einem Verkehrsunfall in den ein Streifenwagen der Polizei Bremen verwickelt wurde.

Das Einsatzfahrzeug befand sich ohne Sondersignale auf der Anfahrt zu einem Einsatzort und wollte, aus dem Hemelinger Tunnel kommend, in Richtung Autobahnzubringer weiterfahren. Eine 53jährige PKW-Fahrerin übersah ein für sie geltendes Rotlichtsignal, deutete fälschlicherweise ein anderes Grünlicht für sich und fuhr in die Kreuzung ein. Hierbei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Aussagen unabhängiger Zeugen vor Ort bestätigten diesen Hergang.

Die Polizei und der Rettungsdienst waren mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Die beiden Polizeibeamten wurden leicht verletzt und einem Bremer Krankenhaus zugeführt, das sie nach ambulanter Versorgung noch am Abend verlassen konnten. Die 53jährige blieb unverletzt.

Beide Fahrzeuge waren in Folge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme entstanden im Umfeld leichte Verkehrsbehinderungen, die durch Lenkungsmaßnahmen vor Ort geregelt werden konnten. Die Ermittlungen dauern an.

PM der Polizei Bremen vom 30.11.2018

Allgemein Schweiz Unfall verletzt verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Arbon / Neukirch TG: Mit Patrouillenfahrzeug verunfallt

Am Samstagmorgen kollidierte ausgangs Steineloh ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Thurgau mit einem Personenwagen. Die beiden Polizisten wurden beim Unfall leicht verletzt.

Ein 26-jähriger Polizist fuhr um 9.50 Uhr mit seinem 28-jährigen Beifahrer mit dem Patrouillenfahrzeug auf der Amriswilerstrasse von Arbon Richtung Neukirch. Die beiden Polizisten befanden sich auf einer Dringlichkeitsfahrt wegen eines Einsatzes in Steinebrunn und hatten Blaulicht und Wechselklanghorn eingeschaltet. Nach der Ortsausfahrt Steineloh wollte der Polizist einen Personenwagen überholen, der in gleicher Richtung unterwegs war. Als die beiden Fahrzeuge beinahe auf gleicher Höhe waren, beabsichtigte der 34-jährige Lenker des zivilen Autos bei der Einmündung „Im Pünt“ zur „Landi“ abzubiegen. Er lenkte sein Fahrzeug nach links, und es kam zu einer seitlich-frontalen Kollision. Das Patrouillenfahrzeug kam daraufhin von der Strasse ab und prallte frontal in einen Wegweiser und einen Imbisswagen auf dem Parkplatz.

Die beiden Polizisten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden zur Kontrolle ins Spital überführt. Der Lenker des zivilen Fahrzeuges blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 30’000 Franken, zudem wurde der Imbisswagen stark beschädigt.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Während der Unfallaufnahme blieb der Streckenabschnitt zwischen Steineloh und Autobahnzubringer gesperrt, die Feuerwehr Roggwil leitete den Verkehr um.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfall machen kann, wird gebeten, sich bei beim Kantonspolizeiposten Arbon, Telefon 058 345 21 00, zu melden.

PM der Kantonspolizei Thurgau vom 17.11.2018

 

Allgemein Unfall verletzt k

Meinersen (Niedersachsen): Unfall mit Streifenwagen

Meinersen, Bundesstraße 188 06.11.2018, 12.50 Uhr

Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf der Bundesstraße 188 bei Meinersen, an dem auch ein Streifenwagen des örtlichen Polizeikommissariats beteiligt war.

Der Streifenwagen, besetzt mit zwei Polizeibeamten im Alter von 39 und 55 Jahren sowie einem 17-jährigen Fachoberschul-Praktikanten, war auf einer Einsatzfahrt zu einem Arbeitsunfall in Böckelse und fuhr in Richtung Ahnsener Kreisel. An der Kreuzung zur Dieckhorster Straße querte eine 73-jährige aus Müden/Aller mit ihrem VW Golf die B 188 aus Meinersen kommend in Richtung Gewerbegebiet.

Der Streifenwagen stieß gegen die Beifahrerseite des Golfs und wurde anschließend gegen den dortigen Ampelmast geschleudert. Bei der Kollision zogen sich alle vier Beteiligten leichte Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen in umliegende Kliniken nach Gifhorn, Celle und Braunschweig gebracht. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Eine Spezialfirma musste ausgelaufene Betriebsstoffe an der Unfallstelle aufnehmen. Daher musste die Dieckhorster Straße/Zufahrt zum Gewerbegebiet bis kurz nach 16 Uhr voll gesperrt werden. Vor Ort war auch ein Team der Volkswagen-Unfallforschung.

Die genaue Unfallursache steht derzeit noch nicht fest und muss noch ermittelt werden.

PM der PI Gifhorn vom 06.11.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Olbernhau (Sachsen): Mehrere Verletzte nach Brand

Dienstagmorgen, kurz vor 8 Uhr, wurde die Polizei über die Rettungsleitstelle zu einer Firma in der Talstraße gerufen, da es dort zu einem Brand in einem Spänebunker gekommen war.

Im Zuge der Löscharbeiten brachen gegen 10.40 Uhr drei Feuerwehrmänner zusammen. Sie wurden umgehend medizinisch versorgt. Seitens des Rettungsdienstes wurden daraufhin insgesamt 47 Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei vor Ort untersucht und medizinisch betreut. Nach gegenwärtigem Stand wurden vier Feuerwehrmänner wegen des Verdachts einer Kohlenmonoxidvergiftung mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken verlegt. Zwei weitere Feuerwehrmänner sowie fünf Polizeibeamte wurden zur Behandlung wegen Atemwegsreizungen in örtliche Krankenhäuser gebracht.

Die eigentlichen Löscharbeiten dauern derzeit noch an. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten können weitere polizeiliche Untersuchungen am eigentlichen Brandort erfolgen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Umständen der Brandentstehung aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge war es bereits am Vortag, vermutlich nach einem technischen Defekt, zu einem Brand im Spänebunker gekommen, der durch die Sprinkleranlage gelöscht wurde. Heute war es bei der Wiederinbetriebnahme erneut zum Brand gekommen.

Für die Ermittlungen wurde auch die Abteilung Arbeitsschutz der Landesdirektion Sachsen hinzugezogen.

PM der PD Chemnitz vom 09.10.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Stuttgart-Bad Cannstatt (Baden-Württemberg): Bei Einsatzfahrt verunglückt

Beim Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen des Polizeireviers Martin-Luther-Straße und einem Kleinwagen am Freitagabend (12.10.2018) um 22.55 Uhr zogen sich alle vier Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen zu. Ein 27-jähriger Polizeibeamter befand sich zusammen mit seiner 23-jährigen Kollegin auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz und befuhr mit Blaulicht und Martinshorn die Pragstraße in Richtung Rosensteinbrücke. Beim langsamen Überqueren der Neckartalstraße kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem Smart, der in Richtung Wilhelmsbrücke unterwegs war. Hierbei wurden auch der 22-jährige Fahrer und sein 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Die vier Verletzten wurden zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht, beide beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 31.000 Euro.

PM des PP Stuttgart vom 13.10.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bad Säckingen (Baden-Württemberg): Verkehrsunfall mit Verletzten – Polizeiauto beteiligt

Am Samstagmittag, 13. Oktober 2018, gegen 14.50 Uhr, kam es an der ampelgeregelten Kreuzung Gießenstraße und Schulhausstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw Renault und einem Streifenwagen der Polizei. Durch den Unfall kippte der Renault und blieb auf der Seite liegen. Dadurch konnte der alleine im Auto sitzende und leicht verletzte Fahrer nicht sofort aussteigen. Die beiden Polizeibeamten wurden ebenfalls leicht verletzt.

Alle Verletzten konnten nach kurzer medizinischer Untersuchung und Behandlung wieder vor Ort entlassen werden. Die Polizeibeamten konnten jedoch ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Der Streifenwagen der Polizei war zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles unterwegs zu einem Einsatz zur Menschenrettung. Dieser dann erfolgreiche Einsatz musste durch andere Polizeikräfte erledigt werden.

Die weiteren Ermittlungen zur genauen Ursache des Verkehrsunfalles übernahm die Verkehrspolizei in Waldshut-Tiengen.

PM des PP Freiburg vom 13.10.2018

Allgemein Schweiz Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Zürich: Sturz vom Dach fordert Todesopfer

Am frühen Sonntagmorgen (30.9.2018) ist eine Frau nach einem Sturz vom Dach des Zürcher Hauptbahnhofes verstorben.

Kurz nach 01.00 Uhr bestiegen vier Personen im Alter zwischen 17 und 22 Jahren via ein gesichertes Baugerüst das Dach des Zürcher Hauptbahnhofes. Über der Querhalle brach eine Scheibe des Glasdaches unter dem Gewicht einer 17-jährigen Frau ein. Sie stürzte rund 12 Meter in die Tiefe. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuche einer in der Bahnhofshalle anwesenden Fahndungspatrouille verstarb die Frau noch vor Ort.
Während der Reanimation löste sich eine noch im Dachrahmen steckende Glasscherbe und fiel auf einen der helfenden Polizisten. Der Mann wurde dadurch leicht verletzt und musste in ein Spital gefahren werden.

Die genauen Umstände dieses Vorfalles wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich/Sihl untersucht.

Nebst der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft standen auch die Berufsfeuerwehr Zürich, eine Ambulanz von Schutz & Rettung, ein Notarzt, je ein Team von Securitrans und Transportpolizei sowie ein Interventionsteam der SBB im Einsatz.

PM der KaPo Zürich vom 30.09.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Würzburg (Bayern): Feuer in Gefängniszelle – Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Brandfalls in der Justizvollzugsanstalt

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist es in der Justizvollzugsanstalt aus noch unklarer Ursache zu einem Feuer in einer Zelle gekommen. Ein Insasse hatte sich durch den Brand in seiner Zelle schwere Verletzungen zugezogen, neun weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes bereits aufgenommen.

Gegen 0.55 Uhr war der Einsatzzentrale der unterfränkischen Polizei der Brand in der Würzburger Justizvollzugsanstalt gemeldet worden. Sofort hatten sich zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Weg in den Friedrich-Bergius-Ring gemacht. Als Einsatzkräfte die stark verrauchte Zelle erreicht hatten, begannen diese unverzüglich mit Löschversuchen. Der 70-jährige Insasse wehrte sich gegen diese Hilfestellung, obwohl er schwerwiegende Brandverletzungen erlitten hatte. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Neben dem 70-Jährigen wurden noch zwei weitere Häftlinge, fünf Justizvollzugsbeamte sowie zwei Polizeibeamte durch Rauchgase leicht verletzt.

Die Einsatzmaßnahmen wurden gemeinsam von Justiz, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei koordiniert. Es war nötig, einige Inhaftierte für die Lösch-Maßnahmen aus ihren Zellen zu bringen. Die Würzburger Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die ersten Ermittlungen aufgenommen. Die sollen nun insbesondere klären, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht näher bezifferbar.

PM des PP Unterfranken vom 28.09.2018

 

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wassenberg (Nordrhein-Westfalen): Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Landstraße 117/Bundesstraße 221 wurden am Donnerstag (27. September), gegen 7.30 Uhr, zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die beiden Polizisten fuhren mit ihrem Streifenwagen aus Richtung Ratheim kommend in Richtung Wassenberg. An der Kreuzung L 117/B 221 beabsichtigten sie nach rechts in Richtung Wassenberg abzubiegen. Während des verkehrsbedingten Wartens bemerkten sie im Gegenverkehr einen Verkehrsverstoß, der sofortiges polizeiliches Einschreiten erforderlich machte. Um dem Fahrzeugführer zu folgen, wendete die Polizeibeamtin den Streifenwagen im Kreuzungsbereich. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw Toyota einer 69-jährigen Frau aus Hückelhoven, die ebenfalls aus Richtung Ratheim kam und beabsichtigte, geradeaus in Richtung Niederlande weiter zu fahren. Durch den Aufprall zogen sich die Polizistin und ihr Kollege leichte Verletzungen zu. Beide mussten mit einem Rettungswagen zum Krankenhaus gebracht werden, wo sie nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden konnten. Die Fahrerin des Toyota blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

PM der KPB Heinsberg vom 27.09.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Zwei Polizeibeamte bei Unfall verletzt

08.09.2018, abends

Einsatzfahrt zur Pottgießer Straße

Das zivile Fahrzeug prallte vor eine Wand, zwei Beamte wurden verletzt.

Online-Artikel, dortmund24.de
https://www.dortmund24.de/blaulicht/unfall-polizisten-verletzten-sich-auf-dem-weg-zum-einsatzort/

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Unfall bei Verfolgungsfahrt

In der vergangenen Nacht nahmen Polizisten des Abschnitts 14 einen Audi-Fahrer in Kreuzberg fest, der sich zuvor einer Kontrolle entzogen hatte. Ein Zeuge alarmierte gegen 2 Uhr die Polizei, nachdem er an der Kreuzung Roelcke- Ecke Lehderstraße in Weißensee einen Mann beobachtete, der die Scheiben eines geparkten Wagens beschädigt hatte. Anschließend sei der Mann in einem Audi geflüchtet. Alarmierte Beamte nahmen die Verfolgung auf. An der Kreuzung Alte Jakobstraße Ecke Lindenstraße kam es bei dem Versuch den Audi zu stoppen zu einem Unfall zwischen diesem und dem verfolgenden Einsatzwagen. Dabei wurden zwei weitere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Letztlich gelang es, den Audi in der Alexandrinenstraße zu stoppen und den 39-jährigen Fahrer vorläufig festzunehmen. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1 Promille. Der Mann kam zur Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle. Den Audi stellten die Beamten sicher. Bei dem Unfall erlitten die Polizisten leichte Verletzungen, die von alarmierten Rettungskräften ambulant behandelt werden mussten. Anschließend konnten sie ihren Dienst nicht fortsetzen.

PM Nr. 1873 der Polizei Berlin vom 08.09.2018

Allgemein KS Österreich Unfall

Gleisdorf (Steiermark): Polizist bei Verkehrskontrolle von Pkw angefahren

Mittwochnachmittag, 5. September 2018, wurde ein Polizist der Landesverkehrsabteilung Steiermark bei einer Verkehrskontrolle von einer 47-jährigen Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Weiz angefahren und leicht verletzt.

Gegen 13.30 Uhr führte eine Streife der Landesverkehrsabteilung Steiermark im Ortsteil Nitscha eine Fahrzeugkontrolle an einem Traktor durch. Während der Kontrolle der Bereifung des im Bereich einer Hauszufahrt auf einer Wiese angehaltenen Traktors, fuhr die Pkw-Lenkerin an den kontrollierenden Beamten in Richtung des Anwesens vorbei. Dabei dürfte sie einen zu geringen Seitenabstand zu den Polizisten gehalten haben und fuhr einem der Beamten über dessen Ferse. Dabei verletzte sich der Polizist leicht. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch und lieferte den Verletzten anschließend in das Landeskrankenhaus Weiz ein.

PA der LPD Steiermark vom 06.09.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

B 247 bei Ohrdruf (Thüringen): Unfall mit Funkstreifenwagen – drei Verletzte

Heute Morgen, gegen 04.30 Uhr, kam es in Ohrdruf auf der Kreuzung B 247/Bahnhofstraße zur Kollision eines Funkstreifenwagen, Opel Zafira, mit einem VW Caddy. Die Kollegen waren mit Blaulicht und Sondersignal unterwegs nach Luisenthal zu einer Häuslichen Gewalt. Als der Funkstreifenwagen in die Kreuzung einfuhr, kam von rechts aus Richtung Gräfenhain der VW Caddy und prallte in die rechte Seite des Polizeiautos. Die beiden 54 und 55 Jahre alten Polizeibeamten wurden leicht verletzt. Der Fahrer des VW war im Fahrzeug eingeklemmt, er wurde von Kameraden der Feuerwehr gerettet. Anschließend erfolgte mit einem Rettungshubschrauber die Einlieferung des Schwerverletzten in eine Klinik. Beide Fahrzeuge wurden komplett zerstört. Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter herangezogen.

Den Sachverhalt der Häuslichen Gewalt übernahm eine andere Streife. Eine 37-Jährige wurde von ihrem 38-jährigen Lebensgefährten verprügelt, Haarbüschel wurden ihr herausgerissen. Sie kam verletzt ins Krankenhaus. Der Mann war mit 2,63 Promille deutlich betrunken. Bereits am Abend zuvor erfolgte dort ein Polizeieinsatz. Da hatte der 38-Jährige mit 2,08 Promille seinen 56-jährigen Nachbarn auf der Treppe geschubst. Der Nachbar wurde leicht verletzt.

PM der LPI Gotha vom 30.08.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Coppenbrügge (Niedersachsen): Zwei Verletzte nach Autounfall auf Bundesstraße 1 – Polizeibeamtin während der Unfallaufnahme angefahren

Bei einem Verkehrsunfall sind Sonntagabend auf der Bundesstraße 1 bei Behrensen zwei Autoinsassen verletzt worden. Während der Unfallaufnahme fuhr danach ein Autofahrer in den gesperrten Bereich hinein und verletzte eine Polizeibeamtin.

Eine 22-jährige Opel-Fahrerin aus Coppenbrügge befuhr gegen 21.40 Uhr die Bundesstraße 1 von Hameln in Coppenbrügge. Zwischen den Abfahrten Diedersen und Behrensen kamen ihr nach eigenen Angaben zwei nebeneinander fahrende, vermutlich im Überholvorgang befindliche Fahrzeuge entgegen. Um eine Kollision mit den Fahrzeugen zu verhindern, bremste sie ihren Opel Astra stark ab und wich aus.

Dadurch geriet der Wagen außer Kontrolle und prallte mehrmals gegen die Leitplanken.

Die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge fuhren nach dem Unfall weiter in Richtung Hameln, so die 22-Jährige später bei der Unfallaufnahme. Der eine Wagen soll hell, der andere dunkel gewesen sein.

Die Opel-Fahrerin sowie ihr 29-jähriger Beifahrer wurden mit Rettungsfahrzeugen in Krankenhäuser gebracht. Der beschädigte Opel Astra musste abgeschleppt werden. Die Bundesstraße blieb bis 23.40 Uhr gesperrt.

Gegen 22.50 Uhr fuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Hameln in den durch Einsatzfahrzeuge abgesperrten Fahrbahnbereich hinein. Der Ford Fiesta erfasst leicht eine 21-jährige Polizeibeamtin, die sich zusammen mit anderen Einsatzkräften im Bereich der Unfallstelle befand und Unfallfotos machte.

Die Polizistin wurde mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht, konnte diese nach Untersuchung und ambulanter Behandlung wieder verlassen. Unter welchen Umständen der Autofahrer die Absperrungen umfahren hat und in den abgesperrten Unfallbereich geraten konnte, wird Bestandteil der weiteren Ermittlungen sein.

PM der PI Hameln-Pyrmont/Holzminden vom 20.08.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ahlen (Nordrhein-Westfalen): Bei Übungsfahrt mit Streifenwagen verunglückt

Am Donnerstag, 16.08.2018, verunglückte ein Fahrzeugführer gegen 8.35 Uhr, bei einer Übungsfahrt auf der Walstedder Straße in Ahlen. Der 20-Jährige kam mit dem Auto eingangs einer S-Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte der junge Mann mit dem Fahrzeug gegen mehrere Verkehrszeichen sowie in eine Böschung, bevor der Pkw in einem Waldstück stehen blieb. Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich der 20-Jährige sowie eine 21-jährige Beifahrerin schwer. Zwei weitere Insassen, ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger, wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Der Sachschaden wird auf 32.000 Euro geschätzt.

Bei den Verletzten handelt es sich um drei Kommissaranwärter sowie dem Ausbilder, die sich mit einem Streifenwagen auf einer Übungsfahrt während der fachpraktischen Ausbildung befanden.

Die Landstraße war für etwa neunzig Minuten gesperrt.

PM der KPB Warendorf vom 16.08.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Kulmbach (Bayern): Brand in Seniorenwohnheim

. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde zunächst der Polizei Kulmbach der Brand zweier Balkone an einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg gemeldet.

 

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes.  Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten OG zu einem Balkon im zweiten OG über. Die Rauchentwicklung drang auch ins Gebäudeinnere.

 

Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Der Brand konnte zügig gelöscht werden.

 

Zur Brandursache können zum aktuellen Stand keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Beamten sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

 

Bislang geht die Polizei von einer leichtverletzten Anwohnerin und drei leichtverletzten Polizeibeamten aus. Die Personen erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung.

PM der PI Kulmbach vom 19.08.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Heiligenhaus (Nordrhein-Westfalen): Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens

Am Donnerstagnachmittag des 16.08.2018 ereignete sich in Heiligenhaus ein Unfall mit mehreren Verletzten, bei dem ein Streifenwagen der Polizei beteiligt war.

Gegen 15:50 Uhr befuhr ein 31-jähriger Fahrzeugführer eines Streifenwagens BMW auf dem Weg zu einem Einsatz, mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn, die innerstädtische Velberter Straße in Richtung Velbert. In Höhe der beampelten Kreuzung Querspange zur Pinner Straße / Zufahrt Real fuhr er bei Rotlicht zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich ein.

Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit dem, aus seiner Sicht von rechts kommenden, 1er BMW einer 34-jährigen aus Heiligenhaus, welche bei für sie Grünlicht zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich einfuhr.

Bei dem Unfall wurden, neben dem 31-Jährigen und der 34-Jährigen, ein weiterer 24-jähriger Polizeibeamter und ein 21-jähriger Polizeiauszubildender verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, welches sie nach ambulanter Behandlung alle wieder verlassen konnten.

Sowohl der Streifenwagen als auch der 1er BMW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 30.000 Euro. Für die Unfallaufnahme wurde die Kreuzung zeitweise gesperrt.

PM der KPB Mettmann vom 17.08.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wolfenbüttel (Niedersachsen): Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Funkstreifenwagens

Am Montagabend, gegen 19:45 Uhr, ereignete sich im Kreuzungsbereich Grüner Platz in Wolfenbüttel ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Funkstreifenwagens, der mit Sonderrechten auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall war. Hier hieß es: „Verkehrsunfall mit Beteiligung eines verletzten Kindes im Einmündungsbereich Grüner Platz / Am Roten Amte“. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Besatzung des Funkstreifenwagens zur Anfahrt zu diesem Verkehrsunfall aus Richtung Friedrich-Wilhelm-Straße kommend in Richtung Grüner Platz in den Kreuzungsbereich bei Rotlicht unter Einsatz von Blaulicht und Martins-horn ein. Ein 50-jähriger Autofahrer, der aus Richtung Braunschweig in Richtung Innen-stadt unterwegs war, bemerkte den Funkstreifenwagen offenbar nicht, oder zu spät. Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß, wobei der Funkstreifenwagen noch gegen einen Mast geschoben worden ist. Durch den Zusammenstoß wurden eine 27-jährige Polizeibeamtin, Fahrerin des Streifenwagens sowie ihr 23-jähriger Kollege leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Wolfenbütteler Krankenhaus gebracht. Der 50-jährige Autofahrer des anderen PKW blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Der Verkehrsunfall an der Unfallstelle Grüner Platz / Am Roten Amte wurde durch eine andere Funkstreife aufgenommen, hier wurde entgegen ersten Angaben niemand verletzt.
Zeugen des Unfalles, insbesondere eine bislang unbekannte Ersthelferin, werden gebeten sich mit der Polizei unter 05331 / 933-0 in Verbindung zu setzen.

PM der POL Salzgitter vom 06.08.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Unfall mit Verletzten – Streifenwagen beteiligt

Am Montag, 06.08.2018, kam es zu einem Unfall unter Beteiligung eines Streifenwagens auf Emst. Nach bisherigen Ermittlungen musste gegen 09:00 Uhr eine Streifenwagenbesatzung mit Blaulicht und Martinshorn Fahrt in Richtung Innenstadt über die Karl-Ernst-Osthaus-Straße aufnehmen. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam es auf Höhe der Straße Schwelmstück zu einem Zusammenstoß mit einer 51-Jährigen, die in dieselbe Richtung fuhr. Nach dem Zusammenstoß brach der Mercedes durch einen Holzzaun auf der einen und der Streifenwagen durch einen Metallzaun auf der anderen Seite der Straße. Die Feuerwehr befreite die Merdeces-Fahrerin aus ihrem Auto. Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizisten (26, 24, 24), davon einer in Ausbildung, verletzten sich bei dem Unfall leicht. Der Schaden beläuft sich auf zirka 80.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

PM der POL Hagen vom 06.08.2018

Allgemein Angriff Blog KS Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Mespelbrunn (Bayern): Hund beißt Polizisten ins Bein

Eine 77-Jährige hielt sich am Donnerstag um 18:50 Uhr mit ihrem schwarzen Hund im Wald im Bereich eines Pendlerparkplatzes an der Staatsstraße 2312 auf. Da die Dame auf eine Familie, welche dort spazieren ging, einen sonderbaren Eindruck machte, riefen diese die Polizei. Als die Streife sich zu Fuß der Frau und ihrem circa 60 Zentimeter großen Hund näherte, warnte die Dame die Beamten noch vor ihrem Vierbeiner. Dieser sprang jedoch unvermittelt aus dem Pkw der Frau, lief auf die Ordnungshüter zu und biss dem einen Beamten ins rechte Knie. Nach einem kurzen Gerangel, ließ der Mischlingshund von dem Bein ab und konnte von der Frau eingefangen werden. Der 30-jährige Polizist erlitt durch den Biss Hämatome und begab sich selbständig in ein Krankenhaus. Da die Diensthose schützend ums Bein lag, konnten schwerere Verletzungen und offene Wunden ausgeschlossen werden. Der Beamten konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Dame hielt sich nach eigene Angaben auf Grund der hohen Temperaturen im Wald auf; diesbezüglich war nichts zu beanstanden oder zu veranlassen. Hingegen wird nun gegen sie wegen Fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

PM der PI Aschaffenburg vom 03.08.2018

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

München (Bayern): Pkw-Fahrer übersieht beim Wenden herannahendes Polizeidienstfahrzeug; zwei Personen verletzt – Ludwigsvorstadt

Am Sonntag, 29.07.2018, gegen 02.20 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Münchner die Schwanthalerstraße mit seinem Pkw Peugeot in Richtung Sonnenstraße. Zeitgleich befuhr ein Polizeibeamter die Schwanthalerstraße in derselben Richtung. Er näherte sich mit Blaulicht und Sirene dem
Pkw des 22-Jährigen. Ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, wendete der 22-Jährige sein Fahrzeug. Bei diesem Manöver übersah er das sich annähernde Dienstfahrzeug. Es kam zum Unfall. Die Fahrzeugfront des Polizeifahrzeugs stieß gegen die linke Fahrzeugseite des 22-Jährigen. Durch die Kollision wurde der Pkw gegen einen Pkw eines 43-Jährigen, welcher ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand parkte, geschoben. Die 18-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizeibeamte wurde ebenfalls leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. An den drei Pkw entstanden Sachschäden von mehreren tausend Euro. Zu wesentlichen Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht.

PM des PP München vom 30.07.2018

Allgemein KS Österreich Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bad Aussee (Steiermark): Polizist bei Verkehrsunfall verletzt

Freitagabend, 27. Juli 2018, verletzte sich ein 37-jähriger Polizist (MR-Fahrer) bei einer Kollision mit einem 53-jährigen Pkw-Lenker unbestimmten Grades.

Gegen 17.30 Uhr fuhr der Pkw-Lenker in einer Fahrzeugkolonne auf der Grundelseerstraße L 703. Aufgrund eines Konzertes galt zu diesem Zeitpunkt auf der Grundelseerstraße in Fahrtrichtung der Kolonne eine Einbahnregelung. Der Pkw-Lenker fuhr in eine rechtsseitig gelegene Bushaltestelle, lenkte in weiterer Folge nach links um umzukehren und gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung weiterzufahren. Zur selben Zeit fuhr der 37-jährige Polizist mit seinem Motorrad und eingeschaltetem Blaulicht links an der Kolonne vorbei. Bei der anschließenden Kollision mit dem Pkw verletzte sich der Motorradlenker unbestimmten Grades. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch und lieferte den Verletzten in das Landeskrankenhaus Bad Aussee ein.

PA der LPD Steiermark vom 27.07.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Weißenhorn (Bayern): Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug

Symbolfoto

Gestern Abend (19.07.2018) ereignete sich auf der Daimlerstraße in Weißenhorn ein Verkehrsunfall mit insgesamt drei verletzten Personen und erheblicher Sachschaden. Zum Unfallzeitpunkt befuhren zwei Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn die Daimlerstraße in Richtung Ulmer Straße. Da sie zu einem dringenden Einsatz gerufen wurden, war an dem uniformierten Einsatzfahrzeug Blaulicht und Martinshorn aktiviert.
Auf Höhe der Albert-Einstein-Straße wurde das Dienstfahrzeug von einer 55-jährigen Frau offenbar übersehen, die mit ihrem Pkw nach links abbiegen wollte. In Folge kam es dann zu einem Frontalzusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen, wobei die jeweiligen Airbags auslösten. Bei dem Aufprall wurde sowohl die 55-Jährige, als auch die beiden Beamten der Polizeiinspektion Weißenhorn leicht verletzt und mussten sich anschließend in einer nahe gelegene Klinik ärztlich behandeln lassen.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 31.000 Euro. Die weitere Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte einer Nachbardienststelle. Zum Abbinden ausgelaufener Flüssigkeiten (Motorenöl und Kühlerflüssigkeit) war auch die Freiwillige Feuerwehr Weißenhorn im Einsatz.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.07.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Erfurt (Thüringen): Schwerer Verkehrsunfall mit Streifenwagen der Erfurter Polizei

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich gestern Abend in der Erfurter Innenstadt. Ein Streifenwagen der Erfurter Polizei war mit Blaulicht und Sirene auf dem Weg zum Einsatz. Gerade als der Wagen eine rote Kreuzung passierte, kreuzte ein 47-jähriger Mann mit seinem Mercedes Benz. Er stieß offensichtlich ungebremst in den Heckbereich des Streifenwagens. Das Polizeiauto kam ins Schleudern und kippte schließlich auf die Seite. Alle Unfallbeteiligten wurden verletzt. Eine Polizeibeamtin musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autos waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

PM der LPI Erfurt vom 18.07.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Essen (Nordrhein-Westfalen): Ein schwer verletzter Polizeibeamter bei Verkehrsunfall mit Streifenwagen – Polizei sucht Zeugen

Am Freitagmittag (22. Juni, 12:13 Uhr) kam es im Kreuzungsbereich Karolingerstraße/ Katzenbruch zu einem Verkehrsunfall mit Streifenwagenbeteiligung, bei dem ein in der Ausbildung befindlicher Polizeibeamter (22) schwer verletzt wurde. Der mit drei Personen (27,23, 22) besetzte Streifenwagen war zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn auf der Karolinger Straße in Fahrtrichtung Unsurstraße unterwegs. Im Kreuzungsbereich Karolingerstraße/ Katzenbruchstraße beabsichtigte der 27-jährige Fahrer nach links auf die Katzenbruchstraße (FR Gladbecker Straße) abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kollidierte der Streifenwagen mit einem entgegenkommenden 52-jährigen Gelsenkirchener, der mit seinem Mercedes auf der Karolingerstraße in Fahrtrichtung Stadtmitte unterwegs war. Durch die Wucht des Zusammenstoßes, verletzte sich der Beifahrer des 27-Jährigen Polizeibeamten schwer. Nach erster medizinischer Versorgung an der Unfallstelle musste der 22-Jährige in eine Klinik gefahren werden, wo er stationär verblieb. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Ermittler des Verkehrskommissariats 4 sucht Zeugen, die Angaben zu dem Unfallgeschehen machen können. Etwaige Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0201-829-0 zu melden.

PM der POL Essen vom 26.06.2018

Allgemein KS Schweiz Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Rorschach (St. Gallen): Polizist während Verkehrsdienst angefahren

Am Freitag (22.06.2018), um 23:30 Uhr, hat eine 24-jährige Autofahrerin einen Polizisten im Landhauskreisel der St.Gallerstrasse übersehen. Dort versuchte die Polizei das grosse Personen- und Verkehrsaufkommen in vertretbare Bahnen zu lenken. Der eher leicht verletzte Polizist suchte eigenständig ein Spital auf. Der Schaden am Auto beträgt 1000 Franken.

PM der KAPO St. Gallen vom 23.06.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 43 bei Sprockhövel (Nordrhein-Westfalen): Alleinunfall mit Streifenwagen auf der A 43 – Polizeibeamte leicht verletzt

Zwei Polizeibeamte sind am Freitag (8. Juni) gegen 12 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der A 43 bei Sprockhövel leicht verletzt worden. Offenbar war ein Reifen geplatzt.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der Streifenwagen in Fahrtrichtung Wuppertal unterwegs. Kurz vor dem Kreuz Wuppertal-Nord platzte aus bislang ungeklärter Ursache einer der Vorderreifen am BMW. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Bei dem Unfall wurden beide Beamten im Inneren des Wagens leicht verletzt. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn in Höhe der Unfallstelle ab etwa 12.25 Uhr gesperrt werden. Rund eine Stunde später war die Unfallstelle geräumt.

Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Durch umherfliegende Trümmerteile wurde zudem ein Auto auf der Gegenfahrbahn beschädigt.

PM des PP Dortmund vom 08.06.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Leipzig (Sachsen): Unfall mit Polizeibeteiligung

Auf der Anfahrt zu einem Brandmeldereinlauf in einem Logistikunternehmen ereignete sich heute Morgen (30.05.2018, 06:36 Uhr) ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeifahrzeug beteiligt war. Der Fahrer (26) des Polizeifahrzeuges befuhr die S 1 in Richtung Radefeld unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Sondersignal). An der Kreuzung Richtung Lindenthal war die Ampel für das Polizeifahrzeug auf Rot geschaltet. Der Fahrer befuhr die Kreuzung unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten. Von links, aus der Straße An der Hufschmiede, kam ein Mazdafahrer (65) und bemerkte dies nicht rechtzeitig, es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei dem Unfall waren insgesamt fünf Verletzte zu beklagen. Es handelte sich um vier Polizeibeamte (m 26, m 27, m 28, m 25) und den Fahrer des Mazda. Ein Polizeibeamter wurde schwer und die weiteren Beteiligten, nach ersten Erkenntnissen, leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen sowie an den beschädigten Verkehrseinrichtungen entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 110.000 Euro. Die Sachverständigen der DEKRA und die Verkehrspolizeiinspektion haben die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die S 1 musste über Stunden teilweise gesperrt werden.

PM der PD Leipzig vom 30.05.2018

Allgemein KS Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

München (Bayern): Aggressiver Hund muss nach mehrfachen Angriffen auf Passanten erschossen werden – 5 verletzte Personen

Am Samstag, 26.05.2018, gegen 18:30 Uhr, gingen beim Polizeinotruf mehrere Anrufe von besorgten Passanten ein, da ein Rottweiler in einem Hinterhof in der Bayerstraße Passanten angegriffen und auch verletzt habe.

Bei Eintreffen der Polizeibeamten lief der 1,5-jährige Rottweiler hinter einem Passanten her und versuchte diesen anzugreifen. Ein 37-jähriger Polizeibeamter der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) stellte sich daraufhin schützend vor den Passanten. Allerdings umrundete der Hund den Polizisten lediglich und setzte dem Passanten weiter nach.
Auch die 26-jährige Hundehalterin versuchte verzweifelt den Hund zu stoppen, was ihr allerdings nicht gelang.

Schlussendlich konnte der Hund durch den Polizisten, die Hundehalterin und weitere Passanten an der Gebäudemauer fixiert werden. Wieder versuchte die 26-Jährige ihren Hund anzuleinen. Der äußerst kräftige Hund riss sich aber auch diesmal wieder los und griff nun einen 28-jährigen Polizeibeamten der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) sowie einen 20-jährigen Bundespolizisten an. Beide erlitten dadurch Bissverletzungen und mussten im Anschluss in Krankenhäusern behandelt werden.

Da sich der Hund nicht mehr beruhigen ließ und eine Gefährdung aller weiteren umstehenden Personen durch den aggressiven Rottweiler nicht auszuschließen war, schoss der 37-jährige Polizist und eine Bundespolizistin auf das Tier, welches sofort verstarb. Eine Gefährdung umstehender Personen durch den Schusswaffengebrauch konnte zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Im Zuge der ersten Vernehmungen stellte sich heraus, dass die 26-Jährige ihren Hund frei und unangeleint in einem Innenhof hatte laufen lassen. Ein dabei zufällig vorbeikommender Passant entfachte offensichtlich den Jagdtrieb des Tieres. Der Rottweiler griff den Passanten an und biss diesen. Die 26-Jährige konnte ihren Hund gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten dann wieder zurück in ihr Auto verbringen und wollte wegfahren. Dies verhinderte eine 63-jährige Zeugin, indem sie die Hundehalterin aufforderte, stehen zu bleiben und ihre Personalien zu hinterlassen. Daraufhin habe die Hundehalterin den Hund nochmals unangeleint aus dem Auto herausgelassen.

Die 26-jährige Frau aus Berlin erwartet nun eine Anzeige u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung. Insgesamt wurden durch den Rottweiler fünf Personen durch
Bisswunden verletzt und wurden in Krankenhäusern versorgt.

PM des PP München, Ludwigsvorstadt, vom 27.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Peine (Niedersachsen): Unfall mit Streifenwagenbeteiligung – drei verletzte Personen

Peine, Celler Straße 51-53 (dortiger Lebensmittelmarkt) 23.05.2018, 17:15 Uhr

Nach bisherigem Ermittlungsstand sei ein Funkstreifenwagen der Polizei Peine auf der Celler Straße in Richtung Duttenstedter Straße (aus Richtung Schwarzer Weg kommend)gefahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten.

In diesem Moment sei der 43jährige Fahrer aus Edemissen mit seinem Renault Megane vom Parkplatz des Einkaufsmarktes herunter auf die Fahrbahn der Celler Straße gefahren, um seine Fahrt weiter in Richtung Autobahn fortzusetzen.

Hierbei kam es zum Verkehrsunfall, nachdem der Fahrer des Megane die Fahrspur des Funkstreifenwagens kreuzte.

Die Polizei bestätigt, dass der 24jährige Fahrer des Funkstreifenwagens, seine 48jährige Beifahrerin sowie der Fahrer des Renault leicht bei dem Unfall verletzt wurden.

Die Polizeibeamten mussten in umliegenden Krankenhäusern ärztlich versorgt werden.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden.

Für die Unfallaufnahme wurde die Celler Straße zwischen der Duttenstedter Straße und dem Schwarzen Weg für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

PM der PI Salzgitter vom 23.05.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Köln (Nordrhein-Westfalen): Unfall bei Verfolgungsfahrt – zwei Zivilpolizisten verletzt

Bei der Verfolgung eines Rasers kam es am frühen Samstagmorgen (19.05.2018, 1:30 Uhr) zu einem Unfall auf der Militärringstraße. Der Zivilstreifenwagen kolldierte bei einem Ausweichmanöver mit einem Ampelmast und überschlug sich. Die beiden Zivilbeamten (30, 34) wurden leicht verletzt.

Online-Artikel, KStA, 19.05.2018
https://www.ksta.de/koeln/verfolgung-in-koeln-zivilwagen-der-polizei-ueberschlaegt-sich—zwei-verletzte-30428110

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Celle (Niedersachsen): Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug

Am Sonntag, 20.05.18, 03:10 Uhr, befuhr ein Funkstreifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn die Harburger Straße in Richtung Groß Hehlen. An der Kreuzung Georg-Wilhelmstraße bemerkte dies ein Autofahrer zu spät und es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Durch den Zusammenstoß wurden zwei Polizeibeamte (57 und 30 Jahre) leicht verletzt. Im anderen Fahrzeug wurden drei Personen (24, 27 und 35 Jahre) ebenfalls leicht verletzt. Zwei Kinder (7 und 8 Jahre) blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 60.000,- Euro.

PM der PI Celle vom 20.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): Funkstreifenwagen mit Sonder- und Wegerechten verunfallt

In der Nacht zu Samstag (12. Februar 2018) wurden zwei Krefelder Polizisten bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Bei einer Einsatzfahrt um 1:30 Uhr fuhr ein 32-jähriger Polizeibeamter mit seinem 23-jährigen Kollegen auf der Kölner Straße (OT Fischeln) stadtauswärts.

Mit Blaulicht und Martinshorn fuhren sie bei Rot in die Kreuzung Untergath ein. Ein 22-jähriger VW Golf-Fahrer, der die Untergath in Richtung Obergath bei Grün befuhr, stieß mit dem Streifenwagen im Kreuzungsbereich zusammen. Dabei wurden beide Beamte leicht verletzt.

Der 22-jährige Fahrer war alkoholisiert, ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.

PM des PP Krefeld vom 14.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Leipzig (Sachsen): Verkehrsunfall mit Polizeibeteiligung

Am Abend des 10.05.2018, 20:50 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Lützner Straße zwischen einem Pkw und einem Funkstreifenwagen der Polizei. Der Fahrer des Mercedes Vito (37) fuhr unter Benutzung von Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Martinshorn) auf der Lützner Straße in Richtung Markranstädt. Auf der Kreuzung Lützner Straße/Straße am See (OT Grünau) kollidierte der Vito mit einem von links kommenden Audi Q 3. Hierbei hatte die Ampel für den Vito „Rot“ gezeigt. Der Audi kam nach dem Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Straßenmast. Der Fahrer (62) und seine Beifahrerin (58) waren nach dem Unfall schwer verletzt und mussten aus dem Fahrzeug befreit werden, da sie eingeklemmt waren. Neben den beiden verletzten Insassen des Audi wurden auch zwei Polizisten im Mercedes verwundet. Ein Polizeibeamter (27) wurde mit schweren Verletzungen stationär ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Polizeibeamtin (33) konnte mit leichten Verletzungen das Krankenhaus noch in der Nacht wieder verlassen – wurde jedoch krankgeschrieben. Die Ermittlungen zum konkreten Unfallhergang laufen derzeit noch.

PM der PD Leipzig vom 11.05.2018

Allgemein KS Unfall

Salzgitter (Niedersachsen): Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Polizeibeamten

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am 07.05.2018, 18:50 Uhr an der Kreuzung Neißestraße/Schäferkamp (Lebenstedt) zu einem Verkehrsunfall. Offensichtlich kam es bei einem Abbiegevorgang von der Neißestraße nach rechts in den Schäferkamp zu einem Verkehrsunfall zwischen der 69jährigen Fahrerin eines VW Golf und dem 30jährigen Fahrer eines Funkstreifenwagens der Polizei aus Salzgitter Lebenstedt. Bekannt ist derzeit nur, dass sich das Polizeifahrzeug vor dem Golf befunden habe, als es zum Verkehrsunfall kam. Angaben zur Unfallursache können derzeit nicht gemacht werden, da die Ermittlungen diesbezüglich andauern. Bei dem Verkehrsunfall wurde sowohl der Fahrer als auch der 28 jährige Beifahrer des Polizeifahrzeuges leicht verletzt, sie wurden vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht. Der Gesamtschaden wird mit ca. 1000 Euro angegeben.

PM der PI Salzgitter vom 08.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bonn (Nordrhein-Westfalen): Autofahrerin übersieht Streifenwagen – Drei Verletzte nach Verkehrsunfall

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Bereich Bonn-Gronau. Gegen 01:30 Uhr war ein Streifenwagen der Bonner Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unter Inanspruchnahme sogenannter Sonder- und Wegerechte auf der Friedrich-Ebert-Allee unterwegs zu einem Einsatz in Richtung Bonner Innenstadt. Zeitgleich beabsichtigte eine 26-jährige Autofahrerin in den Kreuzungsbereich Genscherallee / Friedrich-Ebert-Allee /Heussallee einzufahren. Hierbei übersah sie den herannahenden Streifenwagen und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurden sowohl die 26-jährige als auch die beiden Insassen des Streifenwagens, ein 27-jähriger Polizeibeamter und seine 32 Jahre alte Kollegin als Beifahrerin so schwer verletzt, dass sie zunächst in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 30.000,– EUR Die weiteren Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall hat das zuständige Verkehrskommissariat übernommen.

PM des PP Bonn vom 06.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ditzingen (Baden-Württemberg): 22-Jähriger fährt auf Polizeiwagen auf

Zwei leicht verletzte Polizeibeamte und Sachschaden in Höhe von insgesamt 15.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich um kurz vor 16:00 Uhr am Donnerstagnachmittag in Ditzingen ereignete. Die Polizisten waren im Begriff mit ihrem zivilen Polizeifahrzeug von der Münchinger Straße nach links in die Schönblickstraße abzubiegen. Ein nachfolgender 22-jähriger Opel-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Audi auf.

PM des PP Ludwigsburg vom 04.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Düren (Nordrhein-Westfalen): Kollision mit Streifenwagen

Zwei Polizeibeamte wurden am Donnerstagmorgen bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt, als ihr Streifenwagen mit einem Pkw zusammenstieß.

Gegen 10:25 Uhr befuhren die Polizisten mit ihrem Dienstwagen die Bismarckstraße und beabsichtigten, die Schoellerstraße zu überqueren, um geradeaus auf der Roonstraße weiter zu fahren. Sie befanden sich auf dem Weg zu einem Einsatz, ohne Inanspruchnahme von Sonder- oder Wegerechten. Im Kreuzungsbereich kam es dann trotz Bremsens zu einer Kollision mit einem Pkw. Ein 50 Jahre alter Mann aus Jülich war mit seinem Wagen aus der Roonstraße gekommen und wollte nach links in Fahrtrichtung des Kreisverkehrs abbiegen. Eigenen Angaben zufolge hatte er den entgegen kommenden Streifenwagen zu spät wahrgenommen und daher den ihm gebührenden Vorrang nicht gewährt.

Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, wurden die beiden leicht verletzten Beamten mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie konnten dieses nach ambulanter Behandlung wieder verlassen, waren allerdings nicht in der körperlichen Verfassung, ihren Dienst wieder aufzunehmen. Sowohl der Polizeiwagen als auch das Fahrzeug des Jülichers mussten abgeschleppt werden. Zur polizeilichen Unfallaufnahme wurden Beamte der Polizeiwache Kreuzau entsandt.

Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 10000 Euro.

PM der KPB Düren vom 03.05.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hedersleben (Sachsen-Anhalt): Verkehrsunfall mit zwei verletzten Polizeibeamten

Bildquelle: Prev Harz

Am Sonntag, den 29.04.2018, ereignete sich in der Ortslage Hedersleben ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Polizeibeamte des Polizeireviers Harz verletzt worden sind.

Gegen 20:00 Uhr sollte in der Ortslage Halberstadt ein PKW Fiat Scudo einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, da die auf dem Anhänger befindliche Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert war. Offensichtlich bemerkte der männliche Fahrzeugführer die Kontrollabsicht und entfernte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Nachfahrt erfolgte unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten durch die Ortslagen Halberstadt, Harsleben, Münchenhof, Wegeleben, Hedersleben, Wedderstedt und Morgenrot. Hierbei wurden sowohl Bundes- und Landesstraßen als auch Feldwege genutzt.

In der Ortslage Hedersleben kam der flüchtende Fahrzeugführer in der Klosterstraße nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte einen am rechten Fahrbahnrand stehenden PKW Volkswagen.

Im weiteren Verlauf der Flucht kollidierte gegen 20:10 Uhr der Anhänger des PKW Fiat in der Magdeburger Straße in Hedersleben zunächst mit einem Funkstreifenwagen und anschließend mit einem Baum, sodass sich der Anhänger vom Zugfahrzeug löste. Durch den Zusammenstoß wurden ein 40-jähriger Polizeibeamter und eine 27-jährige Polizeibeamtin verletzt, sodass eine stationäre Behandlung in einer Klinik im Landkreis Harz erforderlich wurde.

Das Fahrzeug, besetzt mit einer männlichen und einer weiblichen Person, setzte seine Flucht bis zu einem Waldstück bei Morgenrot fort, wo es verlassen aufgefunden werden konnte. Die Absuche der dortigen Umgebung nach beiden zu Fuß flüchtigen Insassen erfolgte unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers der Bundespolizei sowie eines Fährtensuchhundes der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord. An den Fahndungsmaßnahmen waren darüber hinaus insgesamt sechs Funkstreifenwagen des Polizeireviers Harz und des Revierkommissariats BAB/ SVÜ Börde aus Blankenburg beteiligt.

PM des Prev Harz vorm 30.04.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Stockstadt a.M. (Bayern): Schwerer Verkehrsunfall mit fünf Verletzten – Streifenwagen der Polizei beteiligt

Symbolfoto

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei ist es am Dienstagvormittag gekommen. Durch den Unfall erlitten zwei Menschen schwere und drei leichtere Verletzungen, alle kamen mit dem Rettungsdienst bzw. einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser. Die Unfallaufnahme übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach.

Das uniformierte Streifenfahrzeug der Aschaffenburger Polizei befand sich gegen 08:00 Uhr mit eingeschalteten Sondersignalen auf dem Weg zu einem Einsatz. Auf der Kreuzung der B26 zur Obernburger Straße kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Einsatzfahrzeug auf der B26 und einem von links, aus Richtung Niedernberg, kommenden Skoda. Sowohl das in dem Skoda fahrende Ehepaar mit ihrem 15-jährigen Sohn, wie auch die beiden Polizeibeamten zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Beifahrerin im Polizeifahrzeug, eine 25-jährige Beamtin der Polizei Aschaffenburg, erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der 26-jährige Fahrer des Streifenwagens sowie die drei Insassen des Skodas kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Aufgabe der Verkehrspolizei und des auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg hinzugezogenen Sachverständigen ist es nun den genauen Unfallhergang, insbesondere die Schaltung der Lichtzeichenanlage, zu rekonstruieren. Beide Fahrzeuge stellte die Polizei sicher und ließ sie abschleppen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Reparatur der Ampelanlage musste die B26 für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Umleitung des Verkehrs erfolgte durch die Freiwillige Feuerwehr.

PM des PP Unterfranken vom 01.05.2018

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten KS Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

General-Anzeiger: Prozess nach Attacke mit Baseballschläger – Polizisten-Angreifer aus Euskirchen muss in die Klinik

Im November 2017 kam es in Euskirchen zu einem Schusswaffengebrauch, nachdem ein 41-Jähriger zuerst angekündigt hatte, einer Bekannten werde etwas passieren und dann mit einem Baseballschläger auf die eingesetzten Beamten losgegangen war und einen Streifenwagen zertrümmert hatte. (Wir berichteten hier.)

Das Bonner Gericht (1. Große Strafkammer) ordnete seinen endgültigen Verbleib in einer psychiatrischen Klinik an. Zum Zeitpunkt der Tat war er schuldunfähig

Die drei eingesetzten Beamten leiden seit dem Einsatz unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung. „Der 46-jährige Hauptschütze ist bis heute dienstunfähig; zwei weitere Beamte werden psychologisch betreut, sie leiden an Albträumen und Schlafstörungen.“

Online-Artikel, 27.04.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 4 bei Frechen (Nordrhein-Westfalen): Betrunken auf Streifenwagen aufgefahren – zwei Polizisten verletzt

Auf der Bundesautobahn 4 bei Frechen ist am gestrigen Abend (26. April) ein betrunkener Autofahrer (50) auf einen Streifenwagen aufgefahren. Dabei wurden die beiden Polizisten (48, 54) und der Unfallverursacher verletzt.

Die Beamten der Autobahnpolizeiwache Frechen waren gegen 23.30 Uhr auf der BAB 4 vom Kreuz Kerpen kommend in Richtung Kreuz Köln-West unterwegs. Mutmaßlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung fuhr kurz vor der Anschlussstelle Frechen-Nord ein Autofahrer (50) mit seinem Audi R 8 frontal auf das Heck des Streifenwagens auf. Dabei entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.

Dem 50-jährigen Münchner wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein sichergestellt. Die beiden verletzten Polizisten waren nicht mehr dienstfähig.

PM des PP Köln vom 27.04.2018

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Grenzecho: Unfall – Ermittlungen auf Polizisten ausgeweitet

„Neun Tage nach dem Verkehrsunfall auf Höhe von Lausdorn (zwischen Weiswampach und Heinerscheid), bei dem ein Polizist getötet wurde, ist der Fahrer, der vor einer Kontrolle geflüchtet war, am Montag aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Zudem wurde bekannt, dass die Ermittlungen in der vergangenen Woche auf den Polizisten, der den Polizeibus fuhr, ausgeweitet worden seien.“

Online-Artikel, 23.04.2018
http://www.grenzecho.net/region/eifel-ardennen/ermittlungen-auf-polizisten-ausgeweitet

Allgemein Kritik verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

hessenschau. de: Verletzte in Witzenhausen – Demonstranten klagen nach Anti-Abschiebe-Demo gegen Polizei

„Mit Schlagstöcken und Pfefferspray ging die Polizei in Witzenhausen gegen Demonstranten vor, die gegen die Abschiebung eines Syrers protestierten. Jetzt reichten zwei Aktivisten Klage dagegen ein. Auch das Regierungspräsidium nahm Stellung.“

Online-Artikel, 25.04.2018
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/demonstranten-klagen-nach-anti-abschiebe-demo-gegen-polizei,witzenhausen-demo-klage-100.html

 

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. waren nicht dabei – Fakt ist jedenfalls, dass unsere Genesungskarten an die in Witzenhausen verletzten Polizeibeamten heute in die Post gehen.

In diesem auf Youtube zu findenden Video sieht man zwar nur einen Ausschnitt, der zeigt allerdings ausgesprochen besonnene Beamten in absoluter Unterzahl und Demonstranten, die verbal nicht wirklich friedlich rüberkommen (insbesondere der Herr, der ständig „Deeskalieren, Mann!“ schreit – da hätte er bei sich selbst prima damit anfangen können).
https://www.youtube.com/watch?v=Poe5thyxqf4

Wünschenswert wäre, wenn es Bodycamaufzeichnungen gäbe. Allerdings weiß ich nicht, wie weit die Polizei in Witzenhausen mit Bodycams ausgestattet ist.

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmunder Rechtsextremisten zu Haftstrafen und Schadenersatz verurteilt

In drei Fällen sind Dortmunder Rechtsextremisten aktuell wegen zurückliegender strafbarer Handlungen zu Freiheitsstrafen bzw. zur Leistung von Schadenersatzzahlungen verurteilt worden. Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange begrüßt die jüngsten Urteile als „konsequente Reaktion des Rechtsstaates“.

Erst vor wenigen Tagen verurteilte das Dortmunder Amtsgericht einen bekannten Dortmunder Rechtsextremisten wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten zu immerhin vier Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Während eines polizeilichen Einsatzes wegen Ruhestörung in Dortmund-Dorstfeld im Juli 2017 fielen die beleidigenden Worte zum Nachteil eines Polizeibeamten. Auch wegen der erheblichen Vorstrafen der seit Jahrzehnten aktiven Galionsfigur der hiesigen Rechtsextremisten verfügte das Amtsgericht ein sehr konsequentes Urteil, ohne eine Bewährung zuzulassen.

In einem weiteren Fall verurteilte das Amtsgericht Dortmund einen Dortmunder Rechtsextremisten im März dieses Jahres zur Zahlung einer größeren Schadenersatzsumme an das Land NRW. Dieses Klageverfahren geht zurück auf einen Vorfall am 7.1.2015. Während einer Bürger-Informationsveranstaltung zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in der evangelischen Segenskirche in Dortmund-Eving störte der Dortmunder Neonazi zunächst die Veranstaltung massiv und beleidigte die Hausherrin auf erheblich ehrverletzende Art und Weise. Der Räumlichkeit verwiesen, sollten die Personalien des Mannes festgestellt werden. Im Zuge dieser Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten, leistete Widerstand und griff einen der Beamten massiv an. Mit einer Glasflasche verletzte er einen Polizisten im Gesicht, dieser erlitt schwere Verletzungen und war mehrere Wochen nicht dienstfähig.

Wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung verurteilte das Dortmunder Amtsgericht den Rechtsextremisten bereits im Oktober 2015 zu einem Jahr und einem Monat Freiheitsstrafe auf Bewährung. Wegen des Dienstausfalles des schwer verletzten Polizeibeamten und der notwendig gewordenen ärztlichen Behandlung hat das Amtsgericht jetzt im März zusätzlich der Klage des Landes NRW auf Schadenersatzanspruch Recht gegeben. Der Dortmunder muss über 2000 Euro an das Land NRW bezahlen.

Bereits im Februar verurteilte das Amtsgericht Bielefeld einen der neu gewählten Bundesvorsitzenden der Partei „Die Rechte“ wegen Volksverhetzung zu sechs Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange begrüßt die jüngsten Verurteilungen von Dortmunder Rechtsextremisten: „Wir gehen sehr konsequent gegen diese rechtsextremistischen Verfassungsfeinde aus Dortmund vor. Dass sich diese Linie später in solchen Gerichtsurteilen wieder findet, begrüße ich ausdrücklich. Mir ist insbesondere wichtig: Wer Polizeibeamte beleidigt, angreift und auch noch verletzt, muss mit der Konsequenz des Rechtsstaats rechnen, unabhängig von der politischen Gesinnung. Insofern sind die aufgeführten Gerichtsurteile das richtige Signal!“

PM des PP Dortmund vom 25.04.2018

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Polizeirevier bildet nach Ausschreitungen am Hasselbachplatz Ermittlungsgruppe „Aufstieg“ – Anzahl der verletzten Beamten mittlerweile auf 30 (!) erhöht

Nach den Ausschreitungen am Magdeburger Hasselbachplatz während der Feierlichkeiten anlässlich des Aufstiegs des 1.FCM in die 2. Bundesliga am vergangenen Samstag hat die Magdeburger Kripo eine entsprechende Ermittlungsgruppe „Aufstieg“ gebildet. Diese soll zentral alle Straftaten in diesem Zusammenhang bearbeiteten.

Bislang wurde durch die Polizei 19 Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Elf Personen waren während des Einsatzes zwischenzeitlich in Gewahrsam genommen, wurden im Verlauf des Sonntags allerdings wieder entlassen.

Die Anzahl der verletzten Beamten erhöhte sich mittlerweile auf 30. Die meisten hatten Prellungen und Stauchungen erlitten. Fünf  Beamte sind nach wie vor nicht dienstfähig, zwei Kollegen befanden sich aufgrund ihrer erlittenen Verletzungen bis heute in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Diese hohe Anzahl an verletzten Beamten ist nicht zuletzt das Ergebnis der hohen Gewaltbereitschaft auf Seiten der Randalierer.

Nachdem gegen 20.00 Uhr Kameraden der Feuerwehr durch körperliche Angriffe am Löschen eines durch Störer entfachten Feuers auf der Fahrbahn gehindert wurden und es zu mehreren Sachbeschädigungen (u.a. an der auf dem Hasselbachplatz installierten Videotechnik) und zunächst verbalen Angriffen gegen Polizeibeamte gekommen war, erfolgten nach 21.00 Uhr aus einer Personengruppe von 300 bis 500 Personen Flaschenwürfe auf Polizeikräfte. Gegen 22.20 Uhr sammelten sich 300 Störer, vermummten sich teilweise und es erfolgten nachfolgend wiederholt massive und gezielte Stein- und Flaschenwürfe aus dieser Gruppe in Richtung der Einsatzkräfte, die abgesetzt vom Hasselbachplatz im Bereich Leibnizstraße/Liebigstraße positioniert waren. Diese konnten den Angriffen nur durch eigene körperliche Gewalt und dem Einsatz von Pfefferspray begegnen. Da eine vollständige Beruhigung der Lage nur durch eine komplette Räumung des Hasselbachplatzes möglich war, wurden neben weiteren eigenen Einsatzkräften Polizeibeamte von der Landesbereitschaftspolizei und der Bundespolizei angefordert und hinzugezogen. Mit deren Unterstützung und unter Einsatz eines Wasserwerfers  konnte dann der Hasselbachplatz geräumt werden. Dazu erfolgten im Vorfeld mehrfach entsprechende Lautsprecherdurchsagen. Auch die Räumung selbst wurde von massiven Flaschenwürfen durch Störer gegen die Polizeibeamten begleitet, an zwei Stellen wurden Barrikaden errichtet. Den Angriffen auf Polizeibeamte musste dabei teilweise mit dem Einsatz des Schlagstocks begegnet werden. Die Einsatzmaßnahmen der Polizei dauerten bis gegen 02.00 Uhr an.

PM der PD Sachsen-Anhalt Nord vom 23.04.2018

 

Siehe dazu auch die erste Pressemitteilung hier.

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wien: Verkehrsunfall zwischen alkoholisiertem Lenker und Polizei-Einsatzfahrzeug

Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten waren am 20. April 2018 um 21.30 Uhr zu einem Einsatz in der Theodor-Sickel-Gasse unterwegs. Zeitgleich lenkte vom Laaer Berg kommend ein 23-Jähriger sein Fahrzeug ebenfalls in Richtung Theodor-Sickel-Gasse. Es kam zu einem Zusammenstoß, wodurch zwei Polizisten mit mehreren Prellungen verletzt wurden und in weiterer Folge in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Beim 23-Jährigen wurde ein Wert von 1,12 Promille Alkoholgehalt im Blut festgestellt. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

PA der LPD Wien vom 21.04.2018

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wolfsburger Allgemeine: Bewährungsstrafe wegen Attacke auf Einsatzkräfte

as Amtsgericht Wolfsburg verurteilte einen 31-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten sowie einer Geldstrafe von 900 Euro.

Er hatte einer Krankenschwester in den Bauch getreten und bei einem anderen Vorfall drei Polizeibeamte verletzt.

Online-Artikel, 17.04.2018
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Geldstrafe-wegen-Attacke-auf-Einsatzkraefte

 

Uns von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V, erscheint das Urteil ein wenig niedrig. Im letzten Absatz des Artikels kann man nachlesen, dass der Richter dem Angeklagten zugute hielt, dass er der Krankenschwester 600 Euro zahlte – aber was ist mit den Polizeibeamten? Wieso überhaupt wurden die zwei Fälle zusammengefasst? Das kommt aus dem Artikel nicht so heraus. Hingegen werden die Verletzungen der drei Beamten beschrieben – und da bleiben bei uns schon Fragen offen.

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bottrop (Nordrhein-Westfalen): Zusammenstoß eines Streifenwagens der Polizei bei Einsatzfahrt

Symbolfoto

Montag, gegen 18.30 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Polizeibeamter mit einem Streifenwagen bei einer Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn auf der Essener Straße in Richtung stadteinwärts. Es hatte sich eine Rettungsgasse gebildet. In Höhe der Abfahrt der A42, fuhr er in den Einmündungsbereich ein und stieß hier mit einem 37-jährigen Autofahrer aus Essen zusammen, der die Abfahrt aus Richtung Dortmund kommend befuhr. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Autofahrer leicht und der beifahrende 59-jährige Polizeibeamte schwer verletzt. Es entstand 40.000 Euro Sachschaden.

PM des PP Recklinghausen vom 17.04.2018

Allgemein KS Luxemburg Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Lausdorn (Luxemburg): Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7 – Zwei Polizeiwagen kollidiert

Nachdem sich ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle in Weiswampach entzogen hatte, nahmen zwei Polizeistreifen die Verfolgung des verdächtigen Wagens im Eildienst auf. Zu einem gegebenem Moment befanden sich die Einsatzwagen auf der N7, wo es in Höhe Lausdorn bei einem Wendemanöver von einem der Polizeiwagen zu einer Kollision mit dem zweiten Einsatzwagen kam. Hierbei wurden 2 Beamte lebensgefährlich verletzt. Der Beamte, der einen der Wagen gesteuert hatte erlag seinen schweren Verletzungen an der Unfallstelle. Eine Polizeibeamtin, die als Beifahrerin in diesem Fahrzeug Platz genommen hatte, wurde mit schweren Verletzungen zum Krankenhaus gebracht wo sie notoperiert wurde. Drei weitere Polizisten aus dem zweiten Wagen erlitten leichtere Verletzungen und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Vom verdächtigem Fluchtwagen fehlt z.Zt. jede Spur. Die Staatsanwaltschaft aus Diekirch war vor Ort und beauftragte die Polizeiinspektion (IGP) mit den Ermittlungen. Vor Ort war auch der Mess- und Erkennungsdienst zwecks Spurensicherung.
Die Unfallstelle war für die Dauer der Rettungsarbeiten sowie der Unfallbestandsaufnahme bis ca. 13h00 komplett für den Verkehr gesperrt.

Bulletin de presse de la Police Grand Ducale du 14.04.2018

 

 

Online-Artikel vom 14.04.2018 dazu:
http://www.tageblatt.lu/headlines/luxemburg-polizist-verunglueckt-auf-n7/

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Oldenburg (Niedersachsen): Einsatzfahrzeug der Polizei verunfallt in Rastede

Symbolfoto

Am Dienstag, dem 03.04.2018, gegen 18:15 kam es auf dem Vorderweg, einem schmalen und befestigten Feldweg, in Rastede, Ortsteil Wapeldorf, zu einem schweren Verkehrsunfall.
Unmittelbar zuvor fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeikommissariates Nordenham im Bereich Jaderberg der männliche Fahrzeugführer eines PKW auf, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die beiden Polizeibeamten entschieden sich mit ihrem VW-Bus dem PKW zu folgen und zur Verkehrskontrolle zu stoppen. Trotz des Einsatzes von Sondersignalen missachte der PKW-Fahrer die Haltezeichen und setzte seine Fahrt durch Heubült in Richtung Spohle fort. Kurz vor der BAB-Anschlussstelle Jaderberg bog der PKW nach rechts in den Vorderweg ab und setzte seine Fahrt fort. Die Funkstreifenwagenbesatzung fuhr dem PKW weiterhin hinterher. Dort kam der VW-Bus aus bislang unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei wurden die 31jährige Fahrzeugführerin und der 35jährige Beifahrer verletzt und vom alarmierten Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der 27jährige Fahrzeugführer des verdächtigen PKW kehrte zur Unfallstelle zurück. Gegen diesen wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

PM der PI Oldenburg-Stadt/Ammerland vom 03.04.2018

Allgemein Unfall

Wetter(Nordrhein-Westfalen): Zwei Polizisten bei Verkehrsunfall mit Bus verletzt

Am 23.03.2018, gegen 13:00 Uhr, streifte ein vorbeifahrender Linienbus einen Streifenwagen, der einsatzbedingt am Fahrbahnrand geparkt war. Der Bus fuhr auf der Wolfgang-Reuter-Straße in Richtung Harkortberg, als er den am rechten Fahrbahnrand stehenden Streifenwagen touchierte. Die beiden Polizeibeamten (49 und 37) befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Auto. Sie verletzten sich leicht und suchten selbstständig ein Krankenhaus auf.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 26.03.2018

Allgemein Österreich Unfall

Kaindorf (Steiermark): Verkehrsunfall mit Personenschaden

Symbolfoto

Freitagnachmittag, 23. März 2018, kam es auf der B 54 zu einem Zusammenstoß zwischen einem Einsatzfahrzeug der Polizei und dem Pkw eines 70-Jährigen. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Gegen 16:10 Uhr fuhr ein 45-jähriger Polizist mit einem Dienst-Kfz auf der B 54 aus Richtung Kaindorf kommend in Richtung Graz. Am Beifahrersitz befand sich ein 47-jähriger Kollege.
Aufgrund eines zuvor angezeigten Banküberfalles in Großsteinbach und der bereits ausgelösten Alarmfahndung waren die Beamten mit Blaulicht und Folgetonhorn in Richtung des Einsatzortes unterwegs.

Zu diesem Zeitpunkt lenkte ein 70-Jähriger seinen Pkw auf der Gemeindestraße aus Richtung Hofkirchen kommend in Richtung B 54. Auf Höhe der Kreuzung mit der B 54 dürfte er das herannahende Einsatzfahrzeug übersehen haben und fuhr auf die B 54 ein, um anschließend nach links in Richtung Hartberg einzubiegen.

Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung konnte der Polizist das Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die beiden Polizisten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Hartberg gebracht, wo sie ambulant behandelt wurden. Der 70-Jährige blieb unverletzt.

PA der LPD Steiermark vom 24.03.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Unfall mit Polizeifahrzeug

Am frühen Nachmittag kam es an der Kreuzung Liederbacher Straße/Peter-Bied-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen des 17. Polizeireviers (Opel Zafira) und einem anderen Auto. Bei dem Unfall wurden die Fahrzeuginsassen leicht verletzt.

Die Beamten waren gegen 13.40 Uhr mit Martinshorn und Blaulicht auf der Liederbacher Straße unterwegs, als es an besagter Kreuzung zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw kam, der sich von der Peter-Bied-Straße her der Kreuzung näherte.

Die Vorfahrt ist an dieser Stelle durch Ampeln geregelt. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Unfallbeteiligten trugen glücklicherweise lediglich leichte Verletzungen davon. Die Fahrerin des Polizeifahrzeugs, ihr Beifahrer und zwei Insassen des anderen Wagens wurden vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.

Der Unfallbereich musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Die Absperrung dauert an.

Wie genau es zu dem Unfall kam muss nun ermittelt werden.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069/755-11700 zu melden.

PM des PP Frankfurt / Main vom 20.03.2018

Allgemein KS Möchte_man_nicht_erleben Tragisch Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Fußgänger prallt mit Streifenwagen der Polizei zusammen

Ein 21-jähriger Fußgänger prallte gestern Abend (24. Februar) mit einem Streifenwagen im Einsatz zusammen und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein weiteres Auto wurde in den Unfall mit verwickelt.

Etwa um 21 Uhr fuhr der Einsatzwagen der Dortmunder Polizei auf der Aplerbecker Straße in Fahrtrichtung Süden. Nach Zeugenangaben trat dann plötzlich an der Kreuzung Asselner Straße/ Aplerbecker Straße / Westfälische Straße ein Fußgänger auf die Fahrbahn. Der 21-jährige Dortmunder wurde von dem noch ausweichenden Streifenwagen erfasst, in die Luft und dann zu Boden geschleudert.

Anschließend stieß der Streifenwagen auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden VW Tiguan zusammen.

Bei dem Unfall zog sich der 21-jährige Dortmunder lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Fahrerin in dem VW, eine 46-jährige Dortmunderin und ihre 8-jährige Tochter wurden zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus transportiert. Der 38-jährige Polizeibeamte und seine 26-jährige Kollegin erlitten einen Schock und leichte Verletzungen. Auch sie wurden in Krankenhäuser transportiert.

Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Aplerbecker Straße gesperrt.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 40.000 Euro.

Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Dortmund vom 25.02.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ahrensburg (Schleswig-Holstein): Unfall mit Streifenwagen

Am 21.02.2018 gegen 07:40 Uhr kam es in Ahrensburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen.

Der Streifenwagen war mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. An der Einmündung Manfred-Samusch-Straße / Klaus-Groth-Straße fuhr der Streifenwagen unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten in den Kreuzungsbereich ein. Ersten Ermittlungen zufolge soll die dortige Ampel für den Streifenwagen rotes Licht gezeigt haben. Ein 46 jähriger Ahrensburger fuhr mit seinem Audi aus der Klaus-Groth-Straße kommend, ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein. Anschließend kam es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Hierzu sind noch weitere Ermittlungen erforderlich. Bei dem Unfall wurden die Polizeibeamten (26 m und 30 w Jahre) und der Ahrensburger leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000,- Euro.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun einen Radfahrer als möglichen Zeugen. Dieser ist zum Unfallzeitpunkt auf der Klaus-Groth-Straße in Richtung CCA gefahren.

Bei dem Radfahrer soll es sich um einen ca. 50 jährigen Mann mit grauen Haaren und schwarzem Mantel gehandelt haben. Der Mann war auf einem Damenrad unterwegs.

Der Radfahrer und mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bargteheide unter 04532 / 7071 – 0 zu melden.

PM der PD Ratzeburg vom 24.02.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Nürnberg (Bayern): Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Ein Streifenwagen der Nürnberger Polizei wurde in der vergangenen Nacht (17.02.2018) während einer Einsatzfahrt in einen Verkehrsunfall verwickelt. Bei dem Zusammenstoß mit einem weiteren Pkw gab es mehrere Verletzte.

Die Besatzung des Streifenwagens (3er BMW) war gegen 23:45 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn vom Plärrer kommend zu einer Schlägerei in der der Fürther Straße unterwegs. An der ampelgeregelten Kreuzung zur Roonstraße kam es zum Zusammenstoß mit einem Kia Sorento, der bei Grünlicht von der Oberen Kanalstraße in die Roonstraße weiterfahren wollte. Durch die Kollision wurde der Kia gegen die Fassade eines angrenzenden Bürogebäudes geschleudert.

Sowohl die zwei Insassen des Kia Sorento (43 und 46 Jahre alt) als auch der Polizeibeamte (28 Jahre alt) und dessen Kollegin (26 Jahre alt) wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Sie kamen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die beiden beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. An dem Streifenwagen entstand Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens wird auf fast 40.000 Euro geschätzt.

Die polizeiliche Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg. Während der Arbeiten vor Ort musste die Unfallörtlichkeit zeitweise gesperrt werden.

PM des PP Mittelfranken vom 18.02.2018

Allgemein KS Österreich Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

A2 bei Ligist (Steiermark): Polizisten bei Erhebungen verletzt

Während der Erhebungen nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 prallte ein Pkw Montagnachmittag, 12. Feber 2018, gegen das stehende Dienstfahrzeug der Polizisten. Zwei Beamte wurden unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 16:20 Uhr wurde eine Streife der Autobahnpolizei Unterwald zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden auf Höhe des Straßenkilometers 212,0 in Fahrtrichtung Wien gerufen. Die beiden Beamten stellten den Dienstwagen auf dem Pannenstreifen hinter dem Unfallfahrzeug ab und schalteten das Blaulicht und eine aufklappbare Verkehrsleiteinrichtung („Early Warner“) ein. Ein 60-jähriger Polizeibeamter begab sich zum Unfallfahrzeug, um mit dem Lenker Kontakt aufzunehmen, der zweite 44-jährige Polizist blieb im Dienst-Kfz. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 29-Jähriger aus Klagenfurt mit einem Reisebus auf der schneebedeckten zweiten Fahrspur in Richtung Wien. Als er das Blaulicht des Dienstwagens wahrnahm, wollte er seinen Reisebus abbremsen. Nach seinen Angaben reagierte der Bus jedoch nicht. In der Folge kam er auf die erste Fahrspur und touchierte dort einen Pkw, gelenkt von einem 26-Jährigen aus dem Bezirk Feldkirchen. Der Pkw wurde daraufhin in Richtung Pannenstreifen geschleudert und prallte dort gegen den abgestellten Streifenwagen, der nach vorne katapultiert wurde. Der 60-jährige Polizist versuchte sich durch einen Sprung zur Seite zu retten, konnte jedoch einen Anprall mit dem Polizeifahrzeug nicht verhindern. Er wurde im Bereich des rechten Knies unbestimmten Grades verletzt. Der im Wagen sitzende Kollege wurde durch den Anprall im Bereich des Rückens verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in das UKH Graz eingeliefert. Auch der 26-jährige Pkw-Lenker, der vom Bus abgedrängt worden war, verspürte Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich und wurde in das UKH Graz eingeliefert. Der Buslenker sowie im Bus mitfahrende Fahrgäste blieben unverletzt.

PA der LPD Steiermark vom 15.02.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Fürth (Hessen): Unfall mit Streifenwagen / eine Person schwer verletzt / fünf Leichtverletzte

Schwer verletzt wurde der 22 Jahre alte Insasse eines Mercedes am Samstagabend bei einem Verkehrsunfall in Fürth (Landkreis Bergstraße). Der junge Mann befand sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs und wurde bei dem Zusammenprall mit dem Streifenwagen der Polizeistation Heppenheim aus dem Fahrzeug geschleudert. Die Verletzungen sind schwer, aber nach derzeitigem Stand nicht lebensbedrohlich. Die Polizeistreife war mit einer Alarmfahrt auf der
B38 in Richtung Lindenfels zu einem Einsatz in Fürth unterwegs. Auf der ampelgeregelten Kreuzung der B38 – Heppenheimer/Erbacher Straße und der Bahnhofstraße kam es gegen 17.50 Uhr zu dem schweren Unfall.
Auch die beiden weiteren Insassen des Mercedes, der 20 Jahre alte Fahrer und sein 22 Jahre alter Beifahrer aus Lindenfels wurden verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser. In dem Streifenwagen befanden sich drei (28/29 und 35 Jahre alte) Polizeibeamte, die ebenfalls Verletzungen erlitten und im Krankenhaus untersucht wurden.
Es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 50.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Ein Hubschrauber fertigte Übersichtsaufnahmen der Unfallstelle. Die Ortsdurchfahrt in Fürth ist in diesem Bereich seit 18.00 Uhr gesperrt. Die Sperrung wird bis zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge noch bis circa 22.00 Uhr andauern.

PM des PP Südhessen vom 10.02.2018

Allgemein KS Schweiz Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bern: Unfall zwischen Polizeiauto und Bus

Am Donnerstagmorgen hat sich in Bern eine Kollision zwischen einem Polizeiauto und einem Linienbus ereignet. Zwei Polizisten mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 8. Februar 2018, um zirka 0940 Uhr, auf der Kreuzung Scheibenstrasse/Standstrasse in Bern. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Streifenwagen der Kantonspolizei Bern auf der Standstrasse in Richtung Wankdorf unterwegs, als zeitgleich ein Linienbus von BERNMOBIL auf der Scheibenstrasse in Richtung Wylerbad fuhr. In der Folge kam es auf der Kreuzung zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Die beiden Polizisten mussten mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Im Bus wurde niemand verletzt. Der Streifenwagen erlitt Totalschaden; auch entstand am Linienbus beträchtlicher Sachschaden.

Der genaue Unfallhergang sowie die Umstände sind Gegenstand der aufgenommenen Untersuchung.

PM der Kantonspolizei Bern vom 08.02.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ehingen (Baden-Württemberg): Vier Verletzte nach Unfall, darunter zwei Polizeibeamte

Gegen 17.30 Uhr fuhr ein Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn im Mühlweg in Richtung B 311. In der Riedlinger Straße fuhr ein VW in Richtung Alemannenstraße. Die Fahrzeuge stießen auf der Kreuzung zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Tiguan. Dessen 64-jähriger Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin verletzten sich bei dem Unfall leicht. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die 30-jährige Polizeibeamtin und ihr gleichaltriger Kollege trugen ebenfalls leichte Blessuren davon. Auch ihre Verletzungen wurden im Krankenhaus versorgt. Sie verließen die Klinik noch am selben Tag. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Den schätzt die Polizei auf ungefähr 85.000 Euro. Abschlepper bargen die Pkw. Die Unfallursache kennt die Polizei noch nicht. Deshalb hat sie die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Ulm vom 05.02.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 5 bei St. Leon-Rot (Baden-Württemberg): Auffahrunfall mit zwei verletzten Polizeibeamten; Rettungshubschrauber im Einsatz

Symbolfoto

Bei einem Auffahrunfall auf der A 5 in Höhe des Parkplatzes Lußhardt, an dem auch ein Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei Bruchsal beteiligt war, wurden am Donnerstagnachmittag zwei Beamte verletzt, eine 23-jährige Beamtin schwer. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Ihr 20-jähriger Kollege wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Das Einsatzfahrzeug, mit sechs Beamten besetzt, war auf dem Weg zu einem Einsatz in Heidelberg, als der Fahrer kurz vor dem Walldorfer kurz in Richtung Frankfurt, wegen abbremsender Fahrzeuge ebenfalls abbremsen musste. Dies erkannte ein 51-jähriger Mercedes-Fahrer zu spät und fuhr auf den Sprinter auf. Der 51-Jährige und seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt.

Wegen des schnell sich fortsetzenden Rückstaus bis in der Spitze auf zehn Kilometern Länge, wurden beide Fahrzeuge zur Unfallaufnahme auf den Parkplatz Lußhardt gefahren.

Der Rettungshubschrauber landete jedoch inmitten auf der Fahrbahn, sodass die A 5 in Richtung Frankfurt für wenige Minuten voll gesperrt werden musste.

Während der Einsatzwagen der Polizei seine Fahrt fortsetzen konnte, musste der Mercedes abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 30.000.- Euro.

Wegen des derzeit immer noch hohen Verkehrsaufkommens aus Richtung Karlsruhe, baut sich der Stau nur langsam ab.

PM des PP Mannheim vom 01.02.2018

Allgemein KS Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Tödlich verletzte Autofahrerin nach Verkehrsunfall mit Einsatzwagen der Polizei

Symbolfoto

In der Grunerstraße in Mitte ereignete sich heute gegen 13.10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Einsatzwagen der Polizei Berlin und einem Renault. Trotz schnell eingetroffener medizinischer Hilfe verstarb die 21-jährige Fahrerin des Renaults noch am Unfallort.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Polizeiwagen auf dem linken Fahrstreifen zu einem aktuell gemeldeten Überfall in Richtung Leipziger Platz mit Sonder- und Wegerechten unterwegs, als er mit dem Renault zusammenprallte. Der Einsatzwagen traf das andere Fahrzeug auf der linken Seite in Höhe der Fahrertür.
Die beiden im Polizeiwagen sitzenden Mitarbeiter des zuständigen Abschnittes wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden, während sein Kollege stationär aufgenommen wurde.
Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

PM Nr. 253 der Polizei Berlin, Mitte, vom 29.01.2018

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Thayngen SH: Polizeifahrzeug von der Strasse abgekommen

Am Mittwochvormittag (17.01.2018) hat sich in Thayngen (Ortsteil Opfertshofen) auf der Überlandstrasse 738 ein Alleinunfall mit einem Polizeifahrzeug ereignet. Dabei wurden zwei Polizisten leicht verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Untersuchungen der Schaffhauser Polizei und der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen.

Am Mittwochvormittag (17.01.2018) war eine Autopatrouille der Schaffhauser Polizei auf einer Patrouillenfahrt im Oberen Reiat unterwegs in Richtung Bibern (Gemeinde Thayngen). Kurz nach der Ortsdurchfahrt von Opfertshofen (Gemeinde Thayngen) geriet das Patrouillenfahrzeug in einer Linkskurve im Flurgebiet «Chläffler» auf der schneebedeckten und teilweise eisglatten Fahrbahn ins Rutschen. Trotz einer vom Fahrer umgehend eingeleiteten Lenkkorrektur liess sich das Fahrzeug nicht mehr entscheidend kontrollieren und rutschte rechtsseitig den steil abfallenden Abhang hinunter.

Die beiden Polizisten zogen sich bei diesem Alleinunfall leichte Verletzungen zu. Am Patrouillenwagen und an einem Weidezaun entstand Sachschaden. Der Patrouillenwagen musste durch ein privates Fahrzeugbergungsunternehmen geborgen und abtransportiert werden.

Während der Verkehrsunfallaufnahme und der Fahrzeugbergung musste die Überlandstrasse 738 zwischen Opfertshofen und dem Zentralschulhaus in Bibern kurzzeitig gesperrt werden.

Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei und der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen.

PM der Kantonspolizei Schaffhausen vom 17.01.2018

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

WDR.de: A61-Unfall bei Viersen: Polizistin außer Lebensgefahr

Die beiden bei dem schweren Unfall in Viersen verletzten Polizeibeamten sind auf dem Weg der Besserung.

Die 48-jährige Polizistin ist außer Lebensgefahr, der 22-jährige Polizist ist ebenfalls auf dem Weg der Besserung.

Online-Artikel, 16.01.2018
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/viersen-unfall-autobahn-polizistin-verletzt-100.html

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. wünschen weiterhin gute Besserung und viel Kraft bei der Verarbeitung dieses Unfalls.

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Wochenblatt: Übergriffe in Regensburg – Verletzte Polizeibeamte konnten das Krankenhaus verlassen – verdächtiger 17-Jähriger weiter in U-Haft 0

Die beiden im Rahmen der Übergriffe vom Wochenende in Regensburg verletzten Polizisten konnten das Krankenhaus mittlerweile verlassen.

Online-Artikel, 16.01.2018
https://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/222178/verletzte-polizeibeamte-konnten-das-krankenhaus-verlassen-verdaechtiger-17-jaehriger-weiter-in-u-haft

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. wünschen weiterhin herzlichst gute Besserung.

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Weeze (Nordrhein-Westfalen): Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Beteiligung eines Funkstreifenwagens – fünf Personen leicht verletzt

Eine 18jährige Pkw-Führerin aus Geldern befuhr am Samstag, 13.01.2018, 00:15 Uhr, den Willy-Brandt-Ring aus Richtung B9 kommend in Richtung Hülmer Deich. Vor der Kreuzung zum Marienwasserweg ordnete sie sich nach links auf die Linksabbiegerspur ein. Hierbei benutzte sie zuvor den Fahrtrichtungsanzeiger nach links. Zwei 45jährige und 46jährige Polizeibeamtinnen der Kreispolizeibehörde Kleve befanden sich zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Streifenwagen hinter diesem Fahrzeug und wollten geradeaus weiterfahren. Die 18jährige wechselte unvermittelt den Fahrstreifen, um nach rechts abzubiegen. Hierbei übersah sie den folgenden Verkehr und es kam zur Kollision der Fahrzeuge, wodurch die beiden Beamtinnen und drei Beifahrerinnen (2x 17 Jahre, 1x 19 Jahre) der 18jährigen Fahrzeugführerin leicht verletzt wurden. Die Polizeibeamtinnen konnten ihren Dienst fortsetzen. An dem Streifenwagen entstand Totalschaden.

PM der KPB Kleve vom 13.01.2018

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Funkwagen kollidiert mit Auto – fünf Leichtverletzte

Fünf Leichtverletzte sind die Folge eines Unfalls gestern in der frühen Nacht in Neukölln. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Polizeiwagen mit Sonder- und Wegerechten kurz nach 22 Uhr die Wildenbruchstraße in Richtung Erkstraße und soll bei Rot in die Kreuzung an der Sonnenallee eingefahren sein. Dabei stieß er mit einem von rechts kommenden Audi zusammen. Mit dem Wagen war ein 28-Jähriger in der Sonnenallee in Richtung Innstraße unterwegs. In der Folge der Kollision prallte das Polizeifahrzeug gegen ein im Gegenverkehr wartendes Carsharing-Auto mit dem eine 29-Jährige unterwegs war. Die Frau blieb unverletzt. Der Audi-Fahrer, seine 57-jährige Beifahrerin und die Besatzung des Funkwagens, drei Polizeibeamte, erlitten leichte Verletzungen und wurden am Ort von Rettungssanitätern behandelt. Die verletzten Polizisten konnten ihre Dienste nicht fortsetzen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die Unfallbearbeitung.

PM Nr. 2976 der Polizei Berlin vom 30.12.2017

Allgemein

Berlin: Funkwagen kollidiert mit Auto – fünf Leichtverletzte

Fünf Leichtverletzte sind die Folge eines Unfalls gestern in der frühen Nacht in Neukölln. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Polizeiwagen mit Sonder- und Wegerechten kurz nach 22 Uhr die Wildenbruchstraße in Richtung Erkstraße und soll bei Rot in die Kreuzung an der Sonnenallee eingefahren sein. Dabei stieß er mit einem von rechts kommenden Audi zusammen. Mit dem Wagen war ein 28-Jähriger in der Sonnenallee in Richtung Innstraße unterwegs. In der Folge der Kollision prallte das Polizeifahrzeug gegen ein im Gegenverkehr wartendes Carsharing-Auto mit dem eine 29-Jährige unterwegs war. Die Frau blieb unverletzt. Der Audi-Fahrer, seine 57-jährige Beifahrerin und die Besatzung des Funkwagens, drei Polizeibeamte, erlitten leichte Verletzungen und wurden am Ort von Rettungssanitätern behandelt. Die verletzten Polizisten konnten ihre Dienste nicht fortsetzen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die Unfallbearbeitung.

PM Nr. 2976 der Polizei Berlin vom 30.12.2017

Allgemein KS Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Viersen (Nordrhein-Westfalen): Schwerer Verkehrsunfall bei Fahndung auf der A 61 – 23-jährige Polizistin getötet – Zwei weitere Beamte schwer verletzt

Dem aktuellen Stand der Ermittlungen zufolge erhielten die grenznahen Polizeidienststellen über die Landesleitstelle NRW von der Polizei in Maastricht gegen 20.45 Uhr den Hinweis auf einen verdächtigen Lkw. Der Sattelzug mit ukrainischem Kennzeichen solle sich in Schlangenlinien auf der A 61 aus den Niederlanden kommend in Richtung Koblenz bewegen. An der sofort ausgelösten Fahndung beteiligten sich, neben Streifenwagen der Autobahnpolizei Düsseldorf, auch Fahrzeuge der Polizei Viersen. Eine Streifenwagenbesatzung (48-jährige Fahrerin, 22-jähriger Beifahrer, 23-Jährige auf der Rückbank) befand sich circa 700 Meter hinter der Anschlussstelle Viersen mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinkanlage auf dem Seitenstreifen. Ein 40-jähriger Zeuge (NL), der den verdächtigen Lkw gemeldet hatte und sich nach wie vor hinter dem 40-Tonner befand, konnte gegen circa 21 Uhr beobachten, wie der Sattelzug in Höhe des Streifenwagens plötzlich von links bis auf den Seitenstreifen zog und dort den Funkstreifenwagen rammte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 23-jährige Polizistin auf der Rückbank des BMW getötet. Ihre beiden Kollegen erlitten schwerste Verletzungen und werden stationär behandelt.

Der 48-jährige ukrainische Lkw-Fahrer wurde festgenommen und wird derzeit vernommen. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von über zwei Promille. Ihm wurden Blutproben zur Feststellung seiner Alkoholisierung und eines möglichen Drogenkonsums entnommen.

Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme wurde die A 61 zwischen den Anschlussstellen Viersen und Mackenstein gesperrt.

PM des PP Düsseldorf vom 28.12.2017, 9:48 Uhr

Innenministerium NRW: Trauer um im Einsatz verstorbene Polizeibeamtin – Innenminister Reul: Meine Gedanken sind bei der Familie, den Freunden und den Kollegen der Beamtin

Zum Tod der heute Nacht auf der Autobahn A 61 im Einsatz verstorbenen Polizeibeamtin erklärt NRW-Innenminister Herbert Reul:

„Mich hat diese Nachricht zutiefst getroffen. Meine Gedanken sind bei der Familie, den Freunden und den Kollegen der verstorbenen Beamtin. Mit nur 23 Jahren wurde sie plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen. Zugleich bange und hoffe ich mit den beiden schwerverletzten Polizisten. Dieser schreckliche Vorfall zeigt einmal mehr, welchen Gefahren unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Tag für Tag ausgesetzt sind.“

Das Ministerium hat für die Streifenwagen der NRW-Polizei Trauerflor angeordnet.

PM der MIK NRW vom 28.12.2017, 11:28 Uhr

 

Polizistin aus Nordrhein-Westfalen im Einsatz tödlich verunglückt Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern trauert

Die Fahrzeuge und Boote der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommerns tragen ab sofort Trauerflor und Trauerbeflaggung. Mecklenburg-Vorpommerns Polizistinnen und Polizisten bekunden damit als äußeres Anzeichen der Anteilnahme ihre Trauer um eine Polizeibeamtin des Landes Nordrhein-Westfalen, die in Ausübung des Dienstes heute Nacht nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 61 verstorben ist. In einem Kondolenzschreiben spricht Innenminister Lorenz Caffier der Familie, den Freunden und Kollegen sowie seinem NRW-Amtskollegen, Innenminister Herbert Reul, seine aufrichtige Anteilnahme aus. Den beiden schwerverletzten Polizisten wünscht er baldige Besserung. „Obwohl uns allen natürlich das enorm hohe Risiko als Polizist und die besonderen Gefahren bewusst sind, ist es immer wieder schrecklich, wenn solche Unfälle passieren und Menschen plötzlich aus dem Leben gerissen werden“, so Minister Caffier. „Wenn unsere Streifenwagen und -boote Trauer tragen, zeigt dies unsere gemeinsame Trauer mit den befreundeten Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen.“ Die Trauerflore können ab sofort an allen Funkstreifenwagen geführt werden. Auf den Streifenbooten der Wasserschutzpolizei kann die Fahne auf Halbstock gesetzt bzw. Trauerflor geführt werden.

PM des IM-MV vom 28.12.2017, 13:34 Uhr

 

Kreispolizeibehörde Viersen: Landrat und Abteilungsleiter bringen ihre tiefe Trauer und Bestürzung zum Ausdruck

Mit sehr großer Bestürzung haben Landrat Dr. Andreas Coenen und der Abteilungsleiter der Polizei Viersen, LPD Manfred Krüchten, auf den tragischen Ausgang des Einsatzes der Viersener Polizei am Mittwochabend auf der BAB 61 reagiert. Der Abteilungsleiter, der sofort am Mittwochabend die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Polizeiwache Viersen aufsuchte, informierte den in Urlaub weilenden Landrat über den Tod der jungen Polizistin und die schweren Verletzungen einer 48-jährigen Beamtin der Viersener Polizeiwache sowie eines in der Ausbildung befindlichen 22-jährigen Kommissaranwärters.

Landrat Dr. Andreas Coenen: „Ich bin zutiefst betroffen und spreche der Familie der Verstorbenen mein herzlichstes Beileid aus. Den beiden schwer verletzten Polizeibeamten wünsche ich eine hoffentlich schnelle und vollständige Genesung. Was immer in meiner Macht als Leiter der Kreispolizeibehörde Viersen steht, werde ich tun, um sowohl den trauernden und bangenden Familien und Freunden der betroffenen Mitarbeitern wie auch der gesamten Belegschaft der Kreispolizeibehörde Viersen beizustehen.“

Bereits am Mittwochabend fanden sich auf der Viersener Polizeidienststelle Betreuungsteams, Notfall- und Polizeiseelsorger ein, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in dieser sehr belastenden Situation beizustehen. Die Betreuungsmaßnahmen dauern derzeit noch an.

Abteilungsleiter Manfred Krüchten: „Natürlich stehen die Türen sowohl beim Landrat als auch bei mir für jeden Mitarbeiter offen, der Gesprächsbedarf hat. Ich bedanke mich ausdrücklich für die professionelle Hilfe der Betreuungsteams und Seelsorger bei der Bewältigung dieser sehr belastenden und traurigen Situation. Mein ausdrücklicher Dank geht auch an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie viele Polizei- und Aufsichtsbehörden, die die Viersener Wache auch in den nächsten Tagen im Einsatz unterstützen werden, damit unsere am schwersten betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Viersener Polizeiwache in Ruhe trauern und das Erlebte verarbeiten können.“

Viele Beileidsbekundungen von Polizeibehörden in der ganzen Bundesrepublik und Bürgerinnen und Bürgern haben die Behörde heute auf den unterschiedlichsten Wegen erreicht. Die mitfühlenden Worte trösten. Dafür bedanken wir uns herzlich. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden unserer Kolleginnen und unseres Kollegen.

PM der KPB Viersen vom 28.12.2017, 16:53

 

Die Pressestelle der Polizei Düsseldorf hat heute um 09:48 Uhr bereits über den schweren Verkehrsunfall am 27.12.2017 um ca. 21:00 Uhr berichtet, bei welchem ein 48-jähriger ukrainischer LKW-Fahrer auf der A 61 einen Streifenwagen gerammt hat, wodurch eine 23-jährige Polizeibeamtin getötet wurde.

Eine 48-jährige Polizeibeamtin und ein 22-jähriger Polizeibeamter mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Bei der 48jährigen Polizisten bestand Lebensgefahr.

Bei der Polizei Mönchengladbach ist heute wegen des Anfangsverdachts eines vorsätzlichen Tötungsdeliktes eine Mordkommission eingerichtet worden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, der 48jährige LKW-Fahrer vernommen. Am Abend wurde er auf der Grundlage der fortgeschrittenen Ermittlungsergebnisse wegen des dringenden Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Fahrlässigen Tötung und der Fahrlässigen Körperverletzung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an.

Gemeinsame PM der StA und des PP Mönchengladbach vom 28.12.2017, 19:05 Uhr

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bregenz (Vorarlberg): Küchenbrand

Am 23.12.2017 um 03.30 Uhr brach in der Küche einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Gotenstraße ein Brand aus. Grund dürfte eine nicht ausgeschaltete Herdplatte gewesen sein, auf welcher sich ein Kochtopf befand. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife war bereits eine starke Rauchentwicklung im Stiegenhaus gegeben, weshalb eine Evakuierung aller Hausbewohner durchgeführt wurde. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Bregenz Rieden gelöscht werden. In der Wohnung entstand schwerer Sachschaden. Vier Hausbewohner zogen sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und mussten im LKH Bregenz ambulant behandelt werden. Zwei Polizeibeamte zogen sich bei der Evakuierung ebenfalls eine leichte Rauchgasvergiftung zu und begangen sich zur ambulanten Behandlung ins LKH Bregenz. Die betroffene Wohnung wurde unbewohnbar, die übrigen Hausbewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurück. Einsatzkräfte: Feuerwehr Bregenz Rieden mit vier Fahrzeugen und 35 Mann, Rettung Bregenz mit zwei Fahrzeugen und vier Helfern sowie einem Notarztteam. Bundespolizei und Stadtpolizei Bregenz mit insgesamt sieben Beamten.

PA der LPD Vorarlberg, PI Bregenz, vom 23.12.2017

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Neuwied (Rheinland-Pfalz): Rauchgasvergiftung durch vergessenen Topf auf eingeschaltetem Herd

Durch einen Mitbewohner eines Mehrfamilienhauses wurde am frühen Morgen des 23.12.2017 gegen 02.43 Uhr gemeldet, dass man im Haus Brandgeruch wahrnehmen könne. Ein 39jähriger Nachbar, aus dessen Wohnung der Brandgeruch deutlich wahrnehmbar drang, öffnete auf Klopfen nicht, daher wurde die Wohnungstür durch die hinzugerufenen Polizeibeamten eingetreten.
Die Polizeibeamten konnten jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung die Wohnung nur oberflächlich durchsuchen, wobei sie sich eine leichte Rauchgasvergiftung zuzogen.

Die kurz darauf hinzukommende Feuerwehr konnte sodann im Schlafzimmer den schlafenden Wohnungsinhaber auffinden.
Dieser war äußerlich unverletzt und wurde ebenfalls mit Rauchgasvergiftung in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert.
Als Brandursache konnte ein Kochtopf auf dem eingeschalteten Elektroherd ausgemacht werden. Ein Gebäudeschaden entstand nicht.

Nachdem die Räumlichkeiten von der Feuerwehr fachmännisch ausgelüftet wurden, konnten auch die übrigen Hausbewohner wieder in das Anwesen zurückkehren.

PM der PI Neuwied vom 23.12.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Iserlohn (Nordrhein-Westfalen): Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens: Drei Verletzte

Heute, gegen 9.40 Uhr, kam es auf der Barbarossastraße zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens der Polizeiwache Iserlohn. Die Besatzung des Funkwagens befand sich zum Unfallzeitpunkt auf dem Weg zu einem Brandmeldealarm. Hierfür nahmen die Polizeibeamten (w 24, Fahrerin, m 26, Beifahrer) Sonder- und Wegerechte in Anspruch und befuhren die Barbarossastraße in Fahrtrichtung Mendener Straße. Auf Höhe eines Supermarktes bog eine 30-jährige Iserlohnerin mit ihrem Honda CRV vom dortigen Parkplatz auf die Fahrbahn ein. Es kam zur Kollision. Alle drei Personen wurden leicht verletzt Krankenhäusern zugeführt. Es entstanden etwa 15.000 Euro Sachschaden. Beide PKW mussten abgeschleppt werden. Der Verkehrsunfall wurde durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Hemer aufgenommen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 22.12.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Emstek (Niedersachsen): Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden unter Beteiligung eines Streifenwagens

Am Sonntag, 17.12.2017, 05:40 Uhr, ereignete sich auf der Bundesautobahn 1 in Höhe Kilometer 165,4 (zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg – Gemarkung Emstek) ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt 3 Personen leicht verletzt wurden und hoher Sachschaden entstand. Eine Streifenbesatzung des Autobahnpolizeikommissariat Ahlhorn war gerade damit beschäftigt, einen Glatteisunfall aufzunehmen. Während Unfallaufnahme und zur Absicherung der Unfallstelle befand sich der Streifenwagen, ein Mercedes-Benz der E-Klasse, mit eingeschaltetem Blaulicht zwischen dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen. Zudem war die Unfallstelle durch Nissenleuchten und eingeschaltete Top-Anlage (Glätte) gesichert. Eine 44-jährige Polizeibeamtin saß auf dem Fahrersitz. Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine 35-jährige aus Wuppertal mit einem Opel Corsa die BAB in Richtung Bremen/Hamburg. Sie befuhr den mittleren der 3 Fahrstreifen. Nachdem sie die Bremse betätigte, geriet das Fahrzeug aus unbekannter Ursache ins Schleudern und prallte auf den Streifenwagen. Die 35-jährige, ihr 30-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Wuppertal, sowie die Polizeibeamtin wurden leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstanden wirtschaftliche Totalschäden. Sie belaufen sich auf rund 30.000,- Euro am Streifenwagen und 15.000,- Euro am Opel. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

PM der PI Cloppenburg / Vechta, PK Vechta,  vom 17.12.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Polizeibeamte nach Unfall verletzt

Bei einem Unfall heute früh in Neu-Hohenschönhausen sind zwei Polizeibeamte verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war ein 33-jähriger Polizist gegen 3.30 Uhr mit einem Funkwagen in der Pablo-Picasso-Straße in Richtung Egon-Erwin-Kisch-Straße unterwegs und wollte nach links in die Falkenberger Chaussee in Richtung Hansastraße abbiegen. Dazu soll er bei Grün in die Kreuzung eingefahren sein und kollidierte dann mit einem von links kommenden Mercedes, mit dem ein 31-Jähriger in der Falkenberger Chaussee in Richtung Dorfstraße unterwegs war. Der Mercedes-Fahrer soll bei Rot in die Kreuzung eingefahren sein. Während der 33 Jahre alte Polizeibeamte Rumpf- und Armverletzungen erlitt, zog sich sein vier Jahre älterer Kollege Kopfverletzungen zu. Beide mussten zur Beobachtung stationär in einem Krankenhaus verbleiben. Der Mercedes-Fahrer, der eine Armverletzung erlitten hatte, war offenbar alkoholisiert. Ihm wurde Blut abgenommen; sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Zum Zeitpunkt des Unfalls transportierten die Polizisten mit dem Einsatzwagen einen 31 Jahre alten Mann. Er wurde nicht verletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

PM Nr. 2875 der Polizei Berlin, Lichtenberg, vom 17.12.2017

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Zwei verletzte Polizeibeamte bei Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall in Neukölln wurden in der vergangenen Nacht zwei Polizeibeamte verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen fiel den beiden Polizisten gegen 2 Uhr ein Opel in der Fuldastraße auf, den sie daraufhin verkehrsrechtlich überprüfen wollten. Der Opel-Fahrer hielt jedoch nicht an, sondern flüchtete. Das Polizeifahrzeug folgte dem Flüchtenden, kam jedoch am Weichselplatz nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte erst rechts gegen einen geparkten VW und dann gegen einen Poller, bevor es auf dem Gehweg zum Stehen kam. Die beiden Polizisten erlitten leichte Verletzungen, mussten in einem Krankenhaus behandelt werden und traten anschließend vom Dienst ab. Den Opel, der auf seiner Flucht noch gegen drei geparkte Autos gefahren war, fanden Polizeibeamte wenig später beschädigt und verlassen in der Ossastraße. Die Ermittlungen zu dem Unfallverursacher dauern an.

PM Nr. 2839 der Polizei Berlin, Neukölln, vom 13.12. (All cops are brilliant) 2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Würzburg (Bayern): Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Am Mittwochmorgen befand sich ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt auf einer Einsatzfahrt zu einem Zimmerbrand in der Innenstadt. In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und touchierte zwei entgegenkommende Fahrzeuge. Vier Personen wurden hierbei leicht verletzt.

Gegen 07:20 Uhr wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu einem Zimmerbrand in der Würzburger Innenstadt gerufen. Auf der Anfahrt verlor der Fahrer des Streifenwagens, der mit angeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, beim Abbiegen auf Höhe der Löwenbrücke die Kontrolle über den Wagen und geriet seitlich in den Gegenverkehr. Hierbei touchierte das Polizeiauto zwei entgegenkommende Pkw, deren Fahrer durch den Unfall beide leicht verletzt wurden und zusammen mit den beiden leicht verletzten Polizeibeamten aus dem verunglückten Streifenwagen vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht wurden.

Im Verlauf der Unfallaufnahme durch die Polizeiinspektion Würzburg-Land mussten Teile der Löwenbrücke kurzfristig gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

PM des PP Unterfranken vom 13.12. (All cops are breathtaking) 2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Eberhardzell (Baden-Württemberg): Betrunkener Autofahrer krachte in Streifenwagen

Drei Verletzte sind das traurige Ende einer Trunkenheitsfahrt am Sonntagmorgen kurz nach 5 Uhr. Einem Zeugen war auf der B30 in Richtung Ulm bereits vor Bad Waldsee die unsichere Fahrweise aufgefallen. Der Ford Mondeo wurde zeitweise über die gesamte Fahrbahnbreite gelenkt und war in Oberessendorf beinahe in ein Gebäude gefahren. Vor Unteressendorf sollte das Auto durch eine Polizeistreife aus Biberach gestoppt werden. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Haltezeichen durch den ausgestiegenen Fahrer knallte der Ford hinten auf den stehenden Streifenwagen. Ein Beamter im Streifenwagen wurde durch den Aufprall schwer verletzt, der Kollege auf der Straße erlitt einen Schock. Der 36-jährige Unfallverursacher wurde nur leicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen hatte der Fahrer über zwei Promille Alkohol im Blut und vermutlich auch Cannabis konsumiert. Am Ford entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.000 EUR, der Streifenwagen erlitt mit 50.000 EUR einen Totalschaden.

PM des PP Ulm vom 10.12.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Offenbach (Hessen): Unfall bei Blaulichtfahrt

Am Sonntagmorgen kollidierte ein Streifenwagen im Kaiserleikreisel mit einem Mercedes A-Klasse. Um 03.35 Uhr waren die Ordnungshüter mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatzort unterwegs. Von der Berliner Straße kommend fuhr der Einsatzwagen (Opel Zafira) im Baustellenbereich in den Kreisverkehr. Der Mercedes, der im Kreisel an einer Ampel bei Grünlicht anfuhr, krachte im Kreuzungsbereich mit dem Funkwagen zusammen. Sowohl die beiden Beamten als auch die 37-jährige Benzfahrerin und ihre 25- und 40-jährigen Mitfahrer wurden leicht verletzt. Die Polizei bittet Unfallzeugen, sich unter 069/8098-1234 zu melden.

PM  des PP Südosthessen vom 10.12.2017

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bernburg (Sachsen-Anhalt): Unfall mit Personenschaden

Am Dienstagmorgen wurden bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße / Köthensche Straße zwei Polizeibeamte verletzt. Die beiden waren mit dem Funkstreifenwagen aus Richtung Bahnhofstraße kommend in Richtung Annenstraße unterwegs. Ein anderer Fahrzeugführer war zu diesem Zeitpunkt auf der Köthenschen Straße als Linksabbieger in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, in dessen Folge die beiden Beamten verletzt wurden. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden.

PM des PRev Salzlandkreis vom 05.12.2017

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Kaufbeuren (Bayern): Auf Streifenwagen aufgefahren

Am Samstagnachmittag fuhr ein 30 Jahre alter PKW-Fahrer in der Gutenbergstraße auf ein an einer roten Ampel wartendes Polizeifahrzeug auf. Durch den Aufprall wurden eine 27 Jahre alte Beamtin und ihr 23-jähriger Streifenpartner leicht verletzt, der Sachschaden beläuft sich auf geschätzt 5000 €. Der Verkehrsunfall wurde von einem Beamten einer Nachbardienststelle aufgenommen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 26.11.2017

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Kunststoffe in Kolonie verbrannt – Zwei Polizeibeamte verletzt

Bei einem Einsatz in einer Gartenkolonie gestern Mittag in Lankwitz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Gegen 13.20 Uhr wurden die Polizisten in eine Laubenkolonie in der Haynauer Straße alarmiert. Ein 48-jähriger Kleingärtner hatte hier nach den bisherigen Erkenntnissen Kunststoffteile in seiner Parzelle verbrannt. Die Polizisten löschten das Feuer, mussten sich jedoch anschließend mit Atemwegsbeschwerden und Kopfschmerzen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Anschließend konnten sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Den Hobbygärtner erwarten nun Anzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung und schwerer Gefährdung durch das Freisetzen von Giften.

PM Nr. 2645 der Polizei Berlin, Steglitz-Zehlendorf, vom 22.11.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Drei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall mit beteiligtem Streifenwagen

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag (17. November) in der Dortmunder Innenstadt sind drei Personen leicht verletzt worden. An dem Unfall war auch ein Streifenwagen der Polizei Dortmund beteiligt.

Dieser befand sich gegen 14 Uhr auf der Anfahrt zu einem Einsatz. Unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten fuhr der 29-jährige Fahrer den ersten Erkenntnissen zufolge auf dem Königswall aus Richtung Süden kommend in die Kreuzung mit der Schmiedingstraße ein. Ein entgegenkommender 77-jähriger Dortmunder wollte zum selben Zeitpunkt gerade nach links in die Schmiedingstraße einbiegen. Beide Fahrzeuge konnten einen Zusammenstoß offenbar nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Zusammenpralls kam das Auto des 77-Jährigen von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Stromkasten. Auf dem nördlichen Gehweg der Schmiedingstraße kam es schließlich zum Stehen.

Der 29-Jährige sowie seine Beifahrerin, eine 50-jährige Polizeibeamtin, und der 77-Jährige wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Rettungswagen brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Auf der Kreuzung kam es im Rahmen der Unfallaufnahme zu Sperrungen.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 47.000 Euro.

PM des PP Dortmund vom 17.11.2017

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Essen (Nordrhein-Westfalen): Streifenteam kollidiert in Holsterhausen mit Corsa – Polizisten verletzt – Unfallzeugen gesucht

Gegen 19:50 Uhr war der 3er BMW der Essener Polizei auf der Hufelandstraße aus Richtung Zweigertstraße kommend in Fahrtrichtung Holsterhauser Straße unter Inanspruchnahme von Sonderrechten unterwegs. Zwischen der Ladenspelderstraße und Billrothstraße beabsichtigte der 22-jährige Fahrer linksseitig, über die Fahrspur des Gegenverkehrs, an einem wartenden Opel vorbeizufahren. Vermutlich wollte die Corsa-Fahrerin (28) nach links in eine Hofeinfahrt abbiegen. Hierbei kollidierten die beiden Autos. Die Wagen waren nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer des Streifenwagens und sein Kollege (27) auf dem Beifahrersitz verletzten sich leicht. Zwecks ärztlicher Behandlung wurden sie mit einem Rettungswagen in ein Klinikum gebracht, wo sie nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurden.

Die Polizisten waren mit weiteren Funkwagen zu einem Einsatz auf der Holsterhauser Straße unterwegs. Dort bedrohte eine 35-Jährige in einer Wohnung ihre Schwester (38) mit einem Messer. Während mehrere Streifenwagen mit Blaulicht- und Martinshorn auf dem Weg zum Einsatzort waren, gelang der Angehörigen die Flucht auf die Straße. Dort stieß sie unverletzt auf alarmierte Polizeibeamte, die nicht am Verkehrsunfall beteiligt waren.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallgeschehens bereits aufgenommen. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Essener Polizei unter der Rufnummer 0201/829-0 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Essen vom 14.11.2017

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Polizeibeamte bei Verkehrsunfall in Bielefeld Mitte verletzt

Der Streifenwagen BMW befuhr gg. 20:00 Uhr die Heeper Straße stadteinwärts. An der Kreuzung Heeper Straße – Huberstraße beabsichtigte der Fahrer nach links in die Huberstraße abzubiegen. Aufgrund einer unmittelbar vor dem Kreuzungsbereich erkannten Verkehrsordnungswidrigkeit eines entgegenkommenden Pkw wollten die Polizeibeamten diesen kontrollieren. Den stehenden Streifenwagen erkannte ein nachfolgender 47-jähriger Pkw Fahrer aus Bielefeld zu spät und fuhr auf den Polizeiwagen auf. Durch die Kollision wurden die beiden 42- und 28-jährigen Polizeibeamte verletzt. Der Pkw Fahrer des Ford blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4.000,–Euro.

PM des PP Bielefeld vom 14.11.2017

Allgemein KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

tag24.de: Zwei Polizisten nach Prügelei am Bahnhof noch dienstunfähig

Am 1. April 2017 wurden bei Ausschreitungen von Fans des FC Arminia Bielefeld auf der Rückreise von einem Spiel in Würzburg am Bahnhof in Bielefeld insgesamt sieben Polizeibeamte verletzt (wir berichteten hier).

Fünf davon wurden krankenhausreif verletzt, zwei davon sind nach wie vor dienstunfähig.

Online-Artikel, 11.11.2017
https://www.tag24.de/nachrichten/bielefeld-arminia-wuerzburg-boulevard-ausschreitungen-polizei-hooligans-sonderzug-anklage-dienstunfaehig-373812

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. wünschen weiterhin herzlichst gute Besserung.

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Zwei Tote nach Wohnungsbrand

Heute Nacht um 0:30 Uhr kam es in der Martin-Böff-Gasse zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus, bei dem insgesamt sechs Personen leichtverletzt wurden und zwei Männer im Laufe der Nacht verstorben sind.

Sowohl bei der Polizei auch als auch in der Rettungsleitstelle gingen zahlreiche Anrufe ein, dass es in einer Wohnung im 1. Obergeschoss des 6-Familienhauses brennt. Als die erste Funkstreife am Haus eintraf, hatten sich bereits mehrere Hausbewohner in Freie gerettet.

Eine Frau mit ihren drei Kindern war durch die starke Rauchentwicklung in ihrer Wohnung im 2. Obergeschoss eingeschlossen. Kurzentschlossen gingen die beiden Beamten in das Haus und brachten die vier Personen sicher ins Freie. Sowohl die Familie, als auch die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und mussten ambulant behandelt werden.

In der Brandwohnung konnte die Feuerwehr zwei bewusstlose Personen retten, den 64 Jahre alten Wohnungsinhaber und einen 36-jährigen Bekannten des Mannes. Beide kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser, wo sie im Laufe der Nacht verstarben.

Aufgrund der durch das Feuer und der damit einhergehenden starken Rauchentwicklung entstandenen Schäden können die Hausbewohner vorerst nicht zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei hat das Haus versiegelt.

Vorbehaltlich weiterer Ermittlungen ist die betroffene Wohnung durch Ausbringen von Benzin vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Am Montag werden die Brandermittler der Kriminalpolizei genaue Untersuchungen zur Brandursache durchführen. Die Ermittlungen zur Todesursache der beiden verstorbenen Männer hat das Kommissariat 11 übernommen.

Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Sachschaden auf rund 300.000 Euro.

PM des Frankfurt am Main vom 04.11.2017

Allgemein KS Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Ludwigshafen / Rhein (Rheinland-Pfalz): Verkehrsunfall eines Polizeifahrzeugs

Symbolfoto

Am Mittwoch, den 01.11.2017, gegen 17:00 Uhr, kam es an der Kreuzung der Mundenheimer Straße mit der Rheingönheimer Straße in Ludwigshafen am Rhein zu einem Verkehrsunfall.

Nach der Meldung eines Einbruchs in Ludwigshafen Mundenheim, befuhr nach ersten Erkenntnissen, ein Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten die Mundenheimer Straße in Richtung Oberstraße. An der Kreuzung Mundenheimer Straße mit der Rheingönheimer Straße bog der 29-jährige Fahrer des Funkstreifenwagens nach links in die Rheingönheimer Straße ab und kollidierte, aus noch ungeklärten Gründen, mit dem Mast der dortigen Ampelanlage.

Beide Beamten wurden leicht verletzt, am Streifenwagen und mehreren geparkten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Für die Zeit der Unfallaufnahme waren beide Straßen und Teile des öffentlichen Nahverkehrs gesperrt.

PM der PI Schifferstadt vom 02.11.2017