Tag Archives: Verletzte Polizeibeamte

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Thannhausen (Bayern): Zwei leicht verletzte Polizeibeamte nach Unfall

Gestern, den 22.05.13 gegen 09.20 Uhr wollte eine Streife des Einsatzzuges Neu-Ulm, die unterstützend im Bereich der Polizeiinspektion Krumbach tätig waren, von der Bahnhofstraße nach links auf das Gelände des Raiffeisen-Lagerhauses abbiegen. Aufgrund des herrschenden Gegenverkehrs musste die 29-jährige Polizistin jedoch bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 22-jähriger Pkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und prallte fast ungebremst mit einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h gegen das Heck des Polizeikombis. Beide Beamten trugen leichte Verletzungen davon. Es entstand ein Sachschaden von ca. 12.000,- Euro.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 23.05.2013

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

HNA.de: Zwei Monate nach Tat – Nach Schüssen in Polizeidirektion: Anklage erhoben

“Zwei Monate nach einem dramatischen Zwischenfall in der Polizeidirektion Göttingen hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen einen 43-jährigen Mann aus dem Landkreis Göttingen erhoben. Die Strafverfolgungsbehörde wirft dem Angeklagten gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen vor.

Die Ermittlungen hätten ergeben, dass der 43-Jährige vermutlich nicht gezielt auf die Polizisten geschossen habe.

Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft stand der 43-Jährige, der bis dahin vor allem als Konsument von synthetischen Drogen aufgefallen sein soll, zur Tatzeit unter dem Einfluss von Substitutionsmitteln. Er sei daher vermutlich nur eingeschränkt schuldfähig gewesen.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf HNA.de vom 23.05.2013
http://www.hna.de/lokales/goettingen/nach-schuessen-goettinger-polizeidirektion-anklage-gegen-43-jaehrigen-2920847.html

Hier noch einmal der Link zu der Originalpressemeldung.

Allgemein Angriff Fußball Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Braunschweig (NDS): Polizeivizepräsident verurteilt Verhalten von Randalierern – Zeugenaufruf

Nach den Ausschreitungen einer größeren Gruppe Randalierer in der Braunschweiger Innenstadt gegenüber der Polizei, bei denen 25 Beamte verletzt wurden, kündigte Polizeivizepräsident Roger Fladung eine konsequente Aufklärung an.

Fladung stellt klar:” Randalierer und Straftäter, die vorgeben, Eintrachtfans zu sein, in Wahrheit jedoch dem Verein, der Stadt Braunschweig und dem Fußballsport insgesamt nur schaden, haben keine Toleranz von der Polizei zu erwarten. Ich verurteile, dass Polizeibeamte attackiert und teilweise schwer verletzt worden sind. Wir werden dafür sorgen, dass die Randalierer strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Von den echten, friedlichen Fußballfans erwarte ich eine eindeutige Distanzierung und eine Ächtung solcher Verhaltensweisen. Falsch verstandene Solidarität zu diesen Gewalttätern ist fehl am Platz!”

Die Polizeiinspektion Braunschweig hat umgehend eine Sonderkommission eingesetzt, die die Ermittlungen unter anderem wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigungen aufgenommen hat.

Die Beamten werden zunächst das vorhandene Bildmaterial auswerten.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler weitere Zeugen, sich zu melden und möglicherweise vorhandene Videosequenzen oder Bilder zur Verfügung zu stellen.

Die Sonderkommission “Neue Straße” ist telefonisch unter 0531/476 3315 erreichbar.

Fahndungsaufrufe sind auch auf der Facebook-Seite der Polizei Braunschweig nachzulesen. Unter www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de sind auch anonyme Hinweise möglich.

Quelle: PM der PD Braunschweig vom 21.05.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Auf dem Weg zum Einsatz verletzt

Zwei Polizeibeamte wurden in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg leicht verletzt. Die beiden Polizisten waren gegen 1.30 Uhr mit einem Funkwagen mit Blaulicht und Martinshorn in der Gitschiner Straße unterwegs, als ersten Ermittlungen zufolge ein ebenfalls mit Wegerechten fahrender Rettungswagen der Feuerwehr aus der Prinzenstraße einbog. Der Fahrer des Polizeiautos prallte trotz sofortiger Vollbremsung beim Ausweichen gegen ein Absperrgitter, dann gegen einen Ampelmast und kam mit dem Fahrzeug schließlich an einem Brückenpfeiler der Hochbahn zum Stehen. Das Auto wurde bei dem Unfall total zerstört. Die beiden Polizisten konnten nach einer ambulanten Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 17.05.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Aachen (NRW): Drei Leichtverletzte nach Kollision mit Polizeifahrzeug

Drei Leichtverletzte und Sachschaden von schätzungsweise 40.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich gegen 15.20 h im Kreuzungsbereich Krefelder Straße und Ludwigsallee ereignete. Die Beamten waren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten auf dem Weg zu einem Brand in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses. Trotz aller Vorsicht, mit der sie von der Monheimsallee kommend bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren waren, kam es zur Kollision mit einem von links kommenden Fahrzeug, dessen 77-jähriger Fahrer bei Grünlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren war. Im Gegensatz zu anderen Verkehrsteilnehmern hatte er den herannahenden Funkwagen offenbar nicht wahrgenommen. Sowohl die beiden Polizeibeamten als auch der Fahrer des anderen Fahrzeuges wurden leicht verletzt. Im erweiterten Umfeld der Unfallstelle kam es aufgrund des gleichzeitig einsetzenden Berufsverkehrs zu starken Verkehrsbehinderungen.

Quelle: PM des PP Aachen vom 16.05.2013

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Essen (NRW): Freilaufender Hund schnappt zu – zwei Polizisten leicht verletzt

Bei dem Versuch, gestern Vormittag (14. Mai gegen 11 Uhr) einen verwahrlosten und freilaufenden Hund auf der Steeler Straße einzufangen, wurden zwei Polizisten leicht durch Bisse verletzt. Ein Passant hatte bereits versucht, den kleinen Hund von der Fahrbahn zu holen. Auch hier schnappte das verängstigte Tier zu. Erst durch Mitarbeiter des Tierheimes Essen konnte der Hund letztendlich gesichert und dem Tierheim zugeführt werden. Die beiden Beamten erlitten leichte Bissverletzungen an der Hand, verblieben jedoch dienstfähig. Der Besitzer meldete sich später und holte seinen Hund ab. Er muss mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz rechnen.

Quelle: PM des PP Essen vom 15.05.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 4 bei Uhyst (Sachsen): Drei Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, nach Unfall

Am Mittwochabend hat sich auf der BAB 4 bei Uhyst am Taucher ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Polizeibeamte der Bundespolizei (Fahrerin 34 und Beifahrer 46) und auch ein 65-jähriger Mercedes-Fahrer schwer verletzt wurden. Er war mit seinem Auto in der rechten Fahrspur auf das Heck des vorausfahrenden VW Golf der Bundespolizei aufgefahren. Der Streifenwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Die schwarze Mercedes Limousine kollidierte mit der linken Leitplanke und blieb in der linken Fahrspur liegen. Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Burkau und des Rettungsdienstes versorgten die Schwerverletzten vor Ort, diese kamen in verschiedene Krankenhäuser. Auch eine Gruppe des Technischen Hilfswerks unterstützte mit acht Kameraden die Einsatzmaßnahmen an der Unfallstelle. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Görlitz bis in die frühen Morgenstunden gegen 03:15 Uhr voll gesperrt. Die verunfallten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der insgesamt entstandene Schaden wurde auf etwa 22.500 Euro beziffert.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion hat die Ermittlungen zu Unfallhergang und -ursache übernommen und sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Autobahnpolizeirevier Bautzen auch telefonisch unter 03591 367-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: PM der PD Görlitz vom 16.05.2013

Allgemein Fußball Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

wz newsline: Gewalt gegen Polizisten – das Problem nimmt zu

“Die Polizisten sind am Samstag ganz normal zur Arbeit gegangen. Was sie nicht wussten: Für mehrere hundert Nürnberger Fans sollten sie zur Zielscheibe werden, zum Ventil für die Aggressivität zugereister Randalierer.

Harald Walter indes wäre es lieber, wenn Kindern und Jugendlichen schon früh durch Erzieher, Lehrer und Familien Werte wie Gewaltfreiheit beigebracht würden.
…”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf wz newsline vom 12.05.2013
http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/gewalt-gegen-polizisten-das-problem-nimmt-zu-1.1317513

Man beachte die Reihenfolge… sollten sie Eltern nicht noch VOR Lehrern und Erziehern stehen? Ich hätte jetzt gedacht, die seien die Haupterziehungsverpflichteten…

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Tödlicher Unfall des Mannschaftswagens der Bereitschaftspolizei auf der BAB 14 in Sachsen – Zeugenaufruf

Zwei Tage nach dem tragischen Unfall auf der BAB 14, bei Kilometer 17.6, kurz nach der Anschlussstelle Döbeln-Ost, in Richtung Leipzig, bei dem zwei Polizeibeamte tödlich und drei Polizeibeamte schwer verletzt wurden, werden Augenzeugen des Geschehens gesucht! Eines der Gruppenfahrzeuge, mit welchem die Dresdner Bereitschaftspolizisten auf dem Weg zum Fußballeinsatz nach Leipzig unterwegs waren, verunglückte am Mittwoch (08.05.2013), gegen 15:15 Uhr, nachdem dieses aufgrund einsetzender starker Regenfälle nach rechts von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke durchbrach. In fünfzehn Meter Tiefe blieb der Mercedes Sprinter, der gegen einen Baum prallte, liegen.

Die Einsatzbeamten aus dem zweiten Gruppenfahrzeug, welche hinter dem Unfallfahrzeug fuhren, und eintreffende Rettungskräfte zogen die fünf Polizisten schwer und schwerstverletzt aus dem Fahrzeug.

Für zwei Kollegen (m (24); m (27)) kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Die anderen drei Schwerverletzten (m (32); m (28);  m (28)) wurden mit Rettungshubschrauber in verschiedene Kliniken geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so stabilisiert, dass keiner der drei Schwerverletzten in Lebensgefahr schwebt, zwei Kollegen konnten bereits von der Intensivstation auf die Wachstation verlegt werden.

Am Unfalltag blieb die BAB 14, ab Anschlussstelle Döbeln-Ost von 15:45 Uhr bis 18:50 Uhr voll gesperrt.

Das Unfallfahrzeug wurde zur technischen Untersuchung sichergestellt. Ein durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz beauftragter Sachverständiger der Dekra wird vor Ort Untersuchungen aufnehmen, um die Unfallursache gutachterlich zu bestimmen. Nicht auszuschließen ist, dass auch der plötzlich einsetzende Regen mit ursächlich für diesen tragischen Unfall ist. Zur Aufklärung der Unfallursache sucht die Polizei nun dringend Hinweise von Autofahrern, die Beobachtungen zum Unfallgeschehen und zur Wettersituation, die zur Unfallzeit am Unfallort herrschte, machen können.

Bitte wenden Sie sich an die VPI Leipzig, Schongauer Straße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847.

Quelle: PM der PD Leipzig vom 10.05.2013

Allgemein Trauriges

Spendenaufruf für die tödlich verunglückten Beamten der Bereitschaftspolizei

Am 8. Mai 2013 wurden bei einem tragischen Unfall auf dem Weg zu einem Einsatz zwei Angehörige der Bereitschaftspolizei tödlich verletzt. Der Schmerz und das Mitgefühl sind groß. Mit der Errichtung eines Spendenkontos möchte die sächsische Polize den Familien helfen, auch wenn niemand in der Lage ist, wirklich zu helfen.
Die Spenden sind zweckgebunden und sollen den Hinterbliebenen Unterstützung in dieser schweren Zeit geben.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für alle Zuwendungen bedanken, die Sie an folgende Bankverbindung überweisen können:

Kontoinhaber: Hauptkasse Freistaat Sachsen
Bank: Ostsächsische Sparkasse
Kontonummer: 315 582 500 5
BLZ: 850 503 00
Verwendungszweck/Betreff: 7040 00535-3, Aost: 031605-9

Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Landshut (Bayern): Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens

Mit Blaulicht und Martinshorn war am Mittwoch (08.05.2013) eine Streifenbesatzung der Landshuter Polizei zu einem Einsatz unterwegs. In der Niedermayerstraße auf Höhe einer Tankstelle kam es zum Zusammenstoß mit einer 21-jährigen Pkw-Fahrerin. Die junge Frau und beide Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen.

Eine 22-jährige Polizeibeamtin und ihr 33-jähriger Streifenpartner waren mit dem Polizeiauto zu einem eiligen Einsatz entsandt worden. Mit den aktivierten Sondersignalen Blaulicht und Martinshorn befuhren beide die Niedermayerstraße in Landshut stadtauswärts. Gerade als sich der Verkehr staute und die Polizeistreife an diesem Hindernis vorbeifuhr, bog die 21-jährige Pkw-Fahrerin aus der dortigen Tankstelle auf die Straße in Richtung stadteinwärts ein. Genau zu diesem Zeitpunkt kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos.

Alle drei Pkw-Insassen erlitten beim Zusammenstoß leichte Verletzungen und mussten durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung verbracht werden.

Der Unfallschaden am Opel der 21-jährigen Frau aus dem Rottal wird auf 3000 Euro geschätzt. Der Schaden am Polizeiwagen auf 10.000 Euro.

Die Unfallaufnahme und -sachbearbeitung erfolgte durch Beamte der Polizei Rottenburg/Laaber.

Quelle: PM des PP Niederbayern vom 08.05.2013

Allgemein Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

A14 bei Döbeln (Sachsen): Mannschaftswagen der Polizei verunfallt – zwei Polizisten ums Leben gekommen, drei schwer verletzt

Für das heutige Fußballspiel Regionalliga Nordost zwischen Red Bull Leipzig und dem 1. FC Lok Leipzig wurde durch die Polizeidirektion Leipzig ein Polizeieinsatz durchgeführt. Zur Realisierung des Einsatzes ersuchte die Polizeidirektion Leipzig das Präsidium der Bereitschaftspolizei Sachsen um personelle Unterstützung.
Im Rahmen ihres Einsatzauftrages für die Polizeidirektion Leipzig verunglückte auf der Anfahrt von Dresden zum Einsatzort Leipzig auf Autobahn A14 in Höhe der Anschlussstelle Döbeln-Ost ein Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei.

Bei diesem Unfall kamen auf tragische Weise zwei Beamte ums Leben. Drei weitere Beamte wurden teilweise schwer verletzt. Ihnen wurde sofort die notwendige medizinische Betreuung zu Teil.

Der Präsident der PD Leipzig, Polizeipräsident Bernd Merbitz, zeigt sich tief betroffen: „Die Kollegen wollten uns helfen und verloren ihr Leben. Dieser Verlust ist schmerzlich und tragisch.“

Quelle: PM der PD Leipzig vom 08.05.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

SWR4: Ignorierte Autorität – Gewalt gegen die Polizei

Eine Radiosendung des Südwestrundfunks von heute zum Thema “Gewalt gegen Polizisten”, ein Betroffener äußert sich dazu.

http://www.swr.de/swr4/bw/programm/-/id=258008/nid=258008/did=11266786/mpdid=11334038/dcma24/index.html

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Friedrichsthal, BAB 8 (Saarland): Drei verletzte nach Unfall, darunter zwei Polizeibeamte

Am Donnerstagmittag kam es gegen 15:00 Uhr auf der A 8 in Höhe der Sulzbachtalbrücke zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen, darunter zwei Polizeibeamte, leicht verletzt wurden. Die Polizei sicherte mit mehreren Fahrzeugen eine Gefahrenstelle auf der Autobahn ab, als ein 89jähriger aus Neunkirchen die A 8 über das Autobahndreieick Friedrichsthal in Richtung Neunkirchen befuhr. Dabei fuhr er ersten Ermittlungen zu Folge von der Beschleunigungsspur direkt auf die Überholspur, wo er mit dem Pkw eines 49jährigen aus Heusweiler kollidierte. Von dort wurde sein Pkw zurück in Richtung Beschleunigungsstreifen geschleudert, wo er in das stehende Polizeiauto fuhr, in welchem sich zwei Polizeibeamte befanden. Die beiden Beamten sowie der 89jährige wurden durch die Kollisionen leicht verletzt und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: PM der PI Sulzbach vom 03.05.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Zwei Polizeibeamte und Autofahrerin bei Verkehrsunfall verletzt

Heute Nachmittag kam es gegen 16:20 Uhr auf der Otto von Guericke Straße- Ecke Danzstraße zu einem Verkehrsunfall.

Ein VW T5 der Bundespolizei befand sich auf einer Einsatzfahrt auf der Otto von Guericke Straße in Richtung Hasselbachplatz und überfuhr die dortige Ampelanlage beim Farbzeichen „Rot“. Dies bemerkte eine 33 jährige Ibiza- Fahrerin  nicht und es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurden die beiden Polizeibeamten des Einsatzfahrzeuges (49 jähriger Fahrer und 44 jährige Beifahrerin)  sowie die Fahrerin des PKW`s verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zum Verletzungsgrad ist derzeitig noch nichts bekannt.

Der Grund für die Einsatzfahrt der Beamten der Bundespolizei waren spielende Kinder auf Gleisanlagen der Bahn.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord vom 24.04.2013

Gute Besserung an alle nach Magdeburg!

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug

Während einer Einsatzfahrt eines Funkwagens mit Blaulicht und Martinshorn kam es gestern Abend in Mitte zu einem Unfall, bei dem glücklicherweise niemand schwer verletzt wurde. Der 46-jährige Polizist fuhr gegen 20.50 Uhr mit dem „VW Passat“ in der Bernhard-Weiß-Straße in Richtung Alexanderplatz. Als er die Alexanderstraße überfuhr, kam es zum Zusammenstoß mit dem „VW“ eines 21-Jährigen, der in der Otto-Braun-Straße in Richtung Karl-Liebknecht-Straße fuhr. Dieser wurde mit seinem Auto gegen einen Ampelmast gestoßen. Der 21-Jährige sowie die beiden Insassen des Polizeifahrzeugs erlitten einen Schock und ließen sich ambulant behandeln. Der 46-Jährige Polizist beendete nach dem Unfall seine Dienstschicht. Die Ampel wurde stark beschädigt und fiel für mehrere Stunden aus.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 20.04.2013

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Gewalt gegen Polizeibeamte im Landkreis Karlsruhe

Ein in den letzten Jahren immer mehr im Fokus stehendes Problem ist die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte. Ging die Anzahl der Widerstände gegen Polizeibeamte ohne Gewalteinwirkung 2012 von 123 auf 108 Fälle (- 12,2  Prozent) zurück, so nahmen Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte (einfache / gefährliche Körperverletzung u.a.) im gleichen Zeitraum von 227 auf 236 Fälle (+ 4,4 Prozent) weiter zu. Dabei wurden vier Polizeibeamte schwer und 119 leicht verletzt. Zum Schutz seiner Beamten hat das Polizeipräsidium seine Schulungsmaßnahmen wie auch das Einsatztraining auf diese Entwicklung abgestimmt und noch intensiviert.

Quelle: PM des PP Karlsruhe vom 19.04.2013

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Rund um Augsburg – in 3 aufeinanderfolgenden Nächten 6 Beamte zum Teil schwer verletzt

Polizeivizepräsident Werner Strößner zeigt sich entsetzt über eine Serie von Vorkommnissen mit mehreren  verletzten Polizeibeamten im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Vorfälle:

Am vergangenen Mittwoch, 17.04.13 gegen 21.00 Uhr wurden Polizeibeamte  zu einem Einfamilienhaus in Friedberg gerufen, wo sich eine Ehefrau von ihrem psychisch kranken 48-Jährigen Ehemann bedroht fühlte. Nachdem die Beamten zunächst ruhig und sachlich mit dem Mann reden konnten,  griff dieser plötzlich an die Dienstwaffe eines Beamten und versuchte dessen  Waffe aus dem Holster zu ziehen. Der Beamte konnte dies durch Gegenwehr verhindern; nun rastete der Mann völlig aus und trat mit den Füßen gegen die anwesenden Polizeibeamten, welche nur mit erheblichen Kräfteaufwand den Mann schließlich fixieren konnten. Durch die Tritte und Schläger wurden drei eingesetzte Polizeibeamten u.a. im Gesichtsbereich zum Teil schwer verletzt.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich ebenfalls am Mittwoch, 17.04.13 gegen 01.30 Uhr in der Donauwörther Straße in Augsburg Oberhausen. Nachdem ein betrunkener Radfahrer einen Verkehrsunfall verursacht und vorläufig festgenommen werden konnte, verletzte dieser beim Versuch zu flüchten einen Polizeibeamten.

Am gestrigen Donnerstag, 18.04.13 sollte gegen 21.00 Uhr ein am Bahnhof Kissing in hilfloser Lage aufgegriffener Mann von einer Polizeistreife in seine Wohnung nach Königsbrunn gefahren werden. Während der Fahrt rastete der junge Mann völlig aus, trat mit den Füßen gegen die neben ihm sitzende Polizeibeamtin und schlug darüber hinaus eine Fahrzeugscheibe heraus. Beim anschließenden Versuch den Mann zu beruhigen und  zu fessseln wurde ein weiterer Beamter aufgrund des aggressiven Verhaltens verletzt.

Bei weiteren Angriffen auf Polizeibeamte in den letzten beiden Nächten war es nur den glücklichen Umständen zu verdanken, dass die Beamten die Situationen ohne Verletzungen bereinigen konnten. In diesen Fällen war aufgrund der hohen Aggression der Betrunkenen bzw. der Randalierer der Einsatz von Pfefferspray sowie eine Fesselung notwendig.

Um die dargestellten Eskalationen wieder unter Kontrolle zu bringen mussten teilweise bis zu drei Streifenwagenbesatzungen eingesetzt werden.

Neben diesen massiven Angriffen waren die Beamten Beleidigungen und Spuckattacken ausgesetzt.

„Trotz dieses äußerst aggressiven Verhaltens gegenüber der Polizei und der dabei erlittenen teilweise schweren Verletzungen haben die Beamten in diesen Fällen besonnen und angepasst reagiert“,  stellt Polizeivizepräsident Strößner das professionelle Vorgehen seiner Mitarbeiter anerkennend heraus.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 19.04.2013

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Strafantrag nach ehrverletzenden Bannern und Äußerungen

Im Zusammenhang mit dem Hubschrauberunglück vom 21. März 2013 kam es im Nachgang unter anderem in zwei Fußballstadien sowie verschiedenen sozialen Netzwerken zu ehrabschneidenden und beleidigenden Kommentaren.

Die öffentlich zur Schau gestellten und durch das Internet weltweit verbreiteten Verunglimpfungen stellen schwere Ehrverletzungen gegenüber allen Beteiligten des Unglücks, dem Verstorbenen, seiner Familie und den Angehörigen der Bundespolizei dar.

Um die strafrechtliche Verfolgung zu gewährleisten, hat der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorfälle eine rechtliche Prüfung in Auftrag gegeben und am 3. April 2013 Strafanträge gegen mehrere Personen und gegen Unbekannt gestellt. Zudem hat er darum gebeten, die Länderpolizeien mit den Ermittlungen zu beauftragen.

“Dieses ehrabschneidende Verhalten gegenüber unseren Beamten darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Ich hoffe, den ermittelnden Staatsanwaltschaften gelingt es, die noch unbekannten Täter zu identifizieren. Bei den Einsatzkräften, die diese offenen Beleidigungen und Ehrverletzungen ertragen mussten, möchte ich mich für ihre gewohnte Professionalität bedanken.”, so Dieter Romann.

Quelle: PM des BPOLP Potsdam vom 07.04.2013

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spiegel.de: Jugendpfarrer Lothar König vor Gericht: Aufrührer im Namen des Herrn

Hat der Jugendpfarrer Lothar König bei der Anti-Nazi-Demo in Dresden 2011 Protestler zu Gewalt gegen die Polizei aufgepeitscht? Vor dem Amtsgericht Dresden kam es zu heftigen Wortgefechten zwischen seinem Verteidiger und der Staatsanwältin, König selbst hielt eine denkwürdige Rede.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Spiegel vom 4.04.2013
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dresden-lothar-koenig-wegen-schweren-landfriedensbruchs-vor-gericht-a-892566.html

Hier ein Blogbeitrag von mir zu diesem Thema (aus dem August 2011):
http://kggp.de/Blogosphere/kggp-classic/2011/08/14/ohne-ansehen-der-person/

Allgemein Demo Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

welt.de: Pfarrer vor Gericht – “Deckt die Bullen mit Steinen ein”

“Der Jugendpfarrer Lothar König steht vor Gericht. Er soll bei Protesten gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden zur Gewalt aufgerufen haben. Die Linke bezeichnet den Prozess als “Farce”.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 04.04.2013
http://www.welt.de/politik/deutschland/article115021265/Deckt-die-Bullen-mit-Steinen-ein.html

Hier ein Blogbeitrag von mir zu diesem Thema (aus dem August 2011):
http://kggp.de/Blogosphere/kggp-classic/2011/08/14/ohne-ansehen-der-person/

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Innenminister Pistorius besuchte verletzte Göttinger Polizisten

Der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat heute die beiden Beamten besucht, die vor zwei Wochen durch Schüsse verletzt worden sind, sowie eine Beamtin, die einer Schussverletzung nur knapp entgangen ist. Im Beisein von Polizeipräsident Robert Kruse, Vizepräsident Bernd Wiesendorf und Kripo-Chef Volker Warnecke schilderten die drei Betroffenen dem Innenminister den Hergang des Vorfalls. Alle zeigten sich beeindruckt von dem besonnenen Handeln der Polizistin und Polizisten in dieser lebensgefährlichen Situation. Anerkennung gelte aber auch allen Kolleginnen und Kollegen, die sofort zur Hilfe eilten und die Situation schnell unter Kontrolle brachten.

Pistorius machte deutlich, dass ihm dieses Treffen ein besonderes Anliegen war. Die Betroffenheit sei groß – das zeigte auch der Innenminister. “Dieser Vorfall veranschaulicht, wie schnell ein Polizist bei seiner täglichen Arbeit für die Bürger unseres Landes von einer Sekunde auf die andere in eine lebensbedrohliche Situation geraten kann”, so der Minister. “Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es den betroffenen Beamten den Umständen entsprechend gut geht und heute auch der Letzte aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.”

Zusammen mit Polizeipräsident Kruse und Kripo-Chef Warnecke besichtigte Minister Pistorius auch den Tatort, wo ihm unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten und anhand von Bildaufnahmen der Vorfall dargestellt wurde.

Quelle: PM der PD Göttingen vom 28.03.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Langenfeld – A 3 in Richtung Köln (NRW): Auffahrunfall mit drei Verletzten, davon zwei Polizeibeamte

Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der A 3 bei Langenfeld ein Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen der Autobahnpolizei und zwei weiteren Pkw, bei dem insgesamt drei Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen auf mehrere Kilometer Länge.

Wegen eines Verkehrsunfalls auf der A 3 in Höhe des Parkplatzes Reusrath, bei dem ein Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen stehen sollte, befuhr ein Streifenwagen der Autobahnpolizei Hilden die linke Fahrspur in Richtung Köln. Kurz vor dem Autobahnkreuz Langenfeld stockte der Verkehr und der 35-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeugs musste seinen VW bis zum Stillstand abbremsen. Ein 30-jähriger Duisburger bemerkte dies zu spät, prallte mit seinem BMW gegen das Heck des Passat und schob ihn auf einen davor stehenden Mercedes. Bei dem Unfallgeschehen verletzte sich der BMW-Fahrer schwer, die beiden Polizisten (29 und 35 Jahre alte Polizeikommissare) lediglich leicht. Der Fahrer des Mercedes blieb glücklicherweise unverletzt.

Während der Unfallaufnahme mussten die drei Fahrstreifen in Richtung Köln von 16.50 Uhr bis 18.25 Uhr gesperrt werden. Den Verkehr leiteten die eingesetzten Autobahnpolizisten auf dem Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei. In Richtung Köln staute sich der Verkehr auf eine Länge von 15 Kilometern in die Gegenrichtung betrug das größte Stauausmaß acht Kilometer.

Quelle: PM des PP Düsseldorf vom 24.03.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Tragisch verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hubschrauberunglück in Berlin – ein Polizist verstorben, vier Verletzte

Es gibt keine Pressemitteilung der Bundespolizei Berlin, also hier eine kurze Zusammenfassung.

Gestern (21.03.2013, 10:30 Uhr) kam es in Berlin beim Olympiastadion zu einem Unglück bei einer Übung der Bundespolizei. Sie wurde abgehalten, um einen Einsatz wegen Hooligans zu trainieren.

Dabei kam es zu einer Kollision eines landenen Hubschraubers mit einem oder zwei am Boden stehenden Helikoptern.

Der Pilot des landenden Hubschraubers starb dabei, es gab vier zum Teil schwer Verletzte.

Mehr dazu hier bei der Berliner Morgenpost.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article114648091/Wie-es-zu-dem-toedlichen-Hubschrauber-Absturz-kam.html

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. möchten den Angehörigen und Kollegen des Verstorbenen unsere aufrichtige Anteilnahme aussprechen und den Verletzten unsere herzlichsten Genesungswünsche zukommen lassen.

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

ZDF-Mediathek: Hallo Deutschland – Unterwegs mit der Notärztin

Hier ein Link zu der gestrigen Folge von “Hallo Deutschland”. Da sollte eine Notärztin auf einem Rettungshubschrauber der Deutschen Luftrettung mit der Kamera begleitet werden… und dann wurde sie zu einem Einsatz in einer Polizeidienststelle gerufen…

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1864326/Unterwegs-mit-der-Not%C3%A4rztin

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Mainz (RLP): Pressemeldung Alkoholisierter Autofahrer fährt ungebremst in Streifenwagen

Am frühen Sonntagmorgen (01:07h) befahren drei Streifenwagen unter Inanspruchnahme von Wegerechten (Blaulicht und Martinshorn waren eingeschaltet) aus Richtung Hauptbahnhof kommend, über die Bahnhofstraße in Richtung Münsterplatz. Ein 46-jähriger Ockenheimer befährt die Parcusstraße auf dem linken Fahrstreifen stadtauswärts und „übersieht“ den kreuzenden Streifenwagen und fährt frontal in die Fahrerseite des Streifenwagens.

Zum Glück tragen die beiden Polizeibeamten nur Prellungen und einen Schreck davon. Die Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden wird auf ca. 37.000 € geschätzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wird bei dem Ockenheimer ein Atemalkoholgehalt von 1,83%o festgestellt, eine Blutentnahme folgt und der Führerschein wurde einbehalten.

Quelle: PM der PD Mainz vom 17.03.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Trierischer Volksfreund: Drei Jahre Haft für Nagelschützen

“Ein 46-jähriger Mann ist vom Landgericht Trier wegen versuchten Totschlags und versuchter schwerer Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt worden.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Trierer auf die Beamten zielte, um sie zu einem Schuss zu provozieren.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Trierischen Volksfreunds vom 15.03.2013
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Drei-Jahre-Haft-fuer-Nagelschuetzen;art754,3468031

Hier der Link zur damaligen Original-Pressemitteilung.

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 19 (MVP): Verkehrsunfall – Zwei Polizeibeamte und eine Ersthelferin verletzt

Vier Verkehrsunfälle innerhalb kürzester Zeit ereigneten sich am 17.03.2013 nach 19:00 Uhr auf der BAB zwischen Glasewitz und Laage in Richtung Rostock. Im genannten Bereich der Autobahn herrschte stellenweise Straßenglätte aufgrund von Schneeverwehungen.

Ausgangspunkt war ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Skodas gegen 19:10 Uhr ins Schleudern geriet, sich überschlug und anschließen in den Graben kam. Dabei wurden der Fahrer und ein Insasse schwer verletzt.

Als der Funkstreifenwagen des Autobahnverkehrspolizeireviers den Ort des Geschehens erreicht und abgesichert hatte, verlor der Fahrer eines Ford die Gewalt über sein Fahrzeug und fuhr auf den Streifenwagen auf. Dabei prallte der Streifenwagen gegen eine daneben stehende Ersthelferin und einen Polizeibeamten. Beide wurden dadurch schwer verletzt. Ein weiterer Beamter der sich im Fahrzeug befand, erlitt einen Schock.

Anschließend kamen noch zwei weitere Fahrzeuge von der Fahrbahn ab. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.

Die Autobahn in Richtung Rostock war für mehrere Stunden voll gesperrt. Bei der Unfallaufnahme kam auch ein Sachverständiger der Dekra zum Einsatz. Ursache für alle Unfälle war für die Straßenverhältnisse unangemessene Geschwindigkeit.

Quelle: PM der PI Güstrow vom 18.03.2013

Weiere Infos:
Der Polizist und die Frau seien ins Krankenhaus gebracht worden. Nach Polizeiangaben hatten die beiden den zwei Insassen eines Autos helfen wollen, die sich zuvor mit ihrem Wagen überschlagen hatten und dabei schwer verletzt worden waren.
Quelle:
http://www.nnn.de/artikel/artikel/auto-rast-in-unfallstelle-polizist-und-helferin-schwer-verletzt.html

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Stuttgarter Zeitung: Baustellen-Stürmung – bei Stuttgart 21 Polizist geht in die nächste Instanz

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung vom 11.03.2013
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.baustellen-stuermung-bei-stuttgart-21-polizist-geht-in-die-naechste-instanz.9eb54663-3ddc-4f57-bff3-d0e82c3f6fc9.html

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Bielefeld (NRW): Zwei Polizeibeamte bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt

Am So., 10.03.2013, gg. 17.20 Uhr, kam es auf der A 2, zwischen der AS Exter und dem AK Bad Oeynhausen, zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Zunächst geriet ein Pkw infolge Schnee- und Eisglätte ins Schleudern und prallte nach rechts in die Fahrbahnböschung. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Ein Streifenwagen der Autobahnwache Herford befand sich zur Unfallaufnahme mit eingeschaltetem Warnblinklicht und Blaulicht auf dem Seitenstreifen.

Plötzlich geriet ein Pkw aus dem Kreis Minden-Lübbecke auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern, touchierte einen weiteren Pkw aus dem Hochsauerlandkreis und prallte anschließend seitlich auf den abgestellten Funkstreifenwagen.

Die im Fahrzeug sitzenden 48 und 49 Jahre alten Polizeibeamte wurden durch den Aufprall leicht verletzt.

Die beiden anderen Fahrzeuge prallten rechts in die Fahrbahnböschung. Die jeweils 36 Jahre alten Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Alle Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Während der Unfallaufnahme konnte der Verkehr nur einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es entstand ein Rückstau von ca. 3 km Länge.

Gesamtschaden ca. 20.000,– EUR.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 11.03.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

A20 (MVP): Kollision mit Funkstreifenwagen auf A20 – drei schwer Verletzte, darunter zwei Polizeibeamte

Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A 20 in Fahrtrichtung Stralsund ein Verkehrsunfall. Ein PKW Toyota kam auf Grund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse von der Fahrbahn ab und überschlug sich daraufhin.

Ein Funkstreifenwagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf wurde zur Unfallstelle entsandt. Während der Unfallaufnahme gegen 16:40 Uhr, die Polizeibeamten befanden sich gerade im Fahrgastraum des Polizeifahrzeuges, kollidierte ein Neubrandenburger BMW mit dem auf dem Standstreifen stehenden Funkwagen. Durch den Zusammenprall wurde das Dienstfahrzeug auf einen VW aufgeschoben, dessen Insassen Unfallhilfe leisteten. Der BMW schleuderte erneut gegen das Polizeifahrzeug, bevor er auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Ein folgender PKW Opel kollidierte dann mit dem unfallverursachenden BMW. Bei dem Unfall wurden drei Personen schwer und eine leicht verletzt. Der Unfallverursacher sowie die beiden Polizisten wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Nach Mitteilung der behandelnden Ärzte verbleiben sie zur Beobachtung für ein bis zwei Tage in medizinischer Obhut.

Die Autobahn musste an der Unfallstelle zur Verkehrsunfallaufnahme sowie zur Beräumung der Unfallstelle vollgesperrt werden. An den vier beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 76.000,00 €.

Quelle: PM des PP Rostock vom 10.03.2013 von 20:32 Uhr

Erstmeldung zu diesem Vorfall:

Am heutigen Tag um 16:40 Uhr kam es zu einem schweren Folgeunfall auf der BAB 20, FR Stralsund, zwischen dem Parkplatz Lindholz und der AS Bad Sülze.

Während der Unfallaufnahme durch Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf fuhr ein weiteres Kraftfahrzeug in die Unfallstelle. Er beschädigte den abgestellten Funkwagen. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Polizeibeamte im verunfallten Funkstreifenwagen eingeklemmt, auch der mitteilende Polizeivollzugsbeamte wurde verletzt. Ein vor Ort befindlicher Rettungswagen scheint ebenfalls in den Unfall involviert. Die Autobahn A20 ist in beiden Richtungen bis auf weiteres gesperrt. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen wird nachberichtet.

Quelle: PM des PP Rostock vom 10.03.2013 von 17:19 Uhr

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

A2 Exter/Bad Oeynhausen (NRW): Zwei Polizeibeamte der Autobahnpolizei bei Unfallaufnahme leicht verletzt

Am heutigen Sonntag nahmen zwei Beamte der Autobahnpolizeiwache Herford einen Unfall ohne Verletzte auf der A 2 in Richtung Hannover zwischen der Anschlußstelle Exter und dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen auf. Hier war ein Fahrzeug um 17.22 Uhr von der Fahrbahn abgekommen. Während der Unfallaufnahme kollidierte ein nachfolgender Pkw mit dem absichernden Funkstreifenwagen. Die beiden unfallaufnehmenden Beamten befanden sich zu diesem Zeitpunkt in ihrem Streifenwagen. Sie, 48 und 49 Jahre alt, wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt und wurden einem ortsnahen Krankenhaus zur ambulanten Behandlung zugeführt.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 10.03.2013

Nachtrag:

Am So., 10.03.2013, gg. 17.20 Uhr, kam es auf der A 2, zwischen der AS Exter und dem AK Bad Oeynhausen, zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Zunächst geriet ein Pkw infolge Schnee- und Eisglätte ins Schleudern und prallte nach rechts in die Fahrbahnböschung. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Ein Streifenwagen der Autobahnwache Herford befand sich zur Unfallaufnahme mit eingeschaltetem Warnblinklicht und Blaulicht auf dem Seitenstreifen.

Plötzlich geriet ein Pkw aus dem Kreis Minden-Lübbecke auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern, touchierte einen weiteren Pkw aus dem Hochsauerlandkreis und prallte anschließend seitlich auf den abgestellten Funkstreifenwagen.

Die im Fahrzeug sitzenden 48 und 49 Jahre alten Polizeibeamte wurden durch den Aufprall leicht verletzt.

Die beiden anderen Fahrzeuge prallten rechts in die Fahrbahnböschung. Die jeweils 36 Jahre alten Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Alle Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Während der Unfallaufnahme konnte der Verkehr nur einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es entstand ein Rückstau von ca. 3 km Länge.

Gesamtschaden ca. 20.000,– EUR.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 10.03.2013

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Rosenheim (Bayern): ZEUGENAUFRUF: Widerstand bei Festnahme eines Ladendiebes

Am Donnerstagvormittag, 07.03.13, wurde durch die Zivile Einsatzgruppe Rosenheim ein flüchtiger Ladendieb in der Münchner Straße in Rosenheim festgenommen (siehe Pressemeldung OED Rosenheim vom 07.03.13). Als sich der 35-jährige Mann bei der Durchsuchung nach dem Diebsgut heftig wehrte und dabei die Polizeibeamten angegriffen hat, unterstützten unbeteiligte Passanten die Polizeibeamten bei der Festnahme.

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Sachbearbeitung übernommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall  am Donnerstag, gegen 09.40 Uhr, in der Münchner Straße beobachten konnten. Insbesondere werden die Passanten gesucht, die mit Zivilcourage die Polizeibeamten bei der Festnahme des Ladendiebes unterstützt haben, bzw. den Vorfall beobachten konnten. Sie werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 zu melden.

Quelle: PM des PP Oberbayern Süd vom 08.03.2013

 

Zur Erinnerung hier noch mal die Pressemitteilung der PI Rosenheim dazu:

Bei der Festnahme eines flüchtigen Ladendiebes wurden am Donnerstag Morgen zwei Beamte der Zivilen Einsatzgruppe Rosenheim verletzt. Aufgrund der heftigen Gegenwehr mussten sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

Gegen 09:40 Uhr konnte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes einen 35-jährigen Kolbermoorer beim Ladendiebstahl beobachten. Auf den Diebstahl angesprochen ergriff der Dieb die Flucht zu Fuß in Richtung Salingarten. Der Drogeriemitarbeiter blieb ihm auf den Fersen, konnte von seinem Telefon aus die zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten über den aktuellen Aufenthaltsort des Flüchtigen unterrichten und sie gezielt in dessen Richtung lotsen. Bereits auf der Flucht versuchte der Fliehende erfolglos den Verfolger anzugreifen.

In der Münchener Straße konnte dann der 35-Jährige durch Beamte der Zivilen Einsatzgruppe auf dem Gehweg festgestellt werden. Nachdem sich die beiden Beamten durch Zeigen des Dienstausweises als Polizisten zu erkennen gaben, händigte der Dieb zunächst noch seinen Ausweis aus. Bei der anschließenden Befragung durch die Beamten wurde er zunehmend aggressiver. Als er dann nach Diebesgut durchsucht werden sollte setzte er sich plötzlich massiv zur Wehr und griff unvermittelt die Polizeibeamten an. Der Versuch, einem Beamten einen Faustschlag zu versetzen, konnte abgewehrt werden. Unbeteiligte Passanten halfen bis zum Eintreffen einer zweiten Streife den  mutmaßlichen Dieb unter Kontrolle zu bringen.

Unter Mithilfe der zweiten Polizeistreife konnte er schließlich gefesselt werden. Der Kolbermoorer erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht. Zwei Polizeibeamte zogen sich Verletzungen im Halsbereich zu und begaben sich in ärztliche Behandlung. Sie sind weiterhin dienstfähig. Auf der Dienstsstelle bezeichnete der 35-Jährige eine Beamtin zudem als „Nazischwein“.

Wie sich herausstellte hatte der Dieb ein Konsolenspiel entwendet. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

Quelle: PM der PI Rosenheim vom 07.03.2013

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shz.de: 1315 Straftaten – Gewalt gegen Polizisten nimmt zu

“Am Donnerstag stellt die Polizei ihre Kriminalstatistik für 2012 vor. Schon zuvor ist durch eine Kleine Anfrage von FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki eine Zahl öffentlich geworden: Im vergangenen Jahr gab es 1315 Gewaltdelikte gegen Polizisten – der höchste Wert der vergangenen zehn Jahre.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf shz.de vom 06.03.2013
http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/panorama/artikeldetail/artikel/gewalt-gegen-polizisten-nimmt-zu.html

Oha, offenbar darf kein Artikel zu dem Thema mehr ohne einen Einwand von Prof. Behr rausgehen…

Gibt es eigentlich sonst keine Kriminologen in der Republik?

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Mainpost: SCHWEINFURT – Polizisten immer öfter beleidigt

“Gewerkschafter Hajo Lehr vermisst den Respekt der früheren Jahre”

Quelle und mehr:
Online-Artikel der Mainpost vom 05.03.2013
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Polizisten-immer-oefter-beleidigt;art742,7336970

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Extra Tip: Polizisten leben gefährlich: Immer häufiger werden Beamte beschimpft und geschlagen

“Ob bespuckt, getreten und geschlagen oder als Bullenschweine und Arschlöcher beschimpft: Immer häufiger werden Polizisten bei Routineeinsätzen mit Gewaltausbrüchen und Anfeindungen konfrontiert.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel bei extratip.de vom 03.03.2013
http://extratip.de/2013/03/03/polizisten-leben-gefaehrlich-immer-haeufiger-werden-beamte-beschimpft-und-geschlagen/

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Polizeibeamtin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Eine schwerverletzte Polizistin und vier Leichtverletzte waren heute früh infolge eines Verkehrsunfalls in Neukölln zu beklagen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Einsatzwagen der Direktion 5 kurz nach 4 Uhr in der Morusstraße mit Fahrtrichtung Kopfstraße unterwegs. An der Kreuzung Morusstraße Ecke Werbellinstraße kam es zum Zusammenstoß mit einem „Mercedes“, der, besetzt mit drei Personen, auf der Werbellinstraße in Richtung Hermannstraße fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Einsatzwagen auf die Mittelinsel und dort gegen einen Holzmast geschleudert. Die 38-jährige Beamtin, die am Steuer saß, erlitt infolge des Unfalls schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ihr 39-jähriger Beifahrer sowie die Insassen des „Mercedes“ im Alter von 19, 20 und 21 Jahren, wurden leicht verletzt. Der Polizeibeamte wurde ambulant behandelt, die übrigen drei Männer lehnten eine ärztliche Behandlung ab.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 01.03.2013

Unsere herzlichsten Genesungswünsche nach Berlin!

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

HNA.de: Gewalt gegen Polizisten gehört zum Alltag

“Jedem Polizisten ist klar, dass er in seinem Beruf mit Gewalt konfrontiert sein wird. Tag für Tag greifen Beamte bei häuslicher Gewalt, Prügeleien und anderen Gewalttaten ein. Immer häufiger werden Polizisten aber auch selbst angegriffen. Dabei hat die Brutalität der Täter zugenommen.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der HNA vom 27.02.2013
http://www.hna.de/lokales/kassel/gewalt-gehoert-alltag-2772114.html

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Braunschweig (NDS): Tränengas gegen Nachbarin – Einsatzkräfte verletzt

Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen eine 52 Jahre alte Anwohnerin der Ratiborstraße. Die Frau hatte am Abend in einem Mehrfamilienhaus im Streit eine 71 Jahre alte Nachbarin mit Tränengas besprüht und im Gesicht verletzt. Durch das Reizgas im Treppenhaus wurden auch vier Polizeibeamte, zwei Rettungssanitäter verletzt. Alle Beteiligten, auch die Beschuldigte selbst, mussten nach dem Einsatz im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Ursache für den Streit war Lärm in der Wohnung der 52-Jährigen. Als die 71-jährige die Verursacherin an deren Wohnungstür zur Rede stellen wollte, sei sie unversehens mit einer ätzenden Flüssigkeit besprüht worden, schilderte die Geschädigte der Polizei per Notruf. Wie die Einsatzkräfte wenig später am eigenen Leib feststellen mussten, war die Luft im gesamten Stockwerk von dem versprühten Reizgas kontaminiert. Polizisten und Rettungssanitäter konnten sich anschließend nur noch mit Atemschutzmasken im Treppenhaus bewegen. Die Dose mit dem Tränengas stellten die Ermittler bei der Beschuldigten sicher.

Quelle: PM der PD Braunschweig vom 25.02.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Kelheim (Bayern): Spektakulärer Verkehrsunfall – Polizeifahrzeug beteiligt

Am Montag (25.02.2013) kam es in der Amselstraße zu zwei Verkehrsunfällen. Es entstand hoher Sachschaden. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt.

Gegen 14.40 Uhr wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Kelheim einen mit zwei Personen besetzten Pkw kontrollieren. Als der Fahrer dies bemerkte, erhöhte er seine Geschwindigkeit und fuhr stadtauswärts. Die Streife folgte dem Pkw mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn.

Auf Höhe Kreisverkehr bei der Europabrücke fuhr der Pkw-Fahrer entgegen der Fahrtrichtung in einen Kreisverkehr und anschließend über eine rote Ampel und fuhr die Starenstraße stadtauswärts. Die Streifenbesatzung verringerte die Geschwindigkeit und fuhr langsam über die Kreuzung.

Auf Höhe Starenstraße/Amselweg kam der Pkw-Fahrer nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Hausmauer. Die beiden Insassen blieben unverletzt und flüchteten zu Fuß. Ebenfalls im Amselweg kam dann das Streifenfahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte in ein Schaufenster.

Die beiden Polizeibeamten nahm zu Fuß die Verfolgung auf und konnten den 25-jährigen Fahrer schließlich stellen und vorläufig festnehmen. Wie sich dann herausstellte, ist der 25-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und seinPkw war nicht zugelassen. Bei ihm wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg eine Blutentnahme angeordnet.

Die beiden Polizeibeamten im Alter von 36 und 49 Jahren wurden leicht verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 60.000 Euro.

Quelle: PM des PP Niederbayern vom 25.02.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

inSüdthüringen.de: Rabiater Lkw-Fahrer zu Geldstrafe verurteilt

In Sonneberg wurden letzten Sommer zwei Polizeibeamte durch einen LKW-Fahrer verletzt, der eine Kontrolle seines total überladenen Transporters vermeiden wollte.
Er wurde “wegen Nötigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung zu 120 Tagessätze je 15 Euro” verurteilt.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf inSüdthüringen.de vom 20.02.2013
http://www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Rabiater-Lkw-Fahrer-zu-Geldstrafe-verurteilt;art83453,2375909

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Hamburger Abendblatt: Polizisten im Norden immer häufiger attackiert

“Die Entwicklung ist rasant: In den Jahren von 2006 bis 2013 haben sich die Zahlen in Schleswig-Holstein mehr als verdreifacht.

“Ich fordere insgesamt mehr Respekt ein”, sagte der Minister, der selbst Polizist gewesen ist. Als Reaktion auf die Attacken will die Landespolizei das Einsatztraining verstärken. “Dabei steht die Eigensicherung im Vordergrund”, sagte Breitner.”"

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblattes vom 18.02.2013
http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article113727949/Polizisten-im-Norden-immer-haeufiger-attackiert.html

Das finde ich ja auch sehr gut, dass Polizeibeamte lernen, noch besser auf sich aufzupassen. Das kann aber wohl nicht alles sein, oder?

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Sechs Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, bei Wohnungsbrand in Fürth

Am Nachmittag des 09.02.2013 brach in einer Wohnung in Fürth aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, darunter zwei Polizeibeamte.

Kurz nach 13:00 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Einsatzzentrale der Polizei. Die Anrufer teilten Flammen aus einem Anwesen in der Schwabacher Straße mit.

Beim Eintreffen der Rettungs- und Einsatzkräfte schlugen die Flammen aus einem Fenster im ersten Stock des Gebäudes. Die Bewohner, drei Kinder und ihre Mutter, hatten sich bereits ins Freie gerettet.

Während der Löscharbeiten durch rund 25 Wehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Fürth mussten vier Personen über Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet werden. Gut ein Dutzend Bewohner konnten zuvor das Haus selbstständig verlassen. Sie wurden in einem Omnibus der Fürther Verkehrsbetriebe untergebracht.

Zwei Polizeibeamte, die als erste am Brandort eintrafen, erlitten bei Rettungsmaßnahmen Verletzungen. Vier Bewohner, darunter zwei Kinder, kamen zusammen mit den Beamten wegen des Verdachts von Rauchgasvergiftungen bzw. erlittener Schnittwunden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Zwei Katzen, die sich im Brandgebäude aufgehalten hatten, überlebten das Feuer nicht.

Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten, rund 20 Sanitätern und Helfern sowie mit mehreren Rettungstransportwagen (RTW) vor Ort im Einsatz.

Während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten war die Schwabacher Straße zwischen Kaiser- und Holzstraße gesperrt. Beamte der PI Fürth leiteten den Verkehr um. Es kam nur zu marginalen Verkehrsbehinderungen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm vor Ort die ersten Ermittlungen zur Erforschung der Brandursache.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 09.02.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Schweiz verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

blick.ch: Aufstand gegen Kuscheljustiz

“Immer mehr Bürger drehen durch und die Richter lassen sie laufen. Das stösst drei Polizeichefs sauer auf. Die Gewalt gegen Beamte habe eine neue Dimension angenommen.”

Vielleicht erinnern sich die Leser dieses Blogs an die beiden Schweizer Polizisten, die kürzlich zusammengeschlagen wurden und schon am Boden liegen noch getreten wurden. Die Täter sind mittlerweile auf freiem Fuß. “Sie laufen frei herum, stehen vor dem Spital, bedrohen unsere beiden Polizisten mit dem Tod.”
In der Schweiz hat sich die Gewalt gegen Polizisten in zehn Jahren verdreifacht.
Drei Polizeichefs im Kanton Tessin haben die Nase davon jetzt gestrichen voll.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf blick.ch vom 12.02.2013
http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin/aufstand-gegen-kuscheljustiz-id2202505.html

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Oberhessische Presse: Flüchtiger Golffahrer ist ermittelt

“Die Flucht eines Golffahrers nach einem Unfall mit einer Polizeistreife scheint aufgeklärt. Am Mittwoch ließ sich ein 26-Jähriger aus dem Ostkreis ermitteln. Er hatte Angst vor einem Strafverfahren, das ihn nun sicher erwartet.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Oberhessischen Presse vom 31.01.2013
http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Fluechtiger-Golffahrer-ist-ermittelt

Hier der Link zur Original-Pressemitteilung der hessischen Polizei.

Allgemein Schweiz verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Kanton Zürich: Notorischer Delinquent überführt – zwei Kantonspolizisten verletzt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren einem heute 23-jährigen Schweizer mehr als 50 Delikte, mit einem Gesamtdeliktsbetrag von mehr als 220‘000 Franken und einem Sachschaden von mehreren zehntausend Franken, nachgewiesen. Anlässlich seiner Festnahme im Sommer 2012 verletzte er zwei Kantonspolizisten. Zwei Mittäter konnten ebenfalls überführt werden.

Polizeiliche Ermittlungen und der Hinweis eines Geschädigten führten Ende Mai 2012 zur Verhaftung von zwei heute 18- und 22-jährigen Schweizern. Es bestand der dringende Verdacht, dass sie Diebesgut auf Internetplattformen zum Verkauf anboten. Anlässlich der Hausdurchsuchungen kam eine Vielzahl von mutmasslichem Deliktsgut zum Vorschein. Die polizeilichen Befragungen zeigten, dass sie zwar Mittäter waren, ein weiterer Komplize, ein 23-jähriger Schweizer aus dem Bezirk Hinwil, jedoch als Hauptdrahtzieher agierte.

Der polizeilich bestbekannte Haupttäter konnte Anfang Juli 2012 ebenfalls festgenommen werden. Beim Versuch sich um jeden Preis der Verhaftung zu entziehen, setzte er sich heftig zur Wehr und verletzte einen 55-jährigen Kantonspolizisten und eine 44-jährige Kantonspolizistin.

Das folgende Ermittlungsverfahren zeigte, dass der junge Täter im Zeitraum von Februar 2012 bis zu seiner Verhaftung mehr als 50 Delikte begangen hatte. Er entwendete mehrere Personenwagen und Motorräder, lenkte diese trotz Entzug des Führerausweises, beging Einbruchdiebstähle, Sachbeschädigungen, Betrüge sowie weitere Diebstähle verschiedenster Art; Benzin, Kontrollschilder sowie Fahrräder. Die Gesamtdeliktssumme beläuft sich auf mehr als 220‘000 Franken, der entstandene Sachschaden auf mehrere zehntausend Franken. Wie bereits erwähnt machte er sich zudem wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte strafbar als er bei seiner Arrestation Kantonspolizisten verletzte und deren persönlichen Gegenstände beschädigte.

Einen Grossteil der Taten verübte der 23-Jährige im Kanton Zürich, vorwiegend im Zürcher Oberland. Weiter delinquierte er in den Kantonen Zug, Aargau, Luzern, Bern, Baselland und Basel-Stadt sowie im Tessin.
Seine Mittäter unterstützten ihn im Kanton Zürich vereinzelt und stellten den Raum zur Aufbewahrung des Diebesgutes zur Verfügung.

Als Motiv für seine Taten nannte er seine Faszination für schnelle Autos. Die Vermögensdelikte dienten dem Arbeitslosen zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes.

Die beiden Mittäter wurden nach den polizeilichen Abklärungen auf freien Fuss gesetzt; der Haupttäter, der im vergangenen Sommer wegen anderer Delikte zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war, sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft.

Quelle: PM der Kantonspolizei Zürich vom 01.02.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Main-Netz.de: Geschlagen, getreten, bespuckt

“Es ist sein 36. Geburtstag, als der Autobahnpolizist den Kleinwagen auf der A 3 bei Aschaffenburg kontrolliert. Reine Routine, der Fahrer zeigt die Papiere. Nur der Beifahrer wird pampig. Plötzlich schlägt und tritt er los – und verpasst dem Polizisten einen Kopfstoß ins Gesicht. Der kommt statt zur Geburtstagsfeier ins Krankenhaus: Nasenbeinbruch.”
Quelle und mehr:
Online-Artikel in Main-Netz vom 01.02.2013
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,2460327

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Emden (NDS): Fünf Verletzte bei Wohnungsbrand, davon zwei Polizeibeamte

Am 26.01.2013, gegen 12:02 Uhr, erhielt die Polizei Emden von der Feuerwehr Emden Kenntnis von einem Zimmerbrand/Wohnungsbrand, in der Emsstraße 15, in 26721 Emden, dortiges Mehrfamilienhaus. Die Polizei erreichte den Einsatzort noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr und vollzog die ersten Evakuierungsmaßnahmen der Bewohner vom Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen). Einige Bewohner konnten ihre Wohnungen selbst verlassen. Eine 84 Jahre alte Mieterin wurde von der Feuerwehr in ihrer Wohnung liegend angetroffen und musste geborgen werden. Der Zustand der Emderin ist aufgrund der Brandverletzungen kritisch. Es besteht Lebensgefahr. Es erfolgte zunächst der Transport der alten Dame in das Klinikum Emden. Von dort erfolgte der Weitertransport in die MHH Hannover mit einem Rettungshubschrauber. Zwei Bewohnerinnen wurde von der Polizei aus dem Haus geführt. Diese beiden Bewohnerinnen im Alter von 87 und 61 Jahren erlitten hierbei eine Rauchgasintoxikation. Auch die beiden helfenden Polizeibeamten atmeten die giftigen Rauchgase ein und wurden hierbei leicht verletzt. Ein Transport von diesen beiden Bewohnerinnen und der beiden Polizisten in das Klinikum Emden war unumgänglich. Die einges.Beamten blieben nur ambulant im Klinikum Emden und konnten ihren Dienst später fortsetzen. Die brandbetroffene Wohnung wurde von der Feuerwehr abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die sieben nicht betroffenen Wohnung wieder bezogen werden. Die Wohnung mit dem Brandentstehungsort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die Polizei Emden und zwei Beamte der Tatortgruppe aus Leer nahmen am Brandort die ersten Ermittlungen auf und führten Zeugenbefragungen durch. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tatbegehung liegen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht vor. Die Polizei ermittelt aber in alle Richtungen. Trotz der austretenden Rauchgase bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der umliegenden Wohnungen und Bewohner. Die Feuerwehr Emden war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften einschließlich einiger Rettungswagen, Notarzt vor Ort. Auch die Polizei Emden war mit allen verfügbaren Kräften an der Einsatzstelle.

Quelle: PM der PI Leer/Emden vom 26.01.2013

Das schwer verletzte Brandopfer ist zwischenzeitlich verstorben.

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Zwei leicht verletzte Polizeibeamte nach Unfall

Bei einem Verkehrsunfall in der vergangenen Nacht in Adlershof wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Gegen 0 Uhr 20 fuhr ein 35-jähriger „Golf“-Fahrer die Wassermannstraße entlang und bog nach links in die Dörpfeldstraße ab. Dabei übersah er offensichtlich das vorfahrtsberechtigte Zivilfahrzeug. Es kam zum Zusammenstoß. Während der 35-Jährige unverletzt blieb, erlitten die beiden Insassen des Dienstfahrzeugs leichte Verletzungen und traten vom Dienst ab. Da der „Golf“-Fahrer nach Alkohol roch, wurde ihm eine freiwillige Atemalkoholkontrolle angeboten, die einen Wert von über ein Promille ans Tageslicht brachte. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 16.01.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

mz-web.de: Halle – Zeugen nach Unfall mit sieben verletzten Polizisten gesucht

Die Polizei in Halle sucht Zeugen zu dem Unfall mit sieben verletzten Polizeibeamten (einer davon schwer) am 9. Januar (wir berichteten). In dem Artikel fehlt die Telefonnummer des Polizeireviers Halle, deswegen liefere ich die hier mit: 0345 – 224 – 6000

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung vom 16.01.2013
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1358350901127

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Koblenz (RLP): Polizeifahrzeug kollidiert mit Linienbus – Zeugenaufruf

Am Mittwoch, 16.01.2013, kam es gegen 14.25 Uhr an der Kreuzung Wöllershof / Hohenfelder Straße zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Polizeifahrzeug und ein Linienbus beteiligt waren.
Der Streifenwagen befand sich auf einer Einsatzfahrt und war mit Sondersignal aus Richtung Saarplatzkreisel kommend, in Richtung Stadtmitte unterwegs.
Im Kreuzungsbereich zur Hohenfelder Straße kam es zum Zusammenstoß mit einem Linienbus, der von rechts, aus Richtung Friedrich-Ebert-Ring, bei grün zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich einfuhr.
Bei dem Zusammenstoß wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt.
Von den 26 Insassen des Busses kam niemand zu Schaden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 15.000 Euro.
Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Koblenz-Metternich, Telefon: 0261-1032911 in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP Koblenz vom 16.01.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Mainhausen-Zellhausen (Hessen): Streifenwagen verunfallt – zwei verletzte Polizeibeamte

Vermutlich mit der gefahrenen Geschwindigkeit hat sich ein 27-jähriger Polizeibeamter der Polizeistation Dieburg am Sonntagnachmittag verschätzt, als er mit seinem Streifenwagen in Zellhausen die Babenhäuser Straße (L 3065) in Richtung Seligenstadt befuhr. Warum der Beamte schneller fuhr als gewöhnlich, hatte eine Vorgeschichte. Gegen 15 Uhr kontrollierte der Polizist, zusammen mit seinem 39-jährigen Kollegen, ein Auto in Babenhausen. Just in diesem Moment fuhr ein VW Golf vorbei und die Beamten erkannten, dass das Auto von einem Mann aus Seligenstadt gefahren wurde, obwohl man diesem einige Zeit zuvor eine Blutprobe entnommen hatte, weil der Verdacht bestand, dass er unter Drogeneinfluss sein Fahrzeug lenkte. Die Polizisten brachen ihre Kontrolle ab und folgten dem Auto, welches schon einigen Vorsprung hatte. Bei der beschleunigten Nachfahrt kam es in einer Linkskurve auf der Babenhäuser Straße zu dem fatalen Fahrfehler, so dass der Beamte die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen eine Hauswand prallte. Die Beamten erlitten hierdurch multiple Prellungen und konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Am Streifenwagen entstand Totalschaden. Neben einer Hauswand wurden noch ein Stromverteilerkasten und mehrere Verkehrsschilder in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro beziffert. Ermittlungen im Anschluss ergaben, dass der Verdächtige tatsächlich wieder mit dem Auto gefahren war. Er wird sich strafrechtlich dazu verantworten müssen.

Quelle: PM des PP Südosthessen vom 13.01.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Moers (NRW): Verkehrsunfall mit Verletzten unter Beteiligung eines Streifenwagens

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Neukirchen-Vluyn befuhr um 20:55 Uhr die Venloer Strasse von Neukirchen-Vluyn kommend in Richtung Moers. Die Beamten befanden sich auf einer Einsatzfahrt und hatten das blaue Blinklicht an ihrem Fahrzeug eingeschaltet.

In Höhe der Hüldsonker Straße wechselte ein 20-jähriger Mann aus Duisburg, der sich zuvor mit seinem PKW als Linksabbieger in die Hülsdonker Strasse eingeordnet hatte, unvermittelt auf den durch den Streifenwagen befahrenen rechten Fahrstreifen.

Trotz einer sofort eingeleiteten Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des Duisburgers in den Straßengraben geschleudert. Der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Der Fahrzeugführer wurde in seinem Fahrzeug kurzzeitig eingeklemmt und musste durch den Rettungsdienst geborgen werden. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde einem örtlichen Krankenhaus zur Beobachtung zugeführt.

Die 42 und 28 Jahre alten Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen. Sie konnten ein Moerser Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen.

Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro.

Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Quelle: PM der KPB Wesel vom 11.01.2013

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Halle (Sachsen-Anhalt): Sieben Polizisten bei Verkehrsunfall verletzt

Auf dem Weg zu einer Bombenentschärfung in Braunsbedra (Saalekreis) fuhr ein Mannschaftswagen der Polizei  mit Blaulicht. In einer Kreuzung kam es zu einer Kollision mit einem PKW, der Mannschaftswagen kippte um. Sechs Polizeibeamte wurden leicht, einer schwer verletzt.

Quelle und mehr:
Online-Artikel bei N24.de vom 10.01.2013
http://www.n24.de/news/newsitem_8506832.html
Interessant, dass die Bombenentschärfung selbst eine Pressemitteilung wert war, der Unfall hingegen nicht…

http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=857941&identifier=8f7e9a3a6c351ef50936c3f992d8cc71

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

nordbayern.de: Polizeichef rannte bewaffneten Mann um

“Immer häufiger werden Polizisten bei Einsätzen verletzt. Doch wie ist die Situation in Pegnitz? Wir sprachen dazu mit dem Leiter der Polizei, Roland Schmitt.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf nordbayern.de vom 08.01.2013
http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/polizeichef-rannte-bewaffneten-mann-um-1.2608605

Fußball Gewalt_gg_Polizisten

“Schwerpunktstrategie Fußball” – Zwischenstand der Bundespolizei zum Ende der Hinrunde

Am 17. Dezember 2012 endete die Hinrunde der Fußballsaison 2012 / 2013. Auch die Bundespolizei blickt angesichts der aktuellen Diskussionen rund um das Thema Fußball auf eine ereignisreiche erste Spielzeit zurück. Seit Beginn der laufenden Saison waren 55.620 Beamte der Bundespolizei im Fußballfanreiseverkehr auf der Bahn im Einsatz, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung auf den Reisewegen zu gewährleisten. Im Rahmen der “Schwerpunktstrategie Fußball” sollen Gewalttaten und sonstige Ordnungsstörungen durch starke Polizeipräsenz von vornherein unterbunden werden. Hierzu hat sich die Bundespolizei an den vergangenen vier Spielwochenenden auf die Reiserouten von Fußballstörern der hauptsächlich betroffenen Vereine konzentriert.

Hierzu der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann:

“Gewalttaten sind keine Kavaliersdelikte und werden auch im Zusammenhang mit Fußballspielen nicht geduldet. Der hohe Kräfteansatz der Bundespolizei während der Hinrunde hat sich bewährt. Unser Ziel ist weiterhin, einerseits allen friedlichen Fußballfans und unbeteiligten Reisenden eine möglichst störungsfreie Bahnfahrt zu ermöglichen und andererseits Fußballstörern mit der nötigen Konsequenz zu begegnen. Randalierern muss klar sein: Wer provoziert, randaliert oder sich strafbar macht, sieht das Fußballspiel nicht. Wer den Betrieb der Bahn stört, geht zu Fuß weiter.

Ich danke allen beteiligten Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei für ihren Einsatz.”

Hintergrund:

In der Hinrunde der laufenden Saison 2012 / 2013 wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei mehr als 1,6 Millionen bahnreisende Fußballanhänger gezählt.

In der gesamten Hinrunde konnte die Bundespolizei durch die Anwendung von insgesamt 45.687 repressiven und präventiven Maßnahmen (z. B. Durchsuchungen, Platzverweise, Identitätsfeststellungen, Festnahmen) erheblich zu einer meist störungsfreien Fahrt der friedlichen Reisenden beitragen.

Es wurden 1.363 Ermittlungsverfahren, u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, Sachbeschädigung und Beleidigung eingeleitet.

Nur ein sehr kleiner Teil der zu den Spielbegegnungen Reisenden ist den Randalierern zuzuordnen. Die Bundespolizei unterscheidet deswegen ausdrücklich zwischen friedlichen Fußballfans und gewalttätigen Fußballstörern. Fußballfans und unbeteiligten Reisenden möchte die Bundespolizei eine störungsfreie Fahrt ermöglichen.

Quelle: PM des BPOLP Potsdam vom 20.12.2012

Allgemein Unfall

A2 bei Wöllershof / NÖ: Drei Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, bei Unfall

Am 17.12.2012 um 09:31 Uhr fuhr die Verkehrsstreife Tribus 3 mit zwei Beamten besetzt auf der A 2 in Fahrtrichtung Wien. Zu dieser Zeit wurden die Beamten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich bei KM 32, Gemeindegebiet von Leobersdorf, Bezirk Baden, ein herrenloser Hund auf der Autobahn befindet. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Asfinag wurde zum angeführten Ort gefahren und das Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem Pannenstreifen gefahren. Als ein Mitarbeiter der Asfinag die Autiobahn betrat, um den Hund zu bergen, fuhr die Streife auf den 1. Fahrstreifen. Die Lenker des 2. und 3. Fahrstreifen hatten ihre Fahrzeuge bereits angehalten. Ein LKW hielt hinter dem Streifenwagen. Der hinter diesem nachkommende Lenker eines Sattel-LKW, ein 39-jähriger aus Wien, konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und schob den LKW auf den Streifenwagen. Die beiden Beamten und der Lenker des Sattel-LKW wurden beim Unfall verletzt und in die Krankenhäuser Thermenklinikum Baden und Landesklinikum Wr. Neustadt eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund des Unfalles war die A2, Richtungsfahrbahn Wien, bis 14:15 Uhr gesperrt.

Quelle: Presseaussendung des Landespolizeikommandos Niederösterreich vom 17.12.2012

Artikel dazu in der Kronenzeitung vom 17.12.2012
http://www.krone.at/Nachrichten/Lastwagen_kracht_in_Polizeiauto_-_4_teils_schwer_Verletzte-Hund_auf_der_A2-Story-344648

Allgemein Unfall

Stadtzeitung online.de: Neunjähriger bei Zusammenstoß mit der Polizei verletzt

Bei einem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen wurden am Samstagabend ein neunjähriges Kind und drei Polizeibeamte leicht verletzt.

Quelle und mehr:
Online-Artikel in der Stadtzeitung.de vom 17.12.2012
http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/augsburg/Neunjaehriger-bei-Zusammenstoss-mit-der-Polizei-verletzt;art478,5402

Allgemein Unfall

Augsburg (Bayern): Zusammenstoß mit Polizei – 4 Leichtverletzte

Bei einem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen der Polizei wurden ein 9jähriges Kind und drei Polizeibeamte leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 14.000 Euro.

Am Samstagabend kurz nach 19.00 Uhr fuhr ein 53 Jahre alter Mann mit seinem VW Golf auf der Neusässer Straße stadtauswärts. Im Fahrzeug befand sich noch sein 9jähriger Sohn. Auf Höhe der Dr.-Dürrwanger-Straße wollte der Autofahrer wenden, ließ einen Bus passieren und fuhr dann los. Dabei übersah er allerdings einen Streifenwagen, der die Neusässer Straße stadteinwärts fuhr.

Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von 14.000 Euro, der Sohn des Unfallverursachers und die drei Polizeibeamten im Alter von 27 bis 31 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der 9jährige und eine 27 Jahre alte Polizeibeamtin wurden vorsorglich ins Zentralklinikum Augsburg gebracht.

Quelle: PM des PP Schwaben Nord vom 16.12.2012

Allgemein Demo Gewalt_gg_Polizisten

General-Anzeiger: Die Täter von Lannesdorf stehen in Bonn vor Gericht

“Seit den Ausschreitungen gewaltbereiter Salafisten auf der Pro-NRW-Demo am 5. Mai in Lannesdorf gegen Polizeibeamte gerieten Hunderte von mutmaßlichen Gewalttätern ins Visier der Bonner Strafjustiz. Und es stellt sich die Frage: Steht der fehlgeschlagene Bombenanschlag damit im Zusammenhang?”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des General-Anzeiger vom 14.12.2012
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/bombenfund/Die-Taeter-von-Lannesdorf-stehen-in-Bonn-vor-Gericht-article928266.html

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Lübeck (Schleswig-Holstein): Nachmeldung zu den vier verletzten Polizisten nachdem sich ein Fahrzeug der Kontrolle entzogen hatte

Auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft wurden noch am gestrigen Mittwoch (12.12.) zwei Beschlüsse erwirkt und Wohnungen des tatverdächtigen Fahrers sowie Beifahrers im Raum Grevesmühlen durchsucht. Diese ergaben keine Anhaltspunkte für durchgeführte oder geplante Straftaten. Der Fahrer wurde ebenfalls noch am gestrigen Tag vernommen. Er war stark alkoholisiert und kann aufgrund von Erinnerungslücken keine Angaben machen. Diese Alkoholisierung und die Angst vor der Kontrolle dürfte das Motiv für die sich anschließende Fahrt sein. Das Laborergebnis der Blutprobenuntersuchung liegt noch nicht vor.

Die verletzten Polizeibeamten sind auf dem Wege der Besserung. Zwei Beamte (34/21) vom 1. Polizeirevier sind weiterhin krankgeschrieben. Bei den beiden Polizeibeamten vom Polizeiautobahnrevier Scharbeutz (58/49) sucht heute einer erneut einen Hausarzt auf. Der ältere Kollege ist stationär in der Uniklinik aufgenommen und wird wahrscheinlich am morgigen Freitag entlassen. Der Beamte wird dann weiterhin krankgeschrieben sein.

Die beschädigten Funkstreifenwagen wurden von einem Sachverständigen begutachtet. Drei Fahrzeuge sind als wirtschaftlicher Totalschaden zu verbuchen. Der beschädigte Zivilwagen wird repariert. Die Gesamtsachschadenshöhe liegt bei über 60.000 Euro. Dazu kommt noch der Sachschaden am Ford Tourneo.

Quelle: PM der PD Lübeck vom 13.12.2012

Hier der Link zur ersten Pressemitteilung der PD Lübeck dazu.

Gute Besserung nach Lübeck und Scharbeutz!

Und vielen Dank an die PD Lübeck, dass Sie uns über den Gesundheitszustand der verletzten Polizeibeamten auf dem Laufenden halten.

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Welt.de: Neumann: Mehr Schutz für Polizisten

Wieder einmal ist Hamburg das Thema. Aber das ist nicht schlimm. Man kann das durchaus exemplarisch für den Rest der Republik sehen, sogar für den deutschsprachigen Raum.
“In Hamburg wurden im vergangenen Jahr 1047 Angriffe auf Polizisten, 63 mehr als im Vorjahr, registriert. Die Zahl der betroffenen Beamten ist mit 2047 deutlich höher als die Zahl der Taten. 214 Beamte, deutlich weniger als 2010, wurden bei Angriffen verletzt. Bei den schweren Verletzungen gab es dagegen eine Steigerung. 35 Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie zunächst dienstunfähig waren. Im Vorjahr waren es 24.”

Quelle und mehr:
Allgemein Unfall

Berlin: Drei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Taxi und einem Einsatzwagen der Berliner Polizei sind in der vergangenen Nacht drei Menschen leicht verletzt worden. Der Einsatzwagen fuhr gegen 2 Uhr 20 mit Blaulicht und Martinshorn die Mühlenstraße in Richtung Stralauer Allee entlang und wollte die Kreuzung Mühlenstraße /Stralauer Allee /Warschauer Straße überqueren, als es zu dem Zusammenstoß mit einem Taxi kam, das von der Oberbaumbrücke in Richtung Warschauer Straße fuhr. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die beiden Insassen des Polizeifahrzeugs sowie eine 32-Jährige, die als Fahrgast in dem Taxi saß, erlitten Verletzungen und mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizeibeamten beendeten anschließend ihren Dienst für diese Nacht. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 08.12.2012

Allgemein Unfall

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Vier Verletzte, darunter zwei Polizeibeamte – Unfall während Einsatz

Ein 21-jähriger Bad Segeberger ist heute mit voller Wucht in ein Polizeifahrzeug gefahren. Bei diesem Unfall sind vier Personen, darunter die beiden Beamten leicht verletzt worden.

Die Beamten des Polizeireviers in Bad Segeberg waren um kurz nach 11 Uhr bei einem kleineren Unfall in der Straße An der Trave eingesetzt. Sie klärten gerade das Unfallgeschehen ab, als es krachte. Der Fahrer eines Renaults war aus Richtung Berliner Straße kommend mit ziemlicher Wucht ungebremst in den halb auf dem Gehweg abgestellten Streifenwagen, einen Mercedes Vito, gefahren.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand einer anderen Polizeidienststelle, die den Unfall aufnahm und Zeugen befragte, war der Segeberger mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs. Die Sichtverhältnisse waren durch die tief stehende Sonne eingeschränkt, die Straße war schneeglatt.

Durch den Aufprall schleuderte der Renault mit dem Heck in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Fiat Panda. Durch ein abgetrenntes Trümmerteil wurde der 46-jährige Beamte am Kopf getroffen und verletzt. Seine 33-jährige Kollegin zeigte Schocksymptome.

Der Unfallverursacher sowie die 45-jährige Fiatfahrerin kamen ebenfalls mit leichten Verletzungen davon.

Alle Verletzten wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

Quelle: PM der PD Bad Segeberg vom 07.12.2012

Allgemein Unfall

Osnabrück (NDS): Streifenwagen die Vorfahrt genommen – Zwei Polizisten leicht verletzt

Am späten Dienstagabend stieß ein Pkw Audi mit einem Streifenwagen auf der Sutthauser Straße, Ecke Magdalenenstraße zusammen. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt. Ein 31-Jähriger befuhr, gegen 23:20 Uhr, mit seinem Pkw die Magdalenenstraße in Richtung Uhlhornstraße. Zur gleichen Zeit lenkten die Beamten ihr Fahrzeug die Sutthauser Straße stadteinwärts. An der genannten Kreuzung wollte der 31-Jährige die vorfahrtsberechtigte Sutthauer Straße bei ausgeschalteter Ampel überqueren, übersah dabei den Streifenwagen und stieß mit diesem im Heckbereich zusammen. Dadurch drehte sich der Streifenwagen um seine Achse und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Die beiden Polizisten wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der Fahrer des Pkw Audi blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von rund 20.000 Euro.

Quelle: PM der PI  Osnabrück vom 05.12.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil

Rhein-Zeitung: Amtsgericht: Rechtsbeistand verließ aus Protest den Saal

“Der elfte Verhandlungstag im Prozess gegen vier Spätaussiedler aus Birkenfeld wurde noch einmal ein langer: Erst nach mehr als acht Stunden fiel das Urteil, bei dem gegen zwei der Angeklagten Gefängnisstrafen ohne Bewährung und gegen zwei Bewährungsstrafen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verhängt wurden.

Rechtsanwalt Johannes Steyer, der den am schwersten verletzten und bis heute wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung dienstunfähig geschriebenen Polizisten als Nebenkläger vertrat, wandte sich insbesondere gegen die Verteidiger, deren Verhalten er als “völlig überzogen und nicht hinnehmbar”. Er kritisierte auch heftig “die örtliche Presse”, die für “Wind in den Segeln der Verteidigung” gesorgt habe. Um ein Zeichen zu setzen, so Steyer, verließ er nach seinem Plädoyer den Sitzungssaal. “Ich höre mir Ihre Schlusserklärungen nicht mehr an”, meinte er zu den Verteidigern.

Auch Rechtsanwalt Jakob Joeres, Vertreter der Nebenklage eines weiteren verletzten Polizisten, unterstrich die erheblichen psychischen Folgen, die die Auseinandersetzungen für seinen Mandanten bis heute hätten.

…”

Quelle und mehr:
Online-Artikel in der Rhein-Zeitung vom 28.11.2012
http://www.rhein-zeitung.de/region/nahe_artikel,-Rechtsbeistand-verliess-den-Saal-_arid,519616_arpage,2.html#articletop

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil

Rhein-Zeitung: Birkenfeld: Aussiedler zu Haft und Bewährung verurteilt

Hier ein weiteres Urteil. Leider ist es mir nicht möglich, auf die Schnelle mehr Informationen zu den zugrundeliegenden Vorfällen zu finden. Auf jeden Fall wurden dabei Polizisten verletzt.

Quelle und mehr:
Online-Artikel der Rhein-Zeitung vom 27.11.2012
http://www.rhein-zeitung.de/region/nahe_artikel,-Aussiedler-zu-Haft-und-Bewaehrung-verurteilt-_arid,519307.html

Allgemein Unfall

Erlangen (Bayern): Verkehrsunfall mit Dienst-Pkw – Drei Personen leicht verletzt – Zeugenaufruf

Gestern, 22.11.2012, kam es auf der Paul-Gossen-Straße in Erlangen zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall mit einem Dienstfahrzeug der Polizei und einem Lkw.

Gegen 23:40 Uhr querte ein 28-jähriger Bereitschaftspolizist mit einem Streifenwagen den mit Lichtzeichenanlage geregelten Einmündungsbereich zur A 73 Anschlussstelle Erlangen-Bruck. Hierbei missachtete er offenbar den Vorrang eines 41-Jährigen. Dieser war zur gleichen Zeit mit seinem Lkw-Gespann von der Autobahn abgefahren und im Begriff an dieser Stelle nach links auf die B4 abzubiegen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sowohl der Lkw-Fahrer als auch der Pkw-Fahrer und sein 24-jähriger Kollege auf dem Beifahrersitz leichte Verletzungen davon trugen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro.

Auf der Paul-Gossen-Straße kam es für ca. 45 Minuten zu einer Totalsperrung. Die Freiwillige Feuerwehr Erlangen war zum Abbinden von Kühlflüssigkeit im Einsatz.

Die Verkehrspolizei Erlangen war mit der Unfallaufnahme betraut. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich unter der Rufnummer 09131 760-414 zu melden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 23.11.2012

Allgemein Unfall

Oberhausen (NRW): Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen

Ein 50-jähriger Skoda-Fahrer befuhr die Mülheimer Straße in Fahrtrichtung Sterkrade.

Als er den aus der Falkensteinstraße kommenden Streifenwagen, der mit Blaulicht und Martinshorn zu einer gemeldeten Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden unterwegs war, bemerkte, wollte er abbremsen und rutschte dabei in den Kreuzungsbereich hinein. Hierbei stieß er seitlich gegen den Streifenwagen, so dass dieser an den linken Fahrbahnrand schleuderte. Beim Anprall gegen die Bordsteinkante überschlug sich der Streifenwagen seitwärts, prallte gegen einen Ampelmast und blieb auf dem Dach liegen.

Bildquelle: Polizei Oberhausen

Der Skoda-Fahrer und sein Beifahrer blieben nach eigenen Aussagen unverletzt.

Bildquelle: Polizei Oberhausen

Der 33-jährige Streifenwagen-Fahrer seine 24-jährige Kollegin verletzte sich leicht.

Bildquelle: Polizei Oberhausen

Beide wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme waren Fahrstreifensperrungen in beide Fahrtrichtungen notwendig. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von 50.000 Euro.

Quelle: PM des PP Oberhausen vom 19.11.2012

Ich habe extra alle Bilder aus der Pressemitteilung übernommen, um zu illustrieren, wie viel Glück die beiden Polizeibeamten hatten.

Allgemein Unfall

Bielefeld (NRW): Atemwegsprobleme bei Helfern nach Einsatz wegen verunfalltem Gefahrguttransport

Am 19.11. gegen 07.47 Uhr befuhr der Fahrer eines 12t Lkw (Gefahrguttransporter) aus Mainz die A 33 in Fahrtrichtung Bielefeld/Osnabrück. Kurz hinter dem Autobahnkreuz Wünnenberg/Haaren (bei Kilometer 2,800) kam das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, befuhr den Grünstreifen und kollidierte mit der rechten Seitenschutzplanke. Im weiteren Verlauf durchbrach der Lkw diese Schutzplanke, stürzte die kleine Böschung hinab und kam auf der rechten Fahrzeugseite zum Stillstand. Der Fahrer wurde bei diesem Unfall teilweise aus dem Führerhaus geschleudert und zwischen seinem Führerhaus und dem Erdboden eingeklemmt. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen. Der Lkw hatte Gefahrgut geladen, wobei es sich um Stückgut wie Farben, Lacke und Lösungsmittel handelte. Drei der Fässer, die mit dem Lösungsmittel Ethylacetat gefüllt waren brachen auf und liefen aus. Durch Einatmen der daraus enstandenen Dämpfe wurden drei Polizeibeamte, 2 Feuerwehrleute sowie der Ersthelfer verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Alle 6 Personen müssen im Krankenhaus verbleiben. Aufgrund der Kontaminationsgefahr wurde durch die Feuerwehr ein Gefahrenbereich von 50 m festgelegt. Der tödlich verletzte Fahrer konnte mit Hilfe eines Kranes und unter dem Einsatz von Atemschutzgeräten geborgen werden. Der möglicherweise kontaminierte Leichnam wurde vor dem Abtransport in Folie gesichert. Der Leichnam wurde auf Anordnung der StA Paderborn beschlagnahmt. Die A 33 ist nach wie vor in Fahrtrichtung Osnabrück/Bielefeld voll gesperrt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten dauern noch an. Eine Umleitungsstrecke wurde eingerichtet.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 19.11.2012

Allgemein Unfall

Berlin: Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Zu einem Verkehrsunfall mit Polizeibeteiligung kam es gestern Abend gegen 21 Uhr in Tempelhof. Ein Funkwagen, der mit Blaulicht auf der Rathausstraße in Richtung Großbeerenstraße unterwegs war, stieß mit einem Pkw zusammen. Nach ersten Erkenntnissen war der Einsatzwagen bei „Rot“ in den Kreuzungsbereich der Rathaus-/Kurfürstenstraße gefahren und mit dem „VW Polo“ eines 45-Jährigen zusammengestoßen, der die Kurfürstenstraße in Richtung Mariendorfer Damm befuhr. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Funkwagen gegen einen geparkten „Hyundai i10“, der wiederum auf ein vor ihm stehenden „Opel Kadett“ geschoben wurde. Schließlich kippte das Polizeifahrzeug und blieb auf der Seite liegen. Ein „VW Golf“, der auf der Gegenfahrbahn angehalten hatte, wurde durch umherfliegende Teile beschädigt. Der 45-jährige „VW Polo“-Fahrer sowie die beiden Polizeibeamten mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 17.11.2012

Allgemein Unfall

A3 (Hessen): A 3: Unfall mit zwei leicht verletzten Polizeibeamten

Leichte Verletzungen zogen sich zwei Polizeibeamte bei einem Auffahrunfall am gestrigen Morgen, kurz nach 07.00 Uhr, zu.

Die Beamten waren mit ihrem Streifenwagen auf der A 3 in Richtung Köln unterwegs, als sie unmittelbar vor dem Frankfurter Kreuz einen Unfall feststellten (leichter Auffahrunfall). Als sie daraufhin anhielten um die Unfallstelle abzusichern und den Unfall aufzunehmen, konnte ein hinter ihnen fahrender Pkw-Führer nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Streifenwagen auf. Der Fahrer blieb unverletzt; an seinem Golf und an dem Streifenwagen (BMW) entstand leichter Sachschaden.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 16.11.2012

Allgemein Fußball Gewalt_gg_Polizisten Urteil

Hannover (NDS): Fußballfan zu fünf Monaten Freiheitsstrafe verurteilt nach Angriff auf Bundespolizisten

Ein 25-jähriger Fußballfan ist gestern vom Amtsgericht Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung zu fünf Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss der Schläger aus Babelsberg 500 Euro an die Landeskasse und 300 Euro an den geschädigten Beamten zahlen.

Ende November letzten Jahres kam es im Hauptbahnhof Hannover zu Ausschreitungen durch Babelsberger Fußballfans. Begonnen hatte der Krawall, als zwei Babelsberger versuchten, einem 96′er-Fan den Schal zu rauben. Als Bundespolizisten einschritten, solidarisierten sich 30 Babelsberger. Da nur fünf Beamte im Einsatz waren, wurden diese sofort und in großer Überzahl attackiert. Der verurteilte 25-Jährige warf mit einer Bierflasche auf einen Beamten und verletzte ihn anschließend durch einen Faustschlag am Kopf.

Alle Tatbeteiligten konnten ermittelt werden. Weitere Verfahren sind noch anhängig.

Quelle: PM der BPOLI Hannover vom 14.11.2012

Hier der Link zur ersten Pressemitteilung zu dem Thema.

Allgemein Unfall

Recklingshausen (NRW): Zusammenprall zweier Streifenwagen im Kreuzungsbereich

Im Kreuzungsbereich Luxemburger Straße/Straßburger Straße kam es am Montag (12.11.), gegen 02.50 Uhr, zur Kollision zweier Streifenwagen. Hier trafen zwei Fahrzeugführer, ein 37-Jähriger und ein 24-Jähriger, beide aus Bottrop, beide waren mit Sonderrechten und eingeschaltetem Blaulicht unterwegs, aufeinander. Bei dem Unfall verletzten sich der 24-jährige Fahrzeugführer und ein 30-jähriger Mitfahrer leicht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 EUR.

Quelle: PM des PP Recklinghausen vom 12.11.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Reutlinger General-Anzeiger: Gewalt gegen Polizisten: Eine Grenze überschritten

“Es war eine Eskalation aus dem Nichts heraus. Der letzte Samstag im Oktober, kurz vor Mitternacht: In der Metzinger Innenstadt sollen Unbekannte ein Auto beschädigt haben. Die Polizei wird gerufen. Von einem 19-Jährigen, den die Beamten als Zeugen ansehen, wollen sie die Personalien aufnehmen. Er verweigert sie, schlägt stattdessen um sich. ”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers vom 6.11.2012
http://www.gea.de/region+reutlingen/neckar+erms/gewalt+gegen+polizisten+eine+grenze+ueberschritten.2877610.htm

Allgemein Angriff Demo Gewalt_gg_Polizisten Tragisch Trauriges

Polizistenmord an der Startbahn West vor 25 Jahren

Leider mit ein paar Tagen Verspätung hier ein Artikel zu den Protesten gegen die Startbahn West in Frankfurt / Main, bei denen vor 25 Jahren zwei Polizeibeamte erschossen wurden.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/polizistenmord-an-der-startbahn-west-blutiges-ende-eines-verlorenen-kampfs-11946906.html
Ein weiterer Artikel dazu aus der Frankfurter Rundschau. Diesem lässt sich entnehmen, dass weitere sieben Polizisten Schussverletzungen erlitten, zwei davon wurden schwer verletzt.

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-startbahn-west-todesschuesse-an-der-startbahn,2641734,20768630.html

Die Kommentare darunter sollte sich allerdings nur geben, wer über einen stabilen Magen verfügt…
Allgemein Unfall

Heimsheim (BW): Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 06.00 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 1134 bei der Anschlussstelle Heimsheim ein Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden.

Der Streifenwagen vom Polizeirevier Mühlacker befuhr die Landstraße aus Richtung Mühlacker kommend in Richtung Heimsheim. Aufgrund eines Meldealarms in einem Lebensmittelmarkt in Heimsheim hatten die Beamten aus einsatztaktischen Gründen lediglich das Blaulicht eingeschaltet. An der Kreuzung der Landstraße mit der BAB-Ausfahrt Heimsheim fuhr der 47-jährige Polizeibeamte bei Rotlicht in die Kreuzung ein, in der Absicht, diese geradeaus zu passieren. Gleichzeitig fuhr ein 29-jähriger Berufsfeuerwehrmann mit seinem Skoda bei Grün in die Kreuzung ein, der sich ebenfalls auf dem Weg in den Dienst befand. Im Kreuzungsbereich kollidierte der Streifenwagen frontal mit der rechten Fahrzeugseite des 29-jährigen. Der Feuerwehrmann wurde mit seinem Skoda um etwa 90 Grad gedreht und kollidierte schließlich mit der dortigen Ampelanlage.

Zum Unfallzeitpunkt schränkte ein in den Kreuzungsbereich einfahrender 40-Tonner-Sattelzug die Sicht der beiden Unfallbeteiligten ein. Der 47-jährige Fahrer des Streifenwagens, sein 46 Jahre alter Kollege auf dem Beifahrersitz sowie der 29-jährige Feuerwehrmann wurden bei der Kollision leicht verletzt, sodass bei allen Dienstunfähigkeit eintrat. Alle drei Beteiligten suchten nach der Unfallaufnahme selbständig einen Arzt auf. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Am Streifenwagen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro, am Skoda ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro. Der Schaden an der Lichtzeichenanlage wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

Quelle: PM der PD Pforzheim vom 29.10.2012

Hier ein Link zu einem Artikel mit Foto:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.heimsheim-feuerwehrmann-rammt-streifenwagen.5fa94ed6-784d-489f-8c1c-e992a879d833.html

Allgemein Unfall

Frankfurt / Main (Hessen): Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Bei einem Zusammenstoß eines Streifenwagens mit einem 21-jährigen Peugeotfahrer heute Morgen gegen 03:30 Uhr auf der Autobahn 661 in Richtung Egelsbach wurden zwei Polizeibeamte leicht- und der Peugeotfahrer schwer verletzt.

Der Unfall ereignete zwischen den Abfahrten Eckenheim und Heddernheim auf dem Standstreifen. Zuvor hatte die Streife einen “Geisterfahrer” auf der A661 vorbeifahren sehen, der entgegen zur Fahrtrichtung nach Oberursel fuhr. Um ihn zu stoppen reagierten die Beamten sofort und versuchten dem Falschfahrer, ebenfalls in entgegen gesetzter Richtung auf dem Standstreifen nachzueilen. Hier prallten sie aus bislang ungeklärter Ursache mit dem 21-Jährigen zusammen. Dieser war zuvor auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs gewesen.

Bei dem Unfall wurde der Peugeotfahrer schwer verletzt und musste mit Beinverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Beamten erlitten leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Die genauen Umstände des Unfalls müssen nun ermittelt werden. Der Falschfahrer konnte unerkannt flüchten.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 26.10.2012

Allgemein Unfall

Mannheim (BW): Schwerer Verkehrsunfall, Funkstreifenwagen beteiligt, 3 Verletzte

Am gestrigen Freitag, gegen 14.30 Uhr befuhr ein 19-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Toyota Yaris die Karl-Feuerstein-Straße in Richtung Speckweg. In der dortigen Rechtskurve der Brückenunterführung kam der Fahrzeugführer vermutlich in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern, nach links von seinem Fahrstreifen ab und prallte gegen einen entgegenkommenden Funkstreifenwagen des Polizeireviers Käfertal.

 

Bildquelle: Polizeipräsidium Mannheim

Sowohl der Unfallverursacher, wie auch der die beiden Beamten wurden bei dem Unfall verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in Mannheimer Krankenhäuser eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von ca. € 6000,- bzw. € 20.000,-.

 

Quelle: PM des PP Mannheim vom 27.10.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

Würzburg (Bayern): Nach Schüssen auf Autoreifen – Festgenommener in Untersuchungshaft

Nachdem Polizeibeamte am frühen Sonntagmorgen nach Schüssen auf Autoreifen einen Mann gestoppt haben, hatte der Festgenommene im Laufe des Montags auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg einen Termin beim Ermittlungsrichter. Dabei erging gegen den 40-Jährigen Haftbefehl. Der Mann sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Wie bereits berichtet, waren einem Busfahrer auf dem Gelände der Omnibusgesellschaft in der Delpstraße zwei verdächtige Männer aufgefallen. Eine Zivilstreife der Würzburger Polizei war dann kurze Zeit später auf ein polnisches Auto aufmerksam geworden, das in einigen hundert Metern Entfernung abgestellt war. Die Zivilfahnder gingen dann auf den Pkw zu und wiesen sich als Polizeibeamte aus. Der Fahrer gab jedoch plötzlich Gas und fuhr mit leicht quietschenden Reifen auf einen Polizeibeamten zu, der sich nur durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnte.

Daraufhin wurden Schüsse auf die Reifen abgegeben, die letztendlich dazu führten, dass die Luft entwich und der Pkw einige Zeit später auf der Heuchelhofstraße/Höhe Prager Ring endgültig gestoppt werden konnte. Bei seiner Festnahme leistete der 40-Jährige am Steuer massiven Widerstand, wobei vier Beamte leichtere Verletzungen davon trugen. Drei der Polizisten wurden vorsorglich zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht. Auch der Beschuldigte musste wegen einer Kopfplatzwunde in einer Klinik behandelt werden, was natürlich unter polizeilicher Bewachung erfolgte.

Die Nacht zum Montag verbrachte der Beschuldigte in einer Arrestzelle der Würzburger Polizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde der Mann am Montagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt und nach Erlass eines Haftbefehls wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie sich herausgestellt hatte, war auf dem Gelände der Omnibusgesellschaft in der Delpstraße ein Einbruch verübt worden. Eine Tür war aufgebrochen und im Innern alles durchsucht. Beute hatten die Einbrecher allerdings noch nicht gemacht. Ob der Festgenommene letztendlich auch an dem Einbruch beteiligt war, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Auch im Landkreis Schweinfurt hatten am vergangenen Wochenende drei Busunternehmen unliebsamen Besuch von Einbrechern. Dabei erbeuteten Unbekannte in Schwebheim, Grettstadt und Schleerieth mehrere tausend Euro Bargeld sowie zwei Tresore. In diesen Fällen hat die Kriminalpolizei Schweinfurt die weiteren Ermittlungen übernommen.

Ob hier ein Zusammenhang mit dem Fall in Würzburg besteht, ist momentan noch nicht mit letzter Sicherheit geklärt. Bei ihren Ermittlungen gehen die Sachbearbeiter der Polizei in Würzburg und Schweinfurt natürlich auch dieser Frage nach. Weitere Hinweise erhoffen sich die Ermittler von der Auswertung der an den verschiedenen Tatorten sichergestellten Spuren.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 22.10.2012

Allgemein Urteil

Esens (NDS): 22-Jähriger fuhr auf zivilen Streifenwagen auf

Gestern Vormittag kam es vor einer Ampel in der Bahnhofstraße in Esens zu einem Auffahrunfall. Zwei 49 und 50 Jahre alte Polizeibeamte wurden dabei leicht verletzt. An der Lichtzeichenanlage wartete zunächst bei Rotlicht der 49-jährige Fahrer eines Ford Transit. Dahinter stand der zivile VW Passat mit den beiden Polizeibeamten. Ein 22-jähriger Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Passat auf. Dadurch wurde das Polizeifahrzeug PKW auf den Ford Klein-LKW aufgeschoben. Beide Insassen erlitten leichte Verletzungen. Der Passat sowie Ford waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Quelle: PM der PI Aurich/Wittmund vom 19.10.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Urteil

Hamburger Morgenpost: Messer-Salafist Murat K. muss sechs Jahre in den Knast

.”Murat K., 26 Jahre alter Salafist, ist wegen seiner Messerattacken gegen Polizisten bei einer Demonstration in Bonn zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.

Der schwer verletzte Polizist und seine Kollegin mussten im Krankenhaus operiert werden. Der Beamte hat noch heute mit den Folgen zu kämpfen.”

Quelle:
Artikel in der Online-Ausgabe der Hamburger Morgenpost vom 19.10.2012
http://www.mopo.de/panorama/urteil-gefallen-messer-salafist-murat-k–muss-sechs-jahre-in-den-knast,5066860,20662000.html

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Kritik

Mainpost: Haben Polizisten bei Einsatz in Ochsenfurt überreagiert?

“Kripo ermittelt gegen Ochsenfurter Beamte – Vorwurf: Bei Familienfehde zu spät eingegriffen”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mainpost vom 18.09.2012
http://www.mainpost.de/regional/franken/Haben-Polizisten-bei-Einsatz-in-Ochsenfurt-ueberreagiert;art1727,7028576

Allgemein Unfall

Oldenburg (NDS): Drei Verletzte bei Verkehrsunfall mit Polizeistreifenwagen

Am 14.09.2012 gegen 17.30 Uhr kam es auf der Klingenbergstraße in Oldenburg zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Ein 75jähriger Mann aus Oldenburg war mit seinem Pkw Mercedes auf der Klingenbergstraße aus Richtung Cloppenburger Straße kommend unterwegs. Der 75jährige wird kurz vor dem Unfall vom einen Rettungswagen mit Einsatzmitteln überholt. Nachfolgend nähert sich auch ein Polizeistreifenwagen mit Einsatzmitteln aus Richtung Cloppenburger Straße. Der 75jährige will nach links auf eine Grundstückszufahrt abbiegen. Dabei kommt es zum Zusammenstoß mit dem im Überholvorgang befindlichen Streifenwagen. Durch die Kollision mit dem Pkw des 75jährigen prallt der Streifenwagen gegen einen Straßenbaum am linken Fahrbahnrand. Bei dem Zusammenstoß wird der 75jährige Mann schwer verletzt. Die Fahrerin des Streifenwagens, eine 31jährige Polizeibeamtin und ein 27jähriger Polizeibeamter auf dem Beifahrersitz werden bei dem Unfall leicht verletzt. Die beteiligten Kfz werden stark beschädigt und mussten durch ein Abschleppfahrzeug geborgen werden. Der Sachschaden wird auf ca. 45000 Euro beziffert.

Quelle: PM der PI Delmenhorst/Oldenburg-Land vom 14.09.2012

Allgemein Schweiz Unfall

Luzern LU: Auf Blaulicht Einsatzfahrt verunfallt – Lenker leicht verletzt

Gestern Abend, 8. September 2012, fuhr eine Patrouille der Luzerner Polizei mit Blaulicht und Sirene auf der Pilatusstrasse vom Bahnhof in Richtung Pilatusplatz. Auf der Höhe Viktoriaplatz kollidierte sie mit einem von links kommenden Personenwagen frontal. Beide Polizisten mussten zwecks Kontrolle hospitalisiert werden. Sie erlitten leichte Verletzungen. Der Lenker des Personenwagens blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 25’000 Franken.

Am Samstag, 8. September 2012, 22:50 Uhr wurde eine Patrouille der Luzerner Polizei als Atemschutztruppe an einen Brandalarm an die Baselstrasse aufgeboten. Auf der Anfahrt dorthin fuhr die Patrouille mit eingeschalteten Warnvorrichtungen (Blaulicht und Wechselklanghorn) vom Bahnhof kommend auf der Pilatusstrasse in Richtung Pilatusplatz. Beim Befahren des Viktoriaplatzes kam von links, von der Hirschmattstrasse her, ein Personenwagen gefahren. Dabei kam es zu einer Frontalkollision zwischen dem querenden Personenwagen und dem Patrouillenwagen. Beide Polizisten wurden mit einem Rettungswagen nach dem Luzerner Kantonspital Luzern gefahren. Sie zogen sich leichte Verletzungen zu. Der Lenker des Personenwagens wurde nicht verletzt. Sachschaden entstand von insgesamt über 25’000 Franken. Der Viktoriaplatz musste für rund zwei Stunden für den Normalverkehr gesperrt werden. Aufgrund der Sperrung musste der Normalverkehr örtlich umgeleitet werden. Über die Zeit der Sperrung kam es zu örtlichen Verkehrsverzögerungen. Die öffentlichen Verkehrsmittel waren davon nicht beeinträchtigt.

Nach einem medizinischen Check konnten die beiden Polizisten das Spital wieder verlassen. Die Unfallursache ist noch unklar. Spezialisten des Unfalldienstes haben die Ermittlung aufgenommen.

Quelle: PM der Kantonspolizei Luzern vom 10.09.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten

„Es ist völlig unakzeptabel, mit Gewalt politische Auseinandersetzungen auf dem Rücken der Polizei auszutragen“

„Wir sind stolz auf unser Grundrecht der Demonstrationsfreiheit und die Polizei wird sich voll und ganz dafür einsetzen, dieses zu ermöglichen. Wenn es aber dazu missbraucht wird, um mit Gewalt politische Auseinandersetzungen, die ihren Ursprung im Ausland haben, auf unserem Boden auszutragen, sind die Grenzen bei weitem überschritten.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Sonntag, 09. September 2012, in Stuttgart mit Blick auf die Ausschreitungen beim 20. Kurdischen Kulturfestival in Mannheim. „Völlig unakzeptabel ist dabei, den Konflikt auf dem Rücken der Polizei auszutragen und dabei einen Polizeibeamten schwer und 79 Polizeibeamte leicht zu verletzen.“

Er habe sich gestern Abend vor Ort über den Verlauf der Krawalle informiert und sei erschüttert über das Ausmaß der mit nichts zu rechtfertigenden Gewaltausbrüche. 35.000 bis 40.000 Teilnehmer seien zu der öffentlichen kurdischen Kulturveranstaltung mit 250 Bussen und 1.500 Pkw aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa gekommen. Bei anfänglich durchgeführten Personenkontrollen in der Umgebung des Veranstaltungsortes habe die Polizei verschiedene Verstöße festgestellt und gegen 19 Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hierbei seien folgende Gegenstände sichergestellt worden: 15 Fahnen und zwei T-Shirts wegen verbotener Symbole, daneben vier Messer und ein Schlagring.

Gegen 15.20 Uhr sei ein 14jähriger Kurde mit einer Fahne von Mitarbeitern der Sicherheitsfirma am Betreten des Geländes gehindert worden. Dabei sei es zu einem lautstarken Streit gekommen, woraufhin Polizeibeamte zur Unterstützung gerufen worden seien. Beim Eintreffen der Polizeibeamten seien diese von einer Gruppe von ca. 100 bis 200 Kurden vor dem Haupteingang tätlich angegriffen worden. „Das war der Auslöser für weitere Angriffe auf die Polizei, wobei die Randalierer immer auf den Schutz der anderen Besucher des Festivals vertrauen konnten. Diese haben es den Beamten unmöglich gemacht, sie zu isolieren oder die Personalien festzustellen“, sagte Innenminister Gall. „Mit solchen Auswüchsen hatte niemand gerechnet und für die Zukunft muss dies Konsequenzen haben. Wir werden uns in den nächsten Tagen intensiv mit diesem Problem auseinander setzen und uns überlegen, wie wir solche Auswüchse schon im Ansatz verhindern.“

Es seien unter größten Schwierigkeiten 31 Personen festgenommen worden. 25 Verstöße gegen das Vereinsgesetz, fünf Verstöße gegen das Waffengesetz und ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung seien die vorläufige Bilanz. Darüber hinaus seien 13 Dienstfahrzeuge, zwei Funkgeräte und ein Weitwinkelobjektiv beschädigt worden.

Ich wünsche allen verletzten Polizeibeamte eine baldige Genesung und danke der Polizei Rheinlandpfalz, Hessen und der Bundespolizei für ihre Unterstützung“, betonte der Innenminister.

Quelle: PM des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom 09.09.2012

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Kritik

SWR: Kurden machen Polizei für Krawalle verantwortlich

“Die Veranstalter des kurdischen Kulturfestivals in Mannheim haben die Polizei für die Ausschreitungen verantwortlich gemacht. Der Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland teilte mit, die Beamten hätten den Ausbruch der Gewalt provoziert. Die Polizei dagegen fordert Konsequenzen.”

Quelle und mehr:
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/vv=teaser-12/nid=1622/did=10290452/u4lwwf/index.html

Ganz ehrlich – das ist auch Gewalt gegen Polizisten. Wer hatte noch mal 80 Verletzte zu beklagen? Oder hat sich der Polizist mit der Rippenverletzung die Eisenstange selbst in die Rippen geschlagen?

Allgemein

BAB 66 bei Frankfurt/Main (Hessen): Streifenwagen schwer verunglückt – Zeugen gesucht!!

Ein Streifenwagen der Frankfurter Polizei ist am Mittag gegen 13.25 Uhr auf der A 66 in der Anschlussstelle Ludwig-Landmann-Straße verunglückt. Dabei wurden die beiden Beamten schwer verletzt.

Der Unfall passierte im Rahmen der Verfolgung eines Motorrades auf der A 66 in Richtung Wiesbaden, dessen Fahrer mit hoher Geschwindigkeit davon fuhr, als er kontrolliert werden sollte. In der Ausfahrt in Richtung Praunheim kam der Funkwagen von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb letztlich stark beschädigt an einem Erdwall liegen. Die schwer verletzten Kollegen mussten unter anderem durch den Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 2 vor Ort erstversorgt werden und kamen zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.

Der Motorradfahrer verließ die Autobahn an der Ludwig-Landmann-Straße in Richtung Heerstraße und konnte unerkannt flüchten. Der Streifenwagen Opel Zafira hat Totalschaden.

Die Autobahnpolizei sucht dringend Zeugen des Unfalls und auch der voran gegangenen Verfolgung. Sachdienliche Hinweise, insbesondere zu dem flüchtigen Motorrad, werden unter Telefon 069-755 46400 angenommen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 04.09.2012

Keine Gewalt gegen Polizisten wünscht Gute Besserung! 

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten Urteil

Rhein-Zeitung: Nach Suizidankündigung Polizisten attackiert

“Westerburg – Seine Beziehung zu einer jungen Frau stand vor ihrem Ende. Man redete darüber, warum es so weit kommen musste. Für den 23-jährigen Handwerker brach eine Welt zusammen. Als der psychisch labile Mann droht, von einer Brücke zu springen, alarmiert seine frühere Freundin die Polizei. Als die ersten Beamten Minuten später eintreffen, nimmt das Unheil seinen Lauf: Die Polizisten, die den 23-Jährigen vor Schlimmerem bewahren wollen, werden von dem suizidgefährdeten Mann angegriffen. Eine Beamtin erleidet Schädelprellungen und Blutergüsse, die Brille eines Polizisten geht zu Bruch. “Ich habe während meiner ganzen Laufbahn noch keinen Fall erlebt, bei dem jemand von jetzt auf gleich so aggressiv vorging wie dieser junge Mann. Der ist von einer Sekunde auf die nächste vollkommen ausgerastet”, berichtet einer der Beamten später.

Das Gericht folgte einem Antrag der Staatsanwaltschaft und sprach eine sogenannte Verwarnung mit Strafvorbehalt aus.” [Anm. der Red.: Auflage, sich in eine ambulante Behandlung zu begeben, medikamentös einstellen zu lassen und Gesprächstherapie fortsetzen, für zwei Jahre; hält er das durch, ist er nicht vorbestraft; bricht er die Behandlung ab, muss er 3000 Euro zahlen und wird dann vorbestraft sein]

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Rhein-Zeitung vom 04.09.2012
http://www.rhein-zeitung.de/region/westerwald_artikel,-Nach-Suizidankuendigung-Polizisten-attackiert-_arid,479167.html#articletop

Allgemein Unfall

Paderborn (NRW): Drei Leichtverletzte bei Unfall mit Streifenwagen

Ein Streifenwagen der Paderborner Polizei bog vom Rolandsweg auf die Nordstraße in Richtung Detmolder Straße ab. Ein nachfolgender 42jähriger Fahrer eines Pkw Peugeot fuhr während des Abbiegevorgangs auf den Streifenwagen VW Passat auf. Im Streifenwagen wurden eine 47jährige Polizeibeamtin und der 31jährige Fahrer leicht verletzt. Im Peugeot wurde der 39jährige Beifahrer ebenfalls leicht verletzt.

Quelle: PM der KPB Paderborn vom 02.09.2012

Allgemein Unfall

Oberpfalznetz.de: Bus prallt in Polizeiauto (zwei leicht verletzte Polizeibeamte)

“Bei Unterstützung für Kollegen in Altenstadt: Zwei Beamte leicht verletzt – 55 000 Euro Schaden.”

Quelle und mehr:
Artikel in Oberpfalznetz.de vom 31.08.2012
http://www.oberpfalznetz.de/onetz/3376972-118-bus_prallt_in_polizeiauto,1,0.html

Allgemein Unfall

Berlin: Kollision mit Polizeiauto

Zwei Männer erlitten gestern bei einem Verkehrsunfall in Moabit leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Ersten Erkenntnissen zufolge prallte der „VW“ eines 54-Jährigen gegen 21 Uhr 30 aus der Birkenstraße kommend mit einem Polizeifahrzeug, das mit Blaulicht und Martinshorn die Wilsnacker Straße befuhr, zusammen. Sowohl der Fahrer des „VW“, als auch der Beifahrer des Polizeifahrzeugs wurden leicht verletzt. Die Autos waren nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 25.08.2012

Danke an M. für den Link!

Allgemein Unfall

Chemnitz (Sachsen): Unfall mit zwei schwer verletzten Polizeibeamten

Der 19-jährige Fahrer eines Pkw VW befuhr am Donnerstagabend, gegen 19.30 Uhr, die Gellertstraße aus Richtung Stadion kommend. Er kreuzte, trotz Zwingpfeil nach rechts, die bevorrechtigte Hainstraße geradlinig und kollidierte mit einem dort stadtwärts fahrenden Polizeifahrzeug (Mercedes Vito, Fahrer: 39). Dabei wurden der Mercedes-Fahrer, seine Beifahrerin (37) sowie der Beifahrer (24) des VW schwer verletzt. Eine weitere Insassin (17) des VW erlitt leichte Verletzungen, der VW-Fahrer selbst blieb unverletzt. Die beiden im Polizeitransporter befindlichen Diensthunde (Rasse: Malinois) überstanden den Unfall äußerlich unverletzt, werden jedoch heute einem Veterinärmediziner vorgestellt.
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, der sich insgesamt auf ca. 23.000 Euro beziffert.

Quelle: PM der PD Chemnitz-Erzgebirge vom 24.08.2012

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten

Stadt Bern: Hausdurchsuchung an der Moserstrasse

Am Donnerstag ist an der Moserstrasse in Bern eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Sie stand in Zusammenhang mit der Untersuchung der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nach den Angriffen gegen Polizisten in Worblaufen. Mehrere Personen wurden zur Kontrolle angehalten.

Die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat nach dem Angriff auf mehrere Polizisten in der Nacht auf vergangenen Freitag in Worblaufen (Mitteilung vom 17. August 2012) eine Untersuchung wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie wegen Körperverletzungsdelikten eröffnet. Eine Person, welche während des Einsatzes angehalten wurde, befindet sich in Haft.

In Zusammenhang mit diesen Ermittlungen wurde am frühen Donnerstagmorgen, 23. August 2012, an der Moserstrasse in Bern eine Hausdurchsuchung im Auftrag der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Dies weil Hinweise bestanden, dass sich dort weitere Personen befinden, welche an der Tat beteiligt waren. 20 Personen wurden angehalten und zur Kontrolle auf eine Polizeiwache gebracht.

Schliesslich konnten mehrere Personen als mutmassliche Beteiligte des Angriffs auf die Polizisten identifiziert werden. Sämtliche angehaltenen Personen werden im Verlauf des Nachmittags wieder entlassen. Im Rahmen der Hausdurchsuchung wurden eine grössere Menge Bargeld, eine kleinere Hanf-Indoor-Anlage und eine kleinere Menge Marihuana sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PM der Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 23.08.2012

Hier ein Link zur Pressemitteilung vom 17.08.2012. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz in Worblaufen verletzt, einer davon krankenhausreif.

Allgemein Angriff Demo Gewalt_gg_Polizisten

General-Anzeiger: Polizei war bei Salafisten-Demo zu schwach besetzt

In Bonn wurde der Einsatz in Lannesdorf, bei dem zwei Polizeibeamte mit einem Messer verletzt wurden (Ausschreitungen bei einer Salafisten-Demo), nachbereitet:

Artikel in der Online-Ausgabe des General-Anzeigers vom 21.08.2012
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/bad-godesberg/Polizei-war-bei-Salafisten-Demo-zu-schwach-besetzt-article837404.html

Allgemein Unfall

Köln (NRW): Kranstütze löste sich – Streifenwagen schwer beschädigt

Drei leicht verletzte Polizisten und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag (16. August) in der Kölner Neustadt-Nord. In der Kardinal-Frings-Straße kam es gegen 14.30 Uhr zu dem folgenschweren Zusammenstoß.

Kurz zuvor hatte die Streifenwagenbesatzung den Dienstwagen auf der Kardinal-Frings-Straße abgestellt, um dort einen anderen “Unfall mit Blechschaden” aufzunehmen. Ein Lkw Scania mit niederländischer Zulassung bog von der Victoriastraße kommend nach links in die Kardinal-Frings-Straße ein. Hierbei löste sich rechterhand des schweren Baufahrzeugs mit Kranaufbau eine Protze. Die Kranstütze erfasste den Dienstwagen und schob ihn gegen mehrere am Fahrbahnrand geparkte Autos.

Die zu diesem Zeitpunkt im Streifenwagen sitzenden Beamten erlitten leichte Verletzungen und mussten ambulant behandelt werden. Sowohl ihr Fahrzeug als auch ein geparkter Ford mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Fünf weitere Pkw wurden ebenfalls beschädigt. Zur Unfallaufnahme und Räumung der Fahrbahn musste die Kardinal-Frings-Straße zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsstörungen.

Es ist nicht auszuschließen, dass der Lastwagenfahrer (55) die Kranstütze vor Fahrtantritt nicht ordnungsgemäß gesichert hatte.

Quelle: PM des PP Köln vom 16.08.2012

Allgemein Österreich

Vol.at: 21-jähriger entkam auf spektakuläre Weise aus Gefängnis

“Ein 21-Jähriger ist in Lustenau auf spektakuläre Weise aus einer Gefängniszelle entkommen. Er zwängte sich durch die Gitterstäbe und sprang dann aus viereinhalb Metern Höhe aus dem Fenster.”

Quelle und mehr:
Artikel in Vorarlberg-Online vom 16.08.2012

http://www.vol.at/21-jaehriger-entkam-auf-spektakulaere-weise-aus-gefaengnis/3332988

Danke an T. für den Link!

 

Allgemein Unfall

Unterhaching (Bayern): Verkehrsunfall mit Polizeidienstfahrzeug

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Unterhaching war am heutigen Mittwoch, 08.08.2012, gegen 07.10 Uhr zu einem Einsatz wegen einer randalierenden Person unterwegs. Die Beamten hatten die Sondersignale Martinshorn und Blaulicht eingeschaltet.
Die Beamten fuhren die Waldstraße entlang. Die Kreuzung mit der Münchner-/Tegernseer Landstraße wollten sie geradeaus überqueren.
Da führ diese Richtung ROT galt, tasteten sie sich in die Kreuzung ein. Der Fahrzeugverkehr aus Richtung Münchner Straße hielt an, um dem Funkwagen freie Fahrt zu gewähren.
Dies erkannte der 25-jährige Polizeibeamte am Steuer und fuhr weiter in die Kreuzung ein.

Aus bislang nicht bekannten Gründen reagierte ein 75-jähriger Audi-Fahrer nicht auf die Sondersignale und prallte mit der Front seines Pkw gegen das rechte Heck des Streifenwagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polizei-BMW mit der linken Seite gegen ein Brückengeländer geschleudert.

Der Fahrer des Funkwagens erlitt multiple Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Sein 32-jähriger Streifenpartner kam mit leichten Verletzungen davon (HWS-Distorsion und Prellungen). Beide kamen mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus.
Der Unfallverursacher blieb unverletzt.

Am Dienstfahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von ca. 35.000 Euro. Der Schaden am Audi wird auf ca. 4.000 Euro geschätzt.

Quelle: PM des PP München vom 08.08.2012

Allgemein Unfall

Castrop-Rauxel (NRW): Zusammenstoß mit Polizeiwagen- drei Verletzte

Am Donnerstag (02.08.) gegen 15:10 Uhr beabsichtigte ein 22-jähriger PKW-Fahrer aus Castrop vom Fahrbahnrand auf die Straße `Europaplatz´ zu fahren. Hierbei stieß er mit einem Streifenwagen zusammen, welcher mit Blaulicht und Martinshorn die Straße befuhr. Bei der Kollision wurden der 38-jährige Polizeibeamte, sowie seine 36- und 24-jährigen Beifahrer, ebenfalls Polizeibeamte, leicht verletzt. Nach ambulanter Behandlung konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen. Es entstand Sachschaden von insgesamt ca. 9.500 EUR.

Quelle: PM des PP Recklinghausen vom 03.08.2012

Allgemein

Neuenhaus (NDS): Zwei Polizisten durch Rollerfahrer schwer verletzt

Eine 30-jährige Polizeibeamtin und ein 41-jähriger Polizeibeamter aus Emlichheim wurden bei einer Verkehrskontrolle von einem Rollerfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die beiden Beamten in Neuenhaus in der Hauptstraße einen Autofahrer kontrolliert. In diesem Augenblick näherte sich mit hoher Geschwindigkeit ein 37-jähriger Rollerfahrer aus Richtung Stadtmitte der Kontrollstelle. Die beiden Beamten gaben dem Rollerfahrer deutliche Haltezeichen, die dieser jedoch ignorierte. Er fuhr auf die beiden Polizisten zu und kollidierte mit den beiden. Die 30-jährige Polizistin, die 10 Meter durch die Luft geschleudert wurde, zog sich bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen in das Nordhorner Klinikum gebracht werden. Sie erlitt Frakturen am Handgelenk und im Knie. Der 41-jährige Polizeibeamte zog sich leichtere Verletzungen zu und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Beide sind derzeit nicht dienstfähig. Der 37-jährige Rollerfahrer wurde leicht verletzt. Da er unter Alkoholeinwirkung stand wurde von ihm eine Blutprobe entnommen. Bei den weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Motorroller nicht versichert und auch nicht zugelassen war.

Quelle: PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 03.08.2012