Tag Archives: Sachsen

Allgemein Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

BAB 4 bei Uhyst (Sachsen): Drei Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, nach Unfall

Am Mittwochabend hat sich auf der BAB 4 bei Uhyst am Taucher ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Polizeibeamte der Bundespolizei (Fahrerin 34 und Beifahrer 46) und auch ein 65-jähriger Mercedes-Fahrer schwer verletzt wurden. Er war mit seinem Auto in der rechten Fahrspur auf das Heck des vorausfahrenden VW Golf der Bundespolizei aufgefahren. Der Streifenwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Die schwarze Mercedes Limousine kollidierte mit der linken Leitplanke und blieb in der linken Fahrspur liegen. Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Burkau und des Rettungsdienstes versorgten die Schwerverletzten vor Ort, diese kamen in verschiedene Krankenhäuser. Auch eine Gruppe des Technischen Hilfswerks unterstützte mit acht Kameraden die Einsatzmaßnahmen an der Unfallstelle. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Görlitz bis in die frühen Morgenstunden gegen 03:15 Uhr voll gesperrt. Die verunfallten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der insgesamt entstandene Schaden wurde auf etwa 22.500 Euro beziffert.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion hat die Ermittlungen zu Unfallhergang und -ursache übernommen und sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Autobahnpolizeirevier Bautzen auch telefonisch unter 03591 367-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: PM der PD Görlitz vom 16.05.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Tödlicher Unfall des Mannschaftswagens der Bereitschaftspolizei auf der BAB 14 in Sachsen – Zeugenaufruf

Zwei Tage nach dem tragischen Unfall auf der BAB 14, bei Kilometer 17.6, kurz nach der Anschlussstelle Döbeln-Ost, in Richtung Leipzig, bei dem zwei Polizeibeamte tödlich und drei Polizeibeamte schwer verletzt wurden, werden Augenzeugen des Geschehens gesucht! Eines der Gruppenfahrzeuge, mit welchem die Dresdner Bereitschaftspolizisten auf dem Weg zum Fußballeinsatz nach Leipzig unterwegs waren, verunglückte am Mittwoch (08.05.2013), gegen 15:15 Uhr, nachdem dieses aufgrund einsetzender starker Regenfälle nach rechts von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke durchbrach. In fünfzehn Meter Tiefe blieb der Mercedes Sprinter, der gegen einen Baum prallte, liegen.

Die Einsatzbeamten aus dem zweiten Gruppenfahrzeug, welche hinter dem Unfallfahrzeug fuhren, und eintreffende Rettungskräfte zogen die fünf Polizisten schwer und schwerstverletzt aus dem Fahrzeug.

Für zwei Kollegen (m (24); m (27)) kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Die anderen drei Schwerverletzten (m (32); m (28);  m (28)) wurden mit Rettungshubschrauber in verschiedene Kliniken geflogen und dort intensivmedizinisch versorgt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so stabilisiert, dass keiner der drei Schwerverletzten in Lebensgefahr schwebt, zwei Kollegen konnten bereits von der Intensivstation auf die Wachstation verlegt werden.

Am Unfalltag blieb die BAB 14, ab Anschlussstelle Döbeln-Ost von 15:45 Uhr bis 18:50 Uhr voll gesperrt.

Das Unfallfahrzeug wurde zur technischen Untersuchung sichergestellt. Ein durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz beauftragter Sachverständiger der Dekra wird vor Ort Untersuchungen aufnehmen, um die Unfallursache gutachterlich zu bestimmen. Nicht auszuschließen ist, dass auch der plötzlich einsetzende Regen mit ursächlich für diesen tragischen Unfall ist. Zur Aufklärung der Unfallursache sucht die Polizei nun dringend Hinweise von Autofahrern, die Beobachtungen zum Unfallgeschehen und zur Wettersituation, die zur Unfallzeit am Unfallort herrschte, machen können.

Bitte wenden Sie sich an die VPI Leipzig, Schongauer Straße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847.

Quelle: PM der PD Leipzig vom 10.05.2013

Allgemein Trauriges

Spendenaufruf für die tödlich verunglückten Beamten der Bereitschaftspolizei

Am 8. Mai 2013 wurden bei einem tragischen Unfall auf dem Weg zu einem Einsatz zwei Angehörige der Bereitschaftspolizei tödlich verletzt. Der Schmerz und das Mitgefühl sind groß. Mit der Errichtung eines Spendenkontos möchte die sächsische Polize den Familien helfen, auch wenn niemand in der Lage ist, wirklich zu helfen.
Die Spenden sind zweckgebunden und sollen den Hinterbliebenen Unterstützung in dieser schweren Zeit geben.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für alle Zuwendungen bedanken, die Sie an folgende Bankverbindung überweisen können:

Kontoinhaber: Hauptkasse Freistaat Sachsen
Bank: Ostsächsische Sparkasse
Kontonummer: 315 582 500 5
BLZ: 850 503 00
Verwendungszweck/Betreff: 7040 00535-3, Aost: 031605-9

Allgemein Tragisch Trauriges Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

A14 bei Döbeln (Sachsen): Mannschaftswagen der Polizei verunfallt – zwei Polizisten ums Leben gekommen, drei schwer verletzt

Für das heutige Fußballspiel Regionalliga Nordost zwischen Red Bull Leipzig und dem 1. FC Lok Leipzig wurde durch die Polizeidirektion Leipzig ein Polizeieinsatz durchgeführt. Zur Realisierung des Einsatzes ersuchte die Polizeidirektion Leipzig das Präsidium der Bereitschaftspolizei Sachsen um personelle Unterstützung.
Im Rahmen ihres Einsatzauftrages für die Polizeidirektion Leipzig verunglückte auf der Anfahrt von Dresden zum Einsatzort Leipzig auf Autobahn A14 in Höhe der Anschlussstelle Döbeln-Ost ein Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei.

Bei diesem Unfall kamen auf tragische Weise zwei Beamte ums Leben. Drei weitere Beamte wurden teilweise schwer verletzt. Ihnen wurde sofort die notwendige medizinische Betreuung zu Teil.

Der Präsident der PD Leipzig, Polizeipräsident Bernd Merbitz, zeigt sich tief betroffen: „Die Kollegen wollten uns helfen und verloren ihr Leben. Dieser Verlust ist schmerzlich und tragisch.“

Quelle: PM der PD Leipzig vom 08.05.2013

Allgemein Gewalt_gg_Polizisten Widerliches

endstation-rechts.de: Dynamo Dresden-Fans verhöhnen tödlich verunglückten Polizisten mit Zitat der Rechtsrockband „Landser“

“Vor rund einem Monat kam ein Polizist bei einer Übung ums Leben, mit der sich die Sicherheitskräfte auf mögliche Ausschreitungen bei Fußballspielen vorbereiten wollten. In einigen Stadien wird der Hubschrauberpilot nun verhöhnt – in Dresden sogar mit einem Zitat der Neonazi-Band „Landser“”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf endstation-rechts.de vom 22.04.2013
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8190:dynamo-dresden-fans-verh%C3%B6hnen-t%C3%B6dlich-verungl%C3%BCckten-polizisten-mit-zitat-der-rechtsrockband-%E2%80%9Elandser%E2%80%9C&Itemid=773

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Lengenfeld (Sachsen): In letzter Sekunde

Durch das schnelle Handeln von Beamten des Polizeireviers Auerbach konnte am Sonntagnachmittag in der Lutherstraße eine Katastrophe verhindert werden. Nachdem ein Familienvater (47) im Wohnhaus und im Gartenbereich Kraftstoff verteilt hatte, übergoss er sich selbst und wollte sich anzünden. Bei Eintreffen der Polizei hielt er bereits das Feuerzeug in der Hand, konnte aber in letzter Sekunde überwältigt werden. Auch seine Ehefrau (43) und die Tochter (12) blieben zum Glück unverletzt. Der Mann stand zu diesem Zeitpunkt unter Alkoholeinwirkung mit knapp 1,4 Promille. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Quelle: PM der PD Zwickau vom 08.04.2013

Allgemein Demo Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

spiegel.de: Jugendpfarrer Lothar König vor Gericht: Aufrührer im Namen des Herrn

Hat der Jugendpfarrer Lothar König bei der Anti-Nazi-Demo in Dresden 2011 Protestler zu Gewalt gegen die Polizei aufgepeitscht? Vor dem Amtsgericht Dresden kam es zu heftigen Wortgefechten zwischen seinem Verteidiger und der Staatsanwältin, König selbst hielt eine denkwürdige Rede.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Spiegel vom 4.04.2013
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dresden-lothar-koenig-wegen-schweren-landfriedensbruchs-vor-gericht-a-892566.html

Hier ein Blogbeitrag von mir zu diesem Thema (aus dem August 2011):
http://kggp.de/Blogosphere/kggp-classic/2011/08/14/ohne-ansehen-der-person/

Allgemein Demo Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

welt.de: Pfarrer vor Gericht – “Deckt die Bullen mit Steinen ein”

“Der Jugendpfarrer Lothar König steht vor Gericht. Er soll bei Protesten gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden zur Gewalt aufgerufen haben. Die Linke bezeichnet den Prozess als “Farce”.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 04.04.2013
http://www.welt.de/politik/deutschland/article115021265/Deckt-die-Bullen-mit-Steinen-ein.html

Hier ein Blogbeitrag von mir zu diesem Thema (aus dem August 2011):
http://kggp.de/Blogosphere/kggp-classic/2011/08/14/ohne-ansehen-der-person/

Allgemein Demo

Dresden (Sachsen): Haltlose Vorwürfe der IG Freiräume

Polizeipräsident Dieter Kroll:

„Die Vorwürfe der „IG Freiräume“ sind frei erfunden und deshalb haltlos.

Das heißt, wir haben die angezeigte Versammlung im öffentlichen Raum abgesichert und danach Gefahren für den Straßenverkehr abgewehrt.“

Für den vergangenen Sonnabend hatte die neu gegründete „Interessen-gemeinschaft Freiräume“ bei der Stadt Dresden einen Fahrradcorso angezeigt. Durch die Versammlungsbehörde erfolgte die Umwandlung des Corsos in eine

Standkundgebung auf der Ostraallee.

Es kamen ca. 150 Teilnehmer, vorwiegend mit dem Fahrrad. Nach der Kundgebung erfolgte in Abstimmung mit der Polizei ein Fahrradkonvoi über die Friedrichstraße und Maxstraße auf die Könneritz- und Weißeritzstraße. Am Sammelpunkt Columbusstraße erfolgte durch den Versammlungsleiter die Beendigung der Versammlung.

Im Anschluss fuhren die Teilnehmer erst in zwei Gruppen weiter, formierten sich später wieder zu einer großen Gruppe und fuhren so über die Nossener Brücke. Auf Grund ihrer Fahrweise erfolgte die Aufforderung, die Regeln der Straßenverkehrsordnung  zu beachten. Dieser kamen sie nicht nach, so dass zur Verhinderung von Unfällen verkehrsregulierend eingegriffen wurde.

Am Kundgebungsort „Hübnerstraße“ gab ein Redner nochmals die Auflösung der Kundgebung bekannt. Aus der Gruppe lösten sich daraufhin ca. 60 Personen, die erst getrennt, anschließend wieder zusammen in Richtung Innenstadt fuhren. Sie missachteten erneut die Straßenverkehrsordnung. Die Gruppe nutzte die gesamte Fahrbahnbreite, so dass der Verkehrsfluss zur Verhinderung von Unfällen erneut angehalten werden musste. Ampelschaltungen wurden durchgängig missachtet. Trotz wiederholter Aufforderung, missachteten die Radfahrer stetig die bestehenden Verkehrsregeln.

Nach dem Passieren des Hauptbahnhofes bog diese Gruppe auf die Prager Straße ein und wurde zur Ahndung der begangenen Ordnungswidrigkeiten angehalten. Die Beamten nahmen dazu die Personalien auf. Zur Verhinderung einer erneuten nicht angezeigten Versammlung wurden die Personen einzeln entlassen und mit einem Platzverweis belegt.

Auf Grund der Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, wie Rotlichtverstöße, Nichtbenutzen des rechten Fahrstreifens und Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer aber auch Missachtung von Zeichen und Weisung durch Polizeibeamte sowie die Durchführung einer nicht angezeigten Versammlung, werden diese mit entsprechenden Anzeigen rechnen müssen.

Quelle: PM der PD Dresden vom 25.03.2013

Allgemein

Bundesautobahn 17/ Bad Gottleuba (Sachsen): Mehrfachtäter verhaftet

Am 07. März 2013 in der Nacht stellten die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Serben (38 Jahre) im Reisebus fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien aus seinem neu ausgestellten serbischen Reisepass gab es vorerst keine polizeilichen Erkenntnisse. Jedoch gab es Zweifel an seiner vorgelegten Identität aus dem Reisepass.

Damit seine wahre Identität ermittelt wird, wurde er einer weiteren Überprüfung unterzogen. Das Ergebnis hatte für ihn längerfristige Konsequenzen für seinen zukünftigen Aufenthalt in Deutschland. Der Mann wurde bereits mit drei Haftbefehlen durch das Amtsgericht Tiergarten in Berlin gesucht. Im Jahr 2011 hat er nicht auf die Strafantrittsladung des Gerichtes reagiert und war untergetaucht. In der Zwischenzeit beschaffte er sich einen neuen Reisepass mit anderen Personalien, um seine wahre Identität bei Personenkontrollen zu verschleiern.

Das Gericht verurteilte den Serben in den letzten Jahren wegen Hehlerei, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Diebstahlshandlungen. Resultierend aus den drei Haftbefehlen, waren noch 23 Monate Freiheitsstrafe zu verbüßen.

Wenige Stunden nach seiner Identifizierung auf der Bundesautobahn 17 hatte er seinen Haftantritt in Dresden.

Quelle: PM der BPOLI Altenberg vom 07.03.2013

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Allgemein

Polizeidirektion Waiblingen distanziert sich vom Deutschen Polizeihilfswerk

Dieser Tage fand in einer Backnanger Gaststätte eine Informationsveranstaltung einer Gruppierung statt, die sich „Deutsches Polizei Hilfswerk“ nennt. Die Veranstaltung wurde lediglich im Internet beworben. 40 Personen nahmen an der Versammlung teil. Aus dem Internetauftritt der bisher in Baden-Württemberg noch nicht in Erscheinung getretenen Gruppierung ist ersichtlich, dass die Gruppe vornehmlich bislang in Sachsen aufgetreten ist und teilweise polizeiähnliche Uniformen, zum Teil mit der Aufschrift Polizei, trägt. Die Gruppe „Deutsches Polizei Hilfswerk“ hat ihren Sitz in Dresden.  Laut Angaben eines „Funktionärs“ aus Sachsen will man in Baden-Württemberg Fuß fassen. Die Polizeidirektion Waiblingen betont ausdrücklich, dass diese Organisation weder mit der Polizeidirektion Waiblingen offizielle Kontakte hat oder hatte und weder als Teil, noch als Partner der Baden-Württembergischen Polizei anzusehen ist.

Quelle: PM der PD Waiblingen vom 08.2.2013

Und wo wir gerade bei Thema sind: Mit uns haben die auch nichts zu tun und wir auch nicht mit denen!

Allgemein Bravo

Dresden (Sachsen): Polizist rettete Frau aus der Elbe

Heute Mittag erhielt die Dresdner Polizei einen Notruf. Passanten hatten beobachtet, wie eine Frau unterhalb des Rosengartens in die Elbe gegangen war.

Die Polizei rückte sofort aus. Als die erste Streifenwagenbesatzung am Ort des Geschehend eintraf, befand sich die Frau bereits gute zehn Meter entfernt vom Ufer. Da andere Hilfe nicht greifbar war, sprang ein 41-jähriger Polizeibeamter beherzt ins eiskalte Wasser und zog die Frau aus der Elbe. Dabei kam ihm noch ein zweiter Polizist (40) zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie die Frau ans Ufer bringen. Die Frau wies bereits eine starke Unterkühlung auf und musste in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden. Der 37-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut.

Auch ihr Retter in blau-weiß musste vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht werden. Zwischenzeitlich ist er wieder im Dienst. Ersten Erkenntnissen zufolge war die 37-jährige Frau aus Radebeul in suizidaler Absicht in die Elbe gegangen. Sie wird medizinische Betreuung finden.

Quelle: PM der PD Dresden vom 01.02.2013

Allgemein Demo Urteil

mdr.de: Dresden – Haftstrafe für Demonstrant aus Berlin

“Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte mit einem Megafon zum Durchbrechen einer Polizeisperre aufgerufen und die Aktion koordiniert hatte.”

Tja, das Versammlungsrecht ist eben nicht nur dazu da, um sich darauf zu berufen, sondern eben auch, um sich dran zu halten. Nicht immer nur die anderen.

Bin mal gespannt auf die Berufung.

Online-Artikel bei mdr.de vom 17.01.2013
http://www.mdr.de/nachrichten/urteil-krawalle100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Allgemein Demo

welt.de: Prügelvorwürfe gegen sächsische Polizisten vom Tisch

In Dresden wurden die Ermittlungen gegen einen Polizeibeamten von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Am Rande eines Neonazi-Aufmarsches in Hamburg-Wandsbek war es zu Ausschreitungen gekommen. Dabei soll er eine Demonstrantin schwer verletzt haben.
Gegen vier andere sächsische Polizisten waren die Verfahren schon vorher eingestellt worden.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 13.01.2013
http://www.welt.de/newsticker/news3/article112732159/Pruegelvorwuerfe-gegen-saechsische-Polizisten-vom-Tisch.html

Allgemein Angriff Demo Gewalt_gg_Polizisten Kritik

Mitteldeutsche Zeitung: Krawalle in Leipzig – Polizei vermutet Zusammenhang mit Jalloh-Prozess

Quelle und mehr:
Online-Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 15.12.2012
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1355553417117

 

 

Ja, das macht wirklich Sinn, in Leipzig herumzurandalieren, Sparkassen und Behörden zu entglasen und Polizisten mit Steinen zu bewerfen wegen eines Prozesses in Dessau….

 

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben

Zwickau (Sachsen): Polizist bewahrt Lebensmüden vor dem Tod

Ein Mann hat am Donnerstagmittag damit gedroht vom neunten Stock eines Hochhauses an der Marienthaler Straße zu springen. Daraufhin rückten Feuerwehr und Polizei an. Ein Beamter konnte den Lebensmüden (20) mit Worten überzeugen, von dem Vorhaben abzulassen. Der Mann wurde daraufhin in Sicherheit gebracht.

Quelle: PM der PD Südwestsachsen vom 29.11.2012

Allgemein Trauriges

Zwickau (Sachsen): Polizei trauert um verstorbenen Beamten

Die Polizeidirektion Südwestsachsen trauert um einen verstorbenen Beamten. Der Polizist (53) war am 14. November bei der Aufnahme eines Unfalles auf der Bundesautobahn 72 von einem Fahrzeug erfasst worden. Am Mittwoch erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Polizeipräsident Jürgen Georgie: „Wir verlieren mit ihm einen sehr sorgfältigen und pflichtbewussten Kollegen.“
Es ist der zweite Unfall binnen zwei Jahren bei dem ein Bediensteter der Polizeidirektion Südwestsachsen ums Leben kam. Erst im März 2011 verunglückte nahe der vogtländischen Ortschaft Reuth ein Polizist (50) mit seinem Dienstmotorrad.

Quelle: PM der PD Südwestsachsen vom 22.11.2012

Hier die Original-Pressemitteilung.

Und hier ein Link zu einem Artikel in der Freien Presse.

Unsere herzliche Anteilnahme den Angehörigen, Freunden und Kollegen des Verstorbenen.

Allgemein Unfall

BAB 72/Lengenfeld (Sachsen): Polizist bei Unfallaufnahme lebensbedrohlich verletzt – Zeugenaufruf

Bei seiner Arbeit ist ein 53-jähriger Polizeihauptmeister der Autobahnpolizei Reichenbach am Mittwochmorgen lebensbedrohlich verletzt worden. Er war gegen 5:20 Uhr gerade bei der Aufnahme eines Unfalles auf der Richtungsfahrbahn Hof, etwa ein Kilometer vor der Anschlussstelle Reichenbach, als ein Seat Ibiza (Fahrerin 42) die Unfallstelle passieren wollte. Dabei geriet der Kleinwagen auf der überfrorenen Fahrbahn außer Kontrolle und erfasste den Polizeibeamten. Die dabei erlittenen Verletzungen werden zurzeit im Heinrich-Braun-Krankenhaus Zwickau behandelt. Der Seat kam nach dem Zusammenstoß auf dem Dach zum Liegen. Zwei Insassinnen (49 und 59 Jahre) im Seat wurden dabei leicht verletzt. Am Ibiza und dem Polizei-Passat entstand Sachschaden von ca. 15.000 Euro bzw. ca. 500 Euro.
Bei dem Unfall, der gerade durch die Polizeistreife aufgenommen wurde, war ein VW Caddy aufgrund der Straßenglätte gegen 4:50 Uhr ins Schleudern geraten und hatte sich auf dem Bankett überschlagen (Sachaschaden: ca. 5.000 Euro). Dadurch waren der Standstreifen und die rechte Fahrspur blockiert. Der 59-jährige Fahrer hatte bei dem Unfall leichte Verletzungen erlitten.

Zum Unfall zwischen dem Seat und dem Polizeibeamten sucht die Polizei dringend einen Zeugen. Dabei handelt es sich um einen Sattelzug-Fahrer, welcher hinter dem Seat unterwegs war und das Unfallgeschehen vor sich hätte sehen müssen. Er war im rechten Fahrstreifen unterwegs und hatte dann unfallbedingt in den linken gewechselt.
Dieser Unbekannte und weitere mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich an das Autobahnpolizeirevier in Reichenbach zu wenden, Telefon 03765/ 500.

Quelle: PM der PD Südwestsachsen vom 14.11.2012

Allgemein

Landespolizeipräsidium Sachsen informiert über Polizeikooperation in Weißrussland

Sächsische Bereitschaftspolizei Partner des Bundes

Die Europäische Union hat Weißrussland im Mai 2009 in die Östliche Partnerschaft aufgenommen. Hintergrund war das zum damaligen Zeitpunkt bestehende Ziel der EU, durch Kooperation auf eine rechtstaatliche Entwicklung in Weißrussland hinzuwirken. In diese Bemühungen ordnete sich auch die polizeiliche Zusammenarbeit ein. Das Auswärtige Amt wandte sich daher Anfang 2009 an das Bundesinnenministerium mit dem Ziel, eine polizeiliche Zusammenarbeit mit Weißrussland aufzunehmen.
Das Bundesinnenministerium und der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder wählten die Bereitschaftspolizei des Freistaates Sachsen als Partner, weil umfangreiche Erfahrungen in der polizeilichen Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas vorhanden sind. Die Kosten für alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kooperation übernahm der Bund.
Weißrussland ist Austragungsland für die Eishockeyweltmeisterschaft 2014. Ziel der polizeilichen Zusammenarbeit sollte ein Erfahrungsaustausch rund um die polizeiliche Bewältigung von sportlichen Großveranstaltungen sein.
In der Zeit vom 20. bis 25. November 2009 befand sich eine vierköpfige weißrussische Delegation im Präsidium der Bereitschaftspolizei. Ziel dieses Arbeitsbesuches war es, im Rahmen der polizeilichen Zusammenarbeit der Länder vor allem die Aufgaben der Bereitschaftspolizei im Zusammenhang mit Großveranstaltungen kennenzulernen.
Im Rahmen des Besuchsprogramms nahmen die weißrussischen Polizeibeamten als Einsatzbeobachter an den Polizeieinsätzen anlässlich des Fußballspiels des FSV Zwickau gegen Sachsen Leipzig sowie bei einer Demonstration am 24. November 2009 in Leipzig teil.
Im Mittelpunkt standen dabei die Deeskalationsstrategie der Polizei und die Arbeit mit szenekundigen Beamten.
Auf Bitten des Bundesinnenministeriums und in Abstimmung mit dem Inspekteur der  Bereitschaftspolizeien der Länder übernahm die sächsische Bereitschaftspolizei im Jahr 2010 weitere Fortbildungsaufgaben im Rahmen der länderübergreifenden Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit Weißrussland.
Im Februar 2010 erfolgte ein Besuch einer deutschen Delegation unter Federführung des Inspekteurs der Bereitschaftspolizeien der Länder in Minsk. An den Abstimmungsgesprächen über weitere Fortbildungen war auch der Leiter der sächsischen Bereitschaftspolizei beteiligt.
Daran schlossen sich zwei Hospitationsaufenthalte von jeweils vier Führungskräften der Polizei Weißrusslands in Deutschland an. So erfolgte eine Einsatzbeobachtung beim Polizeieinsatz im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen am 13. Februar 2010 in Dresden und eine weitere Einsatzbeobachtung in Begleitung der sächsischen Bereitschaftspolizei vom 5. bis 8. November 2010 zum CASTOR-Einsatz im Wendland.
Darüber hinaus weilten zwei Mitarbeiter des Innenministeriums Weißrusslands zur Sprachhospitation vom 26. Juli bis 21. August 2010 bei der 3. Bereitschaftspolizeiabteilung Chemnitz. Diese Fortbildung stand in unmittelbarem Zusammenhang mit der Eishockeyweltmeisterschaft und den dort notwendigen internationalen Kontakten.
In Minsk fand vom 17. bis zum 24. Oktober 2010 ein Arbeitsbesuch  mit dem Schwerpunkt “Lagebewältigung zur Eishockeyweltmeisterschaft 2014“ statt. An dem Treffen in Zusammenarbeit mit der Polizei Baden-Württemberg nahmen zwei Beamte und ein Psychologe der Bereitschaftspolizei Sachsen teil.
Die mit dem Bundesinnenministerium abgestimmten Unterstützungsmaßnahmen endeten im November 2010.
Ausrüstungsgegenstände wurden durch die sächsische Polizei nicht an die weißrussische Polizei übergeben.

Quelle: PM des LPP Sachsen vom 28.08.2012

Allgemein Unfall

Chemnitz (Sachsen): Unfall mit zwei schwer verletzten Polizeibeamten

Der 19-jährige Fahrer eines Pkw VW befuhr am Donnerstagabend, gegen 19.30 Uhr, die Gellertstraße aus Richtung Stadion kommend. Er kreuzte, trotz Zwingpfeil nach rechts, die bevorrechtigte Hainstraße geradlinig und kollidierte mit einem dort stadtwärts fahrenden Polizeifahrzeug (Mercedes Vito, Fahrer: 39). Dabei wurden der Mercedes-Fahrer, seine Beifahrerin (37) sowie der Beifahrer (24) des VW schwer verletzt. Eine weitere Insassin (17) des VW erlitt leichte Verletzungen, der VW-Fahrer selbst blieb unverletzt. Die beiden im Polizeitransporter befindlichen Diensthunde (Rasse: Malinois) überstanden den Unfall äußerlich unverletzt, werden jedoch heute einem Veterinärmediziner vorgestellt.
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, der sich insgesamt auf ca. 23.000 Euro beziffert.

Quelle: PM der PD Chemnitz-Erzgebirge vom 24.08.2012

Allgemein Kritik Möchte_man_nicht_erleben

Freie Presse: Polizei erschießt Hund bei Razzia: Junge Mutter erhebt Vorwürfe

“SEK tötet Boxer-Mischling und verhaftet Verdächtigen – in Anwesenheit zweier Kinder…

Spooner ist der Liebling der Familie. “Der Dicke”, wird er liebevoll genannt. “Der Hund hat auf uns aufgepasst. Das ist ein Familienmitglied.” Der Polizist habe grundlos auf das Tier geschossen, sagt die Besitzerin: “Der Hund hat auf dem Sessel geschlafen.” Die Kugeln töten den Vierbeiner, er fällt vom Sessel, eine große Blutlache bildet sich.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Freien Presse vom 16.08.2012
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Polizei-erschiesst-Hund-bei-Razzia-Junge-Mutter-erhebt-Vorwuerfe-artikel8069985.php

Ok, den Einsatz selbst kann ich nicht beurteilen. Aber mir als Hundebesitzerin will doch das Verhalten des Hundes sehr eigenartig vorkommen. Da sind jede Menge Fremde in der Wohnung, es herrscht, wie weiter oben im Artikel beschrieben wird, ein “furchtbarer Lärm” und der Hund liegt im Sessel und pennt? Ja, nee, ist klar. Mit viereinhalb eigentlich ein bisschen jung für Taubheit. Und widersprüchlich zu der Aussage “Der Hund hat auf uns aufgepasst.” Ist ja ein toller Aufpasser, wenn er einen SEK-Einsatz verpennt…. 

 

 

 

Allgemein

Polizei Sachsen: Aktenübergabe an den Untersuchungsausschuss erfolgt

Das Sächsische Staatsministerium des Innern, das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen und das Landeskriminalamt Sachsen haben dem Landtag umfangreiche Unterlagen übergeben, welche der Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen“ Anfang Mai 2012 angefordert hatte. Hintergrund sind mehrere Beweisbeschlüsse, die der Untersuchungsausschuss in seiner zweiten Sitzung am 30. April 2012 gefasst hatte. Der Rechercheaufwand war erheblich, da der Untersuchungszeitraum bis zum 3.Oktober 1990 zurückreicht.

Ebenso wurden dem Bundestagsuntersuchungsausschuss „Terrorgruppe nationalsozialistischer Untergrund“  in den vergangenen Wochen bereits ein großer Teil der Akten und Unterlagen übersandt, die auf der Grundlage von Beweisbeschlüssen angefordert  wurden.

Quelle: PM der Polizei Sachsen vom 07.06.2012

Allgemein Demo

Dresdner Polizei setzt auf Deeskalation

Polizeipräsident Dieter Kroll: „Niemand will die Bilder von den Ausschreitungen 2011 in diesem Jahr wieder sehen. Der Schlüssel dafür ist eine direkte Kommunikation mit Anwohnern, Gewerbetreibenden und Demonstranten. Unsere Kommunikationsteams werden genau das tun. Sie werden sich als Gesprächspartner anbieten, offen auf die Demonstrationsteilnehmer zugehen und mit diesen selber das Gespräch suchen. Diese Form der Deeskalation funktioniert aber nur dann, wenn alle daran interessiert sind“.

Die Polizei setzt dafür am 13. Februar erstmalig so genannte Kommunikationsteams ein. Durch ihre ständige Gesprächsbereitschaft wollen die Beamten Konflikten vorbeugen und dadurch letztlich deeskalierend wirken. Die Polizisten aus Berlin und Niedersachsen sind anhand ihrer neongelben und roten Westen leicht zu erkennen. Außerdem werden sie die weiße Rose, Symbol für die Überwindung von Krieg, Rassismus und Gewalt, an ihrer Uniform tragen.

Unter der Weste tragen die Beamten einen Einsatzanzug, jedoch keinerlei Schutzkleidung. Dieses Erscheinungsbild soll bereits optisch deeskalierend wirken und unterscheidet sich von den Uniformen der Einsatzhundertschaften.

In den Kommunikationsteams werden Polizeibeamte aus den verschiedensten Dienstbereichen eingesetzt. Sie üben die Tätigkeit zusätzlich zu ihrem regulären Dienst aus.

Durchlassstellen für Anwohner und Gewerbetreibende

Der polizeiliche Kerneinsatzbereich, und damit die meisten Absperrungen und Kontrollen, befindet sich im Stadtteil „Wilsdruffer Vorstadt“ und insbesondere auf dem 26er Ring zwischen der Wiener Straße und der Schweriner Straße.

Dieter Kroll: „Die Absperrungen ziehen zwangsläufig Einschränkungen für Anwohner, Gewerbetreibende und Berufstätige nach sich. Um diesen Berechtigten den Zugang zu ihrer Wohnung oder ihrem Arbeitsplatz zu ermöglichen, werden wir am Einsatztag Durchlassstellen einrichten.“

Die Durchlassstellen werden am 13. Februar veröffentlicht.

Sperrungen im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz

Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz werden unter anderem folgende Straßen und Parkplätze für den Fahrverkehr gesperrt:

Parkplätze:
Schießgasse, Hasenberg/Steinstraße, Reitbahnstraße, Sarrasanistraße, Pirnaischer Platz, Ringstraße

Straßen:
Bayrische Straße, Petrikirchstraße und die Roquettestraße (zwischen Ockerwitzer Straße und Mobschatzer Straße)

Bundesweite Unterstützung bei Einsatzbewältigung

Der Einsatz der Dresdner Polizei beginnt in den frühen Abendstunden des 12. Februars und dauert bis in den Morgen des 14. Februars an. In diesem Zeitraum werden insgesamt 4.500 Polizeibeamte verschiedene Aufgaben wahrnehmen.

Die meisten Einsatzkräfte werden ab Montagmittag im Stadtgebiet präsent sein. Dabei werden die sächsischen Beamten von Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützt.

Einschränkungen werden auf der Homepage der sächsischen Polizei stündlich aktualisiert

Am Einsatztag informiert die Polizei über einen Ticker auf der Homepage der Polizeidirektion Dresden zu aktuellen Einschränkungen. Man erreicht die Seite über einen zentralen Link auf www.polizei.sachsen.de.

Resonanz Informationsangebote

Seit Mittwoch erhalten Interessierte am Kontakttelefon der Polizeidirektion Dresden Hinweise im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz. Von den Informationsangeboten machten an den ersten beiden Tagen 75 Bürger Gebrauch (60 Telefonanrufe, 15 E-Mail-Kontakte).

Quelle: PM der PD Dresden vom 10.02.2012

Allgemein Bravo

Pirna (Sachsen): 15-Jährige gerettet – Suizid verhindert

Heute Morgen liefen im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion mehrere Anrufe eines Mädchens ein, welches um Hilfe bat und gleichzeitig mitteilte, dass sie springen wollte. Sie gab allerdings nicht ihren Aufenthaltsort an. Eine Handyortung war ebenfalls nicht möglich. Durch eine aufmerksame Anwohnerin kam glücklicherweise etwas später die Information, dass sich ein junges Mädchen auf der Brüstung des Balkons in der 11. Etage des Hochhauses befand und augenscheinlich beabsichtigte herunter zu springen. Ihre Beine würden schon über der Brüstung hängen. Als die Polizisten eintrafen hatte sich alles zugespitzt, denn die 15-Jährige befand sich schon außerhalb der Balkonbrüstung.  In Würdigung der Umstände entschlossen sich die Einsatzbeamten zum sofortigen Zugriff. In dem Moment, als sie am Balkon ankamen, was zeitgleich mit dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgte, ließ sich das Mädchen vom Balkon fallen. Durch sofortiges Zufassen seitens der Einsatzbeamten konnte die Jugendliche am Oberkörper festgehalten und auf den Balkon zurückgezogen werden. Sie befindet sich gegenwärtig in ärztlicher Obhut.

Quelle: PM der PD Oberes Elbtal-Osterzgebirge vom 09.06.2011

Allgemein Ausrüstung

Neuer Wasserwerfer für die sächsische Polizei

“Das neue Fahrzeug, WaWe 10 genannt, ersetzt ein mittlerweile 20 Jahre altes Modell. Insgesamt sollen bundesweit 28 WaWe 10 angeschafft werden, die beiden ersten gelieferten Wasserwerfer bekamen die Polizei Sachsen und Hamburg. In den kommenden Jahren sollen zwei weitere der modernen Geräte an die sächsische Polizei ausgeliefert werden.”

Quelle:

http://leipzigseiten.net/index.php?option=com_content&view=article&id=11850:innenminister-ulbig-uebergibt-neuen-wasserwerfer-an-saechsische-polizei&catid=68:sachsen&Itemid=277