Tag Archives: Retter

Allgemein Bravo

infranken.de: Polizist rettet Frau und Kind aus brennendem Haus

Im bayerischen Hof rettete ein Polizist eine Frau samt ihrem Kind aus einem brennenden Haus. Danke für diesen heldenhaften Einsatz.

Es lohnt sich, dem Link zu folgen und das Foto anzusehen: Man beachte das nette Graffito am Nebenhaus – besser kann man gar nicht zeigen wie sehr jene, die diese Buchstabenkombination überall absondern, daneben liegen.

Dem verletzten Feuerwehrmann sowie der verletzten 84-Jährigen unsere herzlichsten Genesungswünsche.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf infranken.de vom 05.03.2014
http://www.infranken.de/regional/bayreuth/Polizist-rettet-Frau-und-Kind-aus-brennendem-Haus;art213,648760

Allgemein Blog verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Rheinberg (Nordrhein-Westfalen): Einsatz wegen Brandes

Am Freitagmorgen gegen 05.40 Uhr kam es zu einem Feuer auf dem Balkon einer im ersten Obergeschoss gelegenen Wohnung eines Sechsfamilienhauses an der Annastraße.

Während ein Teil der Bewohner beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten das Gebäude bereits unverletzt verlassen hatte, mussten die Einsatzkräfte zwei Wohnungstüren eintreten, um drei schlafende Hausbewohner (58, 63, 74 J.) zu wecken. Diese konnten anschließend das Gebäude ebenfalls unverletzt verlassen. Ein Polizeibeamter atmete bei der Rettungsaktion Rauchgase ein und wurde anschließend zur Beobachtung in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Rettungskräfte der Feuerwehr löschten den in Brand geratenen Müll auf dem Balkon.

Spätere kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass ein 27-jähriger Hausbewohner das Feuer verursacht haben könnte. Er wurde vorläufig festgenommen und zeigte sich in seiner Vernehmung geständig.

Quelle: PM der KPB Wesel vom 27.12.2013

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben

Nürnberg (Bayern): Polizei vereitelt Suizidversuch in Haftzelle

Am Heiligabend (24.12.2013) kam es in Nürnberg-Falkenheim zu einem Streit unter Eheleuten, der einen Polizeieinsatz auslöste. Der alkoholisierte Ehemann (51), der in Gewahrsam genommen werden musste, versuchte sich später in der Haftzelle zu strangulieren.

Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd musste den 51-Jährigen gegen 17.15 Uhr in Gewahrsam nehmen, nachdem er gegenüber seiner Familie sehr aggressiv gewesen war und sich auch nach dem Eintreffen der Beamten äußerst unkooperativ zeigte.

Im Anschluss folgte die Aufnahme des Mannes in einem Haftraum der Polizeiinspektion. Dort versuchte er allem Anschein nach sich mit einem Bekleidungsstück das Leben zu nehmen. Dieses konnte allerdings rechtzeitig durch einen Wachbeamten verhindert werden, der den Suizidversuch bei der regelmäßigen Zellenkontrolle bemerkte.

Der Betroffene blieb körperlich unversehrt, musste jedoch aufgrund seiner geistigen Verfassung in eine Fachklinik eingeliefert werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 27.12.2013

Allgemein Urteil

Würzburg (Bayern): Rettungsfahrzeug bei Notfalleinsatz verunglückt

Das Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes fuhr mit Sonderrechten in der Marktbreiter Straße Richtung Südtangente. Beim Abbiegen an der dortigen Einmündung kam der Fahrer auf die linksseitige Verkehrsinsel und überfuhr einen Ampelmasten. Die beiden Insassen des Rettungsfahrzeuges erlitten bei dem Unfall glücklicherweise nur leichtere Verletzungen, kamen jedoch zur ärztlichen Versorgung vorsorglich in ein Krankenhaus. Zur Bergung des Einsatzfahrzeuges und Absicherung der Unfallstelle war auch die Feuerwehr Ochsenfurt im Einsatz. Der entstandene Schaden beträgt ca. 25.000 Euro.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 23.12.2013

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Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Solingen (Nordrhein-Westfalen): Verletzte nach Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht (17.12.2013), gegen 03:00 Uhr, zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Eiland in Solingen. Der Rauch, der sich im gesamten Gebäude verteilte, weckte vereinzelte Haustiere und Bewohner, die wiederum Angehörige warnten und Rettungskräfte alarmierten. Insgesamt befanden sich 12 Personen zum Zeitpunkt des Brandgeschehens im Haus. Eine 43-jährige Frau sowie ein 19-Jähriger sprangen vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern im zweiten Obergeschoss auf ein Vordach, wobei sie sich schwere Verletzungen zuzogen. Sie wurden, neben drei weiteren Bewohnern (zwei Frauen: 83, 47 Jahre alt / ein Mann: 47 Jahre alt), die eine Rauchgasvergiftung erlitten, in eine Klinik gebracht. Im Rahmen des Einsatzes verletzten sich zudem ein 47-jähriger Feuerwehrmann und eine 23-jährige Polizistin, die derzeit noch in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Straße Eiland war für die Dauer der Löscharbeiten bis 07:30 Uhr gesperrt. Die Brandsachbearbeiter beginnen im Laufe des heutigen Tages mit der Spurensuche in dem derzeit unbewohnbaren Haus. Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe dauern an. Die betroffenen Hausbewohner, die keine Unterkunft bei Angehörigen erhalten konnten, werden von der Stadt Solingen betreut.

Quelle: PM des PP Wuppertal vom 17.12.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Braunschweig (Niedersachsen): Betrunkener behinderte Rettungssanitäter

Schon kurz nach der Eröffnung des Weihnachtsmarktes musste sich die Polizei um einen ersten Zwischenfall kümmern, bei dem Alkohol im Spiel war.

Ein im Einsatz befindlicher Rettungssanitäter hatte gegen 21.00 Uhr die Beamten um Hilfe gebeten, da er bei der Suche nach einer verletzten Person von einem Mann an einem Glühweinstand festgehalten und mehrfach beleidigt worden war.

Als die Polizisten den Störer nach seinem Ausweis fragten, rannte dieser Richtung Marstall weg. Dabei lief der 20-Jährige mehrere Passanten um und schmiss zwei Tische um. Schließlich stürzte er über einen Poller und zerriss dabei seine Hose.

Die Beamten führten ihn zur Personalienfeststellung dem Polizeikommissariat Mitte zu. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille.

Quelle: PM der PD Braunschweig vom 28.11.2013

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen): 74Jähriger bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt

Heute Morgen gegen 07:15 Uhr wurde die Feuerwehr und Polizei zur Andreasstraße in Giesenkirchen gerufen. Dort brannte es im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses.

Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es noch, den 74jährigen Wohnungsinhaber unter Atemschutz aus dem brennenden Wohnzimmer zu retten. Notarzt und Rettungssanitäter übernahmen die Erstversorgung und überstellten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Nach ersten Einschätzungen der behandelnden Ärzte besteht für den Senior Lebensgefahr.

Die Berufsfeuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

Bei einem Rettungsversuch erlitt ein 39jähriger Polizeibeamter eine leichte Rauchgasvergiftung. Er konnte noch am Mittag aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist von einer fahrlässigen Inbrandsetzung auszugehen.

Quelle: PM des PP Mönchengladbach vom 29.10.2013

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Amberg (Bayern): Wohnhausbrand mit verletztem Polizeibeamten

Zu einem Wohnhausbrand in der Kasernstraße kam es in den frühen Morgenstunden des 24.10.2013. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt nach erster Schätzung bei etwa 100.000 €.

Der 44-jährige Hausbewohner hatte gegen 06.30 Uhr das Feuer in seiner im ersten Stock des zweistöckigen Gebäudes gelegenen Wohnung gemeldet. Dieses sei von einem Gasherd ausgegangen. Die Löschversuche schlugen fehl und das Feuer griff auf das gesamte Gebäude über.. Die Bewohner konnten sich selbst befreien. Bei den Erstmaßnahmen zog sich ein 31-jähriger Polizeibeamter eine Rauchgasvergiftung zu. Zur weiteren Beobachtung wurde er in ein Krankenhaus verbracht. Die Ermittlungen, wie es zu dem Ausbruch des Brandes kommen konnte hat die Kriminalpolizeiinspektion Amberg übernommen. Nach erster Wertung scheint ein technischer Defekt ursächlich gewesen zu sein.

Quelle: PM des PP Oberpfalz vom 24.10.2013

Allgemein Bravo Österreich

Gleinalm (Steiermark): PKW-Lenker reanimiert

A 9, Sankt Michael in der Obersteiermark, Bezirk Leoben:  Nach einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle Sonntagfrüh, 20. Oktober 2013, wurde ein PKW-Lenker, nachdem er kollabiert war,  von einem Polizeibeamten und weiteren Personen erfolgreich reanimiert. Der Mann schwebt aber nach wie vor in Lebensgefahr.

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm führten auf der A 9 unmittelbar nach der Mautstelle Gleinalm eine Schwerpunktkontrolle durch. Gegen 08:00 Uhr beobachteten die Beamten einen 60-jährigen PKW-Lenker aus Deutschland, der zuerst in die Mautspur einfuhr, danach reversierte, das Fahrzeug wendete und etwa 50 Meter entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhr.

Danach wendete er sein Fahrzeug erneut und fuhr wieder vorschriftsmäßig auf der Fahrspur. Dann stieg er aus dem Fahrzeug und gestikulierte mit den Händen. Daraufhin reversierte der 60-Jährige erneut sein Fahrzeug und fuhr quer über zwei Fahrstreifen zur nächsten Mautspur. Dort bezahlte er den Durchfahrtspreis und fuhr aus der Mautspur.

Bei der Anhaltung durch die Polizei war der 60-Jährige kreidebleich, verwirrt und außer Atem. Plötzlich kollabierte der 60-Jährige und fiel zu Boden.

Ein Polizeibeamter und ein zufällig vorbeikommender Rettungssanitäter begannen sofort mit der Reanimation. Unterstützt wurden sie von einer zufällig vorbeikommenden Ärztin und drei weiteren Personen.

Der 60-Jährige wurde in die Intensivstation des LKH Leoben überstellt. Er schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: PM der LPD Steiermark vom 21.10.2013

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Schwedt / Oder (Brandenburg): Polizeibeamter bei Löschen von Brand verletzt

Die Polizei wurde am 18.10.2013, gegen 00:50 Uhr, über randalierende Personen in einem Hausaufgang der Friedrich-Wöhler-Straße informiert. Als Beamte des Reviers Schwedt (Oder) wenige Minuten später am Ereignisort eintrafen, stellten sie fest, dass jene Randalierer nicht nur die Hauseingangstür, sondern auch eine Wohnung in der ersten Etage gewaltsam geöffnet hatten. Anschließend war die Wohnung durchsucht und eine Matratze im Schlafzimmer angezündet worden. Weder die mutmaßlichen Brandstifter noch der Mieter der betroffenen Wohneinheit wurden von den Polizisten vorgefunden. Beim Versuch, die Flammen zu löschen, erlitt ein Beamter eine Rauchgasvergiftung. Nach erfolgter Behandlung konnte er jedoch wieder aus der ärztlichen Behandlung entlassen werden. Der Feuerwehr gelang es schließlich, dem Feuer endgültig den Garaus zu machen. Teile der Hausfassade sowie die Wohnung des geschädigten 28-jährigen Mieters sind überwiegend durch die Rauchgase beschädigt worden. Der junge Mann konnte bislang noch nicht angetroffen und zu den näheren Umständen befragt werden. Die übrigen Hausbewohner kamen nicht zu Schaden. Eine Evakuierung machte sich somit auch nicht notwendig. Kriminaltechniker erschienen noch in der Nacht vor Ort und nahmen erste Ermittlungen auf. Zum gegenwärtigen Stand liegen jedoch noch keine Erkenntnisse vor. Vorerst richtet sich das nun laufende Verfahren wegen schwerer Brandstiftung und Wohnungseinbruchsdiebstahls gegen Unbekannt.

Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich mit ihren sachdienlichen Hinweisen an die Inspektion in Prenzlau unter der Rufnummer 03984-35-0 zu wenden.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Uckermark, vom 18.10.2013

Allgemein Bravo

Regensburg (Bayern): Drogenabhängiger nur knapp dem Tod entronnen – Bundespolizisten retten 30-Jährigen vor Erstickungstod

Nur dem schnellen und beherzten Handeln zweier Bundespolizisten hat es ein 30-jähriger Deutscher zu verdanken, dass er noch am Leben ist. Der im Landkreis Cham gebürtige junge Mann hatte sich am Donnerstag (10. Oktober) gegen Mittag in der Herrentoilette eines Fastfood Restaurants am Hauptbahnhof Regensburg eine Heroinspritze gesetzt und war anschließend bewusstlos geworden. Ein Mitarbeiter des Restaurants war darauf aufmerksam geworden und verständigte unverzüglich das am Hauptbahnhof befindliche Bundespolizeirevier. Die alarmierte Streife fand die Person schließlich bewusstlos und ohne Atmung am Boden liegend vor. Bis zum Eintreffen des Notarztes gelang es den Bundespolizisten durch lebensrettende Sofortmaßnahmen die Atemfunktion wieder herzustellen und bis zum Eintreffen des Notarztes aufrecht zu erhalten. Nach Intubation durch den Notarzt verbrachte der Rettungsdienst den Mann in die Uni-Klinik Regensburg zur weiteren ärztlichen Versorgung. Wie sich später herausstellte gehört der Gerettete zum bekannten Kreis der Regensburger Drogenkonsumenten.

Quelle: PM der BPOLI München vom 11.10.2013

Allgemein Bravo

München (Bayern): Polizisten retten Wiesn-Besucher das Leben

Am Wiesndonnerstag der zweiten Woche gerieten um kurz vor 23.00 Uhr ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Erding und ein 34-jähriger Münchner auf dem Festwiesngelände aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 34-Jährige dem 25-Jährigen mit einem Glas im Halsbereich, wobei die Halsschlagader verletzt wurde. Eine Einsatzgruppe der Polizei war in unmittelbarer Nähe des Geschehens und konnte zum Glück sofort rettend eingreifen. Dem Verletzten wurde durch die Polizeibeamten die notwendige Erste Hilfe geleistet, was ihm letztendlich das Leben rettete. Der Täter wurde ebenfalls von Beamten der Einsatzgruppe noch in unmittelbaren Tatortnähe festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

„Dem engagierten und reaktionsschnellen Handeln der Einsatzkräfte vor Ort gebührt unser aller Lob und Anerkennung“ stellt Polizeivizepräsident Robert Kopp diesen Einsatz noch einmal besonders heraus. Gleichzeitig belegt dieser Sachverhalt, wie wichtig die ständige polizeiliche Präsenz auf dem Festwiesngelände ist.

Quelle: Auszug auf der PM des PP München vom 06.10.2013 (Vorläufige Abschlussbilanz)

Allgemein Bravo KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Polizisten retten Bewohner aus brennendem Haus

Am Donnerstag, 03.10.2013, um 01.05 Uhr stand in der Königsteiner Straße eine Wohnung lichterloh in Flammen. Die eintreffenden Polizeibeamten erkannten die drohende Gefahr für die Hausbewohner und handelten sofort. Sie nahmen schnellstmöglich Kontakt zu den Bewohnern des Hauses auf, brachten sie dazu, das Gebäude unverzüglich zu verlassen und retteten ihnen somit das Leben.

Durch das Betreten des verqualmten Mehrfamilienhauses und die Evakuierung der Bewohner erlitten drei Polizeibeamte des 17. Polizeireviers zum Teil erhebliche Rauchgasvergiftungen. Ein Polizist musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, zwei weitere Beamte konnten ambulant behandelt werden.

Ersten Ermittlungen zufolge, brach der Brand im Wohnzimmer des 33-jährigen Bewohners aus. Während der Sicherung der Wohnung, konnten von der Polizei diverse pyrotechnische Gegenstände (Knallkörper) aufgefunden werden. Die genaue Brandursache wird derzeit ermittelt.

Die Königsteiner Straße musste für die Dauer des Einsatzes zwischen der Adelonstraße und dem Dalbergkreisel voll gesperrt werden.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 130.000 Euro.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 04.10.2013

Allgemein Bravo Schweiz

20min.ch: «Das Mädchen hat überlebt – das ist das Wichtigste»

„Polizist Marc Kormann (39) ist der Held der Hauptstadt – der Familienvater rettete ein kleines Mädchen aus der Aare.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf 20min.ch vom 25.09.2013
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Das-Maedchen-hat-ueberlebt—das-ist-das-Wichtigste–12659327

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Allgemein Bravo

Alzey (RLP): Polizeibeamter half sofort: 37-jährigen Mann wieder belebt

Nur das sehr schnelle und umsichtige Handeln eines Polizeibeamten rettete am Sonntag, den 30.06.2013,  einem 37-Jährigen aus Alzey das Leben. Dieser hatte bereits zur Mittagszeit in einem Lokal in der Spießgasse erheblich dem Alkohol zugesprochen und geriet mit einem 48-Jährigen aus Alzey in der Gastwirtschaft in Streit. Unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei hatte er das Lokal bereits verlassen. Ein Polizeibeamter lief ihm hinterher und konnte ihn auf dem Obermarkt liegend antreffen.
Nach den Angaben eines 64-jährigen Zeugen aus Alzey war der 37-Jährige ohne Fremdeinwirkung einer anderen Person rückwärts umgefallen und mit dem Kopf auf dem Bürgersteig aufgeschlagen. Er war bewusstlos. Der Polizeibeamte leitete mehrfach die Wiederbelebung bis zum Eintreffen des Notarztes ein. Danach wurde der Verletzte mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ins DRK-Krankenhaus eingeliefert. Der 48-jährige Widersacher hatte knapp zwei Promille Alkohol im Blut.

Quelle: PM der PD Worms vom 03.07.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Tragisch Trauriges

Neunkirchen (Saarland): 75-jähriger Neunkircher bricht vor Polizeiwache zusammen

Ein 75 Jahre alter Mann brach am gestrigen frühen Mittwochabend (19.06.2013) im Hofraum der Polizeiinspektion Neunkirchen zusammen. Der Mann verstarb später trotz notärztlicher Behandlung in einem Neunkircher Krankenhaus.
Zeugen meldeten gestern Nachmittag (gegen 17:00 Uhr), dass ein offensichtlich angetrunkener Mann in einem Neunkircher Stadtteil hilflos umher torkeln würde.Beamte der Polizeiinspektion Neunkirchen trafen den 75-Jährigen an. Der Mann war sichtlich alkoholisiert und trotz hoher Außentemperaturen mit Winterkleidung unterwegs.

Versuche, ihn in die Obhut seiner Angehörigen zu geben, misslangen. Deshalb verbrachten ihn die Beamten zur Polizeidienststelle.

Im Hofraum der Polizeiinspektion kollabierte der Mann und wurde nach Reanimierung durch eine Notärztin in ein Neunkircher Krankenhaus eingeliefert, wo er letztendlich verstarb.

Hinweise für ein Fremdverschulden liegen nicht vor, ein Todesermittlungsverfahren unter Einschaltung der Staatsanwaltschaft ist eingeleitet.

Quelle: PM des LPP Saarland vom 21.06.2013

Allgemein Bravo

Lüdenscheid (NRW): Polizisten retten Frau das Leben

Am gestrigen Sonntag, 16.06.2013, gegen 10:00 Uhr, rettete eine Streifenbesatzung aus Lüdenscheid aus der Versetalsperre eine leblos im Wasser (20-30 m vom Ufer entfernt) treibende weibliche Person. Die voll bekleidete 54-jährige Frau trieb langsam in Richtung Staumauer. Nachdem die Frau durch die Polizisten sicher an Land gebracht worden war, begannen die 24 -jährige Beamtin und der 32-jährige Beamte sofort mit Reanimierungsmaßnahmen. Diese ermöglichten den hinzugezogenen Rettungskräften die 54-jährige Frau zu stabilisieren und am Leben zu erhalten. Die geborgene Frau wurde danach ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: PM der KPB Mettmann vom 17.06.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Schwerin (MVP): Rettungsassistentin am Wochenende mit Waffe bedroht

Eine Rettungsassistentin ist am Wochenende von einem Mann aus dem Trinkermilieu mit einem pistolenähnlichen Gegenstand bedroht worden. Sauer war der Mann, weil die Rettungswagenbesatzung seinen Freund nicht behandelte. Der Rettungswagen war offenbar umsonst gerufen worden. Als die Rettungswagenbesatzung den Einsatzort in der Otto-von Guerricke-Straße verlassen wollte, bedrohte der alkoholisierte Mann die Frau durch das Zeigen der Waffe und mit Worten. Die hinzugerufene Polizei konnte den Täter sehr schnell kontrollieren und fand im weiteren Einsatzverlauf eine nicht geladene Luftdruckpistole. Diese wurde beschlagnahmt, da auch keine Berechtigung für die Schusswaffe vorgelegt werden konnte. Gegen den Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Quelle: PM der PI Schwerin vom 17.06.2023

Allgemein Bravo

Hochwassereinsatz: Einsatzkräfte retten Mann aus der Elbe

Die Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen unterstützt gegenwärtig im Rahmen des Hochwassereinsatzes die Polizeidirektion Dresden. So waren heute Morgen (11.06.) auch Einsatzkräfte der 2. Bereitschaftspolizeihundertschaft Bochum im Bereich der Elbbrücke in Riesa im Einsatz.

Gegen 09.15 Uhr machten die Polizisten ein ungewöhnliche Entdeckung: Unterhalb der Eisenbahnbrücke trieb ein Mann in der Elbe. Er drohte in die starke Strömung des Hochwassers der Elbe zu gelangen. Die Beamten reagierten aufgrund der offensichtlichen Lebensgefahr für den Unbekannten sofort und sprangen beherzt in die 12°C kalten Fluten der Elbe.

Die zwei jungen Beamtinnen (26 und 29 Jahre) und ihr 39-jähriger Kollege schwammen zu der gefährdeten Person und konnten sie kurze Zeit später mit vereinten Kräften retten.

Polizeipräsident Dieter Kroll:
„Das couragierte Handeln der jungen Kollegen aus Nordrhein-Westfalen macht mich stolz. Es steht sinnbildlich für die Tatkraft und die Entschlossenheit aller Einsatzkräfte, die in den vergangenen Tagen Sachsen zur Seite standen.“

Bei dem Geretteten handelt es sich um einen 81-jährigen Riesaer. Seine Frau hatte ihn zwischenzeitlich als vermisst gemeldet. Der Senior wurde mit starken Unterkühlungen in das Krankenhaus nach Riesa gebracht. Die Retter sind bei guter Gesundheit. Sie setzen ihren Dienst fort.

Quelle: PM der PD Dresden vom 11.06.2013

Allgemein Bravo

Berlin: Polizisten retten Leben bei Verkehrskontrolle

Beamte des Verkehrsdienstes der Polizeidirektion 1, die heute Vormittag in Pankow eine Verkehrskontrolle durchführten, mussten lebensrettend tätig werden. Gegen 9.25 Uhr überprüften die Polizisten auf einem Parkplatz in der Pasewalker Straße einen Lastwagen, als der Fahrer plötzlich bewusstlos zusammenbrach. Ein Beamter konnte bei dem 44-Jährigen keinen Puls mehr feststellen, alarmierte den Rettungsdienst und rief seine beiden Kollegen herbei. Mit Arbeitern einer nahegelegenen Baustelle hoben die drei Polizeikommissare den Mann aus dem Führerhaus und leiteten die Herzdruckmassage sowie Atemspende ein. Nach einer notärztlichen Behandlung und wieder einsetzendem Pulsschlag kam der 44-Jährige in eine Klinik, wo er intensivstationär aufgenommen wurde. Nach Auskunft der Ärzte, hätte der Patient ohne das sofortige Einschreiten der Polizisten nicht überlebt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 11.06.2013

Allgemein Was fürs Herz

Bautzen (Sachsen): 8-Jähriger klingelt bei der Polizei

Ein 8-jähriges Kind hat sich Sonntagabend in Bautzen hilfesuchend an die Polizei gewandt. Der Junge meldete sich im Autobahnpolizeirevier an der Thomas-Müntzer-Straße und fragte, ob die Polizisten ihn nicht nach Hause fahren könnten. Etwa zwei Kilometer bis ins Bautzener Stadtgebiet hatte er noch vor sich. Der 8-Jährige war alleine mit seinem Fahrrad unterwegs und nun zu müde, um noch weiter zu fahren. Die Suche nach seinem Zuhause gestaltete sich schwierig, aber die Beamten lösten das Rätsel. Kurze Zeit später konnte die aufgelöste Mutter ihr Kind wieder in die Arme schließen. Somit fand das große Abenteuer ein gutes Ende.

Quelle: PM der PD Görlitz vom 10.06.2013

Allgemein Bravo

Bundespolizei im länderübergreifenden Hochwassereinsatz

Der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, hat vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Hochwassers entschieden, die Bundespolizei länderübergreifend bei dessen Bekämpfung unterstützend einzusetzen.

Insgesamt sind in Bayern, Sachsen und Thüringen aktuell etwa 750 Beamte der Bundespolizei im Hochwassereinsatz. Hierbei bietet die Bundespolizei ihr breites Fähigkeitsspektrum auf und setzt neben Hubschraubern auch starke Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei – einschließlich der Technischen Einsatzeinheiten mit Booten, Kränen und mobilen Einsatzküchen – ein. Darüber hinaus hat die Bundespolizei 100 Feldbetten an das Technische Hilfswerk übergeben.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, bemerkt dazu: „Die Bundespolizei ist länderübergreifend, flexibel und hochmobil einsetzbar. Das zeigt sich jetzt auch wieder deutlich. Die Bundespolizei hilft, wo sie kann, und sie hilft gerne.“

Hintergrund: Die Unterstützungsleistungen der Bundespolizei (Auswahl; Stand: 3. Juni 2013, 12:00 Uhr):

Unterstützung der Polizei des Freistaates Bayern:

> Etwa 25 Einsatzkräfte der Technischen Einsatzeinheit der Bundespolizeiabteilung Deggendorf mit Booten, Sandsäcken sowie Kran-LKW, einschließlich Köchen und Küchenpersonal,

> Circa 25 Einsatzkräfte der Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion München sowie zwei Polizeihubschrauber (mit Winden) im Raum Rosenheim für technische Unterstützungsleistungen sowie Verkehrslenkungs- und Evakuierungsmaßnahmen.

Unterstützung der Polizei des Freistaates Sachsen:

> Alarmierte Kräfte in Stärke von etwa 90 Polizeivollzugsbeamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie Einzeldienstkräfte für polizeiliche Maßnahmen in Zwickau.

> Etwa 40 Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion, sowie Einzeldienstkräfte im Bereich Zwickau wurden am 3. Juni 2013 eingesetzt.

> Zwei Polizeihubschrauber der Bundespolizei haben die Evakuierung der Ortschaft Grimma unterstützt.

> Alarmierte Einsatzkräfte der Direktion Bundesbereitschaftspolizei sind im Raum Grimma seit dem 2. Juni 2013 mit einer Gesamtstärke von knapp über 200 Polizeivollzugsbeamten im Einsatz.

> Eine Einsatzhundertschaft sowie Kräfte der Technischen Einsatzeinheit der Bundespolizeiabteilung Hünfeld sind alarmiert und nunmehr für den Bereich Zwickau vorgesehen.

Unterstützung der Polizei des Freistaates Thüringen:

> Alarmierte Kräfte in Stärke von etwa 50 Polizeivollzugsbeamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie Einzeldienstkräfte für polizeiliche Maßnahmen in Gera.

Das Bundespolizeipräsidium hat zudem alle Bundespolizeidirektionen gebeten, sich ab dem 3. Juni 2013 auf weitere mehrtägige kurzfristige technische und polizeiliche Unterstützungseinsätze in den Hochwassergebieten einzustellen.

Quelle: PM des BPOLP Potsdam vom 03.06.2013

Allgemein Bravo

Andernach (RLP): Polizeibeamte retten Mann vor dem Ertrinken

Dramatische Szenen haben sich am späten Freitagabend in den Andernacher Rheinanlagen abgespielt. Gegen 21.50 h geht bei der Polizei der Notruf ein. Es wird ein Mann gemeldet, der in Höhe der Rampe in der Konrad-Adenauer-Allee im Rhein steht und keine Anstalten macht, wieder heraus zu kommen.

Noch während von der Wache aus weitere Rettungs- und Hilfsdienste alarmiert werden, treffen die ersten beiden Streifenbesatzungen am Ereignisort ein. Der Mann steht inzwischen ca. 10 Meter vom Ufer entfernt brusthoch im Rhein. Da der Rhein aufgrund der derzeitigen Wetterlage stark angeschwollen ist und eine entsprechend hohe Fließgeschwindigkeit aufweist, befindet sich der Mann in akuter Lebensgefahr.

Es ist offenkundig, dass es um jede Sekunde geht und potenzielle Hilfe von Wasserseite nicht zeitgerecht eintreffen wird.

Ohne zu zögern und mit hohem Eigenrisiko gehen daher zwei Polizeibeamte selbst ins Wasser um den Mann zu retten. Just als dieser von der Strömung erfasst wird und vollständig untertaucht bekommt einer der Beamten im letzten Moment die Kleidung des Mannes zu fassen und kann ihn unterstützt von den Kollegen ans Ufer ziehen.

Anschließend wird der Gerettete aufgrund seiner Unterkühlung und seines psychischen Ausnahmezustandes medizinischer Betreuung zugeführt.

Quelle: PM der PI Andernach vom 03.06.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Hilflose Entenküken – Dienstmütze als Refugium

Am 26.05.2013 in den Nachmittagsstunden hielt ein Autofahrer bei strömendem Regen eine Polizeistreife in Mitterteich an. Er gab an, dass soeben auf der Autobahn -bei Mitterteich- eine Entenmutter überfahren worden sei und sich ihre Küken im Mittelstreifen befinden würden.

Die beherzte und tierliebe Streifenbesatzung machte sich sofort auf dem Weg, sicherte die Autobahn ab und machte sich, weder Regen noch Dreck scheuend, auf die Suche.

Die acht hilflosen Küken wurden schließlich jämmerlich piepsend in einem Gestrüpp gesichtet. Als erstes Heim diente eine Polizeimütze.

Bildquelle: Polizei Bayern
Bildquelle: Polizei Bayern

Da zu dieser Zeit kein Jagdpächter erreichbar war, nahm einer der „Schutzmänner“ die Kükenschar bis zur Abklärung des weiteren Verbleibes mit nach Hause. Inzwischen fanden die Küken einen Tierfreund, der sie aufpäppelt.

Quelle: PM des PP Oberpfalz vom 27.05.2013

Allgemein Bravo

Junge Kassiererin sagt „Danke schön!“ – Bochumerin (22) trifft ihre uniformierten Lebensretter

Ein Zusammentreffen der besonderen Art hat es am gestrigen Donnerstag (23. Mai) auf der Polizeiwache an der Universitätsstraße gegeben – denn dort begegneten sich zum ersten Mal nach dem Überfall auf einen Supermarkt am 19. April an der Brenscheder Straße  – die wieder genesene 22-jährige Jenny C. und die am Tattag helfenden Polizeibeamten mit freudestrahlenden Gesichtern.

Bildquelle: Polizei Bochum
Bildquelle: Polizei Bochum

Die junge Bochumerin mit dem herzlichen Lachen, war in Begleitung ihrer ebenfalls glückseligen Mutter auf der Wache erschienen. Warum? Ganz einfach: Beide wollten nach den schrecklichen Erlebnissen „einfach nur Danke“ sagen und strahlten um die Wette! Umarmungen wollten fast nicht enden … Denn ohne die ersthelfenden Kollegen hätte es schnell, sehr schlimm für Jenny C. ausgehen können. Nach einem Überfall war die 22-Jährige derart geschockt gewesen, dass ihre Körperfunktionen bis zum Herzstillstand versagten. Glück für die junge Dame, dass in diesem Moment die Polizisten Torsten Heim und Martin Jouvenal auf dem Weg zu ihr waren. Die beiden erblickten die fast leblose Frau am Boden liegend und reagierten blitzschnell – und vor allem – richtig! In Teamarbeit begangen sie mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen: Herzdruckmassage, Beatmung, Herzdruckmassage, Beatmung – im Wechsel und weiter und … . Eine gefühlte „Ewigkeit“ lang – auch für die Männer, bis die helfenden Hände der Ärzte sie erreichten und die junge Frau in Obhut nahmen.

Einige endlos andauernde, lange Tage standen nun bevor – für alle Beteiligten, vor allem natürlich auch für Jenny’s Mutter, Danuta C.: „Ich wollte zunächst keine Hilfe, so etwa muss man mit sich selbst ausmachen“; erklärt sie mit Tränen in den Augen, doch dann die Nachricht – Jenny ist wach, ihr geht es gut, sie ist „über’m Berg“!

Die Erleichterung ist Danuta C. auch gestern in diesem Moment leicht anzusehen – sie strahlt, lacht befreit, schaut in die Runde und sagt: „Ich bin einfach überglücklich, dass ihr so toll geholfen habt. Ihr habt mein Mädchen gerettet. Die ganze Welt soll es erfahren: Ich habe meine Tochter wieder!“

Verschmitzt und mit leicht geröteten Wangen lächelt ihre Tochter Jenny bei diesen Ausrufen, denn alle Anwesenden stimmen ein – und die Umarmungen nehmen an diesem Tag ihren Lauf … .

Quelle: PM des PP Bochum vom 24.05.2013

Das an alle, die bezweifeln, dass Toto und Harry echte Polizisten sind. Zumindest Toto ist echt….

Allgemein Bravo

Möckern (Sachsen-Anhalt): Polizeibeamte retteten Suizidenten unter Einsatz ihres eigenen Lebens

Am heutigen Morgen, gegen 07:15 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen über einen vermutlichen Suizidversuch eines 53-jährigen Mannes in einem PKW in der Nähe des Bahnhofes informiert. Der Betroffene hatte sich bereits mit Benzin übergossen und ca. 10 Liter Kraftstoff im Innenraum des Fahrzeugs verteilt. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine geöffnete Propangasflasche, aus der bereits ein großer Teil des Inhaltes ausgetreten war. Der Betroffene versuchte beim Eintreffen der Polizeibeamten mit Streichhölzern das Gemisch im Fahrzeug zu entzünden. Des Weiteren startete der Suizident den Motor des PKW. Trotz der gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben begaben sich die 49- und 56- jährigen Polizeibeamten der Revierstation Möckern zum betroffenen Fahrzeug und zogen den 53-Jährigen heraus. Die mit vor Ort anwesenden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sicherten im weiteren Verlauf die Gefahrenstoffe. Der Betroffene selbst wurde umgehend medizinisch versorgt. Die Polizeibeamten blieben bei dem Rettungseinsatz unverletzt.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord, PRev Jerichower Land vom 23.05.2013

Allgemein Bravo

Wien: Dramatische Hilfeleistung in der Inneren Stadt

Gestern um 19.30 Uhr fanden Polizeibeamte einen reglos am Boden liegenden Mann im Resselpark beim Ausgang Kärntnertorpassage. Ein Beamter begann sofort mit der Herzdruckmassage, ein weiterer lief auf die nahe Polizeiinspektion, um eine Beatmungsmaske und den Defibrillator zu holen. Eine zufällig vorbeikommende Krankenschwester half dem Polizisten bei den lebensrettenden Maßnahmen. Trotz allem setzten bei dem Bewusstlosen die Atmung und der Puls aus. Schnell brachten die Beamten den Defibrillator zum Einsatz. Kurz darauf traf die Wiener Berufsrettung ein und übernahm die Wiederbelebung. Nach etwa einer halben Stunde waren beim 70-Jährigen Atmung sowie Puls wieder aktiv und er konnte in ein Spital gebracht werden.

Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 21.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Bielefeld (NRW): Entenfamilie gerettet

Polizei und Feuerwehr retteten am Pfingstmontag eine Entenfamilie, die gegen Mittag aus der Bielefelder Innenstadt in Richtung Süden ziehen wollte, sich aber einen gefährlichen Weg ausgesucht hatte. Eine Streifenwagenbesatzung war auf die Mutter und ihre neun Küken aufmerksam geworden, als diese gerade von der Ernst-Rein-Straße auf den Ostwestfalendamm abgebogen waren. Ein Beamter begleitete die Tiere zu Fuß, der andere sicherte den Zug mit dem Funkwagen ab. Mit Unterstützung der Feuerwehr, die mit einem Fangnetz anrückte, gelang es, alle einzufangen und wieder zu Wasser zu lassen.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 20.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Frankfurt / Main (Hessen): Entenküken von Bahngleisen gerettet

Aufmerksame Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren haben zwei Entenküken vor dem sicheren Untergang auf den Bahngleisen an der U-Bahnstation Dornbusch gerettet. Sie riefen am vergangenen Himmelfahrtstag sofort die Polizei, als sie die beiden offenbar verirrten Küken auf den Schienen entdeckten. Scheinbar wagten die Kleinen einen mutigen Ausflug, der an diesem sonnigen Feiertag auf den Gleisen enden sollte. Ein wenig überrascht von der Aufmerksamkeit der Kinder und den hinzueilenden Beamten des 12. Reviers ließen sie sich jedoch widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Zuvor musste der U-Bahnverkehr kurzfristig gesperrt werden.

Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main
Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main

Nach Angaben der Kinder und anderer Zeugen sollten noch zwei weitere Küken „flüchtig“ sein. Diese konnten trotz einer intensiven Fahndung nicht gefunden werden. Auch die polizeilichen Bemühungen die Eltern der kleinen Ausreißer zu finden oder den heimischen Teich zu ermitteln liefen bislang ins Leere. So mussten die beiden mit zur Wache und anschließend zur Vogelschutzstation in Maintal-Dörnigheim. Hier sind sie nun sicher und in guten Händen. Den Kindern gilt an dieser Stelle ein besonderes Lob. Ohne deren spontane Hilfe wäre es vermutlich schlimm ausgegangen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 17.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Berlin: Lebensretter in Blau

Zwei Polizisten reanimierten in der vergangen Nacht erfolgreich einen Mann, der in Reinickendorf einen Herzinfarkt erlitten hatte. Gegen 2.30 Uhr meldete die Bewohnerin eines Wohnhauses im Büchsenweg dem Polizeinotruf, dass bei ihrem Ehemann die Atmung ausgesetzt hat. Während der Disponent in der Einsatzleitzentrale die Feuerwehr alarmierte, schickte er auch einen Funkwagen des Polizeiabschnitts 12 zu der Hilfesuchenden. Kurz darauf trafen ein 49-jähriger Polizeioberkommissar und sein 46 Jahre alter Kollege in der Wohnung ein. Noch bevor der Rettungsdienst erschien, überprüften die beiden Polizisten die Vitalfunktionen des Mannes und konnten weder Atmung noch Puls feststellen. Unverzüglich leiteten die Beamten die Wiederbelebung bei dem 62-Jährigen ein und führten diese bis zum Erscheinen des Notarztes fort. Nach einer weiteren Behandlung brachte der Rettungsdienst den zwischenzeitlich stabilisierten Mann in die Intensivstation einer Klinik. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand, haben die Erstmaßnahmen der Polizisten zum Erfolg geführt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 16.05.2013

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Hundewelpen gerettet – Länderübergreifender Polizeieinsatz für die Tiere

Am 06.05.2013 sprachen osteuropäische Migranten mehrere Personen einer Reisegruppe auf dem Rastplatz der Bundesautobahn A 24 „Prignitz“ an. Aus einem Auto heraus boten sie den Reisenden Hundewelpen zum Kauf an. Im Kofferraum des Fahrzeuges mit bulgarischen Kennzeichentafeln drängten sich etwa ein Dutzend Welpen verschiedener Rassen.

Die bestürzten Mitreisenden informierten sofort die Brandenburgische Polizei. Leider verließ der Pkw noch vor Eintreffen der  eingesetzten Polizeibeamten aus Brandenburg den Rastplatz.

Da die Kollegen aus dem benachbarten Bundesland das Fahrzeug nicht mehr feststellen konnten informierten sie gegen 19:00 Uhr die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock.

Gegen 23:00 Uhr konnten die eingesetzten Beamten den Personenkraftwagen im Rostocker Seehafen feststellen und kontrollieren. Hierbei stellten die Polizisten insgesamt elf Hundewelpen (fünf Schäferhund-Welpen, vier Chihuahua-Welpen und einen Golden-Retriever Welpe sowie einen kleinen Spitz-Welpen) im Auto fest. Die Tiere befanden sich alle in einem erbarmungswürdigen Zustand, beengt in kleinen Gitterboxen im Kofferraum und auf dem Rücksitz deponiert.

Die Hundewelpen wurden durch die Beamten sichergestellt und der Rostocker Tierrettung übergeben. In der Tierklinik können sie sich nun erst einmal von dem Martyrium erholen.

Die Kriminalpolizei hat unverzüglich die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen die Insassen des Fahrzeuges aufgenommen. Es besteht der Verdacht, dass die für die Welpen mitgeführten Papiere nicht für die tatsächlich festgestellten Hunde ausgestellt sind. Zudem müssen sich die Tatverdächtigen auch wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Da sie keinen Wohnsitz in Deutschland haben, mussten die Täter ihr Bargeld von mehreren hundert Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Quelle: PM des PP Rostock vom 07.05.2013

Allgemein Bravo

Donnersdorf (Bayern): Biber im Polizeigewahrsam – Fluchtversuch missglückt

Einen nicht alltäglichen Einsatz haben Beamte der Polizeiinspektion Gerolzhofen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bewältigt. Ein Biber hatte sich anscheinend im Gewerbegebiet verirrt. Nachdem das streng geschützte Tier sich nicht vertreiben ließ, also einem Platzverweis nicht folge leistete, nahmen es die Polizisten in Gewahrsam.

Gegen Mitternacht hatte ein Lkw-Fahrer der Polizei mitgeteilt, dass ein Biber an der Pforte eines Einkaufsmarktes Am Rödertor sitzen würde. Anscheinend waren dem Tier die Öffnungszeiten nicht bekannt und auch das gewaltsame Öffnen der Eingangstür des Geschäfts scheiterte. Da der fachliche Rat des zuständigen Jagdpächters nicht eingeholt werden konnte, versuchten die Polizisten zunächst, den Biber in Richtung freier Natur zu vertreiben. Davon ließ sich der Nager allerdings nicht beeindrucken und blieb weiter vor Ort.

Schließlich gelang es den Beamten das Tier einzufangen und in eine Kiste zu sperren. Noch während dem Transport im Streifenwagen zu einem nahegelegenen Gewässer setzte das Pelztier dann seine scharfen Zähne zu einem Fluchtversuch ein. Das Transportbehältnis hatte er nahezu durchgebissen. Letztendlich war das Tier froh, wieder in einer bekannten Umgebung zu sein und die Beamten erleichtert, den widerspenstigen Zeitgenossen los zu sein.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Biber unter strengem Schutz stehen. Nachstellungen, Verletzungen oder gar das Töten stellen eine Straftat dar, die mit empfindlichen Geldbußen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden können.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 02.03.2013

Allgemein Bravo

Sankt Wendel (Saarland): Polizeibeamte retten ein Menschenleben

Am Samstag, dem 27. April gegen 21.13 Uhr erhielt die St. Wendeler Polizei einen Notruf von einer Frau, die angab, dass ihr Mann im Auto  sitzen würde. Sie befürchte, dass er tot sei. Sie befände sich mit ihrem Fahrzeug in der St. Annen-Straße. Die eingesetzte Polizeistreife, so der Polizeieinsatzbericht,  befand sich zufälligerweise nur wenig von der Örtlichkeit entfernt und war in nur 1 Minute vor Ort. Die Polizeibeamten zogen den leblos auf der Beifahrerseite sitzenden Mann der keinerlei Vitalfunktionen mehr zeigte, noch vor dem Eintreffen des medizinischen Rettungspersonals  aus dem Auto und begannen umgehend, bis zu deren Eintreffen, mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Später stellte sich heraus, dass die Mitteilerin, zusammen mit ihrem 67-jährigen Mann zum Essen war. Auf der Heimfahrt sei ihm schlecht geworden und plötzlich, unmittelbar vor dem Wohnanwesen sei er im Fahrzeug bewusstlos geworden.

Die Polizeidienststelle St. Wendel erhielt später durch die Rettungswache St. Wendel die Mitteilung, dass Dank der Reanimation der eingesetzten Polizisten die Person wiederbelebt werden konnte.

Quelle: PM der PI Sankt Wendel vom 30.04.2013

Allgemein Bravo

Heist (Schleswig-Holstein): Bundespolizisten retten eingeklemmte Frau aus verunfallten qualmenden PKW

Freitagnachmittag gegen 14.50 Uhr fuhren Einsatzkräfte der Bundespolizei mit „Sonderrechten“ zu einem polizeilichen Einsatz zum S-Bahnhof Wedel.

Diese Einsatzgruppe (Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit) aus Bad Bramstedt kam in der Ortschaft Heist (Krs. Pinneberg) auf einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen zu. Da die Fahrerin des Nissans im Fahrzeug eingeklemmt war und hier die Rettung von Menschenleben im Vordergrund stand, leisteten die Bundespolizisten sofort Erste Hilfe und setzten den Notruf ab.

Die Unfallstelle wurde abgesperrt und die Beamten kümmerten sich um die verunfallte 45-jährige Fahrerin. Sie war ansprechbar klagte jedoch über Schmerzen im Brustbereich. Als jetzt Rauch aus dem Frontbereich des Fahrzeuges kam, handelten die Beamten sofort und holten die Frau aus dem Fahrzeug. Die Feuerwehr Heist wurde alarmiert.

Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde die Frau versorgt. Auch der Unfallgegner wurde bis zum Eintreffen des zweiten Rettungswagens betreut.

Quelle: PM der BPOLI Flensburg vom 29.04.2013

Allgemein Bravo

Frankfurt / Main (Hessen): Schwanenrettung auf der Untermainbrücke

Zu einem „tierischen Einsatz“ auf der Untermainbrücke wurden heute Morgen gegen 07.30 Uhr Beamte des 8.Polizeireviers gerufen.

Mehrere Anrufer hatten einen hilflosen Schwan gemeldet, der auf der Brücke sitzt. Verletzt und kraftlos war der stolze Entenvogel auf dem dortigen Gehweg „gestrandet“.

In seiner Angst verhielt sich das Tier naturgemäß zunächst aggressiv gegenüber seinen Rettern. Doch schon bald gelang es den beiden Helfern dem Schwan „nahe zu kommen“ und ihm eine Rettungsdecke umzuwickeln.

Bildquelle: Polizei Frankfurt
Bildquelle: Polizei Frankfurt

 

Bildquelle: Polizei Frankfurt
Bildquelle: Polizei Frankfurt

Die alarmierte Tierrettung brachte den Patienten in eine Giessener Tierklinik. Hier diagnostizierten die Ärzte einen schweren Bruch des Schultergürtels, unbekannter Herkunft.

Glücklicherweise wird der Schwan diese Verletzung überstehen. Nach dem Heilungsprozess darf er zwar nicht mehr zurück an den Main, dafür wird er sein weiteres Schwanenleben wohlbehütet bei Pflegern verbringen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 30.04.2013

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten

Autobahn A 5 (Hessen): „Schwanenjagd auf der Autobahn“

Zu kurzzeitigen Behinderungen des Berufsverkehrs kam es heute Morgen, zwischen 07.00 Uhr und 08.00 Uhr, auf der A 5 Richtung Norden, kurz vor dem Frankfurter Westkreuz.

Mehrere Autofahrer hatten kurz zuvor die Polizei über einen locker und relaxt über die Fahrbahn spazierenden Schwan informiert. Als wenig später eine Streife der Autobahnpolizei den Schwan aufforderte, die Fahrbahn zu verlassen, ignorierte dieser die Anordnung gelassen und spazierte weiter seines Weges.

Erst einem herbeigerufenen Hundeführer gelang es, den Vogel mit einer Schlinge zu fangen und ihn dann der ebenfalls eingetroffenen Tierrettung der Berufsfeuerwehr zu übergeben.

Um diese Aktion gefahrlos durchführen zu können, musste der Verkehr kurzzeitig angehalten werden.

Diese Maßnahme jedoch erzürnte einen vorbeifahrenden Bürger dermaßen, dass er den eingesetzten Beamten damit drohte, sich an höherer Stelle über den seiner Meinung nach ungeheuren und zudem völlig überflüssigen Vorgang zu beschweren.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 25.04.2013

Manchen Bürgern IST einfach nicht zu helfen….

Allgemein Bravo

Erlangen (Bayern): Reanimation in Haftzelle erfolgreich

Während seiner Haftfähigkeitsprüfung kollabierte gestern (22.04.2013) ein 20-Jähriger in den Hafträumen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt. Glücklicherweise konnte er reanimiert werden.

Aufgrund einer Widerstandshandlung sollte der erkennbar unter Alkohol, möglicherweise auch unter Drogeneinfluss Stehende in Gewahrsam genommen werden. Während der Prüfung seiner Haftfähigkeit durch einen Arzt kollabierte der junge Mann und verlor das Bewusstsein. Sofort erfolgte seine medizinische Versorgung. Zusätzlich wurde ein Notarzt hinzugezogen. Anschließend wurde er in eine Erlanger Klinik verlegt.

Der 20-Jährige ist außer Lebensgefahr. Er ist noch nicht aus dem Krankenhaus entlassen, sondern befindet sich noch immer in der Klinik und kann noch nicht vernommen werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013 und PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013

Allgemein Bravo

Duisburg (NRW): Polizei reanimiert Autoknacker

In der Nacht zum Sonntag (21.04.) reanimierten Polizeibeamte einen 27-jährigen Autoknacker. Der Mann war gegen 03:15 Uhr von Parkplatzwächtern und Security-Mitarbeitern gestellt worden. Er hatte auf dem Frauenparkplatz ein Auto aufgebrochen und eine Handtasche entwendet. Da er sich mit Händen und Füßen heftig wehrte, brachte man ihn zu Boden und kniete sich auf den Rücken, um ihn zu bändigen. Beim Eintreffen der Polizei war er nicht ansprechbar und hatte einen ganz schwachen Puls. Die Beamten alarmierten den Notarzt und begannen mit der Reanimation. Der Marokkaner kam dann mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Neben dem Strafverfahren gegen ihn wegen des Autoaufbruchs ermittelt die Kripo auch wegen des Verdachtes der schweren Körperverletzung gegen die Security-Mitarbeiter.

Quelle: PM des PP Duisburg vom 22.04.2013

Wieder ein krasser Fall von Polizeigewalt… *Sarkasmus Ende*

Allgemein Bravo

Bremen: Polizei rettet 19-Jährigen vorm Ertrinken

Polizisten retteten gestern früh einem 19-Jährigen aus Bassum vermutlich das Leben. Der junge Mann war ins Hafenwasser gefallen, eine Streifenbesatzung zog ihn heraus. Ein 19 Jahre alter Anrufer hatte über Notruf die Polizei informiert, dass sein gleichaltriger Freund hinter dem Schuppen zwei eine Böschung hinunter ins Hafenbecken gestürzt sei. Eine schnell eintreffende Streife fand den 19-Jährigen tatsächlich noch im Wasser vor. Er hielt sich mit letzter Kraft an der Kaimauer fest, sodass schnellstes Handeln nötig war. Mittels eines Rettungsseils gesichert stieg einer der Polizisten über eine Leiter ungefähr acht Meter tief hinab ins Hafenbecken. Von dort schwamm er zirka 30 Meter bis zu dem Hilflosen, zog ihn zurück bis zur Leiter, wo beide unter Hilfe den Aufstieg auf die Kaimauer schafften. Der völlig durchnässte und unterkühlte 19-Jährige wurde bis zum Eintreffen von Rettungskräften mit mehreren Decken gewärmt. Nach erster notärztlicher Behandlung musste er in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der Kollege blieb unversehrt und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Nach Angaben der 19-Jährigen war Unachtsamkeit der Grund für den Sturz ins Wasser.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 14.04.2013

Allgemein Schmunzeln

Kreis Dithmarschen (S-H): Lama-Alarm

Gestern Nachmittag wollten zwei Lamas von ihrer Weide weg und in die große weite Welt hinaus. Das klappte nur bedingt, auch wenn die Tiere zunächst erfolgreich den Weg von Schalkholz aus in Richtung Tellingstedt nahmen.

Doch Lamas auf der Fahrbahn: Dagegen hatten Polizeibeamte aus Lunden etwas und eilte den Tieren hinterher. Weil das reiselustige Duo den mündlichen Anordnungen der beiden Polizisten nicht folgen wollten, trieben sie sie hinter einen Knick. Abseits der Fahrbahn gelang es dann mit Hilfe einer Anwohnerin, den Eigentümer der Tiere zu erreichen.

Und der kam dann auch zusammen mit einem Helfer und brachte Futter und Tampen mit. „Gefesselt“ verließen die ausgebüxten Lamas dann den „Festnahmeort“ und kehrten wohlbehalten auf ihre Weide zurück.

Dankbar dafür, dass ihre Reise so abrupt endete, waren die Lamas aber nicht. In dem Polizeibereicht heißt es: „Dabei kam es dann zu einer Spuckattacke durch die Tiere“. „Opfer“ waren der Eigentümer und sein Helfer. An den Maßnahmen der Polizei hatten die Stromer wohl nichts auszusetzen – ein gutes Lehrbeispiel für so manchen Menschen.

Quelle: PM der PD Itzehoe vom 04.04.2013

Tja, schon spannend, dass manche Menschen dümmer sind als Lamas… wp-monalisa icon

Allgemein Kritik Möchte_man_nicht_erleben

Traunreut (Bayern): Polizei bricht nach Selbstmorddrohung Wohnungstüre auf

Eine Wohnungstüre musste die Traunreuter Polizei heute Nacht nach einer vermeintlichen Selbstmordandrohung aufbrechen.

Der Einsatz begann kurz vor 1:00 Uhr, als über Notruf mitgeteilt wurde, dass die Bewohnerin eines Zweifamilienhauses randalieren würde. Zudem hätte sie geäußert, sich umbringen zu wollen. Die alarmierte Streife klingelte und klopfte zunächst intensiv an der Tür der 61-jährigen Wohnungsinhaberin. Unter anderem wurde ihr angekündigt, dass die Türe bei Nichtöffnen aufgebrochen wird. Nachdem immer noch keine Reaktion erfolgte, musste davon ausgegangen werden, dass sich die Frau bereits in einem hilflosen Zustand befindet. Es wurde deshalb vorsorglich das BRK hinzugezogen. Die Polizeibeamten versuchten dann mittels Sperrhaken erfolglos die Wohnungstüre zu öffnen. Schließlich wurden Unterstützungskräfte vom Operativen Ergänzungsdienst aus Traunstein hinzugezogen, die die Tür gewaltsam aufbrachen. Die Polizeibeamten waren dann aber völlig überrascht, als sie die Wohnungsinhaberin und deren erwachsenen Sohn unbeschadet hinter der Tür antrafen.  Die Beiden gaben sich völlig uneinsichtig und beklagten sich über die beschädigte Wohnungstüre. Der Hintergrund des Falls dürfte wohl in einem lang anhaltenden Nachbarschaftsstreit liegen.

Quelle: PM der PI Traunreut vom 14.03.2013

Also hier habe ich ja lange überlegt, ob das nicht sogar Gewalt gegen Polizeibeamte ist. Aber ich denke, es ist nur das mittlerweile normal gewordene Verhalten…

Allgemein Bravo

Memminger Autobahnpolizisten retten einem Reh das Leben

Ein Reh, das sich innerhalb der Wildschutzzäune einer Autobahn befindet, stellt eine hohe Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Memminger Polizisten konnten ein Reh retten, und so die Gefahr für das Reh und die Autofahrer beseitigen.

Vorgestern Nachmittag (25.2.) erreichten mehrere Meldungen die Polizeieinsatzzentrale über ein auf und neben der Fahrbahn umherirrendes Reh auf der A96 etwa 400 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wörishofen in Lindauer Fahrtrichtung. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Memmingen machte sich sofort auf den Weg dorthin. Zeitgleich wurde eine Verkehrswarnmeldung im Rundfunk ausgestrahlt.
Die Polizisten fanden das erschöpfte Tier neben der Fahrbahn. Es war auf nicht bekanntem Weg innerhalb der Wildschutzzäune gelangt und war hier wohl schon seit geraumer Zeit verstört herumgesprungen. In seiner Verzweiflung sprang es vermutlich teilweise auch auf die Fahrbahn. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Den Beamten gelang es, das erschöpfte Tier mit bloßen Händen einzufangen und zum nächsten Durchgangstor durch den Wildschutzzaun zu tragen.

Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen
Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen

Das Reh, welches einen sehr gesunden Eindruck machte, erkannte die wiedergewonnene Freiheit offenbar recht schnell und lief glücklich und erleichtert durch den Schnee in ein angrenzendes Waldstück von der Autobahn weg.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.02.2013

Allgemein

Hamburg: Betrunkene Männer attackieren türkische Reinigungskraft – Gewahrsamnahme durch Bundespolizei

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei attackierten und beleidigten zwei betrunkene Männer (27,50) am 15.02.2013 gegen 12.30 Uhr eine Reinigungskraft (w.40) während ihrer Tätigkeit in einem Parkhaus am Bahnhof Altona. Atemalkoholtests bei den Beschuldigten ergaben Werte von 4,73 bzw. 2,43 Promille.

Die polnischen Staatsangehörigen saßen während der Reinigungsarbeiten im Erdgeschoß vor den Fahrstühlen in dem Parkhaus. Nachdem die Reinigungskraft die Männer bat aufzustehen, um den Boden vor den Fahrstühlen reinigen zu können, wurde die Frau umgehend auf übelste Weise beleidigt. Der türkischen Staatsangehörigen wurden zunächst Schläge angedroht; im weiteren Verlauf wurde die Frau mit übelsten Schimpfwörtern und mit ausländerfeindlichen Worten beleidigt. Eingeschüchtert ignorierte die Geschädigte die weiteren Beschimpfungen. Im weiteren Verlauf äußerten die Beschuldigten, dass sie sexuelle Handlungen mit der Geschädigten durchführen möchten. Völlig unerwartet wurde die Frau dann durch die beiden Männer an den Oberarmen gepackt. Im weiteren Verlauf versuchten die Beschuldigten die Reinigungskraft eine Treppe zum Kellerbereich hinunter zu stoßen. Die Frau konnte sich befreien und flüchtete zum nahegelegenen Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona. Die polnischen Staatsangehörigen konnten anschließend durch Bundespolizisten in Gewahrsam genommen werden. Nach Zuführung zum Bundespolizeirevier ergaben durchgeführte Atemalkoholtests folgende Ergebnisse:

   - 1. Person (27): 4,73 Promille -
   - 2. Person (50): 2,43 Promille -

Der 27-Jährige wurde umgehend mit einem Rettungswagen zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht. Der 50-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Gegen beide Beschuldigten leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein.

Die Geschädigte war sichtlich geschockt und wurde von ihrer Tochter nach Hause begleitet. Um ggf. eine professionelle Aufarbeitung des Vorfalls zu gewährleisten wurde der Frau ein Flyer mit entsprechender Kontaktadresse zum Opferschutz ausgehändigt.

Quelle: PM der BPOLI Hamburg vom 17.02.2013

Allgemein Bravo Österreich

vienna.at: Defibrillatoren-Projekt der Wiener Polizei hat bereits zwei Leben gerettet

„Das Projekt “Defibrillatoren bei der Wiener Polizei” ist erfolgreich angelaufen. Rund 50 Geräte sollen im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt werden, zwei Menschenleben wurden durch ihren Einsatz bereits gerettet.“

Quelle und mehr:
Artikel auf Vienna-Online vom 16.02.2013
http://www.vienna.at/defibrillatoren-projekt-der-wiener-polizei-hat-bereits-zwei-leben-gerettet/3491205

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal einen Link gesetzt zu einem Bericht über die Polizei eines Schweizer Kantons, die jetzt Defibrillatoren in den Strreifenwagen mit sich führt (ich habe vergessen, welcher Kanton das war). Dieser Bericht hier, dieses Mal von der Wiener Polizei, bestätigt mich darin, dass ich das wirklich eine gute Sache finde. Ich habe selbst kürzlich gelernt, so einen Defi zu bedienen, das ist wirklich keine große Sache…

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Sechs Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, bei Wohnungsbrand in Fürth

Am Nachmittag des 09.02.2013 brach in einer Wohnung in Fürth aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, darunter zwei Polizeibeamte.

Kurz nach 13:00 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Einsatzzentrale der Polizei. Die Anrufer teilten Flammen aus einem Anwesen in der Schwabacher Straße mit.

Beim Eintreffen der Rettungs- und Einsatzkräfte schlugen die Flammen aus einem Fenster im ersten Stock des Gebäudes. Die Bewohner, drei Kinder und ihre Mutter, hatten sich bereits ins Freie gerettet.

Während der Löscharbeiten durch rund 25 Wehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Fürth mussten vier Personen über Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet werden. Gut ein Dutzend Bewohner konnten zuvor das Haus selbstständig verlassen. Sie wurden in einem Omnibus der Fürther Verkehrsbetriebe untergebracht.

Zwei Polizeibeamte, die als erste am Brandort eintrafen, erlitten bei Rettungsmaßnahmen Verletzungen. Vier Bewohner, darunter zwei Kinder, kamen zusammen mit den Beamten wegen des Verdachts von Rauchgasvergiftungen bzw. erlittener Schnittwunden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Zwei Katzen, die sich im Brandgebäude aufgehalten hatten, überlebten das Feuer nicht.

Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten, rund 20 Sanitätern und Helfern sowie mit mehreren Rettungstransportwagen (RTW) vor Ort im Einsatz.

Während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten war die Schwabacher Straße zwischen Kaiser- und Holzstraße gesperrt. Beamte der PI Fürth leiteten den Verkehr um. Es kam nur zu marginalen Verkehrsbehinderungen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm vor Ort die ersten Ermittlungen zur Erforschung der Brandursache.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 09.02.2013

Allgemein Bravo

Dresden (Sachsen): Polizist rettete Frau aus der Elbe

Heute Mittag erhielt die Dresdner Polizei einen Notruf. Passanten hatten beobachtet, wie eine Frau unterhalb des Rosengartens in die Elbe gegangen war.

Die Polizei rückte sofort aus. Als die erste Streifenwagenbesatzung am Ort des Geschehend eintraf, befand sich die Frau bereits gute zehn Meter entfernt vom Ufer. Da andere Hilfe nicht greifbar war, sprang ein 41-jähriger Polizeibeamter beherzt ins eiskalte Wasser und zog die Frau aus der Elbe. Dabei kam ihm noch ein zweiter Polizist (40) zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie die Frau ans Ufer bringen. Die Frau wies bereits eine starke Unterkühlung auf und musste in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden. Der 37-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut.

Auch ihr Retter in blau-weiß musste vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht werden. Zwischenzeitlich ist er wieder im Dienst. Ersten Erkenntnissen zufolge war die 37-jährige Frau aus Radebeul in suizidaler Absicht in die Elbe gegangen. Sie wird medizinische Betreuung finden.

Quelle: PM der PD Dresden vom 01.02.2013

Allgemein Bravo

Dausenau (RLP): Dackel aus Bergnot gerettet

Am 29.01.2013, gegen 00:30 Uhr, rief eine Seniorin aus Dausenau die Polizei in Bad Ems an und bat um Hilfe. Sie vermisse seit zwei Stunden ihren Dackel, könne den Hund zwar bellen hören, jedoch selbst die steilen Wege nicht ablaufen. Durch die Beamten konnte der Dackel recht schnell gefunden werden, er hatte sich unglücklich an einem Zaun im steilen Hang eingeklemmt und konnte sich alleine nicht befreien. Er wurde geborgen und der überglücklichen Hundehalterin übergeben.

Quelle: PM der PD Montabaur vom 30.01.2013

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Rhauderfehn (NDS): Polizistin rettet Abstürzenden

Am Samstagabend, gegen 23.30 Uhr, kam es in der Potshauser Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Vermieter und seinem Mieter. Da der 24jährige Mieter angeblich wiederholt zu laut gewesen sei, drang der 53jährige Vermieter in die Wohnung ein. In der Wohnung kam es dann zu einem handfesten Streit. Als die Beamten aus Rhauderfehn eintrafen, hing das Opfer(Mieter) aus dem Fenster in der 2.Etage. Es hielt sich mit den Händen am Fensterrahmen fest. Durch das beherzte Einschreiten der Anwohner und der Beamten konnte ein Absturz verhindert werden. Ein Anwohner stellte von unten eine Leiter an das Haus, von oben zog eine Polizeibeamtin den Mann wieder in die Wohnung. Hierbei wurde die Beamtin leicht verletzt. Was jetzt genau in der Wohnung passiert ist, muss noch geklärt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PM der PI Leer / Emden vom 27.01.2013

Diese Meldung sollten sich ganz besonders jene Spezialisten zu Gemüte führen, die mir ständig erzählen wollen, eine Polizei sei komplett überflüssig und man könne das alles untereinander regeln. Sieht man ja hier…

Solch einen Unsinn kann auch nur absondern, wer noch nie Opfer von Gewalt wurde…

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Emden (NDS): Fünf Verletzte bei Wohnungsbrand, davon zwei Polizeibeamte

Am 26.01.2013, gegen 12:02 Uhr, erhielt die Polizei Emden von der Feuerwehr Emden Kenntnis von einem Zimmerbrand/Wohnungsbrand, in der Emsstraße 15, in 26721 Emden, dortiges Mehrfamilienhaus. Die Polizei erreichte den Einsatzort noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr und vollzog die ersten Evakuierungsmaßnahmen der Bewohner vom Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen). Einige Bewohner konnten ihre Wohnungen selbst verlassen. Eine 84 Jahre alte Mieterin wurde von der Feuerwehr in ihrer Wohnung liegend angetroffen und musste geborgen werden. Der Zustand der Emderin ist aufgrund der Brandverletzungen kritisch. Es besteht Lebensgefahr. Es erfolgte zunächst der Transport der alten Dame in das Klinikum Emden. Von dort erfolgte der Weitertransport in die MHH Hannover mit einem Rettungshubschrauber. Zwei Bewohnerinnen wurde von der Polizei aus dem Haus geführt. Diese beiden Bewohnerinnen im Alter von 87 und 61 Jahren erlitten hierbei eine Rauchgasintoxikation. Auch die beiden helfenden Polizeibeamten atmeten die giftigen Rauchgase ein und wurden hierbei leicht verletzt. Ein Transport von diesen beiden Bewohnerinnen und der beiden Polizisten in das Klinikum Emden war unumgänglich. Die einges.Beamten blieben nur ambulant im Klinikum Emden und konnten ihren Dienst später fortsetzen. Die brandbetroffene Wohnung wurde von der Feuerwehr abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die sieben nicht betroffenen Wohnung wieder bezogen werden. Die Wohnung mit dem Brandentstehungsort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die Polizei Emden und zwei Beamte der Tatortgruppe aus Leer nahmen am Brandort die ersten Ermittlungen auf und führten Zeugenbefragungen durch. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tatbegehung liegen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht vor. Die Polizei ermittelt aber in alle Richtungen. Trotz der austretenden Rauchgase bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der umliegenden Wohnungen und Bewohner. Die Feuerwehr Emden war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften einschließlich einiger Rettungswagen, Notarzt vor Ort. Auch die Polizei Emden war mit allen verfügbaren Kräften an der Einsatzstelle.

Quelle: PM der PI Leer/Emden vom 26.01.2013

Das schwer verletzte Brandopfer ist zwischenzeitlich verstorben.

Allgemein Bravo

Kurier.at: Polizisten-Duo zerrte zwei Obdachlose aus Flammen-Haus

„Donaustadt: Engagement und Mut zweier Wiener Polizisten retteten zwei unterstandslosen Männern das Leben.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Kurier.at vom 19.01.2013
http://kurier.at/chronik/wien/wien-donaustadt-polizisten-duo-zerrte-zwei-obdachlose-aus-flammen-haus/2.697.960

Allgemein Bravo

Lübecker Nachrichten: Happy-End in der Lübecker Tierklinik

Die Polizei dein Freund und Helfer – ein Spruch, der sich jetzt wieder in Lübeck bewahrheitet hat.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 17.01.2013
http://www.ln-online.de/nachrichten/3661940/happy-end-in-der-luebecker-tierklinik

Allgemein Bravo

Berlin: Ehrung eines Polizeibeamten durch den Spandauer Bürgermeister nach Lebensrettung

Am 17.01.2013 wird um 14 Uhr 15 wird im Rathaus Spandau ein Polizeibeamter durch den Spandauer Bürgermeister geehrt. Wie berichtet, hatte der 28-jährige Polizeikommissar durch seine schnelle Reaktion am Vormittag des 20. Dezember 2012 einem 60-jährigen Autofahrer das Leben gerettet. Der 28-Jährige fuhr mit seinem privaten Auto auf der Heerstraße, als er bemerkte, dass der vor ihm fahrende Mann am Steuer zusammensackte und es gerade noch schaffte, sein Auto anzuhalten. Sofort begann der Beamte mit den erforderlichen Reanimationsmaßnahmen, so dass der 60-Jährige von dem alarmierten Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 15.01.2013

Allgemein Bravo

Das Eis ist noch zu dünn – Polizisten retten 11-Jährigen mit Abschleppseil

Der Tragfähigkeitstest des Eises in einem Hochwassergraben Auf der Lieth endete für einen Elfjährigen am Montag mit nassen Beinen. Ohne die Hilfe von zwei Polizisten hätte sich der Junge allerdings nicht aus der eiskalten Notlage befreien können.

Das Kind hatte mittags an der Driburger Straße Ecke Auf der Lieth in dem unter der Straße herlaufenden Hochwasservorfluter eine Eisfläche entdeckt und war die Böschung in den Graben herunter geklettert. Vom letzten Regen hatte sich im Brückenauslauf ein kleiner Teich gebildet, der zugefroren war. Das Eis hielt jedoch den vorsichtigen Schritten des Jungen nicht stand. Er brach ein und steckte etwa 40 cm tief im kalten Wasser. An den steilen Betonwänden der Brückeneinfassung konnte er sich nicht herausziehen.

Eine Seniorin entdeckte den Jungen in seiner hilflosen Lage. Sie bemerkte auch einen Streifenwagen, der gerade an der Ampel anhielt und verständige die beiden Polizisten. Die Beamten eilten zu dem eingebrochenen Jungen und konnten ihn mit Hilfe eines Abschleppseil aus dem kalten Wasser ziehen. Sie brachten den erleichterten Jungen nach Hause zu seiner Mutter.

Die missglückte Eisprobe des Jungen soll allen anderen eine Warnung sein, jetzt schon zugefrorene Gewässer zu betreten: Nach ein paar Tagen Frost ist das Eis einfach noch zu dünn!

Quelle: PM der KPB Paderborn vom 14.01.2013

Allgemein Bravo

bild.de: Retter von Chloé (15) in Frankreich geehrt – Deutsche Polizisten befreiten durch Zufall entführtes Mädchen

Vielleicht könnten wir das auch in Deutschland einführen, Polizeibeamten einfach mal Danke zu sagen, wenn sie etwas gut gemacht haben?
Und ja, ich weiß, es ist einmal wieder die BILD. Aber offensichtlich schien es ja sonst niemand wichtig zu finden, davon zu berichten. Man kann sich nun über den Stil streiten, aber inhaltlich sehe ich persönlich in diesem Fall kein Problem.
Für jene, die mit dem Smartphone surfen und deshalb keinen Zugriff auf den Artikel haben: Die beiden Polizisten, die die 15-Jährige Chloe aus den Händen ihres Entführers befreiten, wurden in Frankreich Ehrenbürger ihres Wohnortes. Ein Zitat aus dem Text:
„„Es ist bewegend, ihnen danken zu können“, richtete die 15-jährige Chloé das Wort an ihre Befreier. „Wenn sie das Auto nicht verfolgt hätten, hätte ich meine Familie nie wiedergesehen.“ Der emotionalste Moment des Abends: Chloé fiel ihren Rettern in die Arme, umarmte Schmälzle und Weinzierle lange und innig…“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Bild.de vom 13.01.2013
http://www.bild.de/news/ausland/entfuehrung/retter-von-chloe-in-frankreich-geehrt-28077622.bild.html

Allgemein Bravo

Berlin: Polizist rettet Lebensmüden aus dem Wasser

Ein Polizeiobermeister des Abschnitts 44 rettete gestern Abend einen Mann aus einem Gewässer in Tempelhof. Ein Passant alarmierte gegen 20 Uhr 30 die Polizei in die Parkstraße, nachdem er die Hilferufe einer Person, die sich dort in einem Teich befand, gehört hatte. Als der Funkwagen eintraf, sprang ein Beamter sofort ins Wasser und zog den Hilflosen mit der Unterstützung seiner Kollegin sowie einer Rettungsstange ans Ufer. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den unterkühlten 36-Jährigen, der sich mutmaßlich das Leben nehmen wollte, ins Krankenhaus.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 10.01.2013

Allgemein Bravo

Bad Brückenau (Bayern): Beherzter Sprung in eiskaltes Wasser – Polizeibeamter rettet Hilflosen aus der Sinn

Ein Polizeibeamter hat nach einem beherzten Sprung in eiskaltes Wasser am Samstagnachmittag einen Mann aus der Sinn gerettet. Der 61-Jährige wurde anschließend mit Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. Für den Retter ging der Dienst nach dem Wechsel in eine trockene Uniform und einiger Zeit des Aufwärmens normal weiter.
Um 14.15 Uhr war die Mitteilung bei der Polizeiinspektion Bad Brückenau eingegangen, wonach eine hilflose Person in der Sinn im Staatsbad sei. Kurze Zeit später traf eine Streifenbesatzung am Ort des Geschehens ein. Tatsächlich war ein Mann kurz vor einem Wehr im Wasser. Einer der Beamten fackelte nicht lange und sprang in die eiskalte und hochwasserführende Sinn. Dem Polizisten gelang es, den 61-Jährigen auf eine Landzunge zu ziehen.

Die weitere Rettung des Mannes erfolgte dann durch die Feuerwehr. Der 61-Jährige wurde anschließend stark unterkühlt zur stationären Behandlung in die Franz-v.-Prümmer-Klinik eingeliefert, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Lebensgefahr besteht dank des beherzten Einschreitens des Polizisten allerdings nicht.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 06.01.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Deggendorf (Bayern): Wasserschutzpolizei als „Christkindl“ für serbische Schiffsbesatzung

Serbische Binnenschiffer mussten an Heilig Abend Dank der Wasserschutzpolizei Deggendorf fern der Heimat nicht auf das heimatliche Fernsehprogramm verzichten.
Der serbische Schubverband „Istar“ ist derzeit mit Ziel Regensburg unterwegs und musste am Heiligen Abend im Hafen Deggendorf einen Zwischenstopp einlegen. Wegen des aktuellen Hochwassers auf der Donau kann der Schubverband vorläufig nicht unter der Bogener Eisenbahnbrücke durchfahren und muss einen niedrigeren Wasserstand abwarten. Als es sich die Schiffsmannschaft mit dem Schiff im Hafen liegend einigermaßen weihnachtlich einrichten wollte, mussten die Serben feststellen, dass ihre Satellitenantenne das heimatliche Fensehprogramm nicht empfangen kann. Zufällig kam ein Boot der Deggendorfer Wasserschutzpolizei vorbei. Die Polizisten gingen bei den Serben an Bord und erfuhren von ihrem Problem. Noch kurz vor Geschäftsschluss gelang es den Polizeibeamten, das dringend benötigte technische Equipment für die Antenne zu besorgen und mit diesem Geschenk den Serbischen Binnenschiffern einen Weihnachtsabend mit heimatlicher Atmosphäre zu ermöglichen.

Quelle: PM des PP Niederbayern vom 25.12.2012

Allgemein Schmunzeln

Mellrichstadt (Bayern): Von Wildschweinen umzingelt – tierischer Polizeieinsatz

Ein eher ungewöhnlicher Notruf erreichte die Mellrichstadter Polizei in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag. Neugierde und eine gewisse Portion Übermut hatten einen 21-Jährigen und seinen 16-jährigen Begleiter in eine etwas missliche Situation gebracht: Ihr Auto hatte sich festgefahren und sie waren von Wildschweinen umzingelt.

Gegen 01.45 Uhr war der Ältere der beiden mit seinem Wagen zwischen Mellrichstadt und Sondheim unterwegs, als er vor der Mellrichstädter Höhe auf eine Rotte Wildschweine mit Frischlingen aufmerksam wurde. Von den Tieren offenbar derart fasziniert, holte er einen 16-jährigen Freund, um die Schwarzkittelgroßfamilie wohl etwas genauer zu studieren.

Die Rotte hatte sich zwischenzeitlich allerdings rund 150 Meter von der geteerten Straße entfernt und so versuchten die beiden sich über einen Feldweg heranzupirschen. Dieses Manöver misslang jedoch und ihr Pkw blieb auf dem matschigen Untergrund stecken. Jetzt wendete sich das Blatt und die beiden Tierfreunde wurden zu Objekten der Schwarzkittelneugierde. Etwa 30 Tiere versammelten sich friedlich, aber furchteinflössend rund um das Auto. Nachdem sich die Rotte auch durch Hupen nicht vertreiben ließ, riefen die jungen Männer per Handy die Polizei zur Hilfe.

Die Ordnungshüter waren in der Folge rasch zur Stelle und die durchaus nicht zu unterschätzenden Wildschweine ließen die beiden Tierfreunde schließlich unversehrt in den Streifenwagen umsteigen. Um die Tiere nicht weiter zu behelligen, erfolgte die Bergung des Pkw dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 26.12.2012

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Tragisch Trauriges

Welt.de: Feuerwehrleute in Falle gelockt und erschossen

Zum Einstieg in den zweiten Weihnachtstag ein Artikel über ein furchtbares Ereignis in den vereinigten Staaten. Im Bundesstaat New York wurden offenbar Feuerwehrleute in eine Falle gelockt. Zwei wurden erschossen und zwei sind laut Kronen-Zeitung in kritischem Zustand. Ich persönlich finde das einfach nur schrecklich.

Nach einem Schusswechsel mit der Polizei tötete der mutmaßliche Täter sich selbst.

„Der erste Polizist, der am Brandort erschien, verfolgte den mutmaßlichen Schützen. Dabei kam es zu einem Schusswechsel, wie die Behörden erklärten. Der Polizist habe vermutlich vielen Menschen das Leben gerettet, sagte der Polizeichef des Orts, Gerald Pickering.“

Die Polizei hat die in der Siedlung, in der dank des Täters sieben Häuser ungebremst abbrennen konnten, lebenden Menschen mit Hilfe eines Panzerwagens evakuiert.

Deswegen poste ich das hier, obwohl es in den USA stattgefunden hat und nicht im deutschsprachigen Raum. Weil es ein Extremfall ist und weil die Rettungsmaßnahmen der Polizei auch bei uns ähnlich aussehen würden. Da können ja mal alle, die hier aus Gründen der Feindbeobachtung mitlesen, drüber nachdenken.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 24.12.2012
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article112220772/Feuerwehrleute-in-Falle-gelockt-und-erschossen.html

Artikel in der Online-Ausgabe der Kronen-Zeitung vom 24.12.2012
http://www.krone.at/Nachrichten/US-Florianis_in_Hinterhalt_gelockt_und_erschossen-Vor_brennendem_Haus-Story-345493?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

Allgemein

München (Bayern): Menschenhandel – Suche nach einem unbekannten Verlies, in dem sich eine Person aufhalten könnte

Eine 18-jährige Rumänin wurde unter dem Vorwand eine Arbeit als Kinderbetreuerin zu bekommen, nach Deutschland gelockt.

Sie sollte zunächst Am Hart bei einer Familie arbeiten. Kurz darauf wurde sie an einem bislang unbekannten Ort (Verlies) untergebracht. Im weiteren Verlauf kam es zu Schlägen, da sie sich nicht prostituieren wollte. Als sie in ein Bordell gebracht wurde, konnte sie fliehen und von der Polizei aufgegriffen werden.

Die 18-Jährige gab an, ca. drei Tage in dem „Verlies“ untergebracht gewesen zu sein. Vom Am Hart aus wurde sie mit verbundenen Augen mehrere Minuten mit einem Pkw, Opel Astra Kombi, Farbe silber, mit rumänischem Kennzeichen, gefahren. Die letzten Minuten war die Autofahrt holprig, mit Schlaglöchern. Dann musste die 18-Jährige aus dem Auto aussteigen und ein paar Schritte gehen. Immer noch mit verbundenen Augen konnte sie das Eintippen eines Codes an der Türe wahrnehmen. Anschließend wurde sie eine Steintreppe hinuntergeführt, deren letzte 5 Stufen aus Holz waren. Es stank stark nach Fäkalien. Lautes andauerndes Wasserrauschen wurde wahrgenommen. Unten angekommen wurde die 18-Jährige in einen komplett finsteren Raum verbracht, in dem sich Stockbetten befanden. Der Boden war aus Holz, ein Loch im Boden war für die Notdurft vorgesehen. Die Wände waren rau und uneben.

Die Ermittlungen werden derzeit vorrangig geführt, um die Örtlichkeit des Verlieses festzustellen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin noch eine Person befindet.

Die umfangreichen Abklärungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei hinsichtlich des „Verlieses“ führten bislang zu keinem Ergebnis.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise, insbesondere zu der Örtlichkeit des Verlieses, geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: PM des PP München vom 23.12.2012

Allgemein Bravo

Nürnberg (Bayern): Polizeibeamter erleidet bei Einsatz wegen Brand Rauchgasvergiftung

Gleich in zwei Fällen mussten sich am Donnerstag (20.12.2012) in den Stadtteilen St. Peter und St. Jobst Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit Bränden beschäftigen, die brennende Kerzen verursacht hatten.

Gegen 06:45 Uhr brach in einem Bad in einem Mehrfamilienhaus in der Stephanstraße ein Feuer aus, nachdem eine Kerze den Duschvorhang in Brand gesetzt hatte. Dadurch kam es zu starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte den Brand im verrußten Bad. Drei der Bewohner, eine Frau (29) und ihre drei Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, wurden vom Rettungsdienst wegen leichter Rauchgasintoxikation vor Ort behandelt.

Kurz nach 12:00 Uhr verursachte eine Kerze in einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Hauffstraße einen Wohnungsbrand. Bei Löschversuchen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr erlitt die 75-jährige Mieterin eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr Nürnberg löschte den Brand. Derzeit ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Wie sich im Nachhinein herausstellte, zog sich auch einer der eingesetzten Polizeibeamten (26) beim Einsatz eine Rauchgasvergiftung zu, als sie die Bewohnerin davon abhielten, weitere Löschversuche zu unternehmen. Der Beamte kam ebenfalls zur Beobachtung in ein Krankenhaus.

Die abschließenden Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung hat das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo übernommen.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 21.12.2012

Allgemein Bravo

Meerbusch-Büderich (NRW): Haus nach Brand nicht mehr bewohnbar

Gegen 10.00 Uhr erhielt die Polizei am Donnerstag (20.12.) Kenntnis über einen Brand in einem Haus an der Matarestraße. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes in Flammen. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen und blieben unverletzt. Eine Polizeibeamtin erlitt durch eingeatmete Rauchgase eine Vergiftung, die in einem Krankenhaus behandelt wird. Nach Abschluss der Löscharbeiten steht fest, dass die vier Hausbewohner vorläufig nicht mehr zurück in ihre Wohnungen können. Vertreter des städtischen Ordnungs- und Bauamtes sind an der Brandstelle. Wegen des stark beschädigten Dachstuhls besteht die Gefahr, dass von dort Teile auf den Gehweg fallen könnten. Daher muss dieser Teil gesperrt werden. Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei ist der Brand im Dachgeschoss ausgebrochen. Die Brandursachenerforschung dauert noch an. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle: PM der KPB Rhein-Kreis-Neuss vom 20.12.2012

Allgemein Bravo

Berlin: Autofahrer bricht zusammen – Polizist reanimiert

In Wilhelmstadt leistete heute Vormittag ein Polizeibeamter erste Hilfe und rettete damit einem 60-Jährigen vermutlich das Leben. Der 28 Jahre alte Polizeikommissar fuhr privat mit seinem Auto auf der Heerstraße, als der Fahrer des vor ihm fahrenden Bestattungsfahrzeuges plötzlich zusammensackte und es gerade noch schaffte anzuhalten. Gemeinsam mit dem Beifahrer des inzwischen bewusstlosen Mannes, zog der Polizeibeamte diesen aus dem Fahrzeug und begann sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Eine zufällig vorbeifahrende Ärztin kam ebenfalls hinzu und unterstützte den 28-Jährigen. Ein alarmierter Notarztwagen der Feuerwehr brachte den 60-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus, wo er wegen des Verdachts eines Herzinfarktes stationär aufgenommen wurde.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 20.12.2012

Allgemein Bravo

Rosenheim (Bayern): Engel, vom Himmel geschickt

Mit den Worten  „Sie schickt der Himmel“   wurde eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion  Rosenheim in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von einer 75-jährigen Autofahrerin empfangen!

Kurz nach  Mitternacht hatten die Beamten den Pkw Opel der älteren Dame  auf der A 8 Richtung München von ihrem Streifenfahrzeug aus gesichtet. Der Opel stand an der Anschlussstelle Rosenheim im Bereich  der Einfahrt zur Autobahn, zum Teil auf der Fahrbahn. Hinter dem Steuer  saß eine völlig verängstigte 75-jährige Dame, heilfroh die Polizei zu sehen.

Sie gab an, nicht weiterfahren zu können, da  sie sich vor dem  Autobahn fahren  bei Dunkelheit sehr fürchte. Wären die Polizisten, die sie im weiteren Gespräch auch   „Engel“  nannte, nicht gekommen, hätte sie bis zum Tageseinbruch in ihrem Auto ausgeharrt. Erst bei Tageslicht wäre sie auf der Autobahn ohne Angst weitergefahren.

Wie sich im weiteren Gespräch herausstellte, kam die Dame von einer Weihnachtsfeier, hatte sich im Stadtgebiet Rosenheim verfahren, und sei über die    B 15 unbeabsichtigt auf die Autobahn gelangt.

Auf Grund der Umstände wurde die verirrte Dame aus dem Landkreis Rosenheim von einem der Streifenbeamten in ihrem Fahrzeug nach Hause gefahren. Sie durfte die Fahrt über die Autobahn nun relativ entspannt auf dem Beifahrersitz erleben. Dabei wurde der Opel vom Streifenpartner mit dem Dienstfahrzeug begleitet.

Abschließend muss die 75-Jährige damit rechnen, dass sie bald ihre Verkehrstüchtigkeit zumindest im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung unter Beweis stellen muss.

Quelle: PM der VPI Rosenheim vom 19.12.2012

So kann man Polizisten nämlich auch ansprechen!

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Trauriges Wie blöd kann man sein?

Mittelbayerische Zeitung: Bedrückender Einsatz für das BRK

„Ein Postbote wollte dem Wagen der Chamer Einsatzkräfte nicht Platz machen, eine Anwohnerin beschwerte sich über ihre versperrte Privatausfahrt.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.12.2012
http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/bedrueckender-einsatz-fuer-das-brk/860751/bedrueckender-einsatz-fuer-das-brk.html#860751

Der spezielle Fall hier betrifft zwar keine Polizeibeamten, aber er ist symptomatisch.
Was ist nur so schwer daran, einfach mal den Weg frei zu machen, wenn andere zu Rettungszwecken unterwegs sind? Ist es so ein Drama, seine eigenen Bedürfnisse mal für ein paar Minuten zurückstellen?  Frohe Adventszeit!

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Biedenkopf (Hessen): Gefahr durch Pferde auf der Gasse – Polizei nutzt unkonventionelle Einsatzmittel

Üblicherweise sind die Streifenwagen der Polizei nicht unbedingt für das Einfangen, Abführen oder Wegtreiben von Tieren egal welcher Art ausgerüstet- doch Not macht erfinderisch. Die Polizei Biedenkopf beseitigte am Samstag, 08. Dezember, gegen 15.20 Uhr die Gefahr durch freilaufende Pferde in der Georg-Kramer-Straße mittels Schal und frischen Möhren! Der Schal war zufällig zur Stelle, die Möhren kaufte der pfiffige Schutzmann im nahegelegenen Supermarkt. So ausgerüstet und mit der Unterstützung zweier junger Damen, gelang es, die beiden Pferde anzulocken, zu sichern und auf eine nahe Koppel zu führen. Ende gut- alles gut. Tiere, Fußgänger, Fahrzeugführer, Helfer und Polizisten unverletzt, Pferdebesitzer glücklich! Die Polizei bedankt sich hiermit nochmals ausdrücklich für die Mithilfe der beiden namentlich leider nicht bekannten jungen Damen.

Quelle: PM des PP Mittelhessen vom 10.12.2012

Allgemein Bravo

orf.at: Rettung: Hubschrauber bläst festgefrorenes Reh vom Eis

„Der Erfindergeist eines Hubschrauberpiloten der Bundespolizei hat im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein einem Reh das Leben gerettet.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf orf.at vom 09.12.2012
http://orf.at/stories/2155433/

Warum ich darüber aus dem ORF erfahre und nicht aus einer Pressemitteilung, weiß auch nur der Himmel….

Auf jeden Fall eine super Aktion des Bundespolizei-Piloten.

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Wie blöd kann man sein?

Wolfsburg (NDS): Beleidigung und Nötigung von Einsatzkräften

Ein noch unbekannter Autofahrer aus Wolfsburg hat am Donnerstagabend in der Straße Eichelkamp die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr Wolfsburg durch Zeigen des „Stinkefingers“ und Verbaläußerungen beleidigt. Der Mann fühlte sich offenbar durch das am Straßenrand stehende Fahrzeug der Feuerwehr in seinem Fortkommen behindert und konnte seinen Unmut nicht anders ausdrücken. Anschließend hat er die Einsatzkräfte, die zwischenzeitlich einen Notfalleinsatz erhielten und mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn hinter dem quer vor ihnen stehenden Pkw des Mannes standen, nicht weiterfahren lassen. Vielmehr hat er dann durch langsames Fahren in der Mitte der Straße bis zum Hochring den Soforteinsatz der RTW-Besatzung noch weiter verzögert. Neben den genannten Straftatbeständen hat der Mann natürlich auch ordnungswidrig gehandelt. Da das Kennzeichen des benutzten Pkw bekannt ist wird der Täter sicher seiner verdienten Strafe zugeführt werden können.

Quelle: PM der PI Wolfsburg vom 09.12.2012

Allgemein Bravo Tragisch

Wiesbaden (Hessen): Mann entzündet sich selbst

Ein 54-jähriger Mann hat sich heute Morgen in der Tiefenthaler Straße selbst entzündet und sich dabei schwere Brandverletzungen zugezogen. Grund dieser Tat war offenbar die bevorstehende Zwangsräumung seines Hauses. Dazu hatten sich heute Morgen ein Gerichtsvollzieher und zwei Polizisten von dem Haus getroffen. Noch vor der Umsetzung der Maßnahme lief der Mann plötzlich brennend aus Richtung des Hauses auf die Beamten zu. Geistesgegenwärtig riss ihn ein Polizist um und löschte den 54-Jährigen mit Hilfe von Zeugen. Dabei erlitt auch der Retter leichte Brandverletzungen. Bei ersten Ermittlungen wurde im Bereich des Hauses ein Kanister mit Treibstoff aufgefunden. Mit diesem hatte sich der Betroffene höchstwahrscheinlich selbst übergossen. Der Mann wurde mittlerweile zur Behandlung mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Quelle: PM des PP Westhessen vom 06.12.2012

Allgemein Bravo

lokalkompass.de: Medaille für Rettung aus kalter Lippe

Sie waren Schutzengel in höchster Not. Sie halfen Fremden ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankte gleich drei Menschen aus dem Kreis Unna mit der Rettungsmedaille für ihre Hilfe.

Für den Polizeihauptkommissar fand die Ministerpräsidentin bei der Verleihung der Rettungsmedaille ganz persönliche Worte: „Bei der Rettungsaktion haben Sie, lieber Axel Scheunemann, weitaus mehr ge­leistet als Ihre Pflicht als Polizeibeamter.““

Quelle und mehr:
Online-Artikel in Lokalkompass.de:
http://www.lokalkompass.de/luenen/leute/medaille-fuer-rettung-aus-kalter-lippe-d238819.html

Ja, und was Polizeibeamte aufgrund ihrer Pflichten schon leisten, wäre auch mal eine Anerkennung wert… nur mal so am Rande….

Womit ich die Leistung von Herrn Scheunemann in keiner Weise schmälern möchte, im Gegenteil!

Allgemein

Augsburger Allgemeine: Unfall auf A96: Wie Polizisten mit den schrecklichen Bildern umgehen

Vor einem Jahr starben bei einem Geisterfahrer-Unfall auf der A96 zwei Menschen. Polizist Rainer Fuhrmann war dabei. Ein Gespräch über die Bilder und wie sie verarbeitet werden.

Quelle und mehr:
Online-Artikel der Augsburger Allgemeine vom 23.11.2012
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Unfall-auf-A96-Wie-Polizisten-mit-den-schrecklichen-Bildern-umgehen-id22855471.html

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Nürnberg (Bayern): Suizid in Polizeizelle verhindert

Beamte der PI Nürnberg-Mitte verhinderten am 10.11.2012, dass sich ein junger US-Soldat das Leben nahm. Der GI sollte wegen einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt der amerikanischen Militärpolizei übergeben werden.

Gegen 13:00 Uhr sollte bei dem Soldaten eine von der Staatsanwaltschaft Nürnberg angeordnete Blutentnahme durchgeführt werden, nachdem er zuvor mit seinem Pkw gefahren war. Zu diesem Zweck wurde er in eine Zelle der PI Nürnberg-Mitte gebracht und sollte dort bis zum Eintreffen der MP verwahrt werden.

Kurz nach seiner Einlieferung strangulierte sich der Amerikaner mit seiner Jacke. Dies wurde aber dank der Aufmerksamkeit mehrerer Beamter noch rechtzeitig bemerkt. Die Polizeibeamten leisteten sofort Erste Hilfe. Ein nur kurze Zeit später eintreffender Notarzt attestierte zwar leichte Verletzungen, aber keine Lebensgefahr.

Vorsorglich wurde der Soldat in ein Krankenhaus gebracht und weiter untersucht. Nach Abschluss der Behandlung wurde er der amerikanischen Militärpolizei übergeben.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 12.11.2012

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben Tragisch

Rostock (MVP): Bundespolizei verhinderte Sprung in den Tod…

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte am frühen Samstagmorgen um 01:04 Uhr die Bundespolizei, dass auf der Eisenbahnbrücke Hinrichsdorfer Straße eine Person steht und Anzeichen macht, in den Gleisbereich zu springen. Ein 28-jähriger Mann aus Litauen war in Selbsttötungsabsicht über die Absperrung der Brücke geklettert. Die sofort eingesetzten Beamten waren in fünf Minuten am Einsatzort.

Der junge Mann blockte zunächst jede Art von Annäherungsversuchen der Beamten ab und kletterte immer wieder über die Absperrung. Durch einen Beamten wurden die richtigen Worte gefunden, um mit dem Mann ein Gespräch zu führen.

In dieser Zeit wurden umfangreiche Maßnahmen zur Verhinderung des Vorhabens des jungen Mannes seitens der eingesetzten Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsamtes, der PI Dierkow, der Deutschen Bahn und der Bundespolizei eingeleitet. Unter anderem war der Bereich für den Zugverkehr gesperrt, der Bahnstrom abgeschaltet und geerdet wie auch die Straße für den Autoverkehr gesperrt.

Um 02:55 Uhr konnte durch das gemeinsame Handeln aller vor Ort befindlichen Kräfte der junge Mann von seinem Vorhaben abgebracht und gesichert werden. Er war offensichtlich unverletzt und wurde in die NUK Rostock eingeliefert.

Ein glückliches Ende einer dramatischen Situation.

Quelle: PM der BPOLI Rostock vom 10.11.2012

WOW, gut gemacht!
Ihr ahnt gar nicht, wie gut ich Euch aktuell nachfühlen kann, wie erleichert Ihr sein müsst.

Allgemein Angriff Möchte_man_nicht_erleben Trauriges

Lübecker Nachrichten: Verprügelt, beschimpft, bedroht: Gewalt gegen Retter nimmt zu

Alle vier Hilfsorganisationen in Lübeck berichten von tätlichen Übergriffen. Uniformierte Kräfte sehen sich bei ihren Einsätzen vermehrt Aggressivität ausgesetzt.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Lübecker Nachrichten vom 27.10.2012
http://www.ln-online.de/nachrichten/3590578/verpruegelt-beschimpft-bedroht-gewalt-gegen-retter-nimmt-zu

ier wird wieder mal ein generelles Danke fällig. Danke an alle, die sich ehrenamtlich oder beruflich in der Blaulicht-, Retter- und Search & Rescue-Szene tummeln. Menschen, die sich der Rettung anderer verschrieben haben, gehören nicht angegriffen, sondern unterstützt.

 

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Bad Vilbel (Hessen): Polizei rettet Teddy und assistiert der Wunderheilung einer Meise

Manchmal gehen bei den Polizeiwachen Anrufe ein, die einen in Staunen versetzen. So muss es dem Wachhabenden in Bad Vilbel gegangen sein, als er am gestrigen Abend zwei Anrufe aus Bad Vilbel – Gronau erhielt.

Gegen 19.30 Uhr ging der erste Anruf ein. Eine Frau teilte mit, dass sie in einem Garten eine Meise gefunden hatte. Der Vogel war offensichtlich notgelandet und konnte nicht mehr weiterfliegen. Die Anruferin hatte die Meise dann in eine Kiste gesteckt und auf Anraten eines Tierschutzvereins zur Polizei gebracht. Dort wurde die Meise ordnungsgemäß in Empfang genommen. Zwei Beamte schauten nach einer Weile nach dem Vogel und öffneten den Karton. Wie durch ein Wunder hatte sich der Vogel berappelt und folg aus der Kiste heraus, über den Parkplatz und weiter in Richtung Saalburgstraße. Eine Verletzung konnten die Beamten nicht feststellen. Auf eine Suchmeldung wurde verzichtet.

Der zweite ungewöhnliche Anruf ging dann um Mitternacht ein. Eine Frau aus Gronau hatte vor ihrem Haus einen großen Teddybär bemerkt. Die Anruferin war beunruhigt und bat darum, dass der Teddy von der Polizei abgeholt wird. Auch hier kamen die Beamten zum Einsatz und fuhren nach Gronau. Es stellte sich heraus, dass tatsächlich ein großer Teddybär auf einer Bank saß. Das Stofftier war ordentlich in einem Müllsack verpackt, um gegen Nässe geschützt zu sein. Dazu fanden die Beamten an der Tüte ein Blatt Papier mit der Aufschrift „Teddy sucht ein neues Zuhause“. Hinweise auf den Eigentümer konnten nicht erlangt werden. Der Teddy wurde offensichtlich dort ausgesetzt. Die Polizisten stellten den Teddy sicher und nahmen ihn mit zur Dienststelle. Dort wartet er auf seinen neuen Besitzer. Hierzu liegt noch keine Vermisstenmeldung vor.

Bildquelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Dies waren etwas andere Einsätze, die aber auch zeigen, dass die Polizei in allen Fällen ein Freund und Helfer ist.

Quelle: PM des PP Mittelhessen, PD Wetterau vom 18.10.2010

Nachtrag:

Der Teddy schaffte es auch in die Presse:
http://www.come-on.de/nachrichten/deutschland/polizei-rettet-ausgesetzten-treddy-2555812.html

Allgemein Was fürs Herz

Hamburg: Bundespolizei ermöglicht Großmutter bei der Geburt der Enkeltochter dabei zu sein

Gestern Nachmittag erschien eine 64-järige Äthiopierin zur Einreise aus Istanbul am Flughafen Hamburg. Bei der Passkontrolle bemerkte die Frau, dass Sie offenbar Ihren Reisepass und ihr Visum verloren hatte. Auch eine intensive Suche im Flugzeug und den Koffern der Reisenden verlief ohne Erfolg. Grund des Besuches in Deutschland war die für heute bevorstehende Geburt der Enkeltochter.

Nach Prüfung der aktuellen Situation und der rechtlichen Möglichkeiten stellten Bundespolizisten fest, dass die 64-Jährige dennoch einreisen darf. Sie wurde von der Passpflicht befreit und erhielt ein Visum.

Überglücklich, doch noch rechtzeitig zum Zeitpunkt der Geburt ihrer Enkeltochter in Deutschland sein zu können, verließ die Dame die Bundespolizei am Flughafen Hamburg.

Quelle: PM der BPOLI Flughafen Hamburg vom 05.09.2012

Allgemein Was fürs Herz

Rosenheim (Bayern): Ende gut, alles gut!

Eine junge Französin, die zu Besuch in Deutschland ist, kein Wort deutsch und auch nur wenig englisch spricht, hatte ihre einheimische Begleiterin im Trubel verloren und suchte Hilfe auf der Wiesnwache. Die Beamten rieten der jungen Frau, vor der Wache bei einem Betrieb zu warten. Nur eine Minute später kam ein junger Rosenheimer, der seinen Bekannten nicht mehr finden konnte. Weil der Rosenheimer aber gut französisch sprach, spannten ihn die Beamten als Dolmetscher ein und brachten ihn zu der jungen Frau vor die Wache. Und siehe da, die beiden „Verlorenen“ kamen gleich ins Gespräch und wurden kurz darauf gesehen, wie sie gemeinsam davonschlenderten – eng umschlungen und küssend!

Quelle: PM des PP Oberbayern Süd vom 02.09.2012

Allgemein

retter.tv: Offener Brief eines Feuerwehrmanns zu dem Unglück mit vier toten Kindern in Saarbrücken

Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. ist solidarisch mit allen Blaulichtern und Menschen, die sich im Search & Rescue-Bereich für andere einsetzen.
Zudem dürfte dieser offene Brief eines Feuerwehrmannes inhaltlich auch dem einen oder anderen Polizeibeamten bekannt vorkommen.

Er bezieht sich darauf, dass die geretteten Eltern gegen die rettenden Feuerwehrleute Strafanzeige erstattet haben. Sie werfen ihnen vor, nicht auf Hinweise auf weitere Kinder reagiert zu haben.
Zwei weitere Artikel mit Informationen dazu:
Ich kann mir solche Dinge nur mit dem Schmerz der Eltern erklären. Nötig ist das trotzdem nicht.
Danke, liebe Feuerwehrleute, für Euren täglichen Einsatz für uns alle. 
Allgemein

Düsseldorf (NRW): Verwaistes Eichhörnchen sucht sich den richtigen Retter

Als heute Morgen, gegen 9.30 Uhr, ein Polizeibeamter der Kradgruppe der PI Mitte auf dem Weg zum Dienst war, ahnte er noch nicht, dass er in wenigen Augenblicken „Zuwachs“ bekommen würde. Aus einem Gebüsch hinter der Wache Oberkassel rannte plötzlich ein kleines Eichhörnchen quer über die Straße und „hängte“ sich sofort an seinen selbst gewählten Retter und ließ ihn nicht mehr los.

Bildquelle: Polizei Düsseldorf

Der 45 Jahre alte Beamte nahm das Tier zur Freude seiner Kollegen mit in die Wache. Schnell fanden die Polizisten eine gute Unterkunft für die kleine „Dame“. Die Gründerin einer privaten „Baby-Eichhörnchen Auffangstation“ in Solingen holte das circa 12 Wochen alte Tier ab. Es wird jetzt aufgepäppelt und in naher Zukunft wieder in die Freiheit entlassen.

Quelle: PM des PP Düsseldorf vom 13.04.2012

Allgemein Schmunzeln Was fürs Herz

Best of Pressemitteilungen

Hier wieder meine persönlichen Highlights aus den vielen, vielen Pressemeldungen, die ich lese und aus denen ich die Gewaltakte gegen Polizeibeamte herausfiltere.

Zuerst eine, die inhaltlich eigentlich nicht so lustig ist. Aber ich stehe nun mal massiv auf staubtrockenen Humor – und den hatte der Schreiber dieser Meldung, der für die Polizei Hagen arbeitet:

„Wenn´s vorne zwickt und hinten beißt…

…hilft ein altes Hausmittel mit dem Wirkstoff der Melisse. So dachte am Samstagmorgen auch ein 53-jähriger Mann, der in einem Drogeriemarkt in der Kampstraße eine Flasche mit der Klosterfrau auf der Verpackung einsteckte und ohne zu bezahlen das Geschäft wieder verließ. Eine Angestellte hatte ihn jedoch beobachtet und konnte noch sehen, wie der Kunde in eine gegenüber liegende Bäckerei ging. Hier trafen ihn dann auch wenig später zwei Polizisten an. Zu dem Vorwurf des Diebstahls machte er keine Angaben, brauchte er allerdings auch nicht. Das Beweisstück befand sich geleert im Mülleimer, dafür war der Beschuldigte allerdings voll. Er hatte die 80-prozentige Kräutermischung ausgetrunken, ein Alkoholtest ergab einen Wert von 3,6 Promille.“

Quelle: PM der Polizei Hagen vom 16.05.2011

Eine Seniorin aus Mainz wird mir ab heute als Vorbild dienen. So möchte ich in dem Alter auch drauf sein:

„Am 14.05.2011, 11:32 Uhr, befand sich eine 71-jährige Mainzerin im Bus (Linie 68) und setzte sich auf einen anderen Platz. Dabei ließ sie ihre rosa Handtasche versehentlich auf ihrem ursprünglichen Sitzplatz liegen. Auf diesen Platz setzte sich unmittelbar danach eine am Hauptbahnhof zugestiegene Frau mit einem großen Rucksack. Als die Seniorin das Fehlen ihrer Handtasche bemerkte, fragte sie laut in den Bus hinein, ob jemand ihre Handtasche gesehen habe.
Dann sprach sie insgesamt drei Mal die zugestiegene Frau an, die von einer rosa Handtasche nichts wissen wollte. Als die Seniorin die Frau bat, ihr einen Blick in ihren Rucksack zu gewähren, ging die Frau zügig zum Ausgang des Busses, der in diesem Moment an der Haltestelle Ackermannweg hielt. Dort verließ die Verdächtige fluchtartig den Bus und stieß die Seniorin, die ihr gefolgt war, mit ihrem Ellenbogen zurück.
Die Seniorin sowie zwei Zeugen aus dem Bus nahmen die Verfolgung der in Richtung Coface Arena zu Fuß wegrennenden Frau (44 Jahre) auf. Diese konnte von einem der Zeugen gestellt werden. Auf Verlangen händigte sie dann die Handtasche, die sich in ihrem verschlossenen Rucksack befand, aus.
Der Polizei gegenüber gab sie an, sie hätte die Handtasche später als Fund abgeben wollen.“

Quelle: PM der PD Mainz vom 16.05.2011

Und zu guter Letzt mal wieder was fürs Herz (Tiere…)

Zuerst ein Fall aus Düsseldorf:

„Heute Mittag haben Beamte der Bundespolizei einem verletzten Schwan am Haltepunkt Düsseldorf Volksgarten das Leben retten können.

Der Schwan saß mit gebrochenem Bein direkt an der Bahnstrecke und war nicht mehr im Stande, sich selbstständig fortzubewegen.

Nach der Rettungsaktion wurde das Tier an die Tierrettung Düsseldorf übergeben.“

Quelle: PM der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin vom 16.05.2011

Bildquelle: BPOLI Düsseldorf

Und last but not least ein Einsatz der Wasserschutzpolizei Duisburg in Essen:

„Ein Zeuge meldete am Sonntagabend (15.Mai) einen im Rhein-Herne-Kanal ums Überleben kämpfenden Hund, woraufhin die Wasserschutzpolizei den Vierbeiner rettete.

Der Zeuge erinnerte sich, wie ein Mann mit seinem Hund von der Karnaper Straße hinunter zum Rhein-Herne-Kanal ging. Ob das Tier schließlich ins Wasser gesprungen ist, oder von seinem Herrchen gestoßen wurde, kann der Tierfreund nicht sagen. Das Herrchen des grauen Hundes jedenfalls entfernte sich schnell Richtung Gelsenkirchen, nachdem er den Zeugen entdeckt hatte. Der engagierte Mann versuchte zunächst selbst den Hund zu retten. Als er feststellte, dass seine Versuche erfolglos blieben, verständigte er gegen 21:30 Uhr die Polizei. Die alarmierte Wasserschutzpolizei fand den Husky Mischling zwischen der Zweigertbrücke und dem Bereich der B 224 alleine im Wasser treibend vor. Mit beherzten Kräften gelang es den Beamten, das Tier gegen 22 Uhr aus dem Wasser zu ziehen. Nach dem erfolgreichen Einsatz wurde der Hund von seinen Rettern zunächst mit zur Wache genommen. Dort futterte der durchnässte Hund den Polizisten eine Packung Würstchen weg. Dann fand er auf einer Decke etwas Ruhe. Aufgrund seines Aussehens gaben die Einsatzkräfte dem erschöpften Tier den Namen „Silver“. Am nächsten Tag wurde „Silver“ ins örtliche Tierheim gebracht. Das Herrchen des geretteten Hundes konnte bislang nicht ermittelt werden.

Die Polizei sucht nun nach dem Halter des silber-grauen Huskys. Der Mann ist ca. 36 bis 40 Jahre alt, hat blonde Haare und trug eine dreckige blaue Jeansjacke sowie eine schwarze Hose. Hinweise bitte an 829-0.“Quelle: PM der Polizei Essen vom 16.05.2011

Hier der Husky mit PHK Reutershahn von der WSP Duisburg (Bildquelle: Polizei Essen)

Ich schreib jetzt nicht dazu, was mir zu solchen Hundehaltern in den Kopf kommt, denn dann müsste ich mal wieder meinen eigenen Artikel wegen Beleidigungen löschen.

Aber vielen Dank an die Polizisten, die diesen armen Hund gerettet haben….