Tag Archives: Lebensretter

Allgemein Bravo

infranken.de: Polizist rettet Frau und Kind aus brennendem Haus

Im bayerischen Hof rettete ein Polizist eine Frau samt ihrem Kind aus einem brennenden Haus. Danke für diesen heldenhaften Einsatz.

Es lohnt sich, dem Link zu folgen und das Foto anzusehen: Man beachte das nette Graffito am Nebenhaus – besser kann man gar nicht zeigen wie sehr jene, die diese Buchstabenkombination überall absondern, daneben liegen.

Dem verletzten Feuerwehrmann sowie der verletzten 84-Jährigen unsere herzlichsten Genesungswünsche.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf infranken.de vom 05.03.2014
http://www.infranken.de/regional/bayreuth/Polizist-rettet-Frau-und-Kind-aus-brennendem-Haus;art213,648760

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben

Nürnberg (Bayern): Polizei vereitelt Suizidversuch in Haftzelle

Am Heiligabend (24.12.2013) kam es in Nürnberg-Falkenheim zu einem Streit unter Eheleuten, der einen Polizeieinsatz auslöste. Der alkoholisierte Ehemann (51), der in Gewahrsam genommen werden musste, versuchte sich später in der Haftzelle zu strangulieren.

Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd musste den 51-Jährigen gegen 17.15 Uhr in Gewahrsam nehmen, nachdem er gegenüber seiner Familie sehr aggressiv gewesen war und sich auch nach dem Eintreffen der Beamten äußerst unkooperativ zeigte.

Im Anschluss folgte die Aufnahme des Mannes in einem Haftraum der Polizeiinspektion. Dort versuchte er allem Anschein nach sich mit einem Bekleidungsstück das Leben zu nehmen. Dieses konnte allerdings rechtzeitig durch einen Wachbeamten verhindert werden, der den Suizidversuch bei der regelmäßigen Zellenkontrolle bemerkte.

Der Betroffene blieb körperlich unversehrt, musste jedoch aufgrund seiner geistigen Verfassung in eine Fachklinik eingeliefert werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 27.12.2013

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Solingen (Nordrhein-Westfalen): Verletzte nach Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht (17.12.2013), gegen 03:00 Uhr, zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Eiland in Solingen. Der Rauch, der sich im gesamten Gebäude verteilte, weckte vereinzelte Haustiere und Bewohner, die wiederum Angehörige warnten und Rettungskräfte alarmierten. Insgesamt befanden sich 12 Personen zum Zeitpunkt des Brandgeschehens im Haus. Eine 43-jährige Frau sowie ein 19-Jähriger sprangen vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern im zweiten Obergeschoss auf ein Vordach, wobei sie sich schwere Verletzungen zuzogen. Sie wurden, neben drei weiteren Bewohnern (zwei Frauen: 83, 47 Jahre alt / ein Mann: 47 Jahre alt), die eine Rauchgasvergiftung erlitten, in eine Klinik gebracht. Im Rahmen des Einsatzes verletzten sich zudem ein 47-jähriger Feuerwehrmann und eine 23-jährige Polizistin, die derzeit noch in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Straße Eiland war für die Dauer der Löscharbeiten bis 07:30 Uhr gesperrt. Die Brandsachbearbeiter beginnen im Laufe des heutigen Tages mit der Spurensuche in dem derzeit unbewohnbaren Haus. Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe dauern an. Die betroffenen Hausbewohner, die keine Unterkunft bei Angehörigen erhalten konnten, werden von der Stadt Solingen betreut.

Quelle: PM des PP Wuppertal vom 17.12.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Braunschweig (Niedersachsen): Betrunkener behinderte Rettungssanitäter

Schon kurz nach der Eröffnung des Weihnachtsmarktes musste sich die Polizei um einen ersten Zwischenfall kümmern, bei dem Alkohol im Spiel war.

Ein im Einsatz befindlicher Rettungssanitäter hatte gegen 21.00 Uhr die Beamten um Hilfe gebeten, da er bei der Suche nach einer verletzten Person von einem Mann an einem Glühweinstand festgehalten und mehrfach beleidigt worden war.

Als die Polizisten den Störer nach seinem Ausweis fragten, rannte dieser Richtung Marstall weg. Dabei lief der 20-Jährige mehrere Passanten um und schmiss zwei Tische um. Schließlich stürzte er über einen Poller und zerriss dabei seine Hose.

Die Beamten führten ihn zur Personalienfeststellung dem Polizeikommissariat Mitte zu. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille.

Quelle: PM der PD Braunschweig vom 28.11.2013

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen): 74Jähriger bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt

Heute Morgen gegen 07:15 Uhr wurde die Feuerwehr und Polizei zur Andreasstraße in Giesenkirchen gerufen. Dort brannte es im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses.

Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es noch, den 74jährigen Wohnungsinhaber unter Atemschutz aus dem brennenden Wohnzimmer zu retten. Notarzt und Rettungssanitäter übernahmen die Erstversorgung und überstellten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Nach ersten Einschätzungen der behandelnden Ärzte besteht für den Senior Lebensgefahr.

Die Berufsfeuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

Bei einem Rettungsversuch erlitt ein 39jähriger Polizeibeamter eine leichte Rauchgasvergiftung. Er konnte noch am Mittag aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist von einer fahrlässigen Inbrandsetzung auszugehen.

Quelle: PM des PP Mönchengladbach vom 29.10.2013

Allgemein Bravo Österreich

Gleinalm (Steiermark): PKW-Lenker reanimiert

A 9, Sankt Michael in der Obersteiermark, Bezirk Leoben:  Nach einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle Sonntagfrüh, 20. Oktober 2013, wurde ein PKW-Lenker, nachdem er kollabiert war,  von einem Polizeibeamten und weiteren Personen erfolgreich reanimiert. Der Mann schwebt aber nach wie vor in Lebensgefahr.

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm führten auf der A 9 unmittelbar nach der Mautstelle Gleinalm eine Schwerpunktkontrolle durch. Gegen 08:00 Uhr beobachteten die Beamten einen 60-jährigen PKW-Lenker aus Deutschland, der zuerst in die Mautspur einfuhr, danach reversierte, das Fahrzeug wendete und etwa 50 Meter entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhr.

Danach wendete er sein Fahrzeug erneut und fuhr wieder vorschriftsmäßig auf der Fahrspur. Dann stieg er aus dem Fahrzeug und gestikulierte mit den Händen. Daraufhin reversierte der 60-Jährige erneut sein Fahrzeug und fuhr quer über zwei Fahrstreifen zur nächsten Mautspur. Dort bezahlte er den Durchfahrtspreis und fuhr aus der Mautspur.

Bei der Anhaltung durch die Polizei war der 60-Jährige kreidebleich, verwirrt und außer Atem. Plötzlich kollabierte der 60-Jährige und fiel zu Boden.

Ein Polizeibeamter und ein zufällig vorbeikommender Rettungssanitäter begannen sofort mit der Reanimation. Unterstützt wurden sie von einer zufällig vorbeikommenden Ärztin und drei weiteren Personen.

Der 60-Jährige wurde in die Intensivstation des LKH Leoben überstellt. Er schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: PM der LPD Steiermark vom 21.10.2013

Allgemein Bravo

Regensburg (Bayern): Drogenabhängiger nur knapp dem Tod entronnen – Bundespolizisten retten 30-Jährigen vor Erstickungstod

Nur dem schnellen und beherzten Handeln zweier Bundespolizisten hat es ein 30-jähriger Deutscher zu verdanken, dass er noch am Leben ist. Der im Landkreis Cham gebürtige junge Mann hatte sich am Donnerstag (10. Oktober) gegen Mittag in der Herrentoilette eines Fastfood Restaurants am Hauptbahnhof Regensburg eine Heroinspritze gesetzt und war anschließend bewusstlos geworden. Ein Mitarbeiter des Restaurants war darauf aufmerksam geworden und verständigte unverzüglich das am Hauptbahnhof befindliche Bundespolizeirevier. Die alarmierte Streife fand die Person schließlich bewusstlos und ohne Atmung am Boden liegend vor. Bis zum Eintreffen des Notarztes gelang es den Bundespolizisten durch lebensrettende Sofortmaßnahmen die Atemfunktion wieder herzustellen und bis zum Eintreffen des Notarztes aufrecht zu erhalten. Nach Intubation durch den Notarzt verbrachte der Rettungsdienst den Mann in die Uni-Klinik Regensburg zur weiteren ärztlichen Versorgung. Wie sich später herausstellte gehört der Gerettete zum bekannten Kreis der Regensburger Drogenkonsumenten.

Quelle: PM der BPOLI München vom 11.10.2013

Allgemein Bravo

München (Bayern): Polizisten retten Wiesn-Besucher das Leben

Am Wiesndonnerstag der zweiten Woche gerieten um kurz vor 23.00 Uhr ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Erding und ein 34-jähriger Münchner auf dem Festwiesngelände aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 34-Jährige dem 25-Jährigen mit einem Glas im Halsbereich, wobei die Halsschlagader verletzt wurde. Eine Einsatzgruppe der Polizei war in unmittelbarer Nähe des Geschehens und konnte zum Glück sofort rettend eingreifen. Dem Verletzten wurde durch die Polizeibeamten die notwendige Erste Hilfe geleistet, was ihm letztendlich das Leben rettete. Der Täter wurde ebenfalls von Beamten der Einsatzgruppe noch in unmittelbaren Tatortnähe festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

„Dem engagierten und reaktionsschnellen Handeln der Einsatzkräfte vor Ort gebührt unser aller Lob und Anerkennung“ stellt Polizeivizepräsident Robert Kopp diesen Einsatz noch einmal besonders heraus. Gleichzeitig belegt dieser Sachverhalt, wie wichtig die ständige polizeiliche Präsenz auf dem Festwiesngelände ist.

Quelle: Auszug auf der PM des PP München vom 06.10.2013 (Vorläufige Abschlussbilanz)

Allgemein Bravo KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Polizisten retten Bewohner aus brennendem Haus

Am Donnerstag, 03.10.2013, um 01.05 Uhr stand in der Königsteiner Straße eine Wohnung lichterloh in Flammen. Die eintreffenden Polizeibeamten erkannten die drohende Gefahr für die Hausbewohner und handelten sofort. Sie nahmen schnellstmöglich Kontakt zu den Bewohnern des Hauses auf, brachten sie dazu, das Gebäude unverzüglich zu verlassen und retteten ihnen somit das Leben.

Durch das Betreten des verqualmten Mehrfamilienhauses und die Evakuierung der Bewohner erlitten drei Polizeibeamte des 17. Polizeireviers zum Teil erhebliche Rauchgasvergiftungen. Ein Polizist musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, zwei weitere Beamte konnten ambulant behandelt werden.

Ersten Ermittlungen zufolge, brach der Brand im Wohnzimmer des 33-jährigen Bewohners aus. Während der Sicherung der Wohnung, konnten von der Polizei diverse pyrotechnische Gegenstände (Knallkörper) aufgefunden werden. Die genaue Brandursache wird derzeit ermittelt.

Die Königsteiner Straße musste für die Dauer des Einsatzes zwischen der Adelonstraße und dem Dalbergkreisel voll gesperrt werden.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 130.000 Euro.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 04.10.2013

Allgemein Bravo Schweiz

20min.ch: «Das Mädchen hat überlebt – das ist das Wichtigste»

„Polizist Marc Kormann (39) ist der Held der Hauptstadt – der Familienvater rettete ein kleines Mädchen aus der Aare.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf 20min.ch vom 25.09.2013
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Das-Maedchen-hat-ueberlebt—das-ist-das-Wichtigste–12659327

Danke! wp-monalisa icon

Allgemein Bravo

Alzey (RLP): Polizeibeamter half sofort: 37-jährigen Mann wieder belebt

Nur das sehr schnelle und umsichtige Handeln eines Polizeibeamten rettete am Sonntag, den 30.06.2013,  einem 37-Jährigen aus Alzey das Leben. Dieser hatte bereits zur Mittagszeit in einem Lokal in der Spießgasse erheblich dem Alkohol zugesprochen und geriet mit einem 48-Jährigen aus Alzey in der Gastwirtschaft in Streit. Unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei hatte er das Lokal bereits verlassen. Ein Polizeibeamter lief ihm hinterher und konnte ihn auf dem Obermarkt liegend antreffen.
Nach den Angaben eines 64-jährigen Zeugen aus Alzey war der 37-Jährige ohne Fremdeinwirkung einer anderen Person rückwärts umgefallen und mit dem Kopf auf dem Bürgersteig aufgeschlagen. Er war bewusstlos. Der Polizeibeamte leitete mehrfach die Wiederbelebung bis zum Eintreffen des Notarztes ein. Danach wurde der Verletzte mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ins DRK-Krankenhaus eingeliefert. Der 48-jährige Widersacher hatte knapp zwei Promille Alkohol im Blut.

Quelle: PM der PD Worms vom 03.07.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Tragisch Trauriges

Neunkirchen (Saarland): 75-jähriger Neunkircher bricht vor Polizeiwache zusammen

Ein 75 Jahre alter Mann brach am gestrigen frühen Mittwochabend (19.06.2013) im Hofraum der Polizeiinspektion Neunkirchen zusammen. Der Mann verstarb später trotz notärztlicher Behandlung in einem Neunkircher Krankenhaus.
Zeugen meldeten gestern Nachmittag (gegen 17:00 Uhr), dass ein offensichtlich angetrunkener Mann in einem Neunkircher Stadtteil hilflos umher torkeln würde.Beamte der Polizeiinspektion Neunkirchen trafen den 75-Jährigen an. Der Mann war sichtlich alkoholisiert und trotz hoher Außentemperaturen mit Winterkleidung unterwegs.

Versuche, ihn in die Obhut seiner Angehörigen zu geben, misslangen. Deshalb verbrachten ihn die Beamten zur Polizeidienststelle.

Im Hofraum der Polizeiinspektion kollabierte der Mann und wurde nach Reanimierung durch eine Notärztin in ein Neunkircher Krankenhaus eingeliefert, wo er letztendlich verstarb.

Hinweise für ein Fremdverschulden liegen nicht vor, ein Todesermittlungsverfahren unter Einschaltung der Staatsanwaltschaft ist eingeleitet.

Quelle: PM des LPP Saarland vom 21.06.2013

Allgemein Bravo

Lüdenscheid (NRW): Polizisten retten Frau das Leben

Am gestrigen Sonntag, 16.06.2013, gegen 10:00 Uhr, rettete eine Streifenbesatzung aus Lüdenscheid aus der Versetalsperre eine leblos im Wasser (20-30 m vom Ufer entfernt) treibende weibliche Person. Die voll bekleidete 54-jährige Frau trieb langsam in Richtung Staumauer. Nachdem die Frau durch die Polizisten sicher an Land gebracht worden war, begannen die 24 -jährige Beamtin und der 32-jährige Beamte sofort mit Reanimierungsmaßnahmen. Diese ermöglichten den hinzugezogenen Rettungskräften die 54-jährige Frau zu stabilisieren und am Leben zu erhalten. Die geborgene Frau wurde danach ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: PM der KPB Mettmann vom 17.06.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Schwerin (MVP): Rettungsassistentin am Wochenende mit Waffe bedroht

Eine Rettungsassistentin ist am Wochenende von einem Mann aus dem Trinkermilieu mit einem pistolenähnlichen Gegenstand bedroht worden. Sauer war der Mann, weil die Rettungswagenbesatzung seinen Freund nicht behandelte. Der Rettungswagen war offenbar umsonst gerufen worden. Als die Rettungswagenbesatzung den Einsatzort in der Otto-von Guerricke-Straße verlassen wollte, bedrohte der alkoholisierte Mann die Frau durch das Zeigen der Waffe und mit Worten. Die hinzugerufene Polizei konnte den Täter sehr schnell kontrollieren und fand im weiteren Einsatzverlauf eine nicht geladene Luftdruckpistole. Diese wurde beschlagnahmt, da auch keine Berechtigung für die Schusswaffe vorgelegt werden konnte. Gegen den Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Quelle: PM der PI Schwerin vom 17.06.2023

Allgemein Bravo

Hochwassereinsatz: Einsatzkräfte retten Mann aus der Elbe

Die Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen unterstützt gegenwärtig im Rahmen des Hochwassereinsatzes die Polizeidirektion Dresden. So waren heute Morgen (11.06.) auch Einsatzkräfte der 2. Bereitschaftspolizeihundertschaft Bochum im Bereich der Elbbrücke in Riesa im Einsatz.

Gegen 09.15 Uhr machten die Polizisten ein ungewöhnliche Entdeckung: Unterhalb der Eisenbahnbrücke trieb ein Mann in der Elbe. Er drohte in die starke Strömung des Hochwassers der Elbe zu gelangen. Die Beamten reagierten aufgrund der offensichtlichen Lebensgefahr für den Unbekannten sofort und sprangen beherzt in die 12°C kalten Fluten der Elbe.

Die zwei jungen Beamtinnen (26 und 29 Jahre) und ihr 39-jähriger Kollege schwammen zu der gefährdeten Person und konnten sie kurze Zeit später mit vereinten Kräften retten.

Polizeipräsident Dieter Kroll:
„Das couragierte Handeln der jungen Kollegen aus Nordrhein-Westfalen macht mich stolz. Es steht sinnbildlich für die Tatkraft und die Entschlossenheit aller Einsatzkräfte, die in den vergangenen Tagen Sachsen zur Seite standen.“

Bei dem Geretteten handelt es sich um einen 81-jährigen Riesaer. Seine Frau hatte ihn zwischenzeitlich als vermisst gemeldet. Der Senior wurde mit starken Unterkühlungen in das Krankenhaus nach Riesa gebracht. Die Retter sind bei guter Gesundheit. Sie setzen ihren Dienst fort.

Quelle: PM der PD Dresden vom 11.06.2013

Allgemein Bravo

Berlin: Polizisten retten Leben bei Verkehrskontrolle

Beamte des Verkehrsdienstes der Polizeidirektion 1, die heute Vormittag in Pankow eine Verkehrskontrolle durchführten, mussten lebensrettend tätig werden. Gegen 9.25 Uhr überprüften die Polizisten auf einem Parkplatz in der Pasewalker Straße einen Lastwagen, als der Fahrer plötzlich bewusstlos zusammenbrach. Ein Beamter konnte bei dem 44-Jährigen keinen Puls mehr feststellen, alarmierte den Rettungsdienst und rief seine beiden Kollegen herbei. Mit Arbeitern einer nahegelegenen Baustelle hoben die drei Polizeikommissare den Mann aus dem Führerhaus und leiteten die Herzdruckmassage sowie Atemspende ein. Nach einer notärztlichen Behandlung und wieder einsetzendem Pulsschlag kam der 44-Jährige in eine Klinik, wo er intensivstationär aufgenommen wurde. Nach Auskunft der Ärzte, hätte der Patient ohne das sofortige Einschreiten der Polizisten nicht überlebt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 11.06.2013

Allgemein Bravo

Andernach (RLP): Polizeibeamte retten Mann vor dem Ertrinken

Dramatische Szenen haben sich am späten Freitagabend in den Andernacher Rheinanlagen abgespielt. Gegen 21.50 h geht bei der Polizei der Notruf ein. Es wird ein Mann gemeldet, der in Höhe der Rampe in der Konrad-Adenauer-Allee im Rhein steht und keine Anstalten macht, wieder heraus zu kommen.

Noch während von der Wache aus weitere Rettungs- und Hilfsdienste alarmiert werden, treffen die ersten beiden Streifenbesatzungen am Ereignisort ein. Der Mann steht inzwischen ca. 10 Meter vom Ufer entfernt brusthoch im Rhein. Da der Rhein aufgrund der derzeitigen Wetterlage stark angeschwollen ist und eine entsprechend hohe Fließgeschwindigkeit aufweist, befindet sich der Mann in akuter Lebensgefahr.

Es ist offenkundig, dass es um jede Sekunde geht und potenzielle Hilfe von Wasserseite nicht zeitgerecht eintreffen wird.

Ohne zu zögern und mit hohem Eigenrisiko gehen daher zwei Polizeibeamte selbst ins Wasser um den Mann zu retten. Just als dieser von der Strömung erfasst wird und vollständig untertaucht bekommt einer der Beamten im letzten Moment die Kleidung des Mannes zu fassen und kann ihn unterstützt von den Kollegen ans Ufer ziehen.

Anschließend wird der Gerettete aufgrund seiner Unterkühlung und seines psychischen Ausnahmezustandes medizinischer Betreuung zugeführt.

Quelle: PM der PI Andernach vom 03.06.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Hilflose Entenküken – Dienstmütze als Refugium

Am 26.05.2013 in den Nachmittagsstunden hielt ein Autofahrer bei strömendem Regen eine Polizeistreife in Mitterteich an. Er gab an, dass soeben auf der Autobahn -bei Mitterteich- eine Entenmutter überfahren worden sei und sich ihre Küken im Mittelstreifen befinden würden.

Die beherzte und tierliebe Streifenbesatzung machte sich sofort auf dem Weg, sicherte die Autobahn ab und machte sich, weder Regen noch Dreck scheuend, auf die Suche.

Die acht hilflosen Küken wurden schließlich jämmerlich piepsend in einem Gestrüpp gesichtet. Als erstes Heim diente eine Polizeimütze.

Bildquelle: Polizei Bayern
Bildquelle: Polizei Bayern

Da zu dieser Zeit kein Jagdpächter erreichbar war, nahm einer der „Schutzmänner“ die Kükenschar bis zur Abklärung des weiteren Verbleibes mit nach Hause. Inzwischen fanden die Küken einen Tierfreund, der sie aufpäppelt.

Quelle: PM des PP Oberpfalz vom 27.05.2013

Allgemein Bravo

Junge Kassiererin sagt „Danke schön!“ – Bochumerin (22) trifft ihre uniformierten Lebensretter

Ein Zusammentreffen der besonderen Art hat es am gestrigen Donnerstag (23. Mai) auf der Polizeiwache an der Universitätsstraße gegeben – denn dort begegneten sich zum ersten Mal nach dem Überfall auf einen Supermarkt am 19. April an der Brenscheder Straße  – die wieder genesene 22-jährige Jenny C. und die am Tattag helfenden Polizeibeamten mit freudestrahlenden Gesichtern.

Bildquelle: Polizei Bochum
Bildquelle: Polizei Bochum

Die junge Bochumerin mit dem herzlichen Lachen, war in Begleitung ihrer ebenfalls glückseligen Mutter auf der Wache erschienen. Warum? Ganz einfach: Beide wollten nach den schrecklichen Erlebnissen „einfach nur Danke“ sagen und strahlten um die Wette! Umarmungen wollten fast nicht enden … Denn ohne die ersthelfenden Kollegen hätte es schnell, sehr schlimm für Jenny C. ausgehen können. Nach einem Überfall war die 22-Jährige derart geschockt gewesen, dass ihre Körperfunktionen bis zum Herzstillstand versagten. Glück für die junge Dame, dass in diesem Moment die Polizisten Torsten Heim und Martin Jouvenal auf dem Weg zu ihr waren. Die beiden erblickten die fast leblose Frau am Boden liegend und reagierten blitzschnell – und vor allem – richtig! In Teamarbeit begangen sie mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen: Herzdruckmassage, Beatmung, Herzdruckmassage, Beatmung – im Wechsel und weiter und … . Eine gefühlte „Ewigkeit“ lang – auch für die Männer, bis die helfenden Hände der Ärzte sie erreichten und die junge Frau in Obhut nahmen.

Einige endlos andauernde, lange Tage standen nun bevor – für alle Beteiligten, vor allem natürlich auch für Jenny’s Mutter, Danuta C.: „Ich wollte zunächst keine Hilfe, so etwa muss man mit sich selbst ausmachen“; erklärt sie mit Tränen in den Augen, doch dann die Nachricht – Jenny ist wach, ihr geht es gut, sie ist „über’m Berg“!

Die Erleichterung ist Danuta C. auch gestern in diesem Moment leicht anzusehen – sie strahlt, lacht befreit, schaut in die Runde und sagt: „Ich bin einfach überglücklich, dass ihr so toll geholfen habt. Ihr habt mein Mädchen gerettet. Die ganze Welt soll es erfahren: Ich habe meine Tochter wieder!“

Verschmitzt und mit leicht geröteten Wangen lächelt ihre Tochter Jenny bei diesen Ausrufen, denn alle Anwesenden stimmen ein – und die Umarmungen nehmen an diesem Tag ihren Lauf … .

Quelle: PM des PP Bochum vom 24.05.2013

Das an alle, die bezweifeln, dass Toto und Harry echte Polizisten sind. Zumindest Toto ist echt….

Allgemein Bravo

Möckern (Sachsen-Anhalt): Polizeibeamte retteten Suizidenten unter Einsatz ihres eigenen Lebens

Am heutigen Morgen, gegen 07:15 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen über einen vermutlichen Suizidversuch eines 53-jährigen Mannes in einem PKW in der Nähe des Bahnhofes informiert. Der Betroffene hatte sich bereits mit Benzin übergossen und ca. 10 Liter Kraftstoff im Innenraum des Fahrzeugs verteilt. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine geöffnete Propangasflasche, aus der bereits ein großer Teil des Inhaltes ausgetreten war. Der Betroffene versuchte beim Eintreffen der Polizeibeamten mit Streichhölzern das Gemisch im Fahrzeug zu entzünden. Des Weiteren startete der Suizident den Motor des PKW. Trotz der gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben begaben sich die 49- und 56- jährigen Polizeibeamten der Revierstation Möckern zum betroffenen Fahrzeug und zogen den 53-Jährigen heraus. Die mit vor Ort anwesenden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sicherten im weiteren Verlauf die Gefahrenstoffe. Der Betroffene selbst wurde umgehend medizinisch versorgt. Die Polizeibeamten blieben bei dem Rettungseinsatz unverletzt.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord, PRev Jerichower Land vom 23.05.2013

Allgemein Bravo

Wien: Dramatische Hilfeleistung in der Inneren Stadt

Gestern um 19.30 Uhr fanden Polizeibeamte einen reglos am Boden liegenden Mann im Resselpark beim Ausgang Kärntnertorpassage. Ein Beamter begann sofort mit der Herzdruckmassage, ein weiterer lief auf die nahe Polizeiinspektion, um eine Beatmungsmaske und den Defibrillator zu holen. Eine zufällig vorbeikommende Krankenschwester half dem Polizisten bei den lebensrettenden Maßnahmen. Trotz allem setzten bei dem Bewusstlosen die Atmung und der Puls aus. Schnell brachten die Beamten den Defibrillator zum Einsatz. Kurz darauf traf die Wiener Berufsrettung ein und übernahm die Wiederbelebung. Nach etwa einer halben Stunde waren beim 70-Jährigen Atmung sowie Puls wieder aktiv und er konnte in ein Spital gebracht werden.

Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 21.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Bielefeld (NRW): Entenfamilie gerettet

Polizei und Feuerwehr retteten am Pfingstmontag eine Entenfamilie, die gegen Mittag aus der Bielefelder Innenstadt in Richtung Süden ziehen wollte, sich aber einen gefährlichen Weg ausgesucht hatte. Eine Streifenwagenbesatzung war auf die Mutter und ihre neun Küken aufmerksam geworden, als diese gerade von der Ernst-Rein-Straße auf den Ostwestfalendamm abgebogen waren. Ein Beamter begleitete die Tiere zu Fuß, der andere sicherte den Zug mit dem Funkwagen ab. Mit Unterstützung der Feuerwehr, die mit einem Fangnetz anrückte, gelang es, alle einzufangen und wieder zu Wasser zu lassen.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 20.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Frankfurt / Main (Hessen): Entenküken von Bahngleisen gerettet

Aufmerksame Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren haben zwei Entenküken vor dem sicheren Untergang auf den Bahngleisen an der U-Bahnstation Dornbusch gerettet. Sie riefen am vergangenen Himmelfahrtstag sofort die Polizei, als sie die beiden offenbar verirrten Küken auf den Schienen entdeckten. Scheinbar wagten die Kleinen einen mutigen Ausflug, der an diesem sonnigen Feiertag auf den Gleisen enden sollte. Ein wenig überrascht von der Aufmerksamkeit der Kinder und den hinzueilenden Beamten des 12. Reviers ließen sie sich jedoch widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Zuvor musste der U-Bahnverkehr kurzfristig gesperrt werden.

Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main
Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main

Nach Angaben der Kinder und anderer Zeugen sollten noch zwei weitere Küken „flüchtig“ sein. Diese konnten trotz einer intensiven Fahndung nicht gefunden werden. Auch die polizeilichen Bemühungen die Eltern der kleinen Ausreißer zu finden oder den heimischen Teich zu ermitteln liefen bislang ins Leere. So mussten die beiden mit zur Wache und anschließend zur Vogelschutzstation in Maintal-Dörnigheim. Hier sind sie nun sicher und in guten Händen. Den Kindern gilt an dieser Stelle ein besonderes Lob. Ohne deren spontane Hilfe wäre es vermutlich schlimm ausgegangen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 17.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Berlin: Lebensretter in Blau

Zwei Polizisten reanimierten in der vergangen Nacht erfolgreich einen Mann, der in Reinickendorf einen Herzinfarkt erlitten hatte. Gegen 2.30 Uhr meldete die Bewohnerin eines Wohnhauses im Büchsenweg dem Polizeinotruf, dass bei ihrem Ehemann die Atmung ausgesetzt hat. Während der Disponent in der Einsatzleitzentrale die Feuerwehr alarmierte, schickte er auch einen Funkwagen des Polizeiabschnitts 12 zu der Hilfesuchenden. Kurz darauf trafen ein 49-jähriger Polizeioberkommissar und sein 46 Jahre alter Kollege in der Wohnung ein. Noch bevor der Rettungsdienst erschien, überprüften die beiden Polizisten die Vitalfunktionen des Mannes und konnten weder Atmung noch Puls feststellen. Unverzüglich leiteten die Beamten die Wiederbelebung bei dem 62-Jährigen ein und führten diese bis zum Erscheinen des Notarztes fort. Nach einer weiteren Behandlung brachte der Rettungsdienst den zwischenzeitlich stabilisierten Mann in die Intensivstation einer Klinik. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand, haben die Erstmaßnahmen der Polizisten zum Erfolg geführt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 16.05.2013

Allgemein Bravo

Sankt Wendel (Saarland): Polizeibeamte retten ein Menschenleben

Am Samstag, dem 27. April gegen 21.13 Uhr erhielt die St. Wendeler Polizei einen Notruf von einer Frau, die angab, dass ihr Mann im Auto  sitzen würde. Sie befürchte, dass er tot sei. Sie befände sich mit ihrem Fahrzeug in der St. Annen-Straße. Die eingesetzte Polizeistreife, so der Polizeieinsatzbericht,  befand sich zufälligerweise nur wenig von der Örtlichkeit entfernt und war in nur 1 Minute vor Ort. Die Polizeibeamten zogen den leblos auf der Beifahrerseite sitzenden Mann der keinerlei Vitalfunktionen mehr zeigte, noch vor dem Eintreffen des medizinischen Rettungspersonals  aus dem Auto und begannen umgehend, bis zu deren Eintreffen, mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Später stellte sich heraus, dass die Mitteilerin, zusammen mit ihrem 67-jährigen Mann zum Essen war. Auf der Heimfahrt sei ihm schlecht geworden und plötzlich, unmittelbar vor dem Wohnanwesen sei er im Fahrzeug bewusstlos geworden.

Die Polizeidienststelle St. Wendel erhielt später durch die Rettungswache St. Wendel die Mitteilung, dass Dank der Reanimation der eingesetzten Polizisten die Person wiederbelebt werden konnte.

Quelle: PM der PI Sankt Wendel vom 30.04.2013

Allgemein Bravo

Heist (Schleswig-Holstein): Bundespolizisten retten eingeklemmte Frau aus verunfallten qualmenden PKW

Freitagnachmittag gegen 14.50 Uhr fuhren Einsatzkräfte der Bundespolizei mit „Sonderrechten“ zu einem polizeilichen Einsatz zum S-Bahnhof Wedel.

Diese Einsatzgruppe (Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit) aus Bad Bramstedt kam in der Ortschaft Heist (Krs. Pinneberg) auf einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen zu. Da die Fahrerin des Nissans im Fahrzeug eingeklemmt war und hier die Rettung von Menschenleben im Vordergrund stand, leisteten die Bundespolizisten sofort Erste Hilfe und setzten den Notruf ab.

Die Unfallstelle wurde abgesperrt und die Beamten kümmerten sich um die verunfallte 45-jährige Fahrerin. Sie war ansprechbar klagte jedoch über Schmerzen im Brustbereich. Als jetzt Rauch aus dem Frontbereich des Fahrzeuges kam, handelten die Beamten sofort und holten die Frau aus dem Fahrzeug. Die Feuerwehr Heist wurde alarmiert.

Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde die Frau versorgt. Auch der Unfallgegner wurde bis zum Eintreffen des zweiten Rettungswagens betreut.

Quelle: PM der BPOLI Flensburg vom 29.04.2013

Allgemein Bravo

Frankfurt / Main (Hessen): Schwanenrettung auf der Untermainbrücke

Zu einem „tierischen Einsatz“ auf der Untermainbrücke wurden heute Morgen gegen 07.30 Uhr Beamte des 8.Polizeireviers gerufen.

Mehrere Anrufer hatten einen hilflosen Schwan gemeldet, der auf der Brücke sitzt. Verletzt und kraftlos war der stolze Entenvogel auf dem dortigen Gehweg „gestrandet“.

In seiner Angst verhielt sich das Tier naturgemäß zunächst aggressiv gegenüber seinen Rettern. Doch schon bald gelang es den beiden Helfern dem Schwan „nahe zu kommen“ und ihm eine Rettungsdecke umzuwickeln.

Bildquelle: Polizei Frankfurt
Bildquelle: Polizei Frankfurt

 

Bildquelle: Polizei Frankfurt
Bildquelle: Polizei Frankfurt

Die alarmierte Tierrettung brachte den Patienten in eine Giessener Tierklinik. Hier diagnostizierten die Ärzte einen schweren Bruch des Schultergürtels, unbekannter Herkunft.

Glücklicherweise wird der Schwan diese Verletzung überstehen. Nach dem Heilungsprozess darf er zwar nicht mehr zurück an den Main, dafür wird er sein weiteres Schwanenleben wohlbehütet bei Pflegern verbringen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 30.04.2013

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten

Autobahn A 5 (Hessen): „Schwanenjagd auf der Autobahn“

Zu kurzzeitigen Behinderungen des Berufsverkehrs kam es heute Morgen, zwischen 07.00 Uhr und 08.00 Uhr, auf der A 5 Richtung Norden, kurz vor dem Frankfurter Westkreuz.

Mehrere Autofahrer hatten kurz zuvor die Polizei über einen locker und relaxt über die Fahrbahn spazierenden Schwan informiert. Als wenig später eine Streife der Autobahnpolizei den Schwan aufforderte, die Fahrbahn zu verlassen, ignorierte dieser die Anordnung gelassen und spazierte weiter seines Weges.

Erst einem herbeigerufenen Hundeführer gelang es, den Vogel mit einer Schlinge zu fangen und ihn dann der ebenfalls eingetroffenen Tierrettung der Berufsfeuerwehr zu übergeben.

Um diese Aktion gefahrlos durchführen zu können, musste der Verkehr kurzzeitig angehalten werden.

Diese Maßnahme jedoch erzürnte einen vorbeifahrenden Bürger dermaßen, dass er den eingesetzten Beamten damit drohte, sich an höherer Stelle über den seiner Meinung nach ungeheuren und zudem völlig überflüssigen Vorgang zu beschweren.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 25.04.2013

Manchen Bürgern IST einfach nicht zu helfen….

Allgemein Bravo

Erlangen (Bayern): Reanimation in Haftzelle erfolgreich

Während seiner Haftfähigkeitsprüfung kollabierte gestern (22.04.2013) ein 20-Jähriger in den Hafträumen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt. Glücklicherweise konnte er reanimiert werden.

Aufgrund einer Widerstandshandlung sollte der erkennbar unter Alkohol, möglicherweise auch unter Drogeneinfluss Stehende in Gewahrsam genommen werden. Während der Prüfung seiner Haftfähigkeit durch einen Arzt kollabierte der junge Mann und verlor das Bewusstsein. Sofort erfolgte seine medizinische Versorgung. Zusätzlich wurde ein Notarzt hinzugezogen. Anschließend wurde er in eine Erlanger Klinik verlegt.

Der 20-Jährige ist außer Lebensgefahr. Er ist noch nicht aus dem Krankenhaus entlassen, sondern befindet sich noch immer in der Klinik und kann noch nicht vernommen werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013 und PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013

Allgemein Bravo

Duisburg (NRW): Polizei reanimiert Autoknacker

In der Nacht zum Sonntag (21.04.) reanimierten Polizeibeamte einen 27-jährigen Autoknacker. Der Mann war gegen 03:15 Uhr von Parkplatzwächtern und Security-Mitarbeitern gestellt worden. Er hatte auf dem Frauenparkplatz ein Auto aufgebrochen und eine Handtasche entwendet. Da er sich mit Händen und Füßen heftig wehrte, brachte man ihn zu Boden und kniete sich auf den Rücken, um ihn zu bändigen. Beim Eintreffen der Polizei war er nicht ansprechbar und hatte einen ganz schwachen Puls. Die Beamten alarmierten den Notarzt und begannen mit der Reanimation. Der Marokkaner kam dann mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Neben dem Strafverfahren gegen ihn wegen des Autoaufbruchs ermittelt die Kripo auch wegen des Verdachtes der schweren Körperverletzung gegen die Security-Mitarbeiter.

Quelle: PM des PP Duisburg vom 22.04.2013

Wieder ein krasser Fall von Polizeigewalt… *Sarkasmus Ende*

Allgemein Bravo

Bremen: Polizei rettet 19-Jährigen vorm Ertrinken

Polizisten retteten gestern früh einem 19-Jährigen aus Bassum vermutlich das Leben. Der junge Mann war ins Hafenwasser gefallen, eine Streifenbesatzung zog ihn heraus. Ein 19 Jahre alter Anrufer hatte über Notruf die Polizei informiert, dass sein gleichaltriger Freund hinter dem Schuppen zwei eine Böschung hinunter ins Hafenbecken gestürzt sei. Eine schnell eintreffende Streife fand den 19-Jährigen tatsächlich noch im Wasser vor. Er hielt sich mit letzter Kraft an der Kaimauer fest, sodass schnellstes Handeln nötig war. Mittels eines Rettungsseils gesichert stieg einer der Polizisten über eine Leiter ungefähr acht Meter tief hinab ins Hafenbecken. Von dort schwamm er zirka 30 Meter bis zu dem Hilflosen, zog ihn zurück bis zur Leiter, wo beide unter Hilfe den Aufstieg auf die Kaimauer schafften. Der völlig durchnässte und unterkühlte 19-Jährige wurde bis zum Eintreffen von Rettungskräften mit mehreren Decken gewärmt. Nach erster notärztlicher Behandlung musste er in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der Kollege blieb unversehrt und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Nach Angaben der 19-Jährigen war Unachtsamkeit der Grund für den Sturz ins Wasser.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 14.04.2013

Allgemein Kritik Möchte_man_nicht_erleben

Traunreut (Bayern): Polizei bricht nach Selbstmorddrohung Wohnungstüre auf

Eine Wohnungstüre musste die Traunreuter Polizei heute Nacht nach einer vermeintlichen Selbstmordandrohung aufbrechen.

Der Einsatz begann kurz vor 1:00 Uhr, als über Notruf mitgeteilt wurde, dass die Bewohnerin eines Zweifamilienhauses randalieren würde. Zudem hätte sie geäußert, sich umbringen zu wollen. Die alarmierte Streife klingelte und klopfte zunächst intensiv an der Tür der 61-jährigen Wohnungsinhaberin. Unter anderem wurde ihr angekündigt, dass die Türe bei Nichtöffnen aufgebrochen wird. Nachdem immer noch keine Reaktion erfolgte, musste davon ausgegangen werden, dass sich die Frau bereits in einem hilflosen Zustand befindet. Es wurde deshalb vorsorglich das BRK hinzugezogen. Die Polizeibeamten versuchten dann mittels Sperrhaken erfolglos die Wohnungstüre zu öffnen. Schließlich wurden Unterstützungskräfte vom Operativen Ergänzungsdienst aus Traunstein hinzugezogen, die die Tür gewaltsam aufbrachen. Die Polizeibeamten waren dann aber völlig überrascht, als sie die Wohnungsinhaberin und deren erwachsenen Sohn unbeschadet hinter der Tür antrafen.  Die Beiden gaben sich völlig uneinsichtig und beklagten sich über die beschädigte Wohnungstüre. Der Hintergrund des Falls dürfte wohl in einem lang anhaltenden Nachbarschaftsstreit liegen.

Quelle: PM der PI Traunreut vom 14.03.2013

Also hier habe ich ja lange überlegt, ob das nicht sogar Gewalt gegen Polizeibeamte ist. Aber ich denke, es ist nur das mittlerweile normal gewordene Verhalten…

Allgemein Bravo

Memminger Autobahnpolizisten retten einem Reh das Leben

Ein Reh, das sich innerhalb der Wildschutzzäune einer Autobahn befindet, stellt eine hohe Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Memminger Polizisten konnten ein Reh retten, und so die Gefahr für das Reh und die Autofahrer beseitigen.

Vorgestern Nachmittag (25.2.) erreichten mehrere Meldungen die Polizeieinsatzzentrale über ein auf und neben der Fahrbahn umherirrendes Reh auf der A96 etwa 400 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wörishofen in Lindauer Fahrtrichtung. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Memmingen machte sich sofort auf den Weg dorthin. Zeitgleich wurde eine Verkehrswarnmeldung im Rundfunk ausgestrahlt.
Die Polizisten fanden das erschöpfte Tier neben der Fahrbahn. Es war auf nicht bekanntem Weg innerhalb der Wildschutzzäune gelangt und war hier wohl schon seit geraumer Zeit verstört herumgesprungen. In seiner Verzweiflung sprang es vermutlich teilweise auch auf die Fahrbahn. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Den Beamten gelang es, das erschöpfte Tier mit bloßen Händen einzufangen und zum nächsten Durchgangstor durch den Wildschutzzaun zu tragen.

Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen
Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen

Das Reh, welches einen sehr gesunden Eindruck machte, erkannte die wiedergewonnene Freiheit offenbar recht schnell und lief glücklich und erleichtert durch den Schnee in ein angrenzendes Waldstück von der Autobahn weg.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.02.2013

Allgemein Bravo Österreich

vienna.at: Defibrillatoren-Projekt der Wiener Polizei hat bereits zwei Leben gerettet

„Das Projekt “Defibrillatoren bei der Wiener Polizei” ist erfolgreich angelaufen. Rund 50 Geräte sollen im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt werden, zwei Menschenleben wurden durch ihren Einsatz bereits gerettet.“

Quelle und mehr:
Artikel auf Vienna-Online vom 16.02.2013
http://www.vienna.at/defibrillatoren-projekt-der-wiener-polizei-hat-bereits-zwei-leben-gerettet/3491205

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal einen Link gesetzt zu einem Bericht über die Polizei eines Schweizer Kantons, die jetzt Defibrillatoren in den Strreifenwagen mit sich führt (ich habe vergessen, welcher Kanton das war). Dieser Bericht hier, dieses Mal von der Wiener Polizei, bestätigt mich darin, dass ich das wirklich eine gute Sache finde. Ich habe selbst kürzlich gelernt, so einen Defi zu bedienen, das ist wirklich keine große Sache…

Allgemein verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Sechs Verletzte, davon zwei Polizeibeamte, bei Wohnungsbrand in Fürth

Am Nachmittag des 09.02.2013 brach in einer Wohnung in Fürth aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, darunter zwei Polizeibeamte.

Kurz nach 13:00 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Einsatzzentrale der Polizei. Die Anrufer teilten Flammen aus einem Anwesen in der Schwabacher Straße mit.

Beim Eintreffen der Rettungs- und Einsatzkräfte schlugen die Flammen aus einem Fenster im ersten Stock des Gebäudes. Die Bewohner, drei Kinder und ihre Mutter, hatten sich bereits ins Freie gerettet.

Während der Löscharbeiten durch rund 25 Wehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Fürth mussten vier Personen über Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet werden. Gut ein Dutzend Bewohner konnten zuvor das Haus selbstständig verlassen. Sie wurden in einem Omnibus der Fürther Verkehrsbetriebe untergebracht.

Zwei Polizeibeamte, die als erste am Brandort eintrafen, erlitten bei Rettungsmaßnahmen Verletzungen. Vier Bewohner, darunter zwei Kinder, kamen zusammen mit den Beamten wegen des Verdachts von Rauchgasvergiftungen bzw. erlittener Schnittwunden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Zwei Katzen, die sich im Brandgebäude aufgehalten hatten, überlebten das Feuer nicht.

Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten, rund 20 Sanitätern und Helfern sowie mit mehreren Rettungstransportwagen (RTW) vor Ort im Einsatz.

Während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten war die Schwabacher Straße zwischen Kaiser- und Holzstraße gesperrt. Beamte der PI Fürth leiteten den Verkehr um. Es kam nur zu marginalen Verkehrsbehinderungen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm vor Ort die ersten Ermittlungen zur Erforschung der Brandursache.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 09.02.2013

Allgemein Bravo

Dresden (Sachsen): Polizist rettete Frau aus der Elbe

Heute Mittag erhielt die Dresdner Polizei einen Notruf. Passanten hatten beobachtet, wie eine Frau unterhalb des Rosengartens in die Elbe gegangen war.

Die Polizei rückte sofort aus. Als die erste Streifenwagenbesatzung am Ort des Geschehend eintraf, befand sich die Frau bereits gute zehn Meter entfernt vom Ufer. Da andere Hilfe nicht greifbar war, sprang ein 41-jähriger Polizeibeamter beherzt ins eiskalte Wasser und zog die Frau aus der Elbe. Dabei kam ihm noch ein zweiter Polizist (40) zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie die Frau ans Ufer bringen. Die Frau wies bereits eine starke Unterkühlung auf und musste in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden. Der 37-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut.

Auch ihr Retter in blau-weiß musste vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht werden. Zwischenzeitlich ist er wieder im Dienst. Ersten Erkenntnissen zufolge war die 37-jährige Frau aus Radebeul in suizidaler Absicht in die Elbe gegangen. Sie wird medizinische Betreuung finden.

Quelle: PM der PD Dresden vom 01.02.2013

Allgemein Bravo

NWZ-Online: Polizei-Kommissarin spendet 21-Jährigem Knochenmark

„Daniela Seeger aus Emstek (Kreis Cloppenburg) ermöglicht einem Amerikaner die Chance auf ein zweites Leben. Sie war der erhoffte „genetische Zwilling“.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf NWZ-Online vom 30.01.2013
http://www.nwzonline.de/cloppenburg/kultur/polizei-kommissarin-spendet-21-jaehrigem-knochenmark-polizei-kommissarin-spendet-21-jaehrigem-knochenmark-polizistin-spendet-knochenmark_a_2,0,1191514893.html

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Rhauderfehn (NDS): Polizistin rettet Abstürzenden

Am Samstagabend, gegen 23.30 Uhr, kam es in der Potshauser Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Vermieter und seinem Mieter. Da der 24jährige Mieter angeblich wiederholt zu laut gewesen sei, drang der 53jährige Vermieter in die Wohnung ein. In der Wohnung kam es dann zu einem handfesten Streit. Als die Beamten aus Rhauderfehn eintrafen, hing das Opfer(Mieter) aus dem Fenster in der 2.Etage. Es hielt sich mit den Händen am Fensterrahmen fest. Durch das beherzte Einschreiten der Anwohner und der Beamten konnte ein Absturz verhindert werden. Ein Anwohner stellte von unten eine Leiter an das Haus, von oben zog eine Polizeibeamtin den Mann wieder in die Wohnung. Hierbei wurde die Beamtin leicht verletzt. Was jetzt genau in der Wohnung passiert ist, muss noch geklärt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PM der PI Leer / Emden vom 27.01.2013

Diese Meldung sollten sich ganz besonders jene Spezialisten zu Gemüte führen, die mir ständig erzählen wollen, eine Polizei sei komplett überflüssig und man könne das alles untereinander regeln. Sieht man ja hier…

Solch einen Unsinn kann auch nur absondern, wer noch nie Opfer von Gewalt wurde…

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Emden (NDS): Fünf Verletzte bei Wohnungsbrand, davon zwei Polizeibeamte

Am 26.01.2013, gegen 12:02 Uhr, erhielt die Polizei Emden von der Feuerwehr Emden Kenntnis von einem Zimmerbrand/Wohnungsbrand, in der Emsstraße 15, in 26721 Emden, dortiges Mehrfamilienhaus. Die Polizei erreichte den Einsatzort noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr und vollzog die ersten Evakuierungsmaßnahmen der Bewohner vom Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen). Einige Bewohner konnten ihre Wohnungen selbst verlassen. Eine 84 Jahre alte Mieterin wurde von der Feuerwehr in ihrer Wohnung liegend angetroffen und musste geborgen werden. Der Zustand der Emderin ist aufgrund der Brandverletzungen kritisch. Es besteht Lebensgefahr. Es erfolgte zunächst der Transport der alten Dame in das Klinikum Emden. Von dort erfolgte der Weitertransport in die MHH Hannover mit einem Rettungshubschrauber. Zwei Bewohnerinnen wurde von der Polizei aus dem Haus geführt. Diese beiden Bewohnerinnen im Alter von 87 und 61 Jahren erlitten hierbei eine Rauchgasintoxikation. Auch die beiden helfenden Polizeibeamten atmeten die giftigen Rauchgase ein und wurden hierbei leicht verletzt. Ein Transport von diesen beiden Bewohnerinnen und der beiden Polizisten in das Klinikum Emden war unumgänglich. Die einges.Beamten blieben nur ambulant im Klinikum Emden und konnten ihren Dienst später fortsetzen. Die brandbetroffene Wohnung wurde von der Feuerwehr abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die sieben nicht betroffenen Wohnung wieder bezogen werden. Die Wohnung mit dem Brandentstehungsort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die Polizei Emden und zwei Beamte der Tatortgruppe aus Leer nahmen am Brandort die ersten Ermittlungen auf und führten Zeugenbefragungen durch. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tatbegehung liegen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht vor. Die Polizei ermittelt aber in alle Richtungen. Trotz der austretenden Rauchgase bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der umliegenden Wohnungen und Bewohner. Die Feuerwehr Emden war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften einschließlich einiger Rettungswagen, Notarzt vor Ort. Auch die Polizei Emden war mit allen verfügbaren Kräften an der Einsatzstelle.

Quelle: PM der PI Leer/Emden vom 26.01.2013

Das schwer verletzte Brandopfer ist zwischenzeitlich verstorben.

Allgemein Bravo

Kurier.at: Polizisten-Duo zerrte zwei Obdachlose aus Flammen-Haus

„Donaustadt: Engagement und Mut zweier Wiener Polizisten retteten zwei unterstandslosen Männern das Leben.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Kurier.at vom 19.01.2013
http://kurier.at/chronik/wien/wien-donaustadt-polizisten-duo-zerrte-zwei-obdachlose-aus-flammen-haus/2.697.960

Allgemein Bravo

Berlin: Ehrung eines Polizeibeamten durch den Spandauer Bürgermeister nach Lebensrettung

Am 17.01.2013 wird um 14 Uhr 15 wird im Rathaus Spandau ein Polizeibeamter durch den Spandauer Bürgermeister geehrt. Wie berichtet, hatte der 28-jährige Polizeikommissar durch seine schnelle Reaktion am Vormittag des 20. Dezember 2012 einem 60-jährigen Autofahrer das Leben gerettet. Der 28-Jährige fuhr mit seinem privaten Auto auf der Heerstraße, als er bemerkte, dass der vor ihm fahrende Mann am Steuer zusammensackte und es gerade noch schaffte, sein Auto anzuhalten. Sofort begann der Beamte mit den erforderlichen Reanimationsmaßnahmen, so dass der 60-Jährige von dem alarmierten Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 15.01.2013

Allgemein Bravo

Das Eis ist noch zu dünn – Polizisten retten 11-Jährigen mit Abschleppseil

Der Tragfähigkeitstest des Eises in einem Hochwassergraben Auf der Lieth endete für einen Elfjährigen am Montag mit nassen Beinen. Ohne die Hilfe von zwei Polizisten hätte sich der Junge allerdings nicht aus der eiskalten Notlage befreien können.

Das Kind hatte mittags an der Driburger Straße Ecke Auf der Lieth in dem unter der Straße herlaufenden Hochwasservorfluter eine Eisfläche entdeckt und war die Böschung in den Graben herunter geklettert. Vom letzten Regen hatte sich im Brückenauslauf ein kleiner Teich gebildet, der zugefroren war. Das Eis hielt jedoch den vorsichtigen Schritten des Jungen nicht stand. Er brach ein und steckte etwa 40 cm tief im kalten Wasser. An den steilen Betonwänden der Brückeneinfassung konnte er sich nicht herausziehen.

Eine Seniorin entdeckte den Jungen in seiner hilflosen Lage. Sie bemerkte auch einen Streifenwagen, der gerade an der Ampel anhielt und verständige die beiden Polizisten. Die Beamten eilten zu dem eingebrochenen Jungen und konnten ihn mit Hilfe eines Abschleppseil aus dem kalten Wasser ziehen. Sie brachten den erleichterten Jungen nach Hause zu seiner Mutter.

Die missglückte Eisprobe des Jungen soll allen anderen eine Warnung sein, jetzt schon zugefrorene Gewässer zu betreten: Nach ein paar Tagen Frost ist das Eis einfach noch zu dünn!

Quelle: PM der KPB Paderborn vom 14.01.2013

Allgemein Bravo

bild.de: Retter von Chloé (15) in Frankreich geehrt – Deutsche Polizisten befreiten durch Zufall entführtes Mädchen

Vielleicht könnten wir das auch in Deutschland einführen, Polizeibeamten einfach mal Danke zu sagen, wenn sie etwas gut gemacht haben?
Und ja, ich weiß, es ist einmal wieder die BILD. Aber offensichtlich schien es ja sonst niemand wichtig zu finden, davon zu berichten. Man kann sich nun über den Stil streiten, aber inhaltlich sehe ich persönlich in diesem Fall kein Problem.
Für jene, die mit dem Smartphone surfen und deshalb keinen Zugriff auf den Artikel haben: Die beiden Polizisten, die die 15-Jährige Chloe aus den Händen ihres Entführers befreiten, wurden in Frankreich Ehrenbürger ihres Wohnortes. Ein Zitat aus dem Text:
„„Es ist bewegend, ihnen danken zu können“, richtete die 15-jährige Chloé das Wort an ihre Befreier. „Wenn sie das Auto nicht verfolgt hätten, hätte ich meine Familie nie wiedergesehen.“ Der emotionalste Moment des Abends: Chloé fiel ihren Rettern in die Arme, umarmte Schmälzle und Weinzierle lange und innig…“

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Bild.de vom 13.01.2013
http://www.bild.de/news/ausland/entfuehrung/retter-von-chloe-in-frankreich-geehrt-28077622.bild.html

Allgemein Bravo

Berlin: Polizist rettet Lebensmüden aus dem Wasser

Ein Polizeiobermeister des Abschnitts 44 rettete gestern Abend einen Mann aus einem Gewässer in Tempelhof. Ein Passant alarmierte gegen 20 Uhr 30 die Polizei in die Parkstraße, nachdem er die Hilferufe einer Person, die sich dort in einem Teich befand, gehört hatte. Als der Funkwagen eintraf, sprang ein Beamter sofort ins Wasser und zog den Hilflosen mit der Unterstützung seiner Kollegin sowie einer Rettungsstange ans Ufer. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den unterkühlten 36-Jährigen, der sich mutmaßlich das Leben nehmen wollte, ins Krankenhaus.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 10.01.2013

Allgemein Bravo

Bad Brückenau (Bayern): Beherzter Sprung in eiskaltes Wasser – Polizeibeamter rettet Hilflosen aus der Sinn

Ein Polizeibeamter hat nach einem beherzten Sprung in eiskaltes Wasser am Samstagnachmittag einen Mann aus der Sinn gerettet. Der 61-Jährige wurde anschließend mit Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. Für den Retter ging der Dienst nach dem Wechsel in eine trockene Uniform und einiger Zeit des Aufwärmens normal weiter.
Um 14.15 Uhr war die Mitteilung bei der Polizeiinspektion Bad Brückenau eingegangen, wonach eine hilflose Person in der Sinn im Staatsbad sei. Kurze Zeit später traf eine Streifenbesatzung am Ort des Geschehens ein. Tatsächlich war ein Mann kurz vor einem Wehr im Wasser. Einer der Beamten fackelte nicht lange und sprang in die eiskalte und hochwasserführende Sinn. Dem Polizisten gelang es, den 61-Jährigen auf eine Landzunge zu ziehen.

Die weitere Rettung des Mannes erfolgte dann durch die Feuerwehr. Der 61-Jährige wurde anschließend stark unterkühlt zur stationären Behandlung in die Franz-v.-Prümmer-Klinik eingeliefert, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Lebensgefahr besteht dank des beherzten Einschreitens des Polizisten allerdings nicht.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 06.01.2013

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Tragisch Trauriges

Welt.de: Feuerwehrleute in Falle gelockt und erschossen

Zum Einstieg in den zweiten Weihnachtstag ein Artikel über ein furchtbares Ereignis in den vereinigten Staaten. Im Bundesstaat New York wurden offenbar Feuerwehrleute in eine Falle gelockt. Zwei wurden erschossen und zwei sind laut Kronen-Zeitung in kritischem Zustand. Ich persönlich finde das einfach nur schrecklich.

Nach einem Schusswechsel mit der Polizei tötete der mutmaßliche Täter sich selbst.

„Der erste Polizist, der am Brandort erschien, verfolgte den mutmaßlichen Schützen. Dabei kam es zu einem Schusswechsel, wie die Behörden erklärten. Der Polizist habe vermutlich vielen Menschen das Leben gerettet, sagte der Polizeichef des Orts, Gerald Pickering.“

Die Polizei hat die in der Siedlung, in der dank des Täters sieben Häuser ungebremst abbrennen konnten, lebenden Menschen mit Hilfe eines Panzerwagens evakuiert.

Deswegen poste ich das hier, obwohl es in den USA stattgefunden hat und nicht im deutschsprachigen Raum. Weil es ein Extremfall ist und weil die Rettungsmaßnahmen der Polizei auch bei uns ähnlich aussehen würden. Da können ja mal alle, die hier aus Gründen der Feindbeobachtung mitlesen, drüber nachdenken.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 24.12.2012
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article112220772/Feuerwehrleute-in-Falle-gelockt-und-erschossen.html

Artikel in der Online-Ausgabe der Kronen-Zeitung vom 24.12.2012
http://www.krone.at/Nachrichten/US-Florianis_in_Hinterhalt_gelockt_und_erschossen-Vor_brennendem_Haus-Story-345493?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

Allgemein Bravo

Nürnberg (Bayern): Polizeibeamter erleidet bei Einsatz wegen Brand Rauchgasvergiftung

Gleich in zwei Fällen mussten sich am Donnerstag (20.12.2012) in den Stadtteilen St. Peter und St. Jobst Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit Bränden beschäftigen, die brennende Kerzen verursacht hatten.

Gegen 06:45 Uhr brach in einem Bad in einem Mehrfamilienhaus in der Stephanstraße ein Feuer aus, nachdem eine Kerze den Duschvorhang in Brand gesetzt hatte. Dadurch kam es zu starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte den Brand im verrußten Bad. Drei der Bewohner, eine Frau (29) und ihre drei Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, wurden vom Rettungsdienst wegen leichter Rauchgasintoxikation vor Ort behandelt.

Kurz nach 12:00 Uhr verursachte eine Kerze in einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Hauffstraße einen Wohnungsbrand. Bei Löschversuchen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr erlitt die 75-jährige Mieterin eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr Nürnberg löschte den Brand. Derzeit ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Wie sich im Nachhinein herausstellte, zog sich auch einer der eingesetzten Polizeibeamten (26) beim Einsatz eine Rauchgasvergiftung zu, als sie die Bewohnerin davon abhielten, weitere Löschversuche zu unternehmen. Der Beamte kam ebenfalls zur Beobachtung in ein Krankenhaus.

Die abschließenden Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung hat das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo übernommen.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 21.12.2012

Allgemein Bravo

Berlin: Autofahrer bricht zusammen – Polizist reanimiert

In Wilhelmstadt leistete heute Vormittag ein Polizeibeamter erste Hilfe und rettete damit einem 60-Jährigen vermutlich das Leben. Der 28 Jahre alte Polizeikommissar fuhr privat mit seinem Auto auf der Heerstraße, als der Fahrer des vor ihm fahrenden Bestattungsfahrzeuges plötzlich zusammensackte und es gerade noch schaffte anzuhalten. Gemeinsam mit dem Beifahrer des inzwischen bewusstlosen Mannes, zog der Polizeibeamte diesen aus dem Fahrzeug und begann sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Eine zufällig vorbeifahrende Ärztin kam ebenfalls hinzu und unterstützte den 28-Jährigen. Ein alarmierter Notarztwagen der Feuerwehr brachte den 60-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus, wo er wegen des Verdachts eines Herzinfarktes stationär aufgenommen wurde.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 20.12.2012

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Trauriges Wie blöd kann man sein?

Mittelbayerische Zeitung: Bedrückender Einsatz für das BRK

„Ein Postbote wollte dem Wagen der Chamer Einsatzkräfte nicht Platz machen, eine Anwohnerin beschwerte sich über ihre versperrte Privatausfahrt.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.12.2012
http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/bedrueckender-einsatz-fuer-das-brk/860751/bedrueckender-einsatz-fuer-das-brk.html#860751

Der spezielle Fall hier betrifft zwar keine Polizeibeamten, aber er ist symptomatisch.
Was ist nur so schwer daran, einfach mal den Weg frei zu machen, wenn andere zu Rettungszwecken unterwegs sind? Ist es so ein Drama, seine eigenen Bedürfnisse mal für ein paar Minuten zurückstellen?  Frohe Adventszeit!

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben Wie blöd kann man sein?

Wolfsburg (NDS): Beleidigung und Nötigung von Einsatzkräften

Ein noch unbekannter Autofahrer aus Wolfsburg hat am Donnerstagabend in der Straße Eichelkamp die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr Wolfsburg durch Zeigen des „Stinkefingers“ und Verbaläußerungen beleidigt. Der Mann fühlte sich offenbar durch das am Straßenrand stehende Fahrzeug der Feuerwehr in seinem Fortkommen behindert und konnte seinen Unmut nicht anders ausdrücken. Anschließend hat er die Einsatzkräfte, die zwischenzeitlich einen Notfalleinsatz erhielten und mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn hinter dem quer vor ihnen stehenden Pkw des Mannes standen, nicht weiterfahren lassen. Vielmehr hat er dann durch langsames Fahren in der Mitte der Straße bis zum Hochring den Soforteinsatz der RTW-Besatzung noch weiter verzögert. Neben den genannten Straftatbeständen hat der Mann natürlich auch ordnungswidrig gehandelt. Da das Kennzeichen des benutzten Pkw bekannt ist wird der Täter sicher seiner verdienten Strafe zugeführt werden können.

Quelle: PM der PI Wolfsburg vom 09.12.2012

Allgemein Bravo Tragisch

Wiesbaden (Hessen): Mann entzündet sich selbst

Ein 54-jähriger Mann hat sich heute Morgen in der Tiefenthaler Straße selbst entzündet und sich dabei schwere Brandverletzungen zugezogen. Grund dieser Tat war offenbar die bevorstehende Zwangsräumung seines Hauses. Dazu hatten sich heute Morgen ein Gerichtsvollzieher und zwei Polizisten von dem Haus getroffen. Noch vor der Umsetzung der Maßnahme lief der Mann plötzlich brennend aus Richtung des Hauses auf die Beamten zu. Geistesgegenwärtig riss ihn ein Polizist um und löschte den 54-Jährigen mit Hilfe von Zeugen. Dabei erlitt auch der Retter leichte Brandverletzungen. Bei ersten Ermittlungen wurde im Bereich des Hauses ein Kanister mit Treibstoff aufgefunden. Mit diesem hatte sich der Betroffene höchstwahrscheinlich selbst übergossen. Der Mann wurde mittlerweile zur Behandlung mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Quelle: PM des PP Westhessen vom 06.12.2012

Allgemein Bravo

lokalkompass.de: Medaille für Rettung aus kalter Lippe

Sie waren Schutzengel in höchster Not. Sie halfen Fremden ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankte gleich drei Menschen aus dem Kreis Unna mit der Rettungsmedaille für ihre Hilfe.

Für den Polizeihauptkommissar fand die Ministerpräsidentin bei der Verleihung der Rettungsmedaille ganz persönliche Worte: „Bei der Rettungsaktion haben Sie, lieber Axel Scheunemann, weitaus mehr ge­leistet als Ihre Pflicht als Polizeibeamter.““

Quelle und mehr:
Online-Artikel in Lokalkompass.de:
http://www.lokalkompass.de/luenen/leute/medaille-fuer-rettung-aus-kalter-lippe-d238819.html

Ja, und was Polizeibeamte aufgrund ihrer Pflichten schon leisten, wäre auch mal eine Anerkennung wert… nur mal so am Rande….

Womit ich die Leistung von Herrn Scheunemann in keiner Weise schmälern möchte, im Gegenteil!

Allgemein Möchte_man_nicht_erleben

Nürnberg (Bayern): Suizid in Polizeizelle verhindert

Beamte der PI Nürnberg-Mitte verhinderten am 10.11.2012, dass sich ein junger US-Soldat das Leben nahm. Der GI sollte wegen einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt der amerikanischen Militärpolizei übergeben werden.

Gegen 13:00 Uhr sollte bei dem Soldaten eine von der Staatsanwaltschaft Nürnberg angeordnete Blutentnahme durchgeführt werden, nachdem er zuvor mit seinem Pkw gefahren war. Zu diesem Zweck wurde er in eine Zelle der PI Nürnberg-Mitte gebracht und sollte dort bis zum Eintreffen der MP verwahrt werden.

Kurz nach seiner Einlieferung strangulierte sich der Amerikaner mit seiner Jacke. Dies wurde aber dank der Aufmerksamkeit mehrerer Beamter noch rechtzeitig bemerkt. Die Polizeibeamten leisteten sofort Erste Hilfe. Ein nur kurze Zeit später eintreffender Notarzt attestierte zwar leichte Verletzungen, aber keine Lebensgefahr.

Vorsorglich wurde der Soldat in ein Krankenhaus gebracht und weiter untersucht. Nach Abschluss der Behandlung wurde er der amerikanischen Militärpolizei übergeben.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 12.11.2012

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben Tragisch

Rostock (MVP): Bundespolizei verhinderte Sprung in den Tod…

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte am frühen Samstagmorgen um 01:04 Uhr die Bundespolizei, dass auf der Eisenbahnbrücke Hinrichsdorfer Straße eine Person steht und Anzeichen macht, in den Gleisbereich zu springen. Ein 28-jähriger Mann aus Litauen war in Selbsttötungsabsicht über die Absperrung der Brücke geklettert. Die sofort eingesetzten Beamten waren in fünf Minuten am Einsatzort.

Der junge Mann blockte zunächst jede Art von Annäherungsversuchen der Beamten ab und kletterte immer wieder über die Absperrung. Durch einen Beamten wurden die richtigen Worte gefunden, um mit dem Mann ein Gespräch zu führen.

In dieser Zeit wurden umfangreiche Maßnahmen zur Verhinderung des Vorhabens des jungen Mannes seitens der eingesetzten Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsamtes, der PI Dierkow, der Deutschen Bahn und der Bundespolizei eingeleitet. Unter anderem war der Bereich für den Zugverkehr gesperrt, der Bahnstrom abgeschaltet und geerdet wie auch die Straße für den Autoverkehr gesperrt.

Um 02:55 Uhr konnte durch das gemeinsame Handeln aller vor Ort befindlichen Kräfte der junge Mann von seinem Vorhaben abgebracht und gesichert werden. Er war offensichtlich unverletzt und wurde in die NUK Rostock eingeliefert.

Ein glückliches Ende einer dramatischen Situation.

Quelle: PM der BPOLI Rostock vom 10.11.2012

WOW, gut gemacht!
Ihr ahnt gar nicht, wie gut ich Euch aktuell nachfühlen kann, wie erleichert Ihr sein müsst.

Allgemein Bravo

Schwan legt Verkehr auf der A 5 lahm

Wegen eines ausgewachsenen Schwans, der sich ausgerechnet die A 5 für einen nachmittäglichen Spaziergang aussuchte, mussten Gestern Beamte der Autobahnstation, der Tierrettung und der Feuerwehr ausrücken. Der Verkehr in Richtung Süden wurde kurzzeitig gesperrt.

Gegen 16.30 Uhr hatten Verkehrsteilnehmer den Schwan gemeldet. Als wenig später eine Streife an dem angegebenen Ort – Überholspur A 5, Höhe Europabrücke – ankam, trauten sie ihren Augen nicht. Tatsächlich trafen sie auf einen ausgewachsenen Schwan, der unbeirrt die Überholspur für seinen Spaziergang nutzte und die sich ihm nähernden Beamten bedrohlich anzischte.

Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main

In dieser Situation blieb deshalb nichts anderes übrig, als den Verkehr kurzzeitig zu sperren und Verstärkung herbeizuholen. Als die wenig später ebenfalls eintraf, gelang es mit vereinten Kräften schließlich das Tier abzudrängen und ihm ein Fangnetz überzuwerfen. Danach wurde der Verkehr wieder freigegeben und der Schwan im Main ausgesetzt wo er unverzüglich seine Schwimmtätigkeit wieder aufnahm.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 07.11.2012

Allgemein Angriff Möchte_man_nicht_erleben Trauriges

Lübecker Nachrichten: Verprügelt, beschimpft, bedroht: Gewalt gegen Retter nimmt zu

Alle vier Hilfsorganisationen in Lübeck berichten von tätlichen Übergriffen. Uniformierte Kräfte sehen sich bei ihren Einsätzen vermehrt Aggressivität ausgesetzt.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Lübecker Nachrichten vom 27.10.2012
http://www.ln-online.de/nachrichten/3590578/verpruegelt-beschimpft-bedroht-gewalt-gegen-retter-nimmt-zu

ier wird wieder mal ein generelles Danke fällig. Danke an alle, die sich ehrenamtlich oder beruflich in der Blaulicht-, Retter- und Search & Rescue-Szene tummeln. Menschen, die sich der Rettung anderer verschrieben haben, gehören nicht angegriffen, sondern unterstützt.

 

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Bad Vilbel (Hessen): Polizei rettet Teddy und assistiert der Wunderheilung einer Meise

Manchmal gehen bei den Polizeiwachen Anrufe ein, die einen in Staunen versetzen. So muss es dem Wachhabenden in Bad Vilbel gegangen sein, als er am gestrigen Abend zwei Anrufe aus Bad Vilbel – Gronau erhielt.

Gegen 19.30 Uhr ging der erste Anruf ein. Eine Frau teilte mit, dass sie in einem Garten eine Meise gefunden hatte. Der Vogel war offensichtlich notgelandet und konnte nicht mehr weiterfliegen. Die Anruferin hatte die Meise dann in eine Kiste gesteckt und auf Anraten eines Tierschutzvereins zur Polizei gebracht. Dort wurde die Meise ordnungsgemäß in Empfang genommen. Zwei Beamte schauten nach einer Weile nach dem Vogel und öffneten den Karton. Wie durch ein Wunder hatte sich der Vogel berappelt und folg aus der Kiste heraus, über den Parkplatz und weiter in Richtung Saalburgstraße. Eine Verletzung konnten die Beamten nicht feststellen. Auf eine Suchmeldung wurde verzichtet.

Der zweite ungewöhnliche Anruf ging dann um Mitternacht ein. Eine Frau aus Gronau hatte vor ihrem Haus einen großen Teddybär bemerkt. Die Anruferin war beunruhigt und bat darum, dass der Teddy von der Polizei abgeholt wird. Auch hier kamen die Beamten zum Einsatz und fuhren nach Gronau. Es stellte sich heraus, dass tatsächlich ein großer Teddybär auf einer Bank saß. Das Stofftier war ordentlich in einem Müllsack verpackt, um gegen Nässe geschützt zu sein. Dazu fanden die Beamten an der Tüte ein Blatt Papier mit der Aufschrift „Teddy sucht ein neues Zuhause“. Hinweise auf den Eigentümer konnten nicht erlangt werden. Der Teddy wurde offensichtlich dort ausgesetzt. Die Polizisten stellten den Teddy sicher und nahmen ihn mit zur Dienststelle. Dort wartet er auf seinen neuen Besitzer. Hierzu liegt noch keine Vermisstenmeldung vor.

Bildquelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Dies waren etwas andere Einsätze, die aber auch zeigen, dass die Polizei in allen Fällen ein Freund und Helfer ist.

Quelle: PM des PP Mittelhessen, PD Wetterau vom 18.10.2010

Nachtrag:

Der Teddy schaffte es auch in die Presse:
http://www.come-on.de/nachrichten/deutschland/polizei-rettet-ausgesetzten-treddy-2555812.html

Allgemein

40 Jahre für Deutschland: Die GSG 9 der Bundespolizei feiert Geburtstag

Mit einem Festakt hat die GSG 9 der Bundespolizei am 17. September 2012 im Bonner Haus der Geschichte ihr 40jähriges Bestehen gefeiert.

Während der Veranstaltung nutzten der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, der Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Dr. Hans Walter Hütter, der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann und der Kommandeur der GSG 9, Olaf Lindner, die Gelegenheit, sich an die geladenen Gäste aus Politik und Gesellschaft sowie an die Angehörigen dieser polizeilichen Spezialeinheit zu wenden. Außerdem standen Darbietungen des Bundespolizeiorchesters Hannover und eine thematisch abrundende Podiumsdiskussion auf dem Programm.

Das Ziel der Veranstaltung war, die in den vergangenen 40 Jahren durch die GSG 9 erbrachten Leistungen angemessen zu würdigen. Dr. Romann bemerkte in diesem Zusammenhang: „Ohne die besonderen Fähigkeiten der GSG 9 wäre es schwierig, der umfassenden Krisenreaktion weiterhin eine hohe Qualität zu verleihen. Die Spezialeinheit der Bundespolizei zu fordern und zu fördern heißt, eine spezielle Form und hohe Güte an Widerstandskraft zu erhalten und auszubauen.“

Hintergrund:

Die GSG 9 ist die polizeiliche Spezialeinheit der Bundespolizei zur Bekämpfung von Terrorismus und schwerer Gewaltkriminalität. Sie wurde am 26. September 1972 als Reaktion auf das Attentat von München gegründet. Bislang hat die GSG 9 der Bundespolizei über 1.700 Einsätze bewältigt.

Bildquelle: Bundespolizeipräsidium Potsdam
Bundespolizeipräsidium Potsdam
Bildquelle: Bundespolizeipräsidium Potsdam

Quelle: PM des BPOLP Potsdam vom 17.09.2012

Allgemein

Stuttgarter Zeitung: Minister Friedrich würdigt „Erfolgsgeschichte“ der GSG 9

„Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die Antiterrortruppe GSG 9 als internationales „Aushängeschild“ gewürdigt. Die Gründung der Sondereinheit vor 40 Jahren sei „der Beginn einer Erfolgsgeschichte“ gewesen, sagte Friedrich am Montag in Bonn bei einem Festakt zum Jubiläum.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung vom 17.09.2012
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gsg-9-minister-friedrich-wuerdigt-erfolgsgeschichte-der-gsg-9.3dd60b5e-fbb4-49ca-8420-7dfcc0819c3f.html

Allgemein

RP Online: GSG 9 feiert 40-jähriges Bestehen

Mit einem Festakt ist am Montag in Bonn das 40-jährige Bestehen der Spezialeinheit der Bundespolizei, der GSG 9, gewürdigt worden. Die Bilanz liest sich eindrucksvoll. 1700 meist geheim gehaltene Einsätze, in nur sieben Fällen eröffneten sie das Feuer. Doch Kommandeur Olaf Lindner plagen Sorgen.

Überdies nahm der Innenminister die GSG 9 vor „Verdächtigungen und Unterstellungen“ in Schutz, die im Juni 1993 nach dem Einsatz im mecklenburgischen Bad Kleinen aufgekommen waren. Damals war neben einem Polizeikommissar auch der RAF-Terrorist Wolfgang Grams getötet worden. Die Form der Kritik an dem Einsatz sei „so nicht akzeptabel“ gewesen, mahnte Friedrich. Schließlich setzten die GSG-9-Kräfte ihr Leben für die Bevölkerung ein.

…“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post vom 17.09.2012
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/gsg-9-feiert-40-jaehriges-bestehen-1.2997327

Zuerst einmal Happy Birthday an die GSG 9 ! Vielen Dank für Euren Einsatz.

Nun eine Frage an den  Herrn Innenminister: wann nehmen Sie denn mal alle anderen Polizeibeamten in Schutz vor diesen ständigen „Verdächtigungen und Unterstellungen“? Auch die setzen ihr Leben für die Bevölkerung ein.

 

Allgemein Trauriges

Köln (NRW): Rettungskräfte mit Messer bedroht

Am heutigen Tag (7. September) hat ein 71 Jahre alter Mann in Köln-Bickendorf seinen Betreuer und die Besatzung eines Rettungswagens mit einem Messer bedroht, um seine Einweisung zu verhindern.

Gegen 11 Uhr war der Betreuer mit zwei Sanitätern an der Wohnung des 71-Jährigen im Sandweg erschienen. In der Wohnung zückte der ältere Herr schließlich zwei Fleischermesser und bedrohte die Männer. Diese flüchteten umgehend in den Hausflur. Der Wohnungsinhaber verbarrikadierte sich in seinen vier Wänden. Während des Einsatzes wurde der Sandweg zum Teil komplett gesperrt. Spezialeinheiten wurden alarmiert. Der Betroffene wurde durch die Polizeibeamten zum Aufgeben bewegt und überwältigt. Er befindet sich nun im Landeskrankenhaus.

Quelle: PM des PP Köln vom 07.09.2012

Allgemein

retter.tv: Offener Brief eines Feuerwehrmanns zu dem Unglück mit vier toten Kindern in Saarbrücken

Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. ist solidarisch mit allen Blaulichtern und Menschen, die sich im Search & Rescue-Bereich für andere einsetzen.
Zudem dürfte dieser offene Brief eines Feuerwehrmannes inhaltlich auch dem einen oder anderen Polizeibeamten bekannt vorkommen.

Er bezieht sich darauf, dass die geretteten Eltern gegen die rettenden Feuerwehrleute Strafanzeige erstattet haben. Sie werfen ihnen vor, nicht auf Hinweise auf weitere Kinder reagiert zu haben.
Zwei weitere Artikel mit Informationen dazu:
Ich kann mir solche Dinge nur mit dem Schmerz der Eltern erklären. Nötig ist das trotzdem nicht.
Danke, liebe Feuerwehrleute, für Euren täglichen Einsatz für uns alle. 
Allgemein Bravo

Aschaffenburg (Bayern): Drei junge Frauen aus Main gerettet

Am frühen Donnerstagmorgen haben zwei Jugendliche und ein Polizeibeamter drei junge Frauen aus dem Main gerettet. Alle Beteiligte überstanden den Einsatz unverletzt.

Kurz nach 03.00 Uhr wurden zwei Jugendliche aus einer Wohnung in der Ziegelbergstraße auf Hilfeschreie am Mainufer aufmerksam. Die 17-Jährigen verständigten sofort über Notruf die Polizei. Daraufhin wurden vorsorglich Rettungsdienst und Feuerwehr mitalarmiert.

Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Aschaffenburg fand kurze Zeit später im Main unterhalb der Frauenklinik drei Mädchen und die beiden Schüler. Die 15, 18 und 20 Jahre alten Jugendlichen waren in angetrunkenem Zustand Schwimmen gegangen und dann offensichtlich in eine hilflose Lage geraten.

Einer der beiden Mitteiler hatte beim Eintreffen der Polizisten schon die Flussmitte erreicht und die 20-Jährige ans gegenüberliegende Mainufer, Höhe Freibad, gerettet.
Die 15- und 18-jährigen Mädchen wurden von einem der Anrufer und einem 32-jährigen Polizeibeamten ans rettende Ufer gezogen gebracht.

Sowohl die Mädchen, als auch die Retter blieben unverletzt. Die drei jungen Frauen wurden vorsorglich mit dem Rettungsdienst ins Klinikum gebracht. Wie sich herausstellte, hielten sich die drei jungen Frauen, allesamt Cousinen, zu Besuch bei einer Tante in Aschaffenburg auf.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 16.08.2012

Allgemein Bravo Schweiz

20min.ch: Neugeborenes aus Auto an der Sonne gerettet

Ein Baby ist an der prallen Sonne vor einem Einkaufszentrum im Wallis im Auto zurückgelassen worden. Die Polizei schlug die Scheibe des Autos ein und brachte das Kind in Sicherheit.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe von 20 Minuten vom 16.08.2012
http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/Neugeborenes-aus-Auto-an-der-Sonne-gerettet-19374274

Allgemein Bravo

München (Bayern): Randalierer in Haftzelle von Polizeibeamten gerettet

Über den Notruf wurde die Polizei am Mittwoch, 15.08.2012, gegen 07.20 Uhr, in die Konradstraße in Ismaning gerufen. Der Grund war eine randalierende Person.

Nach Aussagen aus der Nachbarschaft schrie ein Mann lautstark in seiner Wohnung und führte zudem Streitgespräche mit sich selbst. In der Wohnung konnten Polizeibeamte einen 51-jährigen Mann antreffen, wegen dem bereits am gleichen Tag mehrere Polizeieinsätze gelaufen waren.

Nachdem mehrere Beruhigungsversuche bei dem alkoholisierten Mann scheiterten, wurde er zur Ausnüchterung auf die Polizeiinspektion 26 (Ismaning) gebracht.Auch in der dortigen Haftzelle randalierte der 51-Jährige weiter.
Bei einem regelmäßigen Kontrollgang wurde festgestellt, dass sich der Mann mit seinem Pullover zu strangulieren versuchte.

Zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion 26 leisteten sofort Erste-Hilfe. Zudem wurde umgehend der Notarzt verständigt. Bei Eintreffen des Notarztes wies der Mann alle Vitalfunktionen auf.

Vorsorglich wurde er zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Danke an C. für den Link!
Allgemein Bravo

Berlin: Polizist rettet Frau aus dem Wasser

Ein alarmierter Beamter des Polizeiabschnitts 54 rettete gestern Abend eine Frau aus dem Neuköllner Schifffahrtskanal, die kurz zuvor hineingesprungen war. Gegen 20 Uhr sprang die 26-Jährige, die auf Beschluss des Amtsgerichtes Neukölln in einem nahegelegenen Krankenhaus untergebracht ist, zum wiederholten Male in den Schifffahrtskanal. Kurz zuvor versuchte ein 43-jähriger Bekannter die Frau zu überreden, in das Krankenhaus zurückzukehren. Der alarmierte 32-jährige Polizeioberkommissar schwamm zur Kanalmitte, wo sich die 26-Jährige befand und übergab sie einem Rettungsteam der Berliner Feuerwehr, die die Gerettete in Begleitung der Polizei zurück ins Krankenhaus brachte.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 08.08.2012

Danke an M. für den Link!

Danke an den Polizisten für seinen Mut! 

Allgemein Bravo

Trier (RLP): Polizeibeamte retten Mann nach Schlaganfall

Am Samstag, 30.06.2012, ging bei der Polizeiinspektion Trier gegen 16.05 Uhr die Mitteilung ein, dass sich auf einem Tankstellengelände in der Stadt eine vermutlich stark alkoholisierte Person mit seinem PKW aufhalten würde.

Die beiden vor Ort eintreffenden Polizeibeamten erkannten direkt, dass es hier kein Alkoholkonsum vorlag, sondern dass der 66-jährige Mann vermutlich einen Schlaganfall erlitten hatte. Sie informierten sofort einen Notarzt, der die medizinische Versorgung einleitete und die Einlieferung des Erkrankten ins Krankenhaus veranlasste. Der Schlaganfall ist eine sehr ernsthafte Erkrankung und gehört zu den häufigsten Erkrankungs- und Todesursachen in Deutschland. Seine Folgen können reduziert werden, wenn schnellst möglichst ein Notarzt angefordert wird.
Die FAST-Methode erleichtert Ersthelfern eine grobe Einschätzung des Geschehens. Sie sollten sich informieren, denn es kann jeden treffen!

Quelle: PM der PD Trier vom 01.07.2012

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Berlin: Polizisten helfen bei Geburt

Zwei Beamte des Polizeiabschnitts 41 unterstützten gestern Nachmittag eine Frau bei der Geburt ihres Kindes in Kreuzberg. Ein aufgeregter Mann sprach die beiden Polizisten gegen 14 Uhr 40 in der Gitschiner Straße an und erklärte, dass seine hochschwangere Frau mit Wehen in seinem Wagen liege, ihm aber wegen Straßensperrungen anlässlich einer Großveranstaltung die Weiterfahrt zum Krankenhaus nicht möglich sei. Die 40-jährige Polizeioberkommissarin sowie ihr 47 Jahre alter Kollege, der auch ausgebildeter Rettungssanitäter ist, gingen zu dem Fahrzeug und sahen die schreiende 25-Jährige. Während sich die Beamtin um den werdenden 33 Jahre alten Vater kümmerte, nahm sich der Polizeikommissar der Schwangeren an. Nachdem die Abstände zwischen den Wehen kürzer geworden waren und die Fruchtblase bereits geplatzt war, betreute und unterstützte der Beamte den Geburtsvorgang. Kurz darauf gebar die Frau ein Mädchen, das von dem Polizisten erstversorgt und den wenige Minuten später eintreffenden Rettungskräften der Feuerwehr übergeben wurde. Mutter und Kind kamen wohlauf ins Krankenhaus.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 24.06.2012

Allgemein Bravo

Spandauer Polizisten reanimierten erfolgreich

Beamte des Polizeiabschnitts 21 retteten gestern Abend in Spandau ein Menschenleben. Durch Nachbarn alarmiert, fanden sie, als sie um 19 Uhr 30 in der Falkenseer Chaussee eintrafen, einen 64-jährigen Hausbewohner vor, der leblos mit einer Kopfplatzwunde auf dem Treppenabsatz lag. Ein Beamter, der zugleich Rettungssanitäter ist, leitete umgehend, unterstützt von seinem Streifenpartner und einer weiteren Kollegin die Reanimationsmaßnahmen ein, welche nach Eintreffen eines Rettungswagens und mit Unterstützung eines Notarztes erfolgreich beendet werden konnten. Die deutlich unter Schock stehende Ehefrau des Gestürzten wurde in der Zwischenzeit von einer weiteren Beamtin betreut. Der Verletzte wurde durch die Berliner Feuerwehr in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung verbracht.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 23.05.2012

Danke an J. für den Link!

Allgemein

Berlin: Polizeiangestellter im Objektschutz leistete Angegriffenem Hilfe

Ein Polizeiangestellter im Objektschutz wurde in der vergangenen Nacht in Charlottenburg zum Helfer in der Not. Ein junger Mann lief gegen 0 Uhr 30 in der Fasanenstraße auf den dort eingesetzten Objektschützer zu und bat ihn um Hilfe, da er von mehreren Personen verfolgt und geschlagen wurde. Selbst in dessen Beisein schlugen drei der Angreifer auf den 20-Jährigen ein. Der Polizeiangestellte sprach die Schläger an und versuchte, die entbrannte Auseinandersetzung zu schlichten. Da sie aber weiter auf das Opfer einschlugen, drohte er den Einsatz von Reizgas an. Da sie sich selbst dadurch nicht abschrecken ließen und aggressiv gegen ihn wandten und auch ihm Schläge androhten, zog der 49-Jährige seine Dienstwaffe, brachte sie in Sicherungshaltung und drohte den Schusswaffengebrauch an. Im Anschluss an die Androhung flüchteten die Angreifer in Richtung Kurfürstendamm, wo zwei von ihnen durch zwischenzeitlich alarmierte Unterstützungskräfte festgenommen und vor anderen ihnen gegenüber aggressiv auftretenden Personen geschützt werden mussten.
Die beiden 22-Jährigen wurden für die Kriminalpolizei der Direktion 2 eingeliefert. Erste Ermittlungen ergaben, dass dem Vorfall eine Schlägerei innerhalb einer größeren Personengruppe vor einer Discothek in der Fasanenstraße vorangegangen war. Der Verletzte wurde durch angeforderte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 19.05.2012

Allgemein

Düsseldorf (NRW): Verwaistes Eichhörnchen sucht sich den richtigen Retter

Als heute Morgen, gegen 9.30 Uhr, ein Polizeibeamter der Kradgruppe der PI Mitte auf dem Weg zum Dienst war, ahnte er noch nicht, dass er in wenigen Augenblicken „Zuwachs“ bekommen würde. Aus einem Gebüsch hinter der Wache Oberkassel rannte plötzlich ein kleines Eichhörnchen quer über die Straße und „hängte“ sich sofort an seinen selbst gewählten Retter und ließ ihn nicht mehr los.

Bildquelle: Polizei Düsseldorf

Der 45 Jahre alte Beamte nahm das Tier zur Freude seiner Kollegen mit in die Wache. Schnell fanden die Polizisten eine gute Unterkunft für die kleine „Dame“. Die Gründerin einer privaten „Baby-Eichhörnchen Auffangstation“ in Solingen holte das circa 12 Wochen alte Tier ab. Es wird jetzt aufgepäppelt und in naher Zukunft wieder in die Freiheit entlassen.

Quelle: PM des PP Düsseldorf vom 13.04.2012

Allgemein Was fürs Herz

Ochsenfurt (Bayern): Polizeibeamter rettet Seniorin vor Erfrieren

Ein Polizeibeamter aus Ochsenfurt, der sich privat im Stadtgebiet aufgehalten hatte und sich zu Fuß auf dem Weg nach Hause befand, hat am Dienstagabend einer älteren Frau, die in ihrem Vorgarten gestürzt war und dort hilflos am Boden lag, durch sein beherztes Eingreifen vermutlich das Leben gerettet.

Der Ochsenfurter war gegen 21:00 Uhr nach Hause gelaufen. An einem Einfamilienhaus sah er, dass die Hauseingangstüre offen stand, obwohl nirgends Licht brannte. Dadurch war die berufliche Neugier geweckt und der Mann dachte an ein leichtsinniges Versehen oder an einen laufenden Einbruch und betrachtete sich die Situation näher. Hierbei erkannte er im Scheinwerferlicht eines zufällig vorbeifahrenden Autos einen Menschen regungslos im Vorgarten liegen.

Nachdem er die verschlossene Gartentür durch Klettern überwunden hatte, ging er zu der hilflosen Person und erkannte die 86-jährige Hauseigentümerin. Diese war zwar noch bei Bewusstsein, konnte jedoch aufgrund einer längeren Liegezeit und der starken Auskühlung schon nicht mehr sprechen. Kurzerhand deckte der Nothelfer die Dame mit seiner eigenen Jacke zu und verständigte die Kollegen der Polizei und den Rettungsdienst. Diese trafen kurz darauf ein und brachten die Seniorin in eine Würzburger Klinik. Nach Auskunft der Ärzte geht es der Frau inzwischen den Umständen entsprechend gut.

Nach ersten Angaben war sie am Abend die mehrstufige Treppe zur Haustür hinuntergestürzt und mit der Stirn auf dem Steinpflaster aufgeschlagen. Sie konnte sich danach weder selbst aus dieser Lage befreien, noch auf sich aufmerksam machen. Zur Zeit des Vorfalls herrschte in Ochsenfurt eine Außentemperatur von minus fünf Grad, was bei der Verletzten zu schlimmsten Folgen hätte führen können.

Der Polizeibeamte kann sich somit durchaus sicher sein, einem Mitmenschen das Leben gerettet zu haben. Er möchte jedoch nicht groß genannt werden und äußerte bescheiden: „Ich habe doch nur meine Pflicht getan!“

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 02.02.2012

Ich fand es mal wieder an der Zeit, zwischen all den Unfällen, der Gewalt, den Urteilen und den Nachrichten, in denen sich der eine oder andere Polizeibeamter nicht mit Ruhm bekleckert hat, etwas Positives zu posten. So etwas ist nämlich tagtäglich in den Pressemitteilungen, aber in mein Zeitbudget passt eben nicht immer alles rein, was ich mir wünsche…

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Schonungen (Bayern): Polizeibeamte retten Frau aus Main

Aus einer lebensbedrohlichen Situation hat eine Streife des Schweinfurter Einsatzzuges am Samstagabend eine 61-Jährige gerettet. Die Beamten waren auf dem Leinritt zwischen Schweinfurt und Mainberg unterwegs, als sie auf die offensichtlich hilflose Frau im Wasser aufmerksam wurden. Sie zögerten in der Folge nicht lange und brachten die Frau an Land, die nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Hintergründe des Falls sind derzeit noch unklar.

Der Streife war gegen 21.30 Uhr im Gras neben dem dortigen Radweg ein dort liegendes Fahrrad aufgefallen. Von dem Besitzer fehlte jedoch jede Spur. Bei der genaueren Überprüfung des Rades bemerkten die Ordnungshüter plötzlich eine Frau, die etwa vier Meter von der Böschung entfernt im Main offenbar gegen das Untergehen kämpfte.

Die Beamten stiegen daraufhin sofort selbst ins Wasser, brachten die Frau an Land und führten Erste-Hilfe-Maßnahmen durch, bis ein Notarzt zur Stelle war. Die 61-Jährige kam in der Folge mit einer starken Unterkühlung sofort ins Krankenhaus. Laut den behandelnden Ärzten besteht jedoch derzeit keine Lebensgefahr.

Die Hintergründe des Falls sind noch vollkommen offen. Dies gilt es in den sich jetzt anschließenden Ermittlungen aufzuklären. Eine Fremdbeteiligung kann derzeit jedoch ausgeschlossen werden.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 27.11.2011

lichen Dank an VM für die Zuarbeit!

Allgemein Bravo

Berlin: Mann springt bei Flucht in Kanal – von Polizist gerettet

Polizeibeamte der Einsatzhundertschaft der Polizeidirektion 5 retteten gestern Mittag einem Mann in Kreuzberg das Leben, kurz nachdem er vor ihnen geflüchtet und in den Landwehrkanal gesprungen war.
Die Polizisten waren gegen 13 Uhr zu Fuß im Görlitzer Park unterwegs, um dort die Rauschgiftkriminalität zu bekämpfen. Als der 28-Jährige die Beamten erkannte, ergriff er plötzlich die Flucht und rannte zum Landwehrkanal. Dort kletterte er die Uferböschung hinunter, betrat einen schmalen Gang und sprang an dessen Ende in das Gewässer. Der ihn zunächst allein verfolgende Polizeimeister erkannte, dass der Flüchtende offensichtlich des Schwimmens nicht mächtig war, mehrfach untertauchte und hektische Bewegungen machte. Er entledigte sich kurzerhand seiner Einsatzjacke und Stiefel, sprang in das kalte Nass und schwamm zu dem Ertrinkenden, der sich bereits unter der Wasseroberfläche befand. Nachdem er den 28-Jährigen ergriffen und zurück an die Luft gezogen hatte, schleppte ihn der Polizist ans Ufer, wo zwei Kollegen beide aus dem Wasser zogen.
Bei der Überprüfung der Personalien des unverletzt gebliebenen Geretteten stellte sich heraus, dass er wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe zur Fahndung ausgeschrieben war. Da der Mann, der in Berlin keinen festen Wohnsitz hat, die offene Summe nicht begleichen konnte, kam er in eine Gefangenensammelstelle und wurde anschließend den Justizbehörden überstellt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 20.10.2011

Super, bei dem Wetter hinterherzuspringen, das ist heldenhaft!!!!

Ich hoffe, der Polizist erkältet sich nicht…

Allgemein Bravo

Berlin: Lebensgefährliche Auseinandersetzung – Polizisten als Lebensretter

Polizisten retteten heute früh einem Mann in Charlottenburg das Leben und nahmen einen Verdächtigen, der zuvor das Opfer verletzt hatte, fest.
Die Beamten des Polizeiabschnitts 24 hatten gegen 4 Uhr 45 einen Einsatz am Richard-Wagner-Platz, als ein Passant auf der gegenüberliegenden Seite auf sich aufmerksam machte, indem er laut um Hilfe schrie. Die Polizisten sahen dann einen Mann vor einem Lokal zu Boden sinken und eilten zu dem mittlerweile bewusstlosen und in einer Blutlache liegenden Verletzten. Bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztes, reanimierten die Polizisten – einer von ihnen ist ausgebildeter Rettungssanitäter – den inzwischen puls- und atemlosen 19-Jährigen.
Ersten Ermittlungen zufolge setzte sich das spätere Opfer mit einem Kumpel zu einem 21-jährigen Gast in dem Café am Richard-Wagner-Platz an dessen Tisch. Im weiteren Verlauf gerieten die Drei in Streit, der wegen eines Schlages mit einer Kopfplatzwunde beim 21-Jährigen endete. Als der Streit immer weiter eskalierte, verwies der Betreiber des Lokals die beiden Dazugekommenen aus der Lokalität. Beim Verlassen verfolgte offenbar der Angegriffene die Beiden und verletzte den 19-Jährigen dann mit einem Messer am Bein, worauf dieser dann auf dem Gehweg zusammenbrach.
Weitere Einsatzkräfte nahmen den 21-Jährigen, der von dem Wirt festgehalten worden war, im Lokal fest. Nach einer ambulanten Behandlung der Kopfplatzwunde in einem Krankenhaus, wurde der Mann der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt.
Der 19-Jährige wurde in eine Klinik eingeliefert. Sein Zustand ist weiterhin kritisch. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dauern an.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 23.07.2011

Allgemein Bravo

Berlin: Polizeibeamte verhinderten weitere Kopftritte

Zwei Zivilpolizisten des Abschnitts 32 verhinderten in der vergangenen Nacht in Mitte die Fortsetzung einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein Mann seinem am Boden liegenden Opfer mehrfach gegen den Kopf trat.
Die Polizeiobermeisterin und der sie begleitende Polizeikommissar überprüften gegen 1 Uhr 30 in der Oranienburger Straße eine Radfahrerin, als sie auf der gegenüberliegenden Seite einen Tumult von mehreren Personen bemerkten. Kurz darauf erkannten sie, dass ein Beteiligter zu Boden fiel und ein Mann mehrmals gegen dessen Kopf trat.
Die beiden Beamten brachen sofort die Kontrolle der Radlerin ab, wechselten die Straßenseite und gaben sich als Polizisten zu erkennen. In diesem Moment rannten vier Männer in unterschiedliche Richtungen davon. Kurz vor der Tucholskystraße holten die Beamten den tretenden Täter ein und nahmen ihn fest.
Der 17-Jährige kam zu einer Gefangensammelstelle und musste sich einer Blutentnahme sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen. Anschließend wurde er aus dem Gewahrsam entlassen und sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung entgegen.
Sein Opfer kam in eine Klinik. Dort wurden die Kopfverletzungen des 26 Jahre alten Mannes ambulant behandelt.
Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist derzeit unbekannt und Gegenstand der andauernden Ermittlungen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 21.07.2011

Allgemein

Bayreuth (Bayern): Polizei rettet Entenkinder

Die Rettung in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod auf der Autobahn verdanken zwei kleine Entenkinder einem Streifenteam der Bayreuther Verkehrspolizei. Mittlerweile sind die jungen Tiere in einer neuen Entenfamilie gut aufgehoben.

Die beiden Polizisten erkannten am Dienstagnachmittag bei Bayreuth-Süd das drohende Tierdrama, nachdem sich offenbar eine Entenmutter mit den beiden Jungen auf die A 9 verirrt und dabei ihr Leben gelassen hatte. Die beiden Waisenkinder versuchten nun verzweifelt und leider vergeblich, die Betonleitwand an der Autobahn zu überwinden, als „die Freunde und Helfer“ herbeieilten. Es gelang den Beamten, die Tiere einzufangen und in Sicherheit zu bringen. Auf der Polizeidienststelle angekommen, versorgten die Beamten die erschöpften Entengeschwister zunächst notdürftig und vermittelten sie noch am Dienstag in die Obhut einer Entenfamilie auf einem ruhigen Bauernhof, weit weg von der gefährlichen Autobahn.

Quelle: PM des PP Oberfranken vom 20.07.2011

Bildquelle: PP Oberfranken
Allgemein Bravo

Pirna (Sachsen): 15-Jährige gerettet – Suizid verhindert

Heute Morgen liefen im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion mehrere Anrufe eines Mädchens ein, welches um Hilfe bat und gleichzeitig mitteilte, dass sie springen wollte. Sie gab allerdings nicht ihren Aufenthaltsort an. Eine Handyortung war ebenfalls nicht möglich. Durch eine aufmerksame Anwohnerin kam glücklicherweise etwas später die Information, dass sich ein junges Mädchen auf der Brüstung des Balkons in der 11. Etage des Hochhauses befand und augenscheinlich beabsichtigte herunter zu springen. Ihre Beine würden schon über der Brüstung hängen. Als die Polizisten eintrafen hatte sich alles zugespitzt, denn die 15-Jährige befand sich schon außerhalb der Balkonbrüstung.  In Würdigung der Umstände entschlossen sich die Einsatzbeamten zum sofortigen Zugriff. In dem Moment, als sie am Balkon ankamen, was zeitgleich mit dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgte, ließ sich das Mädchen vom Balkon fallen. Durch sofortiges Zufassen seitens der Einsatzbeamten konnte die Jugendliche am Oberkörper festgehalten und auf den Balkon zurückgezogen werden. Sie befindet sich gegenwärtig in ärztlicher Obhut.

Quelle: PM der PD Oberes Elbtal-Osterzgebirge vom 09.06.2011

Allgemein Bravo

Eisenach: Bundespolizei verhindert Sprung vom Mast

Den Sprung einer männlichen Person von einem 30 Meter hohen Lichtmast haben gestern Bundespolizisten in Eisenach verhindert.

Kurz vor 22.00 Uhr informierte die Polizeiinspektion Eisenach Rettungsdienst, Feuerwehr und Bundespolizei, dass eine männliche Person offenbar in suizidaler Absicht einen Lichtmast auf dem Güterbahnhof in Eisenach bestiegen hat. Der 42-Jährige hatte eine Deutschlandflagge dabei und drohte an vom Mast zu springen.

Nachdem die Feuerwehr Vorsorgemaßmahmen getroffen hatte, riefen die Rettungskräfte den 42-Jährigen auf seinem Mobiltelefon an. Dieser verlangte daraufhin den Polizeiführer der Bundespolizei persönlich zu sprechen. Mit Hilfe einer Feuerwehrleiter gelangte der Beamte auf eine Plattform des Lichtmastes, von wo aus er mit dem Betroffenen reden konnte. Im Verlauf des Gespräches gelang es dem Polizisten den 42-Jährigen kurz vor Mitternacht zum Abstieg vom Mast zu bewegen.

Sicher auf dem Boden angekommen, konnte der Mann dem Rettungsdienst übergeben werden.

Quelle: PM der Bundespolizeiinspektion Erfurt vom 22.05.2011

Super gemacht!

Allgemein Bravo

23jähriger Lebensretter aus Wiesbaden

Wiesbaden (Hessen) – Am 20.05.11 kam es an der Kreuzung Biebricher Allee / Äppelallee gegen 16.45 Uhr zu einem Unfall mit äußerst glücklichem Ausgang.

Ein 23jähriger syrischer Staatsbürger aus Wiesbaden verhinderte aus Sicht zahlreicher Zeugen und der Polizei durch seinen selbstlosen und schnellen Einsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit einen tödlichen Ausgang des Unfalls.

An der gleichen Stelle war es unter ähnlichen Bedingungen vor ein paar Jahren zu einem tödlichen Unfall mit Fahrrad gekommen.

Ein 13jähriger Junge aus Wiesbaden befuhr mit seinem Fahrrad den kombinierten Fuß- und Radweg der Biebricher Allee aus Richtung Tannhäuser in Richtung Äppelallee. Die Fußgänger- / Radweg-LZA der Äppelallee zeigte für den Jungen zu diesem Zeitpunkt „Grünlicht“, so dass der Junge berechtigt den Einmündungsbereich in Richtung Biebrich überqueren durfte.

Zeitgleich befuhr ein großer LKW (32 Tonnen) mit einem Anhänger die Biebricher Allee aus Richtung Tannhäuser Straße in Richtung Äppelallee und bog nach rechts in die Äppelallee ab.

Dabei übersah der 47jährige LKW-Fahrer aus dem Bereich Kassel, den neben ihm auf dem Radweg fahrenden 13 Jährigen und erfasste ihn beim Abbiegen auf der Fußgängerfurt frontal. Der Junge wurde mit seinem Fahrrad von der großen LKW-Front erfasst und rutschte unter den LKW. Der LKW-Fahrer bemerkte auch den Aufprall nicht und setzte seine Fahrt fort.

In einem auf der Äppelallee an der Lichtzeichenanlage Äppelallee / Biebricher Allee verkehrsbedingt wartenden PKW bemerkte ein 23jähriger syrischer Staatsbürger aus Wiesbaden den Unfall.

Der Mann befand sich als Mitfahrer auf der Rücksitzbank im PKW, bemerkte den sich links vor ihm abspielenden Unfall, sprang sofort aus dem Fahrzeug und stellte sich dem weiterfahrenden LKW in den Weg.

Dies bemerkte der LKW Fahrer und bremste sofort ab. Der 13jährige Junge war bereits unter die LKW-Front gerutscht und wäre mit Sicherheit mehrfach überrollt worden.

Er war nach dem Unfall ansprechbar und wurde in einem Wiesbadener Krankenhaus zur Beobachtung eingeliefert. Nach den ersten Untersuchungen wurde er bei dem Unfall nur leicht verletzt.

Der Unfall wurde von zahlreichen Zeugen mitverfolgt.

Quelle: PM des PP Westhessen, PD Wiesbaden, vom 20.05.2011

WOW!

Das hat der junge Mann ganz toll gemacht! Danke!

Allgemein Angriff Gewalt_gg_Polizisten

Mainz, Erst Opfer, dann Polizeibeamten schwer verletzt

In den frühen Morgenstunden des 13.05.2011, 02:20 Uhr, waren zwei Polizeibeamte in der Mainzer Altstadt privat unterwegs und sahen vor einer Gaststätte einen Mann am Boden liegen, auf den zwei Personen einschlugen und eintraten. Der 25-jährige Polizeibeamte gab sich als Polizist zu erkennen und wies sie an sofort aufzuhören. Hierauf flüchteten die Schläger. Einen der Täter konnte der Beamte zunächst festhalten: Als er sich aber losriss, nahm der 25-Jährige die Verfolgung auf. In der Kötherhofstraße blieb der Täter unvermittelt stehen und trat dem Beamten so gegen das Bein, dass dieser eine Fraktur am Bein erlitt und operiert werden musste. Der Täter flüchtete in Richtung Große Langgasse.

Beschreibung:
Der Täter ist etwa 170 cm, von südeuropäischem Typ, hatte braune Haare, eine Bluejeans und eine sportliche dunkle Jacke.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

Quelle: PM der PD Mainz vom 13.05.2011

Dem verletzten Polizisten gute Besserung, schnelle Genesung und vielen Dank für seinen Einsatz. Ich hoffe, der Täter wird bald gefasst.