Category Archives: Bravo

Allgemein Bravo

Am 16.05.2014 „Angriff von Hass-Mob auf Polizisten“ in Berlin-Wedding (Pressemitteilung DAUG)

Symbolfoto

Symbolfoto

Wir verurteilen die erneuten verbalen Attacken auf die Polizei, welche am 23. Mai 2014 in der B.Z. über das auf YouTube eingestellte Video „Angriff von Hass-Mob auf Polizisten“ vom 16.05.2014 Berlin-Wedding öffentlich bekannt wurden. Die beleidigenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten, wie: „Nazis, blöder Drecksbulle, ihr Hurensöhne, Opferkinder, Missgeburten, das ist typisch Demokratie – möge Allah sie vernichten, Scheiß Bullen, Scheiß Christen, es lebe der Islam.“ machten uns sehr betroffen. Wir stehen an der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten.
Wir verurteilen jegliche Formen von Hass, Beschimpfung und Diskriminierung. Wer die Berliner Polizei angreift, stellt sich gegen die ganze Stadt. Wir hoffen, dass die Täter schnell ermittelt werden und wir rufen die Bewohnerinnen und Bewohner zu einer klaren Haltung gegen Gewalt und für ein friedliches Berlin auf.
Wir haben persönlich seit Gründung unserer Gemeinde 2005 nur gute Erfahrungen mit Berliner Polizistinnen und Polizisten gemacht.

Pressemitteilung der Deutsch-Arabischen unabhängigen Gemeinde, gezeichnet vom Geschäftsführer Jamal El Moghrabi

Hier noch einmal der Link zum Videobeitrag in der BZ:
http://www.bz-berlin.de/tatort/wuetender-mob-geht-auf-polizisten-los

Und hier das pdf-File der Pressemitteilung:
DAUG Pressemitteilung

Das ist doch mal eine sehr symphatische Pressemitteilung, die hoffentlich jene ein wenig ans Nachdenken bringt, die unsere Präsenzen gerne mal für unreflektiertes Migrantenbashing missbrauchen wollen.

Allgemein Bravo

krone.at: Polizist: “Die Bilder stecken tief in den Knochen”

Ein Artikel aus Österreich, der sehr schön eines unserer Hauptthemen illustriert, nämlich den Menschen in Uniform. Im österreichischen Linz retteten zwei Polizisten einer Frau nach einem Unfall das Leben, bei dem ihr die Halsschlagader aufgerissen worden war. Es ist nur ein kleiner Nebensatz, der mich persönlich aber durchaus berührt: “Die Bilder aber stecken tief in den Knochen.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Kronenzeitung vom 09.05.2014
http://www.krone.at/Nachrichten/Polizist_Die_Bilder_stecken_tief_in_den_Knochen-Unfallopfer_gerettet-Story-403611?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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GdP Bundespolizei: Polizisten sind keine Rassisten

Erwiderung von Jörg Radek auf den Artikel “Alle überprüfen oder keinen” von Mohamed Amjahid in der Ausgabe vom 3.4.2014 der ZEIT.

Nachzulesen hier:
Homepage der GdP Bundespolizei:
http://www.gdpbundespolizei.de/2014/04/das-ist-unser-job/

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Stadt Bern: Regierungsratskandidat angehalten

Am Wahlsonntag ist vor dem Rathaus in der Stadt Bern ein Regierungsratskandidat angehalten worden. Er hatte zunächst Flyer auf dem Boden hinterlassen und weigerte sich in der Folge, sich auszuweisen. Da der Mann folglich vor Ort nicht kontrolliert werden konnte, musste er auf eine Wache geführt werden.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 30. März 2014, um 1415 Uhr auf dem Rathausplatz in Bern. Der betreffende Regierungsratskandidat hatte zunächst Flyer auf dem Boden des Rathausplatzes verteilt. Als eine Polizeipatrouille ihn daraufhin ansprach und kontrollieren wollte, weigerte sich der Mann, sich gegenüber der Polizei auszuweisen. Da er sich zudem Zutritt zum Rathaus verschaffen wollte, wurde er von den Polizisten zurückgehalten. In der Folge setzte sich der Mann zu Boden. Nachdem er die mehrmaligen Aufforderung, sich gegenüber der Patrouille auszuweisen, vor Ort nicht nachkam, musste er schliesslich zur Kontrolle auf eine Wache geführt werden. Der Mann versuchte sich dagegen zu sperren, weshalb er schliesslich zu Boden geführt werden musste.

Der Mann wird sich wegen Hinderung einer Amtshandlung zu verantworten haben. Daneben kommt es zu einer Busse wegen Littering. Er wurde nach der Kontrolle wieder entlassen.

PM der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 30.03.2014

Ein Regierungsrat ist in der Schweiz Mitglied der Kantonsregierung, also in etwa einem Landesminister vergleichbar. Schön, dass in der Schweiz für alle die gleichen Rechte und Gesetze gelten….

Allgemein Bravo

infranken.de: Polizist rettet Frau und Kind aus brennendem Haus

Im bayerischen Hof rettete ein Polizist eine Frau samt ihrem Kind aus einem brennenden Haus. Danke für diesen heldenhaften Einsatz.

Es lohnt sich, dem Link zu folgen und das Foto anzusehen: Man beachte das nette Graffito am Nebenhaus – besser kann man gar nicht zeigen wie sehr jene, die diese Buchstabenkombination überall absondern, daneben liegen.

Dem verletzten Feuerwehrmann sowie der verletzten 84-Jährigen unsere herzlichsten Genesungswünsche.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf infranken.de vom 05.03.2014
http://www.infranken.de/regional/bayreuth/Polizist-rettet-Frau-und-Kind-aus-brennendem-Haus;art213,648760

Allgemein Bravo Demo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Welt.de: Polizeiverein gibt Geld für verletzte Beamte

Danke an den Polizeiverein Hamburg!
Hier ein Zitat aus dem Text über die fast schon wieder vergessene Demonstration vom 21.12.2013:
“Ein Polizist verlor bei den Krawallen teilweise sein Augenlicht, andere leiden unter Hand- und Nasenbeinbrüchen und multiplen Gesichtsverletzungen.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Welt vom 13.01.2014
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article123799638/Polizeiverein-gibt-Geld-fuer-verletzte-Beamte.html

Diese Menschen werden die Demo lange nicht vergessen. Hoffentlich sind wenigstens, als winziger Trost, unsere Genesungskarten bei allen schwer verletzten Polizeibeamten eingetroffen.

Allgemein Bravo Unfall verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

infranken.de: Polizist in Nürnberg angefahren – Tatverdächtiger ermittelt

Das Fahrzeug, mit dem am vergangenen Freitag ein Polizist in Nürnberg schwer verletzt wurde, ist inzwischen aufgefunden worden. Außerdem wurde ein Tatverdächtiger ermittelt.

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf infranken.de vom 07.01.2014
http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Polizist-in-Nuernberg-angefahren-Tatverdaechtiger-ermittelt;art88523,604125

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten

Hamburger Abendblatt: Schluss mit der “Anti-Bullen-Folklore”

“Ausgrenzung und Ablehnung von Polizisten gilt in linken Kreisen als schick. Demokraten sollten gegen Gewalt zusammenstehen”

Danke für diesen Kommentar, Herr Iken. Den kann ich bis auch einen Satz komplett so unterschreiben.

Allgemein Bravo Schmunzeln

Aachen (Nordrhein-Westfalen): Späte Reue bescherte verspätetes Weihnachtsgeschenk

Bildquelle: Polizei Aachen

Bildquelle: Polizei Aachen

“Ich habe Ihnen in den vergangenen Jahren viel Ärger gemacht. Dafür möchte ich mich entschuldigen und ein kleines Präsent übergeben.”

Sagte es und stellte am Samstag eine Weihnachtstüte auf den Tresen der Polizeiwache. Die Rede ist von einem 30-jährigen Mann, der der Aachener Polizei in den vergangenen Jahren tatsächlich seeeehr viel Arbeit gemacht hatte. Wegen fortgesetzter Eigentumsdelikte war der Mann immer und wieder aufgefallen. Immer wenn er erwischt wurde, hagelte es seitens des damals Alkohol- und Drogenabhängigen Beleidigungen und Beschimpfungen für die Ordnungshüter.

Er sei geläutert, habe mittlerweile eine feste Anstellung, eine feste Bindung und Halt gefunden. In der Nachschau täte ihm Vieles leid. Mit dem Präsent wolle er ein wenig Abbitte leisten.

Nach der Bemerkung der Polizisten, Beamte dürfen keine Präsente annehmen, reagierte er wie oftmals erlebt: Er lief kurzerhand weg. Und doch war es dieses Mal anders als sonst: Er ließ etwas stehen. Und zwar die Weihnachtstüte….

Die Verwaltung der Aachener Polizei entscheidet nun im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, was mit dem Paket geschieht, wer es bekommt.

Nichtsdestotrotz eine nicht alltägliche Geste des Geläuterten, dem wir für 2014 und darüber hinaus die Daumen drücken….

Quelle: PM des PP Aachen vom 30.12.2013

Allgemein Bravo Möchte_man_nicht_erleben

Nürnberg (Bayern): Polizei vereitelt Suizidversuch in Haftzelle

Am Heiligabend (24.12.2013) kam es in Nürnberg-Falkenheim zu einem Streit unter Eheleuten, der einen Polizeieinsatz auslöste. Der alkoholisierte Ehemann (51), der in Gewahrsam genommen werden musste, versuchte sich später in der Haftzelle zu strangulieren.

Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd musste den 51-Jährigen gegen 17.15 Uhr in Gewahrsam nehmen, nachdem er gegenüber seiner Familie sehr aggressiv gewesen war und sich auch nach dem Eintreffen der Beamten äußerst unkooperativ zeigte.

Im Anschluss folgte die Aufnahme des Mannes in einem Haftraum der Polizeiinspektion. Dort versuchte er allem Anschein nach sich mit einem Bekleidungsstück das Leben zu nehmen. Dieses konnte allerdings rechtzeitig durch einen Wachbeamten verhindert werden, der den Suizidversuch bei der regelmäßigen Zellenkontrolle bemerkte.

Der Betroffene blieb körperlich unversehrt, musste jedoch aufgrund seiner geistigen Verfassung in eine Fachklinik eingeliefert werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 27.12.2013

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60 Bayerische Bepo-Beamte in Hamburg verletzt

60 junge Polizistinnen und Polizisten der Bayerischen Bereitschaftspolizei (Bepo) wurden durch brutale Gewalttäter bei dem schwierigen Einsatz in Hamburg am vergangenen Wochenende verletzt. Sechs Verletzte sind aufgrund der Schwere der Verletzungen vorübergehend nicht dienstfähig (Stand: 23.12.2013, 10 Uhr)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verurteilt Gewalt
gegen Polizisten bei Hamburger Ausschreitungen scharf und fordert harte Strafen – „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ – Mindestens 59 bayerische Polizisten verletzt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach den schweren Ausschreitungen bei der Demonstration zum Erhalt des linken Kulturzentrums „Rote Flora“ in Hamburg die Gewaltausbrüche der linksextremistischen Szene scharf verurteilt und harte Strafen für die Gewalttäter und Randalierer gefordert. „Wir werden das auf keinen Fall tolerieren, diese Chaoten müssen mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden.“ Eine so hohe Zahl verletzter bayerischer Polizisten bei einer Demonstration habe es seit Langem nicht mehr gegeben. In einem Brief an den Polizeipräsidenten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Wolfgang Sommer, übermittelte Herrmann seine Genesungswünsche an die zum Teil schwer verletzten Polizistinnen und Polizisten: „Ich bitte Sie, den verletzten Beamtinnen und Beamten – auch im Namen der Staatsregierung – meine besten Genesungswünsche und den Dank für Ihren professionellen Einsatz in Hamburg zu übermitteln. Die brutale Gewalt von linken Chaoten gegen unsere Polizeibeamtinnen und – beamte verurteile ich aufs Schärfste.“

Bei den schweren Ausschreitungen sind nach den Angaben der Polizeibehörden mindestens 120 Polizisten verletzt worden, davon 72 aus Einheiten anderer Bundesländer. Unter den 59 verletzten bayerischen Polizisten sind drei so schwer verletzt worden, dass sie vorübergehend nicht mehr dienstfähig sind.
Kurz nach dem Beginn eines Demonstrationszuges mit mehreren tausendgewaltbereiten Personen des linken Spektrums hatten diese die Einsatzkräfte gezielt mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei löste die Versammlung auf, wobei die Angriffe auf die Polizeikräfte fortgesetzt wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Die Chaoten zogen anschließend randalierend durch die Straßen von St. Pauli und anderen Stadtteilen, zündeten Autos an, warfen Fensterscheiben ein, beschädigten Einsatzfahrzeuge. Sie bewarfen die Einsatzkräfte erneut mit Steinen und Pyrotechnik. Herrmann: „Das ist rohe Gewalt, ja sogar schon ein bürgerkriegsähnlicher Zustand. Hier muss mit harten und empfindlichen Strafen ein Zeichen gesetzt werden – auch im Sinne unserer Bayerischen Polizisten, die für den Schutz der Hamburger Bürger ihren Kopf hingehalten haben.“

Quelle: PM des Bayerischen Staatsministerium des Innern vom 23.12.2013

Allgemein Bravo Demo Gewalt_gg_Polizisten verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

MV-Innenminister Lorenz Caffier verurteilt Ausschreitungen in Hamburg aufs Schärfste

Auf die Ausschreitungen in Hamburg von diesem Wochenende im Zusammenhang mit einer Großdemonstration reagiert der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns Lorenz Caffier, der auch Sprecher der unionsgeführten Innenressorts der Länder ist, mit völligem Unverständnis.

“Ich bin entsetzt über das aggressive Verhalten der Chaoten, die sich selbst auch noch Versammlungsteilnehmer nennen. Diese Gewalt ging von blindwütigen und  extremistischen Leuten aus, die offenbar mit dem Vorsatz zur Demonstration angereist sind, um aus der Deckung friedlicher Demonstrationsteilnehmer heraus Gewalttaten zu begehen”, sagt Innenminister Lorenz Caffier. “Wer eine Versammlung zum Anlass nimmt, um Polizisten mit Farbbeuteln, Steinen und herausgerissenen Straßenschildern zu bewerfen und dadurch diese und Unbeteiligte gefährdet und verletzt, ist nichts anderes als ein Straftäter und muss mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden. Solch eine Missachtung der öffentlichen Sicherheit und des Eigentums anderer, wie es in Hamburg gezeigt wurde, darf einfach nicht toleriert werden. Die Ereignisse in Hamburg zeigen einmal mehr, dass Gefahr für Freiheit und Demokratie auch von dem gewaltbereiten Linksextremismus droht. Eine wehrhafte Demokratie darf weder die Bekämpfung des Rechts- noch die des Linksextremismus vernachlässigen”, macht Lorenz Caffier deutlich.

Caffier weiter: “Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit gehört zu den Eckpfeiler unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Doch diese müssen unbedingt friedlich verlaufen. Die Polizei hat hier den Auftrag die Einhaltung von Recht und Gesetz zu gewährleisten und Straftaten konsequent zu verfolgen”.

Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unterstützte die Hamburger Polizei mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei.
Innenminister Lorenz Caffier wünscht allen im Einsatz verletzten Polizeibeamten eine baldige Genesung.

Quelle: PM des Ministeriums für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern vom 22.12.2013

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Viernheim (Hessen): 50-Jähriger festgenommen – Verdächtiger soll Streifenwagen gerammt haben

Nach nur etwa zwei Tagen auf der Flucht wurde der Fahrer eines BMW am Mittwoch, 11.12.2013 in Viernheim festgenommen. Beamte der Polizeistation hatten den Mann in dem PKW kontrolliert. Dabei stellte es sich heraus, dass die Kennzeichen gestohlen und das Fahrzeug nicht zugelassen war. Fluchtversuche des 50-jährigen polizeibekannten Mannes konnten durch die Polizisten verhindert werden.

Bei den anschließenden Ermittlungen stellte es sich heraus, dass es sich bei Festgenommenen wahrscheinlich um die Person handelt, die sich am Montag, 09.12.2013, in Friedberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte. Der Fahrer eines 5er BMW sollte an diesem Abend auf der Kaiserstraße von einer Streife kontrolliert werden. Als der Mann etwas von der bevorstehenden Kontrolle mitbekam, drückte er aufs Gaspedal. Auf seiner Flucht riskierte er sehr viel. Er gefährdete während der Flucht einige Fahrzeuge und Fußgänger und beschädigte in Rosbach einen Streifenwagen. Hierzu wurde bereits am 10.12.2013 eine Pressemeldung abgesetzt.

Bei dem Unfall mit dem Streifenwagen entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Beamten blieben unverletzt. An dem BMW befanden sich entwendete Kennzeichen aus Mannheim. Der PKW konnte nach dem Zusammenstoß mit dem Streifenwagen auf die A 5 in Richtung Kassel flüchten. Offensichtlich fuhr der aus dem Landkreis Marburg – Biedenkopf stammende Mann später in den südhessischen Raum.

Quelle: PM des PP Mittelhessen, PD Wetterau, vom 19.12.2013

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Solingen (Nordrhein-Westfalen): Verletzte nach Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht (17.12.2013), gegen 03:00 Uhr, zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Eiland in Solingen. Der Rauch, der sich im gesamten Gebäude verteilte, weckte vereinzelte Haustiere und Bewohner, die wiederum Angehörige warnten und Rettungskräfte alarmierten. Insgesamt befanden sich 12 Personen zum Zeitpunkt des Brandgeschehens im Haus. Eine 43-jährige Frau sowie ein 19-Jähriger sprangen vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern im zweiten Obergeschoss auf ein Vordach, wobei sie sich schwere Verletzungen zuzogen. Sie wurden, neben drei weiteren Bewohnern (zwei Frauen: 83, 47 Jahre alt / ein Mann: 47 Jahre alt), die eine Rauchgasvergiftung erlitten, in eine Klinik gebracht. Im Rahmen des Einsatzes verletzten sich zudem ein 47-jähriger Feuerwehrmann und eine 23-jährige Polizistin, die derzeit noch in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Straße Eiland war für die Dauer der Löscharbeiten bis 07:30 Uhr gesperrt. Die Brandsachbearbeiter beginnen im Laufe des heutigen Tages mit der Spurensuche in dem derzeit unbewohnbaren Haus. Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe dauern an. Die betroffenen Hausbewohner, die keine Unterkunft bei Angehörigen erhalten konnten, werden von der Stadt Solingen betreut.

Quelle: PM des PP Wuppertal vom 17.12.2013

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hna.de: Unbekannte Weihnachtsengel beschenken alle Jahre wieder die Polizei in Ziegenhain

“Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit landet ein Päckchen ohne Absender in der Wache der Schwalmstädter Polizei. Doch die anonyme Sendung löst nicht etwa einen Alarm aus, sondern die Beamten freuen sich über die weihnachtliche Gabe. Seit mehr als 13 Jahren schicken Unbekannte das Weihnachtspaket zur Polizei, so brachte die Post jüngst die aktuelle Sendung.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf hna.de vom 15.12.2013
http://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/unbekannte-weihnachtsengel-beschenken-alle-jahre-wieder-polizei-ziegenhain-3272874.html

Darüber könnte man auch mal nachdenken… wp-monalisa icon

Allgemein Bravo

Freiburg (Baden-Württemberg): Mann verschanzt sich mit Messer und Schreckschusswaffe im Keller

Am Montagnachmittag, 09.12.2013, wurde die Polizei in Freiburg darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich ein 35-jähriger Mann in dem Kellerabteil eines Mehrfamilienwohnhauses verschanzt hatte. Wie sich im Laufe des Einsatzes herausstellte, gab es Hinweise darauf, dass der Mann über eine Schusswaffe und über ein Messer verfügen soll. Der Mann befand sich aufgrund persönlicher Probleme in einer psychischen Ausnahmesituation.

Das Haus wurde durch die Polizei mit starken Kräften umstellt. Speziell geschulte Polizeibeamte konnten den Mann gegen kurz nach 20 Uhr dazu überreden, sich freiwillig in die Obhut der Beamten zu begeben. Wie die Feststellungen vor Ort ergaben, handelte es sich bei der angeblichen Schusswaffe um eine Schreckschusswaffe.

Durch die Einsatzfahrzeuge kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen im Bereich des Einsatzortes.

Quelle: PM der PD Freiburg vom 10.12.2013

Allgemein Bravo

Bankraub in Schorndorf (Baden-Württemberg), Täter nach Überfall im Kreis Göppingen festgenommen

Einen schnellen Fahndungserfolg konnte die Polizei am Montagvormittag erzielen. Zwei Bankräuber hatten kurz nach 08:00 Uhr eine Filiale der Kreissparkasse in Schorndorf-Nord überfallen und mehrere tausend Euro Bargeld erbeutet. Bereits eine halbe Stunde nach dem Überfall wurden die beiden Tatverdächtigen im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung festgenommen werden.

 

Symbolfoto (daher auch das falsche Wappen auf dem Hemdsärmel)

Symbolfoto (daher auch das rheinland-pfälzische Wappen auf dem Hemdsärmel, anstatt des baden-württembergischen)

Die beiden Männer, 30 und 37 Jahre alt, lauerten einer Mitarbeiterin der Bankfiliale im Treppenhaus des Wohn- und Geschäftshauses, in dem sich die Bank befindet, auf. Während sich ein Täter im Hintergrund hielt, trat der Haupttäter an die Mitarbeiterin von hinten heran und bedrohte sie mit einer Pistole. Danach betraten der vermeintliche Haupttäter und die Bankangestellte die Bank-Räumlichkeiten. Weiterhin unter Vorhalt seiner Pistole forderte er den Filialleiter auf, Bargeld auszuhändigen. Anschließend flüchteten die beiden Männer zunächst zu Fuß in unbekannte Richtung. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Großfahndung gelang es der Polizei, die Männer in ihrem Fluchtwagen in Birenbach, Kreis Göppingen, gegen 08:45 Uhr dingfest zu zu machen. Sie ließen sich widerstandslos festnehmen. Es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen um zwei Männer mit russischer Staatsangehörigkeit. Weitere Ermittlungen zu ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort sind derzeit noch im Gange. Sie machen momentan  zum Sachverhalt keine Angaben. Bei der Waffe, die von den Tätern benutzt wurde, handelt es sich um eine Softair-Pistole, die einer echten Pistole täuschend ähnlich sieht.

Die Kripo Waiblingen, Tel.: 07151/950-0, sucht noch Zeugen, die möglicherweise im Vorfeld der Tat die Täter im Bereich der Bank gesehen haben.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragt Haftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen. 

„Der schnelle Fahndungserfolg ist wesentlich auf die sofortigen massiven Fahndungsmaßnahmen der Polizei zurückzuführen, ebenso wie die Festnahme eines Wohnungseinbrechers in Fellbach am Freitagabend auf frischer Tat. Dies sind nur zwei von vielen Beispielen, die zeigen, dass die Polizei trotz Reformmaßnahmen kein Jota zurückgewichen ist von ihrer originären Aufgabe, der Gewährleistung der Sicherheit“ , so der Leiter der PD Waiblingen, Ralf Michelfelder. Für anderslautende Befürchtungen bestehe kein Anlass und keine Grundlage.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Stuttgart sowie der PD Waiblingen vom 02.12.2013

 

Artikel “Bankräuber schnell gefasst” aus der Online-Ausgabe der Schorndorfer Zeitung vom 03.12.2013 dazu:
http://www.zvw.de/inhalt.schorndorf-bankraeuber-schnell-gefasst.05e974b6-612f-43ef-919b-b44546ddb3d6.html

Allgemein Bravo

Deutsche Polizisten absolvieren Berufspraktikum bei der Luzerner Polizei

Zwei deutsche Polizisten absolvieren im November bei der Luzerner Polizei ein Auslandspraktikum. Die deutschen Beamten verrichten ihren Dienst in Uniform der deutschen Polizei.  

Zwei Absolventen des Masterstudiengangs der Hochschule Polizei Villingen-Schwenningen absolvieren vom  11. – 15. November 2013 ein Praktikum bei der Luzerner Polizei. Die beiden Polizeiobermeister T. Rau und  U. Link befinden sich in der Weiterbildung in den gehobenen Polizeidienst und werden nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung zu Polizeikommissaren befördert. Teil des Studiums ist ein Berufspraktikum im Ausland.

Ihr Praktikum in Luzern leisten die zwei deutschen Polizisten in ihrer Uniform bei der Sicherheitspolizei Stadt und Land.

Bildquelle: Polizei Luzern

Bildquelle: Polizei Luzern

Quelle: PM der Polizei Luzern vom 11.11.2013

Allgemein Bravo Österreich

Gleinalm (Steiermark): PKW-Lenker reanimiert

A 9, Sankt Michael in der Obersteiermark, Bezirk Leoben:  Nach einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle Sonntagfrüh, 20. Oktober 2013, wurde ein PKW-Lenker, nachdem er kollabiert war,  von einem Polizeibeamten und weiteren Personen erfolgreich reanimiert. Der Mann schwebt aber nach wie vor in Lebensgefahr.

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm führten auf der A 9 unmittelbar nach der Mautstelle Gleinalm eine Schwerpunktkontrolle durch. Gegen 08:00 Uhr beobachteten die Beamten einen 60-jährigen PKW-Lenker aus Deutschland, der zuerst in die Mautspur einfuhr, danach reversierte, das Fahrzeug wendete und etwa 50 Meter entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhr.

Danach wendete er sein Fahrzeug erneut und fuhr wieder vorschriftsmäßig auf der Fahrspur. Dann stieg er aus dem Fahrzeug und gestikulierte mit den Händen. Daraufhin reversierte der 60-Jährige erneut sein Fahrzeug und fuhr quer über zwei Fahrstreifen zur nächsten Mautspur. Dort bezahlte er den Durchfahrtspreis und fuhr aus der Mautspur.

Bei der Anhaltung durch die Polizei war der 60-Jährige kreidebleich, verwirrt und außer Atem. Plötzlich kollabierte der 60-Jährige und fiel zu Boden.

Ein Polizeibeamter und ein zufällig vorbeikommender Rettungssanitäter begannen sofort mit der Reanimation. Unterstützt wurden sie von einer zufällig vorbeikommenden Ärztin und drei weiteren Personen.

Der 60-Jährige wurde in die Intensivstation des LKH Leoben überstellt. Er schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: PM der LPD Steiermark vom 21.10.2013

Allgemein Bravo

Offenbach (Hessen): Schlag gegen die organisierte Kinderpornografie

In einer groß angelegten Durchsuchung sind am Donnerstag Staatsanwaltschaft und Kripo Offenbach gegen die organisierte Kinderpornografie vorgegangen. Bei über einem Dutzend Verdächtiger aus dem Raum Offenbach stellten die Ermittler unter anderem 34 PC´s und Laptops, 36 Festplatten, etwa 50 Speicherkarten sowie annähernd 1.000 selbstgebrannte CD´s sicher.

Bildquelle: Polizei Offenbach

Bildquelle: Polizei Offenbach

Hauptkommissar Sven Sulzmann vom Fachkommissariat 12 in der Geleitsstraße spricht daher auch von einem herausragenden Erfolg des gesamten Teams. “So viele Beweismittel haben wir selten bei unseren Ermittlungen” so der Beamte. Die Staatsanwaltschaft in Offenbach hatte zuvor entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse beantragt. Die jetzt bevorstehende Auswertung der Beweismittel wird allerdings noch Monate dauern. Nach Angaben der Ermittler fielen eine Reihe der Betroffenen aus allen Wolken, als die Ordnungshüter plötzlich an der Haustür klingelten. Oftmals wähnen sich die Betroffenen in der vermeintlichen Anonymität des Internets sehr sicher. Doch die technischen Möglichkeiten der Ermittler sind mittlerweile so groß, dass man den Tätern trotz Verschleierungsversuchen dennoch oft auf die Spur kommt. Dabei ist alleine das bloße Betrachten der Kinderpornografie bereits unter Strafe gestellt, was oftmals gar nicht bekannt ist. Die Täter, die in diesem Deliktsfeld nahezu ausschließlich aus dem europäischen Raum stammen, müssen auch mit deutlichen Strafen rechnen. Das kann ein Strafbefehl sein; es wurden aber auch schon Freiheitsstrafen ausgesprochen. Helga Dietz-Gleich, die Chefin des Offenbacher Kommissariats für den Bereich Sexualdelikte, macht deutlich, dass hinter jedem Bild im weltweiten Netz der tatsächliche Missbrauch eines Kindes steht. Sie geht davon aus, dass der Datenbestand im Internet täglich anwächst.

Im vorliegenden Fall erhielten die Ermittler den Hinweis auf einen Server in Luxemburg. Dieser war von einem Verdächtigen aus dem Raum Osnabrück angemietet worden. Die Ermittlungen führten unter anderem auf die Spur der jetzt beschuldigten Männer. Wie in anderen vergleichbaren Fällen, lassen sich auch solche Pornobilder oder -filme gegen entsprechende Geldsummen aus dem Internet beziehen. Doch anders als noch vor ein paar Jahren, liegen die Fotos heute nicht mehr in gedruckter Form, sondern ausschließlich als Dateien vor. Das Alter der Beschuldigten im vorliegenden Verfahren reicht von 20 bis 61 Jahren. Die Täter finden sich generell in allen gesellschaftlichen Bereichen und allen Altersgruppen wieder. Es gab schon Fälle, wo die Ermittlungen zu erheblichen Spannungen im familiären Umfeld der Beschuldigten geführt haben, wenn dort nichts davon bekannt war. Das Alter der gezeigten Kinder reicht vom Säugling bis hin zu Jugendlichen. Das unsägliche Leid, das den abgebildeten Kindern während der Aufnahmen widerfahren ist, drücken diese jedoch nur selten aus. Die Staatsanwaltschaft Offenbach plant derzeit die Einrichtung weiterer Sonderdezernate zur Bekämpfung der Kinderpornografie.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Darmstadt und des PP Südosthessen vom 11.10.2013

Allgemein Bravo

Regensburg (Bayern): Drogenabhängiger nur knapp dem Tod entronnen – Bundespolizisten retten 30-Jährigen vor Erstickungstod

Nur dem schnellen und beherzten Handeln zweier Bundespolizisten hat es ein 30-jähriger Deutscher zu verdanken, dass er noch am Leben ist. Der im Landkreis Cham gebürtige junge Mann hatte sich am Donnerstag (10. Oktober) gegen Mittag in der Herrentoilette eines Fastfood Restaurants am Hauptbahnhof Regensburg eine Heroinspritze gesetzt und war anschließend bewusstlos geworden. Ein Mitarbeiter des Restaurants war darauf aufmerksam geworden und verständigte unverzüglich das am Hauptbahnhof befindliche Bundespolizeirevier. Die alarmierte Streife fand die Person schließlich bewusstlos und ohne Atmung am Boden liegend vor. Bis zum Eintreffen des Notarztes gelang es den Bundespolizisten durch lebensrettende Sofortmaßnahmen die Atemfunktion wieder herzustellen und bis zum Eintreffen des Notarztes aufrecht zu erhalten. Nach Intubation durch den Notarzt verbrachte der Rettungsdienst den Mann in die Uni-Klinik Regensburg zur weiteren ärztlichen Versorgung. Wie sich später herausstellte gehört der Gerettete zum bekannten Kreis der Regensburger Drogenkonsumenten.

Quelle: PM der BPOLI München vom 11.10.2013

Allgemein Bravo

München (Bayern): Polizisten retten Wiesn-Besucher das Leben

Am Wiesndonnerstag der zweiten Woche gerieten um kurz vor 23.00 Uhr ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Erding und ein 34-jähriger Münchner auf dem Festwiesngelände aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 34-Jährige dem 25-Jährigen mit einem Glas im Halsbereich, wobei die Halsschlagader verletzt wurde. Eine Einsatzgruppe der Polizei war in unmittelbarer Nähe des Geschehens und konnte zum Glück sofort rettend eingreifen. Dem Verletzten wurde durch die Polizeibeamten die notwendige Erste Hilfe geleistet, was ihm letztendlich das Leben rettete. Der Täter wurde ebenfalls von Beamten der Einsatzgruppe noch in unmittelbaren Tatortnähe festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

„Dem engagierten und reaktionsschnellen Handeln der Einsatzkräfte vor Ort gebührt unser aller Lob und Anerkennung“ stellt Polizeivizepräsident Robert Kopp diesen Einsatz noch einmal besonders heraus. Gleichzeitig belegt dieser Sachverhalt, wie wichtig die ständige polizeiliche Präsenz auf dem Festwiesngelände ist.

Quelle: Auszug auf der PM des PP München vom 06.10.2013 (Vorläufige Abschlussbilanz)

Allgemein Bravo KS verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Frankfurt / Main (Hessen): Polizisten retten Bewohner aus brennendem Haus

Am Donnerstag, 03.10.2013, um 01.05 Uhr stand in der Königsteiner Straße eine Wohnung lichterloh in Flammen. Die eintreffenden Polizeibeamten erkannten die drohende Gefahr für die Hausbewohner und handelten sofort. Sie nahmen schnellstmöglich Kontakt zu den Bewohnern des Hauses auf, brachten sie dazu, das Gebäude unverzüglich zu verlassen und retteten ihnen somit das Leben.

Durch das Betreten des verqualmten Mehrfamilienhauses und die Evakuierung der Bewohner erlitten drei Polizeibeamte des 17. Polizeireviers zum Teil erhebliche Rauchgasvergiftungen. Ein Polizist musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, zwei weitere Beamte konnten ambulant behandelt werden.

Ersten Ermittlungen zufolge, brach der Brand im Wohnzimmer des 33-jährigen Bewohners aus. Während der Sicherung der Wohnung, konnten von der Polizei diverse pyrotechnische Gegenstände (Knallkörper) aufgefunden werden. Die genaue Brandursache wird derzeit ermittelt.

Die Königsteiner Straße musste für die Dauer des Einsatzes zwischen der Adelonstraße und dem Dalbergkreisel voll gesperrt werden.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 130.000 Euro.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 04.10.2013

Allgemein Bravo Schweiz

20min.ch: «Das Mädchen hat überlebt – das ist das Wichtigste»

“Polizist Marc Kormann (39) ist der Held der Hauptstadt – der Familienvater rettete ein kleines Mädchen aus der Aare.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf 20min.ch vom 25.09.2013
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Das-Maedchen-hat-ueberlebt—das-ist-das-Wichtigste–12659327

Danke! wp-monalisa icon

Allgemein Bravo Schmunzeln

“Affentheater” – Pavian blockiert Autobahnparkplatz

Bildquelle: Polizei Braunschweig

Bildquelle: Polizei Braunschweig

Ein nicht alltäglicher Einsatz beschäftigte am Vormittag (24.09.13, 10.37 Uhr LK Helmstedt, BAB2, Parkplatz Essehof-Süd) eine Funkstreifenbesatzung der Autobahnpolizei Braunschweig. Ein anderthalb Jahre altes Pavianmännchen war aus dem Tierpark Essehof bei Braunschweig ausgebüchst und hatte sich bis zu einem fünf Kilometer entfernten Autobahnparkplatz durchgeschlagen. Dort entdeckte ihn ein Autofahrer und rief die Polizei. Daraufhin sperrten die Beamten zunächst den hinteren Teil des Parkplatzes. Versuche von Tierparkmitarbeitern, das Tier einzufangen, schlugen zunächst fehl. Beim Anblick der Tierpfleger flüchtete der Affe ins nahe Unterholz, blieb aber zum Glück auf dem Parkplatzgelände. Erst als die Autobahnpolizisten gegen 12.25 Uhr das Vertrauen des Pavians gewonnen hatten, konnte der Affe mit einem Blasrohr betäubt werden. In das Polizeigewahrsam musste der Affe allerdings nicht. Er schläft seine Narkose im Tierpark aus.

Quelle: PM der PI Braunschweig vom 24.09.2013

Auch der NDR hat dazu eine kurze Reportage gebracht, die wirklich nett ist:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds17865.html

Allgemein Bravo

Mit 184km/h in Autobahnbaustelle

Vier Punkte in Flensburg. Ordnungswidrigkeitenanzeige. 600 Euro Bußgeld. Und drei Monate Fahrverbot. Cirka 90 Tage also, die ein am Montagnachmittag (23. September) von der Autobahnpolizei gestoppter Raser (42) nun auch nutzen könnte, eingehend über seine charakterliche Befähigung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu sinnieren. Was durch die weiteren ihm drohenden Rechtsfolgen vielleicht forciert wird. Das bleibt zumindest – nicht zuletzt auch im Sinne aller anderen Verkehrsteilnehmer – dringend zu hoffen…

Gegen 16 Uhr war ein ziviles Dienstfahrzeug des Verkehrsdienstes der Polizei Köln auf der Bundesautobahn 553 in Fahrtrichtung Domstadt unterwegs. Im Bereich einer dortigen Großbaustelle auf Höhe eines Brühler Vergnügungsparks ist die Höchstgeschwindigkeit bei verengten Fahrstreifen auf 80 Stundenkilometer beschränkt. Die deutlich darauf hinweisende Beschilderung focht den “sportlichen” 42-Jährigen allerdings nicht weiter an. Denn mit deutlich höherer Geschwindigkeit überholte der Mann zuerst den Streifenwagen, um dann auf einen weiteren Pkw noch auf dem linken Fahrstreifen dicht aufzufahren. Auch dieser Verkehrsteilnehmer erwies sich für den Kia-Fahrer offenbar als “zu langsam”. Was also tun? Klar: Rechts überholen – und Gas! Den sportlichen Südkoreaner satt auf 184km/h getrieben. Ganz großes Kino.

Dumm eben nur, dass bestimmte Verkehrsteilnehmer Sonderrechte in Anspruch nehmen dürfen, um derart verantwortungslose Verkehrsrowdys wieder einzufangen. Nachdem der Raser dann auf die Anhaltesignale des ihm folgenden Provida-Fahrzeugs reagierte und auf dem Seitenstreifen anhielt, erwies er sich gegenüber den Polizisten als “recht unkooperativ”. Ungehalten stellte der Ertappte seine Personalien zur Verfügung und enthielt sich kurz angebunden jeder weiteren Einlassung. Alkohol war jedenfalls nicht im Spiel. Was dem 42-Jährigen infolge seines völlig indiskutablen Fahrverhaltens nun ins Haus steht? Siehe oben…

Quelle: PM des PP Köln vom 24.09.2013

Drei Monate mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Danke dafür an die Polizei! wp-monalisa icon

Allgemein Bravo

Cybercops auf Sylt-TV

Eines unserer Themen ist ja auch der Mensch im Polizisten. Den erkennt man auch sehr gut im Verein Copcare – die Helfende Hand e.V., mit dem wir ähnliche Ziele haben. (Einen von mir geschrieben Artikel über Copcare verlinke ich hier.) Copcare ging hervor aus den Cybercops und die wiederum haben sich auf Sylt getroffen. Der zweite Beitrag:

http://www.youtube.com/user/contentservice?feature=watch

Allgemein Bravo

Kolboskowo (Polen): International gesuchter Sexualstraftäter nach Tötungsdelikt durch Bundespolizei gestellt

Gestern Nachmittag (15.09.2013) gegen 15:20 Uhr wurde der international gesuchte verurteilte Sexualstraftäter und der Tötung an seiner Sozialtherapeutin verdächtige Schweizer Staatsangehörige durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk in der Ortschaft Kolbaskowo (Polen) gestellt.

Der 39-jährige Anthamatten war am Donnerstag nach einem Freigang aus der Justizvollzugsanstalt in Genf (Schweiz) nicht wieder zurückgekehrt. Die ihn auf dem Freigang begleitende 34-jährige Sozialtherapeutin wurde wenig später tot aufgefunden.

Die Spur des vor der Polizei Flüchtigen führte ihn von der Schweiz zunächst in den Bereich der Polizeidirektion Lörrach, wo unter Mithilfe von Spezialeinsatzkommando, Hubschraubern und Suchhunden intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet wurde, weiter quer durch das Bundesgebiet bis zur nordöstlichen deutsch-polnischen Grenze. Hier nahm seine Flucht im Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit der internationalen Polizei- und Sicherheitsbehörden ein Ende.

Er wurde festgenommen, das Fahrzeug sowie die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Im Anschluss erfolgte die Übergabe an die örtlich zuständigen polnischen Behörden.

Eine mögliche Auslieferung des Fabrice Anthamatten durch Polen an die Schweiz wird jetzt im Rahmen der internationalen Rechtshilfe zu prüfen sein.

Weitere Auskünfte können zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gegeben werden.

Quelle: Gemeinsame PM der Bundespolizei, des BKA sowie der PD Lörrach vom 15.09.2013

Allgemein Bravo

Alzey (RLP): Polizeibeamter half sofort: 37-jährigen Mann wieder belebt

Nur das sehr schnelle und umsichtige Handeln eines Polizeibeamten rettete am Sonntag, den 30.06.2013,  einem 37-Jährigen aus Alzey das Leben. Dieser hatte bereits zur Mittagszeit in einem Lokal in der Spießgasse erheblich dem Alkohol zugesprochen und geriet mit einem 48-Jährigen aus Alzey in der Gastwirtschaft in Streit. Unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei hatte er das Lokal bereits verlassen. Ein Polizeibeamter lief ihm hinterher und konnte ihn auf dem Obermarkt liegend antreffen.
Nach den Angaben eines 64-jährigen Zeugen aus Alzey war der 37-Jährige ohne Fremdeinwirkung einer anderen Person rückwärts umgefallen und mit dem Kopf auf dem Bürgersteig aufgeschlagen. Er war bewusstlos. Der Polizeibeamte leitete mehrfach die Wiederbelebung bis zum Eintreffen des Notarztes ein. Danach wurde der Verletzte mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ins DRK-Krankenhaus eingeliefert. Der 48-jährige Widersacher hatte knapp zwei Promille Alkohol im Blut.

Quelle: PM der PD Worms vom 03.07.2013

Allgemein Bravo Dämliche Vorurteile Was fürs Herz

München (Bayern): Lesefest 2013 – Polizeibeamte lesen für den Verein „Lesefüchse e.V.“ im Verkehrszentrum an der Alten Messe

Am Dienstag, den 25.06.2013, in der Zeit von 09.00 bis 11.00 Uhr findet im Verkehrszentrum die nächste Veranstaltung der Lesefüchse statt.
Dazu eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufen. Dies werden insgesamt 14 Klassen à 25 Kinder verschiedener Schulen sein.
Dieses Jahr erwartet die Schüler als Abschlusslesung ab 10:45 Uhr Herr Prof. Dr. C. Bernd Sucher mit „Suchers Leidenschaften für Kinder“ zu den Autorinnen Selma Lagerlöf und Astrid Lindgren.

Ehrenamtliche Vorleser/innen des Lesefüchse e.V., Mitarbeiter/innen von Firmen und Polizeibeamte lesen in sieben verschiedenen Verkehrsmitteln vor.
Da das Lesefest im Verkehrszentrum stattfindet, werden Reisegeschichten dargeboten (Zuggeschichten/Jim Knopf/Ein Schaf am Deich/Der kleine Bahnvorsteher). Insgesamt handelt es sich – örtlich angepasst – um Geschichten über das Reisen und den dazugehörenden Transportmitteln.

Die sieben Vorleser der Polizei kommen aus unterschiedlichen Bereichen (Streifendienst, Kriminalpolizei und Einsatzhundertschaft).

Quelle: PM des PP München vom 23.04.2013

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Berlin: Feuer in Wohnung – Polizei rettet Bewohner

Aus einer brennenden Wohnung retteten Beamte des Polizeiabschnitts 16 zwei Bewohner heute früh in Prenzlauer Berg. Gegen 6.45 Uhr bemerkte eine 32-jährige Frau beim Betreten des Wohnhauses in der Hans-Otto-Straße Brandgeruch im Treppenhaus und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Als erstes traf ein Funkwagen des Abschnitts 16 am Ort ein. Die Beamten konnten aus dem Hausflur einen 60-jährigen Rollstuhlfahrer heraustragen, der Mieter der im Erdgeschoss gelegenen Brandwohnung ist. Die Besatzung eines zweiten Streifenwagens lief sofort zur vom Feuer betroffenen Wohnung und zog aus dieser einen im Flur liegenden Mann im Alter von 54 Jahren heraus. Anschließend wurden die Flammen von der Feuerwehr gelöscht. Die beiden Männer kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 54-Jährige erlitt starke Verbrennungen am Rücken und der Rollstuhlfahrer eine Rauchgasvergiftung. Ein 44-jähriger Polizeibeamter verletzte sich bei der Rettung leicht am Rücken und musste seinen Dienst beenden. Die Brandursache ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen des Brandkommissariats.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 23.06.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Kassel (Hessen): Motorrad fahrende Polizisten spendeten für Kinderhospiz

Zum zweiten und letzten Hessentagswochenende haben sich auch rund 130 motorradbegeisterte Polizeibeamte aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland zu einer Zusammenkunft in Kassel und mehreren Ausfahrten in Nordhessen getroffen. Organisiert wurde das Treffen der “Blue Knights” von Polizeioberkommissar Detlef Schöne vom Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel. Mitglieder des Motorradclubs sind insbesondere Landes- und Bundespolizeibeamte oder Zollbeamte, die mit ihren internationalen Treffen die Völkerverständigung und die europäische Einigung fördern und gleichzeitig soziale oder gemeinnützige Projekte oder Einrichtungen fördern wollen.

In diesem Jahr sollten die gesammelten Spenden dem ambulanten Kinderhospizdienst Kassel zugute kommen. Klaus Köberl, President der Blue Knights Germany XV, überreichte in Anwesenheit von Polizeipräsident Eckhard Sauer und Kassels Stadtbaurat Christof Nolda im Polizei-Bistro auf der Karlswiese vor der Orangerie in Kassel einen großen, symbolischen Scheck über 1.000,- Euro an Monika-Elisabeth Verhülsdonk, Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes Kassel.

Bildquelle: PP Nordhessen, Polizei Kassel ( v.l.: Polizeipräsident Eckhard Sauer, Monika-Elisabeth Verhülsdonk -Koordinatorin Kinderhospiz Kassel- und Klaus Köberl, President Blue Knights Germany XV)

Bildquelle: PP Nordhessen, Polizei Kassel ( v.l.: Polizeipräsident Eckhard Sauer, Monika-Elisabeth Verhülsdonk -Koordinatorin Kinderhospiz Kassel- und Klaus Köberl, President Blue Knights Germany XV)

Sie bedankte sich herzlich im Namen der kleinen Patienten und ihrer Einrichtung, die sehr auf Spenden angewiesen ist, um diese wichtige Aufgabe leisten zu können.

Quelle: PM des PP Nordhessen vom 22.06.2013

Allgemein Bravo

Lüdenscheid (NRW): Polizisten retten Frau das Leben

Am gestrigen Sonntag, 16.06.2013, gegen 10:00 Uhr, rettete eine Streifenbesatzung aus Lüdenscheid aus der Versetalsperre eine leblos im Wasser (20-30 m vom Ufer entfernt) treibende weibliche Person. Die voll bekleidete 54-jährige Frau trieb langsam in Richtung Staumauer. Nachdem die Frau durch die Polizisten sicher an Land gebracht worden war, begannen die 24 -jährige Beamtin und der 32-jährige Beamte sofort mit Reanimierungsmaßnahmen. Diese ermöglichten den hinzugezogenen Rettungskräften die 54-jährige Frau zu stabilisieren und am Leben zu erhalten. Die geborgene Frau wurde danach ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: PM der KPB Mettmann vom 17.06.2013

Allgemein Bravo

retter.tv: Polizeischüler fahren zur Hochwasserhilfe anstatt zum Betriebsausflug

In Bayern haben junge Polizeischüler auf ihren Betriebsausflug verzichtet, um Hochwasserhilfe zu leisten. Da ihre Ausbildung eben erst begonnen hatte, war es nicht möglich, sie offiziell abzuordnen, also haben sie diesen Weg gewählt. Bravo!
Diesen jungen Menschen ein dickes Danke!

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf retter.tv vom 14.06.2013
http://www.retter.tv/de/polizei.html?ereig=-Polizeischueler-fahren-zur-Hochwasserhilfe-anstatt-zum-Betriebsausflug-&ereignis=19024

Allgemein Bravo

Hochwassereinsatz: Einsatzkräfte retten Mann aus der Elbe

Die Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen unterstützt gegenwärtig im Rahmen des Hochwassereinsatzes die Polizeidirektion Dresden. So waren heute Morgen (11.06.) auch Einsatzkräfte der 2. Bereitschaftspolizeihundertschaft Bochum im Bereich der Elbbrücke in Riesa im Einsatz.

Gegen 09.15 Uhr machten die Polizisten ein ungewöhnliche Entdeckung: Unterhalb der Eisenbahnbrücke trieb ein Mann in der Elbe. Er drohte in die starke Strömung des Hochwassers der Elbe zu gelangen. Die Beamten reagierten aufgrund der offensichtlichen Lebensgefahr für den Unbekannten sofort und sprangen beherzt in die 12°C kalten Fluten der Elbe.

Die zwei jungen Beamtinnen (26 und 29 Jahre) und ihr 39-jähriger Kollege schwammen zu der gefährdeten Person und konnten sie kurze Zeit später mit vereinten Kräften retten.

Polizeipräsident Dieter Kroll:
„Das couragierte Handeln der jungen Kollegen aus Nordrhein-Westfalen macht mich stolz. Es steht sinnbildlich für die Tatkraft und die Entschlossenheit aller Einsatzkräfte, die in den vergangenen Tagen Sachsen zur Seite standen.“

Bei dem Geretteten handelt es sich um einen 81-jährigen Riesaer. Seine Frau hatte ihn zwischenzeitlich als vermisst gemeldet. Der Senior wurde mit starken Unterkühlungen in das Krankenhaus nach Riesa gebracht. Die Retter sind bei guter Gesundheit. Sie setzen ihren Dienst fort.

Quelle: PM der PD Dresden vom 11.06.2013

Allgemein Bravo

Berlin: Polizisten retten Leben bei Verkehrskontrolle

Beamte des Verkehrsdienstes der Polizeidirektion 1, die heute Vormittag in Pankow eine Verkehrskontrolle durchführten, mussten lebensrettend tätig werden. Gegen 9.25 Uhr überprüften die Polizisten auf einem Parkplatz in der Pasewalker Straße einen Lastwagen, als der Fahrer plötzlich bewusstlos zusammenbrach. Ein Beamter konnte bei dem 44-Jährigen keinen Puls mehr feststellen, alarmierte den Rettungsdienst und rief seine beiden Kollegen herbei. Mit Arbeitern einer nahegelegenen Baustelle hoben die drei Polizeikommissare den Mann aus dem Führerhaus und leiteten die Herzdruckmassage sowie Atemspende ein. Nach einer notärztlichen Behandlung und wieder einsetzendem Pulsschlag kam der 44-Jährige in eine Klinik, wo er intensivstationär aufgenommen wurde. Nach Auskunft der Ärzte, hätte der Patient ohne das sofortige Einschreiten der Polizisten nicht überlebt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 11.06.2013

Allgemein Bravo

Bundespolizei im länderübergreifenden Hochwassereinsatz

Der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, hat vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Hochwassers entschieden, die Bundespolizei länderübergreifend bei dessen Bekämpfung unterstützend einzusetzen.

Insgesamt sind in Bayern, Sachsen und Thüringen aktuell etwa 750 Beamte der Bundespolizei im Hochwassereinsatz. Hierbei bietet die Bundespolizei ihr breites Fähigkeitsspektrum auf und setzt neben Hubschraubern auch starke Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei – einschließlich der Technischen Einsatzeinheiten mit Booten, Kränen und mobilen Einsatzküchen – ein. Darüber hinaus hat die Bundespolizei 100 Feldbetten an das Technische Hilfswerk übergeben.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, bemerkt dazu: “Die Bundespolizei ist länderübergreifend, flexibel und hochmobil einsetzbar. Das zeigt sich jetzt auch wieder deutlich. Die Bundespolizei hilft, wo sie kann, und sie hilft gerne.”

Hintergrund: Die Unterstützungsleistungen der Bundespolizei (Auswahl; Stand: 3. Juni 2013, 12:00 Uhr):

Unterstützung der Polizei des Freistaates Bayern:

> Etwa 25 Einsatzkräfte der Technischen Einsatzeinheit der Bundespolizeiabteilung Deggendorf mit Booten, Sandsäcken sowie Kran-LKW, einschließlich Köchen und Küchenpersonal,

> Circa 25 Einsatzkräfte der Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion München sowie zwei Polizeihubschrauber (mit Winden) im Raum Rosenheim für technische Unterstützungsleistungen sowie Verkehrslenkungs- und Evakuierungsmaßnahmen.

Unterstützung der Polizei des Freistaates Sachsen:

> Alarmierte Kräfte in Stärke von etwa 90 Polizeivollzugsbeamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie Einzeldienstkräfte für polizeiliche Maßnahmen in Zwickau.

> Etwa 40 Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion, sowie Einzeldienstkräfte im Bereich Zwickau wurden am 3. Juni 2013 eingesetzt.

> Zwei Polizeihubschrauber der Bundespolizei haben die Evakuierung der Ortschaft Grimma unterstützt.

> Alarmierte Einsatzkräfte der Direktion Bundesbereitschaftspolizei sind im Raum Grimma seit dem 2. Juni 2013 mit einer Gesamtstärke von knapp über 200 Polizeivollzugsbeamten im Einsatz.

> Eine Einsatzhundertschaft sowie Kräfte der Technischen Einsatzeinheit der Bundespolizeiabteilung Hünfeld sind alarmiert und nunmehr für den Bereich Zwickau vorgesehen.

Unterstützung der Polizei des Freistaates Thüringen:

> Alarmierte Kräfte in Stärke von etwa 50 Polizeivollzugsbeamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie Einzeldienstkräfte für polizeiliche Maßnahmen in Gera.

Das Bundespolizeipräsidium hat zudem alle Bundespolizeidirektionen gebeten, sich ab dem 3. Juni 2013 auf weitere mehrtägige kurzfristige technische und polizeiliche Unterstützungseinsätze in den Hochwassergebieten einzustellen.

Quelle: PM des BPOLP Potsdam vom 03.06.2013

Allgemein Bravo

Andernach (RLP): Polizeibeamte retten Mann vor dem Ertrinken

Dramatische Szenen haben sich am späten Freitagabend in den Andernacher Rheinanlagen abgespielt. Gegen 21.50 h geht bei der Polizei der Notruf ein. Es wird ein Mann gemeldet, der in Höhe der Rampe in der Konrad-Adenauer-Allee im Rhein steht und keine Anstalten macht, wieder heraus zu kommen.

Noch während von der Wache aus weitere Rettungs- und Hilfsdienste alarmiert werden, treffen die ersten beiden Streifenbesatzungen am Ereignisort ein. Der Mann steht inzwischen ca. 10 Meter vom Ufer entfernt brusthoch im Rhein. Da der Rhein aufgrund der derzeitigen Wetterlage stark angeschwollen ist und eine entsprechend hohe Fließgeschwindigkeit aufweist, befindet sich der Mann in akuter Lebensgefahr.

Es ist offenkundig, dass es um jede Sekunde geht und potenzielle Hilfe von Wasserseite nicht zeitgerecht eintreffen wird.

Ohne zu zögern und mit hohem Eigenrisiko gehen daher zwei Polizeibeamte selbst ins Wasser um den Mann zu retten. Just als dieser von der Strömung erfasst wird und vollständig untertaucht bekommt einer der Beamten im letzten Moment die Kleidung des Mannes zu fassen und kann ihn unterstützt von den Kollegen ans Ufer ziehen.

Anschließend wird der Gerettete aufgrund seiner Unterkühlung und seines psychischen Ausnahmezustandes medizinischer Betreuung zugeführt.

Quelle: PM der PI Andernach vom 03.06.2013

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten Möchte_man_nicht_erleben

Hamburger Morgenpost: Schießerei auf dem Kiez – Dieser Polizist riskierte sein Leben

“Es ist eine atemberaubende Szene: Ein Polizist, Auge in Auge mit einem bewaffneten Mann, zwischen ihnen nur ein Autodach. Immer wieder fuchtelt der Amokläufer mit der Pistole herum, bedroht Polizisten und Passanten. Der Beamte senkt seine eigene Waffe, versucht ihn zu beruhigen, redet auf ihn ein. Mutig und ehrenwert – aber unüblich für solche Einsätze. Die wichtigsten Fakten:”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgane der Hamburger Morgenpost vom 30.05.2013
http://www.mopo.de/polizei/schiesserei-auf-dem-kiez-dieser-polizist-riskierte-sein-leben,7730198,22900470.html

Allgemein Bravo

Freie Presse: Frankenberger Aktion geht in Offensive

“Was mal lokal begann, soll nun mittelsächsisch ausgedehnt werden. Erich-Viehweg-Mittelschüler wollen in Schulen im gesamten Landkreis mehr Verständnis für die Arbeit der Polizei wecken.”

Eine sehr lobenswerten Aktion in Sachsen. Ich persönlich finde es ein bisschen schade, dass der Artikel mit keinem Wort erwähnt, dass dabei auch sehr viele Informationsmaterialen des Vereins “Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.” zum Einsatz kamen. Immerhin hat es sehr viel Zeit, Geld und Herzblut gekostet, diese zu erstellen.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Freien Presse vom 28.05.2013
http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Frankenberger-Aktion-geht-in-Offensive-artikel8402691.php

Allgemein Bravo

Bremen: Jubelschrei aus Polen

Anfang Mai 2013 ließ eine 32 Jahre Studentin aus Polen ihre Laptop-Tasche samt Computer beim Einsteigen in einen PKW am Straßenrand in der Bremer Innenstadt stehen. Als sie den Verlust bemerkte, war es zu spät. Ihr Laptop samt noch nicht abgegebener Diplomarbeit und weiteren wichtigen Daten war weg. 14 stressige Tage später stieß sie am Telefon einen Jubelschrei aus, als Polizeibeamte aus Bremen ihr am Telefon sagen konnten, dass ihr Eigentum sichergestellt und der “unehrliche” Finder festgenommen wurde.

Vier Tage nach dem Verlust meldete sich per Mail und Telefon ein Mann aus Bremen bei der Frau in Mlochow/Polen und gab an, dass er ihren Laptop gefunden habe. Zunächst hocherfreut über die frohe Botschaft wechselte die Stimmung bei der Frau schnell ins Gegenteil. Der Finder hatte offensichtlich nicht nur den finanziellen Wert des Laptops sondern auch den immateriellen erkannt und forderte einen unangemessen hohen Finderlohn. Er drohte in den Gesprächen damit, dass er den Computer ansonsten auf der Straße verkaufen würde. Zunächst verlangte er 2500 Euro für die Herausgabe. In mehreren Verhandlungen ließ er sich dann auf 1500 Euro drücken. Letztendlich wurde eine Übergabe am vergangenen Freitag in einem Geschäft im Bereich des Bremer Hauptbahnhofes vereinbart. Doch anstelle des von dem Finder erwarteten Schwagers der 32-Jährigen wurde er von zwei Polizeibeamten des Zivilen Einsatzdienstes Mitte/West erwartet, die nach einem kurzen Gespräch das Fundstück an sich und den 24 Jahre alten Finder vorläufig fest nahmen. Dem tatsächlichen Schwager wurde dann das gute Stück übergeben. Die glückliche Polin bedankte sich ausdrücklich bei ihrem Gesprächspartner vom Polizeikommissariat Mitte/West, zu dem sie rechtzeitig Kontakt wegen der Lösung ihres Problems aufgenommen hatte. Gegen den 24-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen Verdacht der Unterschlagung und versuchte Erpressung eingeleite.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 27.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Hilflose Entenküken – Dienstmütze als Refugium

Am 26.05.2013 in den Nachmittagsstunden hielt ein Autofahrer bei strömendem Regen eine Polizeistreife in Mitterteich an. Er gab an, dass soeben auf der Autobahn -bei Mitterteich- eine Entenmutter überfahren worden sei und sich ihre Küken im Mittelstreifen befinden würden.

Die beherzte und tierliebe Streifenbesatzung machte sich sofort auf dem Weg, sicherte die Autobahn ab und machte sich, weder Regen noch Dreck scheuend, auf die Suche.

Die acht hilflosen Küken wurden schließlich jämmerlich piepsend in einem Gestrüpp gesichtet. Als erstes Heim diente eine Polizeimütze.

Bildquelle: Polizei Bayern

Bildquelle: Polizei Bayern

Da zu dieser Zeit kein Jagdpächter erreichbar war, nahm einer der “Schutzmänner” die Kükenschar bis zur Abklärung des weiteren Verbleibes mit nach Hause. Inzwischen fanden die Küken einen Tierfreund, der sie aufpäppelt.

Quelle: PM des PP Oberpfalz vom 27.05.2013

Allgemein Bravo

Wasserburg (Bayern): Polizei als Schutzengel

„Vielen Dank, sie haben mich gerade vor einer riesigen Dummheit bewahrt!“ Mit diesen Worten bedankte sich ein 43 Jahre alter Mann aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim bei einer Streife der PI Wasserburg. Der Mann wankte vor den Augen der Beamten in Wasserburg  zu seinem Fahrzeug und stieg ein. Noch während er den Fahrzeugschlüssel aus seiner Hosentasche zog, wurde er angesprochen und zum Alkoholtest gebeten. Das stolze Ergebnis waren knapp 2 Promille! Erst jetzt wurde ihm offenbar bewusst, was er beinahe für eine „riesige Dummheit“ begangen hätte.

Der Betroffene gab seinen Fahrzeugschlüssel freiwillig in Verwahrung und bedankte sich bei den Beamten. Wäre der Mann gefahren, so hätte er seinen Führerschein für mindestens 1 Jahr verloren, eine MPU ablegen müssen und eine saftige Geldstrafe erhalten. So musste er lediglich die Kosten für sein Taxi übernehmen.

Quelle: PM der PI Wasserburg vom 26.05.2013

Allgemein Bravo Fußball

Dortmunder Hooligans nach Randale in London festgesetzt

Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Dortmunder und Londoner Polizei im Rahmen des Champions-League-Finales führte dazu, dass heute Nachmittag eine ca. 50-köpfigen Gruppe randalierender Dortmunder Hooligans durch die Londoner Polizei festgesetzt wurde. Die Gruppe war über den Tag bereits durch Schlägereien und Randalierereien aufgefallen.

Einen besonderen Schatten auf das Ansehen Dortmunds in London warf zusätzlich, dass aus dieser Gruppe heraus zuvor in der Nähe des Wembley-Stadions ein Transparent mit der Aufschrift “30 Jahre Borussenfront Dortmund” entrollt worden war.

Den entscheidenden Hinweis auf die Gruppe erhielten die englischen Kollegen von den szenekundigen Beamten der Dortmunder Polizei, die sich zurzeit in London aufhalten und in den polizeilichen Einsatz eingebunden sind.

Über den weiteren Umgang mit dieser Personengruppe entscheidet die Londoner Polizei nach britischem Recht.

Quelle: PM des PP Dortmund vom 25.05.2013

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Allgemein Bravo

herthabsc.de: 20.000 Euro Erlös beim Benefizspiel

Bei dem Benefizspiel von Hertha BSC gegen die Bundespolizeiauswahl kamen 20.000 Euro zusammen.

Quelle und mehr:
Artikel auf der Homepage von Hertha BSC
http://www.herthabsc.de/de/intern/erloes-benefizspiel/page/2686–17-17-.html

Allgemein Bravo

Junge Kassiererin sagt “Danke schön!” – Bochumerin (22) trifft ihre uniformierten Lebensretter

Ein Zusammentreffen der besonderen Art hat es am gestrigen Donnerstag (23. Mai) auf der Polizeiwache an der Universitätsstraße gegeben – denn dort begegneten sich zum ersten Mal nach dem Überfall auf einen Supermarkt am 19. April an der Brenscheder Straße  – die wieder genesene 22-jährige Jenny C. und die am Tattag helfenden Polizeibeamten mit freudestrahlenden Gesichtern.

Bildquelle: Polizei Bochum

Bildquelle: Polizei Bochum

Die junge Bochumerin mit dem herzlichen Lachen, war in Begleitung ihrer ebenfalls glückseligen Mutter auf der Wache erschienen. Warum? Ganz einfach: Beide wollten nach den schrecklichen Erlebnissen “einfach nur Danke” sagen und strahlten um die Wette! Umarmungen wollten fast nicht enden … Denn ohne die ersthelfenden Kollegen hätte es schnell, sehr schlimm für Jenny C. ausgehen können. Nach einem Überfall war die 22-Jährige derart geschockt gewesen, dass ihre Körperfunktionen bis zum Herzstillstand versagten. Glück für die junge Dame, dass in diesem Moment die Polizisten Torsten Heim und Martin Jouvenal auf dem Weg zu ihr waren. Die beiden erblickten die fast leblose Frau am Boden liegend und reagierten blitzschnell – und vor allem – richtig! In Teamarbeit begangen sie mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen: Herzdruckmassage, Beatmung, Herzdruckmassage, Beatmung – im Wechsel und weiter und … . Eine gefühlte “Ewigkeit” lang – auch für die Männer, bis die helfenden Hände der Ärzte sie erreichten und die junge Frau in Obhut nahmen.

Einige endlos andauernde, lange Tage standen nun bevor – für alle Beteiligten, vor allem natürlich auch für Jenny’s Mutter, Danuta C.: “Ich wollte zunächst keine Hilfe, so etwa muss man mit sich selbst ausmachen”; erklärt sie mit Tränen in den Augen, doch dann die Nachricht – Jenny ist wach, ihr geht es gut, sie ist “über’m Berg”!

Die Erleichterung ist Danuta C. auch gestern in diesem Moment leicht anzusehen – sie strahlt, lacht befreit, schaut in die Runde und sagt: “Ich bin einfach überglücklich, dass ihr so toll geholfen habt. Ihr habt mein Mädchen gerettet. Die ganze Welt soll es erfahren: Ich habe meine Tochter wieder!”

Verschmitzt und mit leicht geröteten Wangen lächelt ihre Tochter Jenny bei diesen Ausrufen, denn alle Anwesenden stimmen ein – und die Umarmungen nehmen an diesem Tag ihren Lauf … .

Quelle: PM des PP Bochum vom 24.05.2013

Das an alle, die bezweifeln, dass Toto und Harry echte Polizisten sind. Zumindest Toto ist echt….

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Möckern (Sachsen-Anhalt): Polizeibeamte retteten Suizidenten unter Einsatz ihres eigenen Lebens

Am heutigen Morgen, gegen 07:15 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen über einen vermutlichen Suizidversuch eines 53-jährigen Mannes in einem PKW in der Nähe des Bahnhofes informiert. Der Betroffene hatte sich bereits mit Benzin übergossen und ca. 10 Liter Kraftstoff im Innenraum des Fahrzeugs verteilt. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine geöffnete Propangasflasche, aus der bereits ein großer Teil des Inhaltes ausgetreten war. Der Betroffene versuchte beim Eintreffen der Polizeibeamten mit Streichhölzern das Gemisch im Fahrzeug zu entzünden. Des Weiteren startete der Suizident den Motor des PKW. Trotz der gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben begaben sich die 49- und 56- jährigen Polizeibeamten der Revierstation Möckern zum betroffenen Fahrzeug und zogen den 53-Jährigen heraus. Die mit vor Ort anwesenden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sicherten im weiteren Verlauf die Gefahrenstoffe. Der Betroffene selbst wurde umgehend medizinisch versorgt. Die Polizeibeamten blieben bei dem Rettungseinsatz unverletzt.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord, PRev Jerichower Land vom 23.05.2013

Allgemein Bravo

Wien: Dramatische Hilfeleistung in der Inneren Stadt

Gestern um 19.30 Uhr fanden Polizeibeamte einen reglos am Boden liegenden Mann im Resselpark beim Ausgang Kärntnertorpassage. Ein Beamter begann sofort mit der Herzdruckmassage, ein weiterer lief auf die nahe Polizeiinspektion, um eine Beatmungsmaske und den Defibrillator zu holen. Eine zufällig vorbeikommende Krankenschwester half dem Polizisten bei den lebensrettenden Maßnahmen. Trotz allem setzten bei dem Bewusstlosen die Atmung und der Puls aus. Schnell brachten die Beamten den Defibrillator zum Einsatz. Kurz darauf traf die Wiener Berufsrettung ein und übernahm die Wiederbelebung. Nach etwa einer halben Stunde waren beim 70-Jährigen Atmung sowie Puls wieder aktiv und er konnte in ein Spital gebracht werden.

Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 21.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Bielefeld (NRW): Entenfamilie gerettet

Polizei und Feuerwehr retteten am Pfingstmontag eine Entenfamilie, die gegen Mittag aus der Bielefelder Innenstadt in Richtung Süden ziehen wollte, sich aber einen gefährlichen Weg ausgesucht hatte. Eine Streifenwagenbesatzung war auf die Mutter und ihre neun Küken aufmerksam geworden, als diese gerade von der Ernst-Rein-Straße auf den Ostwestfalendamm abgebogen waren. Ein Beamter begleitete die Tiere zu Fuß, der andere sicherte den Zug mit dem Funkwagen ab. Mit Unterstützung der Feuerwehr, die mit einem Fangnetz anrückte, gelang es, alle einzufangen und wieder zu Wasser zu lassen.

Quelle: PM des PP Bielefeld vom 20.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Frankfurt / Main (Hessen): Entenküken von Bahngleisen gerettet

Aufmerksame Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren haben zwei Entenküken vor dem sicheren Untergang auf den Bahngleisen an der U-Bahnstation Dornbusch gerettet. Sie riefen am vergangenen Himmelfahrtstag sofort die Polizei, als sie die beiden offenbar verirrten Küken auf den Schienen entdeckten. Scheinbar wagten die Kleinen einen mutigen Ausflug, der an diesem sonnigen Feiertag auf den Gleisen enden sollte. Ein wenig überrascht von der Aufmerksamkeit der Kinder und den hinzueilenden Beamten des 12. Reviers ließen sie sich jedoch widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Zuvor musste der U-Bahnverkehr kurzfristig gesperrt werden.

Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main

Bildquelle: Polizei Frankfurt / Main

Nach Angaben der Kinder und anderer Zeugen sollten noch zwei weitere Küken “flüchtig” sein. Diese konnten trotz einer intensiven Fahndung nicht gefunden werden. Auch die polizeilichen Bemühungen die Eltern der kleinen Ausreißer zu finden oder den heimischen Teich zu ermitteln liefen bislang ins Leere. So mussten die beiden mit zur Wache und anschließend zur Vogelschutzstation in Maintal-Dörnigheim. Hier sind sie nun sicher und in guten Händen. Den Kindern gilt an dieser Stelle ein besonderes Lob. Ohne deren spontane Hilfe wäre es vermutlich schlimm ausgegangen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 17.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Berlin: Lebensretter in Blau

Zwei Polizisten reanimierten in der vergangen Nacht erfolgreich einen Mann, der in Reinickendorf einen Herzinfarkt erlitten hatte. Gegen 2.30 Uhr meldete die Bewohnerin eines Wohnhauses im Büchsenweg dem Polizeinotruf, dass bei ihrem Ehemann die Atmung ausgesetzt hat. Während der Disponent in der Einsatzleitzentrale die Feuerwehr alarmierte, schickte er auch einen Funkwagen des Polizeiabschnitts 12 zu der Hilfesuchenden. Kurz darauf trafen ein 49-jähriger Polizeioberkommissar und sein 46 Jahre alter Kollege in der Wohnung ein. Noch bevor der Rettungsdienst erschien, überprüften die beiden Polizisten die Vitalfunktionen des Mannes und konnten weder Atmung noch Puls feststellen. Unverzüglich leiteten die Beamten die Wiederbelebung bei dem 62-Jährigen ein und führten diese bis zum Erscheinen des Notarztes fort. Nach einer weiteren Behandlung brachte der Rettungsdienst den zwischenzeitlich stabilisierten Mann in die Intensivstation einer Klinik. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand, haben die Erstmaßnahmen der Polizisten zum Erfolg geführt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 16.05.2013

Allgemein Bravo

Forst (BRB): Polnischer Polizist und Feuerwehrmann stellen Handtaschendieb

Einer 64 Jahre alten Radfahrerin aus Forst wurde am Dienstag die Handtasche aus dem Fahrradkorb ihres Rades gestohlen. Sie hatte allerdings „Glück im Unglück“, denn ein Feuerwehrmann und ein Polizeibeamter aus Polen stellten den Dieb.

Die Frau befuhr die Gubener Straße in Richtung Sacro, als zwei Männer zu ihr auf den Radweg wechselten und einer aus dem Fahrradkorb die Handtasche entriss. Die Personen liefen in Richtung Neißedamm, die Frau verfolgte sie laut rufend. Der Handtaschendieb hatte allerdings nicht mit zwei auf einer Fahrradtour auf dem Neißedamm befindlichen Männern gerechnet. Der polnische Polizist und der polnische Feuerwehrmann überwältigten den 19-jährigen Polen (wohnhaft in Guben). Dieser Maßnahme wollte er sich gewaltsam entziehen, hatte aber keine Chance. Der junge Mann ist der Polizei bereits einschlägig bekannt. Die Handtasche konnte der Frau später wieder übergeben werden.

Das beherzte Eingreifen des Feuerwehrmannes und des Polizisten verhinderte also Schlimmeres. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Polizeien und Feuerwehren auf den beiden Seiten der Neiße zeigte sich in diesem Fall von einer ganz besonderen Seite.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg vom 15.05.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Salzburger Nachrichten: Die Luftmasche: Häkelnde Hubschrauber-Cops

Hier ein Artikel aus der Rubrik “Hilfsbereit auch außer Dienst”. Hier stellen zwei Hubschrauberpiloten der Fliegerstaffel NRW ein besonderes Hobby vor, mit dem sie auch noch den Weißen Ring unterstützen.
Falls irgendjemand der hier mitlesenden das Projekt kennt: Wo bekomme ich so eine Mütze?

“Im Polizeihubschrauber fliegen sie waghalsige Manöver, in ihrer Freizeit greifen sie zu Wolle und Häkelnadel. Zwei Polizisten der Fliegerstaffel Nordrhein-Westfalen sind “die Häkelhelden”.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Salzburger Nachrichten vom 11.05.2013
http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/verrueckt/sn/artikel/die-luftmasche-haekelnde-hubschrauber-cops-58484/?no_cache=0

Allgemein Bravo Fußball

rbb-online: Benefizspiel nach Hubschrauber-Unglück – Hertha gewinnt für guten Zweck

Gestern stieg um 18 Uhr das Benefizspiel Hertha BSC gegen eine Bundespolizeiauswahl. Damit unterstützt Hertha die Familie des bei dem Hubschraubercrash am 21. März tödlich verunglückten Bundespolizei-Piloten Lutz Albrecht. Danke Hertha.wp-monalisa icon
Hertha gewann 5:0 (1:0).

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf rbb-online.de vom 07.05.2013
http://www.rbb-online.de/nachrichten/sport/2013_05/hertha_benefizspiel_bernau.html

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Hundewelpen gerettet – Länderübergreifender Polizeieinsatz für die Tiere

Am 06.05.2013 sprachen osteuropäische Migranten mehrere Personen einer Reisegruppe auf dem Rastplatz der Bundesautobahn A 24 „Prignitz“ an. Aus einem Auto heraus boten sie den Reisenden Hundewelpen zum Kauf an. Im Kofferraum des Fahrzeuges mit bulgarischen Kennzeichentafeln drängten sich etwa ein Dutzend Welpen verschiedener Rassen.

Die bestürzten Mitreisenden informierten sofort die Brandenburgische Polizei. Leider verließ der Pkw noch vor Eintreffen der  eingesetzten Polizeibeamten aus Brandenburg den Rastplatz.

Da die Kollegen aus dem benachbarten Bundesland das Fahrzeug nicht mehr feststellen konnten informierten sie gegen 19:00 Uhr die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock.

Gegen 23:00 Uhr konnten die eingesetzten Beamten den Personenkraftwagen im Rostocker Seehafen feststellen und kontrollieren. Hierbei stellten die Polizisten insgesamt elf Hundewelpen (fünf Schäferhund-Welpen, vier Chihuahua-Welpen und einen Golden-Retriever Welpe sowie einen kleinen Spitz-Welpen) im Auto fest. Die Tiere befanden sich alle in einem erbarmungswürdigen Zustand, beengt in kleinen Gitterboxen im Kofferraum und auf dem Rücksitz deponiert.

Die Hundewelpen wurden durch die Beamten sichergestellt und der Rostocker Tierrettung übergeben. In der Tierklinik können sie sich nun erst einmal von dem Martyrium erholen.

Die Kriminalpolizei hat unverzüglich die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen die Insassen des Fahrzeuges aufgenommen. Es besteht der Verdacht, dass die für die Welpen mitgeführten Papiere nicht für die tatsächlich festgestellten Hunde ausgestellt sind. Zudem müssen sich die Tatverdächtigen auch wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Da sie keinen Wohnsitz in Deutschland haben, mussten die Täter ihr Bargeld von mehreren hundert Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Quelle: PM des PP Rostock vom 07.05.2013

Allgemein Bravo

Köln (NRW): Taschendiebinnen festgenommen – und Geburtstagsparty gerettet

Nachdem sie eine Rentnerin (88) in der Kölner Innenstadt bestohlen hatten, haben Polizeibeamte am Freitagmittag (3. Mai) zwei Taschendiebinnen (15, 23) festgenommen. Wenig später gaben die Beamten der Bestohlenen ihre Geldbörse mitsamt Bargeld zurück. Diese freute sich an diesem Tag darüber ganz besonders: Sie hatte nämlich Geburtstag – und wollte ihre Familie zum Essen einladen!

Gegen 12.40 Uhr beobachteten die Beamten eines zivilen Einsatztrupps die beiden Frauen an der U-Bahnstation Neumarkt, als sie aus einem Portemonnaie mehrere Geldscheine entnahmen und anschließend in einen Mülleimer warfen. Daraufhin nahmen die Beamten die beiden einschlägig als Taschendiebinnen bekannten Frauen fest und stellten Bargeld und Geldbörse sicher. Nach ihrer Vernehmung wurden sie entlassen und müssen nun mit einem weiteren Strafverfahren rechnen.

Über die im weggeworfenen Portemonnaie befindlichen Ausweispapiere gelang es den Fahndern, die Geschädigte (88) zu ermitteln. An ihrem Wohnort in Köln-Höhenhaus trafen sie die Rentnerin an. Diese nahm freudestrahlend Geldbörse und Geld wieder in Empfang. “Ich habe heute Geburtstag und wollte meine Familie zum Essen einladen”, berichtete die überglückliche Rentnerin.

Und die Beamten freuten sich, die Geburtstagsparty gerettet zu haben!

Quelle: PM des PP Köln vom 06.05.2013

Allgemein Bravo

Donnersdorf (Bayern): Biber im Polizeigewahrsam – Fluchtversuch missglückt

Einen nicht alltäglichen Einsatz haben Beamte der Polizeiinspektion Gerolzhofen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bewältigt. Ein Biber hatte sich anscheinend im Gewerbegebiet verirrt. Nachdem das streng geschützte Tier sich nicht vertreiben ließ, also einem Platzverweis nicht folge leistete, nahmen es die Polizisten in Gewahrsam.

Gegen Mitternacht hatte ein Lkw-Fahrer der Polizei mitgeteilt, dass ein Biber an der Pforte eines Einkaufsmarktes Am Rödertor sitzen würde. Anscheinend waren dem Tier die Öffnungszeiten nicht bekannt und auch das gewaltsame Öffnen der Eingangstür des Geschäfts scheiterte. Da der fachliche Rat des zuständigen Jagdpächters nicht eingeholt werden konnte, versuchten die Polizisten zunächst, den Biber in Richtung freier Natur zu vertreiben. Davon ließ sich der Nager allerdings nicht beeindrucken und blieb weiter vor Ort.

Schließlich gelang es den Beamten das Tier einzufangen und in eine Kiste zu sperren. Noch während dem Transport im Streifenwagen zu einem nahegelegenen Gewässer setzte das Pelztier dann seine scharfen Zähne zu einem Fluchtversuch ein. Das Transportbehältnis hatte er nahezu durchgebissen. Letztendlich war das Tier froh, wieder in einer bekannten Umgebung zu sein und die Beamten erleichtert, den widerspenstigen Zeitgenossen los zu sein.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Biber unter strengem Schutz stehen. Nachstellungen, Verletzungen oder gar das Töten stellen eine Straftat dar, die mit empfindlichen Geldbußen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden können.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 02.03.2013

Allgemein Bravo

Sankt Wendel (Saarland): Polizeibeamte retten ein Menschenleben

Am Samstag, dem 27. April gegen 21.13 Uhr erhielt die St. Wendeler Polizei einen Notruf von einer Frau, die angab, dass ihr Mann im Auto  sitzen würde. Sie befürchte, dass er tot sei. Sie befände sich mit ihrem Fahrzeug in der St. Annen-Straße. Die eingesetzte Polizeistreife, so der Polizeieinsatzbericht,  befand sich zufälligerweise nur wenig von der Örtlichkeit entfernt und war in nur 1 Minute vor Ort. Die Polizeibeamten zogen den leblos auf der Beifahrerseite sitzenden Mann der keinerlei Vitalfunktionen mehr zeigte, noch vor dem Eintreffen des medizinischen Rettungspersonals  aus dem Auto und begannen umgehend, bis zu deren Eintreffen, mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Später stellte sich heraus, dass die Mitteilerin, zusammen mit ihrem 67-jährigen Mann zum Essen war. Auf der Heimfahrt sei ihm schlecht geworden und plötzlich, unmittelbar vor dem Wohnanwesen sei er im Fahrzeug bewusstlos geworden.

Die Polizeidienststelle St. Wendel erhielt später durch die Rettungswache St. Wendel die Mitteilung, dass Dank der Reanimation der eingesetzten Polizisten die Person wiederbelebt werden konnte.

Quelle: PM der PI Sankt Wendel vom 30.04.2013

Allgemein Bravo

Lage (NRW): Schnelle Festnahme nach Raub – trainierte Polizeibeamte liefen schneller

Gegen 13.45 Uhr ist am Montag ein 66-Jähriger an der Kameruner Straße im Ortsteil Wissentrup von zwei Tätern angegangen und beraubt worden. Die Räuber waren schnell gefasst. Das Opfer war kurz vorher mit dem Bus an der Haltestelle “Brinkkrug” angekommen und ausgestiegen. Als es dann an einem Gehstock in der Kameruner Straße unterwegs war, wurde es von zwei Männern angesprochen, die nach einem Haus gefragt haben. Nachdem der 66-Jährige erklärte, dass er leider nicht helfen könne, gingen beide Unbekannte einige Schritte weiter, drehten sich dann aber plötzlich um und rissen ihrem Opfer eine Goldkette vom Hals. Danach liefen beide in Richtung Bielefelder Straße davon. Nachdem die Polizei Kenntnis von der Tat erhalten hatte, ist sofort mit etlichen Streifenwagen nach den Unbekannten gefahndet worden. Die Suche konzentrierte sich zunächst auf den Bereich Mauerstraße an der Bahnlinie, weil dort zwei flüchtende Personen gesehen worden waren. Die Beamten zogen nun den Kreis immer enger. Eine weitere Zeugin wurde auf das Szenario in dem weiten fußläufigen Gelände aufmerksam und entdeckte zwei verdächtige Gestalten, die sich in einem Gebüsch an der Bahnlinie aufhielten. Sie informierte die Fahndungskräfte. Eine Streifenwagenbesatzung nahm sofort zu Fuß die Verfolgung der Verdächtigen auf und stellte das flüchtende Duo nach einigen Metern. Die sportlichen Beamten waren einfach schneller. Es stellte sich aufgrund der Personenbeschreibung heraus, dass es sich bei den beiden um 16-Jährige aus Bad Salzuflen handelt, die bereits polizeilich bekannt sind. Beide hatten zuvor mit dem Opfer im gleichen Bus gesessen und waren auch an der beschriebenen Haltestelle ausgestiegen. Einer von ihnen ist umfassend geständig. Eine Nachsuche mit Diensthund “Paul” führte zum Auffinden von Bekleidungsstücken, derer sich die Täter während ihrer Flucht entledigt hatten. Die Beute ist noch nicht wieder aufgetaucht. Es ist geplant, beide dringend Tatverdächtigen dem Haftrichter vorzuführen.

Quelle: PM der KPB Lippe vom 30.04.2013

Diese Meldung widme ich all jenen Spezialisten, die mir ständig erklären, deutsche Polizeibeamte seien durch die Bank dick, unsportlich und unbeweglich. Viel Spaß beim weiteren Pflegen der Vorurteile.

Allgemein Bravo

Heist (Schleswig-Holstein): Bundespolizisten retten eingeklemmte Frau aus verunfallten qualmenden PKW

Freitagnachmittag gegen 14.50 Uhr fuhren Einsatzkräfte der Bundespolizei mit “Sonderrechten” zu einem polizeilichen Einsatz zum S-Bahnhof Wedel.

Diese Einsatzgruppe (Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit) aus Bad Bramstedt kam in der Ortschaft Heist (Krs. Pinneberg) auf einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen zu. Da die Fahrerin des Nissans im Fahrzeug eingeklemmt war und hier die Rettung von Menschenleben im Vordergrund stand, leisteten die Bundespolizisten sofort Erste Hilfe und setzten den Notruf ab.

Die Unfallstelle wurde abgesperrt und die Beamten kümmerten sich um die verunfallte 45-jährige Fahrerin. Sie war ansprechbar klagte jedoch über Schmerzen im Brustbereich. Als jetzt Rauch aus dem Frontbereich des Fahrzeuges kam, handelten die Beamten sofort und holten die Frau aus dem Fahrzeug. Die Feuerwehr Heist wurde alarmiert.

Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde die Frau versorgt. Auch der Unfallgegner wurde bis zum Eintreffen des zweiten Rettungswagens betreut.

Quelle: PM der BPOLI Flensburg vom 29.04.2013

Allgemein Bravo

Frankfurt / Main (Hessen): Schwanenrettung auf der Untermainbrücke

Zu einem “tierischen Einsatz” auf der Untermainbrücke wurden heute Morgen gegen 07.30 Uhr Beamte des 8.Polizeireviers gerufen.

Mehrere Anrufer hatten einen hilflosen Schwan gemeldet, der auf der Brücke sitzt. Verletzt und kraftlos war der stolze Entenvogel auf dem dortigen Gehweg “gestrandet”.

In seiner Angst verhielt sich das Tier naturgemäß zunächst aggressiv gegenüber seinen Rettern. Doch schon bald gelang es den beiden Helfern dem Schwan “nahe zu kommen” und ihm eine Rettungsdecke umzuwickeln.

Bildquelle: Polizei Frankfurt

Bildquelle: Polizei Frankfurt

 

Bildquelle: Polizei Frankfurt

Bildquelle: Polizei Frankfurt

Die alarmierte Tierrettung brachte den Patienten in eine Giessener Tierklinik. Hier diagnostizierten die Ärzte einen schweren Bruch des Schultergürtels, unbekannter Herkunft.

Glücklicherweise wird der Schwan diese Verletzung überstehen. Nach dem Heilungsprozess darf er zwar nicht mehr zurück an den Main, dafür wird er sein weiteres Schwanenleben wohlbehütet bei Pflegern verbringen.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 30.04.2013

Allgemein Bravo Schmunzeln

Berlin: Ordentliche Siegprämie: Punkte, mehrere Monate ohne „Pappe“ und ordentlich Cash

Vier Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg, mindestens drei Monate Fahrverbot und 680 Euro Bußgeld – das ist die „Siegesprämie“ eines Autofahrers nach einer Geschwindigkeitskontrolle.
Mitarbeiter des Zentralen Verkehrsdienstes hatten gestern Mittag ein Fahrzeug, in dem ein mobiler „Blitzer“ installiert ist, an der Nonnendammallee in Fahrtrichtung Spandau zwischen den Kreuzungen Rohrdamm und Paulsternstraße gestellt. Innerhalb von fünf Sekunden schossen zwei „BMW“, ein „Chrysler“, ein „VW“ und ein „Smart“ vorbei, die sich offensichtlich ein Rennen lieferten. Der Schnellste der Rennfahrer hinterließ einen immerhin respektablen „Highscore“ von 166 km/h bei erlaubten 50 km/h. Aber auch die weiteren Fahrer ließen sich nicht lumpen: sie lagen bei Geschwindigkeiten von 113 bis 134 km/h.
Die entsprechenden Siegerehrungen erfolgen in den nächsten Tagen per Post von der Bußgeldstelle. Insgesamt wurden in der Zeit zwischen 11.15 Uhr und 14.30 Uhr 245 Geschwindigkeitsüberschreitungen an dieser Stelle festgehalten.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 29.04.2013

Allgemein Bravo

Benefizspiel in Bernau ab 26. April – Hertha BSC gegen die Fußballauswahl der Bundespolizei

TEILEN – WEITERSAGEN – DABEI SEIN! – HELFEN!

Hertha BSC wird am Dienstag, den 7. Mai 2013 um 18 Uhr, in Bernau mit seiner Lizenzspieler-Mannschaft gegen die Fußballauswahl der Bundespolizei zu einem Benefizspiel zugunsten der Bundespolizei-Stiftung antreten.

Die Stiftung unterstützt die Familie des Hubschrauberpiloten, der auf dem Maifeld nahe des Olympiastadions am 21. März 2013 während einer Bundespolizei-Übung unter tragischen Umständen tödlich verunglückt ist.

Michael Preetz, Geschäftsführer bei Hertha BSC: „Uns alle bei Hertha BSC hat dieses Unglück sehr betroffen. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir dieses Spiel bestreiten, um unser Mitgefühl zu zeigen und die Not der Familie ein wenig zu lindern.“

“Ich danke Hertha BSC für die willkommene Unterstützung, die der Bundespolizei-Stiftung zugute kommen wird“ sagt Dr. Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei. „Diese Hilfe kam spontan und sie kommt von Herzen – das macht sie so wertvoll und besonders. Nun wünsche ich allen beteiligten Fußballspielern des Vereins und unserer eigenen Auswahl viel Erfolg und den Zuschauerinnen und Zuschauern ein spannendes Spiel – mögen alle gewinnen!”

Das Spiel wird in Herthas Partnerstadt auf dem Sportplatz des dortigen FSV Bernau (Sportplatz Bernau, Borsigstr.) stattfinden – Stadt und Verein unterstützen die Vorbereitungen tatkräftig. Die Eintrittspreise werden bei 10 und 5 Euro liegen, über Einzelheiten zu der Begegnung werden wir im Vorfeld noch detailliert informieren.

Der in Blumberg bei Bernau stationierte Pilot hinterlässt eine Frau und vier Kinder. Der 40-jährige kam Ende März bei dem Flugunfall auf dem Berliner Maifeld ums Leben.

Tickets gibt es ab Freitag (26.04.13) im Fanshop in der Hertha BSC-Geschäftsstelle (Hanns-Braun-Straße Friesenhaus II, 14053 Berlin) sowie in der Tourist-Information (Bürgermeisterstr. 4, 16321 Bernau) und der Theaterkasse Bernau (G. Frost, Börnicker Chaussee 1-4, 16321 Bernau).

Infos auch unter: http://www.herthabsc.de/

Quelle: Hertha BSC

Danke, Hertha! wp-monalisa icon

Allgemein Bravo

Berlin: Fußballturnier zwischen dem Polizeiabschnitt 35 und Schulmannschaften

Bereits zum fünften Mal wird der Polizeiabschnitt 35 auch in diesem Jahr wieder mit drei Weddinger Oberschulen ein Fußballturnier durchführen. Neben dem Spaß am Spiel soll dieses Turnier auch die Toleranz unter den Schülern und das Verhältnis zur Polizei weiterhin positiv zu beeinflussen. Dabei werden Mannschaften der „Schule am Schillerpark“, dem „Ernst-Schering-Gymnasium“ sowie dem „Lessing-Gymnasium“ teilnehmen.

Insgesamt wird es fünf Spieltage geben. Diese finden am

  • 29. April
  • 03. Mai
  • 14. Mai
  • 22. Mai und
  • 31. Mai

auf der Sportanlage in der Ungarnstraße 65 in Wedding statt. Spielbeginn ist jeweils um 12.00 Uhr. Die Spieldauer wird etwa zwei Stunden betragen. Für den 24. Mai ist ein Ausweichspieltag vorgesehen. Zu gewinnen gibt es einen Wanderpokal des Abschnitts 35, der am letzten Spieltag überreicht wird. Im Anschluss wird es ein Freundschaftsspiel zwischen einer Auswahlmannschaft der drei Schulen und des Teams des Abschnitts 35 geben.

Als besonderen Service wird die Polizei Berlin am 14. und 22. Mai eine Berufsberatung am Ort anbieten.

Als Ansprechpartner für den Cup steht Interessierten der Präventionsbeauftragte des Abschnitts 35, Polizeihauptkommissar Dornblut, Tel.: 4664-335040, zur Verfügung.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 26.04.2013

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten

Autobahn A 5 (Hessen): “Schwanenjagd auf der Autobahn”

Zu kurzzeitigen Behinderungen des Berufsverkehrs kam es heute Morgen, zwischen 07.00 Uhr und 08.00 Uhr, auf der A 5 Richtung Norden, kurz vor dem Frankfurter Westkreuz.

Mehrere Autofahrer hatten kurz zuvor die Polizei über einen locker und relaxt über die Fahrbahn spazierenden Schwan informiert. Als wenig später eine Streife der Autobahnpolizei den Schwan aufforderte, die Fahrbahn zu verlassen, ignorierte dieser die Anordnung gelassen und spazierte weiter seines Weges.

Erst einem herbeigerufenen Hundeführer gelang es, den Vogel mit einer Schlinge zu fangen und ihn dann der ebenfalls eingetroffenen Tierrettung der Berufsfeuerwehr zu übergeben.

Um diese Aktion gefahrlos durchführen zu können, musste der Verkehr kurzzeitig angehalten werden.

Diese Maßnahme jedoch erzürnte einen vorbeifahrenden Bürger dermaßen, dass er den eingesetzten Beamten damit drohte, sich an höherer Stelle über den seiner Meinung nach ungeheuren und zudem völlig überflüssigen Vorgang zu beschweren.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 25.04.2013

Manchen Bürgern IST einfach nicht zu helfen….

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Mainz / Saarbrücken: Menschenhandel: Polizei verhaftet Mainzer

“Eine Wohnung in der Mainzer Innenstadt in einem unauffälligen Mietshaus aus den 60er-Jahren. Abends stürmt ein Einsatzkommando der Mainzer Kriminalpolizei zusammen mit saarländischen Kollegen durch das Treppenhaus in die Räume.

Zeitgleich verhafteten die Fahnder vier mutmaßliche Drahtzieher in Saarbrücken wegen Menschenhandels, Zuhälterei und Steuerhinterziehung.

…”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Mainzer Rhein-Zeitung vom 24.04.2013
http://www.rhein-zeitung.de/region/mainzer-rhein-zeitung_artikel,-Menschenhandel-Polizei-verhaftet-Mainzer-_arid,587093.html#articletop

Allgemein Bravo

Erlangen (Bayern): Reanimation in Haftzelle erfolgreich

Während seiner Haftfähigkeitsprüfung kollabierte gestern (22.04.2013) ein 20-Jähriger in den Hafträumen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt. Glücklicherweise konnte er reanimiert werden.

Aufgrund einer Widerstandshandlung sollte der erkennbar unter Alkohol, möglicherweise auch unter Drogeneinfluss Stehende in Gewahrsam genommen werden. Während der Prüfung seiner Haftfähigkeit durch einen Arzt kollabierte der junge Mann und verlor das Bewusstsein. Sofort erfolgte seine medizinische Versorgung. Zusätzlich wurde ein Notarzt hinzugezogen. Anschließend wurde er in eine Erlanger Klinik verlegt.

Der 20-Jährige ist außer Lebensgefahr. Er ist noch nicht aus dem Krankenhaus entlassen, sondern befindet sich noch immer in der Klinik und kann noch nicht vernommen werden.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013 und PM des PP Mittelfranken vom 23.04.2013

Allgemein Bravo

Duisburg (NRW): Polizei reanimiert Autoknacker

In der Nacht zum Sonntag (21.04.) reanimierten Polizeibeamte einen 27-jährigen Autoknacker. Der Mann war gegen 03:15 Uhr von Parkplatzwächtern und Security-Mitarbeitern gestellt worden. Er hatte auf dem Frauenparkplatz ein Auto aufgebrochen und eine Handtasche entwendet. Da er sich mit Händen und Füßen heftig wehrte, brachte man ihn zu Boden und kniete sich auf den Rücken, um ihn zu bändigen. Beim Eintreffen der Polizei war er nicht ansprechbar und hatte einen ganz schwachen Puls. Die Beamten alarmierten den Notarzt und begannen mit der Reanimation. Der Marokkaner kam dann mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Neben dem Strafverfahren gegen ihn wegen des Autoaufbruchs ermittelt die Kripo auch wegen des Verdachtes der schweren Körperverletzung gegen die Security-Mitarbeiter.

Quelle: PM des PP Duisburg vom 22.04.2013

Wieder ein krasser Fall von Polizeigewalt… *Sarkasmus Ende*

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Leer (NDS): Zufällig anwesende Zollbeamte beruhigen Auseinandersetzung mit Schreckschusswaffe

Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am 20.04.2013, gegen 21.30 Uhr, auf der Heisfelder Straße. Drei Pkw fuhren stadteinwärts. Vorne ein Pkw Renault, in der Mitte ein Pkw BMW und hinten ein Pkw VW Golf. Im Renault saß die ehemalige Lebensgefährtin/Ehefrau des BMW-Fahrers. Während der Fahrt kam es zwischen dem BMW-Fahrer und dem Renault-Fahrer zu Nötigungshandlungen. Es wurde dicht aufgefahren und stark abgebremst. In Höhe km 1,2 hielten der BMW und der Renault am Fahrbahnrand an. Jetzt wollte der unbeteiligte VW-Fahrer an den beiden Fahrzeugen vorbeifahren. Als er sich in Höhe des BMW befand fuhren der BMW der Renault plötzlich los, ohne dies anzuzeigen. Es kam zur Kollision zwischen dem VW und dem BMW. Der VW-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Zwischen den Fahrzeuginsassen des BMW und des Renault kam es anschließend an der Unfallstelle zu verbalen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf einer der Beteiligten eine Schreckschusswaffe zog. Zwei zufällig anwesende Zollbeamte konnte die Situation beruhigen und die Schreckschusswaffe sicherstellen, für die der Besitzer keine Erlaubnis vorweisen konnte. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie abgeschleppt werden.

Quelle: PM der PI Leer / Emden vom 21.04.2013

Danke! wp-monalisa icon

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7-Jähriger am Freitag auf dem Schulweg entführt – Kind wohlauf – Tatverdächtiger festgenommen

Ein 7 Jahre alter Schüler aus Fellbach wurde am Freitagmorgen, auf dem Weg zur Schule entführt. Der Vater des Kindes ist Geschäftsführer eines größeren Betriebes im Raum Waiblingen. Dort ging auch der Anruf des Erpressers ein.

Kurz nach 09.30 Uhr wurde die Polizeidirektion Waiblingen durch die Familie von einer möglichen Entführung des Kindes informiert. Der Sachverhalt bestätigte sich nach ersten Recherchen der Waiblinger Polizei. In der Folge ging bei der Opferfamilie eine Lösegeldforderung über einen großen sechsstelligen Betrag ein. Weitere Anweisungen folgten.

Die Polizeidirektion Waiblingen, die von Anfang an sehr eng mit der Stuttgarter Staatsanwaltschaft zusammen arbeitete, richtete sofort eine Ermittlungsgruppe ein und forderte im Zuge der Ermittlungen mehrere Spezialeinheiten der Baden-Württembergischen Polizei zur Unterstützung an.     

Am frühen Freitagnachmittag erfolgte die von dem Täter geforderte Geldübergabe in Fellbach. Zum Schutze des Kindes wurde ein Einsatzkonzept gewählt, das einer Freilassung des Entführungsopfers den Vorrang gab gegenüber einer sofortigen Festnahme des Täters. 

Kurze Zeit später wurden die Eltern von dem Entführer darüber informiert, dass der Junge im Bereich einer Fellbacher Schule freigelassen wurde. Dies war zutreffend. Das Kind kam anschließend in die Obhut der Eltern. „Das Wohl des Kindes, dessen Unversehrtheit und schnelle Befreiung waren unsere oberste Maxime, ohne dabei die Täterermittlung aus den Augen zu verlieren“, so der Leiter der Polizeidirektion Waiblingen, Ralf Michelfelder.

In der Folge wurden die umfangreichen polizeitaktischen Maßnahmen zur Ermittlung des Täters weiter intensiviert.

Im Zuge dieser Maßnahmen, unter Beteiligung der Spezialeinheiten,  ergaben sich auch Verdachtsmomente gegen einen 48 Jahre alten portugiesischen Staatsbürger aus Stuttgart. Er konnte noch am Freitagabend in Esslingen, in der Wohnung einer Bekannten festgenommen werden. Nach anfänglichem Schweigen legte er  noch in der Nacht ein umfangreiches Geständnis ab. Demzufolge handelte der Mann allein. Es gibt momentan überhaupt keine Hinweise, dass er Mittäter hatte. Zu der Opferfamilie gibt es nach Angaben des Täters dahingehend eine Beziehung, dass der Tatverdächtige einen nachrangigen geschäftlichen Kontakt zur Firma des Vaters des entführten Kindes  hatte und hierdurch den Vater kannte. Nachdem eine von ihm erstrebte Anstellung in der Firma, in welcher der Vater des entführten Kindes Geschäftsführer ist, nicht erfolgreich war, entschloss er sich, nachdem er arbeitslos geworden war, zur Entführung des Kindes. Das Lösegeld wurde mittlerweile ebenfalls aufgefunden. Der Täter hatte einen Teil des Lösegeldes in seinem Fahrzeug, einem Opel, versteckt. Der Rest wurde im Zuge der Wohnungsdurchsuchung ebenfalls entdeckt. Daneben wurde weiteres umfangreiches Belastungsmaterial, wie der Entwurf eines Erpresserbriefes und ein Bild des entführten Kindes aufgefunden. Weitere Ermittlungen zur Untermauerung des Tatverdachtes werden übers Wochenende fortgeführt.  Der schnelle Fahndungserfolg und die sichere Inobhutnahme des Kindes konnte nur deshalb erreicht werden, weil die Eltern des Kindes von Anfang an eng mit der Polizei zusammen arbeiteten. Die Familie wurde von Polizeipsychologen betreut.

Insgesamt waren mehr als 150 Polizeibeschäftigte der Polizeidirektion Waiblingen, des Landeskriminalamtes, des Spezialeinsatzkommandos Baden-Württemberg, der Mobilen Einsatzkommandos Stuttgart und Tübingen und zwei Staatsanwälte der Stuttgarter Staatsanwaltschaft in das direkte Einsatzgeschehen eingebunden. Der Einsatz erstreckte sich bis in den frühen Samstagmorgen. 

Der Tatverdächtige wird im Laufe des Samstags dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Michelfelder: „Wir sind froh, dass die Entführung rasch und erfolgreich beendet werden konnte. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften für Ihren nahezu 20-stündigen Einsatz und der Familie für das Vertrauen in die polizeiliche Arbeit.“

Quelle: Gemeinsame PM der StA Stuttgart und der PD Waiblingen vom 20.04.2013

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Bremen: Polizei rettet 19-Jährigen vorm Ertrinken

Polizisten retteten gestern früh einem 19-Jährigen aus Bassum vermutlich das Leben. Der junge Mann war ins Hafenwasser gefallen, eine Streifenbesatzung zog ihn heraus. Ein 19 Jahre alter Anrufer hatte über Notruf die Polizei informiert, dass sein gleichaltriger Freund hinter dem Schuppen zwei eine Böschung hinunter ins Hafenbecken gestürzt sei. Eine schnell eintreffende Streife fand den 19-Jährigen tatsächlich noch im Wasser vor. Er hielt sich mit letzter Kraft an der Kaimauer fest, sodass schnellstes Handeln nötig war. Mittels eines Rettungsseils gesichert stieg einer der Polizisten über eine Leiter ungefähr acht Meter tief hinab ins Hafenbecken. Von dort schwamm er zirka 30 Meter bis zu dem Hilflosen, zog ihn zurück bis zur Leiter, wo beide unter Hilfe den Aufstieg auf die Kaimauer schafften. Der völlig durchnässte und unterkühlte 19-Jährige wurde bis zum Eintreffen von Rettungskräften mit mehreren Decken gewärmt. Nach erster notärztlicher Behandlung musste er in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der Kollege blieb unversehrt und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Nach Angaben der 19-Jährigen war Unachtsamkeit der Grund für den Sturz ins Wasser.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 14.04.2013

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Saarbrücken (Saarland): Polizei verhindert Suizid

Beamte des Landespolizeipräsidiums verhinderten in der Nacht von Sonntag auf Montag (07.04.-08.04.2013) dass ein 36-jährigen Mann aus Quierschied, der drohte, sich umzubringen, sein Vorhaben in die Tat umsetzte.
Der Mann zog sich aufgrund familiärer Schwierigkeiten am vergangenen Samstagnachmittag (06.04.2013) alleine in sein Haus zurück. Telefonisch kündigte er gegenüber Angehörigen an, sich umzubringen und war zunächst für niemanden erreichbar.Spezialkräfte der Polizei gelang es im weiteren Verlauf einen Kontakt vor Ort zu dem 36-Jährigen herzustellen.

Im Zuge langwierigen „Verhandlungen“ (über 30 Stunden) überwältigten die Einsatzkräfte die Person bei günstiger Gelegenheit. Er wurde im Anschluss einer ärztlichen Versorgung zugeführt.

Eine Gefahr für Außenstehende bestand zu keinem Zeitpunkt.

Quelle: PM des LPP Saarland vom 08.04.2013

Allgemein Bravo Schmunzeln Was fürs Herz

Frankfurt / Main (Hessen): Dankesbrief eines Drogenkäufers an die Polizei

Ganze 1,45 Euro Porto ließ es sich ein 64-jähriger Frankfurter kosten, um einen handgeschriebenen Dankesbrief an das 1. Polizeirevier zu schicken. Darin erklärt er, dass er jetzt wieder auf dem Boden der Tatsachen sei und den Haschischkauf, bei dem er erwischt wurde, tief bereue. Sein Versprechen zur Besserung war begleitet vom Dank über den professionellen Auftritt der Beamten.

Der ältere Herr war vor einer Woche an der Konstablerwache von Zivilbeamten beim Kauf von vier Portionen Marihuana in flagranti ertappt und zu seiner völligen Überraschung vorübergehend festgenommen worden.

In seinem Brief betont er, “wie heilsam” sich die Festnahme für ihn ausgewirkt hat, auch wenn er sich zunächst sehr erschrocken hatte, als plötzlich die Handschellen klickten. Er befinde sich nun eine Woche später in “Demut” und möchte den Beamten “danken” für “den sachlichen und seriösen Umgangston” sowie die Hinweise und Adressen möglicher Drogentherapien. Abschließend wünschte er dem gesamten Kollegium “Glück und Gesundheit”.

Sein Dealer, ein 26-jähriger Algerier, wurde natürlich ebenso festgenommen. Beide Männer kamen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 26.03.2013

Allgemein Bravo

Waldkraiburg (Bayern): Polizeieinsatz nach Beziehungsstreit

Spezialeinsatzkräfte der Polizei nahmen heute Nacht einen 25-Jährigen Kindsvater in Gewahrsam der sich nach einem Beziehungsstreit offenbar in einem psychisch labilen Gemütszustand befand. Der sensible Polizeieinsatz konnte kurz nach 23:00 Uhr erfolgreich beendet werden – Vater und Kind sind unverletzt.

Mittwochabend, gegen 19:10 Uhr, ergab sich für die Polizei eine brisante Einsatzlage in Waldkraiburg. Ein 25-Jähriger, der gemeinsam mit seinem 3-jährigen Sohn in einem mehrstöckigen Mietshaus in der Innenstadt lebt, war nach einem Beziehungsstreit offenbar völlig verzweifelt und hatte angekündigt mit Kind aus dem 3. Stock springen zu wollen. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen, Feuerwehrkräfte mit Sprungtuch und Rettungsdienste alarmiert. Spezialeinsatzkräfte der Polizei drangen in die Wohnung ein und nahmen den 25-Jährigen in Gewahrsam. Sein 3-jähriger Sohn wurde schlafend vorgefunden und konnte unversehrt in die Obhut der Mutter übergeben werden. Der 25-jährige wurde zur psychischen Betreuung vom Rettungsdienst in eine Spezialklinik eingeliefert. Kurz nach 23:00 Uhr war der Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten in Waldkraibung beendet.

Quelle: PM des PP Oberbayern Süd vom 14.03.2013

Allgemein Bravo Schweiz

Rhein-Zeitung: Ausreißer Denis: Schweizer Polizisten spendierten ihm erst einmal eine Pizza

Ein in Rheinland-Pfalz vermisster junger Mann mit Down-Syndrom dürfte mittlerweile wohlbehalten wieder zuhause angekommen sein – nicht zuletzt dank der Kantonspolizei Aargau, deren Polizisten schnell und richtig geschaltet haben und dem jungen sehr nett Mann weitergeholfen haben. Vielen Dank in die Schweiz.

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Rhein-Zeitung vom 14.03.2013
http://www.rhein-zeitung.de/region/nahe_artikel,-Ausreisser-Denis-Schweizer-Polizisten-spendierten-ihm-erst-einmal-eine-Pizza-_arid,568661.html

Allgemein Bravo

Koblenz (RLP): Handy-Diebe plagte das schlechte Gewissen

Von einer nicht alltäglichen Selbstanzeige wurden zwei Polizisten überrascht, als sie am Freitag, 16.10 Uhr, nach einer Anzeigenaufnahme im Löhr-Center das Gebäude verließen. Sie wurden von mehreren Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahre angesprochen. Während einer von ihnen berichtete, dass er am vergangenen Montag am Zentralplatz ein Handy geklaut habe, räumte der zweite sofort ein, dass er dieses in einem Geschäft in der Altstadt weiter verkauft habe. Gemeinsam wurde daraufhin das Geschäft aufgesucht und der Käufer des Handy bestätigte den Beamten den Kauf. Er sagte zu, das Handy bis Samstag zu besorgen und es der Polizei vorbei zu bringen, was am Samstag dann auch geschah.
Vorausgegangen war am vergangenen Montag, 17.30 Uhr, am Zentralplatz die Bitte einer Passantin an die Jugendlichen, mit ihrem Handy ein Bild von ihr vor dem Forum zu machen. Dem Wunsch waren die Jugendlichen auch nachgekommen, dann aber mit dem Handy der Frau davon gerannt.

Quelle: PM des PP Koblenz vom 10.03.2013

Allgemein Bravo

Memminger Autobahnpolizisten retten einem Reh das Leben

Ein Reh, das sich innerhalb der Wildschutzzäune einer Autobahn befindet, stellt eine hohe Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Memminger Polizisten konnten ein Reh retten, und so die Gefahr für das Reh und die Autofahrer beseitigen.

Vorgestern Nachmittag (25.2.) erreichten mehrere Meldungen die Polizeieinsatzzentrale über ein auf und neben der Fahrbahn umherirrendes Reh auf der A96 etwa 400 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wörishofen in Lindauer Fahrtrichtung. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Memmingen machte sich sofort auf den Weg dorthin. Zeitgleich wurde eine Verkehrswarnmeldung im Rundfunk ausgestrahlt.
Die Polizisten fanden das erschöpfte Tier neben der Fahrbahn. Es war auf nicht bekanntem Weg innerhalb der Wildschutzzäune gelangt und war hier wohl schon seit geraumer Zeit verstört herumgesprungen. In seiner Verzweiflung sprang es vermutlich teilweise auch auf die Fahrbahn. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Den Beamten gelang es, das erschöpfte Tier mit bloßen Händen einzufangen und zum nächsten Durchgangstor durch den Wildschutzzaun zu tragen.

Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen

Bildquelle: Autobahnpolizei Memmingen

Das Reh, welches einen sehr gesunden Eindruck machte, erkannte die wiedergewonnene Freiheit offenbar recht schnell und lief glücklich und erleichtert durch den Schnee in ein angrenzendes Waldstück von der Autobahn weg.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.02.2013

Allgemein Bravo Was fürs Herz

Rhein-Zeitung: Schüler malen Bilder für die Polizei

“Montabaur – Die Flure bei der Polizeiinspektion Montabaur werden farbenfroher. Der Grund: Schulkinder der Klasse 4a der Josef-Kehrein-Grundschule in Montabaur hatten sich im Rahmen eines kleinen Projektes mit der Polizei beschäftigt und konnten dabei auch einen persönlichen Eindruck von der Arbeit der Polizei vor Ort gewinnen.”

Quelle:
Artikel in der Online-Ausgabe der Rhein-Zeitung vom 25.02.2013
http://www.rhein-zeitung.de/region/westerwald_artikel,-Schueler-malen-Bilder-fuer-die-Polizei-_arid,560376.html

Das finde ich mal ein schönes Projekt. Bleibt zu hoffen, dass die Erinnerung und damit die Wahrnehmung von Polizeibeamten als Menschen lange vorhält.
Allgemein Bravo

Kripo Regensburg gelingt Fahndungserfolg – „Regensburger Serienvergewaltiger“ ermittelt

Wie in der Vergangenheit bereits mehrfach berichtet, vergewaltigte ein Mann in den Jahren 1997 und 2007 zwei junge Frauen. Im August des vergangenen Jahres versuchte er eine Studentin sexuell zu missbrauchen. Alle Taten ereigneten sich im Stadtgebiet Regensburg.
Einer speziell für die Aufklärung der Taten eingerichtete Ermittlungsgruppe der Kripo Regensburg gelang nun der entscheidende Durchbruch. Sie konnten den Tatverdächtigen ermitteln. Bereits im September des vergangenen Jahres nahm sich der Mann das Leben.

Chronologie der Taten:

Am 25.05.1997, um 04.45 Uhr, drängte ein unbekannter Mann eine 31-jährige Frau beim Aufsperren ihres Wohnanwesens im Weißgerbergraben in den Hauseingang und missbrauchte sie im Kellerabgang. Es gelang den Spurensicherern der Kripo Regensburg u.a. Täter-DNA zu sichern.

Am 15.12.2007, gegen 03.30 Uhr, überfiel ein unbekannter Mann* eine 25-jährige Frau, als diese in der Schwabenstraße ihre Haustüre aufsperren wollte. Er packte sie von hinten und missbrauchte sie anschließend in einer nahegelegenen Grünanlage. Auch hier konnte DNA gesichert werden.

Am 02.08.2012, gegen 01.00 Uhr, schob eine damals 26 Jahre alte Studentin ihr Rad auf dem Gehweg der Augsburger Straße, als sie plötzlich ein unbekannter Mann ins Gebüsch zog und versuchte, sie zu vergewaltigen. Aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr und ihrer lauten Hilfeschreie wurde eine Passantin auf die Studentin aufmerksam. Als der Täter dies bemerkte, ließ er von der jungen Frau ab und flüchtete. Bei diesem versuchten Sexualdelikt ließ der Täter im Gebüsch sowohl einen Arbeitshandschuh als auch ein Tapeziermesser zurück. Die spurentechnische Untersuchung beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) ergab, dass es sich bei den, an den beiden Gegenständen gesicherten DNA-Spuren, einwandfrei um die gleichen handelt, die bei den Taten in den Jahren 1997 und 2007 gesichert werden konnten.

Zur Intensivierung der bereits im Jahr 1997 umfangreich begonnen und im Jahr 2007 weiter verstärkten Ermittlungen gründete die Kripo Regensburg im August des vergangenen Jahres die „EG (Ermittlungsgruppe) 1997“, in Anlehnung an die Tat aus dem Jahre 1997. Die Arbeit der Ermittler gestaltete sich äußerst komplex und zeitaufwendig. Denn an Erkenntnissen lag nur vor, dass der gesuchte Mann ca. 30 bis 50 Jahre alt, 180 bis 190 cm groß und sehr kräftig bzw. muskulös sein sollte. Auch konnte ihn keine der überfallenen Frauen genauer beschreiben.

Um den Täter zu überführen, trafen die Mitglieder der Ermittlungsgruppe eine Vielzahl von Maßnahmen. So arbeiteten sie beispielsweise eng mit sog. Profilern der Operativen Fall Analyse (OFA) Bayern zusammen. Dabei wurden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt, die Situationen detailliert analysiert und das weitere Vorgehen abgesprochen. Das Bayerische Landeskriminalamt lobte für Hinweise eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro aus. Im Nachgang zu der Tat aus dem Jahre 2007 wurden mehrere Hundert Männer erkennungsdienstlich behandelt und deren DNA gesichert. Da sich nach der letzten Tat Hinweise auf ein gelbes Motorrad ergaben, wurde eine Vielzahl von Fahrzeugen überprüft. Diese Aufzählung ist bei weitem nicht abschließend und spiegelt nur einen Teil der Aktivitäten wieder, die von der EG 1997 initiiert wurden. Nun gelang den ermittelnden Beamten der entscheidende Durchbruch.

Bei der Spurensicherung im Jahr 1997 am Weißgerbergraben konnten zusätzlich zu einer DNA-Spur an einer Kellerabgangstüre zwei Fingerabdruckspuren sowie eine Handflächenabdruckspur gesichert werden. Im Oktober des vergangenen Jahres veranlassten die Ermittler einen europaweiten Abgleich mit dieser daktyloskopischen Spur. Am 07.02.2013 teilten die Schweizer Behörden der Regensburger Kripo eine Treffermeldung in ihrer nationalen Datenbank mit. Eine der im Jahr 1997 gesicherten Tatortspuren war identisch mit dem in der Datenbank einliegenden erkennungsdienstlichen Material einer männlichen Person.
Es handelte sich um einen im Jahr 1965 in Singen geborenen Mann, der seit mehreren Jahren im östlichen Landkreis Regensburg gemeldet war. Die weiteren Ermittlungen der Kripo Regensburg ergaben, dass der Mann Anfang September letzten Jahres Suizid beging und der Leichnam feuerbestattet wurde. Bei der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde daraufhin ein richterlicher Beschluss zur Durchsuchung der ehemaligen Wohnräume des Mannes beantragt. Bei dieser Durchsuchung am 12.02.2013 konnten mehrere Gegenstände (Zahnbürste, Rasierer etc.) sichergestellt werden, an welchen noch DNA-Material des Verstorbenen vermutet wurde. Umgehend wurden diese Gegenstände zur Untersuchung zum BLKA nach München gebracht. Am 14.02.2013 teilte das BLKA mit, dass das aus den sichergestellten Gegenständen gewonnene DNA-Material identisch mit den täterbezogenen DNA-Spuren der Sexualdelikte im Stadtgebiet Regensburg aus den Jahren 1997, 2007 und 2012 ist. Da der Leichnam des Tatverdächtigen feuerbestattet wurde, konnte der wissenschaftliche Beleg für die DNA des Täters nur durch einen Abgleich der elterlichen DNA-Proben zweifelsfrei geführt werden. Die Eltern des Täters erklärten sich freiwillig zur Abgabe einer DNA-Probe bereit. Der Abgleich dieser DNA-Proben mit den an den Tatorten gesicherten ergab, dass es sich zweifelsfrei um ein- und dieselbe Person handelt.

Der Mann war nach derzeitigem Ermittlungsstand in der Schweiz wegen Sexualdelikten mehrere Jahre in Haft.
Die Motivlage, sowohl für die Sexualdelikte in Regensburg als auch für den Freitod ist ungeklärt.

Derzeit laufen die Ermittlungen, ob der Mann noch für weitere ungeklärte Sexualdelikte in Frage kommt.

Quelle: PM des PP Oberpfalz vom 22.02.2013

Allgemein Bravo Österreich

vienna.at: Defibrillatoren-Projekt der Wiener Polizei hat bereits zwei Leben gerettet

“Das Projekt “Defibrillatoren bei der Wiener Polizei” ist erfolgreich angelaufen. Rund 50 Geräte sollen im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt werden, zwei Menschenleben wurden durch ihren Einsatz bereits gerettet.”

Quelle und mehr:
Artikel auf Vienna-Online vom 16.02.2013
http://www.vienna.at/defibrillatoren-projekt-der-wiener-polizei-hat-bereits-zwei-leben-gerettet/3491205

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal einen Link gesetzt zu einem Bericht über die Polizei eines Schweizer Kantons, die jetzt Defibrillatoren in den Strreifenwagen mit sich führt (ich habe vergessen, welcher Kanton das war). Dieser Bericht hier, dieses Mal von der Wiener Polizei, bestätigt mich darin, dass ich das wirklich eine gute Sache finde. Ich habe selbst kürzlich gelernt, so einen Defi zu bedienen, das ist wirklich keine große Sache…

Allgemein Bravo

Köln (NRW): Reumütiger Jeck schreibt an Polizei Köln

Ein nicht alltägliches Dankschreiben ist am heutigen Morgen (12. Februar) bei der Polizei Köln eingegangen. Per E-Mail bedankt sich darin ein Karnevalsbesucher (28) aus Wuppertal für den “ausnahmslos sehr respektvollen und menschlichen Umgang”, den er bei einer Nacht in der Ausnüchterungszelle erfahren habe. “Dieses Schreiben soll nicht meine Fehler entschuldigen, die ich zweifelsohne gemacht habe, sonst wäre ich sicher nicht bei Ihnen gelandet. Es soll nur meinen Respekt für Ihre Polizeiarbeit ausdrücken.”

Der 28-Jährige hatte die Nacht von Weiberfastnacht auf Karnevalsfreitag (7./8. Februar) im Gewahrsam des Kölner Polizeipräsidiums verbringen müssen. Mit fast 2,5 Promille hatte sich der Mann aus dem Bergischen mit einem anderen Feiernden in der Kölner Innenstadt angelegt. “Ich muss dazu sagen, dass ich mich in meinem Leben noch nicht geprügelt habe und auch noch nie aggressiv war. Ich schäme mich für mir diese Situation ungemein. Ich war zum ersten und bestimmt letzten Mal in Gewahrsam.”

Reumütig bedankt er sich nun für Geduld, Ausdauer und Freundlichkeit der Gewahrsamsbeamten. “Obwohl es in Ihrem Job wahrscheinlich nicht immer einfach ist, die genannten Eigenschaften zu bewahren, habe ich Polizisten erlebt, die mich über die gesamte Zeit fair und geduldig behandelt haben”, führt der Karnevalist weiter aus.

Ein Lob, das die Polizei Köln gern entgegen genommen hat.

Quelle: PM des PP Köln vom 12.02.2013

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Allgemein Bravo

spiegel.de: GfK-Studie: Deutsche misstrauen Bankern – und lieben die Polizei

Guten Morgen allerseits. Pünktlich zum Beginn der Karnevalstage hat mir dankenswerterweise ein Leser dieser Seite noch einen tollen Artikel geliefert, der die Grundaussage bestätigt, die wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. immer wieder tätigen – die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter der Polizei. Wir fallen nur nicht so furchtbar auf, weil die meisten von uns uns so selten mit Euch schlagen, keinen Grund sehen, Euch zu bespucken und auch keine Zeit haben, uns pausenlos im Internet zu tummeln, um blödsinnige Unterstellungen zu tätigen. Last but not least hat ja auch nicht jeder Zeit, sich die notwendigen Rechtsgrundlagen draufzuschaffen, um jede Unterstellung als solche zu erkennen und entsprechend zu argumentieren. Ich hoffe, dass die Grundaussage dieses Artikels jenen ein bisschen hilft, die Fastnachtstage zu überstehen, die damit nicht so viel am Hut haben und die eher mit den Schattenseiten dieser Festivität zu kämpfen haben. Letztes Jahr gab es weit über 70 Pressemitteilungen zum Thema “Gewalt gegen Polizisten” über die närrischen Tage. Ich hoffe, dass das dieses Jahr nicht so sein wird. (Hoffen kann man ja mal!). Passt auf Euch auf!

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des Spiegel vom 06.02.2013
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-haben-kein-vertrauen-in-die-finanzindustrie-a-881565.html

Allgemein Bravo

Dresden (Sachsen): Polizist rettete Frau aus der Elbe

Heute Mittag erhielt die Dresdner Polizei einen Notruf. Passanten hatten beobachtet, wie eine Frau unterhalb des Rosengartens in die Elbe gegangen war.

Die Polizei rückte sofort aus. Als die erste Streifenwagenbesatzung am Ort des Geschehend eintraf, befand sich die Frau bereits gute zehn Meter entfernt vom Ufer. Da andere Hilfe nicht greifbar war, sprang ein 41-jähriger Polizeibeamter beherzt ins eiskalte Wasser und zog die Frau aus der Elbe. Dabei kam ihm noch ein zweiter Polizist (40) zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie die Frau ans Ufer bringen. Die Frau wies bereits eine starke Unterkühlung auf und musste in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden. Der 37-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut.

Auch ihr Retter in blau-weiß musste vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht werden. Zwischenzeitlich ist er wieder im Dienst. Ersten Erkenntnissen zufolge war die 37-jährige Frau aus Radebeul in suizidaler Absicht in die Elbe gegangen. Sie wird medizinische Betreuung finden.

Quelle: PM der PD Dresden vom 01.02.2013

Allgemein Bravo Gewalt_gg_Polizisten Möchte_man_nicht_erleben

Süddeutsche.de: Polizei vereitelte Amoklauf eines Armbrustschützen

“Ein Teenager, der vor drei Wochen im westfälischen Lüdenscheid mit einer Armbrust auf Polizisten losging, plante offenbar ein Massaker. Auf dem Rechner des 16-Jährigen haben die Ermittler entsprechende Pläne gefunden.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 31.01.2013
http://www.sueddeutsche.de/panorama/nordrhein-westfalen-polizei-vereitelte-amoklauf-eines-armbrustschuetzen-1.1587865

Ist zwar nicht so neu, denn ich wusste das schon aus anderen Zeitungen, aber dass die Süddeutsche mal schreibt, dass die Polizei etwas gut gemacht hat, ist ja schon irgendwie bemerkenswert…

Allgemein Bravo

NWZ-Online: Polizei-Kommissarin spendet 21-Jährigem Knochenmark

“Daniela Seeger aus Emstek (Kreis Cloppenburg) ermöglicht einem Amerikaner die Chance auf ein zweites Leben. Sie war der erhoffte „genetische Zwilling“.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf NWZ-Online vom 30.01.2013
http://www.nwzonline.de/cloppenburg/kultur/polizei-kommissarin-spendet-21-jaehrigem-knochenmark-polizei-kommissarin-spendet-21-jaehrigem-knochenmark-polizistin-spendet-knochenmark_a_2,0,1191514893.html

Allgemein Bravo

Dausenau (RLP): Dackel aus Bergnot gerettet

Am 29.01.2013, gegen 00:30 Uhr, rief eine Seniorin aus Dausenau die Polizei in Bad Ems an und bat um Hilfe. Sie vermisse seit zwei Stunden ihren Dackel, könne den Hund zwar bellen hören, jedoch selbst die steilen Wege nicht ablaufen. Durch die Beamten konnte der Dackel recht schnell gefunden werden, er hatte sich unglücklich an einem Zaun im steilen Hang eingeklemmt und konnte sich alleine nicht befreien. Er wurde geborgen und der überglücklichen Hundehalterin übergeben.

Quelle: PM der PD Montabaur vom 30.01.2013

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Rhauderfehn (NDS): Polizistin rettet Abstürzenden

Am Samstagabend, gegen 23.30 Uhr, kam es in der Potshauser Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Vermieter und seinem Mieter. Da der 24jährige Mieter angeblich wiederholt zu laut gewesen sei, drang der 53jährige Vermieter in die Wohnung ein. In der Wohnung kam es dann zu einem handfesten Streit. Als die Beamten aus Rhauderfehn eintrafen, hing das Opfer(Mieter) aus dem Fenster in der 2.Etage. Es hielt sich mit den Händen am Fensterrahmen fest. Durch das beherzte Einschreiten der Anwohner und der Beamten konnte ein Absturz verhindert werden. Ein Anwohner stellte von unten eine Leiter an das Haus, von oben zog eine Polizeibeamtin den Mann wieder in die Wohnung. Hierbei wurde die Beamtin leicht verletzt. Was jetzt genau in der Wohnung passiert ist, muss noch geklärt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PM der PI Leer / Emden vom 27.01.2013

Diese Meldung sollten sich ganz besonders jene Spezialisten zu Gemüte führen, die mir ständig erzählen wollen, eine Polizei sei komplett überflüssig und man könne das alles untereinander regeln. Sieht man ja hier…

Solch einen Unsinn kann auch nur absondern, wer noch nie Opfer von Gewalt wurde…

Allgemein Bravo verletzte Polizeibeamten / verletzter Polizist

Emden (NDS): Fünf Verletzte bei Wohnungsbrand, davon zwei Polizeibeamte

Am 26.01.2013, gegen 12:02 Uhr, erhielt die Polizei Emden von der Feuerwehr Emden Kenntnis von einem Zimmerbrand/Wohnungsbrand, in der Emsstraße 15, in 26721 Emden, dortiges Mehrfamilienhaus. Die Polizei erreichte den Einsatzort noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr und vollzog die ersten Evakuierungsmaßnahmen der Bewohner vom Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen). Einige Bewohner konnten ihre Wohnungen selbst verlassen. Eine 84 Jahre alte Mieterin wurde von der Feuerwehr in ihrer Wohnung liegend angetroffen und musste geborgen werden. Der Zustand der Emderin ist aufgrund der Brandverletzungen kritisch. Es besteht Lebensgefahr. Es erfolgte zunächst der Transport der alten Dame in das Klinikum Emden. Von dort erfolgte der Weitertransport in die MHH Hannover mit einem Rettungshubschrauber. Zwei Bewohnerinnen wurde von der Polizei aus dem Haus geführt. Diese beiden Bewohnerinnen im Alter von 87 und 61 Jahren erlitten hierbei eine Rauchgasintoxikation. Auch die beiden helfenden Polizeibeamten atmeten die giftigen Rauchgase ein und wurden hierbei leicht verletzt. Ein Transport von diesen beiden Bewohnerinnen und der beiden Polizisten in das Klinikum Emden war unumgänglich. Die einges.Beamten blieben nur ambulant im Klinikum Emden und konnten ihren Dienst später fortsetzen. Die brandbetroffene Wohnung wurde von der Feuerwehr abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die sieben nicht betroffenen Wohnung wieder bezogen werden. Die Wohnung mit dem Brandentstehungsort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die Polizei Emden und zwei Beamte der Tatortgruppe aus Leer nahmen am Brandort die ersten Ermittlungen auf und führten Zeugenbefragungen durch. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tatbegehung liegen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht vor. Die Polizei ermittelt aber in alle Richtungen. Trotz der austretenden Rauchgase bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der umliegenden Wohnungen und Bewohner. Die Feuerwehr Emden war mit einem Großaufgebot an Rettungskräften einschließlich einiger Rettungswagen, Notarzt vor Ort. Auch die Polizei Emden war mit allen verfügbaren Kräften an der Einsatzstelle.

Quelle: PM der PI Leer/Emden vom 26.01.2013

Das schwer verletzte Brandopfer ist zwischenzeitlich verstorben.

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Bonn (NRW): Schlag gegen Bonner Straßenbande

Tatverdächtigen werden Raubüberfälle, Drogenhandel und massive Bedrohungen von Polizeibeamten vorgeworfen

Mit einem groß angelegten Einsatz gehen die Staatsanwaltschaft Bonn und die Bonner Polizei seit den frühen Morgenstunden gegen die Mitglieder einer Straßenbande vor, die in den vergangenen Monaten in Bad Godesberg Angst und Schrecken verbreitet hat. Den Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 24 Jahren werden bewaffnete Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzungen, Drogenhandel und massive Bedrohung von Polizeibeamten vorgeworfen. Im Einsatz befinden sich 260 Polizeibeamte. Wegen der hohen Gewaltbereitschaft einiger Tatverdächtiger sind auch mehrere SEK-Einheiten, 21 Diensthundführer und Beamte der Bereitschaftspolizei eingesetzt.

Quelle: PM des PP Bonn vom 23.01.2013

Wie bereits berichtet, sind die Staatsanwaltschaft Bonn und die Bonner Polizei in den frühen Morgenstunden gegen die Mitglieder einer Straßenbande vorgegangen, die in den vergangenen Monaten in Bad Godesberg Angst und Schrecken verbreitet hat. Den Tatverdächtigen im Alter von 19 – 24 Jahren, die zu einer Gruppe angehören, die sich “Black Jackets” nennen, werden Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzungen, Drogenhandel und massive Bedrohungen von Polizeibeamten vorgeworfen.

Die Ermittlungen richten sich gegen 30 Personen. Fünf Tatverdächtige im Alter von 19-24 Jahren wurden mit Haftbefehlen festgenommen. Insgesamt wurden 33 Wohnungen in Bad Godesberg durchsucht.

“Schon im Sommer 2012 verdichteten sich Hinweise auf eine Gruppe junger Männer, die mit kriminellen Machenschaften in Bad Godesberg Fuß zu fassen suchten”, so Kriminaloberrat Uwe Neuser, Leiter der Kriminalinspektion 2 im Bonner Polizeipräsidium. Grund genug, die Staatsanwaltschaft Bonn in die Ermittlungen einer Sonderkommission des Kriminalkommissariats “Organisierte Kriminalität” einzubinden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand soll der Überfall vom 16.06.2012 an der Hohenzollernstraße in Bad Godesberg auf das Konto der Bande gehen. Damals hatte ein Unbekannter einem Unternehmer aufgelauert, ihn zu Boden geschlagen und seine Tageseinnahmen geraubt (siehe unsere Pressemeldung vom 18.06.2012). Mehrere tausend Euro Bargeld erbeuteten Unbekannte in der Nacht zum 07.09.2012. Fünf Männer waren in eine Wohnung eines Ehepaares in Alt Godesberg eingedrungen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe, welche sie dem Ehemann an den Kopf hielten, erzwangen sie die Herausgabe von 8000 Euro Bargeld, die eigentlich zur Begleichung von Arztrechnungen bestimmt waren.

Neben diesen brutalen Überfällen sollen aus der Gruppe heraus mehrere gefährliche Körperverletzungen begangen und mit Drogen gedealt worden sein. Außerdem wurden Polizeibeamte von Angehörigen der Gruppe massiv bedroht. Im Herbst 2012 wurde ein Polizeibeamter, der in Bonn wohnt, von den Tätern vor seiner Wohnungstür bedrohlich eingeschüchtert. Im November wurde eine Diensthundeführerin in der Bonner Innenstadt mit einem Messer bedroht. In Bad Godesberg kam es in der Vergangenheit wiederholt zu verbalen Drohungen gegen einschreitende Polizeibeamte durch Angehörige dieser Gruppierung. Insgesamt legen Staatsanwaltschaft und Polizei den Tatverdächtigen zahlreiche Straftaten zur Last. Gegen sechs Tatverdächtige erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn Haftbefehle wegen schwerem Raub, gefährlicher Körperverletzung und Drogenhandel.

“Wir gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen nicht nur Polizeibeamte bedroht haben. Es ist zu vermuten, dass sie auch Druck auf ihre Opfer ausgeübt und sie davor gewarnt haben, zur Polizei zu gehen und dort Anzeige zu erstatten. Personen, die Opfer einer Straftat dieser Gruppe geworden sind, aber aus Angst bislang keine Strafanzeige erstattet haben, sollten sich bei der Polizei melden”, so Erster Kriminalhauptkommissar Rainer Bell, Leiter der Sonderkommission.

Mit den heutigen Festnahmen, Durchsuchungen und noch nicht abgeschlossen. Die Recherchen zu den Tatbeiträgen der einzelnen Verdächtigen dauern an.

Quelle: PM des PP Bonn vom 23.01.2013

Allgemein Bravo Fußball Gewalt_gg_Polizisten

derwesten.de: Hannover 96 verbietet “Bastard”-Beleidigung gegen Polizisten

” Im Kampf gegen unangenehme Fußball-Fans geht Hannover 96 in die Offensive. Der Bundesligist verbietet ab sofort den Polizisten feindlichen Schriftzug “A.C.A.B.” – übersetzt: Alle Polizisten sind Bastarde. Erst vor kurzem hatte der Klub mit erhöhten Ticketpreisen auf den Fan-Zoff reagiert.”

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe von “Der Westen” vom 23.01.2013
http://www.derwesten.de/sport/fussball/1_bundesliga/hannover-96-verbietet-bastard-beleidigung-gegen-polizisten-id7514264.html

Allgemein Bravo

Viersen (NRW): POK Heiko Lammertz erhält die Afghanistanspange in Silber

Für seinen achtmonatigen Einsatz in Kabul und Kundus erhielt der Viersener Polizeibeamte die Afghanistanspange in Silber. Die Ehrennadel und eine Verdiensturkunde des Bundesinnenministers händigte der Abteilungsleiter der Polizei, LPD Josef Twickler, heute dem Beamten der Viersener Polizeiwache aus. (siehe anliegende Fotos) Der 42-jährige Familienvater aus Lobberich war von September 2011 bis April 2012 in Afghanistan tätig. Im Mittleren Osten kümmerte sich der Vater von zwei Söhnen u.a. um die Ausbildung junger einheimischer Polizeirekruten, bei denen es sich oft genug um junge Bauern handelt, die weder lesen noch schreiben können. Der Viersener Beamte war schon einmal im Ausland gewesen: Im Jahr 1999 führte ihn seine “Internationale Polizeimission” in den Kosovo und auch für die nähere Zukunft hat der Nettetaler schon ein Ziel vor Augen: Er hat sich für eine Auslandsmission in dem westafrikanischen Liberia beworben. Seine Ehefrau, ebenfalls Polizistin, unterstützt den “Weltenbummler”, der von seinen bisherigen Missionen immer begeistert nach Hause zurückkehrte: “Es öffnet die Augen, man darf tolle Erfahrungen machen, berufliche und menschliche, und gewinnt neben Lebenserfahrung immer viele neue Eindrücke und Freunde.” Den Kontakt zur Heimat und zur heimischen Behörde hat der Viersener über Internet, Telefonieren und bei seinen (während des mehrmonatigen Aufenthaltes beiden) Heimaturlauben gehalten: “Es tut gut, in der Ferne zu wissen, dass es Frau und Kindern gut geht. Auch ist es schön, zu erleben, dass die eigene Behörde sich durch regelmäßigen Austausch von Emails und Informationen um mein Wohlergehen gesorgt hat”, so schildert Lammertz seine Erfahrungen aus dem letzten Jahr.”Für meine beiden Jungs sind diese Auslandsmissionen schon fast normal. Polizeiarbeit und die damit verbundenen Gefahren gehören nun ja zu ihrem täglichen Leben und darum können die beiden damit ganz gut umgehen. Dies ist natürlich besonders meiner Frau zu verdanken, die die beiden trotz ihrer eigenen Berufstätigkeit in den Zeiten meiner Auslandsaufenthalte besonders liebevoll alleine betreut hat”, so äußerte sich der Beamte heute während der kleinen Feierstunde beim Abteilungsleiter.

Quelle: PM der KPB Viersen vom 21.01.2013

Allgemein Bravo

Kurier.at: Polizisten-Duo zerrte zwei Obdachlose aus Flammen-Haus

“Donaustadt: Engagement und Mut zweier Wiener Polizisten retteten zwei unterstandslosen Männern das Leben.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Kurier.at vom 19.01.2013
http://kurier.at/chronik/wien/wien-donaustadt-polizisten-duo-zerrte-zwei-obdachlose-aus-flammen-haus/2.697.960

Allgemein Bravo

Lübecker Nachrichten: Happy-End in der Lübecker Tierklinik

Die Polizei dein Freund und Helfer – ein Spruch, der sich jetzt wieder in Lübeck bewahrheitet hat.”

Quelle und mehr:
Online-Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 17.01.2013
http://www.ln-online.de/nachrichten/3661940/happy-end-in-der-luebecker-tierklinik

Allgemein Bravo Demo

Mitteldeutsche Zeitung: zu Polizeieinsatz bei Neonazi-Demo in Magdeburg

“Ohne eine Polizei, die ihr Handwerk versteht, hätte die Landeshauptstadt die Herausforderung vom Wochenende wohl kaum meistern können.”

Quelle und mehr:
Newsroom der Mitteldeutschen Zeitung, 13.01.2013
http://www.presseportal.de/pm/47409/2397134/mitteldeutsche-zeitung-zu-polizeieinsatz-bei-neonazi-demo-in-magdeburg

Na also, geht doch. Jetzt noch solche Feststellungen an etwas prominenterer Stelle unterbringen, dann klappt’s vielleicht auch mal mit der Wahrnehmung der Polizei als Schutz anstatt als Feind. Zumindest bei jenen, die sich diesseits der Verfassungsgrenzen verorten….

Allgemein Bravo

Berlin: Ehrung eines Polizeibeamten durch den Spandauer Bürgermeister nach Lebensrettung

Am 17.01.2013 wird um 14 Uhr 15 wird im Rathaus Spandau ein Polizeibeamter durch den Spandauer Bürgermeister geehrt. Wie berichtet, hatte der 28-jährige Polizeikommissar durch seine schnelle Reaktion am Vormittag des 20. Dezember 2012 einem 60-jährigen Autofahrer das Leben gerettet. Der 28-Jährige fuhr mit seinem privaten Auto auf der Heerstraße, als er bemerkte, dass der vor ihm fahrende Mann am Steuer zusammensackte und es gerade noch schaffte, sein Auto anzuhalten. Sofort begann der Beamte mit den erforderlichen Reanimationsmaßnahmen, so dass der 60-Jährige von dem alarmierten Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 15.01.2013

Allgemein Bravo

Das Eis ist noch zu dünn – Polizisten retten 11-Jährigen mit Abschleppseil

Der Tragfähigkeitstest des Eises in einem Hochwassergraben Auf der Lieth endete für einen Elfjährigen am Montag mit nassen Beinen. Ohne die Hilfe von zwei Polizisten hätte sich der Junge allerdings nicht aus der eiskalten Notlage befreien können.

Das Kind hatte mittags an der Driburger Straße Ecke Auf der Lieth in dem unter der Straße herlaufenden Hochwasservorfluter eine Eisfläche entdeckt und war die Böschung in den Graben herunter geklettert. Vom letzten Regen hatte sich im Brückenauslauf ein kleiner Teich gebildet, der zugefroren war. Das Eis hielt jedoch den vorsichtigen Schritten des Jungen nicht stand. Er brach ein und steckte etwa 40 cm tief im kalten Wasser. An den steilen Betonwänden der Brückeneinfassung konnte er sich nicht herausziehen.

Eine Seniorin entdeckte den Jungen in seiner hilflosen Lage. Sie bemerkte auch einen Streifenwagen, der gerade an der Ampel anhielt und verständige die beiden Polizisten. Die Beamten eilten zu dem eingebrochenen Jungen und konnten ihn mit Hilfe eines Abschleppseil aus dem kalten Wasser ziehen. Sie brachten den erleichterten Jungen nach Hause zu seiner Mutter.

Die missglückte Eisprobe des Jungen soll allen anderen eine Warnung sein, jetzt schon zugefrorene Gewässer zu betreten: Nach ein paar Tagen Frost ist das Eis einfach noch zu dünn!

Quelle: PM der KPB Paderborn vom 14.01.2013

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bild.de: Retter von Chloé (15) in Frankreich geehrt – Deutsche Polizisten befreiten durch Zufall entführtes Mädchen

Vielleicht könnten wir das auch in Deutschland einführen, Polizeibeamten einfach mal Danke zu sagen, wenn sie etwas gut gemacht haben?
Und ja, ich weiß, es ist einmal wieder die BILD. Aber offensichtlich schien es ja sonst niemand wichtig zu finden, davon zu berichten. Man kann sich nun über den Stil streiten, aber inhaltlich sehe ich persönlich in diesem Fall kein Problem.
Für jene, die mit dem Smartphone surfen und deshalb keinen Zugriff auf den Artikel haben: Die beiden Polizisten, die die 15-Jährige Chloe aus den Händen ihres Entführers befreiten, wurden in Frankreich Ehrenbürger ihres Wohnortes. Ein Zitat aus dem Text:
“„Es ist bewegend, ihnen danken zu können“, richtete die 15-jährige Chloé das Wort an ihre Befreier. „Wenn sie das Auto nicht verfolgt hätten, hätte ich meine Familie nie wiedergesehen.“ Der emotionalste Moment des Abends: Chloé fiel ihren Rettern in die Arme, umarmte Schmälzle und Weinzierle lange und innig…”

Quelle und mehr:
Online-Artikel auf Bild.de vom 13.01.2013
http://www.bild.de/news/ausland/entfuehrung/retter-von-chloe-in-frankreich-geehrt-28077622.bild.html

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Berlin: Polizist rettet Lebensmüden aus dem Wasser

Ein Polizeiobermeister des Abschnitts 44 rettete gestern Abend einen Mann aus einem Gewässer in Tempelhof. Ein Passant alarmierte gegen 20 Uhr 30 die Polizei in die Parkstraße, nachdem er die Hilferufe einer Person, die sich dort in einem Teich befand, gehört hatte. Als der Funkwagen eintraf, sprang ein Beamter sofort ins Wasser und zog den Hilflosen mit der Unterstützung seiner Kollegin sowie einer Rettungsstange ans Ufer. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den unterkühlten 36-Jährigen, der sich mutmaßlich das Leben nehmen wollte, ins Krankenhaus.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 10.01.2013

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Gangnam Policeman (Falmouth Style)

Zum Abschluss noch ein Video, das englische Polizeibeamte gedreht haben. Es handelt sich dabei um eine Aktion, um Spenden für ein schwer krankes Kind einzusammeln.

http://vimeo.com/56899306

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Bad Brückenau (Bayern): Beherzter Sprung in eiskaltes Wasser – Polizeibeamter rettet Hilflosen aus der Sinn

Ein Polizeibeamter hat nach einem beherzten Sprung in eiskaltes Wasser am Samstagnachmittag einen Mann aus der Sinn gerettet. Der 61-Jährige wurde anschließend mit Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. Für den Retter ging der Dienst nach dem Wechsel in eine trockene Uniform und einiger Zeit des Aufwärmens normal weiter.
Um 14.15 Uhr war die Mitteilung bei der Polizeiinspektion Bad Brückenau eingegangen, wonach eine hilflose Person in der Sinn im Staatsbad sei. Kurze Zeit später traf eine Streifenbesatzung am Ort des Geschehens ein. Tatsächlich war ein Mann kurz vor einem Wehr im Wasser. Einer der Beamten fackelte nicht lange und sprang in die eiskalte und hochwasserführende Sinn. Dem Polizisten gelang es, den 61-Jährigen auf eine Landzunge zu ziehen.

Die weitere Rettung des Mannes erfolgte dann durch die Feuerwehr. Der 61-Jährige wurde anschließend stark unterkühlt zur stationären Behandlung in die Franz-v.-Prümmer-Klinik eingeliefert, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Lebensgefahr besteht dank des beherzten Einschreitens des Polizisten allerdings nicht.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 06.01.2013