tagesspiegel. de: „Hutbürger“ in Dresden – Polizisten könnten für Rechtspopulismus anfälliger sein

„Empirische Studien zur politischen Einstellung von Polizisten gibt es nicht. Doch Rechtsextremismus-Experte Hans-Gerd Jaschke gibt mögliche Anhaltspunkte.“

Online-Artikel, 25.08.2018
https://www.tagesspiegel.de/politik/hutbuerger-in-dresden-polizisten-koennten-fuer-rechtspopulismus-anfaelliger-sein/22952190.html

Anm. der Bloggerin: Wenn ich den Artikel korrekt verstehe, dann gibt es keine Belege für diese steile These, aber man behauptet sie trotzdem mal. So kann man natürlich gesellschaftliche Ressentiments auch schüren …

Womit ich nicht sagen will, dass ich mehr Werbung für die Demokratie schlecht fände, im Gegenteil. Die ist immer und überall gut. Auch von Fortbildungen bin ich ein großer Fan.

Im Übrigen kann ich es nicht oft genug sagen: Dieser Typ mit dem Hut ist kein Polizist. Er ist Tarifbeschäftigter. Er steht nicht repräentativ für Polizisten. Genau so wenig wie eine Putzfrau einer Bäckerei x repräsentativ für alle Bäcker steht. Kann es denn so schwer sein zu differenzieren?

2 Comments

  • Erdmute Wittmann
    27. August 2018 - 16:02 | Permalink

    Ich habe den Eindruck, dass das ZDF die Angelegenheit absichtlich hochgespielt hat. Endlich sind auch mal Journalisten bei uns in Deutschland Opfer geworden!

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